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An die Querdenker: Was für schlecht organisierte geheime Verschwörungen sollen das bitte sein, wenn jeder querdenkende Vollpfosten darüber Bescheid weiß?

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Ich kann das alles nicht mehr!🤣

Ich kann das alles nicht mehr!🤣

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Der Hund so: „Ich hab da mal ganz basisdemokratisch meine Meinung drangepinkelt.😉😘

Der Hund so: „Ich hab da mal ganz basisdemokratisch meine Meinung drangepinkelt.😉😘

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Nichts darf man mehr. Nicht mal pöbeln!

Nichts darf man mehr. Nicht mal pöbeln!

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Das hat nichts mit Zivilcourage zu tun. Das ist Sachbeschädigung. Punkt. Ich hab nichts gegen Schwarz-Rot-Gold, das sind schließlich die Farben meines Landes. Und ich hab genauso wenig etwas gegen die Regenbogenfarben – die gehören genauso zu meinem Land, weil sie für Freiheit, Würde und das Recht stehen, so zu leben wie man ist. Wer meint, er könne einfach fremdes Eigentum überpinseln, zeigt nicht Mut, sondern Besitzanspruch und fehlenden Respekt. Genau das ist der Unterschied zwischen Patriotismus und Selbstverherrlichung.

Das hat nichts mit Zivilcourage zu tun. Das ist Sachbeschädigung. Punkt. Ich hab nichts gegen Schwarz-Rot-Gold, das sind schließlich die Farben meines Landes. Und ich hab genauso wenig etwas gegen die Regenbogenfarben – die gehören genauso zu meinem Land, weil sie für Freiheit, Würde und das Recht stehen, so zu leben wie man ist. Wer meint, er könne einfach fremdes Eigentum überpinseln, zeigt nicht Mut, sondern Besitzanspruch und fehlenden Respekt. Genau das ist der Unterschied zwischen Patriotismus und Selbstverherrlichung.

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Das Erschreckende ist nicht, dass es wieder Nazis gibt. Die gab es leider immer. Das Erschreckende ist, wie viele Menschen heute wieder glauben, man könne Menschenverachtung, Nationalismus und Geschichtsvergessenheit als „Mut zur Wahrheit“ verkaufen.

Das Erschreckende ist nicht, dass es wieder Nazis gibt. Die gab es leider immer. Das Erschreckende ist, wie viele Menschen heute wieder glauben, man könne Menschenverachtung, Nationalismus und Geschichtsvergessenheit als „Mut zur Wahrheit“ verkaufen.

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Jahrelang haben sie uns etwas von Windströmungen erzählt. In Wahrheit wird der Saharastaub einfach mit Baggern auf Flugzeuge geladen. Gut, dass das Internet endlich aufklärt.

Jahrelang haben sie uns etwas von Windströmungen erzählt. In Wahrheit wird der Saharastaub einfach mit Baggern auf Flugzeuge geladen. Gut, dass das Internet endlich aufklärt.

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Nein, Alice #Weidel, Du wirst es nicht so einfach bekommen, als komunistische Nachfolgerin von Adolf Hitler! Du zerstörst unsere Demokratie nicht so einfach! #Hamburg #Nazis #NaziBrautWeidel #AfD

Nein, Alice #Weidel, Du wirst es nicht so einfach bekommen, als komunistische Nachfolgerin von Adolf Hitler! Du zerstörst unsere Demokratie nicht so einfach! #Hamburg #Nazis #NaziBrautWeidel #AfD

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Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

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Achtung: Produktplazierung! #Mueller Milf! #Schockierend

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Achtung: Produktplazierung! #Mueller Milf! #Schockierend

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Trump ist mir als Bild heute so oft über den Weg gelaufen, ich musste es in Bewegung setzen.😅

Trump ist mir als Bild heute so oft über den Weg gelaufen, ich musste es in Bewegung setzen.😅

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Drohnen über Deutschland. Die einen reagieren mit Sorge. Und andere, bleiben Putins Filiale in Deutschland. AfD-Chef Tino Chrupalla „sieht keine feindlichen Absichten Russlands“. Klar. Wer ständig mit dem Kopf im Kreml steckt, sieht halt wenig vom Himmel. Vielleicht braucht er wirklich keine neue Brille, sondern einfach nur mal Durchblick.

