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Björn Harms

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Mich lassen die anti-deutschen Einlassungen von Bärbel Bas einfach nicht los. Man ist in der Bundesrepublik zwar vieles gewöhnt, aber so offen gegen das eigene Volk zu agitieren, hat doch nochmal eine neue Qualität. Bas möchte also nicht alleine gelassen werden mit dem „Einheitsbraun“ der Deutschen, wie sie beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärt. Das Traditionelle, das Besondere, das Einzigartige der Deutschen – die SPD-Politikerin lehnt es ab: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr und das ist auch gut so.“ Stattdessen soll es Masseneinwanderung bis zur Selbstaufgabe geben, um die „Vielfalt in unserer Gesellschaft“ sicherzustellen. In jedem Land mit ein bisschen Selbstachtung wäre die Arbeitsministerin angesichts dieser ungeheuerlichen Aussagen längst ihren Job los. Doch offenbar hat man auch in der CDU jeden Gedanken an eine deutsche Identität längst abgestreift und ist bereit, die Schlüssel zum Kanzleramt gegen die Auflösung im Weltbürgerstaat einzutauschen. Weder Merz noch andere Unionsminister widersprechen. Klar, die Ersetzungsmigration, die Bas hier einfordert, wird ohnehin bereits seit Jahren realpolitisch umgesetzt. Bislang jedoch diffamierte man entsprechende Beschreibungen vorsorglich als rechtsextreme Verschwörungstheorie, statt sie öffentlich zum Regierungsprogramm zu erheben. Die Deutschen sollen zur Minderheit unter Minderheiten werden und die Masseneinwanderung intrinsisch akzeptieren. Damit sollte auch dem Letzten klar werden, wie ernst die Lage ist.

Björn Harms

376,073 görüntüleme • 1 ay önce

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Wir leben in einer „South Park“-Folge.

Björn Harms

121,016 görüntüleme • 1 yıl önce

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Hochinteressant, dass Friedrich Merz sich heute positiv auf den linken Schriftsteller Robert Menasse berief, der nationale Identitäten bekanntlich als künstlich ablehnt. Menasse verachtet Nationalstaaten. Er will nicht weniger, sondern mehr EU. Die europäischen Völker sollen ihre Souveränität lieber früher als später endgültig an eine anonymisierte Bürokratie in Brüssel abgeben. Auch Merz versteht sich nicht als Kanzler, der die Anliegen des deutschen Volkes durchsetzt, sondern als unverstandener Weltenlenker und brillanter Stratege, der die Europäer – also die EU – unter seiner Führung in eine glorreiche Zukunft leiten wird. Die lästige Innenpolitik, den schnöden Nationalstaat, will er hinter sich lassen. Merz verhöhnte geradezu die jungen Generationen, die sich nach einer wirklichen Rentenreform sehnen, denn es gehe in diesen Tagen doch „um mehr als um die 48% Haltelinie“. Mit dem Argument Putin wird die Innenpolitik ganz einfach kaltgestellt. Wenn der Kanzler dann noch in seiner affektierten Art und Weise beschwört, dass gemäß Robert Menasse jede Generation ihren „Epochenbruch“ erlebt, um sich gedanklich erneut in die Außenpolitik zu flüchten, dann will er offenbar nicht erkennen, dass die jüngeren Generationen ihren Epochenbruch längst erlebt haben – und zwar in ihrer unmittelbaren Umgebung, in ihrem Stadtbild. Ihr Epochenbruch war die von der CDU verantwortete Grenzöffnung 2015, die Millionen Illegale ins Land trieb und selbiges bis zur Unkenntlichkeit veränderte. Ein Kanzler ohne Volk auf Abschiedstournee.

Björn Harms

58,144 görüntüleme • 7 ay önce

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Hier fallen alle Masken: Eine CDU-Politikerin und ein Islamkritiker fordern Umsiedlungen von Migranten in gutbürgerliche, mehrheitlich von Deutschen bewohnte Viertel. Der Staat (also der deutsche Steuerzahler) soll mehr sozialen Wohnungsbau in Bezirken wie Berlin-Zehlendorf bereitstellen, damit Migranten ein besseres Leben führen können. Zehlendorf ist in Berlin eine der letzten Oasen der Ruhe, auch wenn der Bezirk in einigen Gegenden ebenfalls kippt. Menschen haben hier häufig das Privileg des Erbes oder aber sie zahlen viel Geld, um dem Chaos aus den Multikulti-Bezirken zu entgehen. Jeder, der eine „stärkere Durchmischung“ fordert, wie hier Karin Prien, weiß selbst, dass es am Ende keine bessere Integration geben wird, sondern Zehlendorf nur noch schneller zu Neukölln wird und auch an den Schulen die Probleme größer werden. Medien, Politik und Konzerne haben den Menschen dank jahrzehntelanger Propaganda erfolgreich eingeredet, dass man die vielfältige Gesellschaft intrinsisch akzeptieren muss. Ansonsten gilt man als Rassist. Es ist aber kein Verbrechen zu sagen: Ich möchte nicht, dass meine Kinder in einem Multikulti-Albtraum leben, der zwangsläufig mehr Gewalt, Verwahrlosung und Kriminalität nach sich zieht, sondern in einer mehrheitlich deutschen bzw. europäischen Umgebung aufwachsen. Ich will keine „stärkere Durchmischung“ von noch funktionierenden Bezirken in den Großstädten. Ich will mein Deutschland zurück.

Björn Harms

76,975 görüntüleme • 1 yıl önce

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