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Wenn einem versehentlich die Wahrheit herausrutscht.

Wenn einem versehentlich die Wahrheit herausrutscht.

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Kaum aus der Zukunft zurück, da knallt einem so ein Pedalhipster mit seinem Drahtesel voll hinten rein!

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Kaum aus der Zukunft zurück, da knallt einem so ein Pedalhipster mit seinem Drahtesel voll hinten rein!

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Ich muss etwas loswerden, auch wenn es mich vielleicht ein wenig Zustimmung kostet, aber so bin ich nun einmal: Mir sind die Konflikte in fernen Ländern - wie soll ich es sagen? - schnurzpiepe! Ja, schnurzpiepe, denn „scheißegal“ klingt doch etwas gar zu derb für die feinen Ohren der Moralapostel, die uns tagtäglich mit ihrer selbstgerechten Empörung beglücken. Gibt es eine höflichere Formulierung? Vielleicht "herzlich gleichgültig" oder "mit vornehmer Nonchalance ignoriert"? Oder ich bleibe einfach bei schnurzpiepe – das hat Flair! Die Wahrheit ist: Diese Konflikte tangieren mich nicht. Nicht mich, nicht meine Familie, nicht meine Freunde, nicht meine Stadt, meinen Landkreis oder gar mein Land. Sie berühren mich nur insofern, als sie mich nerven, weil irgendwelche selbsternannten Weltretter in Regierung, EU, NATO oder UN beschlossen haben, dass wir "Haltung zeigen" müssen. Haltung - übersetzt bedeutet es nichts anderes, als dass wir unsere Steuergelder in die gierigen Mäuler internationaler Institutionen werfen. Und wir? Wir nicken brav, weil wir uns mit diesem System abgefunden haben, wie dressierte Lemminge. Aber das ist noch erträglich, denn wir sind Lemminge. Dumme Lemminge. Wer das noch nicht begriffen hat, ist dümmer als ein Lemming. Was mich jedoch wirklich zur Weißglut treibt sind diese selbsternannten Hohepriester der Moral, die in den sozialen Medien von ihrer Couch aus die Welt verbessern wollen. Mit jedem Post, jedem selbstgerechten Kommentar erinnern sie uns daran, dass wir Partei ergreifen müssen, dass wir Haltung zeigen sollen! Wie ich dieses Wort inzwischen hasse! Wirklich, ich hasse es! Es ist, als würden sie uns mit einem moralischen Vorschlaghammer die Tugend einprügeln wollen. Aber fragt sie doch mal, was sie konkret selbst machen, außer Steuern zu zahlen - genau wie wir alle - für Waffenlieferungen oder die Versorgung von Kriegsflüchtlingen. Spoiler: Es kommt nichts. Nada. Null. Denn abseits ihres digitalen Zeigefingers haben sie nichts zu bieten. Nichts! Heuchler! Diese selbstgefälligen Couch-Heuchler sind die wahre Plage unserer Zeit. Sie sitzen in ihren bequemen Sesseln, tippen ihre selbstgefälligen Kommentare und fühlen sich dabei wie die Wiedergeburt von Kant, während sie in Wahrheit nur die Arroganz eines Besserwissers von nebenan verkörpern. Deutschland besteht gefühlt nur noch aus solchen Heuchlern, die mit erhobenem Zeigefinger die Welt erklären, ohne je selbst einen Finger zu rühren. Sie sind die Verkörperung der modernen Tragödie: laut im Reden, leer im Handeln. Und während sie sich in ihrer moralischen Überlegenheit sonnen, bleibt uns Normalsterblichen nur eines: die Augen zu verdrehen und weiterzuleben - schnurzpiepe, wie immer. Und, ja, ich habe „Schnurzpiepe” zuvor googeln müssen, aber es gefällt mir.

