
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)
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Hier twittert das Team des @JFDA_eV / Pressekontakt: Levi Salomon, Sprecher und Koordinator des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V.
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Gestern, 01. August 2026, fand in Berlin erneut die wöchentliche „Palästina“-Foklore statt. Dabei wurde Antisemitismus offen und in unterschiedlichen Formen sichtbar. Eine Person aus dem Samidoun-Umfeld bedrohte israelische Passanten mit den Worten: „Wir sehen uns in Jaffa – unser Jaffa“, und gab anschließend antisemitische Parolen vor. Auf der Demonstration waren zudem ein durchgestrichener Magen David, zahlreiche Fahnen des islamischen Regimes im Iran und russische Fahnen zu sehen. In Redebeiträgen und Parolen wurde Terrorismus verherrlicht. Die dokumentierten Vorfälle waren nicht auf eine einzelne Äußerung beschränkt. Sie fügten sich in ein Umfeld ein, in dem antisemitische Feindbilder, die Aberkennung jüdischer Selbstbestimmung und radikal-islamische Ideologie wiederholt öffentlich artikuliert werden.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)216,471 görüntüleme • 3 ay önce

Aktuell: Vor wenigen Minuten endete am Gendarmenmarkt in Berlin eine islamistische Demonstration zum sogenannten Aschura-Gedenktag. Zuvor kam es zu einer verstörenden Instrumentalisierung von Kindern: Gefesselt und verkleidet wurden sie für ein islamistisches Schauspiel in Szene gesetzt. Zugleich bekannten sich Teilnehmer zu Ikonen des islamischen Terrorismus des iranischen Regimes wie Ali Khamenei und Hassan Nasrallah. Aschura wird insbesondere durch die Führung des iranischen Regimes seit Jahrzehnten politisch instrumentalisiert. Hintergründe, Einordnung und Analyse folgen in Kürze auf #Berlin #Gendarmenmarkt #Islamismus #Iran #Aschura #b2706
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)202,615 görüntüleme • 4 ay önce

Vor wenigen Minuten: Am 01.08.2026 demonstrierte das „Querdenken“-Milieu am Brandenburger Tor in Berlin für einen vermeintlichen „Frieden“. Neben Russland- und "Palästina"- Fahnen waren antisemitische und antiamerikanische Feindbilder präsent: Teilnehmende verbreiteten unter anderem die Chiffre „USrael“ und riefen „Ami go home“.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)136,282 görüntüleme • 3 ay önce

Aus aktuellem Anlass: 10. Juni 2025, Berlin: Ferat Koçak hält eine Rede. Einen Meter neben ihm steht Ibrahim Ibrahim, den der Berliner Verfassungsschutz als langjährigen PFLP-Aktivisten führt. Hinter ihm steht Hannah Bruns von der LAG Palästinasolidarität der Berliner Linken, die im August 2025 forderte, die „Befreiung Palästinas“ ende erst, „wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt“. Nach dem gemeinsamen Foto mit Ibrahim Ibrahim auf der Wahlparty am Sonntag erklärte Koçak, er habe den politischen Hintergrund der Menschen, mit denen er sich fotografieren ließ, nicht gekannt.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)61,831 görüntüleme • 1 ay önce

Videobericht: Unter dem Motto „Unterdrückte aller Länder, vereinigt euch“ demonstrierten in Berlin linke und islamistische Gruppen – ausgerechnet unter dem Banner des klerikalen Faschismus im Iran. Gezeigt wurden Konterfeis von Ali Chamenei und Ruhollah Chomeini, dem Begründer der Islamischen Republik. Als eine Rednerin kurz die Unterdrückung von Frauen im Iran erwähnte, sah sich ein Sprecher sofort zur Distanzierung veranlasst: „Die Frauen im Iran haben ihre Rechte“, behauptete er. Die Rednerin wurde anschließend von Teilnehmern bedrängt. Der Zynismus bleibt offensichtlich: Wer angeblich für „Unterdrückte“ demonstriert, aber die Unterdrückung iranischer Frauen relativiert, zeigt, wem die Solidarität tatsächlich gilt. #Berlin #Iran #Islamismus #Antisemitismus #Linksislamismus #FreeIran #b1807
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)92,425 görüntüleme • 3 ay önce

