
Jürgen Wörheide
@jw0365 • 9,301 subscribers
Wer suchet, der findet! Analysen gemäß Nachrichtenlage und geben den Status Quo wieder und mögliche Zukunftsszenarien. Die Nachrichtenwelt dreht sich schnell.
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#AusAllenWelten Blockade der Krim und die besetzten Gebiete in der Südukraine, welche Konsequenzen sind zu erwarten? Die Unterbrechung der Logistikketten und der Treibstoffversorgung hat massive Auswirkungen auf den militärischen wie auch zivilen Sektor. Was ist bekannt? Die Ukraine unterbricht nicht nur die Landwege in der südlichen Ukraine, sondern auch die Seewege. Durch Seedrohnen im Schwarzen Meer ist die Krim nur schwer erreichbar, bzw. die Schiffe sind hohen Risiken ausgesetzt. Im Asowschen Meer sind Häfen aus der Luft durch Drohnen eingeschränkt funktionsfähig. Die Landwege werden durch ukrainische Drohnen kontrolliert. Die Krimbrücke ist baufällig und nur sehr eingeschränkt nutzbar. Generell liegt der gesamte besetzte Bereich in Reichweite der ukrainischen Drohnen und Raketen. Welche Auswirkungen sind zu erwarten? Der militärische Sektor wird generell bevorzugt, nur sie brauchen auch regelmäßig Lebensmittel und Munition und die Ersatzbeschaffung, wenn zum Beispiel Flugabwehr zerstört wird, dann gestaltet sich dies schwierig bis unmöglich. Rotieren der Soldaten oder auch Ersatz wird auch zu einer Herausforderung! Die Mitarbeiter müssen auch zu ihren Arbeitsplätzen im Militär gelangen. Das gilt auch für die zivile Wirtschaft neben Schiffsbau, Lebensmittel verarbeitendes Gewerbe und etwas Chemieindustrie, gibt es Landwirtschaft. Lieferanten brauchen Kraftstoff, aber auch die produzierte Ware muss transportiert werden, um Einnahmen zu generieren und Löhne zahlen zu können. Lager haben auch nur begrenzte Kapazitäten. Bei der Landwirtschaft wird es zu einem riesengroßen Problem, wenn die Ernte nicht eingefahren wird, dann muss im Winter ein vielfaches mehr an Lebensmitteln importiert werden als üblich. Mit der Hand und einer Schere/Messer ist das Ernten von Korn eine Sisyphus Arbeit! Insbesondere nach der Sprengung des Staudamms vom Dnepr, der die Krim mit 85 % des Trinkwassers versorgt hat, fehlt der Landwirtschaft massiv Wasser und die Krim ist auf Lebensmittelimporten angewiesen. Aber auch die russischen Soldaten in den besetzten Gebieten Cherson und Saporischschja wird die Lage brenzlich, besonders größere Truppenansammlungen. Reaktionen Bis jetzt kommt es zu massiven Engpässen bei Kraftstoffen, selbst Benzingutscheine für 20l gibt es nur für wenige. Bei Lebensmitteln gibt es nur bei verschiedenen Produkten Engpässe, die zu Hamsterkäufen führen. Die Frage ist, wie die russischen Soldaten reagieren, wenn sie zunehmend von der Versorgung abgeschnitten werden und Hunger und Durst leiden? Meuterei? Aufgabe und sich der Ukraine ergeben? Flüchten? Erst der Beginn Bis jetzt stehen wir am Anfang der Blockade und die Auswirkungen sind zwar sichtbar, aber noch nicht existenziell. Aber jede Woche, die diese Blockade anhält verschärft sich die Lage für die russischen Besatzer. Vielleicht schafft es Russland auch, rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Statt Autobahnen Feldwege zu nutzen, bedeutet neben hohem Kraftstoffverbrauch auch eine viel längere Fahrt. Zudem gehen die Fahrzeuge schneller kaputt. Ausgeschlossen ist, dass eine Versorgung durch Luft geschieht, das ist mengenmäßig und sicherheitstechnisch nicht zu realisieren. Wobei je länger die Blockade erfolgreich ist, desto schwieriger wird es für Russland Gegenmaßnahmen einzuleiten. Die Blockade muss auch nicht zu 100 % gelingen, wenn sie nur zu 50 % gelingt, dann dauert es Monate anstatt Wochen bis sich gravierende Auswirkungen zeigen. Die Ukraine setzt bis jetzt die Blockade erfolgreich fort, denn heute erfolgte ein erfolgreicher Angriff auf ein Tankerlager auf der Krim. Was meint ihr, wie werden die russischen Soldaten reagieren, wenn sie von der Versorgung abgeschnitten sind? Verdursten oder Hungern bis zum Tod?
Jürgen Wörheide20,222 次观看 • 8 天前

#AusAllenWelten Ein seltener Bericht, die Ukraine setzt an der Front Kampfpanzer ein! Die fehlenden 12 Abrams sind in der Ukraine angekommen und wurden erfolgreich in Pokrowks eingesetzt. Vorher wurde sie entsprechend mit Drohnenabwehrmaßnahmen aufgerüstet. Panzer scheinen immer noch gebraucht zu werden!
Jürgen Wörheide72,689 次观看 • 5 个月前

