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2020 wusste man nichts? Die Medizinprofessoren Glaeske, Püschel, Schrappe oder Streeck wussten alles! Und durften es im Mai 2020 sogar im ZDF sagen. Die Politik cancelte sämtliche Kritiker und befahl dem Robert Koch-Institut, die unbegründete Panikmache noch drei Jahre fortzusetzen. Auch meine Kritik zum „R-Wert” wird im ZDF-Beitrag angesprochen....

90,132 просмотров • 1 год назад •via X (Twitter)

Комментарии: 10

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Stefan Homburg1 год назад

Laut ZDF lehnte Wieler im Mai 2020 ein Statement ab. Kein Wunder: Seine Behörde hatte schon im März (!) notiert, dass keine Gefahr drohte: Keine breite Zirkulation, Klinikleerstand. Indem das @rki_de diese Infos unter Verschluss hielt, täuschte es die Öffentlichkeit vorsätzlich.

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Marcus Klöckner1 год назад

@rki_de Ganz wichtig, darauf hinzuweisen! Denn das ist einer der zentralen Säulen des Beschwichtigungsdiskurses. "Wir wussten es nicht besser." "NIemand konnte damals schon wissen, dass..." Hinterher ist immer leicht zu sagen, dass..." Nein, nix mit "wussten nicht". Alles war klar.

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H.T.L. 🐐1 год назад

@rki_de Mein Dank gilt den Menschen, die von Anfang an aufgeklärt haben…vielen Dank an Wolfgang Wodarg und Stefan Homburg und an so viele andere tolle Menschen…🙏🏻

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Lasse Hallström1 год назад

@rki_de "Der RKI-Chef stand für ein Interview nicht zur Verfügung."

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Stefan Homburg1 год назад

@rki_de Im ZDF-Beitrag heißt es doch so schön, dass im RKI „eigentlich” auch Wissenschaftler arbeiten. Ja, formal. In Wahrheit ist das RKI eine Propagandaeinheit, die während Corona praktischerweise einem NATO-General unterstellt wurde.

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Evi Denz1 год назад

@rki_de Und im Nischen-TV wurden (für kurze Zeit) wenige, wunderbare Beiträge gesendet

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Axel Turck1 год назад

@rki_de Mein Held 🦸‍♂️ in Lüdenscheid war Prof. Dr. Johannes Friemann ! Er obduzierte in Lüdenscheid. Seine Ergebnisse zeigten das gleiche wie beim Prof. Püschel! Aber auch „seine Toten 💀“ mussten in die Statistik 📊!

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TomBayou - Trusted Flagger1 год назад

@rki_de Die Politik wusste frühzeitig, dass die "Maßnahmen" epidemiologisch nutzlos sind, aber unzählige Menschen das Leben kosten werden. Die UK Regierung hat dies im Sommer 2020 mit eigenen Studien öffentlich gemacht. Es gibt keine Ausreden. Es war Vorsatz. #Staatsterror

Фото профиля Hellegatt - Ironie, Sarkasmus kenne ich nicht. 🥳
Hellegatt - Ironie, Sarkasmus kenne ich nicht. 🥳1 год назад

Den Gesundheitsminister stellte damals die CDU. Es war Jens Spahn, der nun wieder in ein Ministeramt drängt. Warum glaubt irgendjemand mit einer Stimme für die CDU könnte man in Wahlen etwas in diesem Land verändern? Ich bin da pessimistisch, ich fürchte in einer CDU/SPD Regierung würde sich nichts bessern, es würde sich verschlimmern, da der Regierung zunächst mehr Vertrauen entgegen gebracht würde, unter dieser Deckung könnte sich das Totalitäre, ggf. wieder mit Fr. Faeser als BMI, besser entfalten als jetzt. Wir werden vom Regen in die Traufe kommen.

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Dday1 год назад

@rki_de Und die schlimmsten Unterstützer - Mithelfer - eigentlich diejenigen, die das Ausmaß der vorsätzlichen Taten von Machthabern erst möglich gemacht haben, sind die Mainstreammedien. Sie hören leider nicht auf Lügen zu verbreiten! Die einzige Waffe, die WIR haben, heißt: Boykott!

