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1/ Grüne seien weit gefährlicher als Islamismus oder Kommunismus - sagt Peter Thiel im The New York Times-Interview. Wer verstehen will, warum Europa, Klimaschutz & regelbasierte Ordnung zum Feindbild der neuen Rechten geworden sind, sollte hinschauen und fragen wer hier Thiels Nähe sucht.

352,400 просмотров • 1 год назад •via X (Twitter)

Комментарии: 10

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Janosch Dahmen1 год назад

2/ Das ganze Interview findet sich hier:

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Janosch Dahmen1 год назад

3/3 Außerdem sehr empfehlenswert um zu verstehen warum Peter Thiel so einflussreich wie gefährlich ist und was er will, ist dieser so hervorragende wie spannende @DLF Podcast:

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FreifrauvonFranken1 год назад

@nytimes @nytimesworld Das ist natürlich Quatsch. Grüne sind nicht gefährlicher für unser Land als Islamisten oder Kommunisten. Sie sind genau so gefährlich! ☝️

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Flood The Zone With Facts1 год назад

@nytimes @nytimesworld Na, wer wohl.

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Helmut Lehmeyer1 год назад

@nytimes @nytimesworld Wenn Thiel die Grünen als die große Gefahr für seine abgedrehten Tec-Feudelismus Pläne betrachtet, dann sind die Grünen auf dem richtigen Weg. Hört Euch den abgedrehten Typen an. Ziehsohn ist übrigens JD-Vance. Also wenn Trump schwächelt...

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Kolja Barghoorn1 год назад

@nytimes @nytimesworld Da hat er recht

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ULTRAKÆRL1 год назад

@nytimes @nytimesworld Dieser gefährliche Mensch wird auch noch von Rechten als Intellektueller gefeiert. Wir sind echt verloren... 🤦‍♀️

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Fleischpflanzerl1 год назад

@nytimes @nytimesworld Die DDR hate auch eine „regelbasierte Ordnung“ Wir wollen eure Regeln, die Menschen beschneiden und einengen nicht. Wir sind nicht im Kindergarten und ihr seid nicht unsere Erzieher.

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Gert Wöllmann1 год назад

Englisch ist nicht so ihr Ding, was? „is the strongest … stronger than …“

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Hermi🍀1 год назад

@nytimes @nytimesworld Sehr weise gesprochen, Peter Thiel hat absolut recht, #Grüne sind weltweit die größte #Gefahr für #Frieden, #Freiheit, #Demokratie und lebenswertes #Leben!!!

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𝗛𝗔𝗠𝗠𝗘𝗥 Interview mit Björn Höcke und Ben Berndt zum Thema Migration! Herr Höcke wirkt ruhig, intellektuell, mit klaren Fakten und persönlichen Anekdoten. Nicht wütend, sondern entschlossen und hoffnungsvoll! Ben lässt ihn reden, stellt kritische, aber faire Nachfragen und gibt dem Zuschauer Raum, 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 zu urteilen. ↪️Genau das macht das Gespräch so wertvoll: Hier wird Höcke nicht verzerrt, sondern endlich als der verstanden, der er ist: Ein patriotischer, nachdenklicher Politiker, der die Sorgen vieler Menschen klar ausspricht. ↪️Der Migrations-Teil ist ein starkes Plädoyer für eine demografisch-kulturelle Wende. Weg von naiver gefährlicher inflationärer Willkommenskultur hin zu einer realistischen, identitätsbewahrenden Politik, mit klare Einwanderungsregeln nach dem Rechtsstaat. ↪️Höcke positioniert sich als jemand, der sich für den Erhalt der deutschen Kultur und einer lebenswerten Zukunft für die hier lebenden Menschen einsetzt. Und nicht als Gegner irgendwelcher Menschen! Wer ihn bisher nur aus Mainstream-Medien kennt, wird hier überrascht sein, wie menschlich, sachlich und zukunftsorientiert er argumentiert. ↪️Das ganze Video (Auf YT im Kommentar) ist ein 𝗠𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗲𝗶𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹 dafür, warum viele Menschen Höcke schätzen: Er sagt, was viele denken, aber kaum einer aussprechen darf. Wer sich die Zeit nimmt, versteht schnell, warum er oft falsch verstanden wird! Und warum seine Positionen für viele Deutsche absolut nachvollziehbar und notwendig sind. 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝗕𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗛𝗲𝗿𝗿𝗻 𝗛ö𝗰𝗸𝗲 𝗱𝗮𝗳ü𝗿! ↪️An alle gerichtet: Nehmt Euch die Zeit und macht Euch selbst ein Bild. Wer hier nach einem Satz ausschaltet, hat ganz klar kein Interesse an der Wahrheit und hat seine Ansichten durch den Mainstream manipulieren lassen.