Viele haben zu Anfang über Kursk gemeckert. Die Kursk-Offensive ist ein Erfolg, denn 1. sie bindet ca. 100.000 russische Soldaten 2. sie beschert Russland enorme Verluste an Personal (zig-Tausende) und Material. 3. sie führt dazu, dass an anderen Stellen wie im Osten und Süden Soldaten abgezogen werden müssen. 4. bis dato hat Russland trotz der Übermacht kein geeignetes Mittel gefunden, um die Kursk-Offensive schnell und effektiv zu vertreiben. 5. es ist ein Gesichtsverlust für Putin, dass fremde Soldaten monatelang russisches Territorium besetzen. Nordkorea Die einzige unbeantwortete Frage ist, warum die Nordkoreaner dort nahezu sinnlos in den Tod geschickt werden? Oft werden die nordkoreanischen Einheiten schon vernichtet, bevor sie die Stellungen der Kursk-Offensive im Ansatz erreichen. Das russische Vorgehen in Kursk wirkt einfältig und verzweifelt. Oft wirken die Russen in dem Gebiet Kursk sehr unkoordiniert, statt systematisches Vorgehen verzweifelte Angriffe. Auch Anfang 2025 ist ein Ende der Kursk-Offensive nicht absehbar.
Jürgen Wörheide127,932 次观看 • 1 年前

Russische Verzweiflung! Die Russen derart verzweifelt, darüber, dass die Kursk-Offensive weitere Gebiete erobert hat, sodass die russischen Befehlshaber sinnlose Angriffe starten. Genau Zahlen zum Verlust von russischen Soldaten werden in dem Video nicht genannt, aber der Verlust der gepanzerten Fahrzeuge, die in Russland Mangelware sind, tun Russland besonders weh. Vor allem haben die Russen null erreicht!
Jürgen Wörheide98,673 次观看 • 1 年前

#AusAllenWelten Alte Kampftechnik, kostengünstige Krähenfüße gegen russische Motorräder. Neben den Reifen der Motorräder werden auch die Fahrer die Stürze kaum verletzungsfrei überstehen. Da die Motorräder mit hoher Geschwindigkeit unterwegs sind, aus Angst vor Drohnenangriffen, können sie die Krähenfüße kaum rechtzeitig sehen und ausweichen. Die Krähenfüße haben einen erheblichen Vorteil, nicht nur, dass sie kostengünstiger als Minen sind, sondern sie sind auch später leichter und ungefährlicher zu beseitigen. Recycling Krähenfüße können eingesammelt werden und wiederverwendet werden, explodierte Minen nicht. Darüber hinaus können sie nach dem Krieg eingeschmolzen werden und zu neuen Produkten verarbeitet werden.
Jürgen Wörheide69,365 次观看 • 10 个月前

#Deutschland Die Briten helfen den Skandinaviern bei der Verhinderung von russischen Sabotageakten in der Ostsee. UND DEUTSCHLAND? Rein logistisch ist doch Deutschland viel näher dran. Hat Deutschland keine Marine? Wohl kaum. Wollte Merz nicht führen? Die Sicherheit in der Ostsee, aber auch Nordsee, ist im ureigenen Interesse Deutschlands. Im Moment sehe ich keine riesengroße Veränderung der deutschen Politik, viele Worthülsen, aber wenig aktives Handeln. Natürlich hat Deutschland viele Baustellen und es in erster Linie die Aufgabe von Verteidigungsminister Boris #Pistorius, die militärische Unterstützung bereitzustellen. Er hat das Amt nicht erst seit 2 Monaten inne, er hat das Amt schon vor der Wahl innegehabt. Hat er nichts vorbereitet? Zeit hat er genug gehabt. Er hat keine Ausreden! Das Trauerspiel in Deutschland geht weiter! Deutschland muss auf allen Ebenen entschieden gegen russische Sabotage vorgehen, ob an Land, Luft oder zur See. Nächster Tweet, offene Briefe an Merz und #CDU
Jürgen Wörheide65,505 次观看 • 11 个月前

