
Felix Perrefort
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Recherchen, Analysen, NIUS. // Sie haben die Macht, aber nicht über das Wort. // Dankbar für Hinweise: [email protected]
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ZDF-Journalistin Nicole Diekmann hat zu einem Buch gegen „Shitfluencer“ beigetragen. Es richtet sich gegen die Social-Media-Aktivitäten der AfD. An ihrer Seite: der vulgärste Shitfluencer schlechthin, El Hotzo, der selbst dem ÖRR zu extremistisch war, weil er seinem Wunsch Ausdruck verliehen hatte, das Attentat auf Donald Trump möge erfolgreich gewesen sein. Mit diesem ausdrücklich erwähnten Befürworter politischer Gewalt schreibt Diekmann nun ausgerechnet für das Ziel, dass „auch die nächsten Bundestagswahlen freie sind“. Ist das nicht irgendwie schizophren?
Felix Perrefort92,386 views • 1 month ago

Die Symbolik hinter dem Strandkorb, den Philipp Amthor sich ins Kanzleramt bestellt hat, ist deshalb so bezeichnend, weil sie sein Amtsverständnis verrät. Ein Strandkorb gehört in den Urlaub. Für Amthor ist das Kanzleramt eine Residenz. Im Grunde tritt der CDU-Politiker auf, als wäre das Deutsche Reich noch intakt: Nach getaner Arbeit lässt sich Reichsminister Amthor in den Strandkorb fallen und lässt den Blick über die Botanik schweifen. Das wiederum passt sehr gut zu Kanzler Merz, der über Brasilien und einen dortigen „Ort“ herzog, als wäre er in Tropenhut und Lederstiefel gekleidet. Kurz: Diesen Mächtigen ist in Ton und Gestus ständig anzumerken, dass sie sich überhaupt nicht als Diener des Staatswohls verstehen. Sie wähnen sich vielmehr als postmoderne Reichsanführer, die deshalb hysterisch ihre vermeintlichen Feinde im Innern und Äußern beschwören, statt ihr Mandat dafür zu nutzen, die Probleme abzuarbeiten, für deren Lösung sie gewählt worden sind.
Felix Perrefort35,610 views • 1 month ago

ALL EYES ON #ZDF HEUTE JOURNAL. Heute Abend hat der Sender die Gelegenheit, einen der größten journalistischen Fehltritte der Bundesrepublik zu korrigieren. Die zentrale „Masterplan“-Behauptung aus der Correctiv-Berichterstattung ist nun gerichtlich untersagt. Die Frage an ZDF heute journal ist simpel: Informieren Sie Ihre Zuschauer – oder schweigen Sie weiter über eine nachweislich falsche und verbotene Darstellung? Gerade nach den KI-Fake-Pannen steht weit mehr auf dem Spiel als ein einzelner Beitrag: Es geht um Ihre Glaubwürdigkeit.
Felix Perrefort136,349 views • 7 months ago

Ein brisantes Detail aus meinem Artikel über den ZDF-Pseudo-Bericht zum Parteitag der AfD Sachsen-Anhalt möchte ich noch einmal hervorheben, damit es nicht untergeht. Am Ende des Beitrags schneidet das ZDF zu einem Sommerfest eines Migrantenverbands. Dem Zuschauer flüstert es ein, AfD-Parteitag und Migrantenfest stünden in einem zeitlichen Zusammenhang, als sei das Fest eine Reaktion auf den Parteitag gewesen. Tatsächlich fand das Sommerfest jedoch bereits 19 Tage vorher statt. In die 19-Uhr-Tagesberichterstattung schneiden die Haltungsspezis des ÖRR also wochenaltes Material hinein, nur um ihrer Spin-Geschichte die finale Pointe zu geben. Was macht das mit euch?
Felix Perrefort59,276 views • 3 months ago

Söder zur geforderten Abschaffung der „Brandmauer“: Er erteilt eine Absage, da die Union nicht in die Fußstapfen Franz von Papens treten solle, der 1933 Hitler zur Macht verhalf. Es ist einfach immer wieder eine moralische und intellektuelle Bankrotterklärung, wie deutsche Spitzenpolitiker die Geschichte missbrauchen, um ihre kleinmütige Taktierei zu rechtfertigen. Ich habe es so satt.
Felix Perrefort35,481 views • 3 months ago

An alle X-Kritiker, die mit #Musk plötzlich an übermäßigem Einfluss privater Unternehmer Anstoß finden: Was rechtfertigte die Bühne für Milliardär Bill Gates, der am 12.04.20 in der #Tagesschau mal eben so verkünden durfte, dass „7 Mrd.“ gegen Corona geimpft werden würden?
Felix Perrefort156,185 views • 1 year ago

