
Aya Velázquez
@aya_velazquez • 103,491 subscribers
Independent journalist, cultural anthropologist. Email/ PayPal: [email protected]
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Warum es an der Zeit ist, den Verfassungsschutz zu beobachten Die Beobachtungspraktiken des Verfassungsschutzes haben unerträgliche Ausmaße angenommen. Deshalb habe ich einen Generator aufgesetzt, mit dem man erfahren kann, ob man beobachtet wird: Der Verfassungsschutz hat seit 2021 einen neuen Phänomenbereich: „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“. Die Behörde hat sich damit eine neue Gummi-Kategorie geschaffen, mit der theoretisch jeder Bürger beobachtet werden kann, der schonmal die Regierung kritisiert hat. Leider ist diese ausufernde neue Form der Massenüberwachung formaljuristisch betrachtet legal. Die Bürger haben jedoch einen Rechtsanspruch darauf, zu erfahren, ob sie beobachtet werden. Und sie haben ein Recht darauf, zu erfahren, was genau in ihrer Verfassungsschutz-Akte liegt. Deshalb habe ich den neuen Antragsgenerator aufgesetzt. Er ist speziell zugeschnitten auf den neuen Phänomenbereich und kann von jedem Bürger frei verwendet werden. Das Entscheidende dabei: Das Formular ist individualisierbar. Damit hat man einen direkten Rechtsanspruch darauf, zu erfahren, ob man beobachtet wird. Anträge ohne "persönlichen Grund" lehnt die Behörde nämlich erfahrungsgemäß ab. Eine weitere Besonderheit: Das Formular wird Client-seitig erstellt. Das heißt, die persönlichen Daten werden nicht an unseren Server geschickt. Alles passiert lediglich im eigenen Browserfenster. Zudem gibt es die Möglichkeit, das Formular auch als Blanko-PDF herunterzuladen. Unser Projekt verfolgt noch ein weiteres Ziel: Wir wollen nach und nach einen Überblick darüber gewinnen, wie weit verbreitet die neuen Beobachtungspraktiken des Verfassungsschutzes inzwischen schon sind. Deshalb gibt es die Möglichkeit, uns freiwillig zurückzumelden, wenn man eine „positive“ Antwort vom Verfassungsschutz erhalten hat. Dies kann auch völlig anonym oder pseudonym geschehen. Wir planen, in einem „Beobachtungsticker“ eine Zahl zu veröffentlichen, wieviele Beobachtungsfälle uns jeden Monat neu gemeldet wurden. Außerdem planen wir, Betroffene mit verlässlichen und fairen Anwälten zu vernetzen, die sie bei Klagen gegen den Verfassungsschutz unterstützen können - etwa, um die eigene Akte herauszuklagen. Unser Projekt ist nicht kommerziell. Für den Aufbau der Webseite und Anwaltskosten sind jedoch Kosten in Höhe von etwa 5.500 € entstanden. Diesen Betrag habe ich aus eigenen, privaten Mitteln bezahlt. Wer das Projekt für unterstützenswert hält, und mir bei den Kosten unter die Arme greifen möchte, dem bin ich daher von ganzem Herzen dankbar! Zum Crowdfunding: Mehr über den Verfassungsschutz und das neue Projekt erfahren: Der Verfassungsschutz beobachtet freie und souveräne Bürger? Die Antwort freier und souveräner Bürger hierauf kann nur lauten: Wir beobachten zurück!
Aya Velázquez799,422 просмотров • 1 год назад

