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#Abschiebung der #Jesiden stoppen! #Êzîden #Irak

17,515 views • 1 year ago •via X (Twitter)

11 Comments

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Rak1 year ago

Aber die Islamisten dürfen bleiben und genießen ihre Immunität. Unfassbar und einfach nur zum Kotzen.

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The Washington Post1 year ago

A rundown of Donald Trump’s biggest campaign promises and whether he has or hasn’t delivered.

Regina Löw's profile picture
Regina Löw1 year ago

Die #Jesiden, die hier in Deutschland leben, sind integriert, haben eine Ausbildung oder machen gerade eine, sie arbeiten hier, nehmen an der deutschen Kultur teil. Warum sollten ausgerechnet diese Menschen, die weltweit verfolgt werden, das Land verlassen?? Das muss sofort geändert werden, Frau @NancyFaeser

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:)1 year ago

Jesiden sind weiterhin verfolgt und verbrechen eh nix. Die sollen hier bleiben.

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Aso Haags1 year ago

Bijî Tobias

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Stêrka şevê1 year ago

Newroz a te jî pîroz be heval Tobias

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Nedim Oruc1 year ago

yezid no. êzidi yes

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Attila Yazidi- أتيلا أيزيدي1 year ago

Vielen Dank für alles was Sie für die Jesiden tun. Wir wissen das wirklich zu schätzen ❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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Rojava Kohen1 year ago

🙏🏻💐

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bejan1 year ago

#Abschiebung der #Jesiden stoppen!

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Jürgen H1 year ago

@PreislerKa Meine #Meinung. Da #Jesiden meisten gut #integriert sind weiß die #Behörde wo Sie sich aufhalten. Da kann man dann #medienwirksam #Abschiebungen vornehmen. Zum 🤮. Die wahren illegalen und Straftäter werden nicht einmal richtig gesucht.

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Em ji bîr nakin. Wir vergessen nie. Am 3 August 2014 überfiel die Terrormiliz Daesch – besser bekannt als der so genannte „Islamische Staat” – Schingal, die angestammte Heimat der Jesiden in Irak. Mindestens 5.000 Jesid:innen wurden beim Überfall auf der Stelle umgebracht. Die Dunkelziffer liegt womöglich viel höher. Rund 7.000 Frauen und Kinder wurden verschleppt. Die Jungen wurden zu Kindersoldaten umerzogen und gedrillt, während die Frauen und Mädchen in die häusliche und sexuelle Sklaverei gezwungen wurden. In der Gefangenschaft des IS waren die Jesidinnen teils über Jahre hinweg systematisch sexueller Gewalt ausgeliefert. Diese Taten waren Teil der genozidalen Strategie des IS, die Jesiden als distinkte Gruppe mit der ihr eigenen Sprache, ihrem Glauben, ihren Bräuchen und Traditionen auszulöschen. Bis zu 400.000 Jesid:innen wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Ein Großteil der Überlebenden leidet aufgrund der erlebten Gewalt bis heute an schwerwiegenden Traumata. Noch 12 Jahre nach der Tat werden etwa 2.600 jesidische Frauen, Kinder und Männer vermisst. Sehr viele von ihnen werden in der Gefangenschaft von IS-Anhängern vermutet, in Irak und vor allem in Syrien. Die aktuelle Bundesregierung fällt mit ihrem Regierungshandeln den Betroffenen dieses Genozids in den Rücken. Im Rahmen der so genannten “Migrationswende” sind 5000 bis 10.000 Jesiden in Deutschland von der Abschiebung bedroht. Zugleich wird Islamismus gestärkt statt bekämpft: Durch die Hofierung der islamistischen Regime in Syrien und in Afghanistan im Rahmen der deutschen Abschiebediplomatie. Es ist ein Hohn auf die offizielle Anerkennung des Genozids an den Jesiden am 18. Januar 2023 durch den Deutschen Bundestag! Der schönen Worte wurden genug gewechselt. Mit HAWAR.help fordern wir Taten! Wer gedenkt, muss auch Verantwortung übernehmen. Wir gedenken dieser Tage der zahlreichen Opfer des Völkermordes an den Jesiden im Jahr 2014. Wir sind in Gedanken bei all jenen, die geliebte Menschen verloren haben und bis heute vermissen.

