
Dirk Hagemann
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Die Financial Times Deutschland sagt über diesen Kanal: "marktbewegend, intellektuell herausfordernd, brilliant, unbedingte Follow-Empfehlung".
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Der Chef der Linken will den Wohnungskonzernen mit einem Verkehrswert ihrer Berliner Immobilien von 42 Mrd. Euro bei der Enteignung sogar nur "8-12 Mrd. Euro", also sagen wir 10 Mrd. Euro, das sind 23,8% des Verkehrswertes, erstatten. Die Entschädigungssumme läge wohl unter der Nettoverschuldung aller dieser Konzerne. Hinzu kommt die fragliche Werthaltigkeit des Schuldscheins für die Entschädigung, denn die soll ja nicht sofort, sondern über 100 Jahre Laufzeit fliessen. Darüber entscheiden dann aber nicht die Linken, sondern der Markt und der würde das Ding gnadenlos abwerten. Die steuerlichen Verlustvorträge wären vermutlich wertlos und die Zahlungsunfähigkeit nur eine Frage der Zeit. Auch bei den Linken wird es Leute geben, die sich im Bilanzrecht auskennen. Wenn trotzdem so ein Schwachsinn propagiert wird, will man seine Wähler verarschen. Es gibt nur eine logische Erklärung: Sie wissen genau, dass das nicht funktioniert, setzen darauf, dass sie von Gerichten gestoppt werden und können dann sagen: Wir haben es wenigstens versucht.
Dirk Hagemann169,842 次观看 • 9 天前
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