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Ana Sayfaya Dön

Am 17. April 2026 stand schwerfällig Gerda auf. Gerda hatte von dieser Mode gehört „Zionisten jagen.“ Gerda wusste nichts über Zionismus. Für die Jagd war sie auch zu träge. Aber Hass würde gehen. Ja! Gerda ging zu dieser Demo und rief irgendwas. Sie war so stolz! #b1704 #Berlin

30,080 görüntüleme • 4 ay önce •via X (Twitter)

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Mit tiefer Bestürzung und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Rita Süßmuth. Deutschland verliert eine Instanz der Menschlichkeit, einen Menschen, der mein Bild von Politik und Haltung geprägt hat wie kaum ein anderer. Rita Süssmuth hat sich früh und konsequent für Themen eingesetzt, die nicht bequem waren, in CDU und CSU gar als vermintes Gebiet galten: „Rita, was kosten die Kondome?“. Sie hatte den Mut, Themen wie Rechte von Frauen und Minderheiten, sexuelle #Selbstbestimmung und #HIV-Prävention voranzutreiben, als das noch politisches Sperrgebiet war. Und es gelang ihr, Helmut #Kohl für diese Themen zu gewinnen. Sie war Brückenbauerin und #Ally für die #LGBTQIA-Community, lange bevor Diversität ein Modewort wurde. Ihr #Kompass war immer die #Würde des Menschen – ohne Wenn und Aber. Gerade deshalb wurde sie angefeindet – auch aus den eigenen Reihen. Doch sie wich nicht zurück. Sie wusste, dass politischer Anstand manchmal bedeutet, allein zu stehen. Ich durfte sie in den 90er Jahren als junger TV-Reporter oft interviewen und mit ihr sprechen. Damals war sie Bundestagspräsidentin, eine der mächtigsten Frauen der Republik. Was mich schon damals beeindruckte, war nicht nur ihre intellektuelle Brillanz, sondern diese unerschütterliche Wärme, mit der sie jedem gegenübertrat. Sie begegnete niemanden von oben herab. Sie hörte zu. Sie fragte zurück. Sie nahm Menschen ernst – auch junge Journalisten wie mich, auch bei den unbequemsten Fragen. Und: Ihre Haltung änderte sich nie mit dem Raum, in dem sie stand. Ob vor Kameras, in politischen Gremien oder später in privaten Begegnungen – Rita Süßmuth blieb dieselbe. Klar, zugewandt, neugierig. Und mutig. Für mich war sie eine Politikerin, die #Haltung lebte, nicht nur predigte. Eine Frau, die Macht hatte – und sie nutzte, um andere zu schützen und sichtbar zu machen. Ich bin dankbar für die Gespräche, die Offenheit, für das unermüdliche Engagement für eine offenere Gesellschaft. Rita Süssmuth hat gezeigt, dass man mit Sanftmut und Beharrlichkeit die Welt verändern kann. Ich bin dankbar für ihr Wirken, das bis heute nachhallt. Rita #Süßmuth fehlt. Als Stimme. Als Vorbild. Als Mensch. Mein tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die sie so schätzten wie ich. @VK_tweets_

🏳️‍🌈 🇪🇺 🇺🇦 🇩🇪 Frank Sarfeld

11,099 görüntüleme • 6 ay önce

Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.

Anabel Schunke

70,770 görüntüleme • 2 ay önce

»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt. Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen. Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.

