
Jürgen Wörheide
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Wer suchet, der findet! Analysen gemäß Nachrichtenlage und geben den Status Quo wieder und mögliche Zukunftsszenarien. Die Nachrichtenwelt dreht sich schnell.
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#AusAllenWelten Eine zweite Angriffswelle auf die größte russische Raffinerie in Omsk ist eingetroffen. Es wird nachgebessert! Ergebnisse noch nicht bekannt. Omsk bietet viel Angriffsfläche! Russische Luftabwehr ist in Videos zu hören und schießt Löcher in die Luft! Hat 2025 22 Millionen Barrel Rohöl verarbeitet. Wichtiger Lieferant für russisches Benzin rund 10 %! Verteilt auf einer Fläche von mehr als tausend Fußballfelder.
Jürgen Wörheide71,990 Aufrufe • vor 2 Monaten

#AusAllenWelten Russland: Wolkenbrüche, Überschwemmungen und trotzdem Brände und schwarzer Rauch über Moskau? Die Natur "löscht" nur an den falschen Stellen, könnte es heißen, aber Situation ist ernst, der Notstand soll ausgerufen werden. Die Schlangen an Tankstellen und Bränden in Russland bestimmen die Schlagzeilen, aber in anderen Regionen spielen sich Katastrophen ab. Zum Teil ist schon jetzt die Hälfte der Ernte zum Beispiel Kartoffeln, durch Wassermassen vernichtet worden und das Wasser steht dort immer noch. Die letzte Überschwemmung war Ende Juni und jetzt die Zweite und eine dritte Überschwemmung ist nicht auszuschließen. Probleme wird es geben, wenn der Rest geerntet werden soll und der Boden noch schlammig ist. Das Wasser zwingt die Angestellten in der Landwirtschaft in die Arbeitslosigkeit und sie sitzen ohne Lohn da und die Bauern bangen um ihre Existenz. Die einen zu viel Wasser, die anderen zu wenig. In Sibirien gab es eine große Dürre, die zu Ernteausfällen führt. Dass nicht genug Kraftstoff für die Ernte zur Verfügung steht, verschärft die Situation zusätzlich. Eine Nahrungsmittelkrise zeichnet sich ab. Im Moment sprechen die Experten von regionalen Krisen für bestimmte Lebensmittel, aber das Land sei groß. Inwieweit das die Situation beschreibt oder nur der Beruhigung dient, ist schwer abzuschätzen. Russische Forscher stellen fest, dass diese ständigen Überschwemmungen in 30 bis 40 Jahren das neue Normal seien, wie dann noch etwas geerntet werden soll, bleibt eine offene Frage. Leere Staatskassen Zum Unterschied zu 2024, wo der Kreml für die Flutopfer noch staatliche Hilfen versprochen hat, werden diesmal die Menschen mit den Folgen weitgehend allein gelassen. Die Kosten für den Krieg, zerstörte Raffinerien, Rückgang der Öl- und Gasexporte führen zu leeren Staatskassen. Einige Fakten: - Mehrere Menschen sind ums Leben gekommen. - Der Fluss Nizza hat einen Rekordpegel von 8,41 Meter erreicht, eine Höhe von fast 3 Stockwerken. - In Sotschi wird von Schlammlawinen berichtet. Betroffene Regionen: Oblast Swerdlowsk Chelyabinsk Oblast Region Orenburg Irkutsk Region Transbaikalia Kabardino-Balkaria Dagestan Wie katastrophal die Lage ist, wird sich erst herausstellen, wenn die Russen nicht nur über fehlende Lebensmittel klagen oder auch eine Hungerkrise ausbricht, die der Kreml nicht verschleiern kann. Fakt ist, - dass immer weniger Geld für den Krieg zur Verfügung steht und der Export von russischen Nahrungsmittel, wie Getreide im nächsten Jahr unwahrscheinlich wird. - dass die Bevölkerung in Moskau und Sankt Petersburg am wenigsten leiden werden, sondern die "armen Regionen". Ob die Russen das wirklich alles ohne Widerspruch über sich ergehen lassen? Sie prügeln sich schon um Kraftstoffe, demnächst um Lebensmittel?
Jürgen Wörheide58,141 Aufrufe • vor 2 Monaten

#AusAllenWelten Ein seltener Bericht, die Ukraine setzt an der Front Kampfpanzer ein! Die fehlenden 12 Abrams sind in der Ukraine angekommen und wurden erfolgreich in Pokrowks eingesetzt. Vorher wurde sie entsprechend mit Drohnenabwehrmaßnahmen aufgerüstet. Panzer scheinen immer noch gebraucht zu werden!
Jürgen Wörheide72,689 Aufrufe • vor 8 Monaten

