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Düzen Tekkal

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German-Yazidi journalist, filmmaker, war reporter, human rights activist, Founder of @HawarHelp, @GermanDream_de

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Unser Undav macht zwei Tore für Deutschland ❤️🇩🇪 Was für ein grandioser Abend für Deutschland! 🇩🇪❤️ Diese Mannschaft macht einfach Freude: leidenschaftlich, geschlossen und voller Spielfreude. Genau so kann und muss es weitergehen. Auf geht’s, Deutschland! 💪⚽️

Unser Undav macht zwei Tore für Deutschland ❤️🇩🇪 Was für ein grandioser Abend für Deutschland! 🇩🇪❤️ Diese Mannschaft macht einfach Freude: leidenschaftlich, geschlossen und voller Spielfreude. Genau so kann und muss es weitergehen. Auf geht’s, Deutschland! 💪⚽️

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Dieser Text ist von Shahrzad Eden Osterer 🤍👇🏼 Video von heute aus Borujerd, in der Provinz Lorestan im Westen Irans. Menschen stehen dicht gedrängt, klatschen und jubeln. Sie rufen: „Habt keine Angst. Habt keine Angst. Wir stehen alle zusammen.“ Diese Szenen entstehen nicht in Freiheit. Sie entstehen unter einem System, das Menschen entrechtet, verarmt, einschüchtert und mit Gewalt regiert. Die Islamische Republik Iran hat Angst, Mangel und Repression zum Alltag gemacht. Gerade deshalb hat dieses Jubeln eine besondere Kraft. Es ist kein Moment der Leichtigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung: sich nicht brechen zu lassen. Die Stimmen, das Klatschen, die Nähe zeigen mehr als Stimmung. Sie zeigen eine Gesellschaft, die sich ihre Würde zurückholt. Das ist kein Protest mit Parolen allein. Es ist auch Widerstand mit Hoffnung – gegen die Herrschaft der Islamische Republik.

Dieser Text ist von Shahrzad Eden Osterer 🤍👇🏼 Video von heute aus Borujerd, in der Provinz Lorestan im Westen Irans. Menschen stehen dicht gedrängt, klatschen und jubeln. Sie rufen: „Habt keine Angst. Habt keine Angst. Wir stehen alle zusammen.“ Diese Szenen entstehen nicht in Freiheit. Sie entstehen unter einem System, das Menschen entrechtet, verarmt, einschüchtert und mit Gewalt regiert. Die Islamische Republik Iran hat Angst, Mangel und Repression zum Alltag gemacht. Gerade deshalb hat dieses Jubeln eine besondere Kraft. Es ist kein Moment der Leichtigkeit, sondern eine bewusste Entscheidung: sich nicht brechen zu lassen. Die Stimmen, das Klatschen, die Nähe zeigen mehr als Stimmung. Sie zeigen eine Gesellschaft, die sich ihre Würde zurückholt. Das ist kein Protest mit Parolen allein. Es ist auch Widerstand mit Hoffnung – gegen die Herrschaft der Islamische Republik.

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.@abaerbock "Keine Frau läßt sich leichtfertig auf einen Schwangerschaftsabbruch ein. Wie anmaßend kann es sein, dass ein Mann – ein Politiker, ein Bischof, ein Arzt – besser über den Körper einer Frau oder eines Mädchens Bescheid zu wissen, als diese selbst? Wenn das gelten soll, was für alle Menschen gelten soll: "Mein Körper, meine Entscheidung", dann müssen geplante Gesetzesreformen umgesetzt werden. #5vor12 #WegMit218

.@abaerbock "Keine Frau läßt sich leichtfertig auf einen Schwangerschaftsabbruch ein. Wie anmaßend kann es sein, dass ein Mann – ein Politiker, ein Bischof, ein Arzt – besser über den Körper einer Frau oder eines Mädchens Bescheid zu wissen, als diese selbst? Wenn das gelten soll, was für alle Menschen gelten soll: "Mein Körper, meine Entscheidung", dann müssen geplante Gesetzesreformen umgesetzt werden. #5vor12 #WegMit218

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Ich habe doch vorhin gerade gefragt, wo unsere #Bundesregierung steht angesichts der Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden, die von von Jolani|s Regierung Armee zur Stunde begangen werden. Hier 👇🏼 Unser #Bundeskanzler stellt sich an die Seite der Täter.

