
Anna
@AnnaDeMilanese • 58,673 subscribers
Geopolitik & Militärstrategie. 🌍 Analysen, Nachrichten zu globalen Konflikten, hybrider Kriegsführung, Focus USA, Europa, Ukraine, Russland. ♟️
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🇺🇸 🚨 Eine klasse Idee aus USA Russland soll aufgeteilt werden. Wenn es wagt, eine Atombombe zu zünden, wird es scheitern und aufgeteilt. Ukraine, Finnland, Polen und Japan sollen Teile zurückbekommen, die ihnen zustehen. In den USA wird bereits darüber diskutiert, was mit Russland passiert, falls Putin den Krieg auf NATO-Länder ausweitet. US-Experte Michael Rubin (19FortyFive) hält selbst den Einsatz taktischer Nuklearwaffen auf eine europäische Hauptstadt für denkbar, betont aber: Der Kreml würde dennoch scheitern. Für die Zeit danach schlägt er vor, Grenzregionen an Finnland, Polen, die Ukraine und Japan zurückzugeben und den Rest Russlands in vier bis fünf unabhängige Staaten zu zerlegen – inklusive Sicherheitsgarantien gegen China. Was haltet ihr von diesem Szenario? Schreibt’s in die Kommentare!
Anna106,603 Aufrufe • vor 10 Tagen

Ein Republikanischer, der sich um andere Länder sorgt statt um die USA: Kongressabgeordneter Troy Nehls. Zu Selenskyj sagt er, die Ukraine sei "sehr korrupt, offensichtlich, sehr korrupt." Ein Reporter fragt ihn direkt danach, wie wohl er sich damit fühle, dass ein russischer Oligarch die Bahamas-Hochzeit von Trumps Sohn (Don Jr.) bezahlt hat. Nehls weicht aus: Er wisse davon nichts, gar nichts, während er das sagt, haben seine Beine bereits die Flucht ergriffen.
Anna42,480 Aufrufe • vor 4 Tagen

🇬🇧Johnson kommentiert danach: Putin sei „ein Mann, der völlig in der Defensive ist. Er verliert Rekordzahlen an Soldaten an der Front und wendet sich deshalb terroristischen Angriffen auf das heldenhafte Personal und die Passagiere der ukrainischen Eisenbahn zu." Auf X ergänzt er: Putin trage die Verantwortung für den Tod von 1.700 Mitarbeitern von Ukrsalisnyzja – Personal und Fahrgäste seien "absolutely heroic". Er fordert Luftverteidigung für die ukrainische Eisenbahn und die Freigabe der eingefrorenen russischen Vermögenswerte: über 140 Milliarden Euro in Belgien, rund 10 Milliarden Pfund in London.
Anna38,203 Aufrufe • vor 5 Tagen

Erst forderte Fedorow mit einem öffentlichen Wahlaufruf Selenskyj heraus, dann wurde er Berater für Italiens Verteidigungsminister, dann folgte eine Reise in die USA – und jetzt, zurück in Kyjiw, eröffnet Mychajlo Fedorow seinen eigenen Rüstungsfonds, an dessen Spitze als erster Geldgeber Palantir-Chef Alex Karp steht. Mychajlo Fedorow ist zurück in Kyjiw, nach Wochen mit Investoren und Tech-Konzernen in den USA. Ziel: der größte Defense-Tech-Venture-Fonds des Landes, Sitz Kyjiw, Kapital für neue Startups genauso wie für etablierte Rüstungsfirmen. Dazwischen liegt eine Nebenrolle, die er sich selbst aufgebaut hat: Ende August nahm Fedorow das Angebot von Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto an, ihn – unbezahlt – als externen Berater für Verteidigungsinnovation zu unterstützen. Kurz darauf erklärte er der Financial Times, ähnliche Beraterrollen auch bei den Verteidigungsministern Frankreichs und der USA anzustreben. Erster Schlüsselinvestor seines neuen Fonds ist Alex Karp, CEO von Palantir – jene Firma, mit der Fedorow bereits als Minister über KI-gestützte Luftangriffsanalyse verhandelte. Fokus des Fonds: Sensoren und Robotik für die Front, kostengünstige Abfangraketen gegen Drohnen und Marschflugkörper, günstige Angriffsraketen, perspektivisch alles KI-gestützt, dazu ein Analyse-Zentrum, das russische Angriffsmuster vorhersagen soll. Die Ankündigung fällt in eine Zeit, in der die Patriot-Bestände der Ukraine laut Economist praktisch erschöpft sind und Verbündete kaum noch eigene Vorräte abgeben können. Wer eigene, billige Systeme baut, macht sich unabhängiger von genau dieser Knappheit. Ich bin überrascht. Aber pragmatisch gesehen, wenn er dadurch das ukrainische Volk schützt. Das gibt Hoffnung und für das ukrainische Volk zählt jeder Tag. Glaubt ihr, private Rüstungsfonds können diese Lücke schließen? Schreibt es in die Kommentare. Quellen: Euromaidan Press, NV, Interfax-Ukraine, Radio Swoboda
Anna67,142 Aufrufe • vor 9 Tagen

