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Jens Winter

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Schriftsteller, Journalist „Tue uns Gewalt an,/ Du Sachlicher!“

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Die Rosa Luxemburg Stiftung ist ein Rückzugsgebiet für die ‚harten Jungs‘ der Linkspartei, Ex-SEDler und Stasi-Mitarbeiter (s.u.). Carlotta Voß, Redenschreiberin von Kanzler Merz und Partnerin des Merz-Vertrauten und Staatsministers Philipp Amthor, hielt dort im April einen Vortrag über das Christentum als „Machtressource der Rechten in den USA“. Sie problematisierte unter anderem, dass christliche Institutionen „Bilder für eine starke Autorität jenseits des Staates“ bieten und „Post-Liberale“ diese ausnützen würden.

Die Rosa Luxemburg Stiftung ist ein Rückzugsgebiet für die ‚harten Jungs‘ der Linkspartei, Ex-SEDler und Stasi-Mitarbeiter (s.u.). Carlotta Voß, Redenschreiberin von Kanzler Merz und Partnerin des Merz-Vertrauten und Staatsministers Philipp Amthor, hielt dort im April einen Vortrag über das Christentum als „Machtressource der Rechten in den USA“. Sie problematisierte unter anderem, dass christliche Institutionen „Bilder für eine starke Autorität jenseits des Staates“ bieten und „Post-Liberale“ diese ausnützen würden.

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Die Eltern von Ali David Sonboly siedelten sich 1997 aus dem Iran in Deutschland an. Er hatte die deutsche und iranische Staatsbürgerschaft. Ihr Sohn wird in der Schule, wohl insbesondere von Albanern und Türken, gemobbt. Er entwickelt Rachepläne gegen „Deutsche Türken“ und „Ausländer“, will „AmokläuferZ“ genannt werden, bewundert Breivik und Hitler. Im Iran macht er mindestens einmal Schießtraining. Für 4.350 Euro kauft er sich im Darknet eine Waffe. Nach Vollährigkeit ändert er seinen Namen von David Ali Sonboly in „David Sonboly“. Am 22. Juli 2016 erschießt der 18-Jährige im bzw. am Müncher Olypmpia-Einkaufszentrum neun Menschen, die meisten davon andere jugendliche Migranten bzw. Kinder von solchen. Nach Zeugenausagen soll er bei der Tat „Wegen Euch habe ich sieben Jahre in Deutschland gelitten“ gerufen haben, „Ich bin Deutscher – ich bin hier geboren, wegen den Scheiß-Kanaken tue ich das!“, „Jetzt ficke ich euch alle!“, aber auch „Allahu Akbhar“. Gegenüber der Polizei soll er - bevor er sich selbst richtete - erklärt haben, dass er „kein Islamist, kein Salafist“ sei, sondern in „psychischer Behandlung“. In der Therapie hatte man zuvor verneint, dass er ein „Nazi“ sei. Der deutsche Staat und fast alle Medien bezeichnen den Täter als „Rechtsextremisten“. Jahrelang drängten CDU bis Linkspartei die Behörden, die Tat als „politisch motiviert“ und „rechtsextremistisches Attentat“ statt als „Amoklauf“ einzustufen. Medien nennen den Täter i.d.R. bloß „David S.“, also beim Namen, den er sich zwei Monate vor der Tat selbst gab, weil er Ali für „minderwertig“ hielt. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagt zum zehnjährigen Gedenken: „Begreifen wir es endlich: Zuwanderungsgeschichte haben nicht nur einzelne Menschen - unser ganzes Land hat sie. Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund. Das macht uns aus.“

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117,278 просмотров • 2 месяцев назад

