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5 Tage nach Vad sitzt mit Sigmar Gabriel ein weit höher klassiger Kreml-Agitator bei #Lanz. Dieser Mann ist abgebrüht und völlig skrupellos. Dass der Level1-Nordstreamer und Gasspeicher-Dealer ungestraft davon kam, befeuert ihn zu Spitzen-Leistungen. 1/2

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• Maximilian Krah hat zweifellos Recht, dass es einen Unterschied zwischen muslimischen Einwanderern aus Iran und muslimischen Einwanderern aus Somalia gibt. Dieser Befund ist empirisch gedeckt, wobei ich zu bedenken geben würde, dass auch die Einwanderung aus dem Iran sehr heterogen und teilweise mit Problemen verbunden war. Davon können viele Iraner mEn ein Lied singen. • Länder und ihre Kulturen unterscheiden sich im Ausmaß, wie kompatibel sie mit Gastgeberländern sind. Die Kompatibilität Deutschlands mit dem Iran (oder der Türkei) ist in diesem Sinne höher als die mit Somalia (oder Afghanistan). Einwanderung aus Japan oder Österreich ist kompatibler als die aus allen zuvor genannten Ländern. Differenzierung ist zwar zwischen Ländern, und auch innerhalb der Einwanderergruppen, sinnvoll und wichtig, aber es gibt einfach eindeutige Tendenzen und Trends, aus denen sich verallgemeinbare Ableitungen treffen lassen. • Die Erkenntnis von Krah, dass man zwischen Ländern und innerhalb dieser Länder zwischen Einwanderergruppen differenzieren muss, wäre der richtige Ansatzpunkt im Jahr 1975 gewesen. 50 Jahre später aber stellt sich nicht die Frage, ob der Islam aus dem Iran oder der Islam aus Somalia besser zu Deutschland passt, sondern wie man eine Islamisierung Europas stoppen kann. • 50 Jahre später gibt es nämlich rund 3.000 Moscheen in Deutschland und wir haben es mit einer demographischen Realität zu tun, in der Einheimische an sehr vielen (groß)städtischen Grundschule in der Minderheit sind. Diese Entwicklung wird sich verschärfen. Es stellt sich (politisch) also nicht die Frage nach Graustufen, sondern nach konkreter Problemlösung und Selbsterhaltung. • Die einzig richtige Antwort auf die Frage, ob es zu viele Muslime in Deutschland gibt, ist deshalb: ja. Und das bedeutet weder, dass man aufhört, zu differenzieren – noch dass man als Ausländerhasser durchs Leben läuft.

Jan A. Karon

49,831 просмотров • 1 месяц назад

Dieses Video ist aus Beobachtererperspektive unironisch sehr lustig – und ein schlimmer Normie-Take, der zugleich ein gutes Zeichen darstellt. Warum gut? Hier gibt ein prominenter Kulturmensch mit großer Followerschaft – also jemand, der aus einer Branche kommt, die gänzlich radikal links ist – zu, dass er weder links noch rechts gut findet, sondern sich heute als »liberal« ansieht. Das »liberal« ist in dem Kontext meines Erachtens eine Chiffre, dass sich Liefers zunehmend vom linken Zeitgeist abwendet (Leute fragen ihn: »Wo stehst du, Jan-Josef?!«), nach irgendetwas sucht, was »Vernunft« ausmacht, – und »Verhinderer« dumm findet. Da Jan-Josef Liefers sich an #allesdichtmachen und #allesaufdentisch beteiligte, würde ich davon ausgehen, dass die Corona-Zeit ihn definitiv nachdenklich gestimmt hat angesichts der totaliären Auswüchse. Im »horizontalen Spektrum«, das er beklagt, waren ja gerade BSW und AfD (und eben nicht »Liberale«) diejenigen, die Kritik geäußert haben und sein Anliegen verstanden. Mit »Verhinderern«, so meine Interpretation, meint Liefers deshalb auch nicht Klimawandelbekämpfungsverhinderer, sondern Leute, die nicht zulassen, dass man kriminelle Migranten abschiebt, die Redefreiheit bedrohen, in den Totalitarismus abdriften. Er ist, anders gesagt, an dem Punkt, an dem Menschen wie er sich von vorgefertigten Erzählungen lösen – und »Common Sense« gut findet. Warum ist der Take trotzdem schlimm? In Wirklichkeit ist dieser ganze Versuch der Realitätserfassung auch der Inbegriff eines Copes, den Menschen beginnen zu entwickeln, wenn sie merken, dass irgendetwas fundamental schief läuft, sie aber gleichzeitig nicht benennen können oder dürfen, woran es wirklich liegt. Da Jan-Josef Liefers in Berlin-Steglitz lebt, ist nicht davon auszugehen, dass er sonderlich viel Kontakt zu Rechten hat, die er als »Arschlöcher« sieht; das sind höchstens medial transportierte Erzählungen, die er noch aufrechterhält. Er fremdelt vielmehr mit der »Late-Stage-BRD« und seinem Umfeld um ihn herum, und der Tatsache, dass er es doch eigentlich gut wollte, aber sein »common sense« schlicht nicht mehr funktioniert. Im nächsten Schritt wird er merken, dass die CDU alle Probleme, die er gesellschaftlich-politisch feststellt, mitverursacht oder begünstigt hat; und dass die FDP, also die »Liberalen«, ebensowenig Teil der Lösung sind und ihn vermutlich bei falschem Wort canceln würden. Dann wird er merken, dass liberale Versprechen (bei Corona, Migration, Selbstbestimmung) eigentlich seinen Standpunkt konterkarieren. Er wird merken, dass, entgegen der Aussage, die er jetzt formuliert, sowohl die Linken wie auch die Rechten sehr wohl Erzählungen haben, die die Welt erklären (ebenso wie die Libertären und Grünen), aber ganz sicher nicht die Konservativen, Liberalen und Sozialdemokraten. Kurz: Hier spricht ein Konvertit, der noch nicht weiß, woran er glaubt, aber längst im Begriff ist zu verstehen, dass seine alte Erzählung zugrundegeht.

