
Armin Petschner-Multari
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Exil-Bayer und Teilzeit-Australier. Berlin und New York. Christsozialer der Mitte. Im echten Leben bin ich ganz anders.
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Die AfD eilt von einem Umfragehoch zum nächsten. In Sachsen-Anhalt rückt sogar die absolute Mehrheit in Reichweite. Die „Brandmauer“ als Einhegungsinstrument der etablierten Parteien ist in Ostdeutschland gescheitert. Schaden nehmen im Zweifel andere.
Armin Petschner-Multari33,688 Aufrufe • vor 4 Tagen

Je mehr ich mich mit den Zerwürfnissen der Koalition beschäftige, desto klarer wird mir, dass selbst das Wagnis einer Minderheitsregierung dem aktuellen Chaos vorzuziehen ist. Mit einer in Klassenkampf-Rhetorik und Sozialromantik abgedrifteten SPD unter Führung von Lars Klingbeil und Bärbel Bas sind notwendige Reformen nicht möglich. Die SPD hat den Bezug zur Realität im Land verloren. Zudem ist das Vertrauensverhältnis innerhalb der Koalition zerrüttet. Eine Minderheitsregierung sollte zumindest strategisch als Option erwogen werden, das ist man dem Land schuldig.
Armin Petschner-Multari81,330 Aufrufe • vor 1 Monat

Daniel Günther möchte auf die Linkspartei, eine Ansammlung von Spinnern und Extremisten, die nicht im Ansatz bürgerliche Wertvorstellungen teilt, zugehen. Ich halte diesen Ansatz für irre – eine moralische Bankrotterklärung für einen Unionspolitiker. Armselig.
Armin Petschner-Multari106,203 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ein potenzieller Kanzler Merz und die Union müssen ihr zentrales Versprechen einer Migrationswende in den aktuellen Koalitionsverhandlungen durchsetzen. Mit der SPD kann man gerne über kreative Formulierungen und Maßnahmen verhandeln – das Ergebnis muss jedoch sein, dass illegale Migration nicht nur begrenzt, sondern vollständig unterbunden wird. Die SPD muss sich hier bewegen und zur Vernunft kommen. Was in Österreich mit der SPÖ möglich ist, muss auch bei uns machbar sein. Ich bin daher optimistisch, dass eine Einigung gelingt. Sollte die Union hier nachgeben, weil die SPD nicht einlenkt, ist es vorbei. Eine Koalition darf nicht um jeden Preis zustande kommen.
Armin Petschner-Multari59,048 Aufrufe • vor 1 Jahr

Das linke Lager blockiert seit Jahren aus ideologischen Gründen jede Begrenzung illegaler Migration. Der Union bleibt aktuell nur dieser Weg mit Blick auf das notwendige Zustrombegrenzungsgesetz. Hysterische Attacken auf die Union dienen der Ablenkung vom eigenen Versagen.
Armin Petschner-Multari48,150 Aufrufe • vor 1 Jahr

.Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦, Julian Reichelt und ich haben heute Morgen ein wenig über den Rentenstreit gesprochen. Die Linie der Jungen Union ist richtig. Die Geradlinigkeit und der Mut, den viele der jüngeren Abgeordneten aktuell an den Tag legen, machen mir Hoffnung. Die SPD verzockt sich.
Armin Petschner-Multari24,875 Aufrufe • vor 6 Monaten

Ich bin Friedrich Merz sehr dankbar, dass er mit Blick auf die Verwerfungen in Sachen Migration Initiative zeigt und Führung übernimmt – anders als Olaf Scholz und die Rest-Ampel. Aus der Union erfährt sein Kurs viel Zustimmung. Auch der Wähler wird es honorieren.
Armin Petschner-Multari44,782 Aufrufe • vor 1 Jahr

Ich habe heute bei „Welt“ über die Vorkommnisse in Minnesota, das Scheitern der bisherigen ICE-Strategie und darüber, wie Trump und das Heimatschutzministerium nun voraussichtlich nachsteuern werden, gesprochen. Der Präsident zeigt dabei zumindest Ansätze von Selbstkritik.
Armin Petschner-Multari15,355 Aufrufe • vor 4 Monaten

„Refugees welcome“ ist schon lange nicht mehr gesellschaftlicher Konsens in Deutschland. Die SPD muss die Realitäten im Land anerkenne und sich in Sachen Migration auf die Union zubewegen – und zwar deutlich. Es geht um das Wohl des Landes, Parteifolklore muss hinten anstehen.
Armin Petschner-Multari36,279 Aufrufe • vor 1 Jahr