Prof. Carl Leiserfluss ✪

38,978 просмотров • 4 месяцев назад

Was damals die Brutkastenlüge war, ist heute die Atomlüge. Wieder wird gezündelt – mit unbewiesenen Behauptungen über den Iran. Und wieder sind es dieselben Interessen: Macht. Kontrolle. Rüstungsprofite. Niemand verteidigt die Diktatur im Iran. Niemand feiert ein Regime, das Menschen unterdrückt. Aber wer ernsthaft glaubt, es ginge hier um „Befreiung“, der hat aus der Geschichte nichts gelernt. Denn wenn es um echte Befreiung ginge – warum greift niemand Saudi-Arabien an? Warum nicht Katar, warum nicht Ägypten? Oder: Warum sprechen wir nicht endlich über die Fassade unserer eigenen „Demokratie“? Wir leben längst in einem System, das sich frei nennt – aber kritische Stimmen diffamiert, friedliche Proteste kriminalisiert und Kriegshetze belohnt. Wir nennen es „Demokratie“, doch es ist eine demokratisch getarnte Machtausübung. Eine Scheindemokratie. Eine versteckte Diktatur. Wer wirklich Frieden will, muss bereit sein, alle Formen von Gewalt, Unterdrückung und Manipulation zu benennen – auch die, die im eigenen Lager stattfinden. Fragt euch: Warum wird Iran plötzlich wieder zum Feindbild erklärt? Warum genau jetzt – wo der Nahe Osten längst brennt? Warum immer dann, wenn Amerika und Israel gemeinsam etwas „rechtfertigen“ wollen? Lasst euch nicht ein weiteres Mal täuschen. Nicht mit einer neuen Lüge, nicht mit dem alten Muster. Denn Kriege beginnen nie mit Wahrheit. Sie beginnen mit der inszenierten Lüge.

Songül 🕊️

15,077 просмотров • 1 год назад

In diesem Video sieht man die Fratze des modernen RuzZlands 🇷🇺, die uns die pro-ruZzischen Trolle in den Kommentaren immer verschweigen wollen. Während im Netz behauptet wird, man kämpfe gegen „Nazis“, fordert eine Frau hier ganz offen die Vernichtung ukrainischer 🇺🇦 Babys und Kinder. Es ist die totale Entmenschlichung. Genau das ist die Ideologie, die hinter jedem pro-ruZzischen Bot-Account und jedem Troll steht. Sie verteidigen ein System, das Menschen als „Sklaven“ bezeichnet und Nachbarstaaten wie Polen 🇵🇱 oder das Baltikum 🇱🇹 🇱🇻 🇪🇪 als bloße Feinde markiert, die es auszurotten gilt. Wer diese Trolle und pro Ruzzland Menschen gewähren lässt oder die Parteien wählt, die sie unterstützen, macht sich mitschuldig an diesem Vernichtungswillen. Hinter der Fassade der „politischen Meinung“ der Rechten in Europa 🇪🇺 steckt genau dieser Geist: Es geht nicht um soziale Gerechtigkeit oder Kritik, es geht um den Wunsch, Menschen zu vernichten. Wenn ihr euch fragt, warum pro-ruZZische Trolle so aggressiv sind – hier im Video seht ihr das Original. Wer Freiheit und Menschenwürde will, muss sich gegen diesen Hass stellen. 🗳️ 🇪🇺 🇩🇪 Ich lasse diesen Tweet ganz bewusst offen, damit jeder mal sehen kann wie viel HaZZ in diesen Menschen steckt und wie wenig Argumente man hat, um dieses faschistische Ruzzland 🇷🇺 zu unterstützen #NieWieder #Wahlen2026 #StopptRuzZland #TrollArmeeEntlarven #NoNazis