#AusAllenWelten Der große Plan, der Niedergang Russlands. Russland scheitert im Wesentlichen an sich selber, denn mit Selbstüberschätzung und Korruption ist kein Krieg zu gewinnen. Staatsdefizit Schrumpfende Einnahmen des Staates durch schrumpfende Wirtschaft, weniger Exporte und gleichzeitig höheren Importen hinterlassen Spuren, nicht nur der Bundeshaushalt, sondern auch in den Regionen. Bis zum Sommer haben 67 Regionen bis zu 35 % Defizit gemeldet. Da der Ölpreis niedrig ist, werden die Defizite weiter steigen. Russland reagiert darauf zwar mit Steuererhöhungen, was aber zu einer höheren Inflation führen wird, die Russland verringern möchte, um die Kreditzinsen zu senken. Inflation Auch Lohnkürzungen werden die Inflation nicht senken, wenn die Energiepreise massiv steigen. Die Armut in Russland wird massiv ansteigen. Angriffe mit Drohnen, Marschflugkörper und Raketen Die Wirkung von den systematischen Angriffen ist verheerend. - Zerstörte Pipelines, Öldepots und Raffinerien führen zu weniger Einnahmen und Kraftstoffmangel, sodass sogar Kraftstoff massiv importiert werden muss. - Das russische Stromnetz ist alt und marode (bis zu 85 % Verluste), dazu kommen jetzt noch die zerstörten Umspannwerke, die einen Zusammenbruch des Stromnetzes erwarten lassen. - Das zentrale Logistikkonzept Russlands ist die Bahn, aber durch Angriffe und Sabotagen auf Bahnlinien, Stellwerke, Bahnhöfe, Produktionsstätten und das Fehlen von guten Ersatzteilen kommt es immer zu größeren Verzögerungen und Ausfällen. - Die Straße ist keine Alternative zur Bahn, denn durch den Dieselmangel kommt es dort auch zu Verzögerungen und es fehlt an Tanklastern, um die Ausfälle bei den Pipelines und der Bahn aufzufangen. - Die Angriffe auf Rüstungsbetriebe werden in Zukunft auch an der Front sichtbar werden. Ersatzteile Raffinerien sind keine Massenartikel und es ist nicht möglich, wie beim Auto auf Ersatzteile verschiedener Hersteller zurückgreifen zu können. Ein, zwei ausgefallene Raffinerien sind kein Beinbruch, da für Wartungsarbeiten immer Teile vorhanden sind, aber es sind zig Raffinerien, die gewartet und zum Teil mehrfach repariert werden müssen, darauf ist der Markt nicht ausgelegt. Hinzu kommen die Sanktionen, die eine Beschaffung für Russland sehr schwierig gestalten und auch viel höhere Preise abverlangen. Preise In einigen Bereichen werden Preise vom Staat vorgegeben, um die Inflation zu verschleiern, aber dies treibt Firmen, wie zum Beispiel im Bereich Ölindustrie oder Landwirtschaft, in die Insolvenz. Wobei die Ölindustrie, um nicht Pleite zu gehen, 2024 mit 1,815 Billionen Rubel subventioniert wurde, nur weil der Kreml stabile Kraftstoffpreise haben wollte, nur das wird 2025/26 nicht passieren, weil die Kassen leer sind. Priorität Natürlich kann Russland versuchen, die Armee bei der Belieferung zu priorisieren, aber wenn die Energieinfrastruktur und die Logistik zusammenbricht, dann kommt auch bei der Armee nichts an. Ohne Strom stehen die Industriebetriebe still, auch die Rüstungsbetriebe. Natürlich kann Russland auf Generatoren zugreifen, aber bei allgemeinem Kraftstoffmangel keine wirkliche Alternative. Ein Riesenproblem im Winter wird die Kombination aus Strommangel und Wasserleitungen sein, denn ohne die Pumpen frieren die Wasserleitungen kaputt. Ohne Wasser ist die Industrie auch nur bedingt einsatzfähig, so verbraucht die Industrie in Deutschland 23 % des Wassers, verglichen mit den 4 % der privaten Haushalte fast das Sechsfache. China Während China den guten Freund Russlands spielt, kauft China russische Firmen auf oder beteiligt sich an denen und ganz nebenbei kassiert es noch Wladiwostok und die alten chinesischen Gebiete ein. Damit wäre das Thema Zusammenbruch Russlands und die Aufspaltung eröffnet, wobei die Aufspaltung schwer abzusehen ist. Zusammenbruch Russlands 2025/26 kann es zu einem Zusammenbruch Russlands kommen, egal wie viel China Russland helfen möchte. Da Russland nicht über genug Luftverteidigung verfügt, sind viele Bereiche in Russland ungeschützt und bieten Drohnen, Raketen und Marschflugkörper freien Anflug auf ihre Ziele. Zwei bis drei Raffinerien und Kraftstoffdepots wöchentlich, plus ein, zwei Umspannwerke und nebenbei einzelne Kraftwerke, dann wird in Russland eine massive Energiekrise ausgelöst und es wird zu Weihnachten Stille einkehren, eine kalte und dunkele Stille. Dass dadurch Putin bereit sein wird, den Krieg zu stoppen, ist nicht sehr wahrscheinlich, aber die russische Arme könnte sich wegen Versorgungsmängel zurückziehen. 2026 kommt dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch, dann muss Putin den Krieg immer noch nicht beenden, aber er wird dann abgeräumt.
Jürgen Wörheide45,573 次观看 • 7 个月前

#AusAllenWelten Der "Grenzkrieg" zwischen Kasachstan und Russland! Zum Hintergrund: Im August hat die rückschrittliche Regionalmacht Russland die Grenzkontrollen zum Imperium Kasachstan eingeführt und im Oktober schlug das Imperium zurück. Letzte Meldungen: Der Kreml ist daraufhin Knie schlotternd eingeknickt und hat mit Regierung in Astana vereinbart, dass zumindest für circa 3.000 LKWs eine bevorzugte schnelle Abwicklung stattfindet. Die schnelle Behandlung gilt nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, die andere werden immer noch LKWs penibel kontrolliert! Fazit: Damals, als Russland noch eine Großmacht war, hätte sich Kasachstan dies nicht erlauben können, heutzutage ist Russland so heruntergekommen, dass es um Lösungen flehen muss!
Jürgen Wörheide35,366 次观看 • 6 个月前

