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Jürgen Wörheide

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Wer suchet, der findet! Analysen gemäß Nachrichtenlage und geben den Status Quo wieder und mögliche Zukunftsszenarien. Die Nachrichtenwelt dreht sich schnell.

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#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

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#AusAllenWelten Fast 50 % der Lagerfläche der 30 größten Lager von Wildberries in Russland sind dauerhaft zerstört. Unter normalen Umständen ist Wildberries Pleite, in Kriegszeiten gelten andere Regeln. Wildberries erhielt im Jahr 2025 kurzfristige Kredite von 1,5 Billionen Rubel, davon wurde ein Teil zurückgezahlt, sodass am Ende 801,7 Milliarden ungesicherte Kredite verblieben. Gleichzeitig wurde der Umsatz für Ende 2025 auf 1,1 Billionen Rubel geschätzt, der Nettogewinn des Unternehmens betrug 55,3 Milliarden Rubel. Das wirft einige Fragen auf, da die kurzfristigen Darlehn von 2025 in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Umsätzen stehen. Der Kauf oder Bau von Lagerhallen sind ganz normal durch 48 Milliarden langfristige Darlehn abgedeckt. Wofür die 1,5 Billionen Rubel gebraucht wurden, ist der Bilanz nicht zu entnehmen. Ein Vergleich der hinkt: Wenn ein Bürger zur Bank geht, ob er sein Konto um das 16-fache seines monatlichen Bruttogehaltes überziehen darf, dann müssen dort sehr triftige Gründe vorliegen, zum Beispiel ein noch nicht ausgezahlter Gewinn des Lotto-Jackpots, normal sind 3 Nettogehälter. (Der monatliche Umsatz von Wildberries sind rund 92 Milliarden Rubel und das 16-fache sind rund 1,5 Billionen.) Wildberries scheint noch eine andere Aufgabe zu haben, neben den bekannten Aufgaben wie Handelsplattform oder Verkauf von militärischer Ausrüstung. Eine Aufgabe, die öffentlich nicht bekannt ist. -

#AusAllenWelten Fast 50 % der Lagerfläche der 30 größten Lager von Wildberries in Russland sind dauerhaft zerstört. Unter normalen Umständen ist Wildberries Pleite, in Kriegszeiten gelten andere Regeln. Wildberries erhielt im Jahr 2025 kurzfristige Kredite von 1,5 Billionen Rubel, davon wurde ein Teil zurückgezahlt, sodass am Ende 801,7 Milliarden ungesicherte Kredite verblieben. Gleichzeitig wurde der Umsatz für Ende 2025 auf 1,1 Billionen Rubel geschätzt, der Nettogewinn des Unternehmens betrug 55,3 Milliarden Rubel. Das wirft einige Fragen auf, da die kurzfristigen Darlehn von 2025 in keinem vernünftigen Verhältnis zu den Umsätzen stehen. Der Kauf oder Bau von Lagerhallen sind ganz normal durch 48 Milliarden langfristige Darlehn abgedeckt. Wofür die 1,5 Billionen Rubel gebraucht wurden, ist der Bilanz nicht zu entnehmen. Ein Vergleich der hinkt: Wenn ein Bürger zur Bank geht, ob er sein Konto um das 16-fache seines monatlichen Bruttogehaltes überziehen darf, dann müssen dort sehr triftige Gründe vorliegen, zum Beispiel ein noch nicht ausgezahlter Gewinn des Lotto-Jackpots, normal sind 3 Nettogehälter. (Der monatliche Umsatz von Wildberries sind rund 92 Milliarden Rubel und das 16-fache sind rund 1,5 Billionen.) Wildberries scheint noch eine andere Aufgabe zu haben, neben den bekannten Aufgaben wie Handelsplattform oder Verkauf von militärischer Ausrüstung. Eine Aufgabe, die öffentlich nicht bekannt ist. -

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Russische Verstärkung für Kursk: Nochmal Futter für Himars! Wie lange braucht die Ukraine, die Kolonne zu geolokalisieren? Dann die Kolonne mit Drohnen ausfindig machen und zu verfolgen? Gut, sie halten deutlich mehr Abstand als die Gruppe von gestern. Aber mit Atacms wären die Verluste trotzdem enorm. Die Russen lernen es nicht!

Russische Verstärkung für Kursk: Nochmal Futter für Himars! Wie lange braucht die Ukraine, die Kolonne zu geolokalisieren? Dann die Kolonne mit Drohnen ausfindig machen und zu verfolgen? Gut, sie halten deutlich mehr Abstand als die Gruppe von gestern. Aber mit Atacms wären die Verluste trotzdem enorm. Die Russen lernen es nicht!