DBerber 🇺🇦

22,477 просмотров • 5 месяцев назад

Ehemalige Antifa-Aktivistin bricht ihr Schweigen Endlich spricht eine Frau offen aus, die jahrelang tief in der linksextremen Szene verwurzelt war. In einem bemerkenswerten Interview beschreibt sie schonungslos die Realität hinter der Fassade der „Antifaschistischen Aktion“ – und was sie sagt, deckt sich leider mit dem, was kritische Beobachter schon lange vermuten. Dort geht es längst nicht mehr um den Kampf gegen echten Faschismus oder um politische Überzeugungsarbeit. Die allermeisten Aktivisten, so ihre Schilderung, sind keine Idealisten, sondern Menschen mit massiven persönlichen Problemen, die ihre angestaute Aggression und ihren Hass abreagieren wollen. Gewaltbereite Demonstrationen, Sachbeschädigungen und gezielte Angriffe auf Andersdenkende bieten dafür das perfekte Ventil – umso mehr, wenn staatliche Stellen und Medien diese Taten entweder verharmlosen oder die Täter sogar noch als „mutige Kämpfer gegen Rechts“ feiern. Besonders erschreckend ist ihre Schilderung der Gruppendynamik: Wer anfängt, selbstständig zu denken, Fragen zu stellen oder gar Zweifel an der radikalen Linie äußert, wird sofort ausgegrenzt, bedroht und diffamiert. Sie selbst hat genau das durchgemacht – bis sie schließlich den Mut fand, sich komplett loszusagen. Wer sich ein eigenes Bild machen will, sollte sich das komplette Gespräch unbedingt anhören. Es ist einer der seltenen Momente, in denen jemand von innen die Mechanismen dieser Szene schonungslos offenlegt. 👁️🗨️🎤

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Stadtbildplanerin 🏙️

76,757 просмотров • 9 месяцев назад

Hier ein HÖCHST erschreckendes "live" Beispiel für: Woke Verblendung! Wenn eine Ärztin es nicht schafft, klar und einfach auf die Frage zu antworten: "Can men get pregnant"? 𝐊ö𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐌ä𝐧𝐧𝐞𝐫 𝐬𝐜𝐡𝐰𝐚𝐧𝐠𝐞𝐫 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧? Der Typ im Video ist gut! Wie er dran bleibt! Und "sie" bringt nix mehr hin, krass: Wenn eine doppelt fachzertifizierte Ärztin vor dem US-Senat bei dieser Frage das Stammeln anfängt, dann ist das echt richtig übel und es wird ALLERHÖCHSTE Zeit, woke zu beenden. Ein Lehrbeispiel dafür, was passiert, wenn man biologisches Geschlecht und IdentitätsGEFÜHL nicht mehr auseinanderhalten kann, oder/ und: Ein Lehrbeispiel dafür was passiert, wenn man gehirnamputiert ist und dort ein großer woker Luftballon implantiert wird, oder/ und Ein Lehrbeispiel dafür, wenn Verblendung, Feigheit und Dummheit eine ungute Mischung eingegangen sind. Stimmt alles drei? Oder fehlt was dabei, was meint ihr? Denn da ist nicht die Biologie das Problem oder die Antwort so schwer, sondern eine völlig ausgeartete Angst, "falsch" zu antworten! Mir selbst geht das furchtbar auf die Nerven, das so viel wieder jeder Realität und Wahrheit gestempelt wurde. Furchtbar ist das. #GoWokeGoBroke somit: #WegmitWoke. Im Video: Hier wird nach der Wahrheit gefragt, aber vor einer Ideologie kapituliert. Die Ärztin ist geschlagen. Von der Lüge. Schlimm ist das schlimm! Wer einfache Fragen nicht mehr beantwortet, weil er Angst hat, jemanden „zu verletzen“, hat sein Hirn abgegeben. Das ist weder Fortschritt noch sozial. Das ist intellektuelle Selbstverstümmelung und das höchste Maß an Lüge. Warum wir damit sofort aufhören müssen: Fakten sind keine Gefühle. Biologische Realität ist nicht politisch. Wenn wir Wissenschaft und Verstand der Ideologie opfern, können wir den Laden gleich dichtmachen. Wer die Wahrheit als "polarisierend" bezeichnet, will keine Lösung, sondern Kontrolle und hat per se böse Absichten. Sehr böse Absichten. ALLEINE schon, dass man das überhaupt fragen muss und zur Debatte steht, ist schon ... völlig absurd, abstrus und bizarr: Können Männer schwanger werden?