Ich habe doch vorhin gerade gefragt, wo unsere #Bundesregierung steht angesichts der Enthauptungen, Massaker und Kriegsverbrechen an den #Kurden, die von von Jolani|s Regierung Armee zur Stunde begangen werden. Hier 👇🏼 Unser #Bundeskanzler stellt sich an die Seite der Täter.

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Heute gehen in Hannover tausende Jesiden demonstrieren für ein bundesweites Bleiberecht. Mit dabei Studenten, Auszubildende und angehende Fachkräfte dieses Landes. Was die meisten gemeinsam haben: Sie erhalten Abschiebebescheide, während diejenigen vor denen sie geflohen sind, teilweise unbehelligt Ihr Dasein fristen. Asylpolitik zwischen Humanismus und Realismus sieht anders aus! Mein Vater, Seyhmus Tekkal war bei der Demonstration auch dabei um ein Zeichen zu setzen. Seit über 50 Jahren kämpft er für das Bleiberecht von Geflüchteten aller Religionen. Nie hätte er für möglich gehalten, dass er im Jahre 2025, nachdem der Völkermord an den Jesiden anerkannt worden ist in Deutschland, erneut für ihr Bleiberecht mit demonstrieren muss. Mit HAWAR.help werden wir weiterhin Schallverstärker sein, bis die Menschen zu ihrem Recht kommen. Danke an die Initiatoren und die Polizei Hannover für die Begleitung. Die Demo lief durchweg friedlich ab. #JesidenBleiben

Heute gehen in Hannover tausende Jesiden demonstrieren für ein bundesweites Bleiberecht. Mit dabei Studenten, Auszubildende und angehende Fachkräfte dieses Landes. Was die meisten gemeinsam haben: Sie erhalten Abschiebebescheide, während diejenigen vor denen sie geflohen sind, teilweise unbehelligt Ihr Dasein fristen. Asylpolitik zwischen Humanismus und Realismus sieht anders aus! Mein Vater, Seyhmus Tekkal war bei der Demonstration auch dabei um ein Zeichen zu setzen. Seit über 50 Jahren kämpft er für das Bleiberecht von Geflüchteten aller Religionen. Nie hätte er für möglich gehalten, dass er im Jahre 2025, nachdem der Völkermord an den Jesiden anerkannt worden ist in Deutschland, erneut für ihr Bleiberecht mit demonstrieren muss. Mit HAWAR.help werden wir weiterhin Schallverstärker sein, bis die Menschen zu ihrem Recht kommen. Danke an die Initiatoren und die Polizei Hannover für die Begleitung. Die Demo lief durchweg friedlich ab. #JesidenBleiben

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Jetzt greifen die Türkei und SNA #Kobane an. Für 134 Tage verteidigten YPG-Einheiten die Stadt erfolgreich gegen die Belagerung durch den IS. Sie waren es auch, die die Islamisten letztlich entscheidend schlugen – und auch unser aller Sicherheit verteidigten. Heute lässt die Weltgemeinschaft es zu, dass der #NATO-Partner Türkei einen anhaltenden Krieg gegen Kobâne und Rojava führt. Meine Zeit als Kriegsberichterstatterin vor Ort 2014 werde ich niemals vergessen.

Jetzt greifen die Türkei und SNA #Kobane an. Für 134 Tage verteidigten YPG-Einheiten die Stadt erfolgreich gegen die Belagerung durch den IS. Sie waren es auch, die die Islamisten letztlich entscheidend schlugen – und auch unser aller Sicherheit verteidigten. Heute lässt die Weltgemeinschaft es zu, dass der #NATO-Partner Türkei einen anhaltenden Krieg gegen Kobâne und Rojava führt. Meine Zeit als Kriegsberichterstatterin vor Ort 2014 werde ich niemals vergessen.