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• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

49,831 просмотров • 2 месяцев назад

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,497 просмотров • 1 год назад

Kein Mensch ist für unsere jesidischen Frauen aufgestanden. Niemand hat die Vergewaltigung, die Versklavung und den Genozid an unserer Religionsgemeinschaft zur Gewissensfrage gemacht. Im Gegenteil, wir werden auch hier zu Lande angegriffen, weil wir es wagen, über das zu sprechen, was passiert ist. Ein Genozid, der bis heute anhält! Du blickst in Augen von Menschen, die dich entweder versklaven oder töten würden, wenn sie es könnten. Für sie bist du nur ein Ding, mit dem man machen kann, was man will. Meine Schwester und ich sind nicht nur als JournalistInnen und Menschenrechtsaktivistinnen in Al-Hol gewesen, wo 40.000 IS-AnhängerInnen gefangen gehalten werden. Wir stehen als Betroffene vor jenen, die uns nach dem Leben trachten. Und jenen, die uns töten wollen hier leibhaft gegenüber zu treten, fiel uns alles andere als leicht. Der IS hatte die Absicht, die ethnisch-religiöse Gruppe der Jesiden in Gänze zu vernichten. 5000 JesidInnen wurden umgebracht, als der IS 2014 in Shingal einfiel. Hunderttausende flohen vor den Angriffen und sind bis heute vertrieben. Etwa 7.000 Frauen und Kinder wurden damals entführt. Mehr als 2800 gelten als vermisst – viele von ihnen werden in Al-Hol und in Rakka vermutet. Es sind Realitäten, mit denen wir uns konfrontieren, um besser zu verstehen, um besser handeln zu können. Wer nicht bereit ist, dem Bösen ins Auge zu blicken, wird die Welt nicht verändern können. Wir wissen, dass hier im Camp JesidInnen festgehalten werden. Sie sollen erfahren, dass hier zwei Jesidinnen waren, die (sie) nicht vergessen haben. Wir stehen hier auch für alle Frauen und Kinder, die nicht mehr sprechen können. Für alle, die ermordet oder versklavt wurden. Die vergewaltigt wurden. Die so traumatisiert wurden, dass sie verstummt sind. Für jene, die ihre jesidische Identität abgelegt haben, um zu überleben. Danke an die Menschen hier vor Ort, allen voran, die Verteidigungseinheiten der YPG, die uns Schutz gewährt haben und ohne die für uns als jesidische Frauen kein Besuch im Al Hol Camp denkbar gewesen wäre. #berxwedanjîyane 🎥 David Körzdörfer

Düzen Tekkal

12,654 просмотров • 9 месяцев назад

Kita-Gebühren sind eine der unfairsten Sachen, die man Eltern in Deutschland aufbürdet. 1. Weil sie von Bundesland zu Bundesland variieren. In manchen Regionen zahlt man nichts, in anderen gehen die Kosten gerade so und wieder in anderen sind sie kaum zu stemmen. 2. Weil sie nur arbeitende Menschen betreffen. Bürgergeld-Empfänger und Asylbewerber sind davon ausgenommen. Bedeutet im Umkehrschluss: Arbeitende Eltern zahlen nicht nur die Sozialleistungen für diese Leute mit ihren Steuern. Sie zahlen auch noch für alle Eltern mit, die nicht arbeiten gehen und genau genommen ihre Kinder auch zu Hause betreuen könnten. Unfairer geht es nicht. Dabei sollte man wissen, dass die Kinder von Bürgergeld-Empfängern und Asylbewerbern in vielen Kitas sogar bevorzugt Plätze erhalten, weil es dem Staat mitunter wichtiger ist, dass diese Kinder für ein paar Stunden am Tag aus den Familien rauskommen oder der Spracherwerb auf die Kita abgewälzt wird, weil sich zu Hause keiner darum kümmert, dass die Kinder Deutsch lernen. Was mit berufstätigen Eltern ist, die dringend auf einen Kita-Platz angewiesen sind, ist oftmals zweitrangig. Tja und dann geht man arbeiten und arbeitet, im Falle der meisten Frauen, vor allem für horrende Kita-Gebühren. Das ist einfach absurd. Dieses System bestraft in einer Tour die Fleißigen und belohnt die Faulen. Und dann heißt es, Mütter sollten öfter Vollzeit arbeiten. Ja wie denn, wenn andere den Ganztagsplatz kriegen und die Anreize durch die vielen Abgaben und Gebühren ins Bodenlose sinken? Ganze Sendung: #kita #gebühren #gerechtigkeit #betreuung #eltern

