Jana's banner
Jana's profile picture

Jana

@janaviktoriana8,845 subscribers

Konfliktlinien innerhalb oppositioneller Kräfte, Sicherheitspolitik & Gesellschaft 🥮 //

Shorts

Linke gegen Linke: Migrantifa (Pro-Gaza) gegen Antifa (Pro-Israel) Beide Gruppen stehen sich gegenüber und skandieren «Alerta, alerta, antifascista!»

Linke gegen Linke: Migrantifa (Pro-Gaza) gegen Antifa (Pro-Israel) Beide Gruppen stehen sich gegenüber und skandieren «Alerta, alerta, antifascista!»

110,531 次观看

Zusendung. Ca 12:45h. Leere Stuhlreihen. Grund ist bekannt. Im Hintergrund hört man eine Frau mit vermutlich französischem Akzent fragen, wieso sich alles verspätet. Ihr Gegenüber antwortet - das ist ja eine lustige Frage. Die Frau fragt nach - wegen Demó? Wieso ist da diese Demó? #gi2911 #2911GI #Giessen

Zusendung. Ca 12:45h. Leere Stuhlreihen. Grund ist bekannt. Im Hintergrund hört man eine Frau mit vermutlich französischem Akzent fragen, wieso sich alles verspätet. Ihr Gegenüber antwortet - das ist ja eine lustige Frage. Die Frau fragt nach - wegen Demó? Wieso ist da diese Demó? #gi2911 #2911GI #Giessen

97,866 次观看

Zusendung ca. 13:00 Tino Chrupalla hält seine Rede vor einem halbleeren Saal. Die, die rechtzeitig gebündelt haben, werden jubeln, sie hätten es den «Faschos» gezeigt. Objektiv ist die heutige «Demo» nichts anderes als Sabotage auf nationaler Ebene! #gi2911 #2911GI #Giessen

Zusendung ca. 13:00 Tino Chrupalla hält seine Rede vor einem halbleeren Saal. Die, die rechtzeitig gebündelt haben, werden jubeln, sie hätten es den «Faschos» gezeigt. Objektiv ist die heutige «Demo» nichts anderes als Sabotage auf nationaler Ebene! #gi2911 #2911GI #Giessen

