
Cure_From_Nonsense
@from_cure • 13,135 subscribers
Die Wahrheit findet immer ihren Weg! Heimatfrieden! Heimattreue! Neuerdings Gedankenverbrecher
Shorts
Videos

- - Lehrfilm - - Dieser Lehrfilm aus dem Jahre 1944 zeigt "Nahkampfschule Teil II". 📽️
Cure_From_Nonsense29,382 просмотров • 7 дней назад

- - Filmdokument - - Diese Filmaufnahmen zeigen die Kämpfe auf Sizilien; dazu gehören Aufnahmen vom Eintreffen deutscher Reserven, von Fallschirmjägern, die auf Sizilien landen, sowie von Flugzeugen, die den Feind bekämpfen. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Nordafrikafeldzugs im März 1943 beschlossen die Alliierten, als Nächstes in Italien einzumarschieren – beginnend mit Sizilien. Diese Unternehmung trug den Codenamen „Operation Husky“ und umfasste sowohl Landungen von Fallschirmjägern als auch Landungen vom Meer aus. Die Alliierten setzten über 150.000 Soldaten auf der Insel ab. Obwohl die deutsch-italienischen Streitkräfte vor Ort über eine deutlich höhere Truppenstärke verfügten, handelte es sich bei den italienischen Einheiten vielfach um schlecht ausgerüstete Besatzungstruppen mit geringer Moral; die Hauptlast der Kämpfe lag daher bei den Deutschen.
Cure_From_Nonsense18,782 просмотров • 8 дней назад

- - Filmdokument - - Bei dem folgenden Film handelt es sich um einen technischen Lehrfilm über die Messerschmitt Me 163 Komet, der Ende 1944 von der Luftwaffe produziert wurde. Er richtet sich an Piloten sowie Bodenpersonal und erläutert Konstruktion, Bedienung, Wartung, Betankung und taktischen Einsatz des Flugzeugs. Der Film gewährt einen seltenen und detaillierten Einblick in den Betrieb eines der außergewöhnlichsten Flugzeuge des Zweiten Weltkriegs. Die Messerschmitt Me 163 „Komet“ war ein raketengetriebener Abfangjäger, der von Messerschmitt in der Endphase des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Angetrieben von dem Flüssigkeitsraketentriebwerk Walter HWK 109-509, war sie das weltweit erste einsatzbereite raketengetriebene Jagdflugzeug und das erste Flugzeug, das im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 1.000 km/h (621 mph) überschritt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Strahlflugzeugen führte die Me 163 sowohl den Treibstoff als auch das Oxidationsmittel mit sich. Dies verlieh ihr eine außergewöhnliche Steigleistung und Beschleunigung, die von keinem alliierten Jagdflugzeug jener Zeit erreicht wurde. Diese Leistungsfähigkeit hatte jedoch ihren Preis: Die Flugzeit unter Antrieb betrug lediglich etwa sieben bis acht Minuten, was meist nur ein oder zwei Angriffsanflüge ermöglichte, bevor das Flugzeug im Gleitflug zur Basis zurückkehren musste. Die Me 163 kam ab Juli 1944 beim Jagdgeschwader 400 (JG 400) zum Einsatz. Obwohl sie etwa 19 alliierte Flugzeuge abschoss, blieb ihre operative Wirkung begrenzt. Gründe hierfür waren die geringe Flugdauer, die extrem hohen Angriffsgeschwindigkeiten, der aufwendige Bodensupport sowie die Gefährlichkeit der hypergolen Treibstoffe „C-Stoff“ und „T-Stoff“, die bei Betankungsvorgängen und nach Bruchlandungen zahlreiche tödliche Unfälle verursachten. Trotz ihres begrenzten Einflusses auf den Kriegsverlauf stellte die Me 163 eine bemerkenswerte technische Leistung dar. Ihr Raketenantrieb, das turbopumpengespeiste Triebwerk und die auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegte aerodynamische Konstruktion lieferten wertvolle Erkenntnisse für die Luftfahrt- und Raketenforschung der Nachkriegszeit.
