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Felix Perrefort

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Recherchen, Analysen, NIUS. // Sie haben die Macht, aber nicht über das Wort. // Dankbar für Hinweise: [email protected]

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Ich kenne wirklich keinen Sender, der so verbissen auf „Israelkritik“ geeicht ist wie der Deutschlandfunk. Es ist eine Obsession. Sie ist wie ein Grundrauschen, das jeden Nachrichtentag begleitet. Nahezu jede Berichterstattung zielt darauf ab, die palästinensischen Araber, ob im In- oder Ausland, zu besänftigen und in ihren unersättlichen Bedürfnissen zu bestätigen, die, wie jeder wissen könnte, keineswegs mit friedlicher Koexistenz in Form einer „Zweistaatenlösung“ gestillt wären, die nach dem 7. Oktober ohnehin einer Belohnung für Massenmord gleichkäme. Auf palästinensischer Seite dominiert die Lüge, dass „ihr“ Land von Israel befreit werden müsse, wovon offenbar auch der Deutschlandfunk ausgeht, wenn er Netanjahu vorwirft, „Angst geschürt“ und Wähler mit dem Beharren mobilisiert zu haben, „dass Israel rechts bleibt und ein jüdischer Staat“. Unerhört! Israel will jüdisch bleiben! Lieber Deutschlandfunk: Ja, Israel ist als jüdischer Staat in seiner Existenz bedroht. Anders als der ganze Klamauk, über den ihr berichtet, als gäbe es ihn wirklich – „Klimakatastrophe“, „Hitzetote“ – ist die Bedrohung für Israel real.

Ich kenne wirklich keinen Sender, der so verbissen auf „Israelkritik“ geeicht ist wie der Deutschlandfunk. Es ist eine Obsession. Sie ist wie ein Grundrauschen, das jeden Nachrichtentag begleitet. Nahezu jede Berichterstattung zielt darauf ab, die palästinensischen Araber, ob im In- oder Ausland, zu besänftigen und in ihren unersättlichen Bedürfnissen zu bestätigen, die, wie jeder wissen könnte, keineswegs mit friedlicher Koexistenz in Form einer „Zweistaatenlösung“ gestillt wären, die nach dem 7. Oktober ohnehin einer Belohnung für Massenmord gleichkäme. Auf palästinensischer Seite dominiert die Lüge, dass „ihr“ Land von Israel befreit werden müsse, wovon offenbar auch der Deutschlandfunk ausgeht, wenn er Netanjahu vorwirft, „Angst geschürt“ und Wähler mit dem Beharren mobilisiert zu haben, „dass Israel rechts bleibt und ein jüdischer Staat“. Unerhört! Israel will jüdisch bleiben! Lieber Deutschlandfunk: Ja, Israel ist als jüdischer Staat in seiner Existenz bedroht. Anders als der ganze Klamauk, über den ihr berichtet, als gäbe es ihn wirklich – „Klimakatastrophe“, „Hitzetote“ – ist die Bedrohung für Israel real.

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Grundsätzlich und für jede Zukunft ist die Art der „Fakten“-Präsentation zurückzuweisen, mit der Münchens „Bürgaymeister“ eine Wasserknappheit behauptet und dabei auf schäbigste Weise mit der Urangst, zu verdursten, spielt. Alle angeführten Informationen sind vollkommen wertlos, weil sie nicht im Jahresvergleich präsentiert werden. Wenn die Regierung „außergewöhnliche“ Situationen behauptet, sind aktuelle Messstände mit denen vergangener Jahre ins Verhältnis zu setzen. Solange der Nachweis außergewöhnlicher Differenzen nicht erbracht ist, sollte man derartige Behauptungen als Lügen betrachten. Schon der Corona-Ausnahmezustand begründete sich allein mit gegenwartsbezogenen Daten und Behauptungen, die gar keinen Rückschluss darauf erlaubten, ob die damalige Belastung tatsächlich eine Ausnahme darstellte. Nun der Gipfel der Frechheit: Münchens Bürgermeister vergleicht einen aktuellen Wert mit einem „langjährigen Mittelwert“, wobei unklar bleibt, auf welche Zeitspanne sich dieser bezieht: auf denselben Zeitraum oder auf das ganze Jahr. Sollte es sich um ein Ganzjahresmittel handeln, wäre der Vergleich schon methodisch wertlos, denn selbstverständlich weichen saisonale Einzelwerte von Jahresmittelwerten ab. Entscheidend wäre in jedem Fall zu wissen, ob es in der Vergangenheit zur selben Jahreszeit ähnlich niedrige Messstände gegeben hat oder nicht. Fazit: Man muss den Mumpitz nicht einmal mit eigenen Daten widerlegen, da er selbst nicht belegt, was er behauptet.