Jan A. Karon

59,544 görüntüleme • 1 ay önce

Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 görüntüleme • 3 yıl önce

Strafanzeige wegen Abspielen des ukrainischen Luftalarms vor dem #RussischesHaus in Berlin! In den letzten 3 Tagen hat das #RussischesHaus TÄGLICH Polizeieinsätze gegen mich ausgelöst! Ich würde die Polizei Berlin gerne fragen, mit welchem Stundensatz sie die Einsätze kalkuliert? Heute kamen lediglich 3 Beamte/innen zu mir und teilten mir (sehr ruhig, freundlich und korrekt) mit, dass das #RussischesHaus eine Strafanzeige gegen mich gestellt hat. Und sie haben mich freundlich gebeten, meine JBL-Box doch bitte (mehr oder weniger) auf Zimmerlautstärke einzustellen - konkret 40% der möglichen Lautstärke. Ich: "Erklären Sie mir doch bitte mal, warum die Russen plötzlich täglich wieder die Polizei rufen und nun WIEDER MAL Strafanzeige gegen mich stellen. Ich stehe doch inzwischen schon seit Monaten vor dem Haus und spiele meine Musik immer in der gleichen Lautstärke ab. Warum stört es sie nun plötzlich wieder, wo es sie doch scheinbar die letzten Monate nicht gestört hat (Nachdem alle Anzeigen wegen der vermeintlichen Ruhestörung eingestellt wurden)? Polizist: "Die Anzeige wird nicht wegen Ruhestörung gestellt, sondern weil Sie einen Luftalarm hier abspielen. Der würde zum einen die Kinder der Besucher verängstigen und zudem die Gefahr fördern, dass wenn es hier wirklich mal zu einem echten Luftalarm käme, dieser nicht mehr ernst genommen würde!" Sie können sich nicht verstellen, wie verblüfft ich (vermutlich) aus der Wäsche geschaut habe! a) Sehen sich die Russen jetzt schon für den deutschen Zivilschutz zuständig? b) Gehen die davon aus, dass Berlin nicht in der Lage ist, einen eigenen Luftalarm abzuspielen, sodass die Stadt sich des ukrainischen bedienen muss? c) Ist es so viel traumatisierender für russische Kinder, wenn sie einen Luftalarm aus einer JBL-Box hören als für ukrainische Kinder, die zum Alarm - quasi aus Draufgabe - noch Explosionen und Raketeneinschläge geliefert bekommen? d) Gibt es vielleicht andere Gründe, warum die Russen verhindern wollen, dass dieser Alarm (lediglich) vor dem Haus der RUSSISCHEN Kultur und Wissenschaften zu hören ist? Meine Frage richtet jedoch an Politik (Kai Wegner Senatskanzlei Berlin Senatsverwaltung für Inneres und Sport) und Presse (BILD WELT Tagesspiegel Berliner Morgenpost Berliner Kurier BZ Berlin B.Z.): Warum nimmt niemand Stellung zu dieser fortwährenden Instrumentalisierung der Berliner Polizei durch das #RussischesHaus?

Henry 🦩

15,152 görüntüleme • 1 yıl önce

„Als Berlinerin und Jüdin stand ich gestern im Humboldt Forum und fühlte mich allein. Ja, Solidarität mit den Menschen in Gaza ist wichtig – aber warum schweigt man zu den Geiseln vom 7. Oktober?“ Was als unpolitische Kulturveranstaltung angekündigt war, soll sich am Samstagabend im Humboldt Forum zu einer Bühne für pro-palästinensische Parolen entwickelt haben. Die letzte Veranstaltung des Musikfestivals „Durchlüften 2025“ war gut besucht, Hinweise auf politische Inhalte gab es vorab nicht. Doch gegen Ende des Auftritts der Sängerin Gotopo rief diese mehrfach „Free Palestine“ ins Publikum und animierte die Anwesenden, den Slogan mitzurufen. „Ich begann zu filmen, als die Menge den Ruf übernahm“, berichtet eine Berlinerin jüdischen Glaubens, die anwesend war. Als sie den Tontechniker darauf ansprach, ob solche Aussagen Teil des Programms seien, bestritt dieser dies. Er behauptete, nur das Publikum habe gerufen, die Künstlerin selbst habe nichts dergleichen gesagt. Die Besucherin widersprach entschieden – vergeblich. Während des Auftritts der nächsten Band kam es erneut zu „Free Palestine“-Rufen – diesmal länger, lauter und offensichtlicher, sowohl mitten im Auftritt als auch zum Ende hin. Wieder soll der Tontechniker auf Nachfrage diese geleugneten haben, dass die Künstler die Rufe initiiert hätten. Als die Besucherin darauf bestand, dass es sich um eine klare politische Botschaft handelte, begann er offenbar mit Security-Personal zu sprechen – mit dem Ziel, sie des Saals zu verweisen. Um eine Eskalation zu vermeiden, zog sich die Frau zurück und filmte aus der Ferne weiter. Sie dokumentierte, wie weitere Künstler mit palästinensischen Tüchern auftraten und erneut „Free Palestine“-Rufe anstimmten. „Ob der letzte Act dies ebenfalls tat, weiß ich nicht, da ich die Veranstaltung vorzeitig verließ“, so die Zeugin. Besonders verstörend sei gewesen, wie viele Menschen im Publikum – darunter auch ältere deutsche Besucher – die Parolen lautstark mitriefen. „Es gab keinerlei Ausgleich in den Botschaften, etwa einen Aufruf zur Freilassung der israelischen und deutschen Geiseln vom 7. Oktober“, sagt sie. Die Frau, die während der Veranstaltung gut sichtbar einen Davidstern-Anhänger trug, fühlte sich persönlich betroffen und unwohl. „Viele Jüdinnen und Juden fühlen sich in der Öffentlichkeit inzwischen nicht mehr sicher, weil sich Teile der Kulturszene zunehmend aggressiv und einseitig positionieren. Solche Situationen verstärken das Gefühl von Ausgrenzung und Isolation. #b0908

