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Meine Warnung beim WEF in Davos am 21. Januar 2025: „Europa und Deutschland hätten schon viel früher im Notfallmodus sein müssen.“ Dein Ratschlag? „In Angriffshaltung übergeben, wir müssen ganz dynamisch sein und wachsam sein.” Ich drücke mich auch immer noch extra vorsichtig aus, weil die Leute sonst denken, die ist hysterisch. Die Talkshow fand statt zu Beginn von Davos, als Teilnehmer aus den USA und Europa angesichts Trumps Führung kaum optimistischer hätten sein können. Steuersenkungen! Deregulierung! Businessfreundliches Umfeld! Keine militärischen Interventionen mehr! Ich kam mir vor, wie in einem Horrorfilm, wo nur ich den Geist sehe, ich versuche zu schreien, aber keiner hört mich. Am Nachmittag hatte ich einen Geistesblitz und sagte zu einer befreundeten Journalistin: „Weißt Du was? Er will in Kanada einfallen. Ich weiß, wie er denkt. Er denkt, die sind arglos. Sie sind wehrlos. Wir sind die stärkste Militärmacht der Welt. Sie sind reich an Rohstoffen. A no brainer. Ich sage Ihnen, we can do it the easy way, or we can do it the hard way, your choice. Am nächsten Tag hielt er die Rede, wo er ganz offiziell sagte, dass Kanada der 51. Stadt werden müsste. Ich habe vor 10 Jahren in den Medien davor gewarnt, dass Trump ein aggressiver Militarist und Imperialist ist. Basierend auf Informationen, die allgemein zugänglich waren. Wenn die NATO Dänemark nicht beisteht, werden sich die USA und Russland Land für Land vorarbeiten. Ich werde dieses Jahr zum 19. Mal am WEF teilnehmen und aus Davos berichten. Stay tuned! Mehr zur wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zukunft der USA erfahren Sie in meinem Buch “Die DNA der USA: Wie tickt Amerika?,” das eine Nominierung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 der Frankfurter Buchmesse erhalten hat. #DieDNADerUSA

Meine Warnung beim WEF in Davos am 21. Januar 2025: „Europa und Deutschland hätten schon viel früher im Notfallmodus sein müssen.“ Dein Ratschlag? „In Angriffshaltung übergeben, wir müssen ganz dynamisch sein und wachsam sein.” Ich drücke mich auch immer noch extra vorsichtig aus, weil die Leute sonst denken, die ist hysterisch. Die Talkshow fand statt zu Beginn von Davos, als Teilnehmer aus den USA und Europa angesichts Trumps Führung kaum optimistischer hätten sein können. Steuersenkungen! Deregulierung! Businessfreundliches Umfeld! Keine militärischen Interventionen mehr! Ich kam mir vor, wie in einem Horrorfilm, wo nur ich den Geist sehe, ich versuche zu schreien, aber keiner hört mich. Am Nachmittag hatte ich einen Geistesblitz und sagte zu einer befreundeten Journalistin: „Weißt Du was? Er will in Kanada einfallen. Ich weiß, wie er denkt. Er denkt, die sind arglos. Sie sind wehrlos. Wir sind die stärkste Militärmacht der Welt. Sie sind reich an Rohstoffen. A no brainer. Ich sage Ihnen, we can do it the easy way, or we can do it the hard way, your choice. Am nächsten Tag hielt er die Rede, wo er ganz offiziell sagte, dass Kanada der 51. Stadt werden müsste. Ich habe vor 10 Jahren in den Medien davor gewarnt, dass Trump ein aggressiver Militarist und Imperialist ist. Basierend auf Informationen, die allgemein zugänglich waren. Wenn die NATO Dänemark nicht beisteht, werden sich die USA und Russland Land für Land vorarbeiten. Ich werde dieses Jahr zum 19. Mal am WEF teilnehmen und aus Davos berichten. Stay tuned! Mehr zur wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Zukunft der USA erfahren Sie in meinem Buch “Die DNA der USA: Wie tickt Amerika?,” das eine Nominierung für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2023 der Frankfurter Buchmesse erhalten hat. #DieDNADerUSA