Anabel Schunke

41,926 просмотров • 6 месяцев назад

Die Tagesschau berichtet über den Trauermarsch für Quentin. Noch bevor sie ihn als Menschen würdigt, spricht sie von einem „Aufruf rechtsextremer und katholischer Gruppen“ zur Trauerveranstaltung. Anschließend erklärt sie, Quentin wäre „bei Auseinandersetzungen“ (wohl rein zufällig?) „mit Linksextremisten“ gestorben. Im Beitrag spricht die Kommentatorin dann davon, dass „gewalttätige Auseinandersetzungen im Vorfeld des Marsches befürchtet worden“ wären. Sie erwähnt nicht, dass Linksextremisten zum Gegenprotest zu einem Trauermarsch (!) mobilsierten, „Keine Tränen für Nazis“-Plakate präsentierten und die Polizei die Trauernden vor den Linksextremisten schützen musste. Stattdessen blendet die Tagesschau eine Frau mit Kopftuch ein, die erzählt, dass sie „Angst“ vor dem Trauermarsch habe, weil Freunde ihr „Nachrichten geschrieben haben“, als wäre sie das eigentliche Opfer. Die Tagesschau spricht an keinem Punkt klar davon, dass es sich bei den Mördern um Linksextremisten handelt, sondern sagt lediglich, sie würden „der linksextremen Szene zugeordnet“. Der Beitrag schließt damit, dass es nun „gegenseitige Schuldzuweisungen“ hagle und gibt dem Grünen Bürgermeister Lyons Raum für einen O-Ton. Dieser wollte den Marsch gemeinsam mit Mitgliedern der LFI (der die Täter nahestehen) eigentlich erst verbieten (was man nicht erwähnt). Der Innenminister musste den Marsch genehmigen. Die Tagesschau lässt den linken Bürgermeister sagen, dass er „jegliche politische Vereinnahmung“ des Mordes an Quentin - wohlgemerkt durch Linksextremisten - für „falsch“ halte. Anschließend sagt die Sprecherin noch einmal, dass sich daran aber nicht gehalten würde und es gäbe „Unruhe in allen politischen Lagern“.

Jens Winter

92,350 просмотров • 6 месяцев назад

Viele in der CDU haben inzwischen den kindischen Reflex, jegliche Kritik an ihren inzwischen unzähligen gebrochenen Versprechen als Radikalisierung und Bekenntnis zur AfD abzutun. Menschen als AfD abzutun, ist in der deutschen Politik der ultimative Trick geworden, um weiter das Falsche zu tun und sich dabei moralisch überlegen zu fühlen. Mir aber geht es nicht um Parteien. Mir geht es nur darum, dass die bürgerliche Mehrheit in diesem Land nicht durch eine politisch gewollte Mauer voneinander getrennt und mit grün- und klima-sozialistischer, planwirtschaftlicher Zerstörungspolitik gequält wird, während wir unser Land und unsere Zukunft auch noch dem Islamismus aushändigen. Ich will die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers für DIE Politik, die die Mehrheit gewählt hat. Das finde ich nicht radikal, das finde ich eine Selbstverständlichkeit, wie schon die letzte Wiedervereinigung eine Selbstverständlichkeit war. Wir haben als Nation gelernt, dass man gerade für Selbstverständlichkeiten manchmal besonders mutig kämpfen muss. Die Ossis haben uns das auf der Straße vorgemacht. Helmut Kohl und Axel Springer haben es uns politisch und medial vorgemacht. Sie mögen uns alle als Radikale beschimpfen, aber es ist gut, radikal vernünftig zu sein, nichts anderes zu akzeptieren und hinzunehmen als das, was man für die eigene wirtschaftliche Existenz und die Zukunft seiner Kinder als lebenswichtig erachtet. Die CDU hat noch immer nicht verstanden, dass die Deutschen den politischen Irrsinn der letzten Jahre geradezu gleichmütig über sich ergehen lassen, dass sie noch vergleichsweise milde sind im Angesicht der mutwilligen Zerstörung, die in den letzten zehn Jahren vor allem von der CDU angerichtet worden ist. Die Deutschen gehen nicht Millionenfach mit der Mistgabel auf die Straße, weil die CDU einer islamistischen Armee die Tore geöffnet hat, sie zünden nicht Reifen und Strohballen an, weil man ihre Industrie mit Voodoo-Klimapolitik vernichtet. Der CDU fehlt jegliche Einsicht, was sie eigentlich angerichtet hat. Hätte sie diese Einsicht, würde sie jede Stimme der AfD im Parlament dankbar annehmen, um wieder gut zu machen, was sie dem Land angetan hat. Liebe CDU, in vielen Schulen dieses Landes herrscht inzwischen die Scharia. Das wart Ihr. Ihr habt unwiederbringlich zerstört, was dieses Land noch bis vor kurzem war. Eure Politik hat zahllose Menschen auf so grausame Weise das Leben gekostet, dass ich es gar nicht aussprechen kann. Ich finde, dafür sind wir alle noch verdammt nachsichtig und freundlich. Offene Grenzen, zerstörte Kraftwerke und ein ohnmächtiger deutscher Steuerzahler, der für diesen Wahnsinn jeden Tag früh aufstehen und bezahlen muss – DAS, liebe CDU, war radikale Politik. Radikal gegen die Bürger. Statt nach einem Jahrzehnt der Zerstörungspolitik immer nur wehleidig und eingeschnappt “AfD AfD, das ist jetzt aber AfD” zu zetern, wenn die Leute nun mal um ihr Leben fürchten, sollte die CDU einsehen und anerkennen, dass nur die Wiedervereinigung des bürgerlichen Lagers heraus führen kann aus der zerstörerischen linken Umverteilung, der auch die CDU verfallen ist. Die Einheit unseres Landes – das ist unser Auftrag. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

