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Düzen Tekkal

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German-Yazidi journalist, filmmaker, war reporter, human rights activist, Founder of @HawarHelp, @GermanDream_de

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Unser Undav macht zwei Tore für Deutschland ❤️🇩🇪 Was für ein grandioser Abend für Deutschland! 🇩🇪❤️ Diese Mannschaft macht einfach Freude: leidenschaftlich, geschlossen und voller Spielfreude. Genau so kann und muss es weitergehen. Auf geht’s, Deutschland! 💪⚽️

Unser Undav macht zwei Tore für Deutschland ❤️🇩🇪 Was für ein grandioser Abend für Deutschland! 🇩🇪❤️ Diese Mannschaft macht einfach Freude: leidenschaftlich, geschlossen und voller Spielfreude. Genau so kann und muss es weitergehen. Auf geht’s, Deutschland! 💪⚽️

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Dieser Text ist von Shahrzad Eden Osterer 🤍👇🏼 Video von heute aus Borujerd, in der Provinz Lorestan im Westen Irans. Menschen stehen dicht gedrängt, klatschen und jubeln. Sie rufen: „Habt keine Angst. Habt keine Angst. Wir stehen alle zusammen.“ Diese Szenen entstehen nicht in Freiheit. Sie entstehen unter einem System, das Menschen entrechtet, verarmt, einschüchtert und mit Gewalt regiert. Die Islamische Republik Iran hat Angst, Mangel und Repression zum Alltag gemacht. Gerade deshalb hat dieses Jubeln eine besondere Kraft. Es ist kein Moment der Leichtigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung: sich nicht brechen zu lassen. Die Stimmen, das Klatschen, die Nähe zeigen mehr als Stimmung. Sie zeigen eine Gesellschaft, die sich ihre Würde zurückholt. Das ist kein Protest mit Parolen allein. Es ist auch Widerstand mit Hoffnung – gegen die Herrschaft der Islamische Republik.

Dieser Text ist von Shahrzad Eden Osterer 🤍👇🏼 Video von heute aus Borujerd, in der Provinz Lorestan im Westen Irans. Menschen stehen dicht gedrängt, klatschen und jubeln. Sie rufen: „Habt keine Angst. Habt keine Angst. Wir stehen alle zusammen.“ Diese Szenen entstehen nicht in Freiheit. Sie entstehen unter einem System, das Menschen entrechtet, verarmt, einschüchtert und mit Gewalt regiert. Die Islamische Republik Iran hat Angst, Mangel und Repression zum Alltag gemacht. Gerade deshalb hat dieses Jubeln eine besondere Kraft. Es ist kein Moment der Leichtigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung: sich nicht brechen zu lassen. Die Stimmen, das Klatschen, die Nähe zeigen mehr als Stimmung. Sie zeigen eine Gesellschaft, die sich ihre Würde zurückholt. Das ist kein Protest mit Parolen allein. Es ist auch Widerstand mit Hoffnung – gegen die Herrschaft der Islamische Republik.

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.@abaerbock "Keine Frau läßt sich leichtfertig auf einen Schwangerschaftsabbruch ein. Wie anmaßend kann es sein, dass ein Mann – ein Politiker, ein Bischof, ein Arzt – besser über den Körper einer Frau oder eines Mädchens Bescheid zu wissen, als diese selbst? Wenn das gelten soll, was für alle Menschen gelten soll: "Mein Körper, meine Entscheidung", dann müssen geplante Gesetzesreformen umgesetzt werden. #5vor12 #WegMit218

.@abaerbock "Keine Frau läßt sich leichtfertig auf einen Schwangerschaftsabbruch ein. Wie anmaßend kann es sein, dass ein Mann – ein Politiker, ein Bischof, ein Arzt – besser über den Körper einer Frau oder eines Mädchens Bescheid zu wissen, als diese selbst? Wenn das gelten soll, was für alle Menschen gelten soll: "Mein Körper, meine Entscheidung", dann müssen geplante Gesetzesreformen umgesetzt werden. #5vor12 #WegMit218

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Ich habe doch vorhin gerade gefragt, wo unsere #Bundesregierung steht angesichts der Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden, die von von Jolani|s Regierung Armee zur Stunde begangen werden. Hier 👇🏼 Unser #Bundeskanzler stellt sich an die Seite der Täter.