Cure_From_Nonsense58,750 просмотров • 1 месяц назад

- - Lehrfilm - - Dieser Lehrfilm mit dem Titel „Die Gruppe als Spähtrupp“ veranschaulicht, wie eine kleine Infanteriegruppe als Spähtrupp agiert und das Gelände vor der Kompanie erkundet. Der Film zeigt, wie Aufklärungsaufträge durchgeführt werden, wie man sich korrekt durch unbekanntes Gelände bewegt, wie der Trupp aufgeteilt und Befehle erteilt werden sowie wie ein Gefecht geführt und der Kontakt zum Feind gelöst wird. Zur Erläuterung des Vorgehens des Trupps werden sowohl Originalaufnahmen als auch Zeichnungen und taktische Karten verwendet. Abschließend stellt der Film den Zuschauern vier Fragen, um zu überprüfen, ob die Inhalte verstanden wurden. Wie die meisten anderen Armeen im Zweiten Weltkrieg setzte auch die Wehrmacht in großem Umfang Filme zur Ausbildung ihrer Truppen ein. Vor und während des Krieges wurden mehr als 500 Lehrfilme für unterschiedlichste Truppenteile und Einsatzlagen produziert. Dazu gehörten Filme über das Anlegen von Verteidigungsstellungen, die Panzerbekämpfung im Nahkampf und die richtige Tarnung, aber auch über alltäglichere Themen wie die korrekte Handhabung eines Kompasses, das Einrichten eines Feldlagers oder das richtige Marschieren. Einige Filme behandelten zudem komplexe Themen, etwa die mathematische Berechnung von Schussentfernungen oder -winkeln sowie technische Anweisungen für Pioniere oder Funker. Abschließend würde mich interessieren, ob es hier Männer gibt, die gedient haben und mir sagen können, ob die Taktiken noch die selben sind oder ob sie sich geändert haben. 📽️
Cure_From_Nonsense23,603 просмотров • 1 месяц назад

- - Filmdokument - - Im Zweiten Weltkrieg setzte Deutschland als erstes Land Fallschirmjäger in größerem Stil ein; sie kamen bei der Invasion Dänemarks und der Benelux-Staaten im Jahr 1940 zum Einsatz – etwa bei dem berühmten Angriff auf das belgische Fort Eben-Emael am 10. Mai, als rund 500 deutsche Fallschirmjäger mit Lastenseglern im Inneren der Festung landeten und diese einnahmen. Ihr bekanntester Einsatz war jedoch die Invasion Kretas: Im Mai und Juni 1941 landeten über 14.000 deutsche Fallschirmjäger auf der Insel und eroberten sie. Allerdings erlitten die Deutschen bei diesen Landungen schwere Verluste, weitere Luftlandeoperationen waren fortan nicht mehr geplant. Die Alliierten hingegen waren von den deutschen Landungen auf Kreta beeindruckt und entwickelten eigene Taktiken für großangelegte Luftlandeoperationen, die später erfolgreich auf Sizilien, in der Normandie und bei der berühmten Operation Market Garden angewandt wurden. Deutschland hingegen setzte Fallschirmjäger nach 1941 nur noch als reguläre Bodentruppen ein, meist an Frontabschnitten, die unter starkem Druck standen. Die deutschen Fallschirmjäger galten weiterhin als Eliteeinheiten und genossen selbst bei den Alliierten einen Ruf für ihre Kampfkraft; sie leisteten – sowohl in Italien als auch 1944/45 an der Westfront – oft erbitterten Widerstand. Die eigentliche Ausbildung im Fallschirmsprung wurde bis Anfang 1944 fortgesetzt. Dieses Video zeigt einen kurzen Ausschnitt aus einer Ausbildungssequenz deutscher Fallschirmjäger vom Juni 1943, wie sie in der Wochenschau zu sehen war. Es zeigt das Besteigen der Flugzeuge, den Absprung und den Vorstoß auf das Übungsziel. 📽️