Jan A. Karon

39,556 просмотров • 1 месяц назад

Giovanni di Lorenzo sitzt bei Hotel Matze und seziert in zweieinhalb Minuten den Untergang der deutschen Sozialdemokratie mit einer Präzision und Offenheit, die man sich auch von seinen eigenen ZEIT-Redakteuren wünschen würde! Sein Befund ist von brutaler Einfachheit: Die SPD hat aufgehört, ihre eigenen Leute zu verstehen. Nicht aus Versehen. Aus Verachtung. Die Partei, die einmal wusste, was einen Vorarbeiter in Gelsenkirchen nachts wach hält, hat sich in die Sprachlabore der Berliner Moralpädagogik zurückgezogen und von dort aus begonnen, ihrer Wählerschaft (Ex-Wählerschaft) zu erklären, wie sie zu reden, zu denken und sich zu verkleiden hat. Di Lorenzo bringt die Beispiele, an denen sich die ganze Erbärmlichkeit dieser Entwicklung ablesen lässt. Enkelkinder, die das Wort "Indianer" nicht mehr sagen dürfen. Eine Seniorengruppe, die bei der BUGA keinen Sombrero tragen soll, weil irgendein Befindlichkeitswächter Gefühlsverletzungen wittert. Ein ZDF, das mit seinen Nachrichtenformaten sprachlich so weit vorgeprescht ist, dass sich die Zuschauer in ihrem eigenen Sender nicht mehr wiedererkennen. Was hier stattgefunden hat, ist die feindliche Übernahme einer Volkspartei durch die Seminar-Bourgeoisie. Anpassungsdruck bei Sprache, bei Sitten, bei allem, was das Alltagsleben der Normalbürger berührt. Und das Perfide daran: Die woken Milieus leugnen bis heute, dass dieser Druck existiert. Oder sie erklären ihn für "maßlos übertrieben" 🙃 Oder beides gleichzeitig, je nach Tagesform. Di Lorenzo nennt das Ergebnis "Reaktanz". Ein psychologischer Fachbegriff für etwas, das sich viel einfacher sagen lässt: Die Leute haben die Schnauze voll. Sie gehen nicht auf die Barrikaden. Sie gehen einfach. Leise. Zur AfD. Ins Nichtwähler-Lager. Irgendwohin, wo ihnen niemand erklärt, dass ihr Sprachgebrauch eine Zumutung ist. Und die SPD steht bei 13 Prozent und betreibt Ursachenforschung wie ein Arzt, der sich weigert, den Patienten anzuschauen. Was di Lorenzo hier beschreibt, ist der Preis der Luxusverwahrlosung. Eine Partei, die den Kontakt zu ihrem eigenen Milieu für ein Distinktionsprojekt geopfert hat. Wer seine Wähler für rückständig hält, hat keine Wähler verdient.

Anna Nina

158,428 просмотров • 4 месяцев назад

Boris Palmer hat dem »Cato«-Magazin ein Interview gegeben. Neben einigen richtigen und klugen Aussagen (etwa zu Asylpolitik: »Ein einziger sogenannter Systemsprenger, das heißt meist ein geflüchteter junger Mann, der so gewalttätig ist, dass er im Dreischichtbetrieb von zwei Leuten betreut wird, kostet uns 600.000 Euro im Jahr«; oder zu Seenotrettern: »Das sind moderne Moralhelden, die gewissermaßen wie Jesus das von den europäischen Kolonialisten und Ausbeutern angerichtete Leid auf sich nehmen«) sagte Palmer auch, dass der »strategische Ansatz der Brandmauer gescheitert« sei. Und er sprach sich für eine Regierungsbeteiligung der AfD aus; nicht, weil er die AfD so toll findet, sondern weil es realpolitisch geboten wäre. Jetzt ist es so: Das »Cato«-Magazin ist rechtskonservativ, einige der Publizisten stehen der AfD und der »Jungen Freiheit« nah. Auf Antifa-Seiten wird das Magazin als Feind gelistet; die Auflage ist mit einigen Zehntausenden Exemplaren respektabel, aber (aus Sicht Palmers) relativ klein. Kurz: Für das Magazin war das Interview mit Palmer sicherlich ein kleiner Scoop. Palmer hingegen ist ehemaliger Grüner und einer der beliebtesten Lokalpolitiker Deutschlands, er sitzt regelmäßig bei Markus Lanz und deklassiert bei Oberbürgermeister-Wahlen seine Konkurrenten, teilweise mit mehr als 60 Prozent der Stimmen. Kurz: Er hatte vielmehr zu verlieren als zu gewinnen, als er dem Interview zugesagt hat. Er hat es trotzdem gemacht. Einige Tage später war Palmer dann im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu Gast, konkret: beim Sonntags-Stammtisch des »Bayerischen Rundfunk«. In üblichem Duktus versuchten dort die Journalisten Palmer anzuschwärzen und in die Schmuddelecke zu rücken, weil er mit »Cato« sprach. Palmer hätte sich distanzieren können und sagen, dass er mit diesen Leuten nichts gemein hat. Aber er hat gesagt: »Und mit Rechten darf man nicht reden? Der Mann, mit dem ich gesprochen habe, schien mir seriös – und ich habe nur Sachen gesagt, die ich für richtig halte. [...] Ich bin unkonventionell, wenn es um Denkvorschriften geht.« Umso länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich diesen ganzen Auftritt von Palmer (beginnend beim Interview und endend beim Frühschoppen) für einen absoluten Bossmove. Jahrelang war die Kontaktschuld-Konstruktion ein absolut krankes und effektives Mittel von Linken, Rechte aus dem Diskurs auszuschließen und die Existenzen von Personen zu zerstören, die sich trotzdem dazu bereiterklärten. Wenn aber das State of Mind von Boris Palmer medial Einzug hält und sich niemand mehr dafür rechtfertigt, mit irgendwem zu reden, weil dieser rechts oder libertär oder coronakritisch oder sonst was ist, bricht die linksprogressive Diskurshoheit und Menschen mit gegensätzlichen Ansichten kommen wieder an einen Tisch. In jedem Fall sollten viel mehr Menschen diese Nicht-Rechtfertigungshaltung von Palmer verinnerlichen und sich nicht diktieren lassen, wie sie zu leben haben und mit dem sie sprechen dürfen.