Ich habe doch vorhin gerade gefragt, wo unsere #Bundesregierung steht angesichts der Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden, die von von Jolani|s Regierung Armee zur Stunde begangen werden. Hier 👇🏼 Unser #Bundeskanzler stellt sich an die Seite der Täter.

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In ganz Deutschland (und Europa) waren heute Hunderttausende Menschen demonstrieren für ##Rojava. Während die Menschen in Kobane eingekesselt sind, abgeschnitten von Strom und Wasserversorgung , durch die Söldner Truppen Al Jolanis und und Ihnen der Weltbezug genommen wurde, sind die Menschen auf den Straßen Ihre Stimme. Alle sind vereint in dem Gefühl, dass die Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen gegen Kurden und Minderheiten aufhören müssen in #Syrien. Çi rojhilat, çi rojava, çi bakûr, çi başûr, em yek in, yek, em nabin 4 perçe. 💚❤️💛

In ganz Deutschland (und Europa) waren heute Hunderttausende Menschen demonstrieren für ##Rojava. Während die Menschen in Kobane eingekesselt sind, abgeschnitten von Strom und Wasserversorgung , durch die Söldner Truppen Al Jolanis und und Ihnen der Weltbezug genommen wurde, sind die Menschen auf den Straßen Ihre Stimme. Alle sind vereint in dem Gefühl, dass die Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen gegen Kurden und Minderheiten aufhören müssen in #Syrien. Çi rojhilat, çi rojava, çi bakûr, çi başûr, em yek in, yek, em nabin 4 perçe. 💚❤️💛

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Heute gehen in Hannover tausende Jesiden demonstrieren für ein bundesweites Bleiberecht. Mit dabei Studenten, Auszubildende und angehende Fachkräfte dieses Landes. Was die meisten gemeinsam haben: Sie erhalten Abschiebebescheide, während diejenigen vor denen sie geflohen sind, teilweise unbehelligt Ihr Dasein fristen. Asylpolitik zwischen Humanismus und Realismus sieht anders aus! Mein Vater, Seyhmus Tekkal war bei der Demonstration auch dabei um ein Zeichen zu setzen. Seit über 50 Jahren kämpft er für das Bleiberecht von Geflüchteten aller Religionen. Nie hätte er für möglich gehalten, dass er im Jahre 2025, nachdem der Völkermord an den Jesiden anerkannt worden ist in Deutschland, erneut für ihr Bleiberecht mit demonstrieren muss. Mit HAWAR.help werden wir weiterhin Schallverstärker sein, bis die Menschen zu ihrem Recht kommen. Danke an die Initiatoren und die Polizei Hannover für die Begleitung. Die Demo lief durchweg friedlich ab. #JesidenBleiben

Heute gehen in Hannover tausende Jesiden demonstrieren für ein bundesweites Bleiberecht. Mit dabei Studenten, Auszubildende und angehende Fachkräfte dieses Landes. Was die meisten gemeinsam haben: Sie erhalten Abschiebebescheide, während diejenigen vor denen sie geflohen sind, teilweise unbehelligt Ihr Dasein fristen. Asylpolitik zwischen Humanismus und Realismus sieht anders aus! Mein Vater, Seyhmus Tekkal war bei der Demonstration auch dabei um ein Zeichen zu setzen. Seit über 50 Jahren kämpft er für das Bleiberecht von Geflüchteten aller Religionen. Nie hätte er für möglich gehalten, dass er im Jahre 2025, nachdem der Völkermord an den Jesiden anerkannt worden ist in Deutschland, erneut für ihr Bleiberecht mit demonstrieren muss. Mit HAWAR.help werden wir weiterhin Schallverstärker sein, bis die Menschen zu ihrem Recht kommen. Danke an die Initiatoren und die Polizei Hannover für die Begleitung. Die Demo lief durchweg friedlich ab. #JesidenBleiben

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In #Suweida greifen nun die Frauen zur Waffe, um sich zu verteidigen. “Wenn jemand von euch fliehen will und uns nicht mehr verteidigt, soll er uns die Waffe geben. Wir gehen nicht raus!”, rufen sie hier in Shaqqa unter Beifall der Männer. Bilder, wie wir sie bereits aus Rojava kennen, als die mutigen Kurdinnen sich unter der Parole #JinJiyanAzadi vor dem IS verteidigt haben. Jetzt wiederholen sich diese Bilder, diesmal aus Shaqqa in Suweida, der Heimatstadt von #omaralkadamani und neben der Heimat von Tareq Alaows . Auch dort haben Jihadisten unschuldige ZivilistInnen massakriert, vor allem die drusische Minderheit ist betroffen.