Cure_From_Nonsense13,096 просмотров • 21 дней назад

- - Filmdokument - - „Mit Marschall Rommel in Afrika“ ist der Titel eines einstündigen deutschen Propagandafilms über den Vormarsch des Deutschen Afrikakorps zwischen Mai und September 1942. Für bestimmte Feldzüge produzierte die Wochenschau Sonderausgaben, die sich teils aus bereits ausgestrahltem Material der Wochenschau, teils aus unveröffentlichten Aufnahmen von Kriegsberichterstattern zusammensetzten. Dieser Film beginnt mit der Gazala-Offensive im Mai 1942, einer erfolgreichen deutsch-italienischen Offensive gegen die britische 8. Armee. Anschließend werden die bedeutenden Schlachten der zweiten Jahreshälfte 1942 gezeigt, darunter die Schlacht von Bir Hakeim, der Durchbruch durch die britischen Gazala-Stellungen und der darauffolgende Rückzug der Alliierten, die Einnahme von Tobruk, der Vormarsch nach Ägypten, die Schlacht von Mersa Matruh, die Erste Schlacht von El Alamein sowie das gescheiterte britische Kommandounternehmen gegen Tobruk; der Film endet kurz vor der Zweiten Schlacht von El Alamein. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem berühmten Generalfeldmarschall Rommel; er ist mehrfach dabei zu sehen, wie er Angriffe befiehlt und anführt, sich mit italienischen Generälen trifft, Auszeichnungen verleiht usw. Da Rommel zu diesem Zeitpunkt – sowohl im In- als auch im Ausland – ein sehr berühmter General und wohl der bekannteste General der Wehrmacht war, rückte ihn die NS-Propaganda besonders in den Mittelpunkt. - Kapitel: 00:00 Intro 00:15 Filmbeginn 01:49 Gazala-Offensive (26. Mai 1942) 03:27 Schlacht von Bir Hakeim 07:50 Einnahme von Bir Hakeim; Vormarsch auf Tobruk 09:12 Einschließung von Tobruk (18. Juni 1942) 12:45 Endgültiger Vorstoß und Fall von Tobruk (20. Juni 1942) 24:31 Vormarsch nach Ägypten 31:43 Eisenbahnbau 36:28 Verstärkungen aus Griechenland 37:36 Landung in Afrika 39:30 Front bei El Alamein 41:28 Günther Halm erhält das Ritterkreuz 42:00 Hans-Joachim Marseille 43:10 Vormarsch auf die Oase Siwa 47:55 Britischer Angriff auf Tobruk (Operation Agreement, 13. September 1942) 52:35 Deutsche Luftangriffe auf Alexandria und Kufra 57:05 Kämpfe bei El Alamein
Cure_From_Nonsense14,272 просмотров • 29 дней назад

- - Filmdokument - - Marsch der Leibstandarte Gut erhaltene Aufnahme der LAH bei einem Parademarsch. Man mag ja von der Zeit halten was man will, ich muss aber gestehen daß ich diese Disziplin beim Marschieren sehr beeindruckend finde. Ich stelle mir das garnicht so einfach vor. Da muss jede Bewegung auf die Sekunde genau sitzen.