#AusAllenWelten Russland droht ein chaotischer Winter durch das neue Langstreckenarsenal mit „Neptun“ und „Flamingo“. Die Reichweite hatte die Ukraine schon durch Drohnen erreicht, nur haben diese Drohnen kaum Durchschlagskraft. Während die bisherigen Drohnen mit Propellerantrieb an massiven Mauerwerk zerschellen und nur der mitgeführte Sprengstoff für Zerstörung sorgt, durchschlagen die neusten Neptun Raketen und der Flamingo Marschflugkörper, Mauern und Beton. Aufgrund des Gewichts und der Geschwindigkeit erreichen Neptun eine kinetische Energie, die beim Aufprall mehreren Kilogramm TNT entspricht und der Flamingo erreicht sogar über 30 kg TNT-Äquivalent. Vorteil, der Sprengsatz kann nach dem Durchschlagen der Wand gezündet werden und verursacht weitaus größere Schäden im Inneren eines Gebäudes. Die Jet-Drohnen haben durch ihre höhere Geschwindigkeit einen Vorteil gebracht, aber sind vergleichsweise leicht und haben nicht ausreichend Reichweite. Nur um die kleinen TNT Werte einzuordnen, illegale Böller oder Raketen der Kategorie F3 können so viel Schwarzpulver enthalten, dass sie ungefähr 0,02 TNT-Äquivalent erreichen. Die Ukraine greift Raffinerien, Pipelines, Rüstungsbetriebe, Kraftwerke und Umspannwerke an. Schon jetzt hat Russland Schwierigkeiten bei der Energieversorgung, aber was passiert, wenn es so richtig kalt wird und die Energieversorgung gefordert ist. Russland hat ein altes marodes Stromnetz, das schon im Sommer Probleme machte, jetzt im Winter haben Stromausfälle katastrophale Wirkung. Dass die derzeitigen Angriffe auf Umspannwerke nur begrenzte Wirkung zeigen, liegt daran, dass der Winter noch nicht in ganz Russland eingekehrt ist und die Energieversorgung noch nicht aufs äußerste gefordert ist. Zudem hat Russland Reserveleistungen, die aber mit jedem Angriff abnehmen. Ohne Strom funktionieren weder die Pumpen für Pipelines noch für Wasser. Gerade wenn das Wasser in den Leitungen steht, dann kühlen sie im Winter schnell aus und bringen die Rohleitungen durch Vereisen zum Platzen, dann hilft es nicht die Pumpen wieder anzuschalten, sondern es muss das gesamte Leitungsnetz repariert werden. Ohne genügend Treibstoff, Gas oder Erdöl aus den Pipelines können die Raffinerien und Kraftwerke nicht betrieben werden, ganz zu schweigen von der Versorgung von Tankstellen und dem Verkehr. Selbst wenn das russische Militär bevorzugt beliefert wird, aber wenn im Hinterland alles stillsteht, dann kommt auch an der Front nichts mehr an. Also wünschen wir Russland einen sehr kalten Winter und der Ukraine erfolgreiche Angriffe auf die russische Energieversorgung, dann könnte die russische Kriegsmaschinerie weitgehend zum Erliegen kommen. Das bedeutet leider nicht, dass der Krieg zu Ende ist, dazu ist Putin nicht bereit, da er nicht ohne seinen Kopf zu riskieren kapitulieren kann.
Jürgen Wörheide22,534 次观看 • 6 个月前

#AusAllenWelten Russland: Die letzte große Kolonialmacht – und warum ihr System jetzt bröckelt Russland ist mehr als ein Nationalstaat – es ist eine Kolonialmacht, die ihre eigenen Regionen (Kolonien) ausbeutet und unterdrückt. Wobei Nationalstaat eine geschönte Darstellung ist, denn Russland von einer dunklen Macht beherrscht und ausgeplündert, der russischen Mafia, wo Putin den Darth Vader spielt. Doch während der Kreml die Ukraine zu erobern versucht, verliert er die Kontrolle über sein eigenes Reich. Der Angriffskrieg hat nicht nur internationale Isolation gebracht, sondern auch die Schwächen des Systems offenbart: - eine korrupte Elite, - eine ausgezehrte Armee, - wachsender Widerstand bei Vasallenstaaten und - wachsenden Widerstand in den „inneren Kolonien“. Warum Putins Russland am Scheideweg steht. Die Kolonien im eigenen Land Russland besitzt keine Überseekolonien wie einst Großbritannien oder Frankreich. Stattdessen beutet es seit Jahrhunderten seine eigenen Regionen aus – von Tschetschenien bis Sibirien, von Tatarstan bis zum Kaukasus. Diese Gebiete könnten im Wohlstand schwelgen, doch stattdessen fließen ihre Ressourcen nach Moskau und Sankt Petersburg, während die lokale Bevölkerung in Armut und Unterdrückung gehalten wird. Unabhängigkeitsbestrebungen werden brutal niedergeschlagen, Oppositionelle verfolgt, und ein dichtes Netz aus Sicherheitskräften und Spitzeln erstickt jeden Protest im Keim. Doch der Schein trügt: Unter der Oberfläche brodelt es. Vor allem zu Beginn des Ukraine-Kriegs machten Untergrundbewegungen Schlagzeilen – heute werden sie von der Zensur zum Schweigen gebracht. Die Gewalt des Systems erzeugt Gegengewalt, doch gegen die Übermacht des Zentralstaats bleibt nur Resignation. Die Frustration entlädt sich in Alkoholsucht, innerfamiliärer Gewalt und einer Abwärtsspirale, die selbst die russische Armee erfasst hat. Vorgesetzte misshandeln Untergebene, Soldaten misshandeln Wehrpflichtige. Gewalt ist das System und Kultur zugleich. Krieg als Machtinstrument Russlands Kriege der letzten Jahrzehnte – von Tschetschenien über Georgien bis Syrien – dienten nie nur externen Zielen. Sie sind vor allem Demonstrationen innerer Stärke. Der Kreml zeigt der eigenen Bevölkerung: Widerstand ist zwecklos. Wer aufbegehrt, wird zerschlagen – im Inland wie im Ausland. Ein Muster wird sichtbar: Immer wenn die russische Bevölkerung unzufrieden ist und Reformen fordert, die der Elite schaden würden, beginnt Moskau einen neuen Krieg. Die „Siege“ werden dann als nationale Triumphe inszeniert, während die eigentlichen Probleme – Korruption, wirtschaftliche Stagnation, soziale Ungleichheit – in den Hintergrund rücken. Krieg als Ablenkungsmanöver. Auch der Angriff auf die Ukraine folgte diesem Schema. Putins Großmachtfantasien (etwa in seinen historischen Essays) und wirtschaftliche Interessen spielten eine Rolle. Doch im Kern ging es um eines: die Ukraine als neue Kolonie, als Beute für die Oligarchen zu gewinnen und den Sieg mit der Bevölkerung zu feiern. Die russische Mafia wollte sich bereichern – und scheitert. Afrika: Der gescheiterte Kolonialismus Russland hatte nie echte Kolonien in Afrika. Der einzige Versuch, 1889 in Djibouti, scheiterte kläglich; Alaska wurde an die USA verkauft. Stattdessen konzentrierte sich der Kreml auf die Kontrolle des „Hinterlands“ – einfacher, weniger sichtbar, leichter zu unterdrücken. Doch seit dem Ende der Sowjetunion nutzt die russische Elite eine neue Strategie: Unter dem Deckmantel der „antiwestlichen Solidarität“ schürt sie Konflikte, um afrikanische Staaten auszubeuten. Die Ironie: Während die UdSSR einst Unabhängigkeitsbewegungen unterstützte, plündert Putins Russland heute dieselben Länder – mit Söldnern, Propaganda und Rohstoffdeals aus. Aus Befreiern wurden Ausbeuter. Der große Irrtum: Warum der Widerstand wächst? Die russische Führung glaubte lange, ihre Macht sei alternativlos. Doch sie übersah zwei Dinge: 1. Korruption und Misswirtschaft zerfressen das Land von innen. 2. Unterdrückte Völker wehren sich – ob in der Ukraine, in Georgien, Syrien oder nun in den eigenen Reihen. Der Ukraine-Krieg hat Russlands Schwächen offenbart: - Die Armee ist überdehnt, schlecht ausgerüstet und demoralisiert. - Sicherheitskräfte werden an die Front geschickt, schwächen damit die Kontrolle im Inland. - Selbst treue Vasallen wie Syriens Assad gehen verloren. Der Machtverfall ist nicht mehr aufzuhalten. Ein Waffenstillstand oder eine Niederlage in der Ukraine würde die Allmacht des Kremls infrage stellen – bei der Bevölkerung wie in den Regionen. Die „Kolonien“ beobachten genau, wie der Zentralstaat schwächelt. Ihr Moment wird kommen. Fazit: Ein Imperium am Abgrund Russland steht vor dem Zerfall – nicht durch äußere Feinde, sondern durch seine eigenen Widersprüche. Die Kolonialherrschaft über die eigenen Regionen ist nicht mehr haltbar, - die Wirtschaft am Boden, - die Elite zerrissen, - die Ressourcen erschöpft. Putins Krieg war ein verzweifelter Versuch, die Zeit zurückzudrehen. Doch die Geschichte läuft gegen ihn. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann das System kollabiert. Und was danach kommt: - ein demokratisches Russland? - ein Bürgerkrieg? - viele neue, unabhängige Staaten? - oder neue Staaten-Bündnisse auf den Trümmern des Imperiums? Eines ist sicher: Die letzte große Kolonialmacht Europas hat ihre beste Zeit hinter sich. Unübersehbar, die Macht bröckelt stetig. Die Kolonien werden ihren eigenen Weg gehen. Darth Vader wird zum Gejagten. -
Jürgen Wörheide23,771 次观看 • 7 个月前