In #Suweida greifen nun die Frauen zur Waffe, um sich zu verteidigen. “Wenn jemand von euch fliehen will und uns nicht mehr verteidigt, soll er uns die Waffe geben. Wir gehen nicht raus!”, rufen sie hier in Shaqqa unter Beifall der Männer. Bilder, wie wir sie bereits aus Rojava kennen, als die mutigen Kurdinnen sich unter der Parole #JinJiyanAzadi vor dem IS verteidigt haben. Jetzt wiederholen sich diese Bilder, diesmal aus Shaqqa in Suweida, der Heimatstadt von #omaralkadamani und neben der Heimat von Tareq Alaows . Auch dort haben Jihadisten unschuldige ZivilistInnen massakriert, vor allem die drusische Minderheit ist betroffen.

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Alles richtig gemacht. Das dieses klare Auftreten unser Außenministerin @ABaerbock nicht überall gut ankommt in #China ist ein Kompliment für uns. Wir brauchen genau diese wertegeleitete Diplomatie, die mit glaubhaften Druckmitteln auftritt. Die Anfeindungen zeigen das es wirkt.

Alles richtig gemacht. Das dieses klare Auftreten unser Außenministerin @ABaerbock nicht überall gut ankommt in #China ist ein Kompliment für uns. Wir brauchen genau diese wertegeleitete Diplomatie, die mit glaubhaften Druckmitteln auftritt. Die Anfeindungen zeigen das es wirkt.

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Das sind keine Proteste (mehr). Das ist eine Revolution! #Teheran #Iran Hier geht’s zum ganzen Interview.

Das sind keine Proteste (mehr). Das ist eine Revolution! #Teheran #Iran Hier geht’s zum ganzen Interview.

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Wie antwortet man auf Anfeindungen und Rassismus? Mit Toren und Exzellenz! Glückwunsch an den Torschützen #DenizUndav und die ganze Mannschaft des VfB Stuttgart 1893 Stuttgart zum Sieg.😍👏🏼

Wie antwortet man auf Anfeindungen und Rassismus? Mit Toren und Exzellenz! Glückwunsch an den Torschützen #DenizUndav und die ganze Mannschaft des VfB Stuttgart 1893 Stuttgart zum Sieg.😍👏🏼

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Stell dir vor, du willst deiner Arbeit als Arzt oder Sanitäter nachgehen und verwundete Menschen versorgen und wirst selbst zur Zielscheibe. Stell dir vor, du liegst schwer verletzt auf der Intensivstation und wirst im nächsten Moment verhaftet. Gleich zwei mal stürmten am Wochenende Repressionskräfte des Mullah-Regimes das Imam-Khomeini-Krankenhaus in Ilam, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans. Mehrheitlich leben hier KurdInnen und LorInnen. In das Krankenhaus waren tags zuvor verletzte Protestierende aus dem nahegelegenen Landkreis Malekshahi eingeliefert worden. Regimekräfte hatten bei den dortigen Protesten das Feuer auf Demonstrierende eröffnet. Dabei wurden laut der Menschenrechtsorganisation Hengaw mindestens fünf Menschen getötet: Latif Karimi, Mehdi Emamipour, Reza Azimzadeh, Farez Aghamohammadi und Mohammad Moghaddasi. 40 weitere Personen wurden verletzt. Bei den Erstürmungen des Krankenhauses in Ilam kam es zum Einsatz von Tränengas durch die Bassij-Einheiten. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie die Einheiten in das Krankenhaus einbrechen und Menschen durch die Gänge jagen. Augenzeugenberichten zufolge diente dieser Angriff u.a. dem Zweck, verwundete Protestierende zu verhaften. Angriffe auf Krankenhäuser, auf Verwundete und ärztliches Personal sind Menschenrechtsverbrechen! Ein weiterer Beweis für die Unmenschlichkeit der Islamischen Republik. Bitte seid laut für die mutigen Menschen in Iran, die für ihre Freiheit kämpfen!