M. Markert

35,061 просмотров • 7 месяцев назад

+++ SCHOCKIEREND! +++ BITTE ERST KURZ LESEN UND DANN DAS VIDEO SCHAUEN +++ Es ist schlimmer als jeder bisherige Krieg im Nahen Osten, Corona oder der Krieg in der Ukraine. Die USA greifen die ganze Welt an. Und das stand bereits zwei Monate zuvor in dem Strategieplan der USA. Netanyahu hat gestern den Golfstaaten angeboten, Pipelines nach Israel zu verlegen. EIn langer Plan des "Greater Israel". Hinweis: Das Video ist nichts für zwischendurch und mal eben. Wer wirklich wissen will, was die Zukunft bereit hält, sollte es sich in aller Ruhe anschauen. Die wirklich Leidtragen werden Europa, Asien (insbesondere China) und die armen Länder der Welt sein. Europa zahlt den Preis für die russische Invasion in der Ukraine, den Preis für die Probleme im Roten Meer und es zahlt den Preis für die Ereignisse im Iran. Das ist der Plan des US-Deep-State. Und für ihn ist es egal, wer im Weißen Haus sitzt. Erklärte der renommierte Experte Dr. Anas F. Alhajji im Interview. Das hier gezeigte Video ist eine Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen. Das gesamte Video kann in voller Länge hier angesehen werden. Quelle: Über den Sprecher: Dr. Anas F. Alhajji (auch bekannt als Anas Alhajji) ist ein renommierter Energieökonom, Forscher, Autor, Hauptredner und Berater, der sich auf globale Märkte für Erdöl, Erdgas, LNG, NGLs, erneuerbare Energien, Wasserstoff, Energiegeopolitik und Marktprognosen spezialisiert hat. Beruflicher Hintergrund Aktuelle Position: Managing Partner bei Energy Outlook Advisors LLC. Er veröffentlicht den Energy Outlook Advisors' Newsletter auf Substack (über 14.000 Abonnenten), der sich mit Energiemärkten, Politik und Technologie befasst. Frühere Tätigkeit: Langjähriger Chefökonom bei NGP Energy Capital Management (seit 2008), wo er die Makroanalyse der Öl-, Gas- und verwandter Märkte sowie des breiteren wirtschaftlichen Umfelds leitete. Er war zudem in den Bereichen Private Equity und Finanzen tätig und fungierte als Berater für Regierungen, Unternehmen, Investoren und Finanzinstitute. Wissenschaftliche Laufbahn: Ehemaliger Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Oklahoma (1995–1997), der Colorado School of Mines (1997–2001) und der Ohio Northern University (2001–2008), wo er den George-Patton-Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften innehatte.

MultiPolar

25,189 просмотров • 5 месяцев назад

Hat Scholl-Latour vor 20 Jahren gelogen – oder wird er heute anders gelesen? Warum eine ZDF-Analyse von 2006 heute deutlich fremder wirkt als damals. Peter Scholl-Latour (1924–2014) war kein Salonjournalist und kein Moralprediger, sondern ein Reporter, der die Welt gesehen hatte, bevor die meisten heutigen Kommentatoren ihre erste Pressemappe aufschlugen. Geboren in Bochum und aufgewachsen zwischen Elsass und Lothringen, kämpfte er nach dem Krieg als französischer Fallschirmjäger in Indochina, studierte in Paris und Beirut Philologie, Politik und Arabistik, wurde ARD-Afrikakorrespondent in Léopoldville, baute das ARD-Studio Paris auf, leitete zeitweise das WDR-Fernsehen, wechselte als Chefkorrespondent zum ZDF und war kurz sogar Stern-Herausgeber. Über sechzig Jahre bereiste er Vietnam, den Kongo, Afghanistan und den Nahen Osten, wobei sein Bestseller „Tod im Reisfeld“ sich über eine Million Mal verkaufte und ihn zum Maßstab machte, dem man glaubte, weil er dort gewesen war. 2006 lieferte er im ZDF die Dokumentation „Russland im Zangengriff“ und das gleichnamige Buch, in denen er nüchtern festhielt, was damals noch im Abendprogramm sagbar war. Nach dem Verlust der Ukraine sei Russland dazu verurteilt, ein überwiegend asiatisches Imperium zu werden, während Washingtoner Ideologen und viele Europäer sich dem neuen Drang der NATO nach Osten anschlössen. Der Donbass, nur wenige hundert Kilometer von einer Stadt entfernt, die einst Stalino hieß, bilde das industrielle Gegengewicht zu Kiew, und die Masse der Bevölkerung bekenne sich zur russischen Nationalität. In dieser Landschaft aus Stahlwerken und Denkmälern sei die Erinnerung an den Großen Vaterländischen Krieg nicht verblasst, und dort zeige sich das Ausmaß der atlantischen Bestrebung, Russlands Grenzen in Richtung Wolga und asiatische Steppe zu verschieben. Die Orangene Revolution von 2004, so Scholl-Latour, sei durch massive Unterstützung Amerikas und der Europäischen Union finanziert worden, während als NGOs getarnte CIA-Agenten in Kiew eine systematische Subversion des bestehenden Regimes betrieben hätten. Er fragte, ob Dick Cheney und John McCain sich bewusst seien, wie konsequent sie sich mit ihren Expansionsplänen den neuen Zaren Putin zum Feind machten, und ob schwadrionierende Europa-Abgeordnete nicht merkten, dass sie in Russland ein nationalistisches Aufbäumen schürten. Nichts davon war Spekulation aus dem Studio, sondern die Beobachtung eines Mannes, der Grenzen kannte und Interessen beim Namen nannte. Zwanzig Jahre später wirkt dieselbe Analyse in den öffentlichen Medien deutlich fremder, weil nicht die Fakten verschwunden sind, sondern der Rahmen, in dem man sie noch aussprechen darf. Die NATO-Osterweiterung gilt plötzlich als reine Verteidigung, der Donbass als Territorium ohne demografische und historische Tiefe, und der Hinweis auf externe Finanzierung der Farbrevolutionen als unzulässige Relativierung. Was 2006 noch eine ZDF-Dokumentation eines anerkannten Reporters war, wird heute so gelesen, als hätte er bereits die Sprachregelung von 2026 erfüllen müssen. Die Methode ist elegant, weil man nicht widerlegt, sondern umdeutet: Interessen werden zu Werten, Machtpolitik zur regelbasierten Ordnung, und wer die Kontinuität benennt, gilt als Störer des neuen Konsenses. Scholl-Latour hätte den Kopf geschüttelt, denn er kannte die Technik, die Fakten stehen zu lassen und nur zu ändern, wer sie noch vortragen darf. Diesen Mann kann man nicht kritisieren, indem man ihn aus dem Diskurs schiebt, weil er das Unbequeme tat und Interessen sah, wo andere Moral predigten. Nichts von dem, was er 2006 sagte, war falsch, es ist nur unbequem geworden, und Unbequemes wird in den öffentlichen Medien nicht widerlegt, sondern so lange anders gelesen, bis es fremd wirkt. Gruß M.M.