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Die Tagesschau berichtet über den Trauermarsch für Quentin. Noch bevor sie ihn als Menschen würdigt, spricht sie von einem „Aufruf rechtsextremer und katholischer Gruppen“ zur Trauerveranstaltung. Anschließend erklärt sie, Quentin wäre „bei Auseinandersetzungen“ (wohl rein zufällig?) „mit Linksextremisten“ gestorben. Im Beitrag spricht die Kommentatorin dann davon, dass „gewalttätige Auseinandersetzungen im Vorfeld des Marsches befürchtet worden“ wären. Sie erwähnt nicht, dass Linksextremisten zum Gegenprotest zu einem Trauermarsch (!) mobilsierten, „Keine Tränen für Nazis“-Plakate präsentierten und die Polizei die Trauernden vor den Linksextremisten schützen musste. Stattdessen blendet die Tagesschau eine Frau mit Kopftuch ein, die erzählt, dass sie „Angst“ vor dem Trauermarsch habe, weil Freunde ihr „Nachrichten geschrieben haben“, als wäre sie das eigentliche Opfer. Die Tagesschau spricht an keinem Punkt klar davon, dass es sich bei den Mördern um Linksextremisten handelt, sondern sagt lediglich, sie würden „der linksextremen Szene zugeordnet“. Der Beitrag schließt damit, dass es nun „gegenseitige Schuldzuweisungen“ hagle und gibt dem Grünen Bürgermeister Lyons Raum für einen O-Ton. Dieser wollte den Marsch gemeinsam mit Mitgliedern der LFI (der die Täter nahestehen) eigentlich erst verbieten (was man nicht erwähnt). Der Innenminister musste den Marsch genehmigen. Die Tagesschau lässt den linken Bürgermeister sagen, dass er „jegliche politische Vereinnahmung“ des Mordes an Quentin - wohlgemerkt durch Linksextremisten - für „falsch“ halte. Anschließend sagt die Sprecherin noch einmal, dass sich daran aber nicht gehalten würde und es gäbe „Unruhe in allen politischen Lagern“.

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92,350 просмотров • 7 месяцев назад

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2020 drohte ein damaliger Projektleiter von EOTO, Jeff Kwasi Klein (e.v.l.), auf einer ‚Black Lives Matter‘-Demo Weißen mit den Worten: „Wir [Schwarze] werden niemals aufhören, unserer Wut Gehör“ zu verschaffen, „selbst wenn es bedeutet, dass dabei ein paar Dinge kaputtgehen wie ihre Fenster, ihre Selbstgefälligkeit, ihre Ignoranz und ihr Gefühl von Sicherheit.“ Klein bezeichnete „Riots“ und „Plünderungen“ als „organisierter Widerstand“ und Rache für den Kolonialismus von „europäische Barbarinnen“. Er forderte einen „Kampf“, um dem „500 Jahre dauernden Krieg gegen schwarze Leben ein Ende zu setzen“. Klein war von 2018 bis 2022 Projektleiter bei EOTO. Zudem war er zum Zeitpunkt der Aussage Vorstandsmitglied des Grünen Kreisverbands Berlin-Mitte. Auf Welt-Anfrage rechtfertigte er seine Aussagen als legitime „Reaktion auf die rassistische Ermordung von George Floyd“. Auch jetzt gibt es bei EOTO noch klaren Verbindungen zu politischer Gewalt. Eine jetzige Projektleiterin, Jessica Massóchua, nächtigte im Januar dieses Jahres im Hausprojekt von RAF-Mörder Stefan Wisniewski und Vulkangruppen-Vordenker Guido Arnold. Wisniewski ermordete mit der RAF vier Menschen, Arnold rief schon öffentlich zu Gewalt gegen Rechte auf. Die Grüne Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Mitte, Stefanie Remlinger, erklärt in Anbetracht der anti-weißen Schwimmbad-Aktion von EOTO trotzdem, es ginge EOTO um „Empowering“ und nicht etwa um einen im Zweifel gewalttätigen Kampf von Schwarzen gegen Weiße in deren Heimatländern. Jeff Kwasi Klein war aber nicht nur bei EOTO und bei den Grünen aktiv. Er ist noch immer im Vorstand der NGO „Migrationsrat Berlin e.V.“. Der Verein erhielt laut Berliner Zuwendungsdatenbank seit 2020 über 4,7 Millionen Euro Steuergeld von der Stadt Berlin. 220.000 Euro kamen dabei vom Bezirksamt Mitte, also von der Grünen Bürgermeisterin Stefanie Remlinger, die nun EOTO verteidigte und in deren Kreisverband Klein als Vorstand tätig war. Migrationsrat Berlin e.V. stellte sich damals demonstrativ hinter Kleins Gewaltaufruf. In einer Stellungnahme schrieb die NGO: „Wir stehen solidarisch hinter Jeff Kwasi Klein und rufen die Tageszeitung ‚Die Welt‘ auf, den Hetzartikel aus ihrem Internetangebot zu entfernen.“ Die Welt hatte damals über Kleins Äußerung berichtet. Der Bund und die Stadt Berlin förderten trotz solcher Vorfälle allein das dieses Jahr eröffnete „Black Communities Center“ in Berlin-Wedding mit 8,8 Millionen Euro Steuergeldern. Betreiber ist neben EOTO die linksradikale schwarzen NGO Adefra e.V.