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In #Suweida greifen nun die Frauen zur Waffe, um sich zu verteidigen. “Wenn jemand von euch fliehen will und uns nicht mehr verteidigt, soll er uns die Waffe geben. Wir gehen nicht raus!”, rufen sie hier in Shaqqa unter Beifall der Männer. Bilder, wie wir sie bereits aus Rojava kennen, als die mutigen Kurdinnen sich unter der Parole #JinJiyanAzadi vor dem IS verteidigt haben. Jetzt wiederholen sich diese Bilder, diesmal aus Shaqqa in Suweida, der Heimatstadt von #omaralkadamani und neben der Heimat von Tareq Alaows . Auch dort haben Jihadisten unschuldige ZivilistInnen massakriert, vor allem die drusische Minderheit ist betroffen.

In #Suweida greifen nun die Frauen zur Waffe, um sich zu verteidigen. “Wenn jemand von euch fliehen will und uns nicht mehr verteidigt, soll er uns die Waffe geben. Wir gehen nicht raus!”, rufen sie hier in Shaqqa unter Beifall der Männer. Bilder, wie wir sie bereits aus Rojava kennen, als die mutigen Kurdinnen sich unter der Parole #JinJiyanAzadi vor dem IS verteidigt haben. Jetzt wiederholen sich diese Bilder, diesmal aus Shaqqa in Suweida, der Heimatstadt von #omaralkadamani und neben der Heimat von Tareq Alaows . Auch dort haben Jihadisten unschuldige ZivilistInnen massakriert, vor allem die drusische Minderheit ist betroffen.

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In ganz Deutschland (und Europa) waren heute Hunderttausende Menschen demonstrieren für ##Rojava. Während die Menschen in Kobane eingekesselt sind, abgeschnitten von Strom und Wasserversorgung , durch die Söldner Truppen Al Jolanis und und Ihnen der Weltbezug genommen wurde, sind die Menschen auf den Straßen Ihre Stimme. Alle sind vereint in dem Gefühl, dass die Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen gegen Kurden und Minderheiten aufhören müssen in #Syrien. Çi rojhilat, çi rojava, çi bakûr, çi başûr, em yek in, yek, em nabin 4 perçe. 💚❤️💛

In ganz Deutschland (und Europa) waren heute Hunderttausende Menschen demonstrieren für ##Rojava. Während die Menschen in Kobane eingekesselt sind, abgeschnitten von Strom und Wasserversorgung , durch die Söldner Truppen Al Jolanis und und Ihnen der Weltbezug genommen wurde, sind die Menschen auf den Straßen Ihre Stimme. Alle sind vereint in dem Gefühl, dass die Menschenrechtsverbrechen und Kriegsverbrechen gegen Kurden und Minderheiten aufhören müssen in #Syrien. Çi rojhilat, çi rojava, çi bakûr, çi başûr, em yek in, yek, em nabin 4 perçe. 💚❤️💛

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Alles richtig gemacht. Das dieses klare Auftreten unser Außenministerin @ABaerbock nicht überall gut ankommt in #China ist ein Kompliment für uns. Wir brauchen genau diese wertegeleitete Diplomatie, die mit glaubhaften Druckmitteln auftritt. Die Anfeindungen zeigen das es wirkt.

Alles richtig gemacht. Das dieses klare Auftreten unser Außenministerin @ABaerbock nicht überall gut ankommt in #China ist ein Kompliment für uns. Wir brauchen genau diese wertegeleitete Diplomatie, die mit glaubhaften Druckmitteln auftritt. Die Anfeindungen zeigen das es wirkt.

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Das sind keine Proteste (mehr). Das ist eine Revolution! #Teheran #Iran Hier geht’s zum ganzen Interview.

Das sind keine Proteste (mehr). Das ist eine Revolution! #Teheran #Iran Hier geht’s zum ganzen Interview.