Cure_From_Nonsense20,811 просмотров • 1 месяц назад

Die Frage des Korridors Seit Versailles hat die Reichsregierung mit Polen versucht in Verhandlungen über den sogenannten Korridor eine Einigung zu finden. Polen hat stets abgelehnt. Auch Reichskanzler Hitler hat über 6 Jahre geduldig verhandelt und immer neue Vorschläge eingebracht. Ohne Erfolg. In seiner Rede zur Beantwortung des Telegramms an Roosevelt, hatte Hitler erneut die Thematik erörtern und den Abgeordneten des Reichstages den letzten Vorschlag an Polen und die dazugehörige Antwort der polnischen Regierung mitgeteilt. Die Reaktionen waren Fassungslosigkeit bei allen Abgeordneten. Das letzte Angebot war mehr als vernünftig gewesen und hätte großes Leid ersparen können. Aber, urteilt selbst! (Video) In der Geschichte wird von einem deutschen Ultimatum gesprochen, welches in Wirklichkeit garnicht existierte. Stattdessen setzte Polen dem deutschen Reich die Pistole auf die Brust: ,,Wenn Deutschland die Verhandlungen über die Danziger Frage und den Korridor nicht sofort einstellen würde, dann würde es Krieg zwischen Polen und Deutschland geben!" Das letzte Angebot der Reichsregierung war in der Tat nur von Vorteil für Polen. 1. Danzig kehrt als Freistaat im Rahmen des deutschen Reiches nach Deutschland zurück. 2. Deutschland erhält eine Straße und eine Eisenbahnlinie mit exterritorialen Charakter wie der Korridor zu Polen. 3. Deutschland erkennt alle Handelsrechte Polens in Danzig an. 4. Polen erhält einen Hafen beliebiger Größe zu seiner freien Verfügung am Meer. 5. Einen 25 jährigen Nichtangriffspakt mit Deutschland. Also einen Pakt der weit über Hitlers eigenem Leben hinausgehen würde. 6. Die endgültige Anerkennung der Grenzen zwischen Polen und Deutschland. 7. Sollen die Souveränität der Tschechoslowakei durch Deutschland, Polen und Ungarn garantiert werden. Somit würde auf jeden Vormachtstellung Deutschlands in diesen Fragen verzichtet. Aber es gab Kräfte dieser Zeit, die diese Einigung nicht wollten. Erinnert euch an Churchills Aussage! ☝️ " Polen hätte eingewilligt. Aber wir wollten nicht! " Pfui!!! Der vorherige Nichtangriffspakt mit Marschall Pilsudski, würde durch Polen einseitig verletzt und daher von Reichskanzler Hitler aufgekündigt. Gleichzeitig erklärte er jedoch die Bereitschaft seine Einstellung zu seinen Angeboten nicht zu ändern, vorausgesetzt Polen würde sich auf erneute Verhandlungen einlassen. Darauf kamen dann nur die bekannte Mobilmachung und Truppeneinberufung durch Polen. Eine Verständigung wurde nicht mehr gewünscht. Ebenso erschwerte in den letzten Tagen vor der Katastrophe Polen die diplomatischen Beziehungen dadurch,das sie still und heimlich ihre Botschaft räumten und der letzte Verhandlungsversuch Deutschlands quasi kurz vorm abschließen der Botschaftstüren geschah. Der Unterhändler verlas das letzte Angebot während das Botschaftspersonal die Räume leerte und man ihm nur halbherzig zuhörte. Der Botschafter ließ nur verlauten daß er "kaum etwas verstanden hätte", obwohl dieser fließend Deutsch sprach. Polen erlebte dann im September seine Niederlage, im Stich gelassen von den Garantiegeber Frankreich und England.