🇺🇦🇷🇺 Der Krieg ist angekommen- in Moskau! Über 620 Drohnen rasten letzte Nacht auf Moskau zu — die Route hat sich geändert, schleichend, das Ziel heißt jetzt Hauptstadt. Moskaus Bürgermeister Sergej Sobjanin meldete zwischen Montagabend und fünf Uhr Ortszeit am Dienstag 180 abgeschossene Drohnen über der Hauptstadtregion, weitere 17 fielen im Anflug. Macht 197 von über 620 Anflügen insgesamt. Russlands Staatsagentur TASS spricht vom schwersten Drohnenangriff auf Moskau seit zwei Jahren. Diese Nacht ist keine Ausnahme, sondern Teil einer Verschiebung, die sich seit Monaten in den Zahlen abzeichnet. Nach Daten von ACLED hat die Ukraine allein seit Januar 2026 bereits 322 Angriffe auf Moskau und die umliegende Region gefahren — mehr als im kompletten Jahr 2025 mit 287, fast dreimal so viel wie 2023 und fast fünfmal so viel wie 2024. Sankt Petersburg zeigt dieselbe Kurve: 2025 fünf Angriffe, 2026 schon über zwanzig. Die Front bewegt sich kaum noch, dafür wandert der Krieg immer gezielter in die Machtzentren.🎯 Möglich wird das durch eine wachsende Mischung an Langstreckendrohnen, die gemeinsam eingesetzt werden, um die Luftabwehr zu überfordern: die AN-196 Lyutyi mit bis zu 1.500 Kilometern Reichweite, die Fire-Point-FP-1 mit Starlink-gestützter Zielsteuerung und radarabsorbierendem Material für bis zu 1.600 Kilometer, dazu die SBU-Drohne Morok und die einfachere Bober. Verschiedene Einheiten setzen unterschiedliche Typen ein — treffen mehrere davon gleichzeitig ein, wird jede Abwehrlogik durcheinandergebracht. Das ist keine Zufallshäufung mehr. Das ist eine Strategie, die dort ansetzt, wo in Russland tatsächlich entschieden wird. Schreibt's in die Kommentare. Quellen: Al Jazeera/AFP (18.08.2026) Newsweek/ACLED (02.08.2026) Forbes (19.06.2026)
Anna216,204 Aufrufe • vor 1 Monat

Russlands einflussreichster pro-Kreml-Militärblogger packt aus. Von Gebieten, die nie erobert wurden und Falschmeldungen an die eigene Führung. Anfang September behauptete Putin, russische Truppen kontrollierten Swjatohirsk nahe Lyman. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte die angebliche Einnahme, ohne Belege zu liefern. Sechs Tage später veröffentlichte der ukrainische Kommandeur des 3. Armeekorps, Andrij Biletskyi, ein Video von sich mitten in der Stadt – als Beleg für anhaltende ukrainische Kontrolle. Selbst russische Militärblogger räumten die Niederlage daraufhin ein. Der einflussreiche pro-Kreml-Kanal "Rybar" ging noch weiter und sprach von "systematischen Lügen in Meldungen an die Führung". Diese hätten dazu geführt, dass Moskau ukrainische Vorstöße gar nicht erst bekämpfte, weil die betroffenen Gebiete in den Berichten fälschlich als sicher russisch markiert waren. Bei Lyman zeichnet sich laut ISW ein ähnliches Bild: Ukrainische Truppen haben einen russischen Frontbogen nördlich der Stadt durchtrennt, mehrere Ortschaften zurückerobert und russische Einheiten zum Rückzug aus vorgeschobenen Stellungen gezwungen. Kupjansk selbst bleibt unter ukrainischer Kontrolle – russische Vorstöße dort wurden wiederholt zurückgeschlagen. Wenn selbst Russlands eigene Kriegsblogger dem Verteidigungsministerium öffentlich die Lüge vorwerfen, wird deutlich, wie weit sich die Frontrealität von der Kreml-Erzählung entfernt hat. Schreibt in die Kommentare, was ihr davon haltet. Kanalwerbung: Wer verfolgen will, wie Russlands eigene Propaganda-Maschine an der Front zerbricht, sollte hier folgen und Lesezeichen setzen. ☕🇪🇺🇺🇦✨ ·
Anna28,887 Aufrufe • vor 5 Tagen

