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Laith Arafeh 🇵🇸

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Ambassador; Head of the Palestine Mission to the Federal Republic of Germany. Personal account & views. Retweets ≠ endorsement.

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A paramedic discovers that one of the victims of a murderous Israeli airstrike targeting displaced families in Beit Lahia is his own brother. The crime continues, so does international inaction.

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A paramedic discovers that one of the victims of a murderous Israeli airstrike targeting displaced families in Beit Lahia is his own brother. The crime continues, so does international inaction.

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‼️ DRINGEND: Bewaffnete und maskierte israelische Siedler haben einen Diplomatenkonvoi angegriffen, in dem hochrangige Diplomaten aus Frankreich, Belgien und Polen sowie ein französischer Bürgermeister unterwegs waren. Die Delegation befand sich auf dem Weg nach Al-Taybeh, einem christlichen Dorf, um an der Olivenernte teilzunehmen. Der französische Bürgermeister wurde bei dem Angriff verletzt. Weniger als 24 Stunden zuvor hatten Siedler die Journalistin Heidi Levine von der Washington Post im Dorf Abu Falah nahe Ramallah attackiert und verletzt. Sie berichtete dort über einen groß angelegten Siedlerangriff auf das Dorf und seine schutzlosen Bewohner. Im gesamten besetzten Westjordanland nehmen Siedlerterror und Gewalt gegen die palästinensische Bevölkerung an Brutalität, Häufigkeit und Ausmaß stetig zu. Diese Gewalt ist systematisch, geplant und staatlich unterstützt.

‼️ DRINGEND: Bewaffnete und maskierte israelische Siedler haben einen Diplomatenkonvoi angegriffen, in dem hochrangige Diplomaten aus Frankreich, Belgien und Polen sowie ein französischer Bürgermeister unterwegs waren. Die Delegation befand sich auf dem Weg nach Al-Taybeh, einem christlichen Dorf, um an der Olivenernte teilzunehmen. Der französische Bürgermeister wurde bei dem Angriff verletzt. Weniger als 24 Stunden zuvor hatten Siedler die Journalistin Heidi Levine von der Washington Post im Dorf Abu Falah nahe Ramallah attackiert und verletzt. Sie berichtete dort über einen groß angelegten Siedlerangriff auf das Dorf und seine schutzlosen Bewohner. Im gesamten besetzten Westjordanland nehmen Siedlerterror und Gewalt gegen die palästinensische Bevölkerung an Brutalität, Häufigkeit und Ausmaß stetig zu. Diese Gewalt ist systematisch, geplant und staatlich unterstützt.

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Ein sofortiges internationales Eingreifen ist dringend erforderlich. Heute wurden im Dorf Til bei Nablus vier Palästinenser von Siedlern und israelischen Besatzungskräften getötet. Sie wurden am helllichten Tag und vor den Augen der Welt hingerichtet. Tausende bewaffnete Siedler verüben im gesamten besetzten Westjordanland koordinierte Angriffe von beispiellosem Ausmaß, mit einer nie dagewesenen Intensität an Terror und Organisation. Dutzende Dörfer stehen unter Angriff. Die Siedlerterroristen eröffnen das Feuer auf Bewohner und setzen Häuser, landwirtschaftliche Flächen, Fahrzeuge und Eigentum in Brand. Sie sind mit Hunderttausenden staatlich ausgegebenen Militärgewehren bewaffnet. Dies ist staatlich geförderter Terror in seiner abscheulichsten Form. Ermöglicht wird dieses ungeheuerliche Unrecht durch bewusstes internationales Nichtstun, das die israelische Besatzung weiterhin jeder Rechenschaft entzieht. Schweigen und Untätigkeit bedeuten Mittäterschaft.

Ein sofortiges internationales Eingreifen ist dringend erforderlich. Heute wurden im Dorf Til bei Nablus vier Palästinenser von Siedlern und israelischen Besatzungskräften getötet. Sie wurden am helllichten Tag und vor den Augen der Welt hingerichtet. Tausende bewaffnete Siedler verüben im gesamten besetzten Westjordanland koordinierte Angriffe von beispiellosem Ausmaß, mit einer nie dagewesenen Intensität an Terror und Organisation. Dutzende Dörfer stehen unter Angriff. Die Siedlerterroristen eröffnen das Feuer auf Bewohner und setzen Häuser, landwirtschaftliche Flächen, Fahrzeuge und Eigentum in Brand. Sie sind mit Hunderttausenden staatlich ausgegebenen Militärgewehren bewaffnet. Dies ist staatlich geförderter Terror in seiner abscheulichsten Form. Ermöglicht wird dieses ungeheuerliche Unrecht durch bewusstes internationales Nichtstun, das die israelische Besatzung weiterhin jeder Rechenschaft entzieht. Schweigen und Untätigkeit bedeuten Mittäterschaft.

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Israelische Besatzungskräfte in Al Ram nahe Jerusalem nahmen Dutzende palästinensische Zivilisten willkürlich fest, fesselten und verbanden ihnen die Augen, bevor sie sie in Kolonnen durch die eigene Stadt zu einer Militärbasis führten. Eine wiederkehrende Szene, die die grausamen Realitäten unter Israels Besatzung zeigt, ein brutales Regime aus Terror und Demütigung, das darauf ausgelegt ist, die Bevölkerung zu unterwerfen, und das teils durch internationale Untätigkeit und politische Abschirmung aufrechterhalten wird.

