
Joelle Rautenberg
@Joelle_Raute • 3,829 subscribers
Journalistin bei @niusde_ | Kulturanthropologie 🎓 | „Die rechtsextreme Schwarze“ - ein Kommilitone | 🇩🇪
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Die grüne Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, Stefanie Remlinger, will unbedingt, dass ein ethniengetrenntes Schwimmen im Volksbad stattfindet, und kündigt an: „Und selbst wenn ich persönlich dafür die schützende Menschenkette organisieren muss.“ Warum ist Linken moderne Rassentrennung eigentlich so verdammt wichtig?
Joelle Rautenberg305,568 просмотров • 13 дней назад

Der Intendant der Berliner Volksbühne, Matthias Lilienthal, der das 300.000 Euro teure und aus Steuergeld finanzierte temporäre „Volksbad“ eröffnet hat, wirft NIUS vor, für die negative Berichterstattung über das Volksbad verantwortlich zu sein. Tatsächlich haben wir schon sehr früh über die Absurdität des linken Kulturkampfbads berichtet. Danke für den Shoutout, Herr Lilienthal!
Joelle Rautenberg40,283 просмотров • 13 дней назад

Die Influencerin „naima_da_silva“ ist sauer darüber, dass es angeblich keine „schwartze“ Foundation in deutschen Drogerien gäbe. Dass sie dabei in einem Land mit (noch) mehrheitlich weißer Bevölkerung lebt, spielt dabei für sie offenbar keine Rolle. PS: Ich als dunkelhäutige Frau habe kein Problem damit, hier Make-up zu finden. Aber der Grund für alles ist selbstredend „struktureller Rassismus“
Joelle Rautenberg136,167 просмотров • 4 месяцев назад

Menschen könnten „jetzt mehr Angst vor dem Islam bekommen“. Das ist die größte Sorge der Islam-Influencerin Merve Ekici, die auf Instagram unter dem Nutzernamen „haya.institut“ auftritt, nachdem ein Islamist in eine Menschenmenge gerast ist, einen Menschen getötet und diverse weitere verletzt hat. Nicht, dass Deutsche sich in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher fühlen können. Nicht, dass ihr Land von Menschen überflutet wird, die Weiße und Christen hassen. Nicht, dass ein Mensch von einer Person getötet wurde, die man aufgrund ihres extremistischen Potenzials längst hätte abschieben müssen. Nein: Das größte Problem für Merve Ekici besteht darin, dass „Menschen jetzt mehr Angst vor dem Islam bekommen“. Mir fällt es schwer in Worte zu fassen, wie sehr mich diese Haltung anwidert. Es sind nicht allein der Egoismus und die Arroganz, die mich anekeln. So nach dem Motto: Die dummen Kartoffeln wissen nichts, verstehen den Islam vollkommen falsch und bekommen deshalb Angst. Es ist einfach die vollständige Selbstoffenbarung, die dieses Video für mich darstellt. Menschen wie Merve Ekici wollen uns den legalistischen Islam schmackhaft machen: einen Islam, der uns freundlich anlächelt, der uns zu Moscheebesuchen mit Çay und Baklava einlädt und der in Parlamenten darüber diskutieren möchte, weshalb ein Kinder-Kopftuchverbot der Idee des Liberalismus widerspreche und warum die Mehrehe in einer toleranten Gesellschaft akzeptiert werden müsse. Nur um anschließend langsam und genüsslich dabei zuzusehen, wie die Menschen dann später in einem Kalifat erwachen. Aber Anschläge wie der von Abdul Ballout rütteln die Menschen auf. Sie reißen sie (wenn auch häufig nur für kurze Zeit) aus ihrem Islam-Schlaf und führen ihnen vor Augen, dass die Konzepte von Dār al-Harb und Dār al-Islām sehr wohl real sind. Sie zeigen ihnen, dass einige Islam-Vertreter möglicherweise doch nicht nur mit ihnen Çay trinken und Moscheerundgänge veranstalten wollen. Und das stört Menschen wie Frau Ekici.
Joelle Rautenberg29,029 просмотров • 1 месяц назад