🇩🇪 Die AfD steht in Sachsen-Anhalt bei 40 Prozent – und fühlt sich damit so sicher, dass ihr Chef gestern öffentlich die Hymne der DDR-Diktatur sang. Dessau-Roßlau, Wahlkampfveranstaltung zum Thema „Frieden". Kabarettist Uwe Steimle stimmte „Auferstanden aus Ruinen" an – Tino Chrupalla rief „Nein, die andere!" und sang dann trotzdem mit. Mit ihm Spitzenkandidat Ulrich Siegmund und Hunderte Besucher. Steimle ist kein Zufallsgast: 2019 vom MDR gefeuert, Interviews mit NPD-Medien, spricht vom „Stellvertreterkrieg" der Ukraine im Auftrag der USA. Wer ihn auf die Bühne holt, weiß, was kommt. Chrupalla wusste es. Sein Zwischenruf beweist es. Er hätte es beenden können. Er sang mit. Warum? Weil diese 40 Prozent genau wissen, was sie wollen. Und er hat es ihnen gegeben. Die Hymne eines Staates, der auf Befehl Moskaus Mauern baute und auf die eigenen Bürger schießen ließ – dargeboten als Wahlversprechen.Eine Partei, die sich patriotisch nennt, singt die Hymne eines Staates, der auf Befehl Moskaus Mauern baute und auf die eigenen Bürger schießen ließ. Kein Zufall. Die DDR war Moskaus Vorposten – und die Sehnsucht nach ihr ist heute Putins bestes Werkzeug in Deutschland. Am 6. September wird gewählt. Wer wissen will, wie die Zukunft der AfD aussieht, hat sie gestern gehört.
Anna342,709 Aufrufe • vor 2 Monaten

🇺🇦 Ukraine bekommt neue Flugabwehr 💪🎯🙏 – der Absender ist ein absolutes Staatsgeheimnis. Und genau das wird Moskau extrem nervös machen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Estlands Präsident Alar Karis bestätigte Wolodymyr Selenskyj den Erhalt französischer Crotale-Flugabwehrsysteme sowie neuer AIM- und Patriot-Raketen. Wer die Waffen diesmal bereitgestellt hat? Selenskyj schweigt bewusst: „Ich werde nicht sagen, von wem.“ Das Crotale-System ist ein extrem präziser Nahbereichsschutz: Bis 16 km Distanz fängt es Drohnen, Marschflugkörper und Tiefflieger ab – genau dort, wo es am meisten brennt. Geopolitische Tarnung oder verdeckte NATO-Karten? Schreibt eure Meinung in die Kommentare! 🛡️ (Quellen: Ukrainska Pravda, Kyiv Independent, UNN)
Anna110,318 Aufrufe • vor 25 Tagen

Minneapolis at -25°C. Just watched ICE agents threaten RAI’s Laura Cappon & Daniele Babbo. "We will break your window and extract you." This isn’t law enforcement. It’s Trump’s militia hunting journalists. Hey Europe: Are we waiting for a reporter to come home in a body bag before we speak up? Silence is complicity. 🇺🇸🇮🇹 #Minneapolis #PressFreedom #RAI #Trump In mezz'ora
Anna1,032,287 Aufrufe • vor 7 Monaten

