
Cure_From_Nonsense
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Die Wahrheit findet immer ihren Weg! Heimatfrieden! Heimattreue! Neuerdings Gedankenverbrecher
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Das Bemühen der britischen Diplomatie 1939 war bis zum Kriegsausbruch darauf gerichtet, den Konflikt unausweichlich zu machen. Am 13. August 1939 regte der polnische Außenminister Beck dem US-Botschafter in Warschau, Biddle, einen Bericht des polnischen Botschafters in London, Raczynski, vor, wonach die britische Regierung alle provokatorischen Schritte Polens gegenüber Deutschland AUSDRÜCKLICH nachträglich GEBILLIGT hat." Dem Sitzungsprotokoll der Militärkommissionen der UdSSR, Englands und Frankreichs in Moskau zufolge erklärte der britische Admiral Drax am 15. August 1939: "Alle unsere Geschwader befinden sich gegenwärtig in Kampfbereitschaft und können binnen vier Stunden ins Meer auslaufen. Gegenwärtig befinden sich die Geschwader nicht in ihren Heimathäfen, sondern an solchen Plätzen, an denen sie sich zu Kriegszeiten aufhalten müssen. Auch haben wir kürzlich unsere Versorgungsflotte mobilisiert, die aus 130 Einheiten besteht." Der französische Kapitän Wiom gab eine gleichlautende Erklärung ab: "Die französische Flotte befindet sich annähernd in dem gleichen Zustand wie die britische; auch sie befindet sich nicht in den Heimathäfen, sondern an Konzentrationspunkten für die Kriegszeit." Die britische Flotte war bereits am 31. Juli 1939 zum größten Land- und Seemanöver seit 20 Jahren ausgelaufen. Ihre "Kriegspositionen" kann sie daher sogar vor dem 15. August 1939 eingenommen haben, zumal ihre Versorgungsflotte vorher mobilisiert war. Der Befehlshaber der deutschen UBoote, Kapitän zur See Dönitz, war dagegen im Urlaub und wurde erst am 15. August 1939 zurückberufen. "Unsere Seekriegsleitung entsandte die ersten 14 U-Boote (von insg. 59 vorhandenen) am 19. August in den Nordatlantik auf Wartepositionen; am 21. August 1939 liefen das Panzerschiff "Admiral Graf Spee" und am 24. August 1939 das Panzerschiff "Deutschland" zu Wartepositionen aus." Allein die Gegenüberstellung dieser Termine zeigt überzeugend, auf welcher Seite tatsächlich der Kriegswille und Kriegsbereitschaft vorhanden waren! Ebenfalls sei daran erinnert...👇 Generalinspekteur der polnischen Armee, Marschall Rydz-Smigly, im Sommer 1939 in einem Vortrag vor polnischen Offizieren und Offiziersanwärtern: "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte." So auch der polnische Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, im Auftrag seiner Regierung am 26. März 1939: "Er habe die unangenehme Pflicht darauf hinzuweisen, daß jegliche Weiterverfolgung der deutschen Pläne, insbesondere soweit sie eine Rückkehr Danzigs zum Reich beträfen, den Krieg mit Polen bedeute." Polen begleitete diese Demarche mit der Teilmobilmachung, Aufstockung seiner Streitkräfte auf 750.000 Mann und ihrer Konzentrierung an seiner Westgrenze. Als wenige Tage später die britische Garantieerklärung für Polen publik gemacht wurde, nahm der Terror gegen die deutsche Volksgruppe in Polen erschreckende Formen an: Brandstiftungen an deutschen Häusern, Gehöften und Geschäften, Entlassung, Entrechtung, Mißhandlung Volksdeutscher bis hin zum Totschlag, Schulschließungen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Versiegelung deutscher Kulturstätten, Auflösung deutscher Vereine, Schließung des kleinen Grenzverkehrs. Der deutsche Generalkonsul in Kattowitz meldete am 22. April 1939 dem Auswärtige Amt maßlose Hetze und Beschlüsse, die "auf eine Vernichtung des Deutschtums in Oberschlesien abzielen". Der deutsche Konsul in Lodz verwies am 8. Mai 1939 darauf, daß "unverkennbar die Absicht bestehe, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten". Schon im März/April 1939 erfolgte die planmäßige Erfassung aller Volksdeutschen in Proskriptionslisten, die im Kriegsfall dazu genutzt wurden Massenverhaftungen vorzunehmen. Trotz allem hoffte man im Reiche doch noch eine friedliche Lösung der Probleme zu finden.
