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Aktuell wird überall Panik geschoben: "Quantencomputer knacken Bitcoin!" 😱 Ist das wirklich das Ende? Ich habe mir die Fakten angesehen: - Wie viele Qubits bräuchte man wirklich? (Spoiler: Viel mehr als gedacht!) - Warum Panik noch viel zu früh ist (Zeithorizont: 2035+). - Welche Lösungen Bitcoin bereits in der...

25,381 views • 5 months ago •via X (Twitter)

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Wenn ich mir die Kommentare unter dem Video anschaue, in dem ich euch den Sony AI Tischtennis-Roboter 🏓 gezeigt habe, lese ich vor allem eins: „Warum brauchen wir das?“ „Das ersetzt doch keinen Menschen“ „Wo bleibt die Menschlichkeit?“ „Wo der Spaß?“ Ich verstehe diese Reaktion total. Aber genau hier liegt der Punkt: Es geht nicht darum, dass Roboter besser Tischtennis spielen als wir. Das interessiert am Ende niemanden. Es geht darum, was technologisch dahinter steckt. Die Fähigkeit, in Millisekunden zu reagieren. Zu antizipieren. Komplexe Bewegungen präzise umzusetzen. Das ist die Grundlage für ganz andere Anwendungen, in Industrie, Medizin, Pflege. Und ja: Die Veränderung der Welt wird niemals wieder so langsam sein wie heute. Ich habe großen Respekt davor. Wir stehen an einem echten Wendepunkt: Humanoide Roboter verlassen die Labore. KI schreibt Code, entwickelt Produkte und trifft Entscheidungen. Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist jetzt Realität. Das ist faszinierend und brutal zugleich. Faszinierend, weil wir Probleme lösen können, die bisher unlösbar waren. Brutal, weil ganze Jobprofile verschwinden und unsere Systeme für dieses Tempo nicht gebaut sind. Aber eins ist mir wichtig: Es geht nicht um „Maschine vs. Mensch“. Menschen bleiben unersetzlich, wegen Emotion, Kreativität, Intuition. Genau das, was keinen Algorithmus wirklich antreibt. Die Technologie ist ein Werkzeug. Kein Gegner. Wir haben zwei Optionen: Wir schauen zu, haben Angst und werden überrollt. Oder wir verstehen, was passiert, bauen Kompetenzen auf und gestalten aktiv mit. Ich entscheide mich für Option zwei. Mit Respekt vor der Geschwindigkeit, aber ohne Angststarre. Humanoide Robotik ist nicht mehr Zukunft. Sie ist da. Die einzige Frage ist: Welche Rolle willst du in dieser neuen Realität spielen?

Frank Thelen

81,264 views • 1 month ago

Alice Weidel hat eine klare und echt beängstigende Botschaft: "Ich muss Ihnen sagen, ich bin davon fest überzeugt, dass die AfD die letzte Chance für unser Land ist, das Ruder rumzureißen. Wir haben nur einen ganz begrenzten Zeithorizont. Ich glaube, unser Zeitfenster beträgt fünf Jahre und dann müssen wir in der Regierung sitzen und Entscheidungen treffen können. Danach ist der Break-Even-Point überschritten." "Und das sage ich auch als Realistin, warum ich so fokussiert bin, so schnell wie möglich die AfD groß gemacht zu haben. Also ich komme von 2017, da waren wir bei 5,5 Prozent." "Wir sind jetzt zwischen 25,5 und 26 Prozent. Ich habe alle Phasen mitgemacht, durch meine sehr, sehr guten Partner. Von Herrn Gauland habe ich viel gelernt, von Tino Coppola lerne ich viel. Der war damals im ersten Vorstand, war ja mein Stellvertreter, war ja unser Stellvertreter. Ich kenne ihn also sehr gut, ein sehr guter Mann. Wir haben sehr gute Teams in den Vorständen und ich glaube, dass wir das mit dieser Mannschaft auch packen werden." "Aber wir müssen es auch packen, weil danach wird es nicht mehr die Möglichkeit geben. Also in den Sack hauen ist keine Option. Das kann man dann später immer noch irgendwann mal machen." "Aber jetzt heißt es wirklich durchzuziehen und alles für das Land zu geben. Und dieses Land, Deutschland, meine wunderschöne Heimat wirklich von dieser infantilen, extrem schädlichen Politik zu befreien. Von nicht ausgebildeten Leuten, die nie gearbeitet haben, die keine Perspektive haben so im Leben als das Berufspolitikertum." "Diese Leute müssen einfach weichen. Und wir brauchen wieder eine vernunftbasierte Politik in gutem Einvernehmen mit unseren Nachbarn, vor allen Dingen auch der Schweiz."