ABENDREPORT aus Europa 🇪🇺🇺🇦 1/7 Das darf nicht wahr sein. In Europa, wo alles und jeder unter Schutz steht: Jared Kushner und Ivanka Trump wollen Albaniens geschützte Südküste in ein 1,4 Milliarden Euro Luxusresort verwandeln – Insel Sazan und Küstengebiet bei Zvernec. Die EU-Kommission „beobachtet die Lage genau." Und tut NICHTS!!! DER SKANDAL: Das Land gehört der albanischen Familie Konomi die es seit Generationen bewirtschaftet. Wer sich wehrt wird verprügelt und eingesperrt. Albaniens Regierung ignoriert den Eigentumsanspruch. 41 Umweltorganisationen aus 28 Ländern haben protestiert. Das Gebiet ist EU-Schutzzone – Heimat des Mittelmeer-Mönchs-Seehunds, 70 bedrohter Arten, 200 Vogelarten. Albanien will EU-Mitglied werden. Und baut für Kushner auf geschütztem Land. 🇦🇱🇪🇺🇺🇸Bewaffnete Männer im Auftrag von Oligarchen verprügeln Unterstützer der rechtmäßige Grundbesitzer – die ihre geschützte Küste gegen Trumps und Kushners Luxusresort-Landnahme verteidigen. Das passiert in Europa. In einem EU-Beitrittsland. Heute. 🇦🇱🇪🇺 Das darf nicht sein.
Anna419,183 Aufrufe • vor 3 Monaten

🇨🇳🇷🇺Putins gesamte Wende nach Asien ist gescheitert. China legte Anfang der Woche Putins wichtigstes Gasprojekt auf Eis – damit platzt Russlands letzter Plan, das verlorene Europa-Geschäft zu ersetzen. Die riesigen Gasreserven Westsibiriens, die einst Europa versorgten, sitzen nun im Boden fest – ohne Käufer, ohne Pipeline, ohne Perspektive. Das Wall Street Journal berichtet: Chinesische Offizielle forderten die russische Delegation auf, "Power of Siberia 2" gar nicht mehr zur Sprache zu bringen, solange Moskau die Bedingungen nicht ändert. Die Bedingung ist brutal. China will Gas zum russischen Inlandspreis: rund 50 Dollar pro 1.000 Kubikmeter. Aktuell zahlt Peking 258,80 Dollar – und bekommt damit bereits 39 Prozent Rabatt gegenüber anderen Käufern. Offiziell erklärt keine Seite die Gespräche für beendet, der Kreml spricht von laufenden Verhandlungen auf Konzernebene. Doch die Gazprom-Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit 17 Jahren, die Europa-Lieferungen liegen auf dem Niveau der frühen 1970er. Carnegie-Experte Gabuev bringt Pekings Strategie auf den Punkt: China lässt Putin schmoren, bis Russlands Verhandlungsposition vollends zerfällt. Die "grenzenlose Freundschaft" hat einen Preis – und den diktiert Peking. Xi braucht keinen Vertrag. Er wartet, bis Russland so schwach ist, dass es jeden Preis akzeptiert. Russland wird verscherbelt, wie so viele unter uns seit Jahren sagen. Quelle: Wall Street Journal
Anna235,759 Aufrufe • vor 2 Monaten