Iman Sefati

42,253 görüntüleme • 1 yıl önce

Die Zecken posten dieses Video immer wieder und behaupten, das wäre der „Moment gewesen, in dem ich zur Frau geworden wäre“. Da muss ich lachen. Ich bin immer Frau gewesen. Und dafür gibt’s sogar eine Geburtsurkunde – und was wäre eine Urkunde in Deutschland wert, wenn sie nicht beurkundet, was sie bezeugen soll? Eben. Das Video entstand in Frankfurt (Oder). Ich war dort mit meiner kleinen Begleitergruppe unterwegs. Vorher waren wir noch auf dem Polenmarkt – und wer schon einmal dort war, weiß, wie das endet: Glühwein. Viel Glühwein. Ich glaube, ich hatte drei oder vier, ganz genau weiß ich es nicht mehr. Der Sprung auf den Sims war übrigens kein heroischer Stunt, sondern einfach überschätzt. Ich dachte: „Einen langen Schritt, und ich bin drüben.“ Ja… nee. Ich bin abgerutscht. Und bevor wieder irgendwelche Experten kommen: Meine Muschi wurde dabei überhaupt nicht berührt. Was ich mir aber geholt habe: eine richtig fiese Schramme am Oberschenkel, die tagelang wehgetan hat. Aber wir Frauen können ja bekanntlich besser mit Schmerz umgehen. Was die Zecken auch gern verschweigen: Ich bin danach trotzdem auf die Bühne geklettert. Das fehlt in ihren Schnipsel-Videos natürlich „zufällig“. Das war damals – ich meine 2021 oder 2022 – bei einer Querdenken-Demo, die teilweise sogar über die Brücke in zwei Länder ging. Ich war oft auf diesen Demos, nicht wegen Querdenken, sondern wegen der Menschen, wegen des Austauschs, wegen der Vernetzung. Aber schon damals war mir klar, was später auch die Staatsanwaltschaften festgestellt haben: Querdenken war ein Millionen-Geschäftsmodell. Ballweg, Schiffmann, Füllmich – alles Leute aus dem Marketing- und Coaching-Sektor. Große Zielgruppe, große Emotionen, großes Geld. Und genau deshalb bin ich damals auf die Bühne: um dieses Geschäftsmodell klar anzusprechen. Ja, verletzt. Ja, angetrunken. Aber klar im Kopf und mit klarer Botschaft. Und genau das passt den Zecken bis heute nicht. Deswegen benutzen sie dieses Video, um mich zu schmähen. Aber warum eigentlich? Es zeigt doch nur eins: Ich war schon immer eine wagemutige Frau.

Marla Svenja Liebich

31,110 görüntüleme • 8 ay önce

Ein junger SpaceX-Mitarbeiter fragte Elon, was passiert, wenn sie den Mars zu seinen Lebzeiten nicht erreichen. Der Raum war voller Ingenieure und die Frage landete schwerer, als irgendjemand erwartet hatte. Es war eine einfache Frage, doch sie traf den Kern, wofür SpaceX existiert. Das gesamte Unternehmen, jede späte Nacht, jeder explodierte Prototyp, jeder Ingenieur, der den Geburtstag seines Kindes für ein Startfenster verpasst hat: Alles zielt auf den Mars. Was, wenn es nicht rechtzeitig passiert? Elon hielt inne. Er sagte, das Ziel sei nie gewesen, persönlich auf dem Mars zu landen. Es gehe darum, die Infrastruktur aufzubauen, die unvermeidlich ist. Selbst wenn er stirbt, bevor die erste Besatzung landet, würde das System die Mission ohne ihn vorantreiben. Die Raketen, die Fabriken, das Team, die Kultur alles ist darauf ausgelegt, jede einzelne Person zu überdauern. Einschliesslich ihm. Besonders ihn. Dann sagte er etwas, das die Leute im Raum bewegte: Wenn er glaubte, der Erfolg hänge davon ab, dass er am Leben sei, hätte er bereits versagt. Der Punkt sei, etwas zu bauen, das seinen Gründer nicht braucht. Er verglich es mit dem Bau einer Kathedrale. Zum Beispiel die Sagrada Familia in Barcelona. Die Architekten mittelalterlicher Kathedralen wussten, dass sie sterben würden, bevor das Gebäude fertig wäre. Dennoch entwarfen sie es und gaben ihr Leben für etwas, das sie nie vollenden würden. Die Verpflichtung war der Punkt. SpaceX ist die Kathedrale von Elon Musk. Er wird vielleicht nie einen Fuss auf den Mars setzen. Aber die Strasse dorthin wird existieren, weil er sich weigerte zu akzeptieren, dass niemand sie baut. Der ehrgeizigste Mann der Welt hat sich mit der Möglichkeit abgefunden, dass seine grösste Leistung nach seinem Tod erfolgen könnte. Das ist kein Misserfolg. Das ist der Glaube an etwas Grösseres als sich selbst. Und gerade das macht Elon Musk einzigartig. Zukünftige Raumfahrer werden seinen Namen auf ihren Raumanzügen tragen. 🫡