Jan A. Karon

91,397 просмотров • 1 год назад

Der könnte aussehen wie der schönste Mann der Welt. Ab diesem Zeitpunkt wäre das Date für mich beendet gewesen. Und nein, nicht, weil ich ein „Gold Digger“ bin. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass der Mann immer selbstverständlich alles zu zahlen hat. Nicht, weil ich nicht bereit bin, bei den nächsten Dates auch einmal eine Rechnung zu übernehmen. Nein, sondern, weil es, ich sage es immer wieder bei dem Thema, ganz viel für mich über die grundsätzlichen Werte eines Mannes verrät. Ein Typ mit so einer Attitüde ist wahlweise 1. Ein Incel, der zu viel Andrew Tate oder andere Peinlo-Frauenhasser konsumiert hat 2. Ein Alman im schlechtesten Sinne 3. Ein Erbsenzähler und unentspannter Geizpuckel, der nicht mal für Tiere spenden würde 4. Meist alles zusammen. Ich bin ein großzügiger Mensch. Ich würde immer selbstverständlich auch Freunde einladen, beim nächsten Date auch was übernehmen, in einer Beziehung meinen Anteil übernehmen und Dinge beisteuern. Und ich möchte auch nur einen Menschen in meinem Leben, der auch so tickt. Der entspannt ist. Großzügig. Der wie ich daran glaubt, dass sich alles irgendwie ausgleicht und nicht sagt: Du schuldest mir noch 2,68€. Der keine Kosten-Nutzen-Rechnung bei Dates aufstellt, sondern sich selbstverständlich als Gentleman versteht, der die Frau beim ersten Treffen einlädt. Es muss gar nicht teuer sein, es muss gar nicht viel sein. Es geht um‘s Prinzip. Um die Klasse, die ein Mann mitbringt. Um das Verständnis von maskuliner und femininer Energie. Und da spielt es auch tatsächlich bei Männern keine Rolle, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wenn sie Anstand haben, übernehmen sie das beim ersten Date. Egal, wie voll ihr Portemonnaie ist. Das ist meine Erfahrung. Wer über sowas rumdiskutiert, ist in meinen Augen ein Dulli, der unfähig ist, seine männliche Rolle einzunehmen. Und nicht selten sind es Männer, die sogar weiß Gott genug Geld haben. Das ist maximal unattraktiv und korinthenkackermäßig. Und dann wundern sich solche Typen, dass keine Frau sie will.