Stell dir vor, du willst deiner Arbeit als Arzt oder Sanitäter nachgehen und verwundete Menschen versorgen und wirst selbst zur Zielscheibe. Stell dir vor, du liegst schwer verletzt auf der Intensivstation und wirst im nächsten Moment verhaftet. Gleich zwei mal stürmten am Wochenende Repressionskräfte des Mullah-Regimes das Imam-Khomeini-Krankenhaus in Ilam, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans. Mehrheitlich leben hier KurdInnen und LorInnen. In das Krankenhaus waren tags zuvor verletzte Protestierende aus dem nahegelegenen Landkreis Malekshahi eingeliefert worden. Regimekräfte hatten bei den dortigen Protesten das Feuer auf Demonstrierende eröffnet. Dabei wurden laut der Menschenrechtsorganisation Hengaw mindestens fünf Menschen getötet: Latif Karimi, Mehdi Emamipour, Reza Azimzadeh, Farez Aghamohammadi und Mohammad Moghaddasi. 40 weitere Personen wurden verletzt. Bei den Erstürmungen des Krankenhauses in Ilam kam es zum Einsatz von Tränengas durch die Bassij-Einheiten. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie die Einheiten in das Krankenhaus einbrechen und Menschen durch die Gänge jagen. Augenzeugenberichten zufolge diente dieser Angriff u.a. dem Zweck, verwundete Protestierende zu verhaften. Angriffe auf Krankenhäuser, auf Verwundete und ärztliches Personal sind Menschenrechtsverbrechen! Ein weiterer Beweis für die Unmenschlichkeit der Islamischen Republik. Bitte seid laut für die mutigen Menschen in Iran, die für ihre Freiheit kämpfen!

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Wieder sind sie auf den Straßen! Die mutigen jungen Frauen skandieren „Nieder mit Khamenei!“, „Nieder mit den Revolutionsgarden“, „Khamenei wird gestürzt“. Es ist der 10. Tage der landesweiten Proteste in Iran. In Malekshahi in der westlichen Provinz Ilam kam es erst am Wochenende zu Toten und Verletzten, als die Repressionskräfte des Regimes das Feuer auf Demonstrierende eröffneten. Das beeindruckt diese furchtlosen Löwinnen nicht! Große Proteste finden zur Stunde auch in der Stadt Abdanan statt, ebenfalls in Ilam und in Kermanshah. Kurdische Parteien haben der Protestbewegung gegen das Regime ihre Unterstützung ausgesprochen. Derweil ist die Anzahl der Getöteten auf 29 angestiegen, berichtet die Menschenrechtsorganisation HRANA. Dieses Regime wird fallen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Bitte schaut auf die Proteste in Iran und verstärkt die Stimmen der Menschen!

Wieder sind sie auf den Straßen! Die mutigen jungen Frauen skandieren „Nieder mit Khamenei!“, „Nieder mit den Revolutionsgarden“, „Khamenei wird gestürzt“. Es ist der 10. Tage der landesweiten Proteste in Iran. In Malekshahi in der westlichen Provinz Ilam kam es erst am Wochenende zu Toten und Verletzten, als die Repressionskräfte des Regimes das Feuer auf Demonstrierende eröffneten. Das beeindruckt diese furchtlosen Löwinnen nicht! Große Proteste finden zur Stunde auch in der Stadt Abdanan statt, ebenfalls in Ilam und in Kermanshah. Kurdische Parteien haben der Protestbewegung gegen das Regime ihre Unterstützung ausgesprochen. Derweil ist die Anzahl der Getöteten auf 29 angestiegen, berichtet die Menschenrechtsorganisation HRANA. Dieses Regime wird fallen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Bitte schaut auf die Proteste in Iran und verstärkt die Stimmen der Menschen!

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Heute im Iran, in der Stadt Schahindej und landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie sind dieses Regime so satt. Sie protestieren gegen Vergiftungsanschläge, die an Ihren Kindern begangen wurden. 13 000 Schülerinnen sind betroffen.

Heute im Iran, in der Stadt Schahindej und landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie sind dieses Regime so satt. Sie protestieren gegen Vergiftungsanschläge, die an Ihren Kindern begangen wurden. 13 000 Schülerinnen sind betroffen.