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#RussischeWirtschaft Kauft China Russland und schüttet den Kreml mit Geld zu? Der Versuch Informationen zu bekommen, wie stark sich China in Russland engagiert, gestaltet sich schwierig. Von 2019 bis 2022 hat Russland 400 Milliarden Dollar aus China bekommen. Nach 2022 sind Informationen dünn gesät. 2024 wurden 18 Billionen Rubel für 86 Projekte (u.a. in der russische Energie- und Landwirtschaft) vereinbart. Zum Vergleich der russische Staatshaushalt von 2024: Einnahmen 35,06 Billionen Rubel Ausgaben 36,66 Billionen Rubel Bezogen auf den deutschen Bundeshaushalt würde China rund 240 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Der Wert von VW liegt bei 47 Mrd. Euro, Mercedes-Benz rund 50 Mrd. Euro und der Telekom bei 150 Mrd. Euro, nur um eine Größenvorstellung zu haben. Gerade die russische Energie- und Landwirtschaft ist essenziell für Russland und birgt enormes Erpressungspotenzial, vergleichbar mit der Deutschen Telekom, wenn dort der Stecker gezogen wird, dann ist Chaos in Deutschland angesagt. Das sind nur Informationen, die öffentlich zugänglich sind und nur Informationen, welche die zivile Wirtschaft betreffen. Ein Gerücht China hat erkannt, dass Russland massive wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten hat und soll Russland einen großzügigen Kredit zu Vorzugskonditionen angeboten haben. Der Kreml zögert noch, denn es scheint auch dem Kreml bewusst zu sein, dass dann die Abhängigkeit von China festgeschrieben ist. Kriegswirtschaft Bekannt ist, dass Russland schon 2022 10 Mrd. Dollar Kredite für seine Kriegsmaschinerie bei China aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt, die Gesamthöhe ist unbekannt, aber es ist sicherlich ein dreistelliger Milliardendollar Volumen. Frühjahr 2023 wurden rund 50 Mrd. Dollar gemeldet, danach wurden die Informationen als geheim eingestuft. Diese hunderten Milliarden Dollar oder vielleicht schon 1 Billion Dollar sind der Grund dafür, dass China will, dass Russland den Krieg gewinnt. Verliert Russland den Krieg, dann muss China damit rechnen, dass es hunderte von Milliarden Dollar abschreiben muss. Letztendlich war es ein Fehler, dass die Rolle Chinas im russischen Angriffskrieg von Europa und den USA außer Betracht gezogen wurde. China hätten die Europäer und die USA schon viel früher die Daumenschrauben ansetzen sollen, damit sich China nicht so stark in Russland engagiert. Jetzt kämpft die Ukraine nicht nur gegen Russland, sondern de facto auch gegen China. Ist Russland noch ein eigenständiger Staat? Russland wird zunehmend von China derart abhängig, dass Russland eher als Handlanger von China betrachtet werden sollte und Russland die Drecksarbeit für China macht. Am Ende entscheidet China über Russland, es sorgt mit seiner Unterstützung für den Erhalt Russlands und kann auch den Daumen über Russland senken. Würde China seine Unterstützung für Russland einstellen, wäre Russland Geschichte, die russische Wirtschaft würde zusammenbrechen und dem russischen Militär würden schnell die Waffen ausgehen. War das von Anfang an der Plan Chinas? Davon ist nicht auszugehen, da China nicht sicher sein konnte, wohin sich der russische Angriffskrieg entwickelt. Dass China durch Russland einen Stellvertreterkrieg gegen den Westen führt, hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, einerseits durch die zunehmende russische Abhängigkeit von China und anderseits, weil der Westen, insbesondere die Europäer, durch Wegschauen die Rolle Chinas erst ermöglicht haben. Dem Westen bleibt nichts anderes übrig, die Ukraine massiv mit Waffen zu unterstützen, denn die Alternative wäre, Europa muss Millionen ukrainische Flüchtlinge aufnehmen und Russland greift das nächste europäische Land an. Um China unter Druck zu setzen, die Unterstützung Russland einzustellen, ist es wahrscheinlich zu spät, da China zu stark in Russland engagiert ist und Chinas Schicksal dadurch immer enger mit dem russischen Schicksal verbunden ist. Der Westen sollte sich aber nicht wundern, wenn Russland beginnen muss, sich aus der Ukraine zurückzuziehen, dass dann China auf dem Schlachtfeld erscheint, um Russland zu retten, dann muss Europa bereit sein, militärisch einzugreifen, um China abzuschrecken und sich China vielleicht zurückzieht.

