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Joelle Rautenberg

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Journalistin bei @niusde_ | Kulturanthropologie 🎓 | „Die rechtsextreme Schwarze“ - ein Kommilitone | 🇩🇪

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Bei der Abschlussfeier der katholischen Bonifatiusschule II in Göttingen hielt ein Imam mit Verbindungen ins islamistische Milieu eine Predigt – in einer Kirche. Die Schule untersteht dem Bistum Hildesheim, gleichzeitig bietet sie Islamunterricht an, feiert Ramadan und organisiert Moscheebesuche. Für NIUS habe ich den Fall aufgearbeitet und auch mit einer Mutter gesprochen, die sich „hintergangen und enttäuscht“ von der Schule fühlt. Hier der ganze Artikel:

Bei der Abschlussfeier der katholischen Bonifatiusschule II in Göttingen hielt ein Imam mit Verbindungen ins islamistische Milieu eine Predigt – in einer Kirche. Die Schule untersteht dem Bistum Hildesheim, gleichzeitig bietet sie Islamunterricht an, feiert Ramadan und organisiert Moscheebesuche. Für NIUS habe ich den Fall aufgearbeitet und auch mit einer Mutter gesprochen, die sich „hintergangen und enttäuscht“ von der Schule fühlt. Hier der ganze Artikel:

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Heutiges Armutszeugnis für Deutschland: In der Studentenstadt Göttingen zeigt sich heute wieder sinnbildlich, was in unserer Gesellschaft falsch läuft: Querdenker haben eine Demo mit dem Titel „Politik gegen das Volk?“ angemeldet. Daraufhin erscheinen doppelt so viele Linke wie Querdenker, machen Nazi-Vergleiche, schwurbeln von vermeintlichem anti-muslimischem Rassismus und schreien „Alerta, Alerta Antifascista“. Ich stehe vor der Demo-Bühne, auf der eine junge Muslima sich selbst als Opfer eines neuen Nazi-Regimes stilisiert und davon schwurbelt, dass die Meinungsfreiheit der islamischen Bürger „nach und nach eingeschränkt“ wurde und ihr Ruf „medial und politisch mit den schlimmsten Diffamierungen geschädigt“ worden sei. Eine Kommilitonin mit Palästina-Tuch entdeckt mich dabei, wie ich vor der Bühne meiner journalistischen Arbeit nachgehe. Erst starrt sie mich minutenlang zusammen mit anderen Pali-Tuch-Trägern aggressiv an. Später flüstert sie einem kahlköpfigen Mann in schwarzen Klamotten etwas zu. Kurz darauf geht dieser zu einer Ordnerin und bittet darum, dass ich rausgeworfen werde. Tatsächlich werde ich nicht rausgeworfen, dafür steigen aber schlagartig Antifa-Aktivisten auf die Bühne und filmen mich in offensichtlicher Weise. Für mich als schwarze Frau wird immer mehr klar, wer die wahren Rassisten in dieser Gesellschaft sind. Es ist nicht die Mutter, die Angst hat, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von einem Migranten belästigt wird und deshalb AfD wählt. Es ist nicht der alte Mann, der nicht möchte, dass aus seiner Wohnung nach 30 Jahren eine Flüchtlingsunterkunft wird. Es sind Menschen wie heute, junge gehirngewaschene Studenten mit schwarzer Kleidung, die eine dunkelhäutige Reporterin auf einer Demo für „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“ belästigen, ihr hinterherspionieren und sie einschüchtern wollen. I'm doing my job regardless.

Heutiges Armutszeugnis für Deutschland: In der Studentenstadt Göttingen zeigt sich heute wieder sinnbildlich, was in unserer Gesellschaft falsch läuft: Querdenker haben eine Demo mit dem Titel „Politik gegen das Volk?“ angemeldet. Daraufhin erscheinen doppelt so viele Linke wie Querdenker, machen Nazi-Vergleiche, schwurbeln von vermeintlichem anti-muslimischem Rassismus und schreien „Alerta, Alerta Antifascista“. Ich stehe vor der Demo-Bühne, auf der eine junge Muslima sich selbst als Opfer eines neuen Nazi-Regimes stilisiert und davon schwurbelt, dass die Meinungsfreiheit der islamischen Bürger „nach und nach eingeschränkt“ wurde und ihr Ruf „medial und politisch mit den schlimmsten Diffamierungen geschädigt“ worden sei. Eine Kommilitonin mit Palästina-Tuch entdeckt mich dabei, wie ich vor der Bühne meiner journalistischen Arbeit nachgehe. Erst starrt sie mich minutenlang zusammen mit anderen Pali-Tuch-Trägern aggressiv an. Später flüstert sie einem kahlköpfigen Mann in schwarzen Klamotten etwas zu. Kurz darauf geht dieser zu einer Ordnerin und bittet darum, dass ich rausgeworfen werde. Tatsächlich werde ich nicht rausgeworfen, dafür steigen aber schlagartig Antifa-Aktivisten auf die Bühne und filmen mich in offensichtlicher Weise. Für mich als schwarze Frau wird immer mehr klar, wer die wahren Rassisten in dieser Gesellschaft sind. Es ist nicht die Mutter, die Angst hat, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von einem Migranten belästigt wird und deshalb AfD wählt. Es ist nicht der alte Mann, der nicht möchte, dass aus seiner Wohnung nach 30 Jahren eine Flüchtlingsunterkunft wird. Es sind Menschen wie heute, junge gehirngewaschene Studenten mit schwarzer Kleidung, die eine dunkelhäutige Reporterin auf einer Demo für „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“ belästigen, ihr hinterherspionieren und sie einschüchtern wollen. I'm doing my job regardless.