M.M. - Michael Münch

28,637 просмотров • 7 дней назад

"Wisst Ihr, was das Wunderbar-Komische an dieser ganzen Geschichte ist? Genau dieses Trauerspiel wurde in den letzten Jahren unter der alten Regierung ganz genauso gehandhabt! Es ist ein unkaputtbarer Klassiker der deutschen Sicherheitspolitik: Einmal im Jahr holen sie das staubige Grundgesetz-Schild raus, halten es der neuen Gefahr (früher Terror, heute Drohnen) entgegen und stellen dann fest: 'Hoppla, das passt ja gar nicht!' Dann wird wieder 'diskutiert', wieder 'überlegt', wieder der 'Expertenrat' bemüht – und am Ende kommt heraus: Wir brauchen ein 'Lagebild', 'Abstimmung' und natürlich die Klärung, wer jetzt eigentlich wen fragen muss, um eine Drohne im Notfall mit einem freundlichen Handtuch zu verscheuchen. Es ist, als hätten wir die 'Bundeswehr-im-Inneren-Kompetenz-Debatte' als festen Programmpunkt im Kalender, wie das Sommerloch oder die Steuererklärung. Es wird sich nichts ändern, und das ist schon fast nicht mehr lustig – es ist ein politisches Déjà-vu, das langsam zur Nationalhymne taugt!" "Und das ist das wirklich Komische, das uns allen das Lachen im Halse stecken lässt: ​Wir Deutschen sitzen hier und zerbrechen uns seit Jahren den Kopf über jedes einzelne Komma im Luftsicherheitsgesetz. Wir diskutieren, ob die Bundeswehr eine Drohne abschießen darf, und wenn ja, in welchem Winkel und ob der Abschuss dann noch verhältnismäßig ist. ​Auf der anderen Seite der Welt hält sich ein Wladimir Putin, der uns hier möglicherweise die Drohnen schickt, an kein einziges internationales Gesetz. Der interessiert sich nicht für unser Grundgesetz, er kümmert sich nicht um die Genfer Konventionen, und er würde wahrscheinlich nicht einmal das Bußgeld für einen falsch geparkten Panzer bezahlen. ​Wir kämpfen hier mit juristischer Präzision gegen eine Bedrohung, die mit maximaler Rechtsmissachtung agiert. Es ist der ultimative Beweis dafür, dass unsere politische Debatte zur Selbstblockade geworden ist: Wir sind so sehr damit beschäftigt, die Regeln für unsere eigenen Helfer zu perfektionieren, dass wir vergessen, dass der Gegner gar nicht mitspielt. Das ist nicht nur ein Trauerspiel, das ist ein bürokratisches Paradoxon in seiner reinsten Form."