19,932 просмотров

Wie antwortet man auf Anfeindungen und Rassismus? Mit Toren und Exzellenz! Glückwunsch an den Torschützen #DenizUndav und die ganze Mannschaft des VfB Stuttgart 1893 Stuttgart zum Sieg.😍👏🏼

Wie antwortet man auf Anfeindungen und Rassismus? Mit Toren und Exzellenz! Glückwunsch an den Torschützen #DenizUndav und die ganze Mannschaft des VfB Stuttgart 1893 Stuttgart zum Sieg.😍👏🏼

19,828 просмотров

Stell dir vor, du willst deiner Arbeit als Arzt oder Sanitäter nachgehen und verwundete Menschen versorgen und wirst selbst zur Zielscheibe. Stell dir vor, du liegst schwer verletzt auf der Intensivstation und wirst im nächsten Moment verhaftet. Gleich zwei mal stürmten am Wochenende Repressionskräfte des Mullah-Regimes das Imam-Khomeini-Krankenhaus in Ilam, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans. Mehrheitlich leben hier KurdInnen und LorInnen. In das Krankenhaus waren tags zuvor verletzte Protestierende aus dem nahegelegenen Landkreis Malekshahi eingeliefert worden. Regimekräfte hatten bei den dortigen Protesten das Feuer auf Demonstrierende eröffnet. Dabei wurden laut der Menschenrechtsorganisation Hengaw mindestens fünf Menschen getötet: Latif Karimi, Mehdi Emamipour, Reza Azimzadeh, Farez Aghamohammadi und Mohammad Moghaddasi. 40 weitere Personen wurden verletzt. Bei den Erstürmungen des Krankenhauses in Ilam kam es zum Einsatz von Tränengas durch die Bassij-Einheiten. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie die Einheiten in das Krankenhaus einbrechen und Menschen durch die Gänge jagen. Augenzeugenberichten zufolge diente dieser Angriff u.a. dem Zweck, verwundete Protestierende zu verhaften. Angriffe auf Krankenhäuser, auf Verwundete und ärztliches Personal sind Menschenrechtsverbrechen! Ein weiterer Beweis für die Unmenschlichkeit der Islamischen Republik. Bitte seid laut für die mutigen Menschen in Iran, die für ihre Freiheit kämpfen!

Stell dir vor, du willst deiner Arbeit als Arzt oder Sanitäter nachgehen und verwundete Menschen versorgen und wirst selbst zur Zielscheibe. Stell dir vor, du liegst schwer verletzt auf der Intensivstation und wirst im nächsten Moment verhaftet. Gleich zwei mal stürmten am Wochenende Repressionskräfte des Mullah-Regimes das Imam-Khomeini-Krankenhaus in Ilam, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen Irans. Mehrheitlich leben hier KurdInnen und LorInnen. In das Krankenhaus waren tags zuvor verletzte Protestierende aus dem nahegelegenen Landkreis Malekshahi eingeliefert worden. Regimekräfte hatten bei den dortigen Protesten das Feuer auf Demonstrierende eröffnet. Dabei wurden laut der Menschenrechtsorganisation Hengaw mindestens fünf Menschen getötet: Latif Karimi, Mehdi Emamipour, Reza Azimzadeh, Farez Aghamohammadi und Mohammad Moghaddasi. 40 weitere Personen wurden verletzt. Bei den Erstürmungen des Krankenhauses in Ilam kam es zum Einsatz von Tränengas durch die Bassij-Einheiten. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie die Einheiten in das Krankenhaus einbrechen und Menschen durch die Gänge jagen. Augenzeugenberichten zufolge diente dieser Angriff u.a. dem Zweck, verwundete Protestierende zu verhaften. Angriffe auf Krankenhäuser, auf Verwundete und ärztliches Personal sind Menschenrechtsverbrechen! Ein weiterer Beweis für die Unmenschlichkeit der Islamischen Republik. Bitte seid laut für die mutigen Menschen in Iran, die für ihre Freiheit kämpfen!

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Wieder sind sie auf den Straßen! Die mutigen jungen Frauen skandieren „Nieder mit Khamenei!“, „Nieder mit den Revolutionsgarden“, „Khamenei wird gestürzt“. Es ist der 10. Tage der landesweiten Proteste in Iran. In Malekshahi in der westlichen Provinz Ilam kam es erst am Wochenende zu Toten und Verletzten, als die Repressionskräfte des Regimes das Feuer auf Demonstrierende eröffneten. Das beeindruckt diese furchtlosen Löwinnen nicht! Große Proteste finden zur Stunde auch in der Stadt Abdanan statt, ebenfalls in Ilam und in Kermanshah. Kurdische Parteien haben der Protestbewegung gegen das Regime ihre Unterstützung ausgesprochen. Derweil ist die Anzahl der Getöteten auf 29 angestiegen, berichtet die Menschenrechtsorganisation HRANA. Dieses Regime wird fallen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Bitte schaut auf die Proteste in Iran und verstärkt die Stimmen der Menschen!