Auf Instagram wirbt das ZDF gerade für seine neue Serie „We Are Lady Parts“, die deutsche Bürger mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen. Der gezeigte Ausschnitt stellt das klassische Kennenlernen zweier Muslime dar: Die Eltern sind anwesend, weil es im Islam „haram“ ist, dass Männer und Frauen unbeaufsichtigt aufeinandertreffen, und weil die Eltern ihre Kinder wie Produkte an die andere Familie „pitchen“. Die Muslima „Amina“, die einem potenziellen Ehemann mit Salafistenbart und Gebetskleidung vorgestellt wird, wird gefragt: „Bist du immer so angezogen?“, weil sie ein buntes Kopftuch statt einer Burka trägt. Der Clip versucht, lustig zu sein – etwa wenn die Eltern versehentlich verraten, dass ihre Tochter Gitarre spielt, und der Mann darauf sagt: „Musik ist Haram!“ Doch statt Humor zeigt der Ausschnitt eine Realität, die in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Hannover-Vahreheide Alltag ist. Frauenverschleierung wird zur sozialen Pflicht, der Islam dominiert das gesellschaftliche Leben, und ein unvoreingenommenes Kennenlernen zwischen Frau und Mann ist kaum noch möglich. Die Durchdringung der islamischen Ideologie durch alle Poren der Gesellschaft, zeigt sich nicht nur auf den Straßen, in Freibädern oder Schulen. Der medial-politische Komplex trägt wesentlich dazu bei. Linke Professoren lehrten mich einst, dass Adorno und Horkheimer von einer Kulturindustrie als Verblendungszusammenhang sprachen, die die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse und Ideologien legitimieren soll. Doch anders als in linker Theorie gedacht, ist es nicht das rechte „Kapital“, das den Bürgern durch die Kulturindustrie verschiedene Ideologien einimpft. Es sind Intendanten, Programmdirektoren, Journalisten und Aktivisten wie Georg Restle und Co., die zwangsfinanzierte Beiträge wie diese produzieren und damit die Normalisierung von Islamismus und gesellschaftszersetzenden Ideologien ermöglichen.
Joelle Rautenberg243,234 просмотров • 1 год назад

Ein AfD-Abgeordneter wagt es, eine Lehrerin zu kritisieren, die im Netz immer wieder durch Islam- und Palästinaaktivismus auffällt – und was tut sie? Sie droht Thorsten Weiß, MdA mit einer Anzeige. Gina Waibel hätte die Vorwürfe politischer Einflussnahme einfach entkräften können. Hätte sie überzeugende Argumente, bräuchte sie keine juristischen Drohgebärden. Aber in der neuen deutschen Realität gilt: Wer kritisiert, wird angezeigt. Wer Fragen stellt, wird mundtot gemacht. Ein fatales Signal für unsere Demokratie von einer Lehrerin, die von sich selbst behauptet zur „Demokratiebildung“ beizutragen.
Joelle Rautenberg273,840 просмотров • 1 год назад

Die Lehrerin Gina Waibel aus Sinsheim bezeichnet Menschen, die den islamischen Fastenmonat Ramadan nicht feiern als „peinlich“ und „lacht“ über diese. Waibel fiel schon in der Vergangenheit durch Islam-Propaganda und Beleidigungen auf. Sollte so eine Frau Beamtin sein dürfen?
Joelle Rautenberg238,839 просмотров • 1 год назад

„lizzy2thedizzy“, eine schwarze Frau aus München, zeigt auf Instagram in einem Video mit dem Titel „How I got 2000 € for being called the N-Word“, wie man sich mit angeblichem Rassismus in vier Schritten einen lukrativen Nebenverdienst organisiert: 1. Person dabei filmen, wie sie das N-Wort sagt 2. Klarnamen der Person herausfinden 3. Sich einen Anwalt über die staatlich finanzierte Antidiskriminierungsstelle suchen 4. Klagen und kassieren Später betont sie noch: „Da das N-Wort in München illegal ist, werdet ihr den Fall sowieso gewinnen.“ Brisant: „lizze2thedizzy“ war mehrfach im ÖRR zu sehen – u. a. In einer Reportage über die „Black Lives Matter“ Proteste von 2020. Damals schwärmte sie angesichts der teilweise aggressiv auftretenden Menge von schwarzen Protestlern: „Ich will, dass das Bild genau so bleibt, jeden Tag“.
Joelle Rautenberg38,376 просмотров • 1 год назад

Gerade mit dem Kameramann in den Straßen Berlins unterwegs. Warum Menschen, die angeblich vor dem Krieg geflüchtet sind, an Silvester bürgerkriegsähnliche Szenarien verursachen, werde ich nie verstehen. Ich wünsche euch dennoch allen ein frohes neues Jahr. Bitte passt auf euch auf.
Joelle Rautenberg41,526 просмотров • 1 год назад
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