#AusAllenWelten Russland greift Polen, Balten oder Finnland an: Was passiert? Kurz: Die NATO hält ein Palaver ab und währenddessen eilen die EU-Mitglieder dem angegriffenen EU-Mitglied zur Hilfe. Die Darstellung ist etwas übertrieben, aber kennzeichnet zwei große Unterschiede zwischen EU und NATO. Kern des Unterschieds: Im Gegensatz zur EU haben die NATO-Mitglieder ihrem Bündnis keinerlei Hoheitsrechte abgetreten und können nach ihrem Interesse entscheiden und bei allen Entscheidungsprozessen der NATO gilt die Einstimmigkeit. Unterschied 1 In der NATO kann Ungarn behaupten, "Das ist kein Angriff, Russland will nur spielen oder Russland holt sich sein Gebiet zurück", und seine Zustimmung verweigern. In der EU kann Ungarn nicht diskutieren, sondern muss helfen, wenn ein EU-Mitglied angegriffen wird. Unterschied 2 Wenn die NATO beschlossen hat, es ist ein Krieg und Artikel 5 tritt in Kraft, dann ist Ungarn frei in seiner Entscheidung, ob es Hilfe leistet oder welche Hilfe es leistet, wie zum Beispiel "eine Kiste Bananen für die kämpfenden Soldaten zu schicken". In der EU muss Ungarn einem angegriffenen Mitgliedsstaat alle in seiner Macht stehende Hilfe und Unterstützung zur Verfügung stellen. Verwaltungsakt In der NATO gibt es ein zweistufiges Verfahren Artikel 4 Beratungen und führen diese zu dem einstimmigen Ergebnis, dass es sich um einen Angriff handelt, dann wird Artikel 5 ausgelöst. Nach Artikel 42 Abschnitt 7 gibt es nur einen Schritt, ein Mitglied wird angegriffen, die andern müssen ausnahmslos helfen. Ist die NATO ein schwaches Bündnis? Militärisch ist die NATO sehr stark, aber durch die politische Situation bei einigen Mitgliedern ist die Wirksamkeit in Zweifel zu ziehen. Warum hat Spanien nach dem russischen Drohnenangriff Panzer nach Polen geschickt? Die spanischen Panzer in Polen sind nicht als nette Geste zu verstehen, sondern ein Bekenntnis zu Artikel 42 des EU-Vertrages und ein starkes Signal an Russland, wir werden die EU-Grenzen mit allen Mittel verteidigen. Wenn Russland die Balten, Finnen oder Polen angreift, dann werd die andern EU-Mitglieder helfen! Was die NATO betrifft, ist durch die Mitglieder Ungarn, Slowenien und auch die derzeitige Führung in den USA nicht sicher, ob der Artikel 5 überhaupt ausgelöst wird.
Jürgen Wörheide23,855 次观看 • 8 个月前

