
Marie von den Benken
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Chefreporterin GNTM • https://t.co/MBOcuFdGFh • n-tv Kolumnistin: https://t.co/LlCdU8URcU • Buch: https://t.co/phvoBOYlYk
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Unsere Rundfunkbeiträge bei der Arbeit: Nahost-Koryphäe und Brunnenvergiftungs-Historiker Markus Lanz erklärt der Nation, dass der Iran-Krieg nur Ablenkung ist, damit Israel unbemerkt ein neues Großreich aufbauen kann. Alles-Experte Richard David Precht nickt enthusiastisch.
Marie von den Benken97,321 просмотров • 3 месяцев назад

War in Berlin in ein paar Buchhandlungen. Habe dort mein neues Buch „Das Leben ist kein Kinderwunschkonzert“ gesucht. Aber ich kenne es ja schon. Also habe ich heimlich Gewinne in ein paar Bücher bei Thalia, Dussmann, Hugendubel und KaDeWe geschmuggelt. Die kann man jetzt finden:
Marie von den Benken115,801 просмотров • 8 месяцев назад

Mein Pferd Chico hat mich viele Jahre begleitet. Er hat lebensbedrohliche Krankheiten und niederschmetternde Prognosen überlebt und ist immer wieder das fröhliche, freche Pferd geworden, das er war, als er zu mir kam. Mit 26 Jahren im stolzen Rentenalter ist er nun gegangen 💔
Marie von den Benken20,599 просмотров • 1 месяц назад

Auf ihrer Abschiedstournee aus der Spitzenpolitik hat unsere offenbar inzwischen auf Wählerstimmen-Vernichtung spezialisierte Außenministerin Israel die Verantwortung an der Exekution der Geiseln durch Kopfschüsse der Hamas-Terroristen zugeschrieben. Wild.
Marie von den Benken204,381 просмотров • 1 год назад

Eins von vielen grausamen Videos, die für immer dokumentieren, was Hamas ist: Kaltblütiger Killer-Terrorismus. Gleichzeitig lassen wir Menschen auf „Friedens“-Demos „From the River to the Sea“ singen. In Deutschland. Wir haben auf ganzer Linie versagt.
Marie von den Benken219,174 просмотров • 2 лет назад

Stichwort „Aushungern lassen“: Palästinenser wundern sich, dass nach der Übernahme des Grenzübergangs durch IDF nun 55 LKW mit Hilfsgütern reichen, um Nahrungsmittel in Gaza erschwinglich zu machen, während zuvor 1000 LKW aus Ägypten nicht reichten. Zufall?
Marie von den Benken118,797 просмотров • 2 лет назад

Falls Ihr auf der Buchmesse in Frankfurt sein solltet, könnt Ihr morgen ab 13:30 Uhr ein Selfie mit mir machen. An Tisch 5 in der Festhalle! Oder Euch mein Buch signieren lassen. ODER (noch besser): eins gewinnen, das Evelyn Burdecki signiert hat.
Marie von den Benken40,720 просмотров • 7 месяцев назад