#RussischeWirtschaft Kauft China Russland und schüttet den Kreml mit Geld zu? Der Versuch Informationen zu bekommen, wie stark sich China in Russland engagiert, gestaltet sich schwierig. Von 2019 bis 2022 hat Russland 400 Milliarden Dollar aus China bekommen. Nach 2022 sind Informationen dünn gesät. 2024 wurden 18 Billionen Rubel für 86 Projekte (u.a. in der russische Energie- und Landwirtschaft) vereinbart. Zum Vergleich der russische Staatshaushalt von 2024: Einnahmen 35,06 Billionen Rubel Ausgaben 36,66 Billionen Rubel Bezogen auf den deutschen Bundeshaushalt würde China rund 240 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Der Wert von VW liegt bei 47 Mrd. Euro, Mercedes-Benz rund 50 Mrd. Euro und der Telekom bei 150 Mrd. Euro, nur um eine Größenvorstellung zu haben. Gerade die russische Energie- und Landwirtschaft ist essenziell für Russland und birgt enormes Erpressungspotenzial, vergleichbar mit der Deutschen Telekom, wenn dort der Stecker gezogen wird, dann ist Chaos in Deutschland angesagt. Das sind nur Informationen, die öffentlich zugänglich sind und nur Informationen, welche die zivile Wirtschaft betreffen. Ein Gerücht China hat erkannt, dass Russland massive wirtschaftliche und finanzielle Schwierigkeiten hat und soll Russland einen großzügigen Kredit zu Vorzugskonditionen angeboten haben. Der Kreml zögert noch, denn es scheint auch dem Kreml bewusst zu sein, dass dann die Abhängigkeit von China festgeschrieben ist. Kriegswirtschaft Bekannt ist, dass Russland schon 2022 10 Mrd. Dollar Kredite für seine Kriegsmaschinerie bei China aufgenommen hat und weiterhin aufnimmt, die Gesamthöhe ist unbekannt, aber es ist sicherlich ein dreistelliger Milliardendollar Volumen. Frühjahr 2023 wurden rund 50 Mrd. Dollar gemeldet, danach wurden die Informationen als geheim eingestuft. Diese hunderten Milliarden Dollar oder vielleicht schon 1 Billion Dollar sind der Grund dafür, dass China will, dass Russland den Krieg gewinnt. Verliert Russland den Krieg, dann muss China damit rechnen, dass es hunderte von Milliarden Dollar abschreiben muss. Letztendlich war es ein Fehler, dass die Rolle Chinas im russischen Angriffskrieg von Europa und den USA außer Betracht gezogen wurde. China hätten die Europäer und die USA schon viel früher die Daumenschrauben ansetzen sollen, damit sich China nicht so stark in Russland engagiert. Jetzt kämpft die Ukraine nicht nur gegen Russland, sondern de facto auch gegen China. Ist Russland noch ein eigenständiger Staat? Russland wird zunehmend von China derart abhängig, dass Russland eher als Handlanger von China betrachtet werden sollte und Russland die Drecksarbeit für China macht. Am Ende entscheidet China über Russland, es sorgt mit seiner Unterstützung für den Erhalt Russlands und kann auch den Daumen über Russland senken. Würde China seine Unterstützung für Russland einstellen, wäre Russland Geschichte, die russische Wirtschaft würde zusammenbrechen und dem russischen Militär würden schnell die Waffen ausgehen. War das von Anfang an der Plan Chinas? Davon ist nicht auszugehen, da China nicht sicher sein konnte, wohin sich der russische Angriffskrieg entwickelt. Dass China durch Russland einen Stellvertreterkrieg gegen den Westen führt, hat sich im Laufe der Zeit entwickelt, einerseits durch die zunehmende russische Abhängigkeit von China und anderseits, weil der Westen, insbesondere die Europäer, durch Wegschauen die Rolle Chinas erst ermöglicht haben. Dem Westen bleibt nichts anderes übrig, die Ukraine massiv mit Waffen zu unterstützen, denn die Alternative wäre, Europa muss Millionen ukrainische Flüchtlinge aufnehmen und Russland greift das nächste europäische Land an. Um China unter Druck zu setzen, die Unterstützung Russland einzustellen, ist es wahrscheinlich zu spät, da China zu stark in Russland engagiert ist und Chinas Schicksal dadurch immer enger mit dem russischen Schicksal verbunden ist. Der Westen sollte sich aber nicht wundern, wenn Russland beginnen muss, sich aus der Ukraine zurückzuziehen, dass dann China auf dem Schlachtfeld erscheint, um Russland zu retten, dann muss Europa bereit sein, militärisch einzugreifen, um China abzuschrecken und sich China vielleicht zurückzieht.