Lets go, Alice

89,414 views • 9 months ago

SIE WAR MITGLIED IM DEUTSCHEN BUNDESTAG. LUXUSLEBEN AUF KOSTEN DES STEUERZAHLERS „Wenn Sie von einem ganz normalen Job in den Bundestag kommen und dann sehen, Sie bekommen 16. 000 Euro im Monat, also 11. 000 Euro plus die Steuerfreiepauschale. Sie haben das erste Klasse-Bahnticket, Sie fliegen kostenlos quer durch Deutschland, wenn es das kostet. Sie haben einen Anruf beim Reisebüro. Wir haben ein extra Reisebüro ohne Nummer für uns Abgeordnete, die wir anrufen können und dann sage ich: „Ich hätte gerne einen Flieger von Frankfurt am Mai nach Berlin an dem Tag die Uhrzeit und Rückflug zu dem. Es wird gebucht, ich bekomme die Bestätigung auf meine E-Mail-Adresse. Fertig. Ich kann auch sagen, ich möchte nach München. Ich würde jetzt nicht unbedingt sagen, ich muss zum Oktoberfest, aber ich habe Termine in München und man muss gar keinen Grund angeben und dann wird der Flug nach München gebucht. Also deutschlandweit kann man, egal wie viel. Und das ist natürlich was. Und dann wird man vom Fahrdienst abgeholt und dann fährt man dem schicken Mercedes vor. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich Leute an so was gewöhnen. Und ich habe wirklich Leute gesehen, die mit mir zusammen in den Bundestag eingezogen sind, die wir gegen die. Das war so unser Motto: „Wir räumen jetzt hier auf, wir sind anders als die anderen. Und das hat, glaube ich, zwei Jahre gedauert und man hat gemerkt: „Nein, wir sind genauso wie die anderen. Wie kann man die Pauschale wirklich ausnutzen, die 12. 000-euro-büropauschale, die man hat, dass man Ende des Dezember überhaupt keinen Cent mehr da drauf hat und lauter solche Sachen. Ich dachte: „Leute, irgendwas läuft hier schief. Irgendwie ist das nicht das, was wir uns oben vorhin mal vorgenommen haben. Und wenn Kollegen dann anfangen, von Bayern nach Schleswig-Holstein zu ziehen, weil man sich in Bayern dem Landesverband feinde gemacht hat, aber die Chance, in Schleswig-Holstein auf die Liste zu kommen, ist groß, weil da funktioniert das Netzwerk noch irgendwie. Dann merkt man, nein, dann ist man hauptsächlich mit seiner eigenen Karriere beschäftigt. Und ich würde sagen, je nachdem, ob man ein Parteiamt hat oder nicht, die meisten haben auch Parteiämter, man ist zwischen 60 und 80% der Zeit mit Partei Sachen beschäftigt, wenn man im Deutschen Bundestag sitzt, Intrigen abzuwenden, Intrigen zu spinnen, zu gucken, wie man weiterkommt, zu gucken, dass die Netzwerke zu Hause funktionieren. Und da bleibt sehr wenig Zeit, tatsächlich Politik für Deutschland zu machen. Und das ist einer der Gründer meiner Meinung nach, wieso dieses Land in dem Zustand ist, in dem es ist.“

Franziska

87,170 views • 1 year ago