🇷🇺🇺🇦 Ich schäme mich dafür, dass es so wenig Empörung gibt gegen Russland. Acht Mal hat Russland dieselbe Metrostation in Kyjiw getroffen – mit Ballistik, Drohnen und Hyperschallwaffen gegen den Ort, an dem Zehntausende jede Nacht Schutz suchen. Die Lukjaniwska ist einer der wichtigsten Schutzräume der Hauptstadt. In einer einzigen Angriffsnacht Anfang Juli flüchteten 52.500 Menschen in die Kyjiwer Metro, darunter 4.500 Kinder. Was auf diesen Ort geschossen wird: Im Januar 2025 schlug eine ballistische Rakete direkt vor dem Stationseingang ein. Drei Menschen starben. Im Juli 2025 traf eine Shahed-Drohne die Station. Triebwerksteile lagen neben dem Stationsschild. Beim achten Treffer im Mai feuerte Russland in einer Nacht 90 Raketen und 600 Drohnen auf Kyjiw – darunter 30 ballistische Iskander-M, zwei Kinzhal- und drei Zirkon-Hyperschallraketen sowie Marschflugkörper. Die Druckwellen zerstörten den Eingangsbereich, das Einkaufszentrum daneben brannte vollständig aus, unten flüchteten Menschen in die Tunnel. Laut geleakten russischen Beschaffungsverträgen liegt der Produktionspreis dieser Raketen zwischen 1,5 und 5,6 Millionen Dollar pro Stück. Allein die Mai-Nacht dürfte Russland über 250 Millionen Dollar gekostet haben. Und die Institutionen, die das stoppen müssten? Russland sitzt weiter mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat – dem Organ, das den Weltfrieden schützen soll – und blockiert dort jede Resolution gegen sich selbst. Das IOC hob diesen Monat die Suspendierung des russischen Olympischen Komitees auf. Die Begründung: Russland habe seine Sportverbände in den besetzten ukrainischen Gebieten formal aufgelöst. Ein Verwaltungsakt auf Papier – während dieselbe Führung Schutzräume bombardieren lässt – öffnet den Weg zurück nach Los Angeles 2028. Ukrainische Athleten, die Angehörige, Trainingsstätten oder Gliedmaßen verloren haben, sollen dann neben denen antreten, deren Staat weiter auf ihre Städte schießt. Neun EU-Staaten haben dagegen protestiert. Es müssten alle sein.
Anna195,174 Aufrufe • vor 2 Monaten

🇺🇦🇪🇺 Selenskyj kündigt "Freyja" an: eine ukrainisch-europäische Antwort auf Russlands ballistische Raketen, mit zehn Staaten und zwölf Herstellern im Rücken. Wie bereits berichtet wurde, war Trump kurz zuvor von seiner Zusage abgerückt, der Ukraine eine Lizenz zur eigenen Patriot-Produktion zu erteilen. Nun stellte Selenskyj bei einem Treffen mit Botschaftern das Projekt "Freyja" vor, Kernstück der neu gegründeten Koalition zur Abwehr ballistischer Raketen. "Die Ukraine ist in der Lage, sowohl die Rakete selbst als auch die Startvorrichtung herzustellen", so Selenskyj laut European Pravda. Entscheidend sei die Zusammenarbeit mit europäischen Staaten und Unternehmen, die über Radare und Sensoren verfügen. Der Koalition gehören laut Selenskyj zehn Länder an: die Ukraine, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien, dazu zwölf Herstellerunternehmen. Das Projekt sei offen für weitere Teilnehmer, auch für Staaten ohne eigene Fertigungskapazität, die stattdessen vorhandene Patriot-Interceptoren beisteuern könnten. Wo westliche Zusagen stocken, entsteht parallel eine europäisch-ukrainische Eigenlösung – diesmal nicht als Ankündigung allein, sondern mit einer konkreten Ländergruppe und Industriepartnern im Rücken. Schreibt gerne einen Kommentar drunter, und sei es nur ein Wort. Quellen: Pravda, Berliner Zeitung
Anna122,365 Aufrufe • vor 1 Monat

🇷🇺 Im russischen Staatsfernsehen live wird darüber diskutiert, dass alle an die Front sollten. "jeder soll die Heimat verteidigen" Frauen, Rentner und Menschen mit Behinderung. Im Grunde jeder, der bereit ist, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Gesundheitszustand. "Das haben sie im Zweiten Weltkrieg auch so gemacht." Kyjiw geht davon aus, dass Russland eine Herbstmobilisierung von rund 500.000 Mann vorbereitet, nachdem die Vertragsziele mit 195.000 von 204.500 verfehlt wurden. Selbst Duma-Abgeordneter Andrej Guruljow hat die geplante Herbstmobilisierung öffentlich mit der Frontlage und den Verlusten begründet. Wenn im Staatsfernsehen offen über Rentner und Menschen mit Behinderung als Soldaten gesprochen wird, ist das keine Randnotiz mehr – das ist die Vorbereitung der öffentlichen Meinung auf das, was im Herbst kommt. Quelle: Sendung „Wetscher mit Wladimir Solowjow", Russland-1
Anna132,635 Aufrufe • vor 1 Monat