Anabel Schunke

72,910 просмотров • 1 год назад

Ich zeige diese Sequenz aus der gestrigen Lanz-Sendung in dieser Länge, um es auch noch dem Letzten klarzumachen: Es wird mit den Grünen in der Regierung, egal ob rotgrün oder schwarzgrün, NIEMALS eine Kehrtwende in der Migrations- und Asylpolitik geben. Niemals! Weil, wie man an Katrin Göring-Eckardt erkennen kann, ein grundsätzliches Unvermögen vorherrscht, überhaupt zu realisieren, dass a) nicht alle Probleme mit mehr Geld zu lösen sind und b) das Problem der kulturellen Ersetzung der Deutschen überhaupt nicht als solches erkannt wird. Auf die Frage von #Lanz, ob man zu einer Änderung der Asylpolitik bzw. Kehrtwende in der Migration in einer möglichen Koalition mit der CDU Deutschlands und Friedrich Merz bereit wäre, kommt im Endeffekt ein „Nein“. Was KGE im hier verklausuliert mit Dutzenden Sätzen sagt, ist, dass wir die Migration in der Form weiterhin hinnehmen müssen und wir einfach mehr Geld in die Infrastruktur pumpen müssen, damit es dann angeblich besser läuft als bisher. Das ist die Antwort der Grünen auf die Migration. Ich möchte das wirklich deutlich machen. Migration wird hier wie eine Naturkatastrophe dargestellt, die einfach über uns hineinbricht und gegen die man nichts tun kann. Warum? Weil die Grünen grundsätzlich linke Totalitaristen sind, die einer One-World-Ideologie und friedlichen Vermischung der Kulturen anhängen, nach der Migration per se super ist und gar nicht unterbunden werden soll. Vor diesem Hintergrund behaupten sie quasi, dass man Migration nicht kontrollieren kann. Alles, was man tun könne, sei, die Infrastruktur zu verbessern. Heißt: Weiterhin kein Grenzschutz, weiterhin keine Asylverfahren an den Außengrenzen, weiterhin keine Abweisung von Leuten, die kein Anrecht auf Asyl haben. Das Wichtigste ist aber: Grüne sind blind für den Punkt der kulturellen Ersetzung. Denn das ist es, was vor allem durch die kontinuierlich hohe Zuwanderung aus mehrheitlich islamischen Ländern passieren wird. Das ist schlichte Mathematik vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, sprich der Überalterung der deutschen Gesellschaft bei gleichzeitig hoher Geburtenrate unter den mehrheitlich muslimischen Zuwanderern. Ich sage es so deutlich, damit es auch der Letzte begreift: Diese Politik, bei der jährlich eine Großstadt in dieses Land einwandert, wird dafür sorgen, dass die Deutschen zur Minderheit in ihrem eigenen Land werden. Dass die deutsche Kultur auf absehbare Zeit verschwindet und dieses Land islamisch wird. Weil es zu großen Teilen keine Integration in unsere Kultur und Religion gibt. Dieser Punkt wird bei jede dieser Diskussionen völlig außenvorgelassen. Stattdessen wird über mehr Lehrer, mehr Erzieher, mehr Wohnraum und sonst was gefaselt. Als wenn das darüber entscheidet, ob Integration klappt. Und als könne man sich diese Infrastruktur auch einfach aus den Rippen schneiden, wenn hier zu großen Teilen Analphabeten oder Menschen mit gerade einmal Grundschulbildung einwandern und die einheimische Gesellschaft immer mehr schrumpft. Außerdem können wir leider nicht alle in der Asylindustrie arbeiten. Irgendwo braucht es ja auch für unsere Wirtschaft noch wertschöpfende Tätigkeiten. Aber: Selbst wenn wir alles Geld und Infrastruktur auf der Welt hätten: Am Ende bleibt der Faktor der kulturellen Überfremdung und Ersetzung. Und diesen Punkt sehen die Grünen nicht und werden sie nie sehen. 1. Weil sie „Vaterlandsliebe“, und das damit einhergehende Bewusstsein über den Reichtum der eigenen Kultur und Werte, „eh immer zum kotzen fanden“ 2. Weil sie daraus resultierend überhaupt nicht auf die Idee kommen, dass Deutschland ein Recht auf die Wahrung seiner eigenen kulturellen Identität hat und 3. Weil sie ein Haufen Almans sind, die mit den Problemen, die im Alltag mit der islamischen Kultur zu tun haben, überhaupt keine Berührungspunkte haben und sie deshalb auch nicht sehen. Diese Leute sind wahnsinnig.

