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Maral Salmassi

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Iranian-German with no patience for lazy arguments. Executive Chairwoman of @Zerainstitute — a think tank countering antisemitism and extremism 🎗️

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Iranians in Tehran are celebrating Israel’s strikes against the Mullah regime.

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There is a great deal of misinformation circulating about the revolution in Iran. Much of it is spread by Iranian communists and Western leftists. Contrary to the claim that only a small minority supports Reza Shah, one only has to watch the videos coming out of Iran. Millions are chanting “Javid Shah” — long live the king. Just listen to them. Iran is a multi-ethnic country with a thousand-year tradition of kings and queens. This is part of our culture, just as monarchy is part of British history. After we reclaim our country from the Mullahs, we want a united Iran — all ethnic groups of the Iranian people represented under the Lion and Sun of a constitutional monarchy, and equally represented in a liberal, democratic parliament. #جاويد_شاه‌

There is a great deal of misinformation circulating about the revolution in Iran. Much of it is spread by Iranian communists and Western leftists. Contrary to the claim that only a small minority supports Reza Shah, one only has to watch the videos coming out of Iran. Millions are chanting “Javid Shah” — long live the king. Just listen to them. Iran is a multi-ethnic country with a thousand-year tradition of kings and queens. This is part of our culture, just as monarchy is part of British history. After we reclaim our country from the Mullahs, we want a united Iran — all ethnic groups of the Iranian people represented under the Lion and Sun of a constitutional monarchy, and equally represented in a liberal, democratic parliament. #جاويد_شاه‌

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Ich bin im Iran aufgewachsen. Deshalb sehe ich Ashura nicht als harmlose Folklore. Wenn Kinder schon im Grundschulalter stundenlang an Trauerprozessionen für imaginäre Gestalten teilnehmen, mit Ketten marschieren und von klein auf mit Märtyrertum, Blut und Leid sozialisiert werden, prägt das ihr Weltbild nicht gerade positiv oder lebensbejahend. Die Prozession im Video ist noch eine zensierte Version. Gebt einmal „Ashura Lebanon“, „Ashura Pakistan“ oder „Ashura Bloody“ ein und schaut euch die unzensierten Selbstverletzungsrituale an, die im Nahen Osten veranstaltet werden. Eine morbide Kultur, die Leiden sakralisiert und die Welt in absolute Kategorien von Gut und Böse aufteilt, fördert ein extremes Schwarz-Weiß-Denken statt Empathie und kritischem Denken. Genau diese Symbolik wurde von der Islamischen Republik über Jahrzehnte hinweg genutzt, um Generationen für Opferbereitschaft, Märtyrertum und ideologischen Gehorsamkeit zu mobilisieren. Um diese Rituale zu verstehen, muss man auch die islamische Eschatologie kennen. Nach klassischen islamischen Überlieferungen kehrt Jesus, den Muslime ʿĪsā nennen, am Ende der Zeit zurück. Er zerbricht das Kreuz, tötet das Schwein und hebt die Jizya auf – die islamische Kopfsteuer, die historisch von nichtmuslimischen Schutzbefohlenen erhoben wurde –, weil nach dieser Vorstellung nur noch der wahre Glaube, der Islam, herrscht. In der Zwölferschia unterstützt Jesus zudem den Mahdi und betet hinter ihm – ein symbolischer Ausdruck dafür, dass der Mahdi die führende Gestalt der Endzeit ist. Was die theologisch und kulturell mangelhaft gebildeten westlichen Steigbügelhalter der Islamisten – darunter häufig sogar Kirchenvertreter – ignorieren, ist, dass diese Eschatologie keine religiöse Koexistenz beschreibt, sondern den endgültigen Triumph des Islam über andere Religionen. Nach den klassischen Überlieferungen endet die Geschichte nicht im Pluralismus, sondern in der suprematistischen Herrschaft des Islams. Zusammen mit dem Märtyrerkult von Kerbela bildet diese Endzeiterwartung einen zentralen Bestandteil des religiösen Weltbildes, das die Islamische Republik seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert. Zwar lehnen Sunniten Selbstgeißelungsrituale überwiegend ab; die grundlegende Endzeiterwartung – die Rückkehr Jesu, die Zurückweisung zentraler christlicher Glaubensvorstellungen und der endgültige Triumph des Islam – wird jedoch sowohl von Sunniten als auch von Schiiten geteilt. Die Unterschiede betreffen vor allem die Rolle des Mahdi. Beide Traditionen münden letztlich in die Vorstellung einer kompromisslosen islamischen Vorherrschaft. Es ist ein dunkles Weltbild, das den Tod als Erlösung und Belohnung verklärt, während es das irdische Leben abwertet. Nur wer hier widerspruchslos gehorcht und leidet, wird später belohnt. Und genau darin liegt der destruktive Kern dieser Ideologie. Am Ende müssen wir uns auch fragen: Wenn genau diese religiös-politischen Vorstellungen weiter gepflegt werden – warum suchen ihre Anhänger ausgerechnet im Westen Schutz? Vor wem fliehen sie eigentlich?

Maral Salmassi

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Who is Zohran Mamdani?

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