Cure_From_Nonsense49,904 просмотров • 6 месяцев назад

Das Bemühen der britischen Diplomatie 1939 war bis zum Kriegsausbruch darauf gerichtet, den Konflikt unausweichlich zu machen. Am 13. August 1939 regte der polnische Außenminister Beck dem US-Botschafter in Warschau, Biddle, einen Bericht des polnischen Botschafters in London, Raczynski, vor, wonach die britische Regierung alle provokatorischen Schritte Polens gegenüber Deutschland AUSDRÜCKLICH nachträglich GEBILLIGT hat." Dem Sitzungsprotokoll der Militärkommissionen der UdSSR, Englands und Frankreichs in Moskau zufolge erklärte der britische Admiral Drax am 15. August 1939: "Alle unsere Geschwader befinden sich gegenwärtig in Kampfbereitschaft und können binnen vier Stunden ins Meer auslaufen. Gegenwärtig befinden sich die Geschwader nicht in ihren Heimathäfen, sondern an solchen Plätzen, an denen sie sich zu Kriegszeiten aufhalten müssen. Auch haben wir kürzlich unsere Versorgungsflotte mobilisiert, die aus 130 Einheiten besteht." Der französische Kapitän Wiom gab eine gleichlautende Erklärung ab: "Die französische Flotte befindet sich annähernd in dem gleichen Zustand wie die britische; auch sie befindet sich nicht in den Heimathäfen, sondern an Konzentrationspunkten für die Kriegszeit." Die britische Flotte war bereits am 31. Juli 1939 zum größten Land- und Seemanöver seit 20 Jahren ausgelaufen. Ihre "Kriegspositionen" kann sie daher sogar vor dem 15. August 1939 eingenommen haben, zumal ihre Versorgungsflotte vorher mobilisiert war. Der Befehlshaber der deutschen UBoote, Kapitän zur See Dönitz, war dagegen im Urlaub und wurde erst am 15. August 1939 zurückberufen. "Unsere Seekriegsleitung entsandte die ersten 14 U-Boote (von insg. 59 vorhandenen) am 19. August in den Nordatlantik auf Wartepositionen; am 21. August 1939 liefen das Panzerschiff "Admiral Graf Spee" und am 24. August 1939 das Panzerschiff "Deutschland" zu Wartepositionen aus." Allein die Gegenüberstellung dieser Termine zeigt überzeugend, auf welcher Seite tatsächlich der Kriegswille und Kriegsbereitschaft vorhanden waren! Ebenfalls sei daran erinnert...👇 Generalinspekteur der polnischen Armee, Marschall Rydz-Smigly, im Sommer 1939 in einem Vortrag vor polnischen Offizieren und Offiziersanwärtern: "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte." So auch der polnische Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, im Auftrag seiner Regierung am 26. März 1939: "Er habe die unangenehme Pflicht darauf hinzuweisen, daß jegliche Weiterverfolgung der deutschen Pläne, insbesondere soweit sie eine Rückkehr Danzigs zum Reich beträfen, den Krieg mit Polen bedeute." Polen begleitete diese Demarche mit der Teilmobilmachung, Aufstockung seiner Streitkräfte auf 750.000 Mann und ihrer Konzentrierung an seiner Westgrenze. Als wenige Tage später die britische Garantieerklärung für Polen publik gemacht wurde, nahm der Terror gegen die deutsche Volksgruppe in Polen erschreckende Formen an: Brandstiftungen an deutschen Häusern, Gehöften und Geschäften, Entlassung, Entrechtung, Mißhandlung Volksdeutscher bis hin zum Totschlag, Schulschließungen, Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Versiegelung deutscher Kulturstätten, Auflösung deutscher Vereine, Schließung des kleinen Grenzverkehrs. Der deutsche Generalkonsul in Kattowitz meldete am 22. April 1939 dem Auswärtige Amt maßlose Hetze und Beschlüsse, die "auf eine Vernichtung des Deutschtums in Oberschlesien abzielen". Der deutsche Konsul in Lodz verwies am 8. Mai 1939 darauf, daß "unverkennbar die Absicht bestehe, das Deutschtum in seiner Existenz zu vernichten". Schon im März/April 1939 erfolgte die planmäßige Erfassung aller Volksdeutschen in Proskriptionslisten, die im Kriegsfall dazu genutzt wurden Massenverhaftungen vorzunehmen. Trotz allem hoffte man im Reiche doch noch eine friedliche Lösung der Probleme zu finden.