Anabel Schunke

190,610 просмотров • 1 год назад

Das ist ein Skandal in der Berichterstattung und offenbart die Haltung hinter dem Stand der „Trans-Medizin“ in Österreich. Das „Transgender Center Innsbruck“ meint, an seine Grenzen zu stoßen, und macht aus diesem Anlass aktivistische Marketing-PR, die von den Medien - bis hin zum ORF! - weitgehend unkritisch übernommen wird. → Die Kapazitäten seien mit 900 Patientinnen und Patienten ausgelastet. Laut eigener Angabe ist rund ein Drittel davon minderjährig (!) und wird dort behandelt. → Die Behandlungen der Minderjährigen erfolgen mit Pubertätsblockern, die, entgegen der Evidenz, als rückgängig machbar beschrieben werden. Das ist Desinformation gegenüber Eltern und betroffenen Kindern mit schwerwiegenden Folgen. Die Pubertät kann nicht einfach auf Pause gestellt werden. Auf Pubertätsblocker folgen zumeist gegengeschlechtliche Hormone. Die Folgen sind weitreichend, massiv und hinlänglich dokumentiert. → Die Rate der Detransitionierer liege angeblich im Bereich von 1 bis 3 Prozent. Für diese Zahl gibt es keinerlei Belege. Die Klinik führt keine flächendeckende Nachverfolgung über einen längeren Zeitraum durch (10-15 Jahre). Dazu kommt das fehlende Angebot an medizinischer und psychosozialer Unterstützung einer Detransition und die erheblichen Herausforderungen bei fortgeschrittener körperlicher Veränderung, etwa durch die Maskulinisierung von Frauen. → Die Klinik nennt Social Media als Grund dafür, dass das Thema heute stärker bei ihr aufschlägt. Doch statt dies mit der naheliegenden Kritik an Peer-Gruppen, Beeinflussbarkeit und Idealisierung durch soziale Medien zu analysieren, propagiert sie eine Lesart, wonach Menschen nun einfach früher zu der Einsicht gelangen würden, dass sie „vielleicht eher in ein nicht-binäres Setting passen“. Völlig ausgeblendet wird dabei, dass es bei diesem Phänomen gerade keine gleichmäßige Verteilung über alle Altersgruppen hinweg gibt. Besonders betroffen sind Jugendliche, vor allem Mädchen. Dass dieser Umstand aus einer medizinischen Perspektive und Praxis heraus vollständig ausgeblendet wird, ist unfassbar. Die Sorge sollte zuallererst den Jugendlichen gelten, die sich in einer vulnerablen Phase befinden und in den allermeisten Fällen mit erheblichen Komorbiditäten leben, von Essstörungen über Depressionen bis hin zu Autismus, und die durch soziale Medien zu der Vorstellung gelangen, eine Transition sei die Lösung ihrer Probleme. Die Klinik scheint zudem keinerlei Interesse daran zu haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu analysieren, in denen das Thema Transidentität weder bei Jugendlichen noch bei Frauen überhaupt eine Rolle spielte. → Die Wartezeit hält pubertierende Jugendliche auch nicht davon ab, Behandlungen durchführen zu wollen. Vor allem dann nicht, wenn sie in dieser Zeit mit „gender-affirmierender Therapie“ begleitet werden. Jener Therapieform, die nach dem Willen von SPÖ und Grünen die einzig zulässige sein soll. Tatsächlich ist es schon heute schwierig genug, einen Therapieplatz in einer Praxis zu finden, die bei diesem Thema nicht ideologisch geleitet arbeitet und „trans Kinder“ oder „trans Jugendliche“ nicht affirmiert. → Es geht hier um schwerste und irreversible Eingriffe. Nicht um die Frage, ob jemand "eher männlich oder weiblich orientiert" ist. Das sind regressive Stereotype und Rollenvorstellungen, die gesellschaftlich entstehen und verändert werden können. Das medizinische Angebot der Klinik umfasst hingegen Brustentfernungen, Neovagina, Penoidaufbau und lebensverändernde Behandlungen. → Der Leidensdruck ist in der Tat groß. Die Mehrheit der Betroffenen leidet unter erheblichen psychischen Komorbiditäten. Darüber wird geschwiegen. Stattdessen wird diagnostische Überschattung produziert. → Das Suizid-Narrativ ist mittlerweile durch finnische Studien, den Cass Review und sogar Aussagen von Trans-Aktivisten selbst vor US-amerikanischen Gerichten widerlegt. Dennoch wird der Stand der Wissenschaft erneut ignoriert und Eltern, Angehörigen, Gesellschaft und Staat Angst gemacht. → Und schließlich die Empfehlungen an Eltern für den Umgang mit ihren Kindern: Völlig ausgeblendet wird, was Pubertät überhaupt ist. Eine Phase, in der Grenzen ausgetestet werden, der eigene Wille durchgesetzt werden soll und vieles impulsgetrieben ist. Eine Phase, in der Eltern gefordert sind, einerseits mehr Freiraum zu geben, andererseits aber ihr Kind vor schwerwiegenden Schäden zu schützen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Der richtige Ansatz wäre, klare Grenzen zu setzen und den Blick auf die Realität zu bewahren. Stattdessen wird empfohlen, den Vorstellungen eines psychisch belasteten jungen Menschen Raum zu geben und sie zu bestätigen. → Zuletzt: Eltern ausgerechnet an die NGO Courage zu verweisen, eine Organisation, die regelmäßig Camps für „Trans-Kinder“ und „Trans-Jugendliche“ veranstaltet, braucht eigentlich kaum einen weiteren Kommentar und offenbart die Ausrichtung der Klinik. Es gibt tatsächlich eine umsichtige Elterngruppe in Österreich - - die ich allen nur ans Herz legen kann. Außerdem diesen Podcast, den ich mit Eltern trans-identifizierter Kinder in Österreich geführt habe: Und den Medien empfehle ich eine fundierte Recherche statt der Übernahme von aktivistischer PR.

Faika El-Nagashi

31,485 просмотров • 2 месяцев назад

.Boris Palmer: 1. 2016: Facebook-Sperre wegen diskriminierender Sprache Palmer wurde für 24 Stunden von Facebook gesperrt, weil er in einem Posting diskriminierende Sprache verwendete. Er sprach von „Zensur“ und „Orwellscher Sprachkontrolle“. 2. 2018: Äußerungen über einen Radfahrer Palmer verknüpfte das Verhalten eines dunkelhäutigen Radfahrers mit dessen vermeintlichem Asylstatus, was als rassistisch kritisiert wurde. Er mutmaßte, der Radfahrer sei „zu 95 Prozent“ ein Asylbewerber, basierend auf dessen Aussehen und Verhalten. 3. 2019: Deutsche Bahn-Werbekampagne Palmer kommentierte eine Werbekampagne der Deutschen Bahn, in der Personen mit Migrationshintergrund abgebildet waren, mit der Frage, „welche Gesellschaft“ dies abbilden solle. 4. 2019: Liste „auffälliger Asylbewerber“ Palmer bestätigte, dass Tübingen eine Liste mit „auffälligen Asylbewerbern“ führte, die durch Gewalt- oder Drogendelikte aufgefallen seien. Diese Praxis wurde als diskriminierend kritisiert, und der Landesdatenschutzbeauftragte untersagte ihre Fortführung. 5. 2021: Facebook-Post über Dennis Aogo Palmer verwendete in einem Facebook-Post das N-Wort in Bezug auf den ehemaligen Fußballer Dennis Aogo, was er als „ironisch“ bezeichnete. 6. 2023: Messerattacke in Tübingen Nach einer tödlichen Messerattacke brachte Palmer das Opfer, einen Mann aus Gambia, mit Drogenhandel in Verbindung und verallgemeinerte, dass viele gambische Asylbewerber Drogenhändler seien. 7. 2023: Eklat an der Goethe-Universität Frankfurt Bei einer Migrationskonferenz verwendete Palmer mehrfach das N-Wort und verglich die Kritik daran mit der Verfolgung von Juden durch den „Judenstern“. Jetzt sitzt er bei #Lanz, spricht davon, dass man nicht mehr alles sagen kann, und beschwert sich darüber, dass sein Sprachgebrauch Konsequenzen hatte. Keine Pointe.