🔴🇺🇦🇷🇺 laut Magyar gibt es in der Krim kein Treibstoff mehr – und wird es auch nicht mehr geben. Innerhalb von drei Tagen habe die Ukraine 21 Tanker auf den Zufahrtswegen zur Krim zerstört. 121 weitere sollen folgen – „und so viele es noch geben wird, werden wir auch zerstören." Ziel ist die schrittweise Isolierung der besetzten Halbinsel, ganz ohne Bodenoperation. Die Krim-Brücke bleibt so paradoxerweise Fluchtweg und Belagerungsgrenze zugleich – während die Zufahrten zu Wasser systematisch trockengelegt werden. Quelle:
Anna121,145 Aufrufe • vor 1 Monat

🚨 Europa setzt ein starkes Zeichen gegen die FIFA und den WM-Gastgeber USA! An der Spitze der FIFA steht Gianni Infantino – selbst Sohn italienischer Migranten in der Schweiz. Er schweigt zum Eklat. Doch Europa konfrontiert die FIFA und wehrt sich gegen Diskriminierung: Nachdem dem somalischen Top-Unparteiischen Omar Abdulkadir Artan (CAF-Schiedsrichter des Jahres) wegen des von Donald Trump verhängten Einreisebans trotz gültigen Visums der Zutritt in die USA verweigert wurde, reagiert die UEFA mit einer Sensation: 1/3 #FIFA #WorldCup2026 #UEFA #Trump #OmarArtan 🇺🇦🇪🇺
Anna186,028 Aufrufe • vor 3 Monaten

Trump kommt nicht zur Ruhe. Selenskyj hält stand. Meloni hält stand. Europa hält stand. Und Papst Leo schickt den nächsten Bischoff, diesmal nach West Virginia – Trumps treuester Staat – Bischoff Evelio Menjivar-Ayala. Als Teenager dreimal abgeschoben. Im Kofferraum eines Autos über die Grenze geschmuggelt. Putzte Böden in Los Angeles ohne Papiere. Heute Bischof. Ein kleiner Vorgeschmack: In einem Video erklärt er Our Lady of Guadalupe – die Schutzheilige der Amerikas. Sie erschien nicht einem Mächtigen. Sie erschien Juan Diego – einem armen indigenen Mann, ausgegrenzt von den Systemen seiner Zeit. Menjivar-Ayala sagt dazu: „Wo die Welt Bedrohungen sieht, sieht sie Kinder. Wo Mauern gebaut werden, baut sie Brücken." Leo nennt das nicht Provokation. Er nennt das Evangelium. Die Front wächst. Und sie kommt aus allen himmelsrichtungen Europas. (Quellen: AP, Boston Globe, Catholic Standard) 🇪🇺
Anna247,239 Aufrufe • vor 4 Monaten

🇺🇦🇷🇺 Fire Point-Chef warnt Russen: noch ist Zeit, das Land zu verlassen, bevor ballistische Raketen Moskau treffen. Spätestens im Herbst ist es soweit: Firmenchef und Mitgründer Denys Schtilerman sagte das in einem Interview: Wer in Russland lebe, solle die verbleibende Zeit nutzen, um das Land zu verlassen – die ballistische Rakete FP-9 stehe kurz vor Serienreife, und Moskau zähle zu den ersten Zielen. Laut Schtilerman muss noch ein letzter Triebwerkstest abgeschlossen werden, danach beginnen Flugtests direkt gegen reale Ziele in Russland, spätestens im Laufe dieses Herbstes. Die FP-9 hat eine Reichweite von rund 855 Kilometern und einen 800-Kilogramm-Sprengkopf, ihre Flugbahn gilt als schwer abfangbar. Als Ziele nennt er militärische und strategische Objekte. Bereits Anfang Juli hatte Russlands Verteidigungsministerium erstmals die Abwehr einer "weitreichenden operativ-taktischen Rakete" bei Judanowka nahe Moskau gemeldet, wie bereits berichtet. Ob es sich damals schon um eine FP-9 handelte, blieb unbestätigt. Neu ist jetzt der Ton: Statt nur militärische Fähigkeiten anzukündigen, richtet sich die Warnung erstmals direkt an die russische Zivilbevölkerung – ein Bruch mit der bisherigen Zurückhaltung ukrainischer Rüstungsfirmen gegenüber Moskaus Bewohnern.
Anna97,747 Aufrufe • vor 1 Monat

