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Asylbewerber sollen endlich zahlen! Wer durch vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten einen Polizeieinsatz in einer Asylunterkunft auslöst, soll dafür auch selbst zahlen nicht immer der deutsche Steuerzahler. Keine Veruntreuung von Steuergeld mehr!

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Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 Aufrufe • vor 1 Jahr

Hier fallen alle Masken: Eine CDU-Politikerin und ein Islamkritiker fordern Umsiedlungen von Migranten in gutbürgerliche, mehrheitlich von Deutschen bewohnte Viertel. Der Staat (also der deutsche Steuerzahler) soll mehr sozialen Wohnungsbau in Bezirken wie Berlin-Zehlendorf bereitstellen, damit Migranten ein besseres Leben führen können. Zehlendorf ist in Berlin eine der letzten Oasen der Ruhe, auch wenn der Bezirk in einigen Gegenden ebenfalls kippt. Menschen haben hier häufig das Privileg des Erbes oder aber sie zahlen viel Geld, um dem Chaos aus den Multikulti-Bezirken zu entgehen. Jeder, der eine „stärkere Durchmischung“ fordert, wie hier Karin Prien, weiß selbst, dass es am Ende keine bessere Integration geben wird, sondern Zehlendorf nur noch schneller zu Neukölln wird und auch an den Schulen die Probleme größer werden. Medien, Politik und Konzerne haben den Menschen dank jahrzehntelanger Propaganda erfolgreich eingeredet, dass man die vielfältige Gesellschaft intrinsisch akzeptieren muss. Ansonsten gilt man als Rassist. Es ist aber kein Verbrechen zu sagen: Ich möchte nicht, dass meine Kinder in einem Multikulti-Albtraum leben, der zwangsläufig mehr Gewalt, Verwahrlosung und Kriminalität nach sich zieht, sondern in einer mehrheitlich deutschen bzw. europäischen Umgebung aufwachsen. Ich will keine „stärkere Durchmischung“ von noch funktionierenden Bezirken in den Großstädten. Ich will mein Deutschland zurück.

Björn Harms

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