Wieder sind sie auf den Straßen! Die mutigen jungen Frauen skandieren „Nieder mit Khamenei!“, „Nieder mit den Revolutionsgarden“, „Khamenei wird gestürzt“. Es ist der 10. Tage der landesweiten Proteste in Iran. In Malekshahi in der westlichen Provinz Ilam kam es erst am Wochenende zu Toten und Verletzten, als die Repressionskräfte des Regimes das Feuer auf Demonstrierende eröffneten. Das beeindruckt diese furchtlosen Löwinnen nicht! Große Proteste finden zur Stunde auch in der Stadt Abdanan statt, ebenfalls in Ilam und in Kermanshah. Kurdische Parteien haben der Protestbewegung gegen das Regime ihre Unterstützung ausgesprochen. Derweil ist die Anzahl der Getöteten auf 29 angestiegen, berichtet die Menschenrechtsorganisation HRANA. Dieses Regime wird fallen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Bitte schaut auf die Proteste in Iran und verstärkt die Stimmen der Menschen!

14,283 просмотров

Heute im Iran, in der Stadt Schahindej und landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie sind dieses Regime so satt. Sie protestieren gegen Vergiftungsanschläge, die an Ihren Kindern begangen wurden. 13 000 Schülerinnen sind betroffen.

Heute im Iran, in der Stadt Schahindej und landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie sind dieses Regime so satt. Sie protestieren gegen Vergiftungsanschläge, die an Ihren Kindern begangen wurden. 13 000 Schülerinnen sind betroffen.

39,065 просмотров

Das ist der Moment, auf den viele Überlebende und wir mit HAWAR.help jahrelang gewartet und den wir herbei gesehnt haben: Der #Bundestag erkennt den #YazidiGenocide offiziell einstimmig als solchen an. #GenozidAnerkennung #ItWasAGenocide 🙏🦚✨🇩🇪

Das ist der Moment, auf den viele Überlebende und wir mit HAWAR.help jahrelang gewartet und den wir herbei gesehnt haben: Der #Bundestag erkennt den #YazidiGenocide offiziell einstimmig als solchen an. #GenozidAnerkennung #ItWasAGenocide 🙏🦚✨🇩🇪

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Der Ruf von #WomanLifeFreedom ist auch auf der Munich Security Conference angekommen. 🤍🙌🏼 Standing Ovations für Masih Alinejad 🏳️ und alle weiteren mutigen WiderstandskämpferInnen weltweit. Sviatlana Tsikhanouskaya Zin Mar Aung Maria Ressa

Der Ruf von #WomanLifeFreedom ist auch auf der Munich Security Conference angekommen. 🤍🙌🏼 Standing Ovations für Masih Alinejad 🏳️ und alle weiteren mutigen WiderstandskämpferInnen weltweit. Sviatlana Tsikhanouskaya Zin Mar Aung Maria Ressa