Felix Perrefort

34,840 views • 3 months ago

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So geht öffentlich-rechtliche #Desinformation. In einer geschickten Wertung behauptet Georg #Restle sachlich krass Falsches. Dies fällt ihm zum dramatischen Hoch in der #Gewaltkriminalität ein: „Der Anstieg hat zu einem großen Teilen damit etwas zu tun, dass die Zahl der Nicht-Deutschen insgesamt zugenommen hat. Ins Verhältnis gesetzt, sind die Zahlen alles andere als dramatisch.“ Hätte Restle tatsächlich die Zahlen zueinander ins Verhältnis gesetzt, würde er bemerken, wie angreifbar er sich mit seiner haltlosen Behauptung macht. Der Ausländeranteil an der Gewaltkriminalität beträgt 37 Prozent und ist damit mehr als doppelt so hoch, als dem ausländischen Bevölkerungsanteil (15 Prozent) entsprechen würde – überaus dramatische Zahlen! Dass der Anstieg „zu einem großen Teilen“ mit gestiegener Zuwanderung zu tun habe, ist ebenfalls gelogen: Während der Ausländeranteil im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent gestiegen ist, hat der Anteil an der Gewaltkriminalität deutlich stärker zugenommen: um 14,5 Prozent (siehe Anhang). Der Rest seines Kommentars beruht auf linker Vulgärsoziologie, die mit impliziten Rassismusvorwürfen arbeitet und nicht weiter diskussionswürdig ist. Restles Fazit ist schiere Realitätsleugnung: Deutsche und Ausländer seien gleichermaßen kriminell. Mit Journalismus hat das alles nicht im Geringsten etwas zu tun. Restle ist nicht einmal nur Regierungspropagandist, weil er sogar noch hinter Tatsachenstand der Regierung und der Bundeskriminalstatistik zurückfällt: Er bestreitet ja, dass überhaupt ein Problem besteht. Es ist inakzeptabel und vielleicht sogar rechtswidrig, dass dieser unfassbare Ideologe buchstäblich Narrenfreiheit zur besten Sendezeit und mit enormer Reichweite genießt, die er dazu nutzt, der Bevölkerung seine ganz eigene Fantasiewelt aufzuzwingen. #Kriminalstatistik #NIUS Zur Kenntnis tagesthemen & @ARDde.