Düzen Tekkal

37,749 views • 6 days ago

Wir haben es geschafft! Die Abschiebung der Jesidin und Genozid-Überlebenden Dlvin K. von Bad Kreuznach nach Irak konnte in letzter Minute verhindert werden! Die Aufmerksamkeit für den Fall hat gewirkt. Das ist auch Euer Verdienst, die ihr für Dlvin laut geworden seid – aber auch all jener, die im Hintergrund gewirkt haben! Uns haben zahlreiche Menschen unterstützt, darunter auch PolitikerInnen und Insitutionen. Nicht zuletzt dank des beispiellosen Einsatzes ihrer Cousine und HÁWAR.help-Botschafterin jihan Alomar, die zur Stimme Dlvins geworden ist und dank Nina Gartenbach vom Flüchtlingsrats Rheinland-Pfalz muss Dlvin vorerst nicht zurück in den Irak. Es konnten humanitäre Gründe geltend gemacht werden, die eine Abschiebung nicht zulassen. Auch möchten wir uns herzlich bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Landrätin Bettina Dickes bedanken! Auch wenn es im Fall von Dlvin geglückt ist: Wir brauchen strukturelle Lösungen, um die Abschiebungen von Jesiden zu verhindern. Die Ausländerbehörden entscheiden nach Nationalität (irakisch) und ziehen nicht in Betracht, dass Jesiden aufgrund ihrer Religionszügehörigkeit Verfolgung ausgesetzt sind. Bund, Länder und Kommunen schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu. Wir brauchen ein dauerhaftes Bleiberecht für Jesiden! Denn die Saat, die der IS mit dem Völkermord an den Jesiden gelegt hat, geht erst jetzt, Jahre später auf – wenn wir es zulassen. Mit HAWAR.help werden wir uns weiter dafür einsetzten, dass #JesidenBleiben.

Düzen Tekkal

36,089 views • 11 months ago

Ist das unser Verständnis von einer humanen Asyl- und Migrationspolitik? Wo bleibt die Solidarität für eine Religionsgemeinschaft, die wieder in Genozidgebiet abgeschoben wird, während ihre Täter frei gewähren dürfen? Es darf nicht sein, dass nur die betroffenen #Jesiden selbst darüber sprechen, wir müssen ihre Stimmen schallverstärken und für Hör- und Sichtbarkeit sorgen. Hier geht es um Menschenleben und Menschenwürde. Die jesidische Familie Qassim überlebte den Genozid an den Jesiden nur knapp. Sie flohen nach Deutschland und beantragten hier Asyl, was jedoch Anfang 2023 abgelehnt wurde. Dagegen klagten sie - und bekamen Recht, am Tag der Abschiebung. Als die Entscheidung zugunsten der Familie einging, saßen sie bereits im Flieger. Deutschland fühlt sich dieser Tage sehr kalt an. Und damit meine ich nicht das Wetter, sondern wie wir mit Menschen umgehen, die Schutz brauchen. Am Beispiel des Umgangs mit den Jesiden zeigt sich die abscheuliche Asyl- und Migrationspolitik in Deutschland. Das kann man niemandem da draußen vermitteln, was das mit Gerechtigkeit zu tun hat. Ohne, dass ich das Wort #Stadtbild hier wieder bemühen will - aber ich möchte nicht in einem Deutschland leben, in dem Jesiden nicht erwünscht sind. Elf Jahre nach dem Genozid an den Jesiden ist Irak für Jesiden immer noch kein sicheres Land. Ihre Heimatregion ist zerstört, sie sind nach wie vor noch Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung ausgesetzt. Für viele hat der Genozid nie aufgehört; Irak ist für sie unbewohnbar. Mit HAWAR.help und Pena.ger fordern wir Aufenthaltsgenehmigungen für Jesiden, anstatt Abschiebungen ins Genozid-Gebiet! Danke an ZDFheute für die Berichterstattung, die weiterhin fortwährend und kontinuierlich stattfinden muss. #JesidenBleiben #Abschiebungen

Düzen Tekkal

70,990 views • 9 months ago