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Das ist der Moment, auf den viele Überlebende und wir mit HAWAR.help jahrelang gewartet und den wir herbei gesehnt haben: Der #Bundestag erkennt den #YazidiGenocide offiziell einstimmig als solchen an. #GenozidAnerkennung #ItWasAGenocide 🙏🦚✨🇩🇪

Das ist der Moment, auf den viele Überlebende und wir mit HAWAR.help jahrelang gewartet und den wir herbei gesehnt haben: Der #Bundestag erkennt den #YazidiGenocide offiziell einstimmig als solchen an. #GenozidAnerkennung #ItWasAGenocide 🙏🦚✨🇩🇪

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Wo bleibt der Aufschrei, wenn es um kurdisches und jesidisches Menschenleben geht? Warum geht für sie niemand auf die Straße? Erst wenige Tage ist das Treffen des Bundeskanzlers mit Recep Tayyip Erdogan her, bei dem mehr mehr Rüstungsexporte und sogar Euro-Fighter in Aussicht gestellt wurden, da startet die Türkei erneut eine Offensive auf kurdische und jesidische Gebiete. Seit gestern Abend fliegt das türkische Militär Raketen- und Drohnenangriffe auf Kurden und Jesiden in Nord-Syrien (Rojava), Iran und Irak. Das türkische Militär gab an, die Ziele seien PKK- und YPJ-Stellungen. Videos und Berichte im Netz zeigen jedoch Zerstörung von Wohngebieten und ziviler Infrastruktur. Bei den Angriffen sollen bereits 12 Menschen getötet worden sein – darunter ein fünfjähriges Mädchen bei Angriffen im Kanton Efrîn-Şehba nahe Tel-Rifat. Es sind zahlreiche Verletzte, darunter auch Kinder und Jugendliche, zu beklagen. In Schingal, dem angestammten Siedlungsgebiet der Jesiden, wurde eine Frau bei einem Drohnenangriff verletzt.

Wo bleibt der Aufschrei, wenn es um kurdisches und jesidisches Menschenleben geht? Warum geht für sie niemand auf die Straße? Erst wenige Tage ist das Treffen des Bundeskanzlers mit Recep Tayyip Erdogan her, bei dem mehr mehr Rüstungsexporte und sogar Euro-Fighter in Aussicht gestellt wurden, da startet die Türkei erneut eine Offensive auf kurdische und jesidische Gebiete. Seit gestern Abend fliegt das türkische Militär Raketen- und Drohnenangriffe auf Kurden und Jesiden in Nord-Syrien (Rojava), Iran und Irak. Das türkische Militär gab an, die Ziele seien PKK- und YPJ-Stellungen. Videos und Berichte im Netz zeigen jedoch Zerstörung von Wohngebieten und ziviler Infrastruktur. Bei den Angriffen sollen bereits 12 Menschen getötet worden sein – darunter ein fünfjähriges Mädchen bei Angriffen im Kanton Efrîn-Şehba nahe Tel-Rifat. Es sind zahlreiche Verletzte, darunter auch Kinder und Jugendliche, zu beklagen. In Schingal, dem angestammten Siedlungsgebiet der Jesiden, wurde eine Frau bei einem Drohnenangriff verletzt.

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Der Ruf von #WomanLifeFreedom ist auch auf der Munich Security Conference angekommen. 🤍🙌🏼 Standing Ovations für Masih Alinejad 🏳️ und alle weiteren mutigen WiderstandskämpferInnen weltweit. Sviatlana Tsikhanouskaya Zin Mar Aung Maria Ressa

Der Ruf von #WomanLifeFreedom ist auch auf der Munich Security Conference angekommen. 🤍🙌🏼 Standing Ovations für Masih Alinejad 🏳️ und alle weiteren mutigen WiderstandskämpferInnen weltweit. Sviatlana Tsikhanouskaya Zin Mar Aung Maria Ressa

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Wir danken von Herzen allen, die #JamshidSharmahd heute ihre Ehre erwiesen haben und sich von ihm verabschiedet haben, unter ihnen auch VertreterInnen aus der Politik wie Cem Özdemir, Franziska Giffey u. Clara Anne Bünger! Mit HAWAR.help werden wir weiter fest an der Seite von Gazelle غزاله شارمهد und ihrer Familie stehen, um Gerechtigkeit für ihren Vater zu erkämpfen! #Justice4Jimmy