Am 10. Oktober 2026 fand in Berlin die Demonstration „United4Palestine – No Peace on Stolen Land“ statt. Ein äußerlich weitgehend störungsfreier Verlauf sagt wenig darüber aus, welche politischen Inhalte auf einer Demonstration verbreitet werden. Unsere Dokumentation zeigt ein deutlich anderes Bild als das einer harmlosen Palästina-Solidaritätskundgebung. Auf Fahnen und Plakaten waren Ruhollah Chomeini, Ali Chamenei und Hassan Nasrallah zu sehen. Immer wieder wurde „Glory to the Resistance“ gerufen. Auch der Name Yahya Sinwars wurde skandiert. Sinwar war Hamas-Führer und einer der zentralen Planer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023. Seine positive Bezugnahme ist deshalb nicht irgendeine abstrakte Solidaritätsbekundung: Sie verbindet den gefeierten „Widerstand“ unmittelbar mit dem Massaker des 7. Oktober. Hinzu kamen islamistische Kampfparolen. Mit „Yemen, make us proud, turn another ship around“ wurden zudem die Huthi und deren Angriffe positiv aufgegriffen. Auch die Vorstellung eines Palästinas anstelle Israels wurde offen artikuliert. In Redebeiträgen war vom gesamten „historischen Palästina“, von Jerusalem und dessen „Befreiung“ die Rede. Israel wurde als illegitimes „Projekt“ beschrieben. In dieser politischen Vorstellung gibt es keinen legitimen Platz für einen jüdischen Staat. Eine Rednerin erklärte außerdem, wenn diplomatische Wege versperrt seien, bestehe ein Recht auf „bewaffneten Widerstand“. Dieser Satz steht nicht isoliert. Auf derselben Demonstration wurden Hamas-nahe Bezugspunkte, die Hisbollah, die Huthi und Yahya Sinwar positiv aufgeladen. Besonders relevant ist deshalb auch die personelle Zusammensetzung der Demonstration. Mit Vanessa Emde als Teilnehmerin und der Bundestagsabgeordneten Cansin Köktürk in der Rolle als parlamentarische Beobachterin waren Politikerinnen der Linken präsent. Auch Hannah Bruns nahm teil. Bruns ist Mitglied der Partei Die Linke, in der LAG Palästinasolidarität aktiv und tritt öffentlich als Repräsentantin dieser innerparteilichen Strömung auf. Gegen sie läuft nach Medienberichten derzeit ein Parteiausschlussverfahren. Ebenfalls vor Ort war Ibrahim Ibrahim. Er tritt als Sprecher des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK) auf. Laut Berliner Verfassungsschutz treten unter dieser Dachbezeichnung Anhänger von Hamas und PFLP gemeinsam auf und organisieren Versammlungen. Ibrahim gehört seit Jahren zu den bekannten Akteuren der radikalen Berliner Palästina-Szene und hat Yahya Sinwar öffentlich verherrlicht. Gerade diese Gleichzeitigkeit ist entscheidend: Hier läuft nicht auf der einen Seite eine parlamentarische Linke und irgendwo weit entfernt davon eine kleine extremistische Randgruppe. Bekannte Personen aus der Partei bewegen sich auf derselben Demonstration, auf der ein zentraler Planer des 7. Oktober positiv aufgerufen, „Glory to the Resistance“ skandiert, Hisbollah und Huthi verherrlicht und die „Befreiung“ eines historischen Palästinas ohne Israel propagiert wird. Besonders bezeichnend war schließlich ein Moment, in dem ein Redner rhetorisch fragte: „Ist das hier antisemitisch?“ Die Menge antwortete geschlossen: „Nein.“
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)22,995 görüntüleme • 24 gün önce

"Allahu akbar": Islamisten skandieren, Linksradikale applaudieren. Am 6. Dezember demonstrierten islamistische und israelfeindliche Gruppen in Berlin. Terrorverherrlichung der Hamas und PFLP-nahe Aktivisten prägten die Versammlung. Es kam zu Straftaten und Festnahmen.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)172,221 görüntüleme • 11 ay önce