PREMIERE: Die Geheimakte Corona-Expertenrat Dokumentarfilm (2024) Wir brauchen eine Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland. Da die verantwortlichen Politiker, Politikberater und Personen des öffentlichen Lebens, die bei der sozialen Ausgrenzung von Ungeimpften mitgemacht haben, den Diskurs und die Aufarbeitung verweigern, habe ich vorgelegt und einen Dokumentarfilm über die deutsche Maßnahmenpolitik produziert. Inhaltlicher Aufhänger sind die Protokolle des Corona-Expertenrats der Ampelregierung, die durch den Arzt Christian Haffner freigeklagt und teilgeschwärzt herausgegeben wurden. In Teil 1: "Geheimakte Corona Expertenrat" setze ich mich mit der fragwürdigen Rolle der "Experten" auseinander, die die deutsche Corona-Politik durch ihre Beratungstätigkeit maßgeblich mitbestimmt haben. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie es im Winter 2021/22 in Deutschland zu den zahlreichen Grundrechtseinschränkungen, antidemokratischen Entgleisungen wie 2G oder 3G, Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, den Masken- und Testpflichten für Kinder, den Demo- und Berufsverboten kommen konnte - sowie zu den traurigsten, langfristigen Resultaten der deutschen Maßnahmenpolitik: Massive Impfschäden, überdurchschnittlich hohe Krankenstände, sowie eine statistisch signifikante Übersterblichkeit. Teil 2 - "Epilog - Wie sind wir eigentlich hier hingekommen?" - ist ein Zoom aus der Causa Expertenrat heraus in das "bigger picture": Eine chronologische Zeitreise durch die Jahre 2016-2023. Dabei geht unter anderem um die Frage, wer die Nutznießer des globalen Pandemie-Regimes waren, warum in Deutschland die politische Stimmung gegen Ungeimpfte so eskaliert ist, wer beim deutschen Maßnahmenregime alles begeistert mit marschiert ist, wer nicht, und warum. Mein herzlichster Dank geht an den Arzt Christian Haffner, der die Protokolle des Corona-Expertenrats erfolgreich freigeklagt hat, und Mario Martin, der mir das Filmemachen beigebracht hat - sein viel zu früher Tod im letzten Jahr hat mich tief bewegt, daher ist dieser Film Mario gewidmet. Ich danke meinem Voice Editor Linski, meinem wundervollen Sprecher Andreas Sparberg, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, den fleißigen Rechercheuren der CORONA RAF und des Social Engineering Archiv, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC & US Right To Know. Mein herzlichster Dank geht auch an alle, die meine Arbeit in den letzten Jahren und Monaten finanziell unterstützt haben und dadurch diesen Film überhaupt erst möglich gemacht haben! Weitere Dokumentarfilme sind in Planung - Themenschwerpunkte: Lab Leak und Zukunft des zivilen und militärischen "Pandemic Preparedness"-Komplexes, Agenda 21, Agenda 2030 und die SDGs. Danke, dass ihr mit euren Spenden meinen unabhängigen Journalismus möglich macht! IBAN: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: [email protected] Bitcoin: 3Gzt8CxJXE92ymV17EEoi8EERVYSUPdGfU In den nächsten Tagen wird eine englische Version der Doku erscheinen, stay tuned:)
Aya Velázquez842,019 просмотров • 2 лет назад

Man muss es sich vor Augen halten: Die deutsche Staatsräson verlangt es, sich mit einem Regime zu solidarisieren, das in Gaza mindestens 20 Tausend Kinder getötet, tausende verstümmelt hat, und BABIES vor den Augen ihrer Eltern mit brennenden Zigaretten und Nägeln foltert. Ich kann nur noch Verachtung empfinden für deutsche Konservative, die während Corona noch groß "Grundrechte!" getönt haben, und nun treu an der Seite eines Völkermörders und faschistischen Aggressors stehen. Sie haben nicht nur ihre Prinzipien verraten - sie hatten anscheinend nie welche.
Aya Velázquez110,271 просмотров • 4 месяцев назад

