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@MaikTschibulla ⢠5,222 subscribers
â«ïžKlare Kante gegen den ÃRRâïž ðŽKlares nein zur GEZ Steuerâïž ð Ja zu neutraler ausgewogener Berichterstattung.
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Ist doch so....
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Ja oder Nein
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Die Chinesen ÃŒberrennen uns.
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Leipzig 17.4.26
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Die Flodders sind in der Stadt ð
ð©ðª âð ððð¥ðð ðŠðð ðððððð ð©ðª118,993 次è§ç ⢠11 䞪æå

Ãberraschung Der deutsche Forensiker Frank Urbaniok wirft Politikern vor, Gewalt durch AuslÀnder aus falsch verstandener politischer Korrektheit zu verharmlosen. Seine Analyse zeigt: Bestimmte Einwanderergruppen sind bei schweren Straftaten deutlich ÃŒberreprÀsentiert. #Deutschland #Wochenstart
ð©ðª âð ððð¥ðð ðŠðð ðððððð ð©ðª88,041 次è§ç ⢠9 䞪æå

Die geplante Vermieterbesteuerung der SPD: eine neue finanzielle Belastung ã € Die SPD hat in ihrer neuesten politischen MaÃnahme weitreichende Auswirkungen auf die Steuerpflicht von Vermietern und das deutsche Wirtschaftssystem vorausgesagt. Der Gedanke, Vermieter dazu zu verpflichten, SozialbeitrÀge wie Krankenkassen- und PflegebeitrÀge auf Mieteinnahmen abzudrÃŒcken, wirft zunehmende Fragen zur finanziellen Belastung und zur Gerechtigkeit im Steuersystem auf. ã € Einerseits demonstriert die SPD mit diesem proposal eine klare politische Agenda zur Wirtschaftsverteilungg und sozialen Gerechtigkeit. Sie behauptet, die MaÃnahme wÃŒrde dazu beitragen, die finanzielle Last der SozialbeitrÀge fairer zu verteilen, indem sie Vermieter - oft Bild der finanziellen Privilegierung - in die Pflicht nimmt. ã € Andererseits, und hier tritt der kritische Aspekt stark in den Vordergrund, könnte diese MaÃnahme die bereits gespannte Mietpreissituation in Deutschland weiter anheizen. Vermieter könnten versucht sein, die zusÀtzlichen Kosten auf ihre Mieter abzuwÀlzen, was wiederum zu steigenden Mietpreisen fÃŒhren könnte. Dies wÃŒrde insbesondere Haushalte mit geringem Einkommen treffen, genau die Menschen, die das SPD-Vorhaben eigentlich schÃŒtzen soll. ã € Eine solche steuerpolitische Grundhaltung ÃŒbersieht zudem, dass nicht alle Vermieter wohlhabend sind. Viele verlassen sich auf Mieteinnahmen als primÀre oder ergÀnzende Einkommensquelle. Eine weitere finanzielle Belastung in Form von Sozialabgaben könnte daher eine erhebliche Belastung darstellen und sie möglicherweise aus dem Mietmarkt drÀngen. ã € In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage der RechtmÀÃigkeit einer solchen MaÃnahme. Es ist zweifelhaft, ob die Politik das Recht hat, private Vermieter als zusÀtzliche Einnahmequelle fÃŒr das Sozialversicherungssystem zu nutzen.
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Ja wir möchten auch Klarnamen
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æ²¡ææŽå€å 容å¯å 蜜