Bozwy 🕊️

321,591 görüntüleme • 13 gün önce

Der Rundfunkveranstalter ARTE verbreitet auf seinem YT-Kanal die Falschbehauptung, die deutschen Truppen in Südwestafrika hätten bei der Niederschlagung der großen Eingeborenenaufstände 1904 den Befehl erhalten, „unterschiedslos Männer, Frauen und Kinder zu töten.” Das größte Problem für die Genozid-These ist, dass es gerade solch einen Befehl von deutscher Seite nie gegeben hat. Gouverneur Leutwein, der bis Mitte des Jahres auch Kommandeur der Schutztruppe blieb, dementierte gegenüber dem Reichskolonialamt entsprechende Gerüchte: „Befehle, Frauen und Kinder zu töten, sowie überhaupt keine Gefangenen zu machen” seien „nirgends gegeben” worden. (Bundesarchiv R1001/2115) Auch unter Lothar v. Trotha änderte sich daran nichts maßgeblich. So hatte er „nach dem Gefecht bei Waterberg, wo zahlreiche Frauen und Kinder in den Pontoks vorgefunden wurden und die Gefahr von Ausschreitungen vorlag, ihre Tötung noch besonders verboten.” (Generalstabschef Schlieffen an Kanzler Bülow, BArch R1001/2089) Aber selbst nach dem Erlass seines berüchtigten »Vernichtungsbefehls« durfte auf Frauen und Kinder nicht geschossen werden. Darin ausgesprochen war nur die Erwartung, die Truppe möge keine männlichen Gefangenen mehr machen. Dieser Duktus zeigt zugleich, dass bis dato selbstverständlich Gefangene gemacht worden waren. Für ein anschließendes Massaker an solch wehrlosen Gefangenen oder an jenem Teile der Eingeborenenbevölkerung, der seine Nichtbeteiligung am Aufstand glaubhaft gemacht hatte, gibt es keine Belege, im Gegenteil.

Leutweins Geist

35,287 görüntüleme • 6 ay önce

Diese Ratte (Hab sie Ralf genannt) macht mich noch verrückt. Sie ist irgendwann mal in das Haus gehuscht als die Tür offen stand im kalten Winter und hat sich irgendwo im Dach eingenistet. Leider geht Ralf überhaupt nicht in die Fallen und ich habe keine Lust Gift auszulegen, weil dann der Kadaver irgendwo im Dach verwest und das unendlichen Gestank verursacht. Also habe ich Lebendfallen besorgt und mir für heute Abend eine besondere Raffinesse überlegt. Nachdem ich alle Zugänge verschlossen hatte hatte er sich vor einigen Tagen einen neuen Ausgang genagt und einem Eingangsbereich. Über diesem Loch habe ich eine Metallplatte in einer Führungsschiene montiert die ich mit Bindfaden runterlassen kann. Der Faden ging unter der Tür die oben am Treppenaufgang ist durch und da drauf stand eine Milchtüte die ich wiederum mit einem anderen Seil aus einem entfernten Raum wegziehen konnte damit der Bindfaden sich löst und die falltür runter schnellt und den Eingang versperrt. Mit Kameraüberwachung konnte ich sehen wann Ralf weit genug weg war vom Eingang und es hat auch funktioniert. Als die Falltür unten war und er nicht mehr zurück konnte habe ich die Haustür mit einem anderen Seil geöffnet aber scheinbar etwas zu hektisch dadurch ist sie aufgeknallt Ralf hat sich erschreckt. Ich dachte er wäre schon raus gelaufen und habe das Licht angenippst aber er war noch im Raum durch das Licht und dem erschreck Moment hat er sich wie ein Presslufthammer das Loch freigehämmert, und dadurch dass die Fußleiste dabei abging und die metallplatte leicht verschiebbar waren hat er sich darunter ein Weg gesucht wieder in die Wand 🙈😡🤬. Falls noch jemand eine Idee hat mein Latein ist langsam am Ende. Wenn ich ein Kammerjäger hole wird er wahrscheinlich Gift auslegen das kann ich auch selber ich habe ihn noch welches 🤷‍♂️. Da die Ratte wirklich nicht von außen in das Haus eingedrungen ist kommt sie auch nicht heraus. Das ist zum einen ja irgendwie ganz beruhigend trotzdem macht es die Sache nicht einfacher Ralf loszuwerden 😣

ChriZ

18,688 görüntüleme • 20 gün önce