BR-Leak: „Follow the Science“ im Bayerischen Rundfunk Mir wurde über Ecken ein interessanter Videoausschnitt aus dem Bayerischen Rundfunk zugespielt. Er zeigt die Moderatorin Ursula Heller in einem Gespräch hinter den Kulissen mit der ehemaligen bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml am 10. Juli 2020, bevor die beiden sich eine Interviewsituation für die „Rundschau“ begeben. Das Thema des Vorab-Gesprächs hinter den Kulissen: Die Corona-Warn-App. Das Video zeigt: Es gab eine Absprache vor der „völlig spontanen“, ausgestrahlten Interviewsituation, um die Corona-Warn-App trotz fehlender Datengrundlage gut aussehen zu lassen und möglichst viele Bürger zu ihrer Nutzung zu animieren. Das Video beginnt mit einem heiteren, „lockeren Smalltalk“ über eine der letzten Sendungen. Die Gesundheitsministerin lobt, wie gut die Moderatorin Heller zusammen mit ihrem Kollegen darauf geachtet hätte, in der Sendung nicht zu nah beisammenzustehen, woraufhin Heller sich selbst lobt („Ja, vorbildlich!“). Ursula Heller hat nun eine Nachfrage an die Gesundheitsministerin: Ihr sei von Julius Müller (Frau Humls Pressesprecher im bayerischen Gesundheitsministerium) mitgeteilt worden, nicht nach der Corona-Warn-App zu fragen – doch dadurch würde sie sich „ehrlich gesagt total unglaubwürdig machen, wenn sie die komplett rausließe", und es sei ja „eigentlich auch in ihrem (Frau Humls) Sinne, dass die Leute das nutzen“. Die Gesundheitsministerin erläutert, es ginge einfach darum, dass sie „in dem Sinne keine Zahlen“ hätten, weil die App ja freiwillig sei. Die Zahlen, die der Bund dazu hätte, würden sie nicht kennen. Sie schlägt vor: Man könnte ja einfach sagen: „Ich nutze sie, und ich fände es gut, wenn es noch mehr machen.“ Ursula Heller wendet ein, es ginge ja um das aktuelle Infektionsgeschehen, „um die Kette die jetzt von Memmingen ausging“, und schlägt Frau Huml vor: „Ich meine, da können Sie sich ja irgendwie rausreden und sagen, das ist auf jeden Fall segensreich und hilfreich wenn viele Leute das nutzen. Oder wie auch immer.“ Daraufhin möchte die Gesundheitsministerin vorsichtshalber wissen, ob die Corona-Warn-App in dem Einspieler vor dem Interview bereits erwähnt würde, oder nicht. Heller meint zu ihr, die käme zwar nicht direkt vor, aber „es fragt sich ja jeder, hat das eine Rolle gespielt“. Sie empfiehlt der Gesundheitsministerin nochmal, diese könne ja mit so einem vagen Satz, „grundsätzlich ist das eine gute Hilfe und diesem Fall haben was weiß ich die Gesundheitsämter...“. Die Gesundheitsministerin lächelt und meint „Kriegen wir hin“. „Klasse, wunderbar!“, freut sich Ursula Heller und dankt der Ministerin - und das "völlig spontane Interview" beginnt. „Wir fragen nach bei Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml. Wie hat denn, Frau Huml, die Nachverfolgung, das Tracking der Infektionsketten funktioniert? Hat da auch die Corona-Warn-App geholfen?“ Melanie Huml darauf: „In meinen Augen ist es wichtig, diese Nachverfolgung, und dass wir da konsequent sind, und dass die Gesundheitsämter auch miteinander gut kooperieren und zusammenarbeiten wenn eben so ein Ausbruchsgeschehen da ist, die sich vielleicht nicht nur auf einen Landkreis bezieht, sondern über verschiedene bis Landesgrenzen gar hinweg, und in meinen Augen hat das gut funktioniert, wie hier die Gesundheitsämter auch zusammen kooperiert haben, und die Warn-App hilft insgesamt natürlich, das Ausbruchsgeschehen ein stückweit mehr zu erkennen, aber vor allem ist es sehr sehr wichtig, dass die Gesundheitsämter hier dieses „Containment“, die Strategie des Nachverfolgens ganz konsequent nachvollziehen.“ Nach einigen weiteren, inhaltsleeren Sprechblasen zu der Wichtigkeit der Corona-Maßnahmen, bei der sich Moderatorin und Gesundheitsministerin im harmonischen Gleichklang die Bälle zuspielen, stellt Ursula Heller eine letzte Frage – nach „Corona-sicheren Sommerferien“. Sie möchte wissen, wie die bei Familie Huml aussehen. Worauf die Ministerin lächelnd antwortet, dass sie „im Bayerischen bleiben, sich darauf aber sehr freuen.“ Wunderbar, prima, lobt Ursula Heller nach dem Ende des offiziellen Interviewdrehs – und möchte nun bezogen auf die Urlaubsreise der Ministerin, ob das die Wahrheit war - woraufhin die Minsterin bestätigt, ja, man habe erst gar nicht verreisen wollen, aber nun wolle man ins Allgäu und in die Oberpfalz verreisen. „So exotisch!“ witzelt Ursula Heller und fügt hinzu, die Ministerin habe da ja auch eine „Vorbildfunktion“. Sie würden sich für die nächste „Kontrovers“-Sendung - das „kritische Talkformat“ im BR, das ebenfalls von Ursula Heller moderiert wird – über Bilder freuen, „Frau Huml am ….“. An dieser Stelle bricht der Mitschnitt ab. Neben der auffallend freundschaftlichen Nähe zwischen Politik und Presse zeigt der Videoschnipsel exemplarisch auf, wie Medien und Politik an einem Strang gezogen haben, um den staatlichen Corona-Maßnahmen, hier der Corona-Warn-App, auch völlig ohne Zahlen und Evidenz, ein gutes Zeugnis auszustellen – und wie Journalisten sich freiwillig als PR-Agenten für Regierungsmaßnahmen hergaben, anstatt diese kritisch zu hinterfragen. Wir erinnern uns: Die Corona-Warn-App war eine zum stolzen Betrag von 220 Millionen Euro finanzierte Private Public Partnership von Angela Merkel - Herausgeber der App war das Robert Koch-Institut (RKI), entwickelt wurde sie von den Unternehmen SAP und Deutsche Telekom unter Beteiligung von rund 25 weiteren Unternehmen. Seit dem 01. Juni 2023 wurde sie in einen Ruhemodus versetzt und wird seitdem nicht mehr weiterentwickelt. Die App war vielfach kritisiert worden: Sie sei zu teuer, es gebe datenschutzrechtliche Bedenken, und eine Wirkung hinsichtlich der Eindämmung des Infektionsgeschehens ließe sich bis heute nicht belegen. Alles in allem gilt das Projekt heute als gescheitert. Die exorbitanten staatlichen Ausgaben während der Corona-Zeit haben die Staatsverschuldung Deutschlands in nie dagewesenem Ausmaß vorangetrieben. Die Corona-Warn-App war neben überteuerten Masken-, Test- und Impfstoffbeschaffungen nur einer der vielen Sümpfe, in dem das wertvolle Steuergeld der Bürger in den Corona-Jahren versickert ist. Das geleakte Video beweist: Die Corona-Warn-App wurde von Politik und Medien gepusht, obwohl es keine belastbare Datengrundlage dafür gab. Letzeres war beiden Seiten – sowohl Ursula Heller vom BR, als auch der bayerischen Gesundheitsministerin, auch bewusst, wie die Vorab-Absprache hinter den Kulissen beweist. Trotz nicht vorhandener Datengrundlage versuchten Medien und Politiker im Gleichschritt, die Bevölkerung zum Mitmachen und Nutzen der App zu animieren. Vorhandene Datenlücken zur Evidenz wurden dabei nicht etwa ehrlich kommuniziert, sondern kaschiert und überspielt – wie Ursula Heller der Ministerin rät: Sie solle sich „herausreden“. Das ist das Gegenteil dessen, was öffentlich-rechtliche Medien stattdessen tun sollten: Ehrlich und aufrichtig über Leerstellen und Unsicherheiten im vorhandenen Wissen informieren, statt politisch gewollte Lösungen lobpreisen. Genau das geschah aber. Extrapoliert man von diesem Video auf die gesamte Corona-Berichterstattung der Massenmedien, erhält man eine Vorstellung, in welchem Umfang die Presse während der Corona-Jahre mit der Politik gekungelt und somit versagt hat.
Aya Velázquez364,982 просмотров • 1 год назад

