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Joelle Rautenberg

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Journalistin bei @niusde_ | Kulturanthropologie 🎓 | „Die rechtsextreme Schwarze“ - ein Kommilitone | 🇩🇪

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Bei der Abschlussfeier der katholischen Bonifatiusschule II in Göttingen hielt ein Imam mit Verbindungen ins islamistische Milieu eine Predigt – in einer Kirche. Die Schule untersteht dem Bistum Hildesheim, gleichzeitig bietet sie Islamunterricht an, feiert Ramadan und organisiert Moscheebesuche. Für NIUS habe ich den Fall aufgearbeitet und auch mit einer Mutter gesprochen, die sich „hintergangen und enttäuscht“ von der Schule fühlt. Hier der ganze Artikel:

Bei der Abschlussfeier der katholischen Bonifatiusschule II in Göttingen hielt ein Imam mit Verbindungen ins islamistische Milieu eine Predigt – in einer Kirche. Die Schule untersteht dem Bistum Hildesheim, gleichzeitig bietet sie Islamunterricht an, feiert Ramadan und organisiert Moscheebesuche. Für NIUS habe ich den Fall aufgearbeitet und auch mit einer Mutter gesprochen, die sich „hintergangen und enttäuscht“ von der Schule fühlt. Hier der ganze Artikel:

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Menschen könnten „jetzt mehr Angst vor dem Islam bekommen“. Das ist die größte Sorge der Islam-Influencerin Merve Ekici, die auf Instagram unter dem Nutzernamen „haya.institut“ auftritt, nachdem ein Islamist in eine Menschenmenge gerast ist, einen Menschen getötet und diverse weitere verletzt hat. Nicht, dass Deutsche sich in ihrem eigenen Land nicht mehr sicher fühlen können. Nicht, dass ihr Land von Menschen überflutet wird, die Weiße und Christen hassen. Nicht, dass ein Mensch von einer Person getötet wurde, die man aufgrund ihres extremistischen Potenzials längst hätte abschieben müssen. Nein: Das größte Problem für Merve Ekici besteht darin, dass „Menschen jetzt mehr Angst vor dem Islam bekommen“. Mir fällt es schwer in Worte zu fassen, wie sehr mich diese Haltung anwidert. Es sind nicht allein der Egoismus und die Arroganz, die mich anekeln. So nach dem Motto: Die dummen Kartoffeln wissen nichts, verstehen den Islam vollkommen falsch und bekommen deshalb Angst. Es ist einfach die vollständige Selbstoffenbarung, die dieses Video für mich darstellt. Menschen wie Merve Ekici wollen uns den legalistischen Islam schmackhaft machen: einen Islam, der uns freundlich anlächelt, der uns zu Moscheebesuchen mit Çay und Baklava einlädt und der in Parlamenten darüber diskutieren möchte, weshalb ein Kinder-Kopftuchverbot der Idee des Liberalismus widerspreche und warum die Mehrehe in einer toleranten Gesellschaft akzeptiert werden müsse. Nur um anschließend langsam und genüsslich dabei zuzusehen, wie die Menschen dann später in einem Kalifat erwachen. Aber Anschläge wie der von Abdul Ballout rütteln die Menschen auf. Sie reißen sie (wenn auch häufig nur für kurze Zeit) aus ihrem Islam-Schlaf und führen ihnen vor Augen, dass die Konzepte von Dār al-Harb und Dār al-Islām sehr wohl real sind. Sie zeigen ihnen, dass einige Islam-Vertreter möglicherweise doch nicht nur mit ihnen Çay trinken und Moscheerundgänge veranstalten wollen. Und das stört Menschen wie Frau Ekici.

Joelle Rautenberg

29,029 次观看 • 1 个月前

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Auf Instagram wirbt das ZDF gerade für seine neue Serie „We Are Lady Parts“, die deutsche Bürger mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen. Der gezeigte Ausschnitt stellt das klassische Kennenlernen zweier Muslime dar: Die Eltern sind anwesend, weil es im Islam „haram“ ist, dass Männer und Frauen unbeaufsichtigt aufeinandertreffen, und weil die Eltern ihre Kinder wie Produkte an die andere Familie „pitchen“. Die Muslima „Amina“, die einem potenziellen Ehemann mit Salafistenbart und Gebetskleidung vorgestellt wird, wird gefragt: „Bist du immer so angezogen?“, weil sie ein buntes Kopftuch statt einer Burka trägt. Der Clip versucht, lustig zu sein – etwa wenn die Eltern versehentlich verraten, dass ihre Tochter Gitarre spielt, und der Mann darauf sagt: „Musik ist Haram!“ Doch statt Humor zeigt der Ausschnitt eine Realität, die in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Hannover-Vahreheide Alltag ist. Frauenverschleierung wird zur sozialen Pflicht, der Islam dominiert das gesellschaftliche Leben, und ein unvoreingenommenes Kennenlernen zwischen Frau und Mann ist kaum noch möglich. Die Durchdringung der islamischen Ideologie durch alle Poren der Gesellschaft, zeigt sich nicht nur auf den Straßen, in Freibädern oder Schulen. Der medial-politische Komplex trägt wesentlich dazu bei. Linke Professoren lehrten mich einst, dass Adorno und Horkheimer von einer Kulturindustrie als Verblendungszusammenhang sprachen, die die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse und Ideologien legitimieren soll. Doch anders als in linker Theorie gedacht, ist es nicht das rechte „Kapital“, das den Bürgern durch die Kulturindustrie verschiedene Ideologien einimpft. Es sind Intendanten, Programmdirektoren, Journalisten und Aktivisten wie Georg Restle und Co., die zwangsfinanzierte Beiträge wie diese produzieren und damit die Normalisierung von Islamismus und gesellschaftszersetzenden Ideologien ermöglichen.

Joelle Rautenberg

243,234 次观看 • 1 年前

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