Wir danken von Herzen allen, die #JamshidSharmahd heute ihre Ehre erwiesen haben und sich von ihm verabschiedet haben, unter ihnen auch VertreterInnen aus der Politik wie Cem Özdemir, Franziska Giffey u. Clara Anne Bünger! Mit HAWAR.help werden wir weiter fest an der Seite von Gazelle غزاله شارمهد und ihrer Familie stehen, um Gerechtigkeit für ihren Vater zu erkämpfen! #Justice4Jimmy

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Die aus #Syrien befreite Journalistin Eva Maria Michelmann wendet sich während der Pressekonferenz der Organisation People's Bridge an die Öffentlichkeit und berichtet von ihrer Gefangenschaft. Erstmals seit ihrer Befreiung ein öffentliches Statement über ihre Gefangennahme und die Menschenrechtsverbrechen der so genannten "Interimsregierung" unter Ahmad Al-Scharaa – nachdem zwischenzeitlich nicht einmal klar war, ob sie noch lebt. Mitte Januar während des Angriffskrieges des islamistischen Regimes auf Rojava und das kurdische Viertel Aleppos Ashrafiyeh war die Journalistin und deutsche Staatsbürgerin gemeinsam mit ihrem kurdischen Kollegen Ahmed Polad von Sicherheitskräften der so genannten syrischen "Übergangsregierung" verschleppt und inhaftiert worden. Lange Zeit herrschte Unsicherheit über ihren Zustand. Bekannt wurde der Fall erst durch den Aufschrei von Journalist:innen, Bekannten und Familienangehörigen, mit rechtlicher Unterstützung sowie Hilfe von Kontakten in Nord- und Ostsyrien/Rojava. Erst dieser öffentliche Druck ermöglichte schlussendlich, Eva Maria in Syrien ausfindig zu machen. Während sich das Al-Sharaa-Regime als legitime Regierung inszeniert – u.a. indem es westliche Staatsoberhäupter wie Emmanuel Macron empfängt, begeht es zahlreiche Menschenrechtsverbrechen. Dass während des Empfangs in unmittelbarer Nähe des Four Seasons Hotels in Damaskus, in dem Macron untergebracht war, zwei Bomben detonierten und 18 Menschen verletzt wurden, blieb eine mediale Randnotiz. Über ihren Kollegen Ahmed Polad liegen weiterhin keine gesicherten Kenntnisse vor. Eva Maria appelliert an uns alle: Syrien ist unter dem neuen HTS-Regime nicht sicher. Es darf dorthin keine Abschiebungen geben und wir müssen weiterhin alles in unserer Kraft Stehende tun, Ahmed Polad und alle weiteren politischen Gefangenen zu befreien! Freiheit für #AhmedPolad! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Düzen Tekkal