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Auf Instagram wirbt das ZDF gerade für seine neue Serie „We Are Lady Parts“, die deutsche Bürger mit ihren Zwangsgebühren finanzieren müssen. Der gezeigte Ausschnitt stellt das klassische Kennenlernen zweier Muslime dar: Die Eltern sind anwesend, weil es im Islam „haram“ ist, dass Männer und Frauen unbeaufsichtigt aufeinandertreffen, und weil die Eltern ihre Kinder wie Produkte an die andere Familie „pitchen“. Die Muslima „Amina“, die einem potenziellen Ehemann mit Salafistenbart und Gebetskleidung vorgestellt wird, wird gefragt: „Bist du immer so angezogen?“, weil sie ein buntes Kopftuch statt einer Burka trägt. Der Clip versucht, lustig zu sein – etwa wenn die Eltern versehentlich verraten, dass ihre Tochter Gitarre spielt, und der Mann darauf sagt: „Musik ist Haram!“ Doch statt Humor zeigt der Ausschnitt eine Realität, die in Stadtteilen wie Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Hannover-Vahreheide Alltag ist. Frauenverschleierung wird zur sozialen Pflicht, der Islam dominiert das gesellschaftliche Leben, und ein unvoreingenommenes Kennenlernen zwischen Frau und Mann ist kaum noch möglich. Die Durchdringung der islamischen Ideologie durch alle Poren der Gesellschaft, zeigt sich nicht nur auf den Straßen, in Freibädern oder Schulen. Der medial-politische Komplex trägt wesentlich dazu bei. Linke Professoren lehrten mich einst, dass Adorno und Horkheimer von einer Kulturindustrie als Verblendungszusammenhang sprachen, die die gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnisse und Ideologien legitimieren soll. Doch anders als in linker Theorie gedacht, ist es nicht das rechte „Kapital“, das den Bürgern durch die Kulturindustrie verschiedene Ideologien einimpft. Es sind Intendanten, Programmdirektoren, Journalisten und Aktivisten wie Georg Restle und Co., die zwangsfinanzierte Beiträge wie diese produzieren und damit die Normalisierung von Islamismus und gesellschaftszersetzenden Ideologien ermöglichen.

Joelle Rautenberg

243,037 次观看 • 11 个月前

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Heutiges Armutszeugnis für Deutschland: In der Studentenstadt Göttingen zeigt sich heute wieder sinnbildlich, was in unserer Gesellschaft falsch läuft: Querdenker haben eine Demo mit dem Titel „Politik gegen das Volk?“ angemeldet. Daraufhin erscheinen doppelt so viele Linke wie Querdenker, machen Nazi-Vergleiche, schwurbeln von vermeintlichem anti-muslimischem Rassismus und schreien „Alerta, Alerta Antifascista“. Ich stehe vor der Demo-Bühne, auf der eine junge Muslima sich selbst als Opfer eines neuen Nazi-Regimes stilisiert und davon schwurbelt, dass die Meinungsfreiheit der islamischen Bürger „nach und nach eingeschränkt“ wurde und ihr Ruf „medial und politisch mit den schlimmsten Diffamierungen geschädigt“ worden sei. Eine Kommilitonin mit Palästina-Tuch entdeckt mich dabei, wie ich vor der Bühne meiner journalistischen Arbeit nachgehe. Erst starrt sie mich minutenlang zusammen mit anderen Pali-Tuch-Trägern aggressiv an. Später flüstert sie einem kahlköpfigen Mann in schwarzen Klamotten etwas zu. Kurz darauf geht dieser zu einer Ordnerin und bittet darum, dass ich rausgeworfen werde. Tatsächlich werde ich nicht rausgeworfen, dafür steigen aber schlagartig Antifa-Aktivisten auf die Bühne und filmen mich in offensichtlicher Weise. Für mich als schwarze Frau wird immer mehr klar, wer die wahren Rassisten in dieser Gesellschaft sind. Es ist nicht die Mutter, die Angst hat, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von einem Migranten belästigt wird und deshalb AfD wählt. Es ist nicht der alte Mann, der nicht möchte, dass aus seiner Wohnung nach 30 Jahren eine Flüchtlingsunterkunft wird. Es sind Menschen wie heute, junge gehirngewaschene Studenten mit schwarzer Kleidung, die eine dunkelhäutige Reporterin auf einer Demo für „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“ belästigen, ihr hinterherspionieren und sie einschüchtern wollen. I'm doing my job regardless.

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