
Ferat Koçak
@der_neukoellner • 24,216 subscribers
🚩 Direkt aus Neukölln im Bundestag @DieLinke ❤️🔥 Neuköllner Arbeiterkind gegen Rassismus, für Soziale- & Klimagerechtigkeit #Menschenrechte
Shorts
Videos

Erneut #Rassismus in der Berliner U-Bahn Mouatasem Alrifai war mit zwei Freunden in der U-Bahn in Berlin unterwegs. Kurz bevor die Türen an der U-Bahn-Haltestelle geschlossen wurden, hat der U-Bahn Fahrer die rassistische Durchsage gemacht: „Können die kriminellen Migranten dahinten von der Tur weggehen, damit wir weiterfahren können?" Wie viele andere in der U-Bahn war ich schockiert und verwirrt, als ich das gehört habe. Der U-Bahn Fahrer behauptete, dass seine rassistische Durchsage „nicht strafbar" und „eine normale Meinungsäußerung" sei, und fügte hinzu: „Das ist die einzige Sprache, die sie verstehen." Das muss Konsequenzen nach sich ziehen!
Ferat Koçak925,428 Aufrufe • vor 2 Jahren

350.000 show Solidarity against the far right Party AfD in Berlin. #noafd #b2101
Ferat Koçak695,267 Aufrufe • vor 2 Jahren
1:08
Sensitive content
This media may contain sensitive content.

Krieg in Israel und Palästina führt zu Gewalt durch einen Lehrer am Ernst Abbe Gymnasium in Neukölln. Ein Schüler zeigt die palästinensische Flagge, bekommt vom Lehrer ein Schlag ins Gesischt, der Schüler wehrt sich. Schüler ist suspendiert. Ich hab in der Schule von meinen Lehrer*innen gelernt, dass wir Differenzen ausdiskutieren. Pädagogisches Ziel erfüllt?
Ferat Koçak503,008 Aufrufe • vor 2 Jahren

Angst vor der AfD? Heidi Reichinnek und Ferat Koçak erklären, was getan werden kann! ⬇️
Ferat Koçak146,447 Aufrufe • vor 1 Jahr

SPD und CDU im Bundestag haben den Familiennachzug für Geflüchtete gestrichen – und auch die sogenannte „Turboeinbürgerung“ gekippt. Labern von Integration aber erschweren es selbst durch Abschottung. Diese Bundesregierung macht Politik im Interesse der AfD und spaltet die Gesellschaft der Vielen. Meine dritte Rede im Bundestag als Sprecher der Linksfraktion für Antifaschismus & Antirassismus Part 1. ⬇️
Ferat Koçak106,994 Aufrufe • vor 1 Jahr

#Rassismus Polizist sagt einer Person auf der Sonnenallee, der sich über die Einschränkungen der Grundrechte und Versammlungsfreiheit in Neukölln sowie die Brutalität der Polizei beschwert, die grad einen 9 jährigen Jungen festgenommen hatten, dass wenn es ihm hier nicht passt, soll er zum nächsten Flughafen. 1/2
Ferat Koçak231,241 Aufrufe • vor 2 Jahren

NEUKÖLLN GIBT HOFFNUNG ❤️🔥 Auf eine ZUKUNFT, in der wir uns alle ein gutes Leben leisten können. Auf eine POLITIK, die die Sorgen der Menschen wirklich ernst nimmt anstatt sich nur um mehr Profite für die Reichsten zu kümmern. Auf eine GESELLSCHAFT, in der wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern für einander da sind. Deshalb am 23.02 Erststimme Ferat Kocak. Zweitstimme Die Linke. Für Team Ferat. Für Neukölln.
Ferat Koçak133,645 Aufrufe • vor 1 Jahr

Rechter Terror in Neukölln: Am 1. Februar jährt sich der rechte Anschlag auf meine Familie und mich, den wir mit viel Glück überlebt haben, zum fünften mal. Die Folgen des Anschlags sind Teil unseres Alltags geworden. Trotz zahlreicher Rückschläge kämpfe ich … 1/2
Ferat Koçak261,897 Aufrufe • vor 3 Jahren