Cure_From_Nonsense38,825 просмотров • 5 месяцев назад

Allein durch die Gebietsverluste verlor Deutschland — was keineswegs auf die Reparationen angerechnet wurde! — 75% seiner Vorräte an Zinkerz, 74,8% an Eisenerz, 28,3% an Steinkohle, 7,7% an Bleierz, 4% an Kali, rund 18% an allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Hinzu kamen die jährlichen Lieferungen von (zunächst auf 10 Jahre) 40 Millionen Tonnen Kohle, von Farbstoffen, Maschinen, Fabrikeinrichtungen, Werkzeugen, Holz, an lebendem Viehbestand. Der größte Teil der deutschen Handelsflotte war auszuliefern, deutsche Werften hatten überdies KOSTENLOS für das Ausland zu bauen. Die deutsche Flußschiffskapazität war zu 80% abzuliefern. Die Landwirtschaft hat außer dem Verlust der “Kornkammern” des Reiches im Osten den ungeheuren Verlust an lebendem Viehbestand mit allen den damit verbundenen Nachteilen für die Volksernährung und Feldbestellung zu verkraften. “Die Bestimmung, jedem der 27 Vertragsgegner für 5 Jahre die bedingungslose Meistbegünstigung zu verleihen, machte Deutschland zum wehrlosen Ausbeutungsland: Die Gegner konnten nach Belieben für unsere Erzeugnisse ihre Grenzen schließen, während diese für unsere Konkurrenten offen blieben. Wir durften durch zollpolitische Gegenmaßregeln nicht darauf antworten und waren demgemäß außerstande, eine eigentliche zielsichere Handelspolitik durchzuführen.” Zur wirtschaftlichen Erdrosselung gehörte auch die Besetzung des linken Rheingebietes mit Brückenköpfen bei Köln, Koblenz und Mainz auf vorläufig 15 Jahre durch interalliierte Truppen sowie des Saargebietes, hier verbunden mit zusätzlichen Übereignungsbedingungen. Das linksrheinische Gebiet und eine 50 km Zone östlich des Rheins wurde zur entmilitarisierten Zone erklärt. Die allgemeine Wehrpflicht war abzuschaffen, das Heer auf 100.000 Mann zu beschränken, freilich ohne schwere Waffen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe (hier mit wenigen Ausnahmen). Deutschland hatte außerdem noch die interalliierte Überwachungskommission zu bezahlen. Dann gab es noch einen Wiedergutmachungsausschuß in Paris, der die Schadenrechnung Deutschlands sowie das Schuldenzahlungsverfahren regulieren sollte und mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet war. Er konnte in Deutschland Steuererhöhungen fordern, neue Einkommensquellen erschließen, in die Reichs- und Länderhaushalte eingreifen. Und dem Volk erzählte man in der Weimarer Zeit, es ginge “demokratisch” zu! War vom Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Staatsgrenzen und Außenpolitik keine Rede mehr (man denke z.B. an die Forderung, den deutsch-russischen Friedensvertrag von BrestLitowsk am 3.3.1918 für nichtig erklären zu müssen!), so war auch das “demokratische Entscheidungsrecht” des Volkes im Innern beschnitten. Ausländische Befugte kontrollierten und manipulierten nahezu alles, teils offen teils getarnt. Das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Ruinierung Deutschlands läßt sich nicht mit wenigen Worten schildern, zumal viel verdeckte Reparationsverluste in keiner Statistik erscheinen, ebenso wenig wie die Umschichtung der Besitzverhältnisse infolge Freizügigkeit für Einwanderung, Einbürgerung, Führungswechsel und Einkauf mit devisenbeständigen Währungen. Dennoch sind hier einige Einzelschilderungen angebracht: “Der Weinbau verlor ein Viertel seiner Fläche. Die deutsche Forstwirtschaft hatte durch den Gebietsraub 1,5 Millionen Hektar hochwertiger Holzbestände verloren. Trotzdem waren in den Reparationsleistungen noch ungeheure Lieferungen an Schnitt- und Rundholz, Schwellen und Telegraphenstangen enthalten. Deutschland mußte auch nicht weniger als 66 Millionen Nadelholzpflanzen dem heimatlichen Boden entreißen und als ‘Sachlieferungen’ über die Grenze schaffen. Im Jahre 1930 wurde deutscherseits eine Aufstellung der Besatzungskosten veröffentlicht, die Deutschland so nebenbei hatte zahlen müssen. Es waren insgesamt 6.312.174.000 RM.’’ (Heinrich Kessemeier, aaO, S.131) Und selbst wenn man diese Punkte schon als Zumutung empfinden mag, geht die Geschichte noch viel weiter!
