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Bernd Kaiser

@Bernd_Kaiser_BD • 9,218 subscribers

„Freiheit ist die Ordnung, in der auch der Andersdenkende frei bleibt.“ Hier privat und unverblümt. Achtung oft mit Satire, Sarkasmus und Ironie !! @buendnis_bw

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Es ist wirklich herzerwärmend, wie der sogenannte musikalische Widerstand im Jahr 2026 aussieht. Erinnert sich noch jemand an die No Angels? Genau, die Retortenband aus den frühen 2000ern. Sie haben den ultimativen PR-Hebel gefunden, um noch einmal kurz aus der medialen Versenkung aufzutauchen: das politisch korrekte Einheits-Shirt. Auf dem „Glücksgefühle“-Festival am Hockenheimring – jenem Event von Markus Krampe und Lukas Podolski, das eigentlich mal für unbeschwerte Unterhaltung und „Good vibes only“ stehen sollte – präsentierten sich die vier Sängerinnen nun heldenhaft in „FCK AFD“-Shirts. Was für ein unfassbar mutiger Akt der Rebellion! Wie tapfer es doch ist, sich beim Singen von „Daylight in Your Eyes“ und vor der Handykamera für eine Backstage-Instagram-Story exakt auf die Seite zu stellen, die ohnehin vom gesamten politisch-medialen Mainstream mit stehenden Ovationen gefeiert wird. Che Guevara wäre zweifellos tief beeindruckt von so viel gelebtem Gratismut. Nachdem die Veranstalter wegen der vorübergehenden Ausladung von Alphaville vor dem unvermeidlichen Shitstorm eingeknickt sind (die 80er-Ikonen verzichteten auf die panische Wiedereinladung übrigens dankend), ist das Festival endgültig zum musikalischen Gesinnungstest mutiert. Jeder Künstler, der noch ein bisschen wohlwollenden Applaus der schreibenden Zunft braucht, drückt dem zahlenden Publikum nun seine moralische Überlegenheit aufs Auge. Früher haben Musiker durch musikalisches Talent und echte Provokation gegen das Establishment polarisiert. Heute reicht ein bedrucktes Shirt mit dem braven Lieblingsslogan der Regierung, um als politische Vorhut gefeiert zu werden. Bravo, No Angels! Euer politischer Tiefgang passt hervorragend zu euren alten Casting-Hits. Ob das die realen und drängenden Krisen dieses Landes löst? Wohl kaum. Aber die eigene PR-Abteilung klopft sich eifrig auf die Schulter. #NoAngels #Glücksgefühle #FCKAFD

Es ist wirklich herzerwärmend, wie der sogenannte musikalische Widerstand im Jahr 2026 aussieht. Erinnert sich noch jemand an die No Angels? Genau, die Retortenband aus den frühen 2000ern. Sie haben den ultimativen PR-Hebel gefunden, um noch einmal kurz aus der medialen Versenkung aufzutauchen: das politisch korrekte Einheits-Shirt. Auf dem „Glücksgefühle“-Festival am Hockenheimring – jenem Event von Markus Krampe und Lukas Podolski, das eigentlich mal für unbeschwerte Unterhaltung und „Good vibes only“ stehen sollte – präsentierten sich die vier Sängerinnen nun heldenhaft in „FCK AFD“-Shirts. Was für ein unfassbar mutiger Akt der Rebellion! Wie tapfer es doch ist, sich beim Singen von „Daylight in Your Eyes“ und vor der Handykamera für eine Backstage-Instagram-Story exakt auf die Seite zu stellen, die ohnehin vom gesamten politisch-medialen Mainstream mit stehenden Ovationen gefeiert wird. Che Guevara wäre zweifellos tief beeindruckt von so viel gelebtem Gratismut. Nachdem die Veranstalter wegen der vorübergehenden Ausladung von Alphaville vor dem unvermeidlichen Shitstorm eingeknickt sind (die 80er-Ikonen verzichteten auf die panische Wiedereinladung übrigens dankend), ist das Festival endgültig zum musikalischen Gesinnungstest mutiert. Jeder Künstler, der noch ein bisschen wohlwollenden Applaus der schreibenden Zunft braucht, drückt dem zahlenden Publikum nun seine moralische Überlegenheit aufs Auge. Früher haben Musiker durch musikalisches Talent und echte Provokation gegen das Establishment polarisiert. Heute reicht ein bedrucktes Shirt mit dem braven Lieblingsslogan der Regierung, um als politische Vorhut gefeiert zu werden. Bravo, No Angels! Euer politischer Tiefgang passt hervorragend zu euren alten Casting-Hits. Ob das die realen und drängenden Krisen dieses Landes löst? Wohl kaum. Aber die eigene PR-Abteilung klopft sich eifrig auf die Schulter. #NoAngels #Glücksgefühle #FCKAFD