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Em ji bîr nakin. Wir vergessen nie. Am 3 August 2014 überfiel die Terrormiliz Daesch – besser bekannt als der so genannte „Islamische Staat” – Schingal, die angestammte Heimat der Jesiden in Irak. Mindestens 5.000 Jesid:innen wurden beim Überfall auf der Stelle umgebracht. Die Dunkelziffer liegt womöglich viel höher. Rund 7.000 Frauen und Kinder wurden verschleppt. Die Jungen wurden zu Kindersoldaten umerzogen und gedrillt, während die Frauen und Mädchen in die häusliche und sexuelle Sklaverei gezwungen wurden. In der Gefangenschaft des IS waren die Jesidinnen teils über Jahre hinweg systematisch sexueller Gewalt ausgeliefert. Diese Taten waren Teil der genozidalen Strategie des IS, die Jesiden als distinkte Gruppe mit der ihr eigenen Sprache, ihrem Glauben, ihren Bräuchen und Traditionen auszulöschen. Bis zu 400.000 Jesid:innen wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Ein Großteil der Überlebenden leidet aufgrund der erlebten Gewalt bis heute an schwerwiegenden Traumata. Noch 12 Jahre nach der Tat werden etwa 2.600 jesidische Frauen, Kinder und Männer vermisst. Sehr viele von ihnen werden in der Gefangenschaft von IS-Anhängern vermutet, in Irak und vor allem in Syrien. Die aktuelle Bundesregierung fällt mit ihrem Regierungshandeln den Betroffenen dieses Genozids in den Rücken. Im Rahmen der so genannten “Migrationswende” sind 5000 bis 10.000 Jesiden in Deutschland von der Abschiebung bedroht. Zugleich wird Islamismus gestärkt statt bekämpft: Durch die Hofierung der islamistischen Regime in Syrien und in Afghanistan im Rahmen der deutschen Abschiebediplomatie. Es ist ein Hohn auf die offizielle Anerkennung des Genozids an den Jesiden am 18. Januar 2023 durch den Deutschen Bundestag! Der schönen Worte wurden genug gewechselt. Mit HAWAR.help fordern wir Taten! Wer gedenkt, muss auch Verantwortung übernehmen. Wir gedenken dieser Tage der zahlreichen Opfer des Völkermordes an den Jesiden im Jahr 2014. Wir sind in Gedanken bei all jenen, die geliebte Menschen verloren haben und bis heute vermissen.

Düzen Tekkal

38,370 просмотров • 1 месяц назад

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Trina Mansoor war noch ein Kind, als sie vor den Taliban in Afghanistan nach Europa floh. Ohne ihre Eltern. Denn sie wurden vom ersten Taliban-Regime ermordet. Bis heute setzt Trina sich für Frieden in ihrem Heimatland und für die Freiheit der Menschen ein. Dass die Deutsche Bundesregierung dies nicht tut, sondern stattdessen den Taliban Brücken nach Deutschland, Europa und der Welt baut, ist für sie der Gipfel des Verrats. Kürzlich wurde bekannt, dass vier weitere Taliban-Vertreter in den afghanischen Botschaften in Deutschland Dienst tun sollen, damit noch einfacher Menschen nach Taliban-Afghanistan abgeschoben werden können. Währenddessen erhalten die Taliban über die Server der Botschaften Zugang zu sensiblen Daten von Millionen von Exil-AfghanInnen in Europa. Allein dies ist ein enormes Sicherheitsrisiko! Abgesehen davon, dass sich weitere Spionage-Möglichkeiten für die Islamisten bieten, wenn sie Zugang zu diplomatischer Infrastruktur in Deutschland haben. Die Zustände vor Ort in Afghanistan sind katastrophal, insbesondere für Frauen: Die Taliban haben ein Geschlechter-Apartheid-Regime eingeführt, das Frauen weitgehend aus der Öffentlichkeit verbannt, sie männlicher Vormundschaft und einer rigiden Kleiderordnung unterwirft. Mädchen ist der Schulbesuch ab der 6. Klasse verwehrt. Wer gegen die Vorschriften verstößt, muss Folter und Gefängnis fürchten. Wir werden nicht leise sein: Schluss mit der Hofierung von Islamisten! Schluss mit der Taliban-Herrschaft in Afghanistan! Freiheit für alle AfghanInnen! HAWAR.help