DBerber 🇺🇦

24,129 просмотров • 11 месяцев назад

Am 4. November 2025 sprach die NDR-Journalistin Svea Eckert in den Tagesthemen über Desinformation und digitale Plattformen. Sie warnte vor russischen und chinesischen Einflusskampagnen, vor algorithmischer Aufregung und vor einer „verlorenen Öffentlichkeit“. Ihre Schlussfolgerung: Europa müsse mithilfe des Digital Services Act gegensteuern, Regeln konsequent durchsetzen – und der Journalismus müsse „Haltung zeigen“. Auf den ersten Blick mag das nach einem Appell zum Schutz der Demokratie klingen. Bei genauerem Hinsehen aber offenbart sich eine gefährliche Verschiebung demokratischer Begriffe. 1. Demokratische Kontrolle oder technokratische Aufsicht? Eckert beruft sich auf die EU-Regulierung, als wäre sie ein Ausdruck demokratischer Selbstbestimmung. Doch die EU-Kommission, die den DSA entwirft und exekutiert, ist nicht direkt gewählt. Ihre Eingriffe in digitale Kommunikationsräume sind daher nur indirekt legitimiert. Wenn eine nicht gewählte Exekutive entscheidet, welche Inhalte auf Plattformen als „Desinformation“ gelten oder wie Algorithmen zu reagieren haben, dann ist das kein Schutz der Demokratie – sondern eine Verlagerung der Diskurshoheit in die Verwaltung. 2. Der Journalismus als Akteur im eigenen Interesse Wenn Eckert fordert, man dürfe „die Öffentlichkeit nicht den Plattformen überlassen“, spricht hier auch ein institutionelles Eigeninteresse. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat über Jahrzehnte den Informationsrahmen bestimmt – heute konkurriert er mit unzähligen Stimmen im Netz. Der Ruf nach Regulierung ist damit auch ein Ruf nach Wiederherstellung der eigenen Deutungshoheit. Ein Journalismus, der „Haltung“ zum Prinzip erhebt, droht zum Haltungsjournalismus zu werden – moralisch, missionarisch, aber nicht mehr offen. Gerade eine pluralistische Demokratie braucht Journalismus, der fragt, nicht weiß; der prüft, nicht bekennt. 3. Regulierung oder Zensur? Eckert betont die Notwendigkeit, die neuen Regeln „durchzusetzen und mit Leben zu füllen“. Doch jedes Durchsetzen impliziert eine Exekutive der Kontrolle. Wer entscheidet, was manipulativ ist? Wann eine Meinung „spaltend“ wirkt? Wenn Regulierungsbehörden oder staatsnahe Medienhäuser das definieren, droht eine schleichende Zensur – nicht durch Verbot, sondern durch algorithmische Priorisierung, durch „vertrauenswürdige Quellen“-Label, durch das Unsichtbarmachen unbequemer Stimmen. Das ist die Zensur des 21. Jahrhunderts: nicht der rote Stift, sondern der unsichtbare Filter. 4. Freiheit braucht Risiko Eine offene Gesellschaft lebt von Widerspruch, Übertreibung, sogar Irrtum. Wer alles kontrollieren will, verliert das Vertrauen in die Mündigkeit der Bürger. Der demokratische Diskurs ist kein empfindliches Labor, sondern ein rauer Marktplatz. Er braucht Transparenz und Streit, keine administrative Steuerung. Der beste Schutz vor Desinformation ist mehr Freiheit, mehr Aufklärung, mehr Vielfalt – nicht weniger. Fazit: Eckerts Kommentar zeigt beispielhaft, wie leicht sich der Schutz der Demokratie in einen paternalistischen Gestus verwandeln kann. Wenn Journalisten und supranationale Institutionen gemeinsam beanspruchen, „die Öffentlichkeit zu verteidigen“, meinen sie: sie zu kontrollieren. Demokratie aber bedeutet, dass niemand Deutungshoheit besitzt – weder Plattformen, noch Brüssel, noch der öffentlich-rechtliche Rundfunk.

MWGFD e. V.