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Stellt euch vor, ihr steht an der Zapfsäule und die Preisanzeige stoppt bei satten 1.600 Euro. Schnappatmung? Für unsere Landwirte ist das in der Erntezeit bitterer Alltag. Ein moderner Mähdrescher schluckt locker 800 bis 1.000 Liter Diesel für eine einzige Tankfüllung – und nach einem 14-Stunden-Arbeitstag auf dem Feld ist dieser Tank einfach leer. Aber hey, der urbane Lastenrad-Pilot aus dem Szeneviertel regt sich lieber über 20 Cent mehr für seinen Hafer-Macchiato auf, während er dem Bauern via Smartphone erklärt, wie klimagerechte Landwirtschaft bitteschön zu funktionieren hat. Während im warmen Homeoffice über neue CO2-Abgaben und das sofortige Ende fossiler Brennstoffe philosophiert wird, muss das Getreide für das geliebte Bio-Brot eben irgendwie vom Halm geholt werden. Wer ernsthaft glaubt, dass eine tonnenschwere Erntemaschine mit ein paar Solarpaneelen auf dem Dach oder durch puren grünen Idealismus angetrieben wird, der glaubt vermutlich auch, dass Lebensmittel im Supermarktregal wachsen. Jeder Cent, der durch ideologische Energiepolitik künstlich auf Kraftstoffe geschlagen wird, landet am Ende exakt dort: an der Supermarktkasse. Aber wehe, die Lebensmittel werden teurer! Dann ist das Geschrei genau derer am größten, die zuvor am lautesten nach höheren Steuern gerufen haben. Landwirtschaft ist kein Bullerbü-Hobbyhof, sondern harte Arbeit, die unser aller Überleben sichert. #Landwirtschaft #Agrardiesel #Bauern

Bernd Kaiser

63,291 görüntüleme • 6 gün önce

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Ich weiß nicht, wie viele gestern mitbekommen haben, was hier in Magdeburg passiert ist: Deutschlandfahnen wurden von den Straßen entfernt – die Aufnahmen davon verbreiteten sich anschließend rasant. Und die Reaktion darauf ist heute kaum zu übersehen: Deutschlandfahnen an Autos, Anhänger mit Lautsprechern, sichtbarer Protest im Stadtbild. Man muss diese Bilder nicht überinterpretieren, aber man sollte sie auch nicht ignorieren. Sie zeigen, wie groß bei einem Teil der Bevölkerung der Wunsch nach einem politischen Kurswechsel geworden ist – weg von einer Politik, die viele als links-grün geprägt empfinden, hin zu stärker konservativen Positionen und einer Politik, die sich wieder deutlicher an den Interessen der eigenen Bürger orientieren soll. Besonders erklärungsbedürftig ist dabei die Rolle der CDU. Über Jahre hätte sie die Möglichkeit gehabt, ihr konservatives Profil klarer herauszustellen. Stattdessen entschied sie sich immer wieder für Bündnisse und Mehrheiten mit SPD und Grünen – und nahm teilweise sogar politische Unterstützung von links in Kauf. Wer sich noch an die CDU früherer Jahrzehnte erinnert, darf deshalb durchaus fragen: Was ist von diesem politischen Markenkern eigentlich übrig geblieben? Morgen wird sich zeigen, wie die Wähler in Sachsen-Anhalt diese Entwicklung bewerten. Eines jedenfalls lässt sich schon heute sagen: Wer seine eigene politische Stammkundschaft dauerhaft für selbstverständlich hält, sollte sich nicht wundern, wenn sie irgendwann beginnt, nach Alternativen zu suchen. #SachsenAnhalt #Magdeburg #Landtagswahl

