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Emrah Erken 🔥🎺

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Rechtsanwalt, liberal, vehementer Gegner von allen totalitären Ideologien wie beispielsweise Faschismus , Kommunismus, Islamismus und Wokeness.

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Die deutschen Grünen im Bundestag feiern ihren Ramadan. Asche über mein Haupt, ich habe mich geirrt. Der Islam ist nicht die Lieblingsreligion der Woke-Linken, wie ich schon mehrfach schrieb; er ist vielmehr die einzige Religion, die sie lieben. Der Grund dafür ist, dass sich die Grünen, die sich dem Islam anbiedern, extrem inklusiv, erhaben, queerfeministisch und woke fühlen. Genau deshalb tragen sie ihre Islam-Liebe wie eine Monstranz vor sich her.

Die deutschen Grünen im Bundestag feiern ihren Ramadan. Asche über mein Haupt, ich habe mich geirrt. Der Islam ist nicht die Lieblingsreligion der Woke-Linken, wie ich schon mehrfach schrieb; er ist vielmehr die einzige Religion, die sie lieben. Der Grund dafür ist, dass sich die Grünen, die sich dem Islam anbiedern, extrem inklusiv, erhaben, queerfeministisch und woke fühlen. Genau deshalb tragen sie ihre Islam-Liebe wie eine Monstranz vor sich her.

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Der Bürgermeister von Minneapolis Jacob Frey vor dem goldenen Sarg von George Floyd. Der Mord an Iryna Zarutska in Charlotte zerstört gegenwärtig die Scheinwelt, welche die Woke-Linken seither aufgebaut haben. Darum berichten ihre Medien entweder nicht über den Vorfall; oder sie werfen der unwoken Mehrheit vor, sie würde diesen Mord politisch instrumentalisieren. Die unwoke Mehrheit bezeichnen sie sodann "Trump". Richtig gelesen: Ausgerechnet die Woke-Linken, die eine extrem missglückte polizeiliche Verhaftung während Jahren instrumentalisierten und für den Sicherheitsverlust im Westen politisch verantwortlich sind, werfen ihren Gegnern Instrumentalisierung vor.

Der Bürgermeister von Minneapolis Jacob Frey vor dem goldenen Sarg von George Floyd. Der Mord an Iryna Zarutska in Charlotte zerstört gegenwärtig die Scheinwelt, welche die Woke-Linken seither aufgebaut haben. Darum berichten ihre Medien entweder nicht über den Vorfall; oder sie werfen der unwoken Mehrheit vor, sie würde diesen Mord politisch instrumentalisieren. Die unwoke Mehrheit bezeichnen sie sodann "Trump". Richtig gelesen: Ausgerechnet die Woke-Linken, die eine extrem missglückte polizeiliche Verhaftung während Jahren instrumentalisierten und für den Sicherheitsverlust im Westen politisch verantwortlich sind, werfen ihren Gegnern Instrumentalisierung vor.

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Ich bin der Auffassung, dass die Handlung dieser Frau im Video grundrechtlich nicht geschützt ist.

Ich bin der Auffassung, dass die Handlung dieser Frau im Video grundrechtlich nicht geschützt ist.

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1) Rapperin Ikkimel von der woke-linken Gendersekte ekelt sich vor Männern. 2) Die "Musik" der Genderistin Ikkimel. Achtet euch mal auf den Text. Primitiv & ekelhaft!

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1) Rapperin Ikkimel von der woke-linken Gendersekte ekelt sich vor Männern. 2) Die "Musik" der Genderistin Ikkimel. Achtet euch mal auf den Text. Primitiv & ekelhaft!

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So wichtig, dass sie gendert und "Attentäter*innen" sagt, weil sonst Afghanen und Syrer mit einer Transidentität oder solche, die sich als "non-binär" geoutet haben, sprachlich exkludiert wären.

So wichtig, dass sie gendert und "Attentäter*innen" sagt, weil sonst Afghanen und Syrer mit einer Transidentität oder solche, die sich als "non-binär" geoutet haben, sprachlich exkludiert wären.

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Video 1: Bill Clinton beschreibt, wie Arafat im Jahr 2000 in Camp David weitestgehende Konzessionen Israels und die Gründung eines palästinensischen Staates abgelehnt hat. Video 2: Arafat wird bejubelt, unmittelbar nachdem er die Gründung von "Palästina" auf der Grundlage von Camp David Gesprächen abgelehnt hat. Die Fake Nation der sog. "Palästinenser" wurden erfunden, um das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen. Den Arabern ging es nie darum, dass die sog. "Palästinenser" auch einen Staat haben sollen, sondern darum, dass Juden keinen Staat haben sollen. Daher ist der Glaube daran, dass die sog. "Zweistaatenlösung" Frieden bringen könne, ein Irrglaube.