20,113 просмотров • 9 месяцев назад

BREAKING ACHTUNG RUSSISCHE PROPAGANDA Lasst das nicht so durchgehen!!!!! Wir sollten jetzt zusammenhalten. PARTEIÜBERGREIFEND!!! Das Video von Friedrich Merz -ist aus dem Zusammenhang gerissen, -wird von einem irischen Journalisten der in Russland tätig ist oder war verbreitet, -um uns zu spalten, -um Europa zu spalten, -um das Narrativ eines „Weichzeichners“ gegenüber Russland zu bedienen. Eine Analyse der aktuellen Reden von Bundeskanzler Merz zeigt jedoch ein deutlich differenzierteres Bild. Nein, unsere Regierung hat nicht die Seite gewechselt. ​Hier ist die Einordnung, warum die Rhetorik keinesfalls „weicher“ geworden ist, sondern eher eine strategische Doppelstrategie verfolgt: ​1. Was im Video fehlt (Der Kontext) ​In der vollständigen Fassung seiner Reden stellt Merz der „europäischen Vision“ immer eine sehr harte Analyse der aktuellen Lage voran: ​Russland als Aggressor: Er betont in fast jeder Rede, dass Russland Deutschland und Europa täglich mit „Sabotage, Spionage und Cyberangriffen“ überzieht. Er bezeichnet den Krieg gegen die Ukraine als Teil eines Plans, der sich gegen „ganz Europa“ richtet. ​Abschreckung als Priorität: Sein Kernsatz 2026 lautet: „Wir müssen unsere Abschreckungsfähigkeit verbessern. Wir wollen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen.“ ​2. Die „europäische Perspektive“ – Warum sagt er das? ​Die Passage über Russland als „europäisches Land“ ist kein Entgegenkommen an Putin, sondern ein rhetorisches Werkzeug für zwei Zielgruppen: ​Nach innen (Deutschland): Er möchte den Menschen, die Angst vor einem ewigen Krieg haben, eine theoretische Perspektive für die Zeit nach dem Konflikt geben. Er unterscheidet dabei strikt zwischen dem „System Putin“ und Russland als kulturellem Teil Europas. ​Nach außen (Geopolitik): Angesichts der unberechenbaren US-Politik unter Trump betont Merz, dass Europa seine Interessen „aus eigener Kraft“ behaupten muss. Die Vision eines stabilen Europas ist für ihn ein Fernziel, das aber die aktuelle Härte gegen den Kreml nicht ausschließt, sondern erst ermöglicht. ​3. Die Analyse: Hat sich seine Rhetorik geändert? ​Man kann sagen: Die Rhetorik hat sich nicht „erweicht“, sie ist „kanzlerhafter“ geworden. Fazit ​Dass russische Medien wie Sputnik diesen Ausschnitt isolieren, ist klassische Desinformation: Man nimmt die „Friedensvision“ und lässt die Forderung nach massiver Aufrüstung und Abschreckung weg. Wer die ganze Rede hört, erkennt, dass Merz Russland derzeit als die größte Bedrohung für den Wohlstand und die Sicherheit Deutschlands markiert. ​Die „Beruhigung“ für die Kritiker wäre also: Merz bietet keine Rückkehr zum „Business as usual“ an, sondern definiert einen Frieden, der erst durch Stärke und die vollständige Wiederherstellung der Integrität der Ukraine möglich wird.

Anna

13,521 просмотров • 7 месяцев назад

Auszug einer Rede von #Putin in #Moskau. Putin hat da Recht. Für jeden klardenkenden vernünftigen Menschen ist das, was er sagt, selbstverständlich und richtig ist. Stimmt alles. Dabei habe ich auch immer die Frage im Hinterkopf, warum ausgerechnet die #gruenen bei uns, die das eigene Land herunterwirtschaften und schwer beschädigen, so voller Hass gegen die #Russen sind. Bin schon auf jede Menge liebevolle Kommentare derer gespannt, die Russland auf Anweisung von #Baerbock hin ruinieren wollen und immer noch nicht merken, dass sie damit nur das eigene Land schädigen und ihre eigene Familie. Hier der Text: Und Schriften werden heute in Zweifel gezogen. Aber wie wir erfahren haben, plant die englische Kirche erst einmal, die Idee eines genderneutralen Gottes zu untersuchen. Was soll man dazu sagen? Gott vergib uns. Sie wissen nicht, was sie tun. Millionen von Menschen im Westen verstehen, dass sie in eine geistige Katastrophe geführt werden. Die Eliten sind verrückt geworden, sie sind wahnsinnig, und ich glaube, das ist nicht mehr heilbar. Das ist ihr Problem. Wie ich bereits sagte. Und wir müssen unsere Kinder schützen und wir werden das tun. Wir werden unsere Kinder schützen vor der Degradierung und vor dieser Feindseligkeit. Entscheidender ist offensichtlich, dass der Westen versuchen wird, unsere Gesellschaft zu spalten und zu zerrütten. Sie setzen auf nationale Verräter. Zu allen Zeiten ist das Gift das gleiche, nämlich die Verachtung gegenüber dem eigenen Volk. Sie möchten verdienen am Verkauf dieses Giftes, der bereit ist, dafür zu zahlen. So war das schon immer. Wer hat Verrat begangen? Der wird auch zum Terroristen. Er wird zum Verbrecher gegen die Sicherheit unseres Gesellschaft, gegen die territoriale Integrität des Landes. Der wird strafrechtlich belangt werden. Aber wir werden niemals so sein wie ...