Bernd Kaiser

82,423 görüntüleme • 1 ay önce

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Willkommen im spanischen Immobilien-Roulette! Du fährst für ein langes Wochenende weg und kommst zurück, um festzustellen, dass dein hart erarbeitetes Eigentum plötzlich als linkes Sozialprojekt umgewidmet wurde. Glückwunsch, du bist jetzt stolzer unfreiwilliger Gastgeber von „Okupas“ ! Die spanische Justiz hat offenbar beschlossen, dass der Schutz von Privateigentum ein toxisches Relikt aus dunklen, kapitalistischen Zeiten ist. Wer es schafft, sich 48 Stunden unbemerkt in deinem Haus festzusetzen, genießt auf einmal mehr rechtlichen Schutz als du selbst. Und wehe, du drehst den neuen, ungeladenen Bewohnern den Strom oder das Wasser ab – dann bist du laut Gesetz wegen „Nötigung“ der Kriminelle! Du zahlst also brav weiter die Nebenkosten für die Leute, die gerade dein Wohnzimmer ruinieren. Was für eine brillante sozialpolitische Errungenschaft! Ein Hoch auf den Rechtsstaat, der Täter in Watte packt und Opfer zu Zahlmeistern degradiert. Weil Gerichte jahrelang versagen und sich lieber monatelang mit absurden Räumungsverfahren beschäftigen, während die Polizei nach Ablauf der magischen 48 Stunden völlig machtlos daneben steht, blüht nun logischerweise der freie Markt der Selbstjustiz. Verzweifelte Vermieter und Eigentümer heuern private Räumungskommandos an. Trupps von muskelbepackten Ex-Türstehern übernehmen jetzt den Job, für den eigentlich der Staat zuständig wäre: die Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Man nennt es euphemistisch „friedliche Verhandlung“, wenn diese Herren vor der besetzten Tür stehen, um die Herrschaften zum Auszug zu „motivieren“. Und die Empörung der Politik? Die richtet sich natürlich nicht gegen die illegale Enteignung der hart arbeitenden Bürger, sondern gegen diese privaten Sicherheitsdienste. Täter-Opfer-Umkehr in absoluter Perfektion. Das System kollabiert unter der Last seiner eigenen absurden Toleranz gegenüber Kriminellen. Wenn der Staat das Eigentum seiner Bürger nicht mehr schützt, darf er sich nicht wundern, wenn diese die Dinge selbst in die Hand nehmen. Vielleicht sollten dort alle einfach aufhören, Immobilien zu kaufen, und kollektiv bei Politikern einziehen? Nach 48 Stunden gehört die Bude de facto ihnen und der Minister zahlt den Strom. #Okupas #Desokupa #Spanien