Huhu Christian Drosten, schon gesehen, wer in den USA zum neuen NIH-Direktor nominiert worden ist? Richtig - der Mann, den Sie als Lügner und Pseudoexperten verunglimpft haben. 🥳 Ich habe Neuigkeiten für Sie: Das hat er nicht vergessen. Mein Interview mit Jay Bhattacharya vor zwei Monaten:
Aya Velázquez367,640 просмотров • 1 год назад

Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, behauptet nun, die WHO habe niemals Lockdowns empfohlen. Das ist falsch: Tatsächlich lobte Tedros bereits am 29. Januar 2020 Chinas Lockdown - und das nur wenige Tage nach Verhängung der drakonischen Maßnahme, wo noch niemand wissen konnte, ob sie überhaupt wirkt. Auch der WHO-Sprecher Bruce Ailward forderte nach seiner Wuhan-Mission im Februar 2020 : „Copy China‘s reponse to Covid!“ Auf wiederholte Empfehlung der WHO wurden Lockdowns global ausgerollt. Daraufhin wurden Hunderte Millionen Menschen weltweit in eine Hungersnot gestürzt: 1) 2) 3) Fazi/ Young: The Covid Consensus Der WHO-Chef Tedros Adhanom verbreitet im Jahr 2026 nachweislich falsche Tatsachenbehauptungen zur Rolle der WHO während Corona - mutmaßlich, damit die WHO für Lockdown-Schäden keine Verantwortung übernehmen muss.
Aya Velázquez112,701 просмотров • 5 месяцев назад

Der für mich gruseligste Part am Brosius-Gersdorf-Interview bei Lanz: Ihre Überlegungen zur Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften beruhten ihrer Aussage nach darauf, dass damals ein „großer Zuspruch der Bevölkerung“ zur Impfpflicht bestanden hätte. Die Justiz hat in einem Rechtsstaat aber nicht die Aufgabe, den augenblicklichen, medial befeuerten Mehrheitswillen zulasten von Minderheiten zu befriedigen, sondern die Rechte von Minderheiten, Randgruppen und Schwachen entgegen der Mehrheit zu verteidigen. Die Rechte einer Minderheit über Bord werfen, weil es vermeintlichen „Zuspruch aus der Bevölkerung“ dafür gab, ist die Rückkehr in die Barbarei. Unter einer solchen Prämisse könnte man auch die Todesstrafe wieder einführen: Mit der entsprechenden medialen Stimmungsmache über Wochen, Monate und Jahre fände sich mit Sicherheit auch dafür ein „großer Zuspruch der Bevölkerung“. Das ist in meinen Augen der eigentliche Kern in der Debatte um Brosius-Gersdorf: Es geht um die staatlicherseits erwünschte „Neue Normalität“, die Rechte einer Minderheit zum vermeintlichen Nutzen einer Mehrheit einschränken zu dürfen.
Aya Velázquez209,305 просмотров • 1 год назад

Jetzt wissen wir auch, worum es bei der Enquete-Kommission wirklich geht: Die Corona-Maßnahmen als gemeinschaftsethischen Werkzeugkasten zu verstetigen. Wir haben alles richtig gemacht - und sollten es wieder so tun. Es hat was von einer messianischen Endzeitsekte. Video via Jürgen Müller
Aya Velázquez144,543 просмотров • 8 месяцев назад

#Correctiv möchte nicht, dass Sie den unten verlinkten Post sehen. Nachdem Chefreporterin Anette Dowideit erklärt hatte, man habe nicht von „Deportation“ gesprochen - das sei nachträglich von außen so interpretiert worden - kam raus, dass im Correctiv-Shop das Buch „Der AfD-Komplex“ mit der Rede von „Deportation“ beworben wurde. Der Begriff, wegen dem die radikalisierte Mitte jetzt gemeinsam mit der Regierung aufgepeitscht auf der Straße steht und glaubt, das letzte Stündlein der Demokratie hätte geschlagen. Heute hat das Correctiv-Team den Begriff „Deportation“ still und heimlich in „Vertreibung“ abgeändert, ohne die Änderung kenntlich zu machen. Zum Glück gibt es das gute alte Web Archive - die vorherige Version der Seite mit „Deportation“ wurde dankenswerterweise von p3likan archiviert. Anette Dowideit, die Chefreporterin der Correctiv-Story, hat heute X verlassen. Hier der Archive Link: CORRECTIV.Faktencheck Marcus Bensmann gabriela keller David Schraven 📯 Elena Kolb
Aya Velázquez394,784 просмотров • 2 лет назад