Nurder Koch

60,603 просмотров • 1 год назад

Doku: D I E M A N I P U L A T I O N D E R Z E I T❗️ 💢 Wer sich näher mit dem „Gregorianischen Kalender“ auseinander setzt, wird schnell feststellen, dass damit etwas nicht stimmen kann. Zunächst ist sehr auffällig, dass die meisten Monatszahlen nicht mit der Bedeutung des Monatsnamens übereinstimmen. Als Beispiele: der 9. Monat September ist der 7. Monat (VII - septem), der 10. Monat Oktober ist der 8 .Monat (VIII - octō), der 11. Monat November ist der 9. Monat (IX – novem) und der 12. Monat Dezember ist der 10. Monat (X – decem), diese Unordnung ist das Resultat zahlreicher Kalenderreformen und die Streichung des 13ten Monats „Mercedonius“, des ursprünglichen Kalenders mit 13 Monaten zu je 28 Tagen und einem Schalttag, dem Frühlingsbeginn am 1. April = 365 Tage. Wissenswert! 👇🏻 💢 Der „Gregorianische Kalender“ ist der heute üblicherweise verwendete Kalender. Benannt nach Papst Gregor XIII. entstand er Ende des 16. Jahrhunderts durch eine Reform des julianischen Kalenders und hatte durch die Einführung von Schalttagen gegenüber diesem eine Verschiebung von 10 Tagen zur Folge. Die nach der Natur und dem Leben ausgerichtete Kalendersysteme sind z.B. der Mond- oder Sonnenkalender, der Bauern-, sowie der Chinesische und Astronomische oder der Maya Kalender, der als am weitesten entwickelt gilt. Andere Kalender und Zeitsysteme takten den Menschen in ein - dank Kalenderreform - selbst geschaffenes unnatürliches Herrschafts-System ein, das bei den meisten stetig wiederkehrenden Stress hervorruft - und die Lebenserwartung reduziert…

Besorgter Bürger 2.0

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Ahmad Khodaei, der Ehemann der getöteten Saleheh Akbari, hat sich nach Berichten in sozialen Medien offenbar das Leben genommen. Die Geschichte dieses Paares steht exemplarisch für die Gewalt und den massiven Druck, denen viele Menschen im Iran ausgesetzt sind: Während der Proteste im Januar bot Ahmad Khodaei, ein Bergsteiger und Trainer aus Ardabil, gemeinsam mit seiner Frau, einer OP-Technikerin, Verletzten Hilfe an. Über Instagram rief er dazu auf, sich bei Bedarf an sie zu wenden. Kurz darauf drangen Sicherheitskräfte in ihre Wohnung ein. Als Ahmad zurückkehrte, wurde er angegriffen und misshandelt. Seine Frau versuchte, ihn zu schützen – dabei wurde sie von einem Beamten erschossen. Anschließend wurde Ahmad bedroht und unter Druck gesetzt, eine andere Version der Ereignisse zu verbreiten, wonach seine Frau bei einem Bergunfall ums Leben gekommen sei. Dem kam er nicht nach. Er wurde festgenommen und später wieder freigelassen. Gleichzeitig verbreiteten Teile der Familie eine abweichende Darstellung ihres Todes. In einer später veröffentlichten Sprachnachricht erhob Ahmad Khodaei schwere Vorwürfe: Er berichtete, Sicherheitskräfte hätten die Leiche seiner Frau geschändet (vergewaltigt) und ihn anschließend darüber informiert und sogar ein Bild davon geschickt. Er lebte seitdem unter anhaltenden Drohungen und enormer psychischer Belastung. Nun heißt es, dass er sich das Leben genommen hat. #صالحه_اکبری #احمد_خدایی #IranMassacre‌ #iran