Ich muss etwas loswerden, auch wenn es mich vielleicht ein wenig Zustimmung kostet, aber so bin ich nun einmal: Mir sind die Konflikte in fernen Ländern - wie soll ich es sagen? - schnurzpiepe! Ja, schnurzpiepe, denn „scheißegal“ klingt doch etwas gar zu derb für die feinen Ohren der Moralapostel, die uns tagtäglich mit ihrer selbstgerechten Empörung beglücken. Gibt es eine höflichere Formulierung? Vielleicht "herzlich gleichgültig" oder "mit vornehmer Nonchalance ignoriert"? Oder ich bleibe einfach bei schnurzpiepe – das hat Flair! Die Wahrheit ist: Diese Konflikte tangieren mich nicht. Nicht mich, nicht meine Familie, nicht meine Freunde, nicht meine Stadt, meinen Landkreis oder gar mein Land. Sie berühren mich nur insofern, als sie mich nerven, weil irgendwelche selbsternannten Weltretter in Regierung, EU, NATO oder UN beschlossen haben, dass wir "Haltung zeigen" müssen. Haltung - übersetzt bedeutet es nichts anderes, als dass wir unsere Steuergelder in die gierigen Mäuler internationaler Institutionen werfen. Und wir? Wir nicken brav, weil wir uns mit diesem System abgefunden haben, wie dressierte Lemminge. Aber das ist noch erträglich, denn wir sind Lemminge. Dumme Lemminge. Wer das noch nicht begriffen hat, ist dümmer als ein Lemming. Was mich jedoch wirklich zur Weißglut treibt sind diese selbsternannten Hohepriester der Moral, die in den sozialen Medien von ihrer Couch aus die Welt verbessern wollen. Mit jedem Post, jedem selbstgerechten Kommentar erinnern sie uns daran, dass wir Partei ergreifen müssen, dass wir Haltung zeigen sollen! Wie ich dieses Wort inzwischen hasse! Wirklich, ich hasse es! Es ist, als würden sie uns mit einem moralischen Vorschlaghammer die Tugend einprügeln wollen. Aber fragt sie doch mal, was sie konkret selbst machen, außer Steuern zu zahlen - genau wie wir alle - für Waffenlieferungen oder die Versorgung von Kriegsflüchtlingen. Spoiler: Es kommt nichts. Nada. Null. Denn abseits ihres digitalen Zeigefingers haben sie nichts zu bieten. Nichts! Heuchler! Diese selbstgefälligen Couch-Heuchler sind die wahre Plage unserer Zeit. Sie sitzen in ihren bequemen Sesseln, tippen ihre selbstgefälligen Kommentare und fühlen sich dabei wie die Wiedergeburt von Kant, während sie in Wahrheit nur die Arroganz eines Besserwissers von nebenan verkörpern. Deutschland besteht gefühlt nur noch aus solchen Heuchlern, die mit erhobenem Zeigefinger die Welt erklären, ohne je selbst einen Finger zu rühren. Sie sind die Verkörperung der modernen Tragödie: laut im Reden, leer im Handeln. Und während sie sich in ihrer moralischen Überlegenheit sonnen, bleibt uns Normalsterblichen nur eines: die Augen zu verdrehen und weiterzuleben - schnurzpiepe, wie immer. Und, ja, ich habe „Schnurzpiepe” zuvor googeln müssen, aber es gefällt mir.

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Stellt euch vor: Die frisch umbenannte Anton-Wilhelm-Amo-Straße im wunderschönen Berlin sorgt für neue Debatten. Historiker Michael Zeuske hat in einem Gastbeitrag in der "Berliner Zeitung" spannende Funde präsentiert, die die Biografie des Namensgebers auf den Kopf stellen. Statt als Sklavenopfer dargestellt zu werden, könnte Amo aus elitären Kreisen in Westafrika stammen – und sogar mit Sklavenhaltern verbunden gewesen sein. Hier die Highlights: Anton Wilhelm Amo gilt als erster schwarzer Philosoph und Jurist an deutschen Unis. Bisher wurde er oft als ehemaliger Sklave gesehen, der aus Afrika verschleppt wurde. Aber Zeuske, Experte für Sklaverei an der Uni Bonn, sagt: "Erster schwarzer Philosoph im deutschsprachigen Raum? Richtig. Opfer und Sklave? Falsch." Er basiert das auf zwei alten Dokumenten aus dem Archiv der Niederländischen Westindischen Compagnie (WIC) in Den Haag. Erstes Indiz: 1746 bat Amo um eine kostenlose Schiffsreise zurück nach Westafrika, nach dem Tod seines Herzogs in Braunschweig. Die WIC genehmigte das – er reiste als privilegierter Passagier. Zeuske fragt rhetorisch: Welcher Sklave hätte das einfach so hingekriegt? Keiner! Das deutet darauf hin, dass Amo auch in Afrika zur Elite gehörte und entsprechend behandelt wurde. Zweites Dokument: Ein Vertrag von 1706 zwischen der WIC und einem Oberkönig der Agonnaze-Nation in Westafrika. Hier taucht Amo auf, begleitet von einem hochrangigen Sergeant namens Christian Bodel, der ihn nach Europa eskortierte. Zeuske interpretiert das als Zeichen, dass Amo kein gewöhnlicher Junge war, sondern vielleicht der Neffe oder Sohn eines lokalen Machthabers – eines "Caboceers", der Sklaven jagte, hielt und verkaufte. Die Agonnaze waren Verbündete der Niederländer im Sklavenhandel. Amos Reise nach Europa 1707 passierte also nicht als Versklavter, sondern mit VIP-Begleitung. Zeuske schließt: Amo war nie Sklave, sondern Teil einer indigenen Elite, die selbst in den Sklavenhandel verwickelt war. Das wirft ein neues Licht auf die Umbenennung der alten Mohrenstraße, die wegen rassistischer Konnotationen geändert wurde – nach jahrelangem Streit. Faszinierend, oder? Geschichte ist nie schwarz-weiß, und solche Funde erinnern uns, wie wichtig gründliche Recherche ist. Quelle:

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