Bernd Kaiser

59,410 görüntüleme • 1 ay önce

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Werden wir wieder einmal von den Medien manipuliert? Da präsentiert uns RTL die besorgte „Bürgerin“ und einfache Kinderärztin, die Kanzler Merz zur besten Sendezeit mutig die Leviten liest. Die Vorwürfe sitzen und treffen die aktuelle Stimmungslage: Amtseidbruch! Menschenverachtende Politik! Volle Breitseite! Ein perfekt inszenierter David-gegen-Goliath-Moment, pünktlich kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Was der Sender und die tapfere Medizinerin dem Zuschauer dabei ganz bescheiden verschweigen: Die Dame ist längst eine hochprofessionelle Medienunternehmerin, die aus ihrer Reichweite ein lukratives Geschäftsmodell gemacht hat. Wer sich wundert, warum die Empörung so fernsehreif und geschliffen wirkte, sollte sich das Ökosystem der neuen moralischen Instanz genauer ansehen. Da gibt es kostenpflichtige Abo-Communities für bis zu 28 Euro im Monat, digitale „Masterclasses“ für schlappe 149 Euro, Speaker-Auftritte bei Start-ups aus dem Pro7-Dunstkreis und natürlich den obligatorischen Buch-Deal. Wer fast 300.000 Follower bespielt und seine Angebote über eine eigene Umsatzsteuer-ID abwickelt, ist keine zufällig ausgewählte Stimme aus dem Volk. Sie ist eine knallharte Influencerin – auch wenn sie diesen Begriff in Zeitungsinterviews plötzlich scheut wie der Teufel das Weihwasser. Aber genau so funktioniert der mediale Empörungszirkus heute. Man castet sich die passenden Stichwortgeber, tarnt kommerzielle Reichweitenjäger als authentische Laien und inszeniert den großen moralischen Aufschrei gegen den politischen Gegner - in diesem Fall Merz. Dass die Heldin des Abends im Hintergrund kräftig abkassiert, stört die schöne linke Wohlfühlerzählung natürlich nur. Wer politische Gegner der „Menschenverachtung“ bezichtigt, sollte bei der Transparenz in eigener Sache vielleicht nicht ganz so schüchtern sein. Dem Volk Wasser predigen, aber für den Wein munter monatliche Abo-Gebühren kassieren. Genau mein Humor. #Kinderärztin #Merz

Bernd Kaiser

29,114 görüntüleme • 1 ay önce

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Wenn der Wahnsinn einen Tacho hätte, würde die Nadel bei der etablierten Politik längst abbrechen. Stefan Kerth, amtierender Landrat von Vorpommern-Rügen und 2023 nach 22 Jahren völlig desillusioniert aus der SPD geflüchtet, spricht in seinem neuen Interview aus, was Millionen Bürger längst durchschaut haben: „Die Migrationspolitik ist der Indikator für den Grad des Wahnsinns.“ Und dieser Wahnsinn steht tief im roten Bereich. Während SPD-Politiker wie Bärbel Bas uns aus ihrem Berliner Elfenbeinturm allen Ernstes weismachen wollen, es gäbe keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme, fasst sich die arbeitende Bevölkerung draußen im Land nur noch an den Kopf. Um es mit Kerth zu sagen: Die Leute denken sich völlig zu Recht, „die haben doch alle einen an der Klatsche“. Doch anstatt aufzuwachen und Politik für die Realität zu machen – wie es etwa die dänischen Sozialdemokraten mit ihrem restriktiven Migrationskurs erfolgreich vormachen –, mauern sich unsere Altparteien lieber hinter ihrer hysterischen „Brandmauer“ ein. Diese Mauer schützt nicht die Demokratie. Sie ist lediglich das bequeme Schutzschild politischer Totalversager, die ihre eigenen Fehler nicht korrigieren wollen. Kerth fordert den einzig logischen Schritt: demokratische Offenheit für neue Mehrheiten, um die drängenden Themen endlich abzuräumen – ganz pragmatisch auch mit der AfD. Wer wie im Osten bis zu 40 Prozent der Wähler pauschal als rechtsextrem delegitimiert, entmündigt den Souverän. Das Grundgesetz kennt keine Bürger erster und zweiter Klasse! Die künstliche Brandmauer verschleiert nur die absolute Konzeptlosigkeit derer, die das Land sehenden Auges an die Wand fahren. Zeit, den Tacho wieder auf null zu drehen! #Brandmauer #AfD #Lanz

Bernd Kaiser

26,792 görüntüleme • 1 ay önce

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