Die Angriffe auf mich häufen sich. Ein Shitstorm folgt dem nächsten. Das hat nicht nur gravierende Auswirkungen auf meine Psyche, auch körperlich macht sich der Druck bemerkbar. Seit dem Anschlag auf mich und meine Familie lebe ich mit der permanenten Angst, dass die Nazis erneut zuschlagen könnten. Jeder Hasskommentar, den ich lese, verstärkt die Angst. Die Weise, wie besonders SPD und CDU meine Arbeit als Abgeordneter diffamieren, gibt dem Hass eine Legitimation. Ich versuche stark zu bleiben. Denn klar ist: Keine Drohung und kein Kommentar wird mich davon abhalten können, gegen die Faschos zu kämpfen - auf der Straße und im Parlament.
Ferat Koçak181,648 Aufrufe • vor 2 Jahren

Wir widersetzen uns! AfD raus aus den Parlamenten! Der Provokation der AfD ihren Bundesparteitag ausgerechnet im Ruhrgebiet mit 200 Jahren Geschichte von Migration abzuhalten, widersetzen wir uns. Kommt zum Protest gegen den AfD Bundesparteitag in Essen vom 28. bis 30. Juni 2024. Und das ist der Protestsong gegen die AfD beim Treffen vom Bündnis Widersetzen in Berlin angestimmt. Singt es auch überall, nimmt es auf und teilt es auf Social Media. ⬇️
Ferat Koçak149,086 Aufrufe • vor 2 Jahren

Ein Journalist filmt am 20.09.2023 eine gewaltvollte Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer Person am Kotti, dabei versucht die Polizei ihn vom Filmen abzuhalten und droht ihm anschließend auf dem Polizeirevier mit einer Anzeige und der Beschlagnahmung seines Handys, wenn er die Videos nicht lösche. Das Filmen von Polizeibeamt*innen im Dienst ist rechtlich erlaubt, solange das Filmen den Einsatz nicht behindert. Die Veröffentlichung der Aufnahmen sind rechtlich nicht klar geregelt, dennoch wird unter Anwendung von §201a (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs und von Persönlichkeitsrechten durch Bildaufnahmen) mit Geldstrafen und Freiheitsstrafen bis zu 2 Jahren gedroht. Wir haben eine parlamentarische Anfrage an den Berliner Senat gestellt. Die Fragen ob der Journalist zum Löschen des Videos aufgefordert und ihm anschließend mit einer Beschlagnahmung seines Handys gedroht wurde, verneinte der Senat - diese Antwort deckt sich nicht mit dem Gedächtnisprotokolls des Betroffenen! Ich bin für die Entkriminalisierung von Bild- & Videoaufnahmen von rassistischer Polizeigewalt und für das Verbot von Handy-Konfiszierungen und die Löschung von Videoaufnahmen durch die Polizei! Das Filmen von Polizeieinsätzen durch Dritte ist ein wichtiges Instrument zur Kontrolle der Polizei und hat schon in vielen Fällen zur Aufklärung von rechtswidrigen Polizeihandlungen beigetragen. Es muss eine rechtliche Klarstellung her, die unklare Rechtslage und die uneinheitliche Rechtssprechung muss beendet werden!
Ferat Koçak171,882 Aufrufe • vor 2 Jahren