Cure_From_Nonsense38,347 views • 11 days ago

Allein durch die Gebietsverluste verlor Deutschland — was keineswegs auf die Reparationen angerechnet wurde! — 75% seiner Vorräte an Zinkerz, 74,8% an Eisenerz, 28,3% an Steinkohle, 7,7% an Bleierz, 4% an Kali, rund 18% an allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Hinzu kamen die jährlichen Lieferungen von (zunächst auf 10 Jahre) 40 Millionen Tonnen Kohle, von Farbstoffen, Maschinen, Fabrikeinrichtungen, Werkzeugen, Holz, an lebendem Viehbestand. Der größte Teil der deutschen Handelsflotte war auszuliefern, deutsche Werften hatten überdies KOSTENLOS für das Ausland zu bauen. Die deutsche Flußschiffskapazität war zu 80% abzuliefern. Die Landwirtschaft hat außer dem Verlust der “Kornkammern” des Reiches im Osten den ungeheuren Verlust an lebendem Viehbestand mit allen den damit verbundenen Nachteilen für die Volksernährung und Feldbestellung zu verkraften. “Die Bestimmung, jedem der 27 Vertragsgegner für 5 Jahre die bedingungslose Meistbegünstigung zu verleihen, machte Deutschland zum wehrlosen Ausbeutungsland: Die Gegner konnten nach Belieben für unsere Erzeugnisse ihre Grenzen schließen, während diese für unsere Konkurrenten offen blieben. Wir durften durch zollpolitische Gegenmaßregeln nicht darauf antworten und waren demgemäß außerstande, eine eigentliche zielsichere Handelspolitik durchzuführen.” Zur wirtschaftlichen Erdrosselung gehörte auch die Besetzung des linken Rheingebietes mit Brückenköpfen bei Köln, Koblenz und Mainz auf vorläufig 15 Jahre durch interalliierte Truppen sowie des Saargebietes, hier verbunden mit zusätzlichen Übereignungsbedingungen. Das linksrheinische Gebiet und eine 50 km Zone östlich des Rheins wurde zur entmilitarisierten Zone erklärt. Die allgemeine Wehrpflicht war abzuschaffen, das Heer auf 100.000 Mann zu beschränken, freilich ohne schwere Waffen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe (hier mit wenigen Ausnahmen). Deutschland hatte außerdem noch die interalliierte Überwachungskommission zu bezahlen. Dann gab es noch einen Wiedergutmachungsausschuß in Paris, der die Schadenrechnung Deutschlands sowie das Schuldenzahlungsverfahren regulieren sollte und mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet war. Er konnte in Deutschland Steuererhöhungen fordern, neue Einkommensquellen erschließen, in die Reichs- und Länderhaushalte eingreifen. Und dem Volk erzählte man in der Weimarer Zeit, es ginge “demokratisch” zu! War vom Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Staatsgrenzen und Außenpolitik keine Rede mehr (man denke z.B. an die Forderung, den deutsch-russischen Friedensvertrag von BrestLitowsk am 3.3.1918 für nichtig erklären zu müssen!), so war auch das “demokratische Entscheidungsrecht” des Volkes im Innern beschnitten. Ausländische Befugte kontrollierten und manipulierten nahezu alles, teils offen teils getarnt. Das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Ruinierung Deutschlands läßt sich nicht mit wenigen Worten schildern, zumal viel verdeckte Reparationsverluste in keiner Statistik erscheinen, ebenso wenig wie die Umschichtung der Besitzverhältnisse infolge Freizügigkeit für Einwanderung, Einbürgerung, Führungswechsel und Einkauf mit devisenbeständigen Währungen. Dennoch sind hier einige Einzelschilderungen angebracht: “Der Weinbau verlor ein Viertel seiner Fläche. Die deutsche Forstwirtschaft hatte durch den Gebietsraub 1,5 Millionen Hektar hochwertiger Holzbestände verloren. Trotzdem waren in den Reparationsleistungen noch ungeheure Lieferungen an Schnitt- und Rundholz, Schwellen und Telegraphenstangen enthalten. Deutschland mußte auch nicht weniger als 66 Millionen Nadelholzpflanzen dem heimatlichen Boden entreißen und als ‘Sachlieferungen’ über die Grenze schaffen. Im Jahre 1930 wurde deutscherseits eine Aufstellung der Besatzungskosten veröffentlicht, die Deutschland so nebenbei hatte zahlen müssen. Es waren insgesamt 6.312.174.000 RM.’’ (Heinrich Kessemeier, aaO, S.131) Und selbst wenn man diese Punkte schon als Zumutung empfinden mag, geht die Geschichte noch viel weiter!
