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In der Süddeutschen Zeitung kursieren mehrfach Inhalte, die sich bei Überprüfung als nachweislich falsch oder irreführend erwiesen haben. Wir sind ein unabhängiges Medium – und geben Wissenschaftlern wie Dr. Bernd Fleischmann den Raum, die Fakten klarzustellen. Dieses Klimapanik-Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, geprüfte Informationen zu hören und seriöse Quellen zu nutzen, statt unbelegte Behauptungen zu übernehmen. Insbesondere wenn sie von Quellen kommen, die einen großen strukturellen Interessenkonflikt aufweisen, weil sie maßgeblich von der Bundesregierung und privaten Partnern, wie der Bill und Melinda Gates Stiftung, finanziert werden. ► Abonnieren Sie OVALmedia ( ► Teilen Sie diesen Post ► Bitte unterstützen Sie weiterhin unsere Arbeit: Danke! #klimawandel #fakenews #propaganda #süddeutschezeitung #CO2Steuer #climatescience #ClimateScam
OVALmedia20,441 просмотров • 5 месяцев назад

for English see below Ärzteverfolgung in Deutschland Secretary Kennedy: Anlässlich des 4. Corona-Symposiums im Bundestag schilderte der Arzt Dr. Walter Weber die weitreichenden rechtlichen Konsequenzen, mit denen er und viele seiner Kollegen im Zusammenhang mit der Ausstellung von ärztlichen Attesten konfrontiert waren. Er berichtet, dass über 1.000 Ärzte zu Geldstrafen zwischen 5.000 und 50.000 Euro oder zu Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Der Referent selbst erhielt vom Landgericht Hamburg eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten, ein Urteil, das anschließend vom Bundesgerichtshof bestätigt wurde. Seine Anwälte bezeichnen das Gerichtsverfahren als „rein politisch” und betonen, dass 74 von 75 von seinem Anwaltsteam vorgelegten Beweisanträgen abgelehnt wurden, oft ohne Begründung. Zentral für seine Verurteilung nach § 278 war die Forderung nach einer körperlichen Untersuchung vor der Ausstellung eines Attests; der Arzt behauptet jedoch, dass eine solche Anforderung weder im Gesetz noch in den Berufsordnungen ausdrücklich festgelegt ist. Trotz Prozesskosten in Höhe von über 100.000 Euro und mehr als 50 Gerichtsterminen bleibt Weber hartnäckig. Er bestätigte die Einschätzung des Richters, dass er „uneinsichtig” sei, und erklärte, er würde bei Gelegenheit wieder genauso handeln. Er verglich einen Arzt, dem die Ausstellung von Attesten untersagt ist, mit einem „Schuhmacher, der keine Schuhe herstellen darf” und kündigte an, seinen Fall vor das Bundesverfassungsgericht und, falls erforderlich, vor den Europäischen Gerichtshof zu bringen. In English: Persecution of doctors in Germany In a recent interview physician Dr. Walter Weber detailed the extensive legal consequences he and many colleagues have faced regarding the issuance of medical certificates. He reports that over 1,000 doctors have been sentenced to fines between €5,000 and €50,000 or imprisonment. Weber himself received a probationary sentence of one year and ten months from the Hamburg District Court, a verdict that was subsequently upheld by the Federal Court of Justice. His lawyers characterise the legal proceedings as "purely political", highlighting that 74 out of 75 evidence motions presented by his legal team were rejected, often without justification. Central to his conviction under Paragraph 278 was the requirement for a physical examination before issuing a certificate; however, the doctor maintains that such a requirement is not explicitly stated in the law or professional codes of conduct. Despite facing over €100,000 in legal costs and appearing in court more than 50 times, Dr. Weber remains defiant. He confirmed the trial judge's assessment that he is "unrepentant," asserting that he would act the same way again if given the chance. Comparing a doctor forbidden from issuing certificates to a "shoemaker who is not allowed to make shoes," he announced plans to take his case to the Federal Constitutional Court and, if necessary, the European Court of Justice.
OVALmedia21,455 просмотров • 7 месяцев назад

Es wurde nicht einmal vor ungeborenem Leben Halt gemacht! Schockierende Berichte deutscher Soldaten über den Umgang der #Bundeswehr mit #Menschenrechten und mit dem Grundgesetz (Art. 2 Abs. 2 GG) in den #Coronajahren: Nach Aussagen von Betroffenen wurden schwangere Soldatinnen aus dem #Mutterschutz gerissen und zu Impf‑Injektionen gezwungen. Klinische Studien an Schwangeren sind ethisch kaum möglich, daher fehlen sichere Daten. Zulassungen erfolgen erst nach jahrzehntelanger, bewiesener Harmlosigkeit. IM ZWEIFEL GILT DESWEGEN IMMER: NICHT EINNEHMEN! Damit gefährdete man aktiv das Leben von Müttern und Ungeborenen. In Deutschland ist die Zahl der Totgeburten nach Einführung der Covid‑Impfempfehlung für Schwangere deutlich gestiegen: +19,4 % im 4. Quartal 2021, +27 % im 4. Quartal 2022 (offizielle Daten, Analyse: Prof. Dr. Kuhbandner/Prof. Dr. Reitzner). Diese Zahlen werfen ernste Fragen zu möglichen Risiken der Impfung in der Schwangerschaft auf, die unabhängig untersucht werden sollten. Denn wenn jemand ohne ausreichende Prüfung, Zulassung, Aufklärung etwas „ausprobiert“, obwohl vernünftigerweise mit schädlichen Wirkungen gerechnet werden muss, dann kann das strafbar sein. Durchgesetzt haben dieses verantwortungslose Vorgehen die Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem heutigen Bundeswehrchef Carsten Breuer sowie Befehlshaber, Ärzte, Juristen und viele andere. Solange genau diese Menschen auch für die Aufarbeitung ihrer eigenen Handlungen zuständig sind, haben wir ein Demokratieproblem. Clara Weiss für OVALmedia #AufarbeitungJetzt #Wirvergessennicht #Menschenversuche WEGEN KONTOLÖSCHUNG NEUE KONTONUMMER! Bitte helfen Sie uns standzuhalten! Unterstützen Sie OVALmedia jetzt: Robert CIBIS – OVALmedia IBAN: DE31 100 50000 0191 5619 83 BIC: BELADEBEXXX Verwendungszweck: Unterstützung ► Bitte teilen Sie diesen Post ► Abonnieren Sie uns ► Bitte unterstützen Sie weiterhin
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