Grundsätzlich und für jede Zukunft ist die Art der „Fakten“-Präsentation zurückzuweisen, mit der Münchens „Bürgaymeister“ eine Wasserknappheit behauptet und dabei auf schäbigste Weise mit der Urangst, zu verdursten, spielt. Alle angeführten Informationen sind vollkommen wertlos, weil sie nicht im Jahresvergleich präsentiert werden. Wenn die Regierung „außergewöhnliche“ Situationen behauptet, sind aktuelle Messstände mit denen vergangener Jahre ins Verhältnis zu setzen. Solange der Nachweis außergewöhnlicher Differenzen nicht erbracht ist, sollte man derartige Behauptungen als Lügen betrachten. Schon der Corona-Ausnahmezustand begründete sich allein mit gegenwartsbezogenen Daten und Behauptungen, die gar keinen Rückschluss darauf erlaubten, ob die damalige Belastung tatsächlich eine Ausnahme darstellte. Nun der Gipfel der Frechheit: Münchens Bürgermeister vergleicht einen aktuellen Wert mit einem „langjährigen Mittelwert“, wobei unklar bleibt, auf welche Zeitspanne sich dieser bezieht: auf denselben Zeitraum oder auf das ganze Jahr. Sollte es sich um ein Ganzjahresmittel handeln, wäre der Vergleich schon methodisch wertlos, denn selbstverständlich weichen saisonale Einzelwerte von Jahresmittelwerten ab. Entscheidend wäre in jedem Fall zu wissen, ob es in der Vergangenheit zur selben Jahreszeit ähnlich niedrige Messstände gegeben hat oder nicht. Fazit: Man muss den Mumpitz nicht einmal mit eigenen Daten widerlegen, da er selbst nicht belegt, was er behauptet.
Felix Perrefort34,840 views • 3 months ago

So geht öffentlich-rechtliche #Desinformation. In einer geschickten Wertung behauptet Georg #Restle sachlich krass Falsches. Dies fällt ihm zum dramatischen Hoch in der #Gewaltkriminalität ein: „Der Anstieg hat zu einem großen Teilen damit etwas zu tun, dass die Zahl der Nicht-Deutschen insgesamt zugenommen hat. Ins Verhältnis gesetzt, sind die Zahlen alles andere als dramatisch.“ Hätte Restle tatsächlich die Zahlen zueinander ins Verhältnis gesetzt, würde er bemerken, wie angreifbar er sich mit seiner haltlosen Behauptung macht. Der Ausländeranteil an der Gewaltkriminalität beträgt 37 Prozent und ist damit mehr als doppelt so hoch, als dem ausländischen Bevölkerungsanteil (15 Prozent) entsprechen würde – überaus dramatische Zahlen! Dass der Anstieg „zu einem großen Teilen“ mit gestiegener Zuwanderung zu tun habe, ist ebenfalls gelogen: Während der Ausländeranteil im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent gestiegen ist, hat der Anteil an der Gewaltkriminalität deutlich stärker zugenommen: um 14,5 Prozent (siehe Anhang). Der Rest seines Kommentars beruht auf linker Vulgärsoziologie, die mit impliziten Rassismusvorwürfen arbeitet und nicht weiter diskussionswürdig ist. Restles Fazit ist schiere Realitätsleugnung: Deutsche und Ausländer seien gleichermaßen kriminell. Mit Journalismus hat das alles nicht im Geringsten etwas zu tun. Restle ist nicht einmal nur Regierungspropagandist, weil er sogar noch hinter Tatsachenstand der Regierung und der Bundeskriminalstatistik zurückfällt: Er bestreitet ja, dass überhaupt ein Problem besteht. Es ist inakzeptabel und vielleicht sogar rechtswidrig, dass dieser unfassbare Ideologe buchstäblich Narrenfreiheit zur besten Sendezeit und mit enormer Reichweite genießt, die er dazu nutzt, der Bevölkerung seine ganz eigene Fantasiewelt aufzuzwingen. #Kriminalstatistik #NIUS Zur Kenntnis tagesthemen & @ARDde.
Felix Perrefort136,558 views • 2 years ago