127,636 просмотров • 10 месяцев назад

Es lohnt sich, sich einmal damit zu befassen, dass die mutmaßliche Mörderin des kleinen Fabian, Gina H., eine 100%ige Erwerbsminderungsrente bekam. Eine gerade einmal 30jährige Frau, die keinerlei körperliche Gebrechen oder geistige Einschränkungen hat. Die ein Pferd und vier Ponys besitzt, die sie bis zu ihrer Festnahme versorgen und reiten konnte. Eine Frau, die ein dickes Auto fuhr, die Zeit hatte und fit genug war, nebenbei Fotos mit irgendwelchen Hobbyfotografen zu schießen, die es hinbekommt vor Gericht 4 Stunden lang eine Erklärung zu verlesen und sich einen regelrechten Männer-Harem aus dummen, verzweifelten Lemmingen gehalten hat, die ihr gegen ein bisschen Aufmerksamkeit regelmäßig Geld zugeschoben haben. Jemand, der von seinem eigenen Umfeld mehr oder weniger als faul und arbeitsscheu beschrieben wird. Einer solchen Frau wird eine 100% Arbeitsunfähigkeit attestiert. Sie bekommt mehr Rente, als manche Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben. Und das angesichts leerer Kassen und eines implodierenden Rentensystems. Das wird die Frage auf, wie viele Fälle dieser Art es hier noch gibt und warum es jungen Menschen, die nie gearbeitet haben, offenbar einfacher gemacht wird, sich eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigen zu lassen als älteren Menschen, die mit dem Kopf unter dem Arm herumrennen und immer malocht haben. Wie kann das sein? Gerne auch mal hier in diesen Ausschnitt aus dem Podcast „MV im Fokus“ reinhören, der laufend die Entwicklungen im Prozess zusammenfasst. Das muss hier alles dringend auf den Prüfstand. Nicht nur bei Migranten, sondern auch generell.

Anabel Schunke

62,786 просмотров • 4 дней назад

- Reporter: "Was macht Sie so optimistisch, dass Sie das, selbst wenn man es jetzt beschließen würde, so schnell umsetzen könnte, diesen Zwölf-Punkte-Plan, den Sie skizziert haben?" - Weidel: "Das Einzige, was dazu fehlt, ist der politische Wille. Und die Mehrheiten sind dazu da. Und ich sehe das diametral anders als die SPD." "Ich habe es auch heute dargelegt. Ich spreche der SPD den ökonomischen Sachverstand ab. Die SPD versteigt sich an der Abarbeitung der Opposition, an kruden Beschimpfungen, an Wählerbeleidigungen, an kruden undemokratischen Verbotsfantasien und kann anscheinend gar nicht mehr klar denken, worum es hier eigentlich geht." "Sie kriegen gar nicht mehr mit, dass hier die Zukunft unseres Landes auf dem Spiel steht. Und wir müssen zurück zu vernünftigen, niedrigen Energiepreisen, dass wir konkurrenzfähig sind. Die deutschen Unternehmen gehen pleite oder ins Ausland mit Rekordinsolvenzraten." "Ich weiß nicht, was die SPD da tut oder die gesamte Regierung, ob sie sich die Zahlen nicht mal anguckt. Und das alles hängt daran, weil wir ein Industrieland sind und wir hängen an Wertschöpfungsketten, in denen jeder einzelne Produktionsschritt an der Energiebepreisung hängt. Und wenn sie schon die weltweit höchsten Energiepreise haben wie Deutschland aufgrund der Energiewende und dann auch noch obendrauf die CO2-Abgabe packen, das ist eine Steuer auf Luft und sie auch noch dieses Jahr erhöhen, übrigens auch unter Mithilfe der CDU, dann schadet das dem Wirtschaftsstandort Deutschland, weil er nicht mehr konkurrenzfähig sein kann, weil uns die Kosten durch die Decke gehen, weil die Energie zu teuer ist." "Und dementsprechend brauchen wir ein diversifiziertes Energieangebot und dazu gehört natürlich auch die Kernkraft."

Lets go, Alice

53,461 просмотров • 9 месяцев назад