Cure_From_Nonsense24,355 views • 8 days ago

Die Frage des Korridors Seit Versailles hat die Reichsregierung mit Polen versucht in Verhandlungen über den sogenannten Korridor eine Einigung zu finden. Polen hat stets abgelehnt. Auch Reichskanzler Hitler hat über 6 Jahre geduldig verhandelt und immer neue Vorschläge eingebracht. Ohne Erfolg. In seiner Rede zur Beantwortung des Telegramms an Roosevelt, hatte Hitler erneut die Thematik erörtern und den Abgeordneten des Reichstages den letzten Vorschlag an Polen und die dazugehörige Antwort der polnischen Regierung mitgeteilt. Die Reaktionen waren Fassungslosigkeit bei allen Abgeordneten. Das letzte Angebot war mehr als vernünftig gewesen und hätte großes Leid ersparen können. Aber, urteilt selbst! (Video) In der Geschichte wird von einem deutschen Ultimatum gesprochen, welches in Wirklichkeit garnicht existierte. Stattdessen setzte Polen dem deutschen Reich die Pistole auf die Brust: ,,Wenn Deutschland die Verhandlungen über die Danziger Frage und den Korridor nicht sofort einstellen würde, dann würde es Krieg zwischen Polen und Deutschland geben!" Das letzte Angebot der Reichsregierung war in der Tat nur von Vorteil für Polen. 1. Danzig kehrt als Freistaat im Rahmen des deutschen Reiches nach Deutschland zurück. 2. Deutschland erhält eine Straße und eine Eisenbahnlinie mit exterritorialen Charakter wie der Korridor zu Polen. 3. Deutschland erkennt alle Handelsrechte Polens in Danzig an. 4. Polen erhält einen Hafen beliebiger Größe zu seiner freien Verfügung am Meer. 5. Einen 25 jährigen Nichtangriffspakt mit Deutschland. Also einen Pakt der weit über Hitlers eigenem Leben hinausgehen würde. 6. Die endgültige Anerkennung der Grenzen zwischen Polen und Deutschland. 7. Sollen die Souveränität der Tschechoslowakei durch Deutschland, Polen und Ungarn garantiert werden. Somit würde auf jeden Vormachtstellung Deutschlands in diesen Fragen verzichtet. Aber es gab Kräfte dieser Zeit, die diese Einigung nicht wollten. Erinnert euch an Churchills Aussage! ☝️ " Polen hätte eingewilligt. Aber wir wollten nicht! " Pfui!!! Der vorherige Nichtangriffspakt mit Marschall Pilsudski, würde durch Polen einseitig verletzt und daher von Reichskanzler Hitler aufgekündigt. Gleichzeitig erklärte er jedoch die Bereitschaft seine Einstellung zu seinen Angeboten nicht zu ändern, vorausgesetzt Polen würde sich auf erneute Verhandlungen einlassen. Darauf kamen dann nur die bekannte Mobilmachung und Truppeneinberufung durch Polen. Eine Verständigung wurde nicht mehr gewünscht. Ebenso erschwerte in den letzten Tagen vor der Katastrophe Polen die diplomatischen Beziehungen dadurch,das sie still und heimlich ihre Botschaft räumten und der letzte Verhandlungsversuch Deutschlands quasi kurz vorm abschließen der Botschaftstüren geschah. Der Unterhändler verlas das letzte Angebot während das Botschaftspersonal die Räume leerte und man ihm nur halbherzig zuhörte. Der Botschafter ließ nur verlauten daß er "kaum etwas verstanden hätte", obwohl dieser fließend Deutsch sprach. Polen erlebte dann im September seine Niederlage, im Stich gelassen von den Garantiegeber Frankreich und England.
Cure_From_Nonsense49,246 views • 1 month ago
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