Felix Perrefort

136,558 views • 2 years ago

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Wer noch daran zweifelt, dass die Klimaideologie in ihrer herrschenden Form nichts anderes als ein manifester Wahn ist, der sollte Dr. Fabian Kahl von der Linkspartei zuhören. Er spricht hier in einer vor drei Wochen von der AfD beantragten „Aktuellen Stunde“ im Bundestag, nachdem das IPCC-Horrorszenario RCP 8.5 ausrangiert wurde. Ich bin kein Freund der Pathologisierung, aber diese Rhetorik ist geisteskrank: Fahl vergleicht die aus seiner Sicht nun immer noch klimatisch „katastrophal“ bedrohte Erde mit einem „Krebsgeschwür“ und sagt dann: „Wir müssen die Chemotherapie sein.“ Dabei führt er mehrfach an, wie sehr er doch „die Fakten“ auf seiner Seite hätte. Die glauben das auch. „Den Wahn erkennt natürlich niemals, wer ihn selbst noch teilt“, wie Freud sagte. All die kleinen Verrücktheiten, wie den heute ins Wasser gefallenen „Hitzeaktionstag 2026“, sind letztlich Ausdruck einer größeren Wahnvorstellung, die sich seit der Jahrtausendwende sukzessive institutionalisiert hat. Es ist die Weltklimakirche IPCC gewesen, die hier als Spinne im Netz zu begreifen ist. Sie hat „Gewissheiten“ etabliert, an denen ihre Gläubigen festhalten, selbst nachdem das Horrorszenario abgeblasen wurde. Noch immer sehen sie „Milliarden Menschen“, „ja!“, er habe bewusst „Milliarden gesagt!“, die infolge des Klimawandels „leiden, verhungern, verdursten, flüchten“ würden. Anders als in klinischen Begriffen ist diese Entrücktheit nicht mehr zu fassen. Deshalb sind IPCC und ähnliche Themen auch keine „Schwurbelthemen“, wie die einen ernsthaft und die anderen ironisch und aufrichtig freundlich meinen. Auch wenn man augenzwinkernd die Sprache von Verrückten übernimmt, bleibt etwas von der Ideologie daran haften; die Wortwahl suggeriert letztlich, es handle sich um etwas Nischiges. Das stimmt jedoch nicht. Dieser Wahn hat den Westen und insbesondere Deutschland bis in die tiefsten Verästelungen durchdrungen – so weit, dass er öffentlich als Vernunft durchgeht.

Felix Perrefort

26,372 views • 4 months ago

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In Angela Merkels Gates-Offenbarung darüber, wie einflussreich dessen Stiftung seit ihrer Gründung ist beziehungsweise war, liegen Einsichten, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. 1. Die enorme „moralische Macht“, die Merkel Bill Gates „qua Geld“ zuspricht – eine Macht, die selbst die von Nationalstaaten weit überragt –, als die von „Globalisten“ zu kritisieren, galt unter eben ihrer Regentschaft nicht nur als Verschwörungstheorie, sondern sogar als codierter Antisemitismus, weil man Bill Gates damit „jüdisch gelesen“ habe. 2. Merkel gibt zu, dass sie deutsches Steuergeld auch deshalb in die Impfallianz pumpte, weil Gates sie gegenüber afrikanischen Regierungschefs, die in der Regel Despoten sind, als geizig darstellen konnte. Sie gibt ebenfalls zu, dass er ihren Wunsch, mehr Geld in afrikanische Bildungssysteme zu stecken, einfach abwiegelte und sie sich damit schlicht abkochen ließ. 3. Deutsches Steuergeld wurde also auch deshalb in afrikanischen Ländern zugunsten globaler Impfprogramme und Pharmaprofite verpulvert, weil Merkel ihr eigenes Ansehen vor Despoten retten wollte. Zugleich gesteht sie genau jene globalistische Finanz- und Gestaltungsmacht ein, deren Benennung einen als Verschwörungstheoretiker oder gar Antisemiten abstempeln konnte. Zuletzt ist da noch die atemberaubende Einfalt, die ihren Äußerungen zugrunde liegt – sowohl den damaligen Entscheidungen als auch ihrem heutigen freimütigen Eingeständnis. Ich persönlich glaube nicht, dass das eine Erscheinung ihres Alters ist oder irgendein taktischer Grund dahinterliegt. Es ist das, was Thomas Maul „Verblödungszusammenhang“ genannt hat. In den Echokammern der Macht regredieren auch die Insassen auf ein Niveau schockierender Einfalt. Darum plaudert sie das alles so offen aus.