Rechte Anschlagsserie in Neukölln: Ein Statement! Es macht mir angst, dass ich nach fast 7 Jahren nun wieder bei diesem Prozess als Zeuge auftauchen muss. Die Begegnung mit den Nazis, die meinen Tod und den meiner Eltern in Kauf genommen haben, ist für uns enorm retraumatisierend, kostet uns Schlaf und Kraft, hält mich deshalb auch vor wichtiger Arbeit ab. Die Erinnerung an den Anschlag und die damit einhergehenden Ängste bestimmen wieder unseren Alltag. Dass neben dem ehemaligen Neuköllner AfD Vorstandsmitglied auch eine Person vom dritten Weg angeklagt ist, die zuletzt mit Kampfsporttrainings und Gewalt gegen politische Gegner*innen bekannt wurde, macht die Situation für mich und meine Familie noch gefährlicher und bereitet mir umso mehr Sorge. Insbesondere, weil kurz nach Eingang der Gerichtstermine der dritte Weg vor dem Haus meiner Eltern war und mit einer klaren Drohung mich einschüchtern wollte. Daher ist es besonders wichtig, dass endlich berücksichtigt wird, dass es hier um eine organisierte Gruppe und nicht um Einzeltäter handelt, die seit Jahren Neuköllner*innen terrorisieren. Unsere Forderung bleibt derweil klar: Dieser Prozess muss endlich ein Ende finden, die Schuldigen müssen bestraft werden und die Akten für den parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum rechten Terror in Neukölln freigegeben werden! Denn gerade in meinem Fall haben sowohl der Chef des Staatsschutzes als auch die Polizeipräsidentin „Versäumnisse“ eingeräumt. Die Rolle der Justiz und der sogenannten Sicherheitsbehörden im Neukölln-Komplex und beim Brandanschlag auf meine Familie und mich, kann nur so sinnvoll aufgearbeitet werden.
Ferat Koçak120,728 Aufrufe • vor 1 Jahr

Manuel Ostermann ist stellv. Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, fordert bei „Pro Palästinensischen“ Protesten den Einsatz von Hunden ohne Maulkorb sowie mehr Abschiebungen und bezeichnet alle als Antisemiten?! Es ist ein Skandal, dass ein Beamter und Gewerkschaftsvize ohne Konsequenzen mit solchen undifferenzierten Aussagen voller Hass gegen eine Gruppe von Menschen öffentlich auftreten kann.
Ferat Koçak97,598 Aufrufe • vor 1 Jahr

Notsituation von kurdischen Geflüchteten im Ankunftszentrum Berlin Tegel: Nach den Angriffen auf kurdische Geflüchtete wurden diese von den arabischen Geflüchteten getrennt und Zusammengelegt. Jetzt erreichen mich Freitag Abend erneut Beschwerden: „Die Heizungen in von Kurd*innen bewohnten Zelten funktionieren nicht. Schutzbedürftige, Kinder, Säuglinge, ja sogar schwangere Frauen sind mitten in Berlin diesen frostigen Temperaturen ausgesetzt. Es gab heute ein Wasserrohrbruch und [sie] bekamen keine Unterstützung. Die Unterkunft ist in teilen unter Wasser. Seitdem wird nicht gereinigt. Hygienische Situation ist schlecht.“ Die Kurd*innen sprechen von kollektiver Bestrafung durch die Verantwortlichen in der Unterkunft. Es muss sofort gehandelt werden!
Ferat Koçak131,517 Aufrufe • vor 2 Jahren
2:16
Sensitive content
This media may contain sensitive content.

Maja ist seit dem 5. Juni im Hungerstreik. Bald beginnt der Prozess in Ungarn – wegen Protesten beim „Tag der Ehre“ in Budapest, einem internationalen Treffen rechter Gruppen. Maja wurde von Deutschland ausgeliefert, noch bevor das Bundesverfassungsgericht über einen Eilantrag entscheiden konnte. Jetzt sitzt Maja in Isolationshaft – ohne faires Verfahren, als queere Person in einem repressiven System. Die Bundesregierung muss sich für Majas Freilassung und Rückkehr einsetzen. Es geht um Menschenrechte, um Gerechtigkeit und um Schutz für queeres Leben. Solidarität mit Maja. Antifaschismus ist kein Verbrechen. Demo in Berlin am 6. Juni um 19 Uhr ab Bahnhof Friedrichstraße und Bundesweite Demo am am 14 Juni um 16 Uhr in Jena.
Ferat Koçak58,898 Aufrufe • vor 1 Jahr