Viele haben zu Anfang über Kursk gemeckert. Die Kursk-Offensive ist ein Erfolg, denn 1. sie bindet ca. 100.000 russische Soldaten 2. sie beschert Russland enorme Verluste an Personal (zig-Tausende) und Material. 3. sie führt dazu, dass an anderen Stellen wie im Osten und Süden Soldaten abgezogen werden müssen. 4. bis dato hat Russland trotz der Übermacht kein geeignetes Mittel gefunden, um die Kursk-Offensive schnell und effektiv zu vertreiben. 5. es ist ein Gesichtsverlust für Putin, dass fremde Soldaten monatelang russisches Territorium besetzen. Nordkorea Die einzige unbeantwortete Frage ist, warum die Nordkoreaner dort nahezu sinnlos in den Tod geschickt werden? Oft werden die nordkoreanischen Einheiten schon vernichtet, bevor sie die Stellungen der Kursk-Offensive im Ansatz erreichen. Das russische Vorgehen in Kursk wirkt einfältig und verzweifelt. Oft wirken die Russen in dem Gebiet Kursk sehr unkoordiniert, statt systematisches Vorgehen verzweifelte Angriffe. Auch Anfang 2025 ist ein Ende der Kursk-Offensive nicht absehbar.
Jürgen Wörheide127,988 Aufrufe • vor 1 Jahr

#AusAllenWelten Blockade der Krim und die besetzten Gebiete in der Südukraine, welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Unterbrechung der Logistikketten und der Treibstoffversorgung hat massive Auswirkungen auf den militärischen wie auch zivilen Sektor. Was ist bekannt? Die Ukraine unterbricht nicht nur die Landwege in der südlichen Ukraine, sondern auch die Seewege. Durch Seedrohnen im Schwarzen Meer ist die Krim nur schwer erreichbar, bzw. die Schiffe sind hohen Risiken ausgesetzt. Im Asowschen Meer sind Häfen aus der Luft durch Drohnen eingeschränkt funktionsfähig. Die Landwege werden durch ukrainische Drohnen kontrolliert. Die Krimbrücke ist baufällig und nur sehr eingeschränkt nutzbar. Generell liegt der gesamte besetzte Bereich in Reichweite der ukrainischen Drohnen und Raketen. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der militärische Sektor wird generell bevorzugt, nur sie brauchen auch regelmäßig Lebensmittel und Munition und die Ersatzbeschaffung, wenn zum Beispiel Flugabwehr zerstört wird, dann gestaltet sich dies schwierig bis unmöglich. Rotieren der Soldaten oder auch Ersatz wird auch zu einer Herausforderung! Die Mitarbeiter müssen auch zu ihren Arbeitsplätzen im Militär gelangen. Das gilt auch für die zivile Wirtschaft neben Schiffsbau, Lebensmittel verarbeitendes Gewerbe und etwas Chemieindustrie, gibt es Landwirtschaft. Lieferanten brauchen Kraftstoff, aber auch die produzierte Ware muss transportiert werden, um Einnahmen zu generieren und Löhne zahlen zu können. Lager haben auch nur begrenzte Kapazitäten. Bei der Landwirtschaft wird es zu einem riesengroßen Problem, wenn die Ernte nicht eingefahren wird, dann muss im Winter ein vielfaches mehr an Lebensmitteln importiert werden als üblich. Mit der Hand und einer Schere/Messer ist das Ernten von Korn eine Sisyphus Arbeit! Insbesondere nach der Sprengung des Staudamms vom Dnepr, der die Krim mit 85 % des Trinkwassers versorgt hat, fehlt der Landwirtschaft massiv Wasser und die Krim ist auf Lebensmittelimporten angewiesen. Aber auch die russischen Soldaten in den besetzten Gebieten Cherson und Saporischschja wird die Lage brenzlich, besonders größere Truppenansammlungen. Reaktionen Bis jetzt kommt es zu massiven Engpässen bei Kraftstoffen, selbst Benzingutscheine für 20l gibt es nur für wenige. Bei Lebensmitteln gibt es nur bei verschiedenen Produkten Engpässe, die zu Hamsterkäufen führen. Die Frage ist, wie die russischen Soldaten reagieren, wenn sie zunehmend von der Versorgung abgeschnitten werden und Hunger und Durst leiden? Meuterei? Aufgabe und sich der Ukraine ergeben? Flüchten? Erst der Beginn Bis jetzt stehen wir am Anfang der Blockade und die Auswirkungen sind zwar sichtbar, aber noch nicht existenziell. Aber jede Woche, die diese Blockade anhält verschärft sich die Lage für die russischen Besatzer. Vielleicht schafft es Russland auch, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Statt Autobahnen Feldwege zu nutzen, bedeutet neben hohem Kraftstoffverbrauch auch eine viel längere Fahrt. Zudem gehen die Fahrzeuge schneller kaputt. Ausgeschlossen ist, dass eine Versorgung durch Luft geschieht, das ist mengenmäßig und sicherheitstechnisch nicht zu realisieren. Wobei je länger die Blockade erfolgreich ist, desto schwieriger wird es für Russland Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Blockade muss auch nicht zu 100 % gelingen, wenn sie nur zu 50 % gelingt, dann dauert es Monate anstatt Wochen bis sich gravierende Auswirkungen zeigen. Die Ukraine setzt bis jetzt die Blockade erfolgreich fort, denn heute erfolgte ein erfolgreicher Angriff auf ein Tankerlager auf der Krim. Was meint ihr, wie werden die russischen Soldaten reagieren, wenn sie von der Versorgung abgeschnitten sind? Verdursten oder Hungern bis zum Tod?
Jürgen Wörheide20,222 Aufrufe • vor 3 Monaten