🇷🇺🇩🇪 Ein russischer Deserteur, dem an der Front fast alle Zähne ausgerissen wurden, bittet jetzt öffentlich Putin um Rückkehr nach Russland. Er ist in Sicherheit, in Deutschland und möchte zurück nach Putin. Unfassbar. Anton Schirschin (34) aus Ufa diente als sogenannter „Evakuierer" – er barg tote und verwundete russische Soldaten vom Schlachtfeld. Nachdem er sich weigerte, an einem Sturmangriff teilzunehmen, wurde er nach eigenen Angaben brutal gefoltert; ihm seien fast alle Zähne ausgerissen worden, berichtete er dem Portal Sever.Realii. Im Februar 2024 floh er vom Frontabschnitt bei Krynky (Oblast Cherson) zurück nach Ufa. Als er ein halbes Jahr später zur Fahndung ausgeschrieben wurde, floh er ins Ausland; seit 2025 lebt er in Deutschland und hat hier Asyl beantragt. Jetzt hat Schirschin auf TikTok ein Video veröffentlicht, in dem er sich direkt an Putin wendet. Er übernehme volle Verantwortung und bereue aufrichtig, erklärte er laut Echo (Эхо). Er wolle in seine Heimat zurückkehren und seine Situation ausschließlich im Rechtsrahmen der Russischen Föderation klären. Russische Botschaft und Konsulat in Deutschland hätten auf seine Bitten um Hilfe bei der Rückkehr nicht reagiert; sein Inlandspass sei von der deutschen Migrationsbehörde BAMF einbehalten. Als Grund für seine damalige Flucht von der Front nannte er außerdem, dass ein Nachbar, der sich offen gegen den Krieg ausgesprochen habe, während seines Fronteinsatzes sein Haus ausgeraubt und dabei unter anderem seinen Hund gestohlen habe. Zusätzlich verwies er auf eigene psychische Probleme und auf Korruption unter einzelnen Offizieren. Ein Deserteur, der öffentlich um Vergebung bittet und dabei von seinem eigenen Staat ignoriert wird – während er in Deutschland offiziell Schutz vor genau diesem Staat sucht. Selbst reuige Rückkehrer zählen für den Kreml offenbar wenig: keine Antwort, keine Hilfe, nur Schweigen. Ein weiteres Puzzlestück im Bild einer Armee, die ihre eigenen Leute im Ernstfall allein lässt – an der Front wie danach. Schreibt eure Einschätzung dazu in die Kommentare – ein Wort reicht.
Anna86,657 Aufrufe • vor 1 Monat

Logistik & Handel: In der Nacht zum 16. August traf ein Drohnenangriff das Wildberries-Lager in Koledino bei Podolsk – laut Gouverneur Andrej Woробjow das größte Wildberries-Lager Russlands mit einer Fläche von über 200.000 Quadratmetern. Mitarbeiter wurden rechtzeitig in Schutzräume gebracht, laut Behörden gab es keine Verletzten. Nach Angaben von Exilenova+ beträgt die tatsächliche Fläche 229.500 Quadratmeter; über das Lager sei zuletzt der Großteil des gesamten Warenumschlags des Konzerns umgeleitet worden, nachdem frühere Angriffe andere Zentren bereits lahmgelegt hatten. Parallel brannte laut Woробjow ein Medikamentenlager im multimodalen Logistikkomplex "Sewernoje Domodedowo". Exilenova+ beziffert die dortige getroffene Lagerfläche auf 51.700 Quadratmeter und nennt als dort ansässige Mieter die Firmen "Logistitscheskoje Agentstwo 20A" und "Almafood" – diese Angaben ließen sich unabhängig nicht bestätigen. Weitere Schäden laut Gouverneur: Ein neues Polizeigebäude in Kaschira sowie Industrieanlagen in Woskressensk wurden beschädigt. Wie bereits berichtet wurde, war Koledino schon am 28. Juli Ziel eines Angriffs auf den benachbarten Komplex "Koledino-3PL" – der jetzige Treffer auf das Haupt-Lager reiht sich damit in eine gezielte Kampagne gegen Russlands zentrale Parallelimport- und Logistikinfrastruktur ein, die neben der Energie- auch die Konsumgüterversorgung im Land unter Druck setzt. Ein Wort oder Emoji in den Kommentaren macht diese Einordnung sichtbarer. Quellen: Fontanka, Iswestija, LIGA. net, Gouverneur Andrej Woробjow (Kanal)
Anna61,195 Aufrufe • vor 1 Monat