Corona-Enquete-Kommission im Bundestag: Christian Drosten hat die Frage von Stefan Homburg, auf welcher Datengrundlage er innerhalb von neun Tagen seine Meinung zur Gefährlichkeit von Corona geändert habe, nicht beantwortet. Er bleibt bei seiner Behauptung, in Schweden seien "5mal mehr" Menschen als in Deutschland gestorben, bezieht sich damit aber nur auf die erste Welle - obwohl Homburg ihn mit einer Lancet-Studie konfrontiert hatte, wonach die Übersterblichkeit in Schweden über den gesamten Pandemieverlauf deutlich unter der von Deutschland lag. Die höhere Übersterblichkeit Deutschlands über den gesamten Pandemieverlauf hinweg kommentierte Drosten nicht.
Aya Velázquez121,663 просмотров • 7 месяцев назад

Vielen Dank für die Ehrlichkeit, zuzugeben, bei Corona falsch gelegen zu haben, Ole Nymoen. Nur auf dieser Grundlage ist eine Aussöhnung der Gesellschaft möglich. Dass viele Linke während Corona lange Zeit so blind dem Staat geglaubt haben, hat bei mir - ebenfalls einer Linken - über lange Zeit schwerste Entfremdungsgefühle ausgelöst. Ich habe das als schweren Verrat an linken Werten empfunden. Das Offensichtliche zuzugeben und den eigenen Irrtum einzugestehen, ist ein großer Schritt vorwärts. Dafür mein voller Respekt. Ein Störgefühl bleibt jedoch: Wie kann ich mir sicher sein, dass die Lektion auch wirklich nachhaltig gelernt wurde, und die Linke beim nächsten Mal nicht wieder stramm an der Seite eines globalistischen Konzernkapitalismus marschiert, wenn ein neues Gemeinwohl verkündet wird? Wenn eine neue Pandemie „noch gefährlicher“, und die Impfung "diesmal wirklich" „sicher und wirksam“ sein soll? Oder ein völlig neuer, vermeintlicher Gemeinwohl-Tatbestand ins Feld geführt wird, den die Linke erneut nicht als Falle erkennt, weil er ihr von PR-Agenturen und Nudging-Taskforces wieder einmal mit den eigenen Lieblingsbegriffen verkauft wird? (Solidarität lässt grüßen). Nach dem Motto „Jaa, die Corona-Politik war in weiten Teilen falsch, das haben wir eingesehen, aber jetzt ist das was ganz anderes.“ Ich hoffe, dass die Lernerfahrung, auf die Nymoen hier rekurriert, wirklich struktureller Natur ist, und zukünftig auch auf andere Konstellationen übertragen werden kann. Und ich wünsche mir infolge dieser Erkenntnis von der Linken eigentlich auch eine Entschuldigung gegenüber Menschen, die man jahrelang diffamiert hat, sowie insgesamt mehr Demut und Bescheidenheit gegenüber Andersdenkenden. Letzteres sollten im Übrigen sowieso linke Werte sein, wenn eine echte Solidarität der Arbeiterklasse gegen die kapitalistische Bourgeoisie angestrebt wird. Alles andere ist ein vom Kapitalismus selbst herangezüchteter zahnloser Tiger, eine selbstgerechte Lifestyle-Linke (um Sahra Wagenknechts Terminologie zu bemühen), deren Hybris sich in den Corona-Jahren leider als höchstgradig anfällig gegenüber korporatistischen Interessen und Narrativen erwiesen hat. Eine linke Selbstkritik, die aus der Corona-Erfahrung erwächst, sollte in meinen Augen wirklich fundamentaler Natur sein. Danke Jasmin Kosubek und Ole Nymoen für das grenzenüberschreitende Interview, sowie Mathias_M für den Zusammenschnitt der Corona-Sequenzen.
Aya Velázquez52,257 просмотров • 3 месяцев назад

Ich bin langsam müde, es wieder und wieder erklären zu müssen. Potentaten wie Pistorius, die Impfschäden von Soldaten zu verantworten haben, stellen sich taub, stumm, und blöd, und projizieren alles, was sie selbst getan haben, ins Außen. Dieses „Sich-Blöd-Stellen“ ist, als würde man zu leeren Bots sprechen, als würde man nicht mehr die gleiche Sprache sprechen. Wenn es ihnen dann jemand wie Vance sagt, bei dem sie nicht weghören können, da zu wichtig und mächtig, bleibt ihnen nur noch tumbe moralische Empörung und Projektion. Ich bin kein Trump-/Vance-Fan, aber die Vance-Rede hat den Nagel auf den Kopf getroffen und hiesigen Politikern brillant den Spiegel vorgehalten. Dass sie kognitiv nicht in der Lage sind, überhaupt zu verstehen, was er damit meint, weil ihnen die letzen Jahre in Deutschland keine autoritären Tendenzen aufgefallen sind, und sie ihre eigenen Taten verdrängen, ist nunmehr gruselig.
Aya Velázquez187,403 просмотров • 1 год назад