Düzen Tekkal

41,171 просмотров • 1 месяц назад

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Die aus #Syrien befreite Journalistin Eva Maria Michelmann wendet sich während der Pressekonferenz der Organisation People's Bridge an die Öffentlichkeit und berichtet von ihrer Gefangenschaft. Erstmals seit ihrer Befreiung ein öffentliches Statement über ihre Gefangennahme und die Menschenrechtsverbrechen der so genannten "Interimsregierung" unter Ahmad Al-Scharaa – nachdem zwischenzeitlich nicht einmal klar war, ob sie noch lebt. Mitte Januar während des Angriffskrieges des islamistischen Regimes auf Rojava und das kurdische Viertel Aleppos Ashrafiyeh war die Journalistin und deutsche Staatsbürgerin gemeinsam mit ihrem kurdischen Kollegen Ahmed Polad von Sicherheitskräften der so genannten syrischen "Übergangsregierung" verschleppt und inhaftiert worden. Lange Zeit herrschte Unsicherheit über ihren Zustand. Bekannt wurde der Fall erst durch den Aufschrei von Journalist:innen, Bekannten und Familienangehörigen, mit rechtlicher Unterstützung sowie Hilfe von Kontakten in Nord- und Ostsyrien/Rojava. Erst dieser öffentliche Druck ermöglichte schlussendlich, Eva Maria in Syrien ausfindig zu machen. Während sich das Al-Sharaa-Regime als legitime Regierung inszeniert – u.a. indem es westliche Staatsoberhäupter wie Emmanuel Macron empfängt, begeht es zahlreiche Menschenrechtsverbrechen. Dass während des Empfangs in unmittelbarer Nähe des Four Seasons Hotels in Damaskus, in dem Macron untergebracht war, zwei Bomben detonierten und 18 Menschen verletzt wurden, blieb eine mediale Randnotiz. Über ihren Kollegen Ahmed Polad liegen weiterhin keine gesicherten Kenntnisse vor. Eva Maria appelliert an uns alle: Syrien ist unter dem neuen HTS-Regime nicht sicher. Es darf dorthin keine Abschiebungen geben und wir müssen weiterhin alles in unserer Kraft Stehende tun, Ahmed Polad und alle weiteren politischen Gefangenen zu befreien! Freiheit für #AhmedPolad! Freiheit für alle politischen Gefangenen!

Düzen Tekkal

37,258 просмотров • 1 месяц назад

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Truppen der Al-Jolani-Regierung haben das Camp Al-Hol unter ihre Kontrolle gebracht. Damit kommen auf einen Schlag etwa 30.000 IS-AnhängerInnen frei. Der Westen hat die Büchse der Pandora geöffnet. Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester Tülin Tekkal besuchten im Sommer 2025 das Camp #AlHol. Jenes Camp, das in diesen Minuten von den IS-Verbündeten, den Truppen der s.g. „Interimsregierung“ in #Syrien, übernommen und befreit wird. Wir standen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Sie sagten uns: „Wir warten auf den Tag, da Al-Sharaa uns befreit. Und dann werdet ihr hier drin sitzen.“ Jetzt ist dieser Tag gekommen. Was haben wir uns in den letzten Jahren den Mund fusselig geredet? Die Herkunftsländer der Dschihadisten, die nach Syrien und Irak strömten und sich dem „Kalifat“ anschlossen, müssen ihre „foreign fighters“ zurück nehmen. Ihnen Strafprozesse bereiten. De-Radikalisierungsprogramme durchführen. Oder zumindest gemeinsam mit den kurdischen Kräften ein Straftribunal einrichten. Damit diese Camps aufgelöst werden können und die Opfer derjenigen, die hier festgehalten werden, Gerechtigkeit erfahren. Nichts ist passiert. Stattdessen hat man einen international gesuchten Dschihadisten hofiert, der jetzt Fakten schafft. Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet. Was wird jetzt mit ihnen geschehen? Jetzt, da ihre Peiniger – und danach sieht alles aus – in die Freiheit kommen? Tülin und ich wollten mit unserem Besuch auch, dass sie erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die nicht vergessen. Die weder sie vergessen, noch was passiert ist. Wir standen dort auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben. Zwischen dem IS und der aktuellen Terroristen-Regierung in Damaskus passt ideologisch kein Blatt. Wir haben Angst – um unsere Freunde in Rojava, in Schingal, um unsere Mitarbeiter und BACK TO LIFE Camps in irakisch-Kurdistan. Wir haben Angst um unsere jesidischen Frauen. Wir haben Angst vor einem neuen Genozid. Und keine Hoffnung, dass irgendwer uns hilft.