Drohnen über Deutschland. Die einen reagieren mit Sorge. Und andere, bleiben Putins Filiale in Deutschland. AfD-Chef Tino Chrupalla „sieht keine feindlichen Absichten Russlands“. Klar. Wer ständig mit dem Kopf im Kreml steckt, sieht halt wenig vom Himmel. Vielleicht braucht er wirklich keine neue Brille, sondern einfach nur mal Durchblick.

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Europa zieht hier eine echte Linie – und das ist neu. Nicht laut, nicht martialisch, aber strategisch eindeutig. Was wir gerade sehen, ist kein Aktionismus, sondern ein bewusstes Umschalten vom Reden ins Handeln. Kleine Truppenkontingente, Arbeitsgruppen, Marinebewegungen: Das sind klassische Vorlaufmaßnahmen, mit denen man Präsenz zeigt, Optionen prüft und Fakten schafft, ohne zu eskalieren. Genau so beginnt ernsthafte sicherheitspolitische Eigenständigkeit. Wichtig dabei: Europa stellt nicht die NATO infrage und schließt die USA nicht aus. Im Gegenteil. Es geht darum, die Bündnislogik wiederherzustellen. Grönland ist Teil des Königreichs Dänemark und damit Teil der NATO. Punkt. Wer dort Sicherheit will, macht das multilateral, nicht per Besitzanspruch. Donald Trump geht es nicht primär um Verteidigung. Das Narrativ nationale Sicherheit ist vorgeschoben. Entscheidend sind Kontrolle, strategische Ressourcen, Projektion von Stärke und innenpolitische Symbolik. Grönland ist in seiner Logik kein Bündnispartner, sondern ein Objekt. Europa hat offenbar verstanden, dass man Trump nicht überzeugt, sondern einhegt. Nicht durch Konfrontation, sondern durch Struktur. Präsenz statt Protest. Regeln statt Tweets. Kurz gesagt: Das ist der Moment, in dem Europa aufhört, zu hoffen, dass Trump sich schon einfangen lässt und stattdessen sagt: Wir regeln das jetzt selbst. Im Rahmen der NATO. Aber nicht nach seinen Bedingungen. Videoquelle:

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Beatrix von Storch ist keine dumme Frau. Aber sie ist – wie viele Ideologinnen ihrer Partei, intellektuell überfordert, wenn juristische Logik nicht in moralische Schwarz-Weiß-Muster passt. In der Talkshow von Markus Lanz behauptet sie, Frauke Brosius-Gersdorf habe Abtreibungen „bis kurz vor der Geburt“ befürwortet. Eine Unterstellung, die längst widerlegt ist, durch das Interview mit Brosius-Gersdorf selbst und durch den offiziellen Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung. Was Brosius-Gersdorf dort tut, ist das, was Juristinnen tun: Sie beschreibt einen verfassungsrechtlichen Konflikt, die Spannung zwischen der Menschenwürde des Embryos und den Grundrechten der Frau. Sie fordert nichts, sie erklärt. Von Storch hingegen nimmt einen einzigen Satz aus einem 92-seitigen Dokument, versteht den Kontext nicht, liest daraus eine Verschwörung und verkauft das als Beweis. Nicht, weil sie dumm ist, sondern weil sie gelernt hat, dass Empörung lauter klingt als Logik. Dass CDU-Abgeordnete diesen Unsinn dann auch noch aufgriffen, war der eigentliche Tiefpunkt. Nicht, weil sie böswillig waren, sondern weil sie bei der intellektuellen Verarbeitung schlichtweg nicht zugegriffen haben. Wer den juristischen Diskurs einer Kommission mit einer politischen Haltung verwechselt, verwechselt nicht nur Ebenen, sondern gefährdet Vertrauen in die Rechtsprechung selbst. Das Ergebnis: Eine brillante Juristin wurde durch gezielte Desinformation aus dem Rennen um das Bundesverfassungsgericht gedrängt und das mit Methoden, die an die Mechanismen der Cancel Culture erinnern, die von Storch sonst so gern beklagt.

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