.Nikolaus Blome ("Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen") behauptet bei Radio Eins, er habe "anfangs gar nicht verstanden", dass es Menschen bei der Ablehnung der Corona-Impfung um die "Unversehrtheit ihres Körpers" gegangen sei: „Beim Impfen ging es für ganz viele Leute um ihren Körper, also nochmal was noch Wichtigeres in Anführungsstrichen, die Unversehrtheit ihres Körpers, dass durchs Impfen diese Unversehrtheit in Gefahr gebracht zu sehen, das hab ich anfangs gar nicht verstanden, gebe ich zu. Insofern war ich auch mit Forderungen nach Impfen und Impfpflicht deutlich leichter bei der Hand, weil ich diese Dimension gar nicht... - zumindest für mich selber war das keine Dimension." Um was genau - außer der Unversehrtheit ihres Körpers - soll es Menschen, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten, denn sonst gegangen sein? Gibt Blome hier praktisch zu, dass er Karl Lauterbachs Lüge von der "nebenwirkungsfreien Impfung" geglaubt, und darüber hinaus das Grundgesetz, Artikel Zwei, nicht verstanden hat? Oder stellt er sich heute absichtlich doof, um sich aus seinen damaligen Forderungen herauszuwieseln? So oder so, welch trauriger Offenbarungseid für einen Journalisten. Quelle: Radio Eins Talk, Sonntag, 19. Oktober 2025, ab Minute 29:40: Vielen Dank für den Hinweis, BerlinerHedonist!
Aya Velázquez93,382 просмотров • 9 месяцев назад

Vom Verfassungsschutz beobachtet für Demos und Kochbücher? Seit Januar weiß Hardy Groeneveld, Leiter der Organisation "Mutigmacher", dass er vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die Infos aus seiner Akte, die der Verfassungsschutz ihm mitteilte, machten ihn sprachlos: Er habe Demos organisiert, stünde im Impressum einer Konzertkasse, sei in einem Restaurant "festgestellt worden" und habe sich an einem "Schwurbel-Kochbuch" beteiligt. Hardy berichtet, für das Kochbuch habe er ein Rezept beigesteuert: Einen veganen Milchreis mit Kokosraspeln. Neuerdings wohl auch ein Fall für den Verfassungsschutz. In diesem Interview schildert Hardy Groeneveld, wie er zu seinem "positiven" Auskunftsschreiben der Behörde gekommen ist, wie es ihm damit geht, ein Beobachtungsfall zu sein, und warum er nun vorhat, gegen den Verfassungsschutz vorzugehen.
Aya Velázquez143,111 просмотров • 1 год назад