Felix Perrefort

10,908 views • 1 month ago

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Zum groben Foulspiel von NZZ und WELT gegen Höcke gestern: Aydan Aydan Özoğuz hatte 2017 Millionen Menschen beleidigt, indem sie sagte, „eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“. Außerdem disqualifizierte sie sich fachlich-intellektuell für ihr damaliges Amt als Migrationsbeauftragte, das ihr ein üppiges Auskommen beschert, finanziert von den Menschen, denen sie mit Hilfe von Vielfaltsgestammel („Vervielfältigung der Vielfalt“) die Nationalkultur absprach. Diese Ungeheuerlichkeit quittierte Björn Höcke in seinem Buch damit, dass so eine Politikerin in diesem Land „nichts verloren“ habe – nachdem er unmittelbar zuvor von äußerst freundlichen und sympathischen Muslimen sprach, mit denen er sich eine langfristige Zukunft vorstellen könne. WELT-Moderator Jan Philipp Burgard wirft ihm das Zitat ohne diesen ENTSCHEIDENDEN KONTEXT und schließlich sogar SINNVERFÄLSCHT vor, um Höcke zu unterstellen, dass er Özoguz aufgrund ihres türkischen Hintergrunds am liebsten ausweisen würde. Auch die NZZ-Journalistin Beatrice Achterberg drehte Höcke in der Analyse-Runde hinterher einen Rassismus-Vorwurf. So etwas geht einfach nicht. Der politischen Sportlichkeit halber sollte das richtig gestellt werden. Nochmal: Höcke sprach sich dafür aus, mit gut integrierten Muslimen überhaupt kein Problem zu haben. Dann kann man ihm mit der Buchstelle auch keine Rassismus-Vorwürfe machen. #TVDuell

Felix Perrefort

93,007 views • 2 years ago

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Ich frage mich, ob Boris Pistorius und Cem Özdemir selbst glauben, was sie da mit ordentlich Spin aus dem Potsdam-Fake von Correctiv („Abschiebung deutscher Staatsbürger“) in der FAZ „schwurbeln“. Gleich drei ostdeutsche AfD-Landesverbände sollen verboten werden, fordern die beiden totalitären Politiker von SPD und Grünen. Der Text behauptet ernsthaft, die ostdeutschen Verbände, darunter die in Umfragen bei 42 Prozent liegende AfD Sachsen-Anhalts, stünden in der Tradition der NSDAP, mit der wiederum die NPD „wesensverwandt“ gewesen sei (Zustimmung hier). Zwischen dem Programm der NPD und dem des „völkischen Flügels“ (diesen Propagandabegriff mit Schlapphuthintergrund gilt es ebenfalls endlich zu beerdigen) passe wiederum kein Blatt. Und weil ein Drittel bis fast die Hälfte der ostdeutschen Wähler die AfD zu einer bedeutsamen Partei gemacht hat, greife das Argument, an dem das Verbot der politisch unbedeutenden NPD scheiterte, hier nicht. Dafür führen Pistorius und Özdemir kein einziges Zitat eines AfD-Politikers an. Weil es keines gibt. Es fehlen allerdings nicht nur die Belege. In der Ära der neuen Medien gibt es sogar Gegenbeweise zuhauf. Eine Stunde lang dauert allein das Migrationssegment, das Ben Berndt mit einer ein bis zwei Minuten dauernden Fragestellung eröffnet. Entsprechend grundsätzlich, umfassend und keine Fragen offen lassend fällt Höckes Antwort aus. Nach rund 16 Minuten ist die zentrale Behauptung von Özdemir und Pistorius bereits als Lüge entlarvt. Höcke begrüßt ausdrücklich auch Deutsche mit dunkler Hautfarbe, weist jeden „Reinheitsfimmel“ zurück und will zum bis 1999 geltenden Staatsangehörigkeitsrecht zurück, das Einbürgerungen nach acht Jahren erlaubte. Als Vorbild nennt er die Migrationspolitik der sozialdemokratisch regierten Dänen. Danach fragt Berndt noch zigfach kritisch nach, was fast ein wenig nervt, aber den Vorteil hat, dass es dann auch der letzte Depp begriffen haben dürfte. In diesem Zusammenhang erklärt Höcke, dass „die AfD als Rechtsstaatspartei“ an die Staatsbürgerschaft „nicht ran“ wolle, abgesehen von den gesetzlichen Ausnahmen: „Wer die Staatsbürgerschaft hat, ist staatsrechtlich gesehen Deutscher, da beißt die Maus keinen Faden ab.“ (ab 3:49:00) Mit Erlaubnis des Teams von Ben Berndt gepostet, vielen Dank! 6,5 Millionen Menschen haben gesehen, dass die zentralen Behauptungen der Oppositionsverbieter erlogen sind. Zum vollständigen Video:

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10,858 views • 2 months ago