Video 1: Bill Clinton beschreibt, wie Arafat im Jahr 2000 in Camp David weitestgehende Konzessionen Israels und die Gründung eines palästinensischen Staates abgelehnt hat. Video 2: Arafat wird bejubelt, unmittelbar nachdem er die Gründung von "Palästina" auf der Grundlage von Camp David Gesprächen abgelehnt hat. Die Fake Nation der sog. "Palästinenser" wurden erfunden, um das Existenzrecht Israels in Frage zu stellen. Den Arabern ging es nie darum, dass die sog. "Palästinenser" auch einen Staat haben sollen, sondern darum, dass Juden keinen Staat haben sollen. Daher ist der Glaube daran, dass die sog. "Zweistaatenlösung" Frieden bringen könne, ein Irrglaube.

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Wer hätte bloss ahnen können, dass das linke pro-palästinensische Pack auch pro-Mullah-Regime ist? Übrigens kein Einzelfall, sondern durchaus ein globales Phänomen. Aufnahmen aus Zürich, Berlin, London und New York...

Wer hätte bloss ahnen können, dass das linke pro-palästinensische Pack auch pro-Mullah-Regime ist? Übrigens kein Einzelfall, sondern durchaus ein globales Phänomen. Aufnahmen aus Zürich, Berlin, London und New York...

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Jessie Blue Fairbanks ist eine ganz normale Linke unserer Zeit. - Sie trägt die Terroristenschärpe "Keffiyeh". - Sie hat gemeinsam mit ihrer Mutter Poster von israelischen Geiseln niedergerissen. - Sie hat Recht an der Arcadia University studiert und hat nun vor, einen Masterstudiengang in "Postcolonial Studies" an der SOAS University in London absolvieren. - Hier schreit sie einen jüdischen Mann vor der Park East Synagoge in New York an, er solle sich umbringen: „Tu der Welt einen Gefallen, bring dich um, schneide dir die Kehle durch!“ Bemerkenswert ist übrigens, dass sie als Bleichgesicht auf gestohlenem Indianerland gegen Israel demonstriert, weil Juden ihre historische Heimstätte angeblich von den Arabern "gestohlen" hätten.

Jessie Blue Fairbanks ist eine ganz normale Linke unserer Zeit. - Sie trägt die Terroristenschärpe "Keffiyeh". - Sie hat gemeinsam mit ihrer Mutter Poster von israelischen Geiseln niedergerissen. - Sie hat Recht an der Arcadia University studiert und hat nun vor, einen Masterstudiengang in "Postcolonial Studies" an der SOAS University in London absolvieren. - Hier schreit sie einen jüdischen Mann vor der Park East Synagoge in New York an, er solle sich umbringen: „Tu der Welt einen Gefallen, bring dich um, schneide dir die Kehle durch!“ Bemerkenswert ist übrigens, dass sie als Bleichgesicht auf gestohlenem Indianerland gegen Israel demonstriert, weil Juden ihre historische Heimstätte angeblich von den Arabern "gestohlen" hätten.

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Welche Rolle hat die ÖRR-Oligarchin Anja Reschke beim misogynen Mobbing gegen Julia Ruhs gespielt?

Welche Rolle hat die ÖRR-Oligarchin Anja Reschke beim misogynen Mobbing gegen Julia Ruhs gespielt?

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Solange die SPD existiert, braucht Deutschland keine Komiker.

Solange die SPD existiert, braucht Deutschland keine Komiker.

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Der britisch-australische Arzt Dr. Mohammed Mustafa bei seiner Rückkehr aus dem Gaza, wo er sich Gerüchten zufolge einer Baklava-Kur unterzogen hatte.

Der britisch-australische Arzt Dr. Mohammed Mustafa bei seiner Rückkehr aus dem Gaza, wo er sich Gerüchten zufolge einer Baklava-Kur unterzogen hatte.

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Einer der Dschihadisten von al-Jolani (HTS) sagt: „Ganz Qardaha wurde zerstört, darunter 300 Tote, das schwöre ich.“ Die Europäische Kommission hat al-Jolani übrigens an eine Geberkonferenz in Brüssel eingeladen, die am 17. März stattfinden soll. Die Ankündigung erfolgte gestern. Siehe:

Einer der Dschihadisten von al-Jolani (HTS) sagt: „Ganz Qardaha wurde zerstört, darunter 300 Tote, das schwöre ich.“ Die Europäische Kommission hat al-Jolani übrigens an eine Geberkonferenz in Brüssel eingeladen, die am 17. März stattfinden soll. Die Ankündigung erfolgte gestern. Siehe:

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Nachdem die westlichen Linken, linke Medien und die UN Israel vorwarfen, die Bevölkerung von Gaza vorsätzlich auszuhungern, zeigte Israel vorgestern 900 Lastwagen voller Güter an der Grenze zum Gaza-Streifen und gab dazu an, dass die UN sich weigere, diese zu verteilen. Gestern hat Israel diese Hilfsgüter rund 100 internationalen Medienschaffenden gezeigt. Aus diesem Grund konnten die westlichen Linken, die linken Medien und die UN nicht mehr an ihrer Propagandalüge festhalten. Die UN, welche kalt erwischt worden war, hat bereits gestern begonnen, die Hilfsgüter zu verteilen. Hilfsgüter von rund 270 Lastwagen seien gestern und heute bereits verteilt worden.