Gestern war ich auf dem Bebelplatz und konnte spüren, welche Kraft Liebe und Zusammenhalt für alle Menschen entfachen kann. Wenn man sich zur Aufgabe macht, zu versöhnen und zu verbinden, statt zu hassen. Eine Atmosphäre, wie ich sie bei pro-israelischen Veranstaltungen, Demos und Events seit dem 7. Oktober immer und immer wieder erlebt habe. Auch in den dunkelsten Zeiten, dem größten Massaker an ihrem Volk seit der Schoah, habe ich an keinem Tag Hass gespürt. Ich spürte Angst, Verzweiflung, Hoffnung und den unbeugsamen Wunsch nach Frieden - für Israel wie für Gaza. Die ersten beiden Wahrnehmungen, Angst und Verzweiflung, beschämen mich. Ich finde bis heute keine Worte dafür, dass Freunde von mir und ihre gesamte Community sich in Berlin nicht mehr sicher fühlen konnten. Dass die Kippa unter einer Baseball-Cap verschwand und selbst ich, ohne Kippa selbstverständlich, aber mit gelber Hostage-Schleife, von hasserfüllt kreischenden Menschen wüst beschimpft und bedrängt wurde. Ausgerechnet hier, in Berlin, der Stadt, die wie keine andere Stadt auf der Welt wissen müsste, wohin Judenhass führen konnte und was ein Völkermord ist. Wie er mit industrieller Kälte und ohne jegliche Menschlichkeit geplant wurde (googelt mal Wannsee-Konferenz oder noch besser: besucht das Museum in der Villa der Konferenz am Großen Wannsee). Ich stehe dort also gestern auf dem Bebelplatz, im historischen Zentrum meiner Stadt, die ihrer Verantwortung schon lange nicht mehr gerecht wird, und höre eine von Demut und Dankbarkeit sehr stille Menge aus vollen Kehlen das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ singen. Teilweise zerrissene Menschen, deren Freude über die Heimkehr der Geiseln immer wieder überschattet wird von vielen Fragen. Fragen danach, wie es dazu kommen konnte. Wie Terroristen über den gesamten Westen eine Subkultur kreieren konnten, in der rote Dreiecke und Rufe nach der Zerstörung Israels als legitime Kritik und die Verbrechen des 7. Oktober als notwendiger Widerstand deklariert werden. Wie als Antwort auf diese Ohnmacht, die trotz der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten, den sich hier wirklich jeder wünscht, auch ein unsicheres Bild für die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland und Europa zeichnet, singen sie. Das Lied "Hevenu Shalom Aleichem“ habe ich schon immer geliebt. Lange, bevor ich seine Bedeutung und Tragweite erahnen konnte. Wir sangen es im Schulchor auf- und ab. Irgendwann sang ich es nur noch mit Gänsehaut . Die Botschaft "Frieden für alle“ wurde ein Motto meiner gesamten Sicht auf die Welt. In diesen Zeiten ist sie leider wieder viel aktueller als wir alle uns das erhofft hätten. Als sie gestern auf der Danksagung für die Rückkehr der Geiseln gesungen wurde, wurde mir klar, dass sie ein Teil der Antwort auf eine Frage war, die mir seit zwei Jahren immer und immer wieder gestellt wird: Woher kommt dein Einsatz für Israel? Bist du Jüdin? Hast du familiäre Verbindungen zum Judentum? Nein, ich bin keine Jüdin. Ich habe einige jüdische Freunde, fantastische Menschen, bin aber kein tief involvierter Part der jüdischen Kultur. In meiner Wohnung gibt es keine Mesusa am Türrahmen. Im Fenster steht keine Chanukkia. Allerdings war ich mit 16 Jahren in Auschwitz, später in Treblinka. Für mich ist „Nie Wieder“ keine Phrase, kein Serviervorschlag, kein geerbter Kratzer in einer ansonsten makellosen Hülle, den man eben mitschleppen muss. Als ich Margot Friedländer die Hand schütteln durfte, durchzuckte mich die Wucht eines Menschen, der wie kein Zweiter die bestialischen Verbrechen des Holocausts erleben musste und nun, wie ein Engel der Vergebung, mit uns, den nachfolgenden Generationen, darüber sprechen, aufklären konnte. Ich nahm mir vor, wenigstens ein Hauch davon weiterzutragen. Das, was ich konnte. Ein Promille-Anteil an der unfassbaren Präsenz und Wichtigkeit einer Margot Friedländer. Ich wusste, dass ich in 1000 Leben nicht ihre historische Bedeutung erlangen würde - aber ich wollte auch nicht nichts machen. Auch das ist ein Teil der Antwort auf die Frage nach meiner Motivation. Ich habe Juden stets als sehr zurückhaltend, schlau, großzügig und friedfertig wahrgenommen. Und als Menschen, die noch immer schwer mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Jahren leider bestätigt und auf grausame Weise verschärft. Und nun stehen sie hier. Junge Menschen, alte Menschen, Menschen eben. Mein Sohn Luca ist noch keine zwei Jahre alt. An meiner Hand wiegt er sich zu "Frieden für alle, für die ganze Welt“. Er versteht die Worte nicht, aber ich glaube, er begreift die Stimmung - und ich heule. Stehe einfach mitten zwischen Unter den Linden und Hotel de Rome und weine, als müsste ich jede Träne aus mir rauspressen, die verfügbar ist. Aber ich lächle dabei. Das Lied gibt mir Flügel, Hoffnung und Kraft. Ich nehme den Menschen, die hier stehen und singen, jedes Wort ab. "Hevenu Shalom Aleichem“ bekommt für mich heute noch einmal eine ganz andere Bedeutung. Obschon ihnen am 7. Oktober tausende Mitbürger genommen wurden, sie täglichen Terrordrohungen ausgesetzt sind, ihr einziger Staat von allen Seiten angegriffen wird, auf unseren Straßen Hass gegen sie herausgebrüllt wird und sie mehr als zwei Jahre auf die Rückkehr ihrer Geiseln aus der Hand von Terroristen warten mussten, die immer und immer wieder ankündigen, dass sie nicht ruhen werden, bis ihr Ziel, die Auslöschung Israels, erreicht ist, sehe ich keinen einzigen Menschen hier auf dem Bebelplatz, der sich Rache wünscht. Der sich Vergeltung wünscht. Der sich ausmalt, wie man seinen Angreifer nicht nur abwehren, sondern auch vernichten könnte. Jeder, den ich sehe, wünscht sich Frieden für alle. Ich möchte so sein wie diese Menschen. Hevenu Shalom Aleichem.
Marie von den Benken34,789 просмотров • 7 месяцев назад

Die EU plant, die Kennzeichnungspflicht und individuelle Risikoprüfungen bei neuer Gentechnik wegfallen zu lassen. Ich finde, das ist falsch. Gentechnik kann irreparabel Auswirkungen auf Biodiversität und Ökosysteme haben. Schaut Euch dazu bitte kurz dieses Video an.
Marie von den Benken66,056 просмотров • 1 год назад

WER WIRD DEUTSCHER MEISTER? BVB BORUSSIA! WER WIRD DEUTSCHER MEISTER? BORUSSIA BVB! #BVBM05
Marie von den Benken110,695 просмотров • 3 лет назад

In a world full of hate, please be Mr. Tony. Cause hate only wins if we let it.
Marie von den Benken63,571 просмотров • 2 лет назад

In meinem neuen Sensationsformat #TelekollegIntelligenzdilemma widme ich mich der Analyse lyrischer Weltliteratur der Top-Poeten aus dem Literaturnobelpreis-Trainingscamp X. Folgen Sie mir auf eine Reise ins Innere der epischen Dichtkunst der größten Romanciers unseres Landes:
Marie von den Benken12,940 просмотров • 7 месяцев назад

Das sehnsüchtige Warten hat ein Ende. Episode II #TelekollegIntelligenzdilemma ist live. Ein poetischer Spaziergang durch das Lyrische Ich der Debattenkultur auf Social Media. TELEKOLLEG:INTELLIGENZDILEMMA - Jetzt frei empfangbar auf allen Ihren Bewegtbild-Endgeräten:
Marie von den Benken11,689 просмотров • 7 месяцев назад

TELEKOLLEG:INTELLIGENZDILEMMA - S01E03: Das Lyrische Ich der Hochintelligenz. #TelekollegIntelligenzdilemma
Marie von den Benken11,239 просмотров • 7 месяцев назад
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