#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.
Jürgen Wörheide45,573 Aufrufe • vor 11 Monaten

#AusAllenWelten Russisches finanzielles Desaster: Warum Putin nur Kriegswirtschaft kann! Russlands Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Der Krieg in der Ukraine wirkt wie ein Beschleuniger für eine systemische Finanzkatastrophe, die das Land in eine unaufhaltsame Abwärtsspirale reißt. Die Zahlen sind alarmierend – doch die wahre Tragödie liegt im Mechanismus der Selbstzerstörung, den der Kreml selbst in Gang gesetzt hat. 1. Die Schuldenfalle: Ein System am Rande des Kollapses ❗️ 10,4 Billionen Rubel an Unternehmenspleiten – eine stille Insolvenzwelle, die ganze Branchen erfasst. ❗️1,5 bis 2 Billionen Rubel an faulen Privatkrediten: Die Bürger zahlen für Putins Krieg, ohne es zu wissen. ❗️3,8 Billionen Rubel an neuen Staatsanleihen – direkt in den Krieg gepumpt, wo sie buchstäblich an der Front verbrennen. Das Perverse: Statt in Infrastruktur oder Innovation fließt das Geld in Zerstörung. Die Rechnung kommt später – und sie wird brutal sein. 2. Der Einnahmen-Kollaps: Warum Russlands Wirtschaft erstickt ❗️Fossile Erlöse brechen ein – während Russland gezwungen ist, Benzin und Diesel zu importieren. Ein Land, das einst von Öl und Gas lebte, wird zum Netto-Importeur. ❗️Steuereinnahmen stürzen ab, weil die Wirtschaft nicht mehr atmet. Die Gas- und Ölindustrie, einst der Stolz des Landes, ertrinkt in Schulden – trotz der jüngsten Umschuldung der Kohlebranche. Die Ironie: Je mehr der Staat die Steuern erhöht, desto mehr erstickt er die letzte verbleibende Wertschöpfung. Ein Teufelskreis. 3. Die Gelddruckmaschine: Warum Putins System nur im Krieg funktioniert Die Zentralbank druckt Rubel ohne Deckung – ein Ponzi-Schema im Staatsmaßstab: ❗️Geld wird gedruckt → an Banken vergeben → in Staatsanleihen investiert → im Krieg verpulvert. ❗️16 % Leitzins, zweistellige Anleiherenditen – doch das reicht nicht, um die Inflation zu bremsen. ❗️Der Rubel? Künstlich stabilisiert, weil er nicht frei handelbar ist. Die Wahrheit: Dieses System hält nur im Krieg. Friedenszeiten würden es sofort implodieren lassen – und Putin weiß das. 4. Der Countdown: Warum der Zusammenbruch unvermeidlich ist ❗️Anleihen werden fällig – und dann? Die Zinslast wird den Staatshaushalt auffressen. ❗️Hyperinflation droht: Alte Schulden verlieren ihren Wert, der Staat „entschuldet“ sich – auf Kosten der Bürger. ❗️Preisdiktate des Kremls treiben Landwirte und Unternehmer in den Ruin. Eine geplante Verelendung, um das System am Laufen zu halten. Putins Dilemma: ❗️Krieg fortsetzen = Finanzkollaps hinauszögern, aber die Krise vertiefen. ❗️Frieden schließen = Sofortiger wirtschaftlicher Todesstoß – und sein eigenes politisches Ende. #CeasefireNOW ? Eine Illusion. Putin kann nicht aufhören. Der Krieg ist sein einziger Ausweg – bis das System mit einem Knall zusammenbricht. 5. Die globale Dimension: Warum selbst Trump keine Rettung bringt Egal, was der Westen tut – ob Sanktionen, „Friedenspläne“ oder Trump: Russlands Finanzsystem ist bereits ein Toter auf Urlaub. ❗️Die Schuldenblase wird platzen. ❗️Die Hyperinflation wird kommen. ❗️Der Staatsbankrott ist nur eine Frage der Zeit. Fazit: Putin hat Russland in eine Finanz-Falle manövriert, aus der es kein Entrinnen gibt. Der Krieg ist kein Mittel zum Zweck – er ist der einzige Grund, warum das System noch steht. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Kollaps kommt. Bundeskanzleramt #Merz #Trump #Ukraine Botschaft der Russischen Föderation #Europa
Jürgen Wörheide16,082 Aufrufe • vor 10 Monaten
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