36,485 görüntüleme • 6 gün önce

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Aliya hat ihren Peinigern an fünf Gerichtsterminen in München ins Gesicht geblickt und gegen sie als Zeugin ausgesagt. Von Ikhlas wurde eine Aussage per Video vor Gericht gehört. Wie viel Mut und Kraft muss es sie gekostet haben, die Verbrechen zu schildern, die ihnen angetan wurden? Aliya und Ikhlas, zwei JesidInnen, damals 12 und 5 Jahre alt, mussten Versklavung, Schläge, Demütigung und Vergewaltigung durch ein IS-Ehepaar erdulden. Nur weil sie Jesidinnen sind. Ihre TäterInnen wurden heute vom in Müchen vom Oberlandesgericht verurteilt. Aliya saß den Tätern gegenüber, als Gerechtigkeit gesprochen wurde. Ein Stück Gerechtigkeit durch eines der wenigen Verfahren weltweit, die den Genozid an den Jesiden verhandeln: Lebenslänglich für den IS-Anhänger Twana H.S. (45). Asia R.A. (heute Anfang 30), seine Ex-Frau, erhält eine Jugendstrafe von neuneinhalb Jahren. Das Gericht sieht es als erweisen an: Sie haben sich ab 2015 am #Genozid an den Jesiden beteiligt. Sie kauften die 5-jährige Ikhlas auf einem Sklavenmarkt des IS, zwei Jahre später dann die ältere Aliya. Diese Gerichtsprozesse sind immens wichtig. Sie zeigen, dass wir Islamismus keinen Fußbreit gewähren dürfen. Wenn IS-Täter vor Gericht kommen, muss immer auch ergründet werden, ob eine Beteiligung am Genozid vorliegt. Das wurde im Münchner Verfahren geleistet: Twana H.S. war bereits 2019 u.a. wegen Mitgliedschaft beim IS zu vier Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Nun kommt die lebenslange Strafe für Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzu. Der Verurteilte hatte seit 2002 in Deutschland gelebt und in der Münchner Salafistenszene verkehrt, bis er sich 2015 dem IS anschloss. Der Prozess in München erinnert uns an die Verantwortung, die wir haben. Islamismus bekämpfen, Betroffene schützen! Auch wenn die Wunden der Überlebenden wohl nie ganz verheilen: Jedes Gerichtsurteil ist ein Akt, der ihnen versichert, dass die Welt ihre Täter nicht straffrei ausgehen lässt. Mit HAWAR.help werden wir uns weiter dafür einsetzen, dass den Opfern des Genozids Gerechtigkeit widerfährt. Was wir brauchen, sind noch viele weitere Prozesse wie den, der heute am OLG München zu Ende ging. #YazidiGenocide

Düzen Tekkal

12,812 görüntüleme • 3 gün önce

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Truppen der Al-Jolani-Regierung haben das Camp Al-Hol unter ihre Kontrolle gebracht. Damit kommen auf einen Schlag etwa 30.000 IS-AnhängerInnen frei. Der Westen hat die Büchse der Pandora geöffnet. Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester Tülin Tekkal besuchten im Sommer 2025 das Camp #AlHol. Jenes Camp, das in diesen Minuten von den IS-Verbündeten, den Truppen der s.g. „Interimsregierung“ in #Syrien, übernommen und befreit wird. Wir standen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Sie sagten uns: „Wir warten auf den Tag, da Al-Sharaa uns befreit. Und dann werdet ihr hier drin sitzen.“ Jetzt ist dieser Tag gekommen. Was haben wir uns in den letzten Jahren den Mund fusselig geredet? Die Herkunftsländer der Dschihadisten, die nach Syrien und Irak strömten und sich dem „Kalifat“ anschlossen, müssen ihre „foreign fighters“ zurück nehmen. Ihnen Strafprozesse bereiten. De-Radikalisierungsprogramme durchführen. Oder zumindest gemeinsam mit den kurdischen Kräften ein Straftribunal einrichten. Damit diese Camps aufgelöst werden können und die Opfer derjenigen, die hier festgehalten werden, Gerechtigkeit erfahren. Nichts ist passiert. Stattdessen hat man einen international gesuchten Dschihadisten hofiert, der jetzt Fakten schafft. Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet. Was wird jetzt mit ihnen geschehen? Jetzt, da ihre Peiniger – und danach sieht alles aus – in die Freiheit kommen? Tülin und ich wollten mit unserem Besuch auch, dass sie erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die nicht vergessen. Die weder sie vergessen, noch was passiert ist. Wir standen dort auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben. Zwischen dem IS und der aktuellen Terroristen-Regierung in Damaskus passt ideologisch kein Blatt. Wir haben Angst – um unsere Freunde in Rojava, in Schingal, um unsere Mitarbeiter und BACK TO LIFE Camps in irakisch-Kurdistan. Wir haben Angst um unsere jesidischen Frauen. Wir haben Angst vor einem neuen Genozid. Und keine Hoffnung, dass irgendwer uns hilft.

