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Laith Arafeh 🇵🇸

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Ambassador; Head of the Palestine Mission to the Federal Republic of Germany. Personal account & views. Retweets ≠ endorsement.

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A paramedic discovers that one of the victims of a murderous Israeli airstrike targeting displaced families in Beit Lahia is his own brother. The crime continues, so does international inaction.

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A paramedic discovers that one of the victims of a murderous Israeli airstrike targeting displaced families in Beit Lahia is his own brother. The crime continues, so does international inaction.

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Israelische Besatzungskräfte in Al Ram nahe Jerusalem nahmen Dutzende palästinensische Zivilisten willkürlich fest, fesselten und verbanden ihnen die Augen, bevor sie sie in Kolonnen durch die eigene Stadt zu einer Militärbasis führten. Eine wiederkehrende Szene, die die grausamen Realitäten unter Israels Besatzung zeigt, ein brutales Regime aus Terror und Demütigung, das darauf ausgelegt ist, die Bevölkerung zu unterwerfen, und das teils durch internationale Untätigkeit und politische Abschirmung aufrechterhalten wird.

Israelische Besatzungskräfte in Al Ram nahe Jerusalem nahmen Dutzende palästinensische Zivilisten willkürlich fest, fesselten und verbanden ihnen die Augen, bevor sie sie in Kolonnen durch die eigene Stadt zu einer Militärbasis führten. Eine wiederkehrende Szene, die die grausamen Realitäten unter Israels Besatzung zeigt, ein brutales Regime aus Terror und Demütigung, das darauf ausgelegt ist, die Bevölkerung zu unterwerfen, und das teils durch internationale Untätigkeit und politische Abschirmung aufrechterhalten wird.

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Dringend: Ein Massaker im Dorf Mughayer nahe Ramallah Israelische Siedlerterroristen haben eine Schule im Dorf Mughayer nahe Ramallah angegriffen und zwei Palästinenser getötet, darunter ein 13 Jahre altes Kind, Aws Naasan. Mindestens sechs weitere Palästinenser sind schwer verletzt. Schulen in Palästina waren während des Krieges geschlossen gewesen und hatten gerade erst den Unterricht wieder aufgenommen, nur um Ziel von Siedlerterrorismus zu werden. Dies ist der Preis internationaler Untätigkeit angesichts israelischer Verbrechen. Es ist die Konsequenz von Schweigen und eines Business-as-usual-Ansatzes, den einige weiterhin aufrechterhalten. Wir fordern die internationale Gemeinschaft, einschließlich Deutschland, auf, sofortige und konkrete Maßnahmen gegen diese systematischen, staatlich unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Palästina zu ergreifen. Wie viele müssen noch getötet werden, bevor bedeutungsvolle Maßnahmen ergriffen werden?

Dringend: Ein Massaker im Dorf Mughayer nahe Ramallah Israelische Siedlerterroristen haben eine Schule im Dorf Mughayer nahe Ramallah angegriffen und zwei Palästinenser getötet, darunter ein 13 Jahre altes Kind, Aws Naasan. Mindestens sechs weitere Palästinenser sind schwer verletzt. Schulen in Palästina waren während des Krieges geschlossen gewesen und hatten gerade erst den Unterricht wieder aufgenommen, nur um Ziel von Siedlerterrorismus zu werden. Dies ist der Preis internationaler Untätigkeit angesichts israelischer Verbrechen. Es ist die Konsequenz von Schweigen und eines Business-as-usual-Ansatzes, den einige weiterhin aufrechterhalten. Wir fordern die internationale Gemeinschaft, einschließlich Deutschland, auf, sofortige und konkrete Maßnahmen gegen diese systematischen, staatlich unterstützten Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Palästina zu ergreifen. Wie viele müssen noch getötet werden, bevor bedeutungsvolle Maßnahmen ergriffen werden?

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DRINGEND ❗️ Israel hat heute Morgen mit der gewaltsamen Schließung von UNRWA-Schulen im besetzten Ostjerusalem begonnen. Dies stellt einen beispiellosen Angriff auf die Vereinten Nationen dar. Noch nie zuvor hat ein Gaststaat – geschweige denn eine Besatzungsmacht – so unverfroren versucht, Einrichtungen der UN zu schließen, und das ausgerechnet auf einem Gebiet, das seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig besetzt ist. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal von über 1.000 Schülerinnen und Schülern, die nun keinen Zugang mehr zu Bildung haben. Zur Disposition steht die Integrität der regelbasierten internationalen Ordnung, auf der die Vereinten Nationen gegründet wurden – und die die Immunitäten und den Schutz für ihre Arbeit garantiert, die nun direkt angegriffen werden. Israels wiederholte Verstöße gegen das Völkerrecht und die Tatsache, dass es schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit begehen konnte – begünstigt durch die anhaltende Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft – haben Kriegsverbrecher wie Netanyahu, Smotrich und Ben Gvir ermutigt, nun auch die UN selbst offen anzugreifen. Dieser Angriff richtet sich unmittelbar gegen die internationale Organisation, die gegründet wurde, um genau solche Verbrechen zu verhindern.