Bamdad Esmaili

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Aus der Haft heraus geplant: Überfall der Hammerbande auf „Thor Steinar“ in Dortmund Die Generalbundesanwaltschaft wird Johann Guntermann und seinen weiteren Genossen der ersten Hammerbanden – Generation diverse schwere Straftaten vor. Eine Tat sticht für mich jedoch heraus: Die Attacke auf ein Geschäft der Modemarke „Thor Steinar“ am 21. Oktober 2019 in Dortmund. Guntermann hatte diesen Angriff nämlich aus der Haft heraus geplant – was die Gemeingefährlichkeit unterstreicht und auch bei der Frage nach einer möglichen Sicherungsverwahrung eine Rolle spielen sollte. Nachdem Guntermann wegen Übergriffen auf LEGIDA-Spaziergänger (heldenhafter Angriff auf eine Seniorin) zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, meldete er seinen Wohnsitz von Leipzig nach Dortmund um. In NRW ist der offene Vollzug Regelvollzug, in Sachsen eine Seltenheit, deshalb verlegen viele verurteilte Straftäter nach Rechtskraft des Urteils und vor dem Haftantritt ihren Wohnsitz. Als Anschrift diente damals das Wohnhaus Fritz-Reuter-Straße 11 in der Dortmunder Nordstadt. In jenem Haus wohnte der harte Kern der lokalen Antifa-Szene, u.a. auch ein gewisser Dominik S., der zusammen mit Lukas B., einem weiteren führenden Antifa-Anhänger, kurz zuvor für einen Überfall am Dortmunder Nordmarkt verurteilt wurde. Vermummt griffen die beiden mit einem Mittäter einen Passanten an, dessen T-Shirt ihm missfallen hatte. Der Bruder von Lukas B. ist Moritz Julius B., Jahrgang 1992 und seit 2008 als linksextremer Intensivtäter in Erscheinung getreten. Bei einem Überfall auf eine rechte Versammlung im Herbst 2015 erwischte ihn die Polizei sogar mit einem spurenschonend in einer Plastiktüte verpackten Messer, ein höchst konspiratives Vorgehen. Und jener Moritz Julius B. ist eines der bekanntesten Gesichter der linksextremen Sprayerszene, zusammen mit Guntermann gründete er die Sprayergruppe „NAKAM“, die Namensherkunft kann der interessierte Leser gerne googlen, zeigt aber den Geist der Gruppe auf. Die „Crew“ war bundesweit aktiv, ihre Tätigkeitszentren lagen aber in Dortmund, Leipzig und Bremen. Nun meldet sich also Guntermann in einem linken Zentrum und tritt seine Haftstrafe in der JVA Castrop-Rauxel an, wo er schnell auffällt (beim ersten Sporttraining wurde ihm von Mitgefangen nahegelegt, sein Shirt „Antifa-Boxing-Crew“ doch zukünftig im Schrank zu lassen, dem kam Guntermann nach, schließlich standen ihm ja dieses Mal keine alten Omas gegenüber), aber weiter auf ein funktionierendes Netzwerk zurückgreifen kann. In dieser Zeit ist er mit Lina Engel zusammen, die ihn – davon ist auszugehen – nicht nur in der Haft besucht, sondern auch in eben jenem Dortmunder Unterstützerumfeld verkehrt. Als schließlich im Herbst 2019 ein neuer „Thor Steinar“ – Laden in Dortmund eröffnet, kommt es zu linken Gegenprotesten. Und für Guntermann, noch in Haft sitzend, ist offenbar klar: Der Laden muss geschlossen werden. Dazu schreibt der Generalbundesanwalt: „Am 21. Oktober 2019 überfielen Paul M. und ein Mittäter ein „Thor-Steinar“-Ladengeschäft in Dortmund. Dabei versprühten sie großflächig zwei Substanzen, eine davon Buttersäure. Es entstand ein erheblicher Sachschaden; die anwesende Verkäuferin erlitt eine Augenverletzung. Die Täter entwendeten zudem Bekleidungsstücke, um diese für künftige Ausspähaktionen zu verwenden. Johann G. hatte den Überfall geplant und stellte im Nachgang Filmaufnahmen von der Tat ins Internet.“ Das Video, was diesem Post beigefügt ist, zeigt den Überfall, bei dem durchaus auch mehr hätte passieren können – Feuerwerkskörper an eine Glasflasche zu befestigen ist mitunter auch lebensgefährlich. Gut, dass Guntermann und Paul Müntnich nun der Prozess gemacht wird. Schlecht, dass seine Dortmunder Genossen, ohne die eine solche Tatumsetzung schwer vorstellbar ist, jedoch offenbar davon kommen. Der Kreis der Hammerbande ist größer, als es die Behörden einräumen wollen und es bleibt deshalb auch zukünftig wichtig, diese Strukturen offen zu legen.