Wer noch daran zweifelt, dass die Klimaideologie in ihrer herrschenden Form nichts anderes als ein manifester Wahn ist, der sollte Dr. Fabian Kahl von der Linkspartei zuhören. Er spricht hier in einer vor drei Wochen von der AfD beantragten „Aktuellen Stunde“ im Bundestag, nachdem das IPCC-Horrorszenario RCP 8.5 ausrangiert wurde. Ich bin kein Freund der Pathologisierung, aber diese Rhetorik ist geisteskrank: Fahl vergleicht die aus seiner Sicht nun immer noch klimatisch „katastrophal“ bedrohte Erde mit einem „Krebsgeschwür“ und sagt dann: „Wir müssen die Chemotherapie sein.“ Dabei führt er mehrfach an, wie sehr er doch „die Fakten“ auf seiner Seite hätte. Die glauben das auch. „Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt“, wie Freud sagte. All die kleinen Verrücktheiten, wie den heute ins Wasser gefallenen „Hitzeaktionstag 2026“, sind letztlich Ausdruck einer größeren Wahnvorstellung, die sich seit der Jahrtausendwende sukzessive institutionalisiert hat. Es ist die Weltklimakirche IPCC gewesen, die hier als Spinne im Netz zu begreifen ist. Sie hat „Gewissheiten“ etabliert, an denen ihre Gläubigen festhalten, selbst nachdem das Horrorszenario abgeblasen wurde. Noch immer sehen sie „Milliarden Menschen“, „ja!“, er habe bewusst „Milliarden gesagt!“, die infolge des Klimawandels „leiden, verhungern, verdursten, flüchten“ würden. Anders als in klinischen Begriffen ist diese Entrücktheit nicht mehr zu fassen. Deshalb sind IPCC und ähnliche Themen auch keine „Schwurbelthemen“, wie die einen ernsthaft und die anderen ironisch und aufrichtig freundlich meinen. Auch wenn man augenzwinkernd die Sprache von Verrückten übernimmt, bleibt etwas von der Ideologie daran haften; die Wortwahl suggeriert letztlich, es handle sich um etwas Nischiges. Das stimmt jedoch nicht. Dieser Wahn hat den Westen und insbesondere Deutschland bis in die tiefsten Verästelungen durchdrungen – so weit, dass er öffentlich als Vernunft durchgeht.
Felix Perrefort26,372 views • 4 months ago

In Angela Merkels Gates-Offenbarung darüber, wie einflussreich dessen Stiftung seit ihrer Gründung ist beziehungsweise war, liegen Einsichten, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. 1. Die enorme „moralische Macht“, die Merkel Bill Gates „qua Geld“ zuspricht – eine Macht, die selbst die von Nationalstaaten weit überragt –, als die von „Globalisten“ zu kritisieren, galt unter eben ihrer Regentschaft nicht nur als Verschwörungstheorie, sondern sogar als codierter Antisemitismus, weil man Bill Gates damit „jüdisch gelesen“ habe. 2. Merkel gibt zu, dass sie deutsches Steuergeld auch deshalb in die Impfallianz pumpte, weil Gates sie gegenüber afrikanischen Regierungschefs, die in der Regel Despoten sind, als geizig darstellen konnte. Sie gibt ebenfalls zu, dass er ihren Wunsch, mehr Geld in afrikanische Bildungssysteme zu stecken, einfach abwiegelte und sie sich damit schlicht abkochen ließ. 3. Deutsches Steuergeld wurde also auch deshalb in afrikanischen Ländern zugunsten globaler Impfprogramme und Pharmaprofite verpulvert, weil Merkel ihr eigenes Ansehen vor Despoten retten wollte. Zugleich gesteht sie genau jene globalistische Finanz- und Gestaltungsmacht ein, deren Benennung einen als Verschwörungstheoretiker oder gar Antisemiten abstempeln konnte. Zuletzt ist da noch die atemberaubende Einfalt, die ihren Äußerungen zugrunde liegt – sowohl den damaligen Entscheidungen als auch ihrem heutigen freimütigen Eingeständnis. Ich persönlich glaube nicht, dass das eine Erscheinung ihres Alters ist oder irgendein taktischer Grund dahinterliegt. Es ist das, was Thomas Maul „Verblödungszusammenhang“ genannt hat. In den Echokammern der Macht regredieren auch die Insassen auf ein Niveau schockierender Einfalt. Darum plaudert sie das alles so offen aus.
Felix Perrefort10,908 views • 1 month ago

