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Der von Jan #Böhmermann zum Begriff „Globalisten“ befragte Antisemitismusforscher Uffa Jensen ist Unterzeichner „der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus, der zufolge etwa die BDS-Bewegung genauso wenig antisemitisch ist wie Israel einen "Apartheidstaat" zu nennen." Der Tagesspiegel schreibt: "In der Stellungnahme der JSUD wird Jensen als „Antisemitismus-Relativierer“ bezeichnet. „Er verharmlost die antisemitische BDS-Bewegung, relativiert die Vernichtungsparole ‘From the river to the sea’ und benennt die wachsende Gefahr des muslimischen Antisemitismus nicht als solche.“" Vielleicht sollte Böhmermann besser recherchieren 😉

Der von Jan #Böhmermann zum Begriff „Globalisten“ befragte Antisemitismusforscher Uffa Jensen ist Unterzeichner „der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus, der zufolge etwa die BDS-Bewegung genauso wenig antisemitisch ist wie Israel einen "Apartheidstaat" zu nennen." Der Tagesspiegel schreibt: "In der Stellungnahme der JSUD wird Jensen als „Antisemitismus-Relativierer“ bezeichnet. „Er verharmlost die antisemitische BDS-Bewegung, relativiert die Vernichtungsparole ‘From the river to the sea’ und benennt die wachsende Gefahr des muslimischen Antisemitismus nicht als solche.“" Vielleicht sollte Böhmermann besser recherchieren 😉

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Wer seine Informationen über den Iran vom ÖRR bezieht, hat keine Chance zu erfahren, was wirklich im Iran los ist. Die Antifa-Aktivistin Daniela Sepehri, die von Iranern tatsächlich noch mehr verachtet wird als von Deutschen, verbreitet nichts als Lügen. Daniela Sepehris Aussagen beim ZDF‑Heute‑Journal‑Update ZDFheute : - Die Proteste wachsen, haben aber noch nicht das Ausmaß von 2022 nach der Ermordung von Mahsa Amini erreicht (→ falsch). - Die Proteste seien ein „Normalzustand“ in einem Land, in dem die Bevölkerung immer wieder protestiert. Es gebe auch weitere Formen des Protests, z. B. durch politische Gefangene oder zivilen Ungehorsam (→ falsch, das Land befindet sich 11 Tagen in absoluten Ausnahmezustand). - Was treibt die Menschen auf die Straße? Es seien viele Gründe: die wirtschaftliche Lage, aber auch die Frauen. Wir sehen, dass die Frauen nach „Frau, Leben, Freiheit“ rufen, ihre Kopftücher abnehmen und Parolen für ihre körperliche Selbstbestimmung rufen. Aber was die vielen Rufe eint, sei der Ruf nach einem Ende des Regimes (→ falsch: Sie rufen klar und deutlich im ganzen Land „Javid Shah!“ und „Dies ist der letzte Kampf – Pahlavi kehrt zurück!“). - Wir sehen, dass die Gewalt vor allem in Gebieten größer ist, in denen ethnisch marginalisierte Gruppen auf die Straße gehen (→ selbst in den Gebieten, in denen ethnisch marginalisierte Gruppen leben, rufen sie „Javid Shah!“). Sie braucht sich nicht darüber zu wundern, dass Iraner unfassbar wütend darüber sind, dass sie die Stimmen derjenigen, die dort ihr Leben riskieren, zensiert. Ich bin auch wütend, sehr sogar. Zwei Generationen, die in Unfreiheit aufgewachsen sind, werden hier zensiert.

ADA

84,800 次观看 • 5 个月前

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Frau Katharina Willinger, Sie behaupten in der tagesschau, Kronprinz Reza Pahlavi beanspruche eine Führungsrolle für sich. Das ist falsch, und es ist schwer vorstellbar, dass Ihnen das nicht bekannt ist. Das iranische Volk hat ihn ausdrücklich gebeten, diese Rolle für einen Übergang zur Demokratie zu übernehmen. Dann sagen Sie, er sei in der Opposition umstritten. Auch das ist falsch. Ablehnung kommt lediglich von einzelnen Splittergruppen wie der sozialistisch‑islamistischen Volksmudschahedin, von linksextremen Gruppierungen mit Sympathien für das islamische Regime, Separatisten sowie von Mullah‑Apologeten. Die breite Bevölkerung im Iran hingegen steht geschlossen hinter ihm. Sie behaupten zudem, Oppositionelle würden sagen: „Die Monarchie – dass sie abgeschafft wurde, das hatte einen Grund. Der Iran brauche eine Demokratie und nicht erneut eine einzige Führungsposition.“ Als Iran‑Korrespondentin sollten Sie wissen, dass Reza Pahlavi keinerlei politische Machtposition beansprucht. Seine Aufgabe sieht er darin, einen geordneten Übergang zu einer säkularen Demokratie zu ermöglichen, in der das iranische Volk selbst über seine zukünftige Staatsform entscheidet (konstitutionelle Monarchie/Republik). Sollte sich das iranische Volk für ihn (in welcher Staatsform auch immer) aussprechen – wovon ich ausgehe –, würde er seinem Volk selbstverständlich dienen. Im Übrigen entscheidet nicht die Staatsform über den Grad der Demokratie. Die Islamische Republik ist, wie der Name sagt, eine Republik und trotzdem eine Diktatur.