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15,928 просмотров • 1 месяц назад

So bereiteten der WDR und NGOs gemeinsam mit Antifa-Fotografen die Stimmung für wiederholte Angriffe auf die konservative Gruppe eines Jungen-Union-Mitglieds Es ist bereits der zweite Angriff auf die patriotische Gruppe „Gemeinsam Deutschland Gestalten“ (GDG) innerhalb von nur zwei Monaten. Schon im Juni griffen 30-40 vermummte Linksextremisten ein Treffen von GDG mit Schlagstöcken in Hamburg an. Damals hatte GDG auf Instagram mitgeteilt, dass man gemeinsam ein EM-Spiel von Deutschland in einer Kneipe sehen werde. Auf dem Heimweg schlugen die Linksextremisten zu. Am Samstag griffen nun schon wieder 30-40 Linke die Gruppe an - diesmal einen GDG-Stammtisch in Mannheim. Die Gruppe wollte gemeinsam Schnitzel essen gehen und befand sich auf dem Weg zum Restaurant. Auch Frauen und ein älterer Herr waren dabei. Die Linken brachen einer Person einen Arm, einer weiteren fügten sie eine Platzwunde am Kopf zu. Auch Pfefferspray setzten sie ein. Besonders brisant: Kopf der Gruppe, Benedict Doege, ist Mitglied der Jungen Union. Trotzdem setzt sich seine Gruppe für mehr Nationalstolz und Patriotismus ein. Ins Visier von Linksextremisten brachten GDG auch der WDR, eine steuerfinanzierte Antifa-NGO, Antifa-Fotografen und die SPD. Der WDR drehte im Oktober letzten Jahres so einen Beitrag über eine Wanderung von etwa 120 Mitgliedern von GDG zum Hermannsdenkmal am Tag der Deutschen Einheit. Als Motto gab die Gruppe damals aus, schlicht mit Deutschland-Fahne zu erscheinen und einen „positiven“ Patriotismus zu zeigen. Schon in den ersten sieben Sekunden seines Beitrags sprach der WDR von „Extremismus“, „Rasse“, „Reinheit“ und „Überlegenheit“. Die SPD sprach in einer Anfrage an die NRW-Landesregierung später von einem „rechten Aufmarsch“. „Extremistisch“ war laut WDR z.B. allein schon, dass rechte Gruppen GDG auf Instagram folgten und die Wanderung guthießen. Zudem hätte eine Teilnehmerin eine Stolz-Fahne dabei gehabt. Antifa-Fotografen einer anonymen Foto-Seite machten Fotos eines jeden einzelnen Teilnehmers. Schon damals sollen Linksextremisten der Gruppe auf der Wanderung aufgelauert haben, diese wählte wohl aber kurzerhand eine andere Route. Antifa-Fotografen passten sie zudem an einzelnen Punkten der Route ab, um bessere Fotos schießen zu können. Der WDR berichtete in seinem Beitrag nicht über den linksextremen Angriffsversuch. Auch die steuerfinanzierte Antifa-NGO „Mobile Beratung Rechtsextremismus Köln“ erwähnte den versuchten Angriff in einem Beitrag nicht. Stattdessen skandalisierte sie, dass auch Mitglieder der AfD an der Wanderung teilnahmen. Dass die Antifa die Gruppe nun schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit mit einem 40-Mann-starken Mob hinterrücks angreift, dürfte auch auf die Berichterstattung des WDR, der Mobilisierung der Antifa und der SPD zurückzuführen sein. Die Junge Union Nordhein-Westfalen hatte sich auf WDR-Anfrage damals von der Wanderung und von „allen extremistsichen Organisationen“ distanziert. Es dürfen wohl weitere linke Angriffe auf GDG zu erwarten sein. Bisher hat sich die Gruppe aber weder vom WDR noch der Antifa einschüchtern lassen.