#AusAllenWelten Liste der Personen, die in Zusammenhang mit russlandfreundlicher Politik, Bestechung, Spionage und den Skandalen wie Nordstream, Wirecard, russisches Haus Berlin stehen: AfD Alice Weidel Björn Höcke Hans Neuhoff Hans-Thomas Tillschneider Jörg Urban Markus Frohnmaier Maximilian Krah Petr Bystron Rainer Rothfuß Sergej Erler Steffen Kotré Tino Chrupalla Ulrich Oehme Waldemar Herdt CDU Angela Merkel Armin Laschet Bernhard Kaster Felix Hufeld Jürgen Hardt Lothar de Maizière Matthias Warnig Peter Altmaier Philipp Mißfelder Ronald Pofalla Stephan Holthoff-Pförtner CSU Edmund Stoiber Karl-Theodor zu Guttenberg Markus Söder Michael Glos FDP Guido Westerwelle Michael Georg Link Wolfgang Kubicki SPD Erwin Sellering Frank-Walter Steinmeier Gerhard Schröder Iris Spranger Manuela Schwesig Martin Schulz Matthias Platzeck Ralf Stegner Rolf Mützenich Sigmar Gabriel Wirtschaftslobby Eckhard Cordes (ehemaliger Vorsitzender, CEO von Metro) Wolfgang Büchele (ehemaliger Vorsitzender, CEO von Linde) Martin Hoffmann, langjähriger Geschäftsführer des „Petersburger Dialogs“, Vorstandsmitglied des „Deutsch-Russischen Forums“, Kontakt zu Gazprom und Rosneft Die Liste ist nicht vollständig und enthält neben Mitgliedern, Mitarbeiter, aber auch Wendehälse, die sich früher für Russland-Projekte engagiert haben und heute, die gegenteilige Position beziehen. Was fehlt, ist eine juristische Aufarbeitung! Jeder Einzelne auf der Liste sollte von der Justiz in Augenschein genommen werden und dessen Rolle geprüft werden, ob sie gegen Gesetze und die Interessen Deutschlands verstoßen haben oder fortgesetzt tun. Ergänzungen werden dankbar aufgenommen!
Jürgen Wörheide18,554 次观看 • 7 个月前

#AusAllenWelten Russisches finanzielles Desaster: Warum Putin nur Kriegswirtschaft kann! Russlands Wirtschaft steht vor dem Abgrund. Der Krieg in der Ukraine wirkt wie ein Beschleuniger für eine systemische Finanzkatastrophe, die das Land in eine unaufhaltsame Abwärtsspirale reißt. Die Zahlen sind alarmierend – doch die wahre Tragödie liegt im Mechanismus der Selbstzerstörung, den der Kreml selbst in Gang gesetzt hat. 1. Die Schuldenfalle: Ein System am Rande des Kollapses ❗️ 10,4 Billionen Rubel an Unternehmenspleiten – eine stille Insolvenzwelle, die ganze Branchen erfasst. ❗️1,5 bis 2 Billionen Rubel an faulen Privatkrediten: Die Bürger zahlen für Putins Krieg, ohne es zu wissen. ❗️3,8 Billionen Rubel an neuen Staatsanleihen – direkt in den Krieg gepumpt, wo sie buchstäblich an der Front verbrennen. Das Perverse: Statt in Infrastruktur oder Innovation fließt das Geld in Zerstörung. Die Rechnung kommt später – und sie wird brutal sein. 2. Der Einnahmen-Kollaps: Warum Russlands Wirtschaft erstickt ❗️Fossile Erlöse brechen ein – während Russland gezwungen ist, Benzin und Diesel zu importieren. Ein Land, das einst von Öl und Gas lebte, wird zum Netto-Importeur. ❗️Steuereinnahmen stürzen ab, weil die Wirtschaft nicht mehr atmet. Die Gas- und Ölindustrie, einst der Stolz des Landes, ertrinkt in Schulden – trotz der jüngsten Umschuldung der Kohlebranche. Die Ironie: Je mehr der Staat die Steuern erhöht, desto mehr erstickt er die letzte verbleibende Wertschöpfung. Ein Teufelskreis. 3. Die Gelddruckmaschine: Warum Putins System nur im Krieg funktioniert Die Zentralbank druckt Rubel ohne Deckung – ein Ponzi-Schema im Staatsmaßstab: ❗️Geld wird gedruckt → an Banken vergeben → in Staatsanleihen investiert → im Krieg verpulvert. ❗️16 % Leitzins, zweistellige Anleiherenditen – doch das reicht nicht, um die Inflation zu bremsen. ❗️Der Rubel? Künstlich stabilisiert, weil er nicht frei handelbar ist. Die Wahrheit: Dieses System hält nur im Krieg. Friedenszeiten würden es sofort implodieren lassen – und Putin weiß das. 4. Der Countdown: Warum der Zusammenbruch unvermeidlich ist ❗️Anleihen werden fällig – und dann? Die Zinslast wird den Staatshaushalt auffressen. ❗️Hyperinflation droht: Alte Schulden verlieren ihren Wert, der Staat „entschuldet“ sich – auf Kosten der Bürger. ❗️Preisdiktate des Kremls treiben Landwirte und Unternehmer in den Ruin. Eine geplante Verelendung, um das System am Laufen zu halten. Putins Dilemma: ❗️Krieg fortsetzen = Finanzkollaps hinauszögern, aber die Krise vertiefen. ❗️Frieden schließen = Sofortiger wirtschaftlicher Todesstoß – und sein eigenes politisches Ende. #CeasefireNOW ? Eine Illusion. Putin kann nicht aufhören. Der Krieg ist sein einziger Ausweg – bis das System mit einem Knall zusammenbricht. 5. Die globale Dimension: Warum selbst Trump keine Rettung bringt Egal, was der Westen tut – ob Sanktionen, „Friedenspläne“ oder Trump: Russlands Finanzsystem ist bereits ein Toter auf Urlaub. ❗️Die Schuldenblase wird platzen. ❗️Die Hyperinflation wird kommen. ❗️Der Staatsbankrott ist nur eine Frage der Zeit. Fazit: Putin hat Russland in eine Finanz-Falle manövriert, aus der es kein Entrinnen gibt. Der Krieg ist kein Mittel zum Zweck – er ist der einzige Grund, warum das System noch steht. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der Kollaps kommt. Bundeskanzleramt #Merz #Trump #Ukraine Botschaft der Russischen Föderation #Europa
Jürgen Wörheide16,082 次观看 • 6 个月前