Düzen Tekkal

90,452 просмотров • 7 месяцев назад

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Erneut anti-kurdische Gewalt in Syrien! Während der ehemalige syrische Diktator Bassar Al-Assad von einem Gericht in Damaskus zum Tode verurteilt wird, müssen Kurdinnen im Norden des Landes um ihr Leben fürchten. Was ist passiert? Nach sieben Jahren, in denen hunderte kurdische Familien in einem IDP-Camp verbringen mussten, sollten sie gestern zurück in die Stadt Serekaniye, bzw. Ra’s al-Ayn zurück kehren. Ein Konvoi von 400 Familien war von einem Camp im Norden Hasakehs aus unterwegs nach Serekaniye. Die Familien sind Flüchtlinge, die 2019 aus ihren Häusern durch das türkische Militär und mit diesem verbundene islamistische Milizen vertrieben wurden, als diese das Gebiet eingenommen haben. Es gibt sogar eine Vereinbarung für die Rückkehr der Familien zwischen der kurdischen SDF und der HTS-Regierung in Damaskus, das Ende Januar 2026 beschlossen wurde. Doch statt, dass diese Familien friedlich in ihr lange ersehntes zu Hause zurück kehren konnten, erwartete sie ein hasserfüllter bewaffneter Mob, der sie mit Knüppeln und Gewehrkolben angriff. Es werden Menschen vermisst und einige mit schweren Wunden im Krankenhaus behandelt. Bei den Angriffen wurden anti-kurdische Parolen skandiert wie: „Wir werden niemals einen Kurden in dieser Stadt akzeptieren.“ Die Angreifer sind Siedler, die sich die Häuser und Felder der vertriebenen KurdInnen in ihrer Abwesenheit übernommen haben. Einige von ihnen waren auch an der Invasion von Afrin im Jahr 2019 beteiligt. Wie kann es sein, dass die so genannte „Interimsregierung“, die sich der Welt als Stäbilitätsanker und Friedensgarant für Syrien präsentiert, keine geregelte Rückkehr für die Familien gewährleistet? Wie kann es sein, dass immer noch Kurdinnen um ihr Leben fürchten müssen. Nichts ist klar in Syrien! Mit verurteilen wir die Übergriffe auf die vertriebenen Familien und fordern eine geregelte Rückkehr! Zugleich muss es Konsequenzen für die Angreifer geben.

Düzen Tekkal

11,051 просмотров • 21 дней назад

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Ist das unser Verständnis von einer humanen Asyl- und Migrationspolitik? Wo bleibt die Solidarität für eine Religionsgemeinschaft, die wieder in Genozidgebiet abgeschoben wird, während ihre Täter frei gewähren dürfen? Es darf nicht sein, dass nur die betroffenen #Jesiden selbst darüber sprechen, wir müssen ihre Stimmen schallverstärken und für Hör- und Sichtbarkeit sorgen. Hier geht es um Menschenleben und Menschenwürde. Die jesidische Familie Qassim überlebte den Genozid an den Jesiden nur knapp. Sie flohen nach Deutschland und beantragten hier Asyl, was jedoch Anfang 2023 abgelehnt wurde. Dagegen klagten sie - und bekamen Recht, am Tag der Abschiebung. Als die Entscheidung zugunsten der Familie einging, saßen sie bereits im Flieger. Deutschland fühlt sich dieser Tage sehr kalt an. Und damit meine ich nicht das Wetter, sondern wie wir mit Menschen umgehen, die Schutz brauchen. Am Beispiel des Umgangs mit den Jesiden zeigt sich die abscheuliche Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland. Das kann man niemandem da draußen vermitteln, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat. Ohne, dass ich das Wort #Stadtbild hier wieder bemühen will - aber ich möchte nicht in einem Deutschland leben, in dem Jesiden nicht erwünscht sind. Elf Jahre nach dem Genozid an den Jesiden ist Irak für Jesiden immer noch kein sicheres Land. Ihre Heimatregion ist zerstört, sie sind nach wie vor noch Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung ausgesetzt. Für viele hat der Genozid nie aufgehört; Irak ist für sie unbewohnbar. Mit HAWAR.help und Pena.ger fordern wir Aufenthaltsgenehmigungen für Jesiden, anstatt Abschiebungen ins Genozid-Gebiet! Danke an ZDFheute für die Berichterstattung, die weiterhin fortwährend und kontinuierlich stattfinden muss. #JesidenBleiben #Abschiebungen

Düzen Tekkal

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