"Ist das Ziel nicht nur die Schwächung, sondern die Vernichtung Russlands?" Tausende Menschen versammeln sich am 25.02.2023 zur Wagenknecht / Schwarzer-Kundgebung in #Berlin. Darunter zahlreiche rechtsextreme und verschwörungsideologische Akteure. Unser Videobericht. #b2502
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)466,924 görüntüleme • 3 yıl önce

Revolutionär ist nur noch der Name: Traditionelle Demonstration am 1. Mai in Berlin war 2026 von Partytourismus geprägt. Mitunter hatte der Aufzug Probleme voran zu kommen, der Demonstrationszug war teilweise nicht mehr erkennbar. Ansonsten alles wie immer: Feuerwerk, Verbalradikalismus, Alkohol. Die linksislamistische Szene stellte einen eigenen Block, darunter PFLP- und Hamas- Sympathisanten sowie Masar Badil und Samidoun Aktivisten.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)78,475 görüntüleme • 6 ay önce

Linksislamistische Agitation, Antiamerikanismus und Israelhass statt legitimer Kritik an Wehrpflicht: Beim „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ in Berlin am 5. März 2026 prägten bekannte Gruppen aus dem linksislamistischen und autoritären Spektrum die Versammlung und versuchten Einfluss auf teilnehmende Schüler zu nehmen. Personen aus dem Umfeld des PFLP- und Hamas-nahen „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ gaben Parolen vor. Zugleich nutzten Organisationen wie MLPD, Sozialismus von unten, Die Linke Neukölln, RKP und BSW sowie verschwörungsideologische Aktivisten die Versammlung, um ihre politischen Narrative unter Jugendlichen zu verbreiten.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)89,588 görüntüleme • 8 ay önce

#Berlin-#Neukoelln: Bei einer von Clan-Mitgliedern dominierten Kundgebung wurden Terroristen wie Yahya Sinwar gefeiert, ‚Hamas‘ gerufen und zur Intifada aufgerufen. Die israelfeindliche Szene in Berlin radikalisiert sich weiter und feiert offen Hass und Gewalt gegen Israel. #b2510
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)210,470 görüntüleme • 2 yıl önce

Einen Tag vor der Berliner Wahl rief ein Redner des „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ (VPNK) auf einer linksislamistischen Demonstration in Berlin zur Wahl der Linken auf. Unter der Dachbezeichnung VPNK arbeiten laut Berliner Verfassungsschutz Anhänger von Hamas und PFLP eng zusammen. Auf derselben Demonstration wurde Ruhollah Chomeini gehuldigt, dem Gründer der Islamischen Republik Iran, dessen Ideologie den staatlichen Antisemitismus des Regimes wesentlich prägte. Auch in den Redebeiträgen trat Antisemitismus offen hervor: Jüdinnen und Juden wurden aufgefordert, nach Deutschland „zurückzukehren“. Darin zeigt sich das antisemitische Siedlernarrativ, nach dem jüdisches Leben und jüdische Selbstbestimmung in Israel grundsätzlich illegitim seien – ausgesprochen in dem Land, aus dem Jüdinnen und Juden einst vor Verfolgung und Vernichtung fliehen mussten. Eine weitere Rednerin beanspruchte Jerusalem ausschließlich als palästinensische Stadt und blendete damit die jüdische Geschichte und Gegenwart der Stadt aus. Auf Plakaten wurde Benjamin Netanjahu als Teufel und als Vampir dargestellt. Solche Dämonisierungs- und Blutbilder greifen in diesem Kontext auf tradierte Motive antisemitischer Bildsprache zurück. Unter den Teilnehmenden befand sich auch Ibrahim Ibrahim, ein bekannter Aktivist aus diesem politischen Umfeld. Am folgenden Abend war er auf der öffentlichen Wahlparty der Linken in Neukölln zu sehen und posierte dort auf Fotos mit Abgeordneten der Partei. Am Sonntag, dem Tag der Berliner Wahl, demonstrierte außerdem die schiitisch-islamistische Organisation Hayat. Auch dort wurde Chomeini gehuldigt und der frühere Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah glorifiziert. Einzelne Teilnehmende dokumentierten wir an beiden Tagen.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)20,366 görüntüleme • 1 ay önce