Israelische Besatzungskräfte in Al Ram nahe Jerusalem nahmen Dutzende palästinensische Zivilisten willkürlich fest, fesselten und verbanden ihnen die Augen, bevor sie sie in Kolonnen durch die eigene Stadt zu einer Militärbasis führten. Eine wiederkehrende Szene, die die grausamen Realitäten unter Israels Besatzung zeigt, ein brutales Regime aus Terror und Demütigung, das darauf ausgelegt ist, die Bevölkerung zu unterwerfen, und das teils durch internationale Untätigkeit und politische Abschirmung aufrechterhalten wird.

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Dringend: Ein Massaker im Dorf Mughayer nahe Ramallah Israelische Siedlerterroristen haben eine Schule im Dorf Mughayer nahe Ramallah angegriffen und zwei Palästinenser getötet, darunter ein 13 Jahre altes Kind, Aws Naasan. Mindestens sechs weitere Palästinenser sind schwer verletzt. Schulen in Palästina waren während des Krieges geschlossen gewesen und hatten gerade erst den Unterricht wieder aufgenommen, nur um Ziel von Siedlerterrorismus zu werden. Dies ist der Preis internationaler Untätigkeit angesichts israelischer Verbrechen. Es ist die Konsequenz von Schweigen und eines Business-as-usual-Ansatzes, den einige weiterhin aufrechterhalten. Wir fordern die internationale Gemeinschaft, einschließlich Deutschland, auf, sofortige und konkrete Maßnahmen gegen diese systematischen, staatlich unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Palästina zu ergreifen. Wie viele müssen noch getötet werden, bevor bedeutungsvolle Maßnahmen ergriffen werden?

Dringend: Ein Massaker im Dorf Mughayer nahe Ramallah Israelische Siedlerterroristen haben eine Schule im Dorf Mughayer nahe Ramallah angegriffen und zwei Palästinenser getötet, darunter ein 13 Jahre altes Kind, Aws Naasan. Mindestens sechs weitere Palästinenser sind schwer verletzt. Schulen in Palästina waren während des Krieges geschlossen gewesen und hatten gerade erst den Unterricht wieder aufgenommen, nur um Ziel von Siedlerterrorismus zu werden. Dies ist der Preis internationaler Untätigkeit angesichts israelischer Verbrechen. Es ist die Konsequenz von Schweigen und eines Business-as-usual-Ansatzes, den einige weiterhin aufrechterhalten. Wir fordern die internationale Gemeinschaft, einschließlich Deutschland, auf, sofortige und konkrete Maßnahmen gegen diese systematischen, staatlich unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Palästina zu ergreifen. Wie viele müssen noch getötet werden, bevor bedeutungsvolle Maßnahmen ergriffen werden?

15,650 Aufrufe

DRINGEND ❗️ Israel hat heute Morgen mit der gewaltsamen Schließung von UNRWA-Schulen im besetzten Ostjerusalem begonnen. Dies stellt einen beispiellosen Angriff auf die Vereinten Nationen dar. Noch nie zuvor hat ein Gaststaat – geschweige denn eine Besatzungsmacht – so unverfroren versucht, Einrichtungen der UN zu schließen, und das ausgerechnet auf einem Gebiet, das seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig besetzt ist. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal von über 1.000 Schülerinnen und Schülern, die nun keinen Zugang mehr zu Bildung haben. Zur Disposition steht die Integrität der regelbasierten internationalen Ordnung, auf der die Vereinten Nationen gegründet wurden – und die die Immunitäten und den Schutz für ihre Arbeit garantiert, die nun direkt angegriffen werden. Israels wiederholte Verstöße gegen das Völkerrecht und die Tatsache, dass es schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit begehen konnte – begünstigt durch die anhaltende Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft – haben Kriegsverbrecher wie Netanyahu, Smotrich und Ben Gvir ermutigt, nun auch die UN selbst offen anzugreifen. Dieser Angriff richtet sich unmittelbar gegen die internationale Organisation, die gegründet wurde, um genau solche Verbrechen zu verhindern.

DRINGEND ❗️ Israel hat heute Morgen mit der gewaltsamen Schließung von UNRWA-Schulen im besetzten Ostjerusalem begonnen. Dies stellt einen beispiellosen Angriff auf die Vereinten Nationen dar. Noch nie zuvor hat ein Gaststaat – geschweige denn eine Besatzungsmacht – so unverfroren versucht, Einrichtungen der UN zu schließen, und das ausgerechnet auf einem Gebiet, das seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig besetzt ist. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal von über 1.000 Schülerinnen und Schülern, die nun keinen Zugang mehr zu Bildung haben. Zur Disposition steht die Integrität der regelbasierten internationalen Ordnung, auf der die Vereinten Nationen gegründet wurden – und die die Immunitäten und den Schutz für ihre Arbeit garantiert, die nun direkt angegriffen werden. Israels wiederholte Verstöße gegen das Völkerrecht und die Tatsache, dass es schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit begehen konnte – begünstigt durch die anhaltende Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft – haben Kriegsverbrecher wie Netanyahu, Smotrich und Ben Gvir ermutigt, nun auch die UN selbst offen anzugreifen. Dieser Angriff richtet sich unmittelbar gegen die internationale Organisation, die gegründet wurde, um genau solche Verbrechen zu verhindern.

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