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Mein erster Satz in diesem ntv Nachrichten Interview von gestern Mittag: “Die Opposition hat verlauten lassen, dass diese Entführung, dieses Kidnapping, von Maduro im Vorhinein verhandelt worden sein soll.” Die Opposition meinte, dass eine Absprache mit Maduro stattgefunden hätte. Das ist zwar möglich, insbesondere, wenn es im Vorhinein einer Einigung mit Putin gegeben hätte. Aber es deutet einiges darauf hin, dass die USA eine Backchanel Einigung mit Delcy Rodriguez und dem Rest der Maduro Regierung für dessen Übergabe hatte. So hatte ich das verstanden. Trump sagte in der gestrigen Pressekonferenz, dass Rodriguez mit den USA zusammenarbeiten würde und Trump fügte hinzu “we’ll do whatever you need“. Das würde bedeuten, dass zumindest vorläufig kein Regime Change, und keine Befreiung der Bevölkerung von Venezuela, bevorsteht, mal ganz abgesehen davon, dass Trump sich die Herrschaft in einer Art Protektorat vorbehalten hat. Für eine vorherige Absprache spricht das völlige Fehlen einer Gegenwehr. (Trump Kreise ließen verlauten, dass jegliche Verteidigungssysteme durch Cybermaßnahmen ausgestellt worden seien.) Und noch mal zu meiner Vermutung, dass Trumps Einfall in Venezuela als Tausch gegen die Ukraine mit Putin abgesprochen war: Die US Kriegsschiffe sind einen Tag nach dem Treffen mit Putin in Alaska in Richtung Venezuela aufgebrochen. Trump wird im Hinblick auf die Ukraine noch einige öffentliche Täuschungsmanöver vollziehen, aber sie meiner Meinung nach im Wesentlichen fallen lassen. Schlimmstenfalls würde Trump Putin helfen, “um endlich einen Frieden herbeizuführen, der anders ja nicht zu erreichen sei.“ Theoretisch könnte Putin auch an einem Öl-Deal mit Venezuela beteiligt werden. Übrigens: Praktischerweise lief zum Zeitpunkt des illegalen militärischen Angriffs die Frist für die Veröffentlichung der Apps den Files ab. Meanwhile … 10 US C-17 Militärtransportflugzeuge sind gerade in der RAF Fairford in Gloucestershire angekommen. Stehen die nächsten Militärschläge gegen den Iran bevor? Der Zugriff auf das Öl in Venezuela gibt der Trump Administration jedenfalls mehr Handlungsfreiheit. Ich gebe gleich um 12:30 Uhr ein weiteres Interview auf n-tv zum Thema Venezuela. Tune in!

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70,512 次观看 • 7 个月前

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Mein Interview zu Jeffrey Epstein und Trump bei Markus hashtag#Lanz im August 2019 Die „12-jährige Maria“, erscheint in Gerichtsdokumenten und Aussagen im Zusammenhang mit einer Klage aus dem Jahr 2016, die von einer anonymen Frau („Jane Doe“ bzw. „Katie Johnson“) eingereicht wurde, die Donald Trump und Jeffrey Epstein beschuldigte, sie vergewaltigt zu haben, als sie 13 Jahre alt war. Laut diesen Dokumenten und Zeugenaussagen wurde „Maria“ als ein 12-jähriges Mädchen beschrieben, das Trump angeblich ebenfalls zwang, auf Epsteins Partys Mitte der 1990er Jahre an sexuellen Handlungen teilzunehmen. Die Klage, in der Trump und Epstein als Beklagte genannt wurden, enthielt eine Zeugenaussage einer Frau namens „Tiffany Doe“, die behauptete, die Mädchen für die Partys angeworben und die Geschehnisse bezeugt zu haben. Sowohl „Jane Doe“ als auch „Tiffany Doe“ gaben an, dass Trump der Klägerin gedroht habe, sie könne „verschwinden wie Maria“, falls sie jemals über die Ereignisse spreche, was andeutet, dass Maria nach ihrer Begegnung etwas widerfuhr – jedoch ohne konkrete Beweise oder Angaben zur tatsächlichen Identität oder zum Schicksal von Maria zu liefern. Die Klage aus dem Jahr 2016 wurde von der Klägerin schließlich zurückgezogen, unter Verweis auf Drohungen und den enormen öffentlichen Druck. Trump hat alle Vorwürfe bestritten. Medien behandeln den Fall mit Vorsicht, da er nicht bewiesen ist. Dennoch taucht der Verweis auf „Maria“ weiterhin in Online-Diskussionen auf, da ihr Name in mehreren vereidigten Zeugenaussagen und juristischen Dokumenten genannt wird.

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38,271 次观看 • 9 个月前