ADA

47,593 次观看 • 4 个月前

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Warum „Javid Schah“ so wichtig ist 👇 1.Seit Jahrzehnten basiert die Propaganda der Islamischen Republik im In- und Ausland auf der Erzählung, ohne die I.R. würde Chaos ausbrechen. Diese Erzählung hat westliche Politiker konsequent davon abgehalten, einen Umsturz zu unterstützen, und sie dazu verleitet, auf Reformen zu setzen – Reformen, die es niemals geben wird. Mit den Schlachtrufen „Dies ist der letzte Kampf, Pahlavi kehrt zurück“ und „Javid Schah“ wird klargestellt, dass es eine Führung gibt: einen legitimen Repräsentanten, der einen geordneten Übergang ohne Chaos sicherstellen kann. 2.Zum ersten Mal bringt die iranische Bevölkerung nicht nur zum Ausdruck, was sie nicht mehr will – die Islamische Republik –, sondern formuliert klar, was sie will. Nämlich die Rückkehr von Kronprinz Reza Pahlavi und eine konstitutionelle Monarchie unter seiner Führung. 3.Bei den letzten großen Protesten vor drei Jahren wurden zentrale Slogans von Regime-Lobbyisten im Westen bewusst verfälscht. Aus dem patriotischen Ruf „Zan, Zendegi, Azadi – Mard, Mihan, Abadi“ („Frau, Leben, Freiheit – Mann, Heimatland, Wohlstand“) wurde selektiv nur der erste Teil herausgepickt, weil er in das Narrativ der Reformisten passte. Der nationale, gesamtgesellschaftliche, revolutionäre Protest wurde zu einer rein feministischen Revolte umgedeutet. Plötzlich ging es nur noch um Hijab und Kleidervorschriften – theoretisch reformierbare Teilaspekte – und nicht mehr um einen Regimewechsel. Mit „Javid Schah“ lässt sich genau diese Vereinnahmung verhindern. Aus all diesen Gründen ist es klug und weise, diese Slogans zu verwenden. Sie neutralisieren die Auslandspropaganda – auch wenn das aktuell dazu führt, dass leider kaum darüber berichtet wird – und sie zeigen unmissverständlich, was die Menschen wollen und wie sie sicherstellen, dass sie es auch bekommen. Am Ende ist es eine historische Logik: Dass das Regime, das mit dem Slogan „Tod dem Schah“ an die Macht kam, mit dem Slogan „Lang lebe der Schah“ gestürzt wird. In diesem Sinne: Javid Schah!

ADA

34,890 次观看 • 5 个月前

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Die deutsche Öffentlichkeit, die ihre Informationen vom ÖRR bezieht, hat keine Chance, die Wahrheit zu erfahren. Zum einen wird die Propaganda der Islamischen Republik 1:1 ohne Einordnung übernommen, zum anderen werden „Experten“ eingeladen, die ausschließlich Narrative wiedergeben, die einen Regimesturz verhindern sollen. Beispiele: Schindler behauptet, es fehle an einer starken Opposition, an Führung, an einer gemeinsamen Vision, an Organisation und an Machtmitteln. Falsch! Es gibt eine im In- und Ausland äußerst beliebte Figur: den Kronprinzen Reza Pahlavi, der eine recht diverse Gruppe von Iranern hinter sich vereint. Sie haben eine klare Vision von einer säkular-demokratischen Staatsform mit einer Verfassung, die auf Menschen- und Bürgerrechten fußt. Sie sind sehr gut organisiert und haben bereits konkrete Pläne für die Zeit nach dem Sturz, damit es – entgegen der Behauptung des Experten – kein Chaos gibt. Israel unterstützt den Kronprinzen und seine Rückkehr. Weiter schürt Schindler Angst vor einem Kollaps, einer Militärdiktatur und einem Bürgerkrieg. Er behauptet, die Anhängerschaft des Schahs sei außerhalb des Iran größer als innerhalb des Landes. Hierzu möchte ich auf Natalie Amiris Posts aus dem Jahr 2020 im nächsten Tweet verweisen, in denen selbst sie bereits vor Jahren schrieb, dass Millionen junger Iraner Reza Pahlavi auf Telegram folgen. Irgendjemand sagt hier also die Unwahrheit. Auch interessant, wie der Herr gegrinst hat, als er äußerte, Pahlavi könne es nicht überleben, wenn er in den Iran zurückkehre.

ADA

12,555 次观看 • 11 个月前

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