Zum groben Foulspiel von NZZ und WELT gegen Höcke gestern: Aydan Aydan Özoğuz hatte 2017 Millionen Menschen beleidigt, indem sie sagte, „eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“. Außerdem disqualifizierte sie sich fachlich-intellektuell für ihr damaliges Amt als Migrationsbeauftragte, das ihr ein üppiges Auskommen beschert, finanziert von den Menschen, denen sie mit Hilfe von Vielfaltsgestammel („Vervielfältigung der Vielfalt“) die Nationalkultur absprach. Diese Ungeheuerlichkeit quittierte Björn Höcke in seinem Buch damit, dass so eine Politikerin in diesem Land „nichts verloren“ habe – nachdem er unmittelbar zuvor von äußerst freundlichen und sympathischen Muslimen sprach, mit denen er sich eine langfristige Zukunft vorstellen könne. WELT-Moderator Jan Philipp Burgard wirft ihm das Zitat ohne diesen ENTSCHEIDENDEN KONTEXT und schließlich sogar SINNVERFÄLSCHT vor, um Höcke zu unterstellen, dass er Özoguz aufgrund ihres türkischen Hintergrunds am liebsten ausweisen würde. Auch die NZZ-Journalistin Beatrice Achterberg drehte Höcke in der Analyse-Runde hinterher einen Rassismus-Vorwurf. So etwas geht einfach nicht. Der politischen Sportlichkeit halber sollte das richtig gestellt werden. Nochmal: Höcke sprach sich dafür aus, mit gut integrierten Muslimen überhaupt kein Problem zu haben. Dann kann man ihm mit der Buchstelle auch keine Rassismus-Vorwürfe machen. #TVDuell
Felix Perrefort93,007 views • 2 years ago

Fürs Archiv: der hinreichende, ungeschnittene Videobeweis, dass #Günther glasklar #NIUS zensieren und verbieten will. Am besten als Lesezeichen abspeichen. Und künftig jeder Fake-News-Schleuder und jedem Herumlavierer in die Kommentarspalte knallen. :-) #ServiceTweet
Felix Perrefort36,383 views • 9 months ago

Ich frage mich, ob Boris Pistorius und Cem Özdemir selbst glauben, was sie da mit ordentlich Spin aus dem Potsdam-Fake von Correctiv („Abschiebung deutscher Staatsbürger“) in der FAZ „schwurbeln“. Gleich drei ostdeutsche AfD-Landesverbände sollen verboten werden, fordern die beiden totalitären Politiker von SPD und Grünen. Der Text behauptet ernsthaft, die ostdeutschen Verbände, darunter die in Umfragen bei 42 Prozent liegende AfD Sachsen-Anhalts, stünden in der Tradition der NSDAP, mit der wiederum die NPD „wesensverwandt“ gewesen sei (Zustimmung hier). Zwischen dem Programm der NPD und dem des „völkischen Flügels“ (diesen Propagandabegriff mit Schlapphuthintergrund gilt es ebenfalls endlich zu beerdigen) passe wiederum kein Blatt. Und weil ein Drittel bis fast die Hälfte der ostdeutschen Wähler die AfD zu einer bedeutsamen Partei gemacht hat, greife das Argument, an dem das Verbot der politisch unbedeutenden NPD scheiterte, hier nicht. Dafür führen Pistorius und Özdemir kein einziges Zitat eines AfD-Politikers an. Weil es keines gibt. Es fehlen allerdings nicht nur die Belege. In der Ära der neuen Medien gibt es sogar Gegenbeweise zuhauf. Eine Stunde lang dauert allein das Migrationssegment, das Ben Berndt mit einer ein bis zwei Minuten dauernden Fragestellung eröffnet. Entsprechend grundsätzlich, umfassend und keine Fragen offen lassend fällt Höckes Antwort aus. Nach rund 16 Minuten ist die zentrale Behauptung von Özdemir und Pistorius bereits als Lüge entlarvt. Höcke begrüßt ausdrücklich auch Deutsche mit dunkler Hautfarbe, weist jeden „Reinheitsfimmel“ zurück und will zum bis 1999 geltenden Staatsangehörigkeitsrecht zurück, das Einbürgerungen nach acht Jahren erlaubte. Als Vorbild nennt er die Migrationspolitik der sozialdemokratisch regierten Dänen. Danach fragt Berndt noch zigfach kritisch nach, was fast ein wenig nervt, aber den Vorteil hat, dass es dann auch der letzte Depp begriffen haben dürfte. In diesem Zusammenhang erklärt Höcke, dass „die AfD als Rechtsstaatspartei“ an die Staatsbürgerschaft „nicht ran“ wolle, abgesehen von den gesetzlichen Ausnahmen: „Wer die Staatsbürgerschaft hat, ist staatsrechtlich gesehen Deutscher, da beißt die Maus keinen Faden ab.“ (ab 3:49:00) Mit Erlaubnis des Teams von Ben Berndt gepostet, vielen Dank! 6,5 Millionen Menschen haben gesehen, dass die zentralen Behauptungen der Oppositionsverbieter erlogen sind. Zum vollständigen Video:
Felix Perrefort10,858 views • 2 months ago