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#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?

Jürgen Wörheide

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#AusAllenWelten Blockade der Krim und die besetzten Gebiete in der Südukraine, welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Unterbrechung der Logistikketten und der Treibstoffversorgung hat massive Auswirkungen auf den militärischen wie auch zivilen Sektor. Was ist bekannt? Die Ukraine unterbricht nicht nur die Landwege in der südlichen Ukraine, sondern auch die Seewege. Durch Seedrohnen im Schwarzen Meer ist die Krim nur schwer erreichbar, bzw. die Schiffe sind hohen Risiken ausgesetzt. Im Asowschen Meer sind Häfen aus der Luft durch Drohnen eingeschränkt funktionsfähig. Die Landwege werden durch ukrainische Drohnen kontrolliert. Die Krimbrücke ist baufällig und nur sehr eingeschränkt nutzbar. Generell liegt der gesamte besetzte Bereich in Reichweite der ukrainischen Drohnen und Raketen. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der militärische Sektor wird generell bevorzugt, nur sie brauchen auch regelmäßig Lebensmittel und Munition und die Ersatzbeschaffung, wenn zum Beispiel Flugabwehr zerstört wird, dann gestaltet sich dies schwierig bis unmöglich. Rotieren der Soldaten oder auch Ersatz wird auch zu einer Herausforderung! Die Mitarbeiter müssen auch zu ihren Arbeitsplätzen im Militär gelangen. Das gilt auch für die zivile Wirtschaft neben Schiffsbau, Lebensmittel verarbeitendes Gewerbe und etwas Chemieindustrie, gibt es Landwirtschaft. Lieferanten brauchen Kraftstoff, aber auch die produzierte Ware muss transportiert werden, um Einnahmen zu generieren und Löhne zahlen zu können. Lager haben auch nur begrenzte Kapazitäten. Bei der Landwirtschaft wird es zu einem riesengroßen Problem, wenn die Ernte nicht eingefahren wird, dann muss im Winter ein vielfaches mehr an Lebensmitteln importiert werden als üblich. Mit der Hand und einer Schere/Messer ist das Ernten von Korn eine Sisyphus Arbeit! Insbesondere nach der Sprengung des Staudamms vom Dnepr, der die Krim mit 85 % des Trinkwassers versorgt hat, fehlt der Landwirtschaft massiv Wasser und die Krim ist auf Lebensmittelimporten angewiesen. Aber auch die russischen Soldaten in den besetzten Gebieten Cherson und Saporischschja wird die Lage brenzlich, besonders größere Truppenansammlungen. Reaktionen Bis jetzt kommt es zu massiven Engpässen bei Kraftstoffen, selbst Benzingutscheine für 20l gibt es nur für wenige. Bei Lebensmitteln gibt es nur bei verschiedenen Produkten Engpässe, die zu Hamsterkäufen führen. Die Frage ist, wie die russischen Soldaten reagieren, wenn sie zunehmend von der Versorgung abgeschnitten werden und Hunger und Durst leiden? Meuterei? Aufgabe und sich der Ukraine ergeben? Flüchten? Erst der Beginn Bis jetzt stehen wir am Anfang der Blockade und die Auswirkungen sind zwar sichtbar, aber noch nicht existenziell. Aber jede Woche, die diese Blockade anhält verschärft sich die Lage für die russischen Besatzer. Vielleicht schafft es Russland auch, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Statt Autobahnen Feldwege zu nutzen, bedeutet neben hohem Kraftstoffverbrauch auch eine viel längere Fahrt. Zudem gehen die Fahrzeuge schneller kaputt. Ausgeschlossen ist, dass eine Versorgung durch Luft geschieht, das ist mengenmäßig und sicherheitstechnisch nicht zu realisieren. Wobei je länger die Blockade erfolgreich ist, desto schwieriger wird es für Russland Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Blockade muss auch nicht zu 100 % gelingen, wenn sie nur zu 50 % gelingt, dann dauert es Monate anstatt Wochen bis sich gravierende Auswirkungen zeigen. Die Ukraine setzt bis jetzt die Blockade erfolgreich fort, denn heute erfolgte ein erfolgreicher Angriff auf ein Tankerlager auf der Krim. Was meint ihr, wie werden die russischen Soldaten reagieren, wenn sie von der Versorgung abgeschnitten sind? Verdursten oder Hungern bis zum Tod?

