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Torsten Heinrich

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Militär, Geopolitik, Geschichte (M. A.), Schusswaffen, Waffentechnik, FREIHEIT. In dubio pro libertate. DE - EN - FR - ESP https://t.co/bLZQSUe4HI

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"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands: Wir stehen der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit; wir wählen die Freiheit!"

"Es ist die Schicksalsfrage Deutschlands: Wir stehen der Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit; wir wählen die Freiheit!"

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Schreckliche Szenen der Trauer und Verzweiflung im Iran.

Torsten Heinrich

53,661 просмотров • 3 месяцев назад

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Das TLDR zum Putin-Interview: Polen hat den Zweiten Weltkrieg begonnen, weil es am 30. September 1938 angesichts des sich abzeichnenden Münchner Abkommens Trans-Olza (800 km²) annektiert hat, sowjetische Truppen 17 Jahre nach Ende des Polnisch-Sowjetischen Kriegs nicht durch Polen marschieren lassen wollte und dann nicht kompromissbereit gegenüber Nazi-Deutschland war. Den Hitler-Stalin-Pakt erwähnt er danach nur, weil in ihm Russland Ostpolen zurückerhalten habe und es seitdem "Russland, das damals Sowjetunion genannt wurde" erhalten habe. Dass dieser Pakt Hitler überhaupt erst seinen Krieg ermöglicht hat, ignoriert er genauso, wie er die Sowjetunion nicht etwas als Rechtsvorgänger Russlands, sondern als anderen Namen Russlands bezeichnet, was Ansprüche auf alle anderen ehemaligen Teile der Sowjetunion begründet. Die Ukraine hat historisch gesehen vielleicht einen Anspruch auf 2-3 ihrer heutigen Oblasten, der Rest ist ihr von Lenin und Stalin gegeben worden, was unverständlich sei. Hier kommt die einzige wirklich kritische Frage von Tucker Carlosn, als dieser fragt, ob denn auch jeder andere Staat territoriale Anspruche gemäß Zwölfhundertirgendwas stellen dürfe. Der Rest der NATO sind USA-Marionetten, die Ukraine sowieso. Verhandlungen seien einfach möglich: Die USA müssten ihre Waffenlieferungen einstellen, dann sei es in ein paar Wochen vorbei und man könne dann, nach der ukrainischen Niederlage, verhandeln. Verhandlungen sind mit den USA zu führen, weil die Ukraine ja nur eine Marionette ist - und damit natürlich kein gleichwertiger, souveräner Staat. Er verbreitet weiter das Märchen, dass Johnson die Ukrainer am Unterzeichnen eines Friedensvertrags gehindert habe, Tucker stimmt dem zu, für ihn ist dies ebenfalls ein Fakt. Wieder und wieder sagt Putin, die Ukraine habe den Krieg in der Ostukraine begonnen, obwohl dies russische Agenten waren, was diese sogar selbst in Interviews bestätigt haben, wie z.B. Girkin. Ach so: Putin betont auch, Russland und die Ukraine werden wiedervereinigt werden. Was genau soll da die Ukraine noch verhandeln? Dafür fragt ihn Tucker nach seinem Glauben, was dieser für ihn bedeutet. Das impliziert zumindest, dass er den US-Konservativen zeigen will, Putin sei doch eher ihr Freund und stehe ihnen näher, als die woken Demokraten. Auch fragt er ihn nach künstlicher Intelligenz und die kommenden "A.I. Overlords", statt beispielsweise nach Kriegsverbrechen oder Verlusten zu fragen. Bedauerlicherweise muss man konstatieren, dass Putin schon genau wusste, warum er Tucker ein Interview gegeben hat und all die anderen Interviewanfragen aus dem Westen abgelehnt hat.

Torsten Heinrich

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Scott Ritter klärt auf.

Torsten Heinrich

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Aus dem gestrigen Livestream:

Torsten Heinrich

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