Nachdem die westlichen Linken, linke Medien und die UN Israel vorwarfen, die Bevölkerung von Gaza vorsätzlich auszuhungern, zeigte Israel vorgestern 900 Lastwagen voller Güter an der Grenze zum Gaza-Streifen und gab dazu an, dass die UN sich weigere, diese zu verteilen. Gestern hat Israel diese Hilfsgüter rund 100 internationalen Medienschaffenden gezeigt. Aus diesem Grund konnten die westlichen Linken, die linken Medien und die UN nicht mehr an ihrer Propagandalüge festhalten. Die UN, welche kalt erwischt worden war, hat bereits gestern begonnen, die Hilfsgüter zu verteilen. Hilfsgüter von rund 270 Lastwagen seien gestern und heute bereits verteilt worden.

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Ein "Dawah-Auto" des al-Jolani Regimes in Syrien, welches ideologisch der Muslimbruderschaft zuzuordnen ist, macht seine Runden in der Altstadt von Damaskus, und zwar in einem christlichen Viertel (Gegend von Bab Sharqi). So wie die Scharia es vorsieht, sollen Christen, die im Koran als die "Irregehenden" bezeichnet werden, zur Umkehr bewogen werden, damit sie den Islam annehmen. Im Islam, der streng antitrinitarisch ist, werden die Christen deshalb als die "Irregehenden" bezeichnet, weil sie die "wahre Natur" von Jesus nicht erkannt hätten. Die islamische Aussage "Es gibt keinen Gott ausser Gott" richtet sich daher sehr unmittelbar gegen das christliche "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" und damit gegen die Trinitätslehre. Da Syrien künftig von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägt sein wird und die Scharia eingeführt wurde, kommen auf die religiösen Minderheiten schwierige Zeiten zu.

Ein "Dawah-Auto" des al-Jolani Regimes in Syrien, welches ideologisch der Muslimbruderschaft zuzuordnen ist, macht seine Runden in der Altstadt von Damaskus, und zwar in einem christlichen Viertel (Gegend von Bab Sharqi). So wie die Scharia es vorsieht, sollen Christen, die im Koran als die "Irregehenden" bezeichnet werden, zur Umkehr bewogen werden, damit sie den Islam annehmen. Im Islam, der streng antitrinitarisch ist, werden die Christen deshalb als die "Irregehenden" bezeichnet, weil sie die "wahre Natur" von Jesus nicht erkannt hätten. Die islamische Aussage "Es gibt keinen Gott ausser Gott" richtet sich daher sehr unmittelbar gegen das christliche "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" und damit gegen die Trinitätslehre. Da Syrien künftig von der Ideologie der Muslimbruderschaft geprägt sein wird und die Scharia eingeführt wurde, kommen auf die religiösen Minderheiten schwierige Zeiten zu.

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"(...) Nur 14 Sekunden dauerte der Beitrag, doch Rudi Carrell sorgte für einen politischen Eklat. Am 15. Februar 1987 zeigte der Moderator in seiner Satiresendung „Rudis Tagesshow“ eine Bildmontage, die suggerierte, verschleierte Iranerinnen würden BHs und Slips auf den damaligen iranischen Revolutionsführer werfen. Carrell kommentierte die Sequenz mit: „Ayatollah Khomeini wird von der Bevölkerung gefeiert und mit Geschenken überhäuft.“ Die Regierung in Teheran reagierte sofort. Nur 15 Minuten nach der Sendung beschwerte sich der Botschafter der Islamischen Republik Iran beim Auswärtigen Amt über den Beitrag, der die religiösen Gefühle verletzt habe. Iran bestellte den deutschen Botschafter ein, verurteilte die Sendung und forderte eine offizielle Entschuldigung der Bundesregierung. Die politischen Konsequenzen gingen weiter: Iran zog seinen Botschafter aus Deutschland ab, verwies zwei deutsche Diplomaten des Landes und schloss seine Generalkonsulate in Hamburg und Frankfurt. Iran-Air stellte die Flüge nach Deutschland ein und vor der deutschen Botschaft in Teheran skandierten demonstrierende Studenten „Tod dem deutschen faschistischen Regime“. Sogar die Tagesschau berichtete über die Folgen von Carrells Sketch. Die Bundesregierung verwies damals auf die Meinungsfreiheit. Man halte den Sketch zwar für geschmacklos, könne sich aber nicht für etwas entschuldigen, was man nicht zu verantworten habe. Rudi Carrell erhielt nach der Ausstrahlung der Sendung Morddrohungen und bekam Polizeischutz. Er entschuldigte sich für den Spot: „Wenn mein Gag mit dem Ayatollah Khomeini im Iran Verärgerung verursacht hat, bedauere ich das sehr und möchte mich beim iranischen Volk entschuldigen.“ (...)" Quelle des Texts in den Kommentaren.

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