"SARS-CoV-2 kommt aus einem US-Labor" - Interview mit dem Lab Leak Forscher Jim Haslam, Teil 1 Ich habe den US-amerikanischen Lab Leak Forscher Jim Haslam interviewt. Er forscht seit drei Jahren zum Laborunfall, der mutmaßlich zu COVID-19 geführt hat. Im Zentrum seiner investigativen Recherche steht für ihn dabei die Frage, WAS eigentlich 2019 freigesetzt wurde. Dabei kommt Haslam zu einem verblüffenden Ergebnis: Das Coronavirus stammt - anders, als die meisten Lab Leaker glauben - nicht aus einem chinesischen Labor, sondern einem US-Labor, da es US-amerikanische "Fingerabdrücke" in sich trägt: Bestimmte Gensequenzen, die sich nur in US-Forschungspapieren und US-Patenten wiederfinden würden. Haslam stützt seine These zudem auf die berüchtigte "Blaupause" für SARS-CoV-2: Einen geleakten US-amerikanischen Forschungsantrag namens "DARPA DEFUSE". Dieser sei zwar schlussendlich nicht von der DARPA finanziert worden, dafür aber von niemand Geringerem als Anthony-Fauci, dem ehemaligen NIAID-Direktor, unter dessen großzügigem Forschungsschirm namens "CREID". Laut Haslam handelt es sich bei SARS-CoV-2 um einen "selbstausbreitenden Fledermaus-Impfstoff", der im Herbst 2019 bei einem Laborunfall in Wuhan freigesetzt wurde. Der Impfstoff sollte an in der Wildnis gefangenen Fledermäusen im Wuhan Institut getestet werden, bevor man ihn anschließend in der Natur ausbringen wollte. Die Idee, Fledermäuse zu impfen, beruhte darauf, dass sie unter Virologen als "Reservepopulation" für hochgefährliche Viren gelten: SARS1, MERS, Nipah, Hendra, Marburg - all diese für Menschen hochgefährlichen Viren würden in Fledermäusen überleben und von dort über Zwischenwirte immer wieder auf den Menschen überspringen. Es ging darum, die Natur für den Menschen sicherer zu machen. Und der Rest ist - wie man so schön sagt - Geschichte. Was sich erstmal schier unglaublich anhört, belegt Haslam minutiös anhand von auffälligen Gensequenzen im COVID-19-Genom, einer Vielzahl freigeklagter Dokumente, Slack-Nachrichten, Emails, Forschungsanträgen, Patenten und öffentlichen Verlautbarungen der "DARPA DEFUSE"-Protagonisten in den Jahren vor und nach Corona. Das Thema ist in meinen Augen deshalb so relevant, da es letztendlich um die Frage geht, wie die Gesellschaft zukünftig mit dem Thema hochriskante Biotechnologien wie "Gain-of-Function"-Forschung umgehen möchte - wenn der starke Verdacht im Raum steht, dass möglicherweise bereits Corona auf einem Laborunfall basierte, bei dem ein Produkt US-amerikanischer Biotechnologie freigesetzt wurde. Dies ist Teil 1 des Interviews, Teil 2 folgt im neuen Jahr. Das Interview steht in drei verschiedenen Versionen zur Verfügung: Englisch mit deutschen Untertiteln (diese Version), Englisch ohne Untertitel und Deutsch synchronisiert, eingesprochen von Andreas Sparberg. Alle Versionen in den nächsten Posts. Kapitel: 00:00 Intro 02:37 Was wurde geleakt? 03:55 Warum sollten wir im Jahr 2024 noch über den Laborunfall sprechen? 06:38 Die Kontroverse unter Vertretern der Labortheorie 09:27 Der DARPA DEFUSE Antrag 12:16 Ist die Laborhypothese allgemeiner Konsens in den USA? 13:25 Der „Cover up“: Die Slack-Nachrichten der Virologen 15:46 Die Furinspaltstelle 18:30 Weitere Indizien für einen Laborunfall: Die Restriktionsenzymstellen 22:27 Wer ist Shi Zhengli? 24:27 Die Obsession der Biotechnologie von 2015 bis 2019: Wildfledermäuse 25:40 Warum Fledermäuse? 29:32 Sind die Verantwortlichen nicht nervös? 30:31 Jim Haslams Theorie 34:36 Das BSL-2 und das BSL-4-Labor in Wuhan 35:51 Die Forscherin im BSL-4-Labor: Danielle Anderson 42:22 Wie konnte sich Anderson in einem BSL-4 Labor infizieren? 44:46 Wuhan, Fledermäuse und selbstausbreitende Impfstoffe Meine journalistische Arbeit ist unabhängig und wird ausschließlich von meinen Lesern finanziert. Ich bedanke mich herzlich für die Unterstützung! Überweisung: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: [email protected] Bitcoin: bc1qwmdx6cn5ska80l8gwv7ywx3tz2h5v2xe4acpas
Aya Velázquez159,261 просмотров • 1 год назад

The Secret Files of the Corona Expert Council (Documentary, Germany 2024, English version) During the Corona years 2020-2022, for the first time in history, national policies of almost all countries have been „harmonized“ and brought into global lockstep. Whereas the overall pattern was astonishingly similar, some countries went particularly far in implementing strict Corona measures: Germany is a sad example of this. While other countries had already been celebrating "Freedom Day", politicians in Germany misinterpreted the Omicron variant as particularly dangerous and worked politically towards general mandatory vaccinations for the population - which ultimately failed in April 2022 in the Bundestag, the German parliament. Throughout the winter of 2021/2022, unvaccinated people in Germany were excluded from social life beyond supermarket, townhall and doctor, and bullied by the media on a daily basis. Politicians, political advisors and public figures in Germany who took part in the social exclusion of the unvaccinated still refuse to discuss or come to terms with what happened. This German "Die Welle" experiment was accompanied politically by a so-called "Corona Expert Council", which was made up of politically hand-picked personnel who offered politicians the backing they needed to present restricting fundamental rights as scientifically necessary. I produced a documentary about the German Corona Expert Council and Corona measures regime, which was released in German three weeks ago. I synchronized the film in English because I believe that Germany should serve as a deterrent example. While Sweden, for example, took the path of sense of proportion and reason, Germany chose the path of escalation – the path of a crackdown on the basic rights of citizens, the path towards an irreversibel division of society. The film focuses on the protocols of the German Corona Expert Council, which were obtained via FOIA by the physician Christian Haffner, and handed out by the German Federal Chancellery only in partially redacted form. The legal fight for transparency concerning these documents is still ongoing. In part 1, I deal with the questionable role of the German "corona experts": The focus is on the question of how the numerous restrictions on fundamental rights, anti-democratic derailments such as 2G (vaccinated or cured only) or 3G (vaccinated, cured or tested only), strict contact restrictions for unvaccinated people, compulsory vaccination in institutions, compulsory masks and tests for children at school, bans on demonstrations and professions could come about in the winter of 2021/22 in Germany - as well as the sad long-term results: massive vaccination damage, above-average sick leave and statistically significant excess mortality. Part 2 - "Epilogue - How did we even get there?" - is a zoom out of the Expert Council case into the bigger picture: a chronological journey through the years 2016-2023, with a focus on Germany, embedded in the international course of the events. My heartfelt thanks go to the physician Christian Haffner, who successfully sued the protocols of the Corona Expert Council, and Mario Martin, who taught me how to make films - his untimely death last year moved me deeply, therefore this film is primarily dedicated to Mario. I would like to thank my wonderful English speaker Paul Tsakarisianos, my voice editor Linski, Andreas Sparberg, Marc Friedrich, Christian Klopf, Stefanie, P3likan, Stefan, Jens, Daddy Boom, I.P., C.E., Bastian Barucker, Matthias von Koblinski, Tom-Oliver Regenauer, the hard-working researchers at CORONA RAF and the Social Engineering Archive, Bobby Rajesh Malhotra, Simon Goddek, Jim Haslam, Snicklink, Philippe Debionne, Earlyhaver, MeowMuhCow, Kevin McKernan, DRASTIC and US Right To Know. My heartfelt thanks also go to all those who have supported my work financially over the past years and months and thus made this film possible in the first place! Further documentaries are being planned - thank you for making independent journalism possible! IBAN: Aya Velázquez, DE91 4306 0967 1115 8962 01 PayPal: [email protected] Bitcoin: 3Gzt8CxJXE92ymV17EEoi8EERVYSUPdGfU
Aya Velázquez208,453 просмотров • 2 лет назад