Michael Brück

52,958 просмотров • 1 год назад

Ich würde mich wahnsinnig gerne über Danger Dan aufregen und das alles furchtbar schlimm finden, wie so etwas denn sein könne, »das ist ja Linksextremismus-Glorifizierung in der deutschen Popkultur und auch noch beim ZDF!!«, herrjemine, aber ich kann leider nicht. Ich muss, fünf Jahre nach »Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt«, lachen. Das Lustigste an diesem Danger Dan-Skandal und seinem neuen Lied ist die Tatsache, dass er in seiner komplett kalkulierten Glorifizierung von Linksextremismus auf absurde Weise ein bundesrepublikanisches Mitläufertum abbildet. Da sitzt ein von GEZ-Geldern gepampertes und von Spoti-Streams genährtes Spanferkel, energielos, erschlafft, mit Truckerbart und Adidas-Samba-Sneakern, und trägt einen siebenminütigen Song vor, der Antifa als eine Art edgy Lifestyle definiert, in schwarz-weiß-Optik und mit Streichern. Danach grüßt Danger Dan die Hammerbande, womit er natürlich einerseits ganz bewusst für einen Skandal sorgen will, andererseits aber auch zeigt, dass sich der Systemkünstler 2026 um jeden Preis in den Fiebertraum einer Résistance wähnen will, während ihm ZDF-Bühnen und Igor-Levit-Kooperation offen stehen. Spätestens aber, wenn die Normie-Kabarettisten der »Anstalt« dich zur Primetime für deine ach-so-provokante Kunst bejubeln, solltest du merken, dass du nicht subversiv und widerspenstig, sondern staatstragend und systemkonform bist. Natürlich ist die Ausladung Danger Dans aus dem ZDF dennoch völlig richtig und sein Skandalisierungspost auf Instagram völlig lächerlich. Ansonsten taugt »Keine Angst« aber nicht zum Skandal, sondern als Beispiel, wie sich die Linke zum Max-Uthoff-goutierten Fallobst gemacht hat. Danger Dan ist also ein eindrückliches Anschauungsbeispiel dafür, wie aus Antifa Staatsdoktrin und monetarisierbarer Lifestyle geworden sind, und was ich damit meine, wenn ich davon spreche, dass »die Mitte« und die Realität heute extrem links sind. In diesem ganzen Larp geht es, um eine Line aus dem Song auszugreifen, nur noch um Fame (und Virtue Signalling) – und gar nicht um »Straßenpolitik«. Dieses Verlangen nach Fame wird aber immerhin mit dramatischer Geigermimik unterlegt. Danger Dan dient (zweitens) auch als Anschauungsbeispiel für innerlinke kognitive Dissonanz: Er (und die Antilopen) traten immer maximal israelsolidarisch auf, und werden von der internationalistischen Linken gehasst. Im deutschen Kontext wollen sie sich aber als politische Mitte und Anti-Rechts-Ikonen stilisieren. Genau diese Mixtur erlaubt ein Andocken an den Mainstream, das Militanz popkulturkompatibel machen will, aber dabei noch die Restimpulse der systemerhaltenen Mitte befriedigt. Lachhaft. Was dieser Song und dieses Skandälchen ganz sicher nicht sind: mutig, ikonisch, subversiv. »Keine Angst« bedeutet eine Antifa, die als Stadtbeamte arbeitet, Leitmedien toll findet, eigentlich auch nur ein Eigenheim mit Webergrill will und den ZDF-Fernsehgarten toll findet. Danger Dan ist deshalb auf traurige Art und Weise Deutschland, auch wenn er das nicht merkt. In dieser geradezu lustigen Staatskunst wird Widerstand mit saturiertem Privileg verwechselt, während subkulturell jedem Jugendlichen klar werden dürfte, dass ein Besuch in Schnellroda, ein MMA-Cagefight, die Teilnahme bei der Migrantifa, ein Burschenschaftlerabend, eine Auswärtsfahrt beim Hochrisikospiel oder ein Bannerdrop bei der IB 50-mal rebellischer sind als diese schiefe BRD-Hymne, bei der in jeder Line sichtbar wird, wie sehr man dazugehören will. Wäre ich so etwas wie ein extrem linker Jugendlicher mit extrem linken Idealen, würde ich mir nach diesem Song und diesem »ZDF-Skandal« jede einzelne Pianotaste in die Fresse hauen. Und – angesichts der Tatsache, dass meine Subkultur zum System geworden ist – anfangen, zu heulen.

Jan A. Karon

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🇷🇺⚔️🇺🇦🏴‍☠️🇺🇸🇪🇺 💬 Eigentlich hätte der Krieg nach etwas über 1 Monat bereits beendet sein können. Man hat sich in Istanbul auf alles geeinigt, das Abkommen war unterschriftsreif, Selenski wollte unterschreiben. Doch dann kam der Gesandte von Joe Biden, der damalige britische Premierminister Boris Johnson, persönlich nach Kiew und sabotierte das Friedensabkommen. Der Westen wollte eben keinen Frieden sondern er wollte Russland eine strategische Niederlage auf dem Schlachtfeld zufügen. Die Ukrainer sollen dabei als Kanonenfutter fungieren, der Westen versprach, Geld und Waffen zu liefern. Heute, vier Jahre später, ist Russland so stark wie noch nie in seiner gesamten Geschichte, die NATO hingegen ist entmilitarisiert und existiert faktisch nur noch auf dem Papier. EUropa ist zerstritten, spielt auf internationaler Bühne überhaupt keine Rolle mehr und befindet sich politisch, wirtschaftlich und militärisch am Ende. Und die Ukraine ist ein entvölkerter, kaputter, nicht mehr überlebensfähiger Failed State. Trump hat im Wahlkampf versprochen, den Krieg, den sein Amtsvorgänger entfacht hat, zu beenden, doch stattdessen füttert er ihn ununterbrochen weiter mit Waffen und Geheimdienstinformationen, ohne die der Krieg keine drei Wochen andauern könnte. Nach 1 Jahr Friedensgespräche-Theater, bei dem die USA so tun, als wären sie irgendein unabhängiger Schiedsrichter, anstatt das, was sie wirklich sind, nämlich der Aggressor und die Hauptkriegspartei, die ihren Einfluss bis weit auf historische russische Erde und russische Menschen ausweiten will, ist heute klar, daß das Friedensgespräche-Theater gescheitert ist und die SMO so lange weitergehen wird, bis alle Ziele erreicht sind. Das beinhaltet u.a. die vollständige Befreiung von ganz Noworossija, die Entmilitarisierung der gesamten Restukraine, die Beseitigung der Kiewer Neonazi-Junta, Entnazifizierung von Noworossija und Rumpf-Ukraine, Entfernung der CIA und des MI6 aus historischer russischer Erde und Verschiebung der künftigen Demarkationslinie zwischen dem amerikanischen und russischen Einflussgebiet bis weit westlich hinter Kiew an die Grenze Banderastans. Nur das bleibt dem Westen am Ende übrig.

Steffen Unger

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