Russische Wirtschaft Fortsetzung Zunehmende disfunktionale russische Infrastruktur. Ob Straße, Luft oder Schiene, durch die Priorisierung des Krieges durch den Kreml zerfällt die Infrastruktur. Letztendlich wird alles auf Verschleiß gefahren, bis es nicht mehr geht, nur um alle Ressourcen in den Krieg zu stecken. Deutschland ist das beste Beispiel dafür, wie man es nicht macht und dass die Vernachlässigung von Investitionen in die Infrastruktur keine gute Idee ist. Die Ursachen in Russland sind andere: - Sanktionen - Mangelnde Investitionen und Finanzierungen - Hohe Zinsen - Personalmangel - Prioritätensetzung und hoher Verschleiß - Rückgang der Wirtschaft, Missernte 2024 Sanktionen Dass die Sanktionen vor allem den Flugverkehr betroffen hat, ist allgemein bekannt und die veröffentlichen Unfälle und die Einstellung von Flugrouten zeigen, dass Russland große Probleme bei der Ersatzteilbeschaffung hat. Aber zentral ist das Transportmittel, die Eisenbahn, sowohl zivil als auch militärisch. Dass durch die Priorisierung des Kremls auch die andere Infrastruktur wie Straßen, Brücken, Wasserversorgung und Energieversorgung durch mangelnde Instandsetzung betroffen sind, lassen wir außen vor, aber natürlich gelten dort die gleichen Probleme, wie bei der Eisenbahn. Letztendlich wird die Infrastruktur auf Verschleiß gefahren, bis es nicht mehr geht, nur um alle Ressourcen in den Krieg zu stecken und nur das Nötigste investiert. Mangelnde Investitionen und Finanzierung Aufgrund der Kostensteigerung durch Löhne und Zinsen fehlt es an Geld. Die Beschaffung von Finanzmitteln gestaltet sich schwierig, viele wollen ihr Geld nicht langfristig anlegen und Infrastrukturprojekte sind in der Regel langfristige Anlagen. Wenn Anleger nur ihr Geld für maximal 3 Jahre anlegen wollen, aber ein Projekt auf 20 Jahre oder mehr ausgelegt ist, dann passt das Angebot und die Nachfrage nicht zusammen. Bankkredite sind generell unbezahlbar. Hohe Zinsen Zur Veranschaulichung ein Projekt: Kosten 20 Millionen Nutzungsdauer 20 Jahre Zinssatz zur Zeit 25 %, normal 5 % Betrachtet werden nur die Kosten im 1. Jahr Kosten zur Zeit Abschreibung 1 Million plus 5 Millionen für Zinsen Kosten in normalen Zeiten Abschreibung 1 Million plus 1 Million für Zinsen Nur durch die horrenden Zinsen sind die Kosten von 2 auf 6 Millionen gestiegen, eine Verdreifachung. Um das Einzuordnen, das Deutschland-Ticket kostet circa 60 € und würde sich Verdreifachen, dann liegt es bei 180 €, das wollen und können viele einfach nicht bezahlen. Personalmangel Wie überall in Russland fehlt es auch bei der Infrastruktur an Personal und das vorhandene Personal ist teuer. Um das Personal zu halten, müssen hohe Löhne gezahlt werden, damit sie nicht zur Armee gehen, wo sie mehr verdienen können. Ein weiteres Problem, viele russische Soldaten kommen aus dem Krieg gar nicht oder verkrüppelt aus dem Krieg zurück und fallen somit als Arbeitskräfte aus. Prioritätensetzung und hoher Verschleiß Die Priorität des Kremls ist der Krieg, dem wird alles untergeordnet. Das bedeutet nicht nur, dass weniger oder gar kein Geld für Infrastrukturprojekte vorhanden ist, sondern dass militärische Transporte bevorzugt werden. Nur militärische Güter wie Panzer oder Munition sind schwer und belasten überdurchschnittlich Straße und Schiene. Die überdurchschnittliche Belastung und mangelnde Investitionen sind eine tödliche Kombination und führen zunehmend zu Ausfällen. Einzelne Beispiele zeigen die beiden Videos. Rückgang der Wirtschaft, Missernte 2024 Es folgen Angaben über Abweichungen vom Transport von Gütern im Zeitraum Januar bis April 2025 gegenüber dem Vorjahr der russischen Eisenbahn, die verschiedene Industrien betreffen: Kohle: 26,4 Millionen Tonnen, -6,7 % Behandelt im Thread Kohleindustrie Öl und Ölprodukte: 16,1 Millionen Tonnen, -5,8 % Die Sabotage, Verschleiß und Drohnenangriffe bei russischen Raffinerien zeigen Wirkung! Eisenerz: 9,1 Millionen Tonnen, 0 % Elementar für die Rüstungsindustrie, sodass der Rückgang in der Bauindustrie nicht ersichtlich ist. Buntmetalle: 4,5 Millionen Tonnen, -18,2 % Beispiele: - Cadmium (Cd) - Cobalt (Co) - Kupfer (Cu) - Nickel (Ni) - Blei (Pb) - Zinn (Sn) - Zink (Zn). Chemie, Mineraldünger: 5,7 Millionen Tonnen, +3,6 % Geschickt, Chemie ist ein elementarer Faktor zum Bau von Raketenantrieben und, Sprengstoff und die Produktion von militärischen Gütern, so kann man nicht sehen ob der Transport von Dünger zurückgegangen ist. Holz: 2,4 Millionen Tonnen, 0 % Hat sowohl militärischen Nutzen (Bau von Unterständen) wie auch zivil, sodass der Rückgang bei Konsum (Möbel) und Bauindustrie nicht sichtbar ist. Getreide: 1,7 Millionen Tonnen, -39,3 % Behandelt im Thread „Zweites Brot“ Kartoffeln und ist die Konsequenz aus der Missernte von 2024. Baumaterial: 8,8 Millionen Tonnen, -16,2 % Behandelt im Thread Bauindustrie Auffällig ist, dass Güter mit militärischen Nutzen stabil oder leichten Zuwachs verzeichnen, aber die anderen Güter mit ziviler Relevanz stark zurückgegangen sind. Anmerkung Frost und überalterte Leitungen verursachen jedem Winter in vielen russischen Städten Ausfälle von Fernwärme, Wasser oder Strom. Das betrifft meist nur die russische Bevölkerung und wenn Vorort Fabriken sind, die fürs Militär produzieren, natürlich auch die Front. Aber es zeigt, dass Russland nur in das Nötigste investiert. Bewertung Wenn nicht durch die Zerstörung durch Drohnen und Raketen, so wird die russische Infrastruktur durch die Politik des Kremls und der Finanzlage zerstört. Wie lange es dauert, bis die Zerstörung an der Front sichtbar wird, bleibt eine offene Frage, denn Russland ist durch Zensur und Propaganda eine Blackbox. Vor allem kriegsrelevante Schäden werden bestimmt nicht freiwillig publiziert. Zuerst wird der zivile Bereich eingeschränkt, bevor der Kreml gezwungenermaßen den militärischen Bereich einschränken muss, zum Beispiel: Züge mit militärischen Gütern werden schon jetzt priorisiert. Fakt ist, dass mangelnde Investitionen dazu führt, dass die Infrastruktur marodiert und die russische Wirtschaft und auch die Kriegswirtschaft zunehmend einschränken wird. Fortsetzung folgt!
Jürgen Wörheide24,723 次观看 • 1 年前