Düzen Tekkal

90,335 görüntüleme • 5 ay önce

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Ist das unser Verständnis von einer humanen Asyl- und Migrationspolitik? Wo bleibt die Solidarität für eine Religionsgemeinschaft, die wieder in Genozidgebiet abgeschoben wird, während ihre Täter frei gewähren dürfen? Es darf nicht sein, dass nur die betroffenen #Jesiden selbst darüber sprechen, wir müssen ihre Stimmen schallverstärken und für Hör- und Sichtbarkeit sorgen. Hier geht es um Menschenleben und Menschenwürde. Die jesidische Familie Qassim überlebte den Genozid an den Jesiden nur knapp. Sie flohen nach Deutschland und beantragten hier Asyl, was jedoch Anfang 2023 abgelehnt wurde. Dagegen klagten sie - und bekamen Recht, am Tag der Abschiebung. Als die Entscheidung zugunsten der Familie einging, saßen sie bereits im Flieger. Deutschland fühlt sich dieser Tage sehr kalt an. Und damit meine ich nicht das Wetter, sondern wie wir mit Menschen umgehen, die Schutz brauchen. Am Beispiel des Umgangs mit den Jesiden zeigt sich die abscheuliche Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland. Das kann man niemandem da draußen vermitteln, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat. Ohne, dass ich das Wort #Stadtbild hier wieder bemühen will - aber ich möchte nicht in einem Deutschland leben, in dem Jesiden nicht erwünscht sind. Elf Jahre nach dem Genozid an den Jesiden ist Irak für Jesiden immer noch kein sicheres Land. Ihre Heimatregion ist zerstört, sie sind nach wie vor noch Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung ausgesetzt. Für viele hat der Genozid nie aufgehört; Irak ist für sie unbewohnbar. Mit HAWAR.help und Pena.ger fordern wir Aufenthaltsgenehmigungen für Jesiden, anstatt Abschiebungen ins Genozid-Gebiet! Danke an ZDFheute für die Berichterstattung, die weiterhin fortwährend und kontinuierlich stattfinden muss. #JesidenBleiben #Abschiebungen

Düzen Tekkal

70,990 görüntüleme • 8 ay önce

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Die Empfangsdelegation der neuen Machthaber in #Syrien, Hayat Tahrir al-Sham (HTS) inklusive ihres Anführers Ahmed al-Scharaa (ehemaliger Kampfname: al-Jolani), verwehren Außenministerin @ABaerbock den Handschlag. Auch wenn syrische Frauen ein Selfie mit dem Mann machen wollen, müssen diese ihr Haupt bedecken. Islamisten sind nicht weniger Islamisten, wenn sie Krawatte und Anzug tragen. Die neue Regierung gibt sich den Anstrich, das Land nur vorübergehend zu regieren und eine neue Verfassung und Neuwahl in den nächsten drei bis vier Jahren auf den Weg bringen zu wollen. Jedoch sollten die Ursprünge der HTS in der dschihadistischen Al-Qaida und auch ihr Festhalten an der Scharia-Gesetzgebung nicht vergessen werden! Auch gibt es bislang keine Distanzierung der HTS von ihrem Ziel, einen nicht-säkularen, islamischen Staat in Syrien zu errichten. Es ist unklar, ob die Menschenrechte von Angehörigen religiöser sowie ethnischer Minderheiten gewahrt werden, darunter diejenigen von JesidInnen, AssyrerInnen, DrusInnen, ArmenierInnen, TscherkessInnen, AlawitInnen, JüdInnen und KurdInnen – und auch die der Frauen. In al-Scharaas Regierung finden sich insgesamt drei Frauen. Aisha al-Dibs, die Beauftragte des Ministeriums für Frauenangelegenheiten, sagte in einem Interview mit dem türkischen Sender TRT zu Beginn ihrer Amtszeit, dass Frauen „nicht die Prioritäten ihrer gottgegebenen Natur überschreiten” und ihre „Vorbildrolle in der Familie” kennen sollten. Äußerungen, die von vielen syrischen Frauen in den sozialen Medien scharf kritisiert wurden. In der Provinz Idlib, in der die HTS vor dem Fall Assads das Sagen hatte, wurde ein strikter Dresscode für Frauen erlassen. Es gibt Berichte von Folter und willkürlichen Inhaftierungen von Personen, die sich den herrschenden Bestimmungen der HTS und der Ideologie widersetzten. Die Miliz ist seit 2018 in 🇩🇪 als Terrororganisation eingestuft. Auch ich hoffe, dass wir ein freies, demokratisches Syrien erleben! Auch ich möchte gerne an einen echten Sinneswandel der HTS glauben. Die neuen Machthaber müssen sich an ihren Taten messen lassen. Dafür müssen die Frauen- und Minderheitenrechte der Lackmus-Test sein!

Düzen Tekkal

112,808 görüntüleme • 1 yıl önce