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#Abschiebung der #Jesiden stoppen! #Êzîden #Irak

17,515 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

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Rakvor 1 Jahr

Aber die Islamisten dürfen bleiben und genießen ihre Immunität. Unfassbar und einfach nur zum Kotzen.

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The Washington Postvor 1 Jahr

A rundown of Donald Trump’s biggest campaign promises and whether he has or hasn’t delivered.

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Regina Löwvor 1 Jahr

Die #Jesiden, die hier in Deutschland leben, sind integriert, haben eine Ausbildung oder machen gerade eine, sie arbeiten hier, nehmen an der deutschen Kultur teil. Warum sollten ausgerechnet diese Menschen, die weltweit verfolgt werden, das Land verlassen?? Das muss sofort geändert werden, Frau @NancyFaeser

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:)vor 1 Jahr

Jesiden sind weiterhin verfolgt und verbrechen eh nix. Die sollen hier bleiben.

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Aso Haagsvor 1 Jahr

Bijî Tobias

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Stêrka şevêvor 1 Jahr

Newroz a te jî pîroz be heval Tobias

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Nedim Orucvor 1 Jahr

yezid no. êzidi yes

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Attila Yazidi- أتيلا أيزيديvor 1 Jahr

Vielen Dank für alles was Sie für die Jesiden tun. Wir wissen das wirklich zu schätzen ❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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Rojava Kohenvor 1 Jahr

🙏🏻💐

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bejanvor 1 Jahr

#Abschiebung der #Jesiden stoppen!

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Jürgen Hvor 1 Jahr

@PreislerKa Meine #Meinung. Da #Jesiden meisten gut #integriert sind weiß die #Behörde wo Sie sich aufhalten. Da kann man dann #medienwirksam #Abschiebungen vornehmen. Zum 🤮. Die wahren illegalen und Straftäter werden nicht einmal richtig gesucht.

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Wir haben es geschafft! Die Abschiebung der Jesidin und Genozid-Überlebenden Dlvin K. von Bad Kreuznach nach Irak konnte in letzter Minute verhindert werden! Die Aufmerksamkeit für den Fall hat gewirkt. Das ist auch Euer Verdienst, die ihr für Dlvin laut geworden seid – aber auch all jener, die im Hintergrund gewirkt haben! Uns haben zahlreiche Menschen unterstützt, darunter auch PolitikerInnen und Insitutionen. Nicht zuletzt dank des beispiellosen Einsatzes ihrer Cousine und HÁWAR.help-Botschafterin jihan Alomar, die zur Stimme Dlvins geworden ist und dank Nina Gartenbach vom Flüchtlingsrats Rheinland-Pfalz muss Dlvin vorerst nicht zurück in den Irak. Es konnten humanitäre Gründe geltend gemacht werden, die eine Abschiebung nicht zulassen. Auch möchten wir uns herzlich bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrätin Bettina Dickes bedanken! Auch wenn es im Fall von Dlvin geglückt ist: Wir brauchen strukturelle Lösungen, um die Abschiebungen von Jesiden zu verhindern. Die Ausländerbehörden entscheiden nach Nationalität (irakisch) und ziehen nicht in Betracht, dass Jesiden aufgrund ihrer Religionszügehörigkeit Verfolgung ausgesetzt sind. Bund, Länder und Kommunen schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Wir brauchen ein dauerhaftes Bleiberecht für Jesiden! Denn die Saat, die der IS mit dem Völkermord an den Jesiden gelegt hat, geht erst jetzt, Jahre später auf – wenn wir es zulassen. Mit HAWAR.help werden wir uns weiter dafür einsetzten, dass #JesidenBleiben.

Düzen Tekkal

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Ist das unser Verständnis von einer humanen Asyl- und Migrationspolitik? Wo bleibt die Solidarität für eine Religionsgemeinschaft, die wieder in Genozidgebiet abgeschoben wird, während ihre Täter frei gewähren dürfen? Es darf nicht sein, dass nur die betroffenen #Jesiden selbst darüber sprechen, wir müssen ihre Stimmen schallverstärken und für Hör- und Sichtbarkeit sorgen. Hier geht es um Menschenleben und Menschenwürde. Die jesidische Familie Qassim überlebte den Genozid an den Jesiden nur knapp. Sie flohen nach Deutschland und beantragten hier Asyl, was jedoch Anfang 2023 abgelehnt wurde. Dagegen klagten sie - und bekamen Recht, am Tag der Abschiebung. Als die Entscheidung zugunsten der Familie einging, saßen sie bereits im Flieger. Deutschland fühlt sich dieser Tage sehr kalt an. Und damit meine ich nicht das Wetter, sondern wie wir mit Menschen umgehen, die Schutz brauchen. Am Beispiel des Umgangs mit den Jesiden zeigt sich die abscheuliche Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland. Das kann man niemandem da draußen vermitteln, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat. Ohne, dass ich das Wort #Stadtbild hier wieder bemühen will - aber ich möchte nicht in einem Deutschland leben, in dem Jesiden nicht erwünscht sind. Elf Jahre nach dem Genozid an den Jesiden ist Irak für Jesiden immer noch kein sicheres Land. Ihre Heimatregion ist zerstört, sie sind nach wie vor noch Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung ausgesetzt. Für viele hat der Genozid nie aufgehört; Irak ist für sie unbewohnbar. Mit HAWAR.help und Pena.ger fordern wir Aufenthaltsgenehmigungen für Jesiden, anstatt Abschiebungen ins Genozid-Gebiet! Danke an ZDFheute für die Berichterstattung, die weiterhin fortwährend und kontinuierlich stattfinden muss. #JesidenBleiben #Abschiebungen

Düzen Tekkal

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