Das Eingangsstatement des Datenanalysten Tom Lausen vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen in voller Länge - 1:14h. Ich habe es mit dem Iphone ohne Stativ abgefilmt, denn mit einem so langen Vortrag hatte ich nicht gerechnet 😅 Der Ton ist KI-optimiert - etwaige Wortverwaschungen der KI-Version bitte ich zu entschuldigen. Sehr empfehlenswert: Lausen analysiert die Zahlen zu Übersterblichkeit und Impfraten im europäischen Vergleich über die Corona-Jahre hinweg klar, sachlich und nüchtern, ohne den Abgeordneten feststehende Schlüsse dazu vorzugeben.
Aya Velázquez69,358 просмотров • 11 месяцев назад

Einer ist bislang bei #IchHabeMitgemacht unter den Tisch gefallen: Jan Josef #Liefers. Er löste am 14.10.21 bei maybrit illner den diskursiven Dammbruch pro #Impfpflicht aus, mit der vermeintlich harmlosen Frage: "Ich habs bis heute nicht begriffen (.) warum machen wir keine?"
Aya Velázquez196,482 просмотров • 3 лет назад

Videobericht: Eklat im Landtag - die Corona-Untersuchungsausschüsse letzter Woche In diesem Video erzähle ich euch, was letzte Woche in den Corona-Untersuchungsausschüssen in Thüringen (11.11.) und Sachsen (13.11.) vorgefallen ist - von der Einschränkung der Pressefreiheit im Thüringischen Landtag, über die fragwürdigen Aussagen von Dirk Brockmann und Christian Drostens Ausraster im Sächsischen Landtag, bis hin zu Lothar Wielers unmissverständlichem Statement, der Ausdruck "Pandemie der Ungeimpften" sei keine Ansicht des RKI gewesen. Besonders spannend war der Ausschuss in Sachsen: Das BSW stellte im Nachgang der Sitzung auf Grundlage der Aussagen des Wissenschaftlers Prof. Dirk Brockmann fest, dass die Corona-Maßnahmen ohne tragfähige Datenbasis waren, und lädt Brockmann ein weiteres Mal vor den Ausschuss vor. Von Dirk Brockmann stammt die Studie “Germany’s current COVID-19 crisis is mainly driven by the unvaccinated”, zu Deutsch: “Deutschlands aktuelle COVID-19 Krise wird hauptsächlich von den Ungeimpften vorangetrieben” die im November 2021 erschien, und massiv zur Stigmatisierung von Ungeimpften und dem Gesetzesvorhaben der allgemeinen Impfpflicht beigetragen hatte. Bei Christian Drostens dritter Anhörung vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen kam es diesmal zu einem regelrechten Eklat: Der Ausschussvorsitzende musste sowohl Abgeordnete der AfD, als auch Christian Drosten mehrfach zu Mäßigung und Sachlichkeit ermahnen, sowie wieder zum Untersuchungsgegenstand zurückzukehren. In diesem Video erkläre ich, was vorgefallen ist, und um welche inhaltlichen Punkte sich der Streit eigentlich drehte. Zum Schluss gibt es noch eine persönliche Einschätzung von mir zur Zukunft der Corona-Untersuchungsausschüsse im Allgemeinen, sollten die Strafverfahren gegen Christian Drosten von der Staatsanwaltschaft Dresden eingestellt werden.
Aya Velázquez52,415 просмотров • 8 месяцев назад