#Drohnen Interessante Entwicklung: ukrainische Drohne mit EW bringt eine russische Drohne zum Absturz. Problemstellung: Bei dem Einsatz der EW darf die eigne Drohne durch die EW nicht gestört werden. Vorteile: Die Drohne kann mehrfach eingesetzt werden und es muss keine teure Munition verwendet werden. Ukrainische Stördrohne schießt russische Molnija-2 ab, ohne einen Schuss abzugeben 📡 Am 9. Juni zeigten Aufnahmen einer ukrainischen FPV-Drohne mit elektronischer Kampfführung, die eine russische Kamikaze-Drohne vom Typ Molnija-2 ohne Sprengstoff oder direkten Beschuss erfolgreich abschoss. Beim Anflug verlor die Molnija-2 aufgrund einer Signalstörung die Kontrolle und stürzte ab. 💥 Seit März haben ukrainische Drohnen zunehmend Molnija-2-Flugzeuge außer Gefecht gesetzt, indem sie anfällige ERLS-Steuerungssysteme ausnutzten. Indem sie bestimmte Frequenzbänder angreifen, stören sie die Steuerung mit kompakten Störsendern mit geringer Leistung, was diesen Ansatz effizient und kostengünstig macht. 🚀 Da billige Drohnen wie die Molnija-2 die Schlachtfelder dominieren, bietet die Fähigkeit der Ukraine, diese ohne teure Munition zu neutralisieren, einen erheblichen taktischen Vorteil. Dies schont Abfangjäger für die Wiederverwendung und verbessert die Nachhaltigkeit der Verteidigung im Drohnenwettrüsten. Dies zeigt die wachsenden Fähigkeiten der Ukraine in der elektronischen Kriegsführung und der Anpassung an das Schlachtfeld.
Jürgen Wörheide18,560 次观看 • 1 年前

#RussianParanoia Die Russen haben panische Angst: Kommt nach Spinnennetz 1.0 (LKW) und Spinnennetz 2.0 (Güterzug) jetzt als Spinnennetz 3.0 ein Schiff? Platz genug hat ein Schiff, ob die Ukraine nun Container umbaut und per Schiff versendet oder direkt etwas in einem Schiff einbaut, ist dann die zweite Frage. Die dritte Frage ist Flugdrohnen, Wasserdrohnen oder Unterwasserdrohnen? Wir müssen uns überraschen lassen! Aber den Russen quält die pure Angst. Allein die kilometerlangen Staus in Russland, nachdem Drohnen aus russischen LKWs Angriffe auf russische Flughäfen geflogen haben, zeigt die totale Verunsicherung der Russen. Ob jetzt die Ukraine wie im Video die Pazifikflotte, die Nordflotte oder ganz woanders angreift, das gehört dann zu den weiteren Überraschungsmomenten. Wobei interessant wäre, wenn ein chinesisches Schiff genutzt wird, ob jedoch damit nur der Container mit Drohnen versendet wird, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Wahrscheinlich wird es ein russisches Schiff sein. Das größte Problem: Russland kann offensichtlich keine Schiffe mehr bauen, wenigstens steht der russische Flugzeugträger Admiral Kusnezow seit Jahren im Reparaturdock! Jeder Verlust trifft Russland besonders hart. Es werden spannende Wochen und den Russen stehen die ganze Zeit unter Strom, um einen Angriff Spinnennetz 3.0 zu verhindern. Ein Flugzeug in den Drohnen versteckt werden, wäre auch eine Idee Video auf Deutsch und Englisch!
Jürgen Wörheide18,421 次观看 • 1 年前
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