M. Markert

21,142 просмотров • 3 лет назад

Warum ein Votum gegen Friedrich Merz sachlich geboten ist (Eine private Meinung) Friedrich Merz steht exemplarisch für einen politischen Typus, der auf den ersten Blick als führungsstark, ordnungspolitisch verwurzelt und durchsetzungsfähig erscheint – bei näherer Betrachtung jedoch vor allem eines offenbart: strategische Widersprüchlichkeit, semantische Volatilität und das Fehlen eines kohärenten gesellschaftspolitischen Gestaltungswillens und vor allem eines christlichen Kompasses. Wer nicht aus parteipolitischer Loyalität oder taktischem Kalkül heraus votiert, sondern aus dem Anspruch heraus, politische Führung an Konsistenz, Wahrhaftigkeit, Integrität und Zukunftsfähigkeit zu messen, kommt an einer kritischen Distanz zu Merz kaum vorbei. 1. "Prinzipienlotto" als Opportunismus statt Führungsklarheit Der häufige Wechsel in zentralen politischen Positionen – etwa zur Schuldenbremse, zur Frage der Zusammenarbeit mit der AfD oder zum sicherheitspolitischen Kurs gegenüber Russland und Israel – macht deutlich: Merz vertritt keine stringente Linie, sondern justiert seine Aussagen offenkundig entlang des öffentlichen Meinungsklimas. Das ist noch freundlich ausgedrückt, da eklatante Widersprüche seiner eigenen Aussagen nur innerhalb von Wochen oder Monaten phänotypisch sind. Das suggerierte Prinzipienbewusstsein entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Funktionsrhetorik zur Wählerbindung. 2. Polarisierende Sprache als politisches Stilmittel Ob „kleine Paschas“, „Sozialtourismus“ oder „Drecksarbeit für uns alle“ – Merz bedient sich regelmäßig einer rhetorischen Eskalation, die offenbar bewusst auf gesellschaftliche Polarisierung abzielt, nur in der Regel völlig neben der Spur liegt, da ein christlicher Wertekompass und ein empathisches Empfinden zur Verhinderung der Eskalation schlicht nicht existent zu sein scheinen. Zwar erfolgen nach öffentlichem Druck oft Relativierungen oder Rückzieher, die eklatant die Feindschaft zur Wahrheitsliebe und einem gefestigten Standpunkt offenbaren, nur helfen diese Muster nicht unbedingt dabei, das Vertrauen in die Führung zu stärken, sondern sie bewirken ihr Gegenteil. 3. Rückwärtsgewandte Ordnung ohne Zukunftsbild In zentralen Zukunftsfeldern – Digitalisierung, Bildung, Wiederinbetriebsetzung der Wirtschaft und Beendigung der Rezensionsspirale, sozial-und tatsächlich die Schöpfung bewahrende Transformation – bleibt Merz programmatisch diffus oder strukturell konzeptionslos ohne einen Hauch von Kreativität und Esprit. All jenen, die konkrete Projekte zur Digitalisierung und Erleichterung der Verwaltung haben und anbieten, sollte er ein deutlich offeneres Ohr schenken, weil sonst auch mit der Neubesetzung im Bereich Digitales nicht der Spruch: "Neue Besen kehren gut" verwirklicht wird, sondern Fils seine Verfestigung und erneuten Einzug findet. Sein Politikangebot ist weniger ein Entwurf für ein modernes, resilient aufgestelltes Deutschland als vielmehr für einen Rüstungslobbyistenstaat, der für den nächsten Krieg rüstet und bei jeder Eskalationsstufe gerne beifallklatschend bei jeder "Drecksarbeit" dabei ist, wobei es scheint, dass das Friedensgebot des Grundgesetzes schon lange in die Ecke eines weit entfernten Jurastudiums geschoben wurde, um es genau dort in der Ecke auch verrotten zu lassen. Die Medien haben aus Sicht von Merz nur eine Aufgabe, die staatsgetragenen Doktrin dem Bürger zur Überzeugung näher zu bringen und alle sukzessive in einen Zustand der Kriegslüsternheit zu bewegen. Persönliches Fazit: Wer Friedrich Merz nicht aus Sympathie oder Fraktionsdisziplin folgt, sondern politische Integrität, sprachlicher Mäßigung, Wahrhaftigkeit mit konzeptioneller Klarheit als Maßstab anlegt, wird schwerlich zu einem positiven Votum gelangen. Ein Votum gegen Merz ist daher kein Affekt, sondern ein rational begründeter Befund politischer Unzulänglichkeiten, die ich keinesfalls im Bundeskanzleramt sehen möchte und schon gar nicht möchte ich, dass er gem. Art. 65 GG die Richtlinienkompetenz inne hat, da bei dem Zickzack - Kurs schlicht jeder nach nur wenigen Wochen im Kabinett ein Schleudertrauma bekommen muss, da alles der täglichen Beliebigkeit preisgegeben ist.

Tobias Ulbrich

40,842 просмотров • 1 год назад