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So bereiteten der WDR und NGOs gemeinsam mit Antifa-Fotografen die Stimmung für wiederholte Angriffe auf die konservative Gruppe eines Jungen-Union-Mitglieds Es ist bereits der zweite Angriff auf die patriotische Gruppe „Gemeinsam Deutschland Gestalten“ (GDG) innerhalb von nur zwei Monaten. Schon im Juni griffen 30-40 vermummte Linksextremisten ein Treffen von GDG mit Schlagstöcken in Hamburg an. Damals hatte GDG auf Instagram mitgeteilt, dass man gemeinsam ein EM-Spiel von Deutschland in einer Kneipe sehen werde. Auf dem Heimweg schlugen die Linksextremisten zu. Am Samstag griffen nun schon wieder 30-40 Linke die Gruppe an - diesmal einen GDG-Stammtisch in Mannheim. Die Gruppe wollte gemeinsam Schnitzel essen gehen und befand sich auf dem Weg zum Restaurant. Auch Frauen und ein älterer Herr waren dabei. Die Linken brachen einer Person einen Arm, einer weiteren fügten sie eine Platzwunde am Kopf zu. Auch Pfefferspray setzten sie ein. Besonders brisant: Kopf der Gruppe, Benedict Doege, ist Mitglied der Jungen Union. Trotzdem setzt sich seine Gruppe für mehr Nationalstolz und Patriotismus ein. Ins Visier von Linksextremisten brachten GDG auch der WDR, eine steuerfinanzierte Antifa-NGO, Antifa-Fotografen und die SPD. Der WDR drehte im Oktober letzten Jahres so einen Beitrag über eine Wanderung von etwa 120 Mitgliedern von GDG zum Hermannsdenkmal am Tag der Deutschen Einheit. Als Motto gab die Gruppe damals aus, schlicht mit Deutschland-Fahne zu erscheinen und einen „positiven“ Patriotismus zu zeigen. Schon in den ersten sieben Sekunden seines Beitrags sprach der WDR von „Extremismus“, „Rasse“, „Reinheit“ und „Überlegenheit“. Die SPD sprach in einer Anfrage an die NRW-Landesregierung später von einem „rechten Aufmarsch“. „Extremistisch“ war laut WDR z.B. allein schon, dass rechte Gruppen GDG auf Instagram folgten und die Wanderung guthießen. Zudem hätte eine Teilnehmerin eine Stolz-Fahne dabei gehabt. Antifa-Fotografen einer anonymen Foto-Seite machten Fotos eines jeden einzelnen Teilnehmers. Schon damals sollen Linksextremisten der Gruppe auf der Wanderung aufgelauert haben, diese wählte wohl aber kurzerhand eine andere Route. Antifa-Fotografen passten sie zudem an einzelnen Punkten der Route ab, um bessere Fotos schießen zu können. Der WDR berichtete in seinem Beitrag nicht über den linksextremen Angriffsversuch. Auch die steuerfinanzierte Antifa-NGO „Mobile Beratung Rechtsextremismus Köln“ erwähnte den versuchten Angriff in einem Beitrag nicht. Stattdessen skandalisierte sie, dass auch Mitglieder der AfD an der Wanderung teilnahmen. Dass die Antifa die Gruppe nun schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit mit einem 40-Mann-starken Mob hinterrücks angreift, dürfte auch auf die Berichterstattung des WDR, der Mobilisierung der Antifa und der SPD zurückzuführen sein. Die Junge Union Nordhein-Westfalen hatte sich auf WDR-Anfrage damals von der Wanderung und von „allen extremistsichen Organisationen“ distanziert. Es dürfen wohl weitere linke Angriffe auf GDG zu erwarten sein. Bisher hat sich die Gruppe aber weder vom WDR noch der Antifa einschüchtern lassen.

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