Cure_From_Nonsense26,301 просмотров • 4 месяцев назад

Etwas #Nostalgie gefällig? 😊 #Berlin 1910 in Farbe. Einfach schön. Mich hat es irgendwie berührt. 😊
Cure_From_Nonsense107,498 просмотров • 3 лет назад

"Die zunehmende Nazifizierung der deutschen Minderheit blieb auf die Dauer auch den polnischen Behörden nicht verborgen und provozierte deren administrative Gegenmaßnahmen. Diese Eskalation fand ihren Höhepunkt nach der Aufkündigung des deutsch-polnischen Paktes am 28. April 1939 durch Hitler." Allein in diesen beiden Sätzen ist alles falsch: Nicht Hitler war “der Täter", sondern seit der militärischen und politischen Ohnmacht Deutschlands 1918/1919 waren es durchgängig und ausschließlich die Polen. Auch 1934 war es nicht die "zunehmende Nazifizierung " (was heißt das eigentlich?) der deutschen Minderheit, sondern es war die polnische Regierung, die unter dem Deckmantel und fortdauernder Verletzung der Minderheitenschutzverträge und des zusätzlich mit Deutschland abgeschlossenen Nichtangriffspaktes ihre Verdrängungspolitik gegen die Volksdeutsche Bevölkerung fortsetzte. Im Februar 1939 intensivierte sie diese Feindseligkeit auf Drängen und schließlich anläßlich der ihr aufgeschwatzten vorbehaltlosen Garantie Großbritanniens mit provokativen Enteignungsmaßnahmen, u.a. dem Grenzzonengesetz und vielem anderen mehr. Das alles war nicht als Abwehr gegen "zunehmende Nazifizierung der Bevölkerung" begründet worden, sondern mit der Zielsetzung auf Vertreibung der Deutschen aus ihrer westpreußischen Heimat und weitere Eroberung deutscher Gebiete wie Danzig, Ostpreußen und Schlesien. Und was den " Höhepunkt ", den 28. April 1939, anbetrifft, so hatte Polen entgegen dem deutsch-polnischen Vertrag von 1934 nicht nur die britische, ausschließlich gegen Deutschland gerichtete Garantie unter Ausklammerung der Frage des Aggressors angenommen, sondern auch am 26. März der Reichsregierung unter KRIEGSANDROHUNG untersagt, sich um weitere Verhandlungen über die von der polnischen Regierung im Oktober 1938 angeregten polnisch- slowakisch- ungarischen Grenzveränderungen sowie Verbesserungen hinsichtlich Danzigs und des Verbindungsweges nach Ostpreußen zu bemühen! Als schließlich am 6. April der polnische Außenminister Oberst Beck in London zusätzlich noch Polens vorbehaltlose militärische Unterstützung für Großbritannien vertraglich Unterzeichnete, erklärte Hitler am 28. April den deutsch-polnischen Vertrag von 1934 als von der polnischen Seite für gebrochen, sah er doch gegenseitige Konsultationen und Verzicht auf Aggression, nicht aber gegen Deutschland gerichtete militärpolitische Koalitionsabsprachen vor. Dies erklärte er auch in seinem Rechenschaftsbericht vor dem Reichstag und dem deutschen Volk in aller Öffentlichkeit und vor der ganzen Welt. Er ließ jedoch keinen Zweifel darüber, daß wenn Polen daran interessiert sei die friedliche Lösung doch noch anstreben zu wollen, dann wäre Deutschland unter der Zusage der unbedingten gegenseitigen Einhaltung der Verpflichtungen bereit sich daran zu halten und diese neu zu verhandeln. Daß dies durch Englands intervenieren nicht mehr zustande kam, wissen wir bereits. Aber hört selbst wie der Reichskanzler diese Worte sagt, die niemand im Geschichtsunterricht jemals zu hören bekam...👇
Cure_From_Nonsense20,357 просмотров • 5 месяцев назад
Больше нет контента для загрузки