DRINGEND ❗️ Israel hat heute Morgen mit der gewaltsamen Schließung von UNRWA-Schulen im besetzten Ostjerusalem begonnen. Dies stellt einen beispiellosen Angriff auf die Vereinten Nationen dar. Noch nie zuvor hat ein Gaststaat – geschweige denn eine Besatzungsmacht – so unverfroren versucht, Einrichtungen der UN zu schließen, und das ausgerechnet auf einem Gebiet, das seit Jahrzehnten völkerrechtswidrig besetzt ist. Dabei geht es nicht nur um das Schicksal von über 1.000 Schülerinnen und Schülern, die nun keinen Zugang mehr zu Bildung haben. Zur Disposition steht die Integrität der regelbasierten internationalen Ordnung, auf der die Vereinten Nationen gegründet wurden – und die die Immunitäten und den Schutz für ihre Arbeit garantiert, die nun direkt angegriffen werden. Israels wiederholte Verstöße gegen das Völkerrecht und die Tatsache, dass es schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit begehen konnte – begünstigt durch die anhaltende Untätigkeit der internationalen Gemeinschaft – haben Kriegsverbrecher wie Netanyahu, Smotrich und Ben Gvir ermutigt, nun auch die UN selbst offen anzugreifen. Dieser Angriff richtet sich unmittelbar gegen die internationale Organisation, die gegründet wurde, um genau solche Verbrechen zu verhindern.

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Der Genozid geht weiter: Ein weiterer krimineller Bombenangriff auf eines der wenigen noch verbliebenen Wohngebäude im Zentrum von Gaza-Stadt. Er ist ein weiteres Beispiel für die vorsätzliche Auslöschung des palästinensischen Volkes, im Sinne der von Netanjahu und seiner Regierung angekündigten „totalen Zerstörung“.

Der Genozid geht weiter: Ein weiterer krimineller Bombenangriff auf eines der wenigen noch verbliebenen Wohngebäude im Zentrum von Gaza-Stadt. Er ist ein weiteres Beispiel für die vorsätzliche Auslöschung des palästinensischen Volkes, im Sinne der von Netanjahu und seiner Regierung angekündigten „totalen Zerstörung“.

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Ich bin zutiefst besorgt über die übertriebene Reaktion auf eine friedliche Antikriegsdemonstration gestern in Berlin. "Free Palestine" ist ein Aufruf zur Beendigung der illegalen israelischen Besatzung und zur Wahrung der Menschenrechte. Wer dies anders interpretiert, spricht den Palästinensern schlichtweg ihre Menschlichkeit ab und will Besatzung, Unterdrückung und Konflikt aufrechterhalten. Rufe nach Freiheit sollten geschützt, ja sogar gefördert werden, insbesondere in den Hauptstädten der freien Welt. Es ist traurig, dass diese Aufrufe in einer Weise eingeschränkt werden, die den Werten freier Gesellschaften zuwiderläuft. Die Einschränkungen für palästinensische Solidaritätsaktivitäten verschlimmern den Schmerz und den Druck, den die palästinensisch-deutsche Gemeinschaft und viele besorgte Bürger im ganzen Land ertragen müssen. Ich bitte alle zuständigen Behörden dringend, ihre Entscheidung zu überdenken. Ich bitte auch um Zurückhaltung, Weisheit, uneingeschränkte Achtung des Gesetzes und den Schutz des unveräußerlichen Rechts auf freie Meinungsäußerung. Ein deutsch-palästinensischer Bürger hat letzte Woche bei einem israelischen Luftangriff auf Gaza einen Bruder verloren. Als ich mit ihm sprach, sagte er mir, dass er nun das Gefühl hat, dass ihm das Recht auf Trauer verweigert wird. Angesichts der heutigen Ereignisse ist es noch schwieriger, ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

Laith Arafeh 🇵🇸

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