Gestern, am 3. Oktober 2026, fand in Berlin eine sogenannte „Friedensdemonstration“ statt. Dabei demonstrierten unterschiedliche politische Milieus nebeneinander: Neben einem großen pro-russischen und verschwörungsideologischen Block war die linksislamistische „pro-palästinensische“ Szene stark vertreten. Beteiligt waren unter anderem die LAG Palästina-Solidarität der Partei Die Linke sowie Akteure des Hamas- und PFLP- nahen Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK). Ibrahim Ibrahim hielt eine Rede; Hannah Bruns von der LAG Palästina-Solidarität sprach ebenfalls und übernahm zeitweise die Moderation. Ein weiterer Redner, der sich als Genosse von Hannah Bruns bezeichnete, erklärte, die Parole „From the river to the sea“ sei „nicht abstrakt“. Im Kontext seiner Rede wurde damit ausgesprochen, was die Parole politisch bedeuten soll: nicht Solidarität mit Palästinensern, sondern das Ziel der Vernichtung Israels. Im Demonstrationszug waren zudem Bilder Ruhollah Chomeinis sowie zahlreiche Flaggen der Islamischen Republik Iran zu sehen. Auch im pro-russischen Block wurden iranische neben russischen Flaggen getragen. Besonders aufschlussreich war der Umgang mit Gegendemonstrierenden. Einer israelischen Gegendemonstrantin wurde zugerufen: „You’re not even Jewish.“ Die Szene beansprucht damit selbst die Deutungshoheit darüber, wer Jude ist und wer nicht – und spricht einer israelischen Jüdin ihre eigene Identität ab. Eine weitere einzelne Gegendemonstrantin wurde aus dem linksislamistischen Block heraus von einer größeren Gruppe umringt und bedrängt. Hier zeigt sich das Muster der verfolgenden Unschuld besonders deutlich: Ein Milieu, das sich selbst fortwährend als ausschließlich verfolgt, entrechtet und unterdrückt inszeniert, tritt gegenüber einzelnen politischen Gegner aus massiver Überzahl heraus aggressiv und bedrohlich auf. Die selbstgewählte Bezeichnung als „Friedensdemonstration“ steht damit in deutlichem Kontrast zu Teilen dessen, was vor Ort dokumentiert wurde.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)15,440 görüntüleme • 1 ay önce

"HIV, hilf uns doch, Schwule gibt es immer noch", skandierten jugendliche Rechtsextreme am #b2806 in #Berlin-#Hellersdorf auf einer Demonstration gegen die #EastPride. Neben Homosexuellen wurden auch Migranten, Presse, Antifaschisten & Linke angefeindet. #CSD #Rechtsextremismus
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)129,607 görüntüleme • 1 yıl önce

Ein Herz für Al-Qassam - ein Herz für Terrorismus. Bestandsaufnahme terrorverherrlichender Parolen und antisemitischer "Wandmalerei" im Gebäude des Sozialwissenschaftlichen Instituts der #HUBerlin nach der Besetzung durch israelfeindliche Aktivisten am 22./23.05.2024. #berlin #antisemitismus #b2305 #b2205 #hubesetzung #ZusammenGegenAntisemitismus #StopAntisemitismus #NeverAgain
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)209,134 görüntüleme • 2 yıl önce

„Globalize the Intifada“, „We want 48“ und „Fuck you Germany“: Bei der Internationalist Queer Pride in Berlin am 25. Juli 2026 verbanden sich queerfeministische Selbstinszenierung, aggressiver Antizionismus und islamistische Kampfbegriffe. Unsere Videodokumentation:
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)34,427 görüntüleme • 3 ay önce

Aufrufe zur Intifada, Holocaust-Relativierungen, Terrorverherrlichung und Opfer-Täter-Umkehr: All das dokumentierten wir am 27.09.2025 bei einer Großdemo der Linken in Berlin. Diese Dynamiken sind inakzeptabel. Wir liefern Analysen, Kontext und Fakten.
Jüdisches Forum (JFDA e.V.)85,030 görüntüleme • 1 yıl önce