82,267 次观看

Videos

janaviktoriana's profile picture

Nicht einmal eine Stunde vor dem Jahreswechsel versammelten sich in der Mannheimer Innenstadt bereits zahlreiche junge Männer – überwiegend mit Migrationshintergrund aus dem afrikanischen und nahöstlichen Raum. Es wirkt wie das «Warm-up» für jene Bilder, die sich seit nunmehr zehn Jahren jedes Silvester aufs Neue gleichen. Sollte das mittlerweile auch von Oppositionellen geforderte Feuerwerksverbot tatsächlich durchgesetzt werden, muss die Regierung die Dinge beim Namen nennen und vor allem die Verantwortlichen klar benennen. Die unterschiedlichen Perspektiven: Menschen mit einer anderen sozialen Prägung als der unsrigen scheinen Feuerwerkskörper und Böller primär als Spielzeug zu betrachten und nicht als feierliches Element. Galt Silvester früher als elegantes Fest voller Glanz und Glamour, entwertet eine bestimmte Gruppe seit einem Jahrzehnt systematisch den Status dieser Feierlichkeit. Das Verhalten: Wer sich erinnert, weiß: Früher wurden Feuerwerkskörper mit äußerster Vorsicht behandelt. Man hielt Abstand zu Autos und Gebäuden, um Brände zu vermeiden. Für Raketen wurde extra eine Glasflasche mitgeführt, und man suchte stets weite, freie Flächen auf. Böller und Knallfrösche dienten der Freude von Kindern und Jugendlichen – zumeist als kurzer Abschluss des eigentlichen Feuerwerks. In meiner Aufnahme bietet sich jedoch ein völlig anderes Bild: Man sieht körperlich vitale, vom Sozialstaat alimentierte Männer, die jede Vorsicht vermissen lassen. Sie gefährden nicht nur sich selbst, sondern schleudern Böller vollkommen achtlos in die Menschenmenge. Ob dabei die eigenen Leute oder völlig Unbeteiligte getroffen werden, spielt offenbar keine Rolle. Dies scheint das normale Verhaltensmuster dieser Gruppen zu sein – ein Verhalten, das sie gerne dort ausleben können, wo sie herkommen. Die Gefahr der Eskalation: Wird hier nicht konsequent durchgegriffen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis aus Schreckschusspistolen echte Waffen werden. Die Grenze zwischen mutwilliger Sachbeschädigung und terroristischen Akten verschwimmt zunehmend. Es besteht die reale Gefahr, dass das Silvesterchaos künftig gezielt als Deckmantel für Attentate genutzt wird, da im allgemeinen Lärm und Pulverdampf echte Schüsse oder Angriffe kaum noch sofort unterscheidbar sind. Die Rolle der Regierung: Wer die Corona-Demonstrationen miterlebt hat, weiß: Wenn die Regierung es will, kann sie Gruppierungen rigoros zerschlagen. Damals wurden Wasserwerfer gegen friedliche Demonstranten eingesetzt. Auch hier könnte die Polizei durch entsprechende Regulierung hart durchgreifen. Nach nur einem konsequent geführten Silvester wäre der Spuk beendet. Wenn die Polizei sieht, dass Böller auf Autos oder zwischen die Beine von Passanten geworfen werden, müsste ein sofortiger Zugriff erfolgen – ein Unterbinden der Gefahr im Keim, weit vor Mitternacht. Die Umstehenden würden es sich dann zweimal überlegen, wie sie sich verhalten. Sicherheit und Kontrolle: Gezielte Grenzkontrollen im Dezember wären angebracht, da der illegale Import von gefährlichem Feuerwerksmaterial meist per PKW erfolgt. Entsprechend hohe Bußgelder könnten hier eine abschreckende Wirkung entfalten. Solche Vorschläge richten sich jedoch an eine Regierung, der das Wohl und der Komfort der eigenen Bevölkerung am Herzen liegen. Angesichts der seit 2015 ausgeuferten Migrationspolitik ist offensichtlich, dass dieses Fundament fehlt. Ein mögliches Feuerwerksverbot, das vermutlich unter dem Deckmantel des Umweltschutzes käme – ohne die Fakten und die Schuldigen zu benennen –, wäre nichts anderes als eine Drangsalierung der braven Bürger. Es träfe jene, die sich benehmen können, während die Verantwortlichen (oft als «traumatisiert» deklariert) geschont werden. Dabei gilt: Wären diese Personen wahrhaftig traumatisiert, würden sie den Lärm und die Knallgeräusche meiden, statt selbst Schreckschusspistolen und Böller wie Waffen mit sich zu führen. #Silvester2025 #Silvester2026

Jana

181,796 次观看 • 5 个月前

janaviktoriana's profile picture

Was in Gießen passiert, ist keine normale Demo – es ist ein logistisches Meisterstück. Während die AfD ihre Jugendorganisation zusammenbastelt, zeigen linke Bündnisse, wie politische Organisation aussieht, wenn man Macht hat. 150 Busse. Das sind 7500 Menschen. Ein bundesweiter Fahrplan, minutiös koordiniert zwischen Aktivisten aus Berlin, Hamburg, NRW, Bayern und Hessen. Lokale Gruppen arbeiten Hand in Hand mit Gewerkschaften, Jugendringen, Studierendenvertretungen und Kulturinitiativen. Jede Stadt hat eigene Anlaufstellen, eigene Teams, eigene Mobilisierungsketten. Das ist keine spontane Aktion – das ist eine präzise, arbeitsteilige Infrastruktur. Bis zu 50.000 Menschen könnten am 29.11. insgesamt demonstrieren. Warum sind Linke so stark organisiert? Weil sie sagen: Wo rechte Strukturen wachsen wollen, reicht Empörung auf dem Sofa nicht. Man braucht Mobilität, Kommunikation, Koordination und genau das passiert hier. Telegram-Kanäle, Info-Hotlines, Shuttlepläne, Awareness-Teams, Sanitätskolonnen, juristische Ansprechpartner. Aber es ist auch ein Netzwerk, das sich über Jahrzehnte Erfahrung aufgebaut hat und in Gießen zeigt, wie schnell die selbsternannte Zivilgesellschaft sich bündelt. Die AfD-Jugend soll noch im Keim erstickt werden, damit sich rechte Interessen gar nicht erst bündeln können - so der feucht-rote Traum der Kommunisten. Gießen wird am Wochenende nicht zur Bühne der AfD – Jugend; Gießen wird der Ort, an dem sichtbar wird, wie mächtig eine organisierte, solidarische und schnelle linke Jugend sein kann. Video IG / Gießen aktuell

Jana

186,724 次观看 • 6 个月前