Jürgen Wörheide

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#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.

Jürgen Wörheide

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#AusAllenWelten Russisches finanzielles Desaster: Warum Putin nur Kriegswirtschaft kann! Russlands Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Der Krieg in der Ukraine wirkt wie ein Beschleuniger für eine systemische Finanzkatastrophe, die das Land in eine unaufhaltsame Abwärtsspirale reißt. Die Zahlen sind alarmierend – doch die wahre Tragödie liegt im Mechanismus der Selbstzerstörung, den der Kreml selbst in Gang gesetzt hat. 1. Die Schuldenfalle: Ein System am Rande des Kollapses ❗️ 10,4 Billionen Rubel an Unternehmenspleiten – eine stille Insolvenzwelle, die ganze Branchen erfasst. ❗️1,5 bis 2 Billionen Rubel an faulen Privatkrediten: Die Bürger zahlen für Putins Krieg, ohne es zu wissen. ❗️3,8 Billionen Rubel an neuen Staatsanleihen – direkt in den Krieg gepumpt, wo sie buchstäblich an der Front verbrennen. Das Perverse: Statt in Infrastruktur oder Innovation fließt das Geld in Zerstörung. Die Rechnung kommt später – und sie wird brutal sein. 2. Der Einnahmen-Kollaps: Warum Russlands Wirtschaft erstickt ❗️Fossile Erlöse brechen ein – während Russland gezwungen ist, Benzin und Diesel zu importieren. Ein Land, das einst von Öl und Gas lebte, wird zum Netto-Importeur. ❗️Steuereinnahmen stürzen ab, weil die Wirtschaft nicht mehr atmet. Die Gas- und Ölindustrie, einst der Stolz des Landes, ertrinkt in Schulden – trotz der jüngsten Umschuldung der Kohlebranche. Die Ironie: Je mehr der Staat die Steuern erhöht, desto mehr erstickt er die letzte verbleibende Wertschöpfung. Ein Teufelskreis. 3. Die Gelddruckmaschine: Warum Putins System nur im Krieg funktioniert Die Zentralbank druckt Rubel ohne Deckung – ein Ponzi-Schema im Staatsmaßstab: ❗️Geld wird gedruckt → an Banken vergeben → in Staatsanleihen investiert → im Krieg verpulvert. ❗️16 % Leitzins, zweistellige Anleiherenditen – doch das reicht nicht, um die Inflation zu bremsen. ❗️Der Rubel? Künstlich stabilisiert, weil er nicht frei handelbar ist. Die Wahrheit: Dieses System hält nur im Krieg. Friedenszeiten würden es sofort implodieren lassen – und Putin weiß das. 4. Der Countdown: Warum der Zusammenbruch unvermeidlich ist ❗️Anleihen werden fällig – und dann? Die Zinslast wird den Staatshaushalt auffressen. ❗️Hyperinflation droht: Alte Schulden verlieren ihren Wert, der Staat „entschuldet“ sich – auf Kosten der Bürger. ❗️Preisdiktate des Kremls treiben Landwirte und Unternehmer in den Ruin. Eine geplante Verelendung, um das System am Laufen zu halten. Putins Dilemma: ❗️Krieg fortsetzen = Finanzkollaps hinauszögern, aber die Krise vertiefen. ❗️Frieden schließen = Sofortiger wirtschaftlicher Todesstoß – und sein eigenes politisches Ende. #CeasefireNOW ? Eine Illusion. Putin kann nicht aufhören. Der Krieg ist sein einziger Ausweg – bis das System mit einem Knall zusammenbricht. 5. Die globale Dimension: Warum selbst Trump keine Rettung bringt Egal, was der Westen tut – ob Sanktionen, „Friedenspläne“ oder Trump: Russlands Finanzsystem ist bereits ein Toter auf Urlaub. ❗️Die Schuldenblase wird platzen. ❗️Die Hyperinflation wird kommen. ❗️Der Staatsbankrott ist nur eine Frage der Zeit. Fazit: Putin hat Russland in eine Finanz-Falle manövriert, aus der es kein Entrinnen gibt. Der Krieg ist kein Mittel zum Zweck – er ist der einzige Grund, warum das System noch steht. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Kollaps kommt. Bundeskanzleramt #Merz #Trump #Ukraine Botschaft der Russischen Föderation #Europa

Jürgen Wörheide

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