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Aus der Serie: „Man muss es den Menschen zeigen, sonst glauben sie es nicht“ – oder: „Wer nicht hören will, muss fühlen!“ München hat jetzt seinen ersten grünen Oberbürgermeister. Die Münchner müssen masochistisch veranlagt sein. Demnächst heißt es wohl: RIP BMW. Hallo Lastenrad! Autofreie Innenstadt, Tempo 30 auf dem...

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Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 просмотров • 3 лет назад

„Elon Musk ist kein Wissenschaftler, er ist kein Ingenieur. Er ist ein milliardenschwerer Betrüger mit viel Geld. Er hat keinen guten Hintergrund.“ Das sagte Alexandria Ocasio‑Cortez hier. Sie ist Abgeordnete im Repräsentantenhaus der USA. Elon Musk soll also keinen guten Hintergrund haben. Was ist eigentlich mit dem Hintergrund von Alexandria Ocasio‑Cortez? Schauen wir sie uns einfach mal beide an. Elon Musks Hintergrund besteht aus einer Ausbildung in Physik und Volkswirtschaftslehre, aus unternehmerischem Risiko, aus der Gründung von Firmen, aus Produkten, die Menschen freiwillig kaufen, und aus Investitionen, die Menschen freiwillig tätigen. Sein Hintergrund ist der Markt, basierend auf Zustimmung, Angebot und Nachfrage. Wer ihn nicht mag, kann ihn ignorieren. Wer seine Produkte nicht will, kauft sie nicht. Wer sein Geld nicht investieren will, lässt es bleiben. Sein Hintergrund ist Freiwilligkeit. Alexandria Ocasio‑Cortez’ Hintergrund ist ein anderer. Ihr Hintergrund ist der Staat, das politische System und die Gesetzgebung. Ihr Hintergrund sind Steuern. Steuern sind kein Abo, das man kündigen kann. Steuern sind keine Einladung, sondern eine Forderung. Wer Steuern nicht zahlt, wird verfolgt und bestraft. Hinter jeder staatlichen Regel steht die Gewalt. Am Ende jeder staatlichen Verordnung befindet sich die Waffe des Staates. Der Staat schickt zur Not seine bewaffneten Organe. Das ist der Hintergrund der Politik. Wenn Ocasio‑Cortez also sagt, Elon Musk habe „keinen guten Hintergrund“, was meint sie dann eigentlich mit Hintergrund? Gemessen an dem Hintergrund, aus dem sie selbst spricht, ist Musks Hintergrund harmlos. Er zwingt niemanden. Er erhebt keine Zwangsabgaben. Er unterschreibt keine Gesetze, die mit Gewalt durchgesetzt werden. Er kann scheitern, und niemand muss dafür zahlen außer denen, die freiwillig mit ihm gegangen sind. Elon Musk hat Unternehmen aufgebaut, die Produkte herstellen, Dienste anbieten, Menschen beschäftigen, Märkte und die Welt verändern und verbessern. Es sind Firmen, bei denen Musk eigenes Kapital eingesetzt, eigenes Risiko getragen und persönliche Verantwortung übernommen hat. Wenn eines dieser Projekte scheitert, dann zahlt nicht „die Gesellschaft“, sondern er. Dann verlieren Investoren freiwillig investiertes Geld. Das ist ein Hintergrund aus Eigenverantwortung. Alexandria Ocasio-Cortez hat nichts davon. Sie hat keine Firma gegründet. Sie hat keine Firma geleitet. Sie hat keine Löhne erwirtschaftet. Sie hat nie unternehmerisch entscheiden müssen, ob am Monatsende genug Geld da ist, um andere zu bezahlen. Sie ist nie mit eigenem Vermögen ins Risiko gegangen. Sie musste nie haften. Ihr Hintergrund ist ein anderer: Sie verteilt fremdes Geld. Sie arbeitet mit Budgets, die sie nicht selbst erwirtschaftet hat. Sie entscheidet über Programme, für die andere zahlen müssen. Sie propagiert politische Ideen, deren Kosten nicht sie trägt, sondern die Allgemeinheit. Wenn diese Ideen scheitern, wenn Programme nicht funktionieren, wenn Milliarden versickern – dann haftet sie nicht. Dann haftet das Volk. Wenn Musk scheitert, haftet Musk. Wenn AOC scheitert, haftet der Steuerzahler. Genau deshalb ist der Vorwurf des „Con Man“ so aufschlussreich. Denn ein Con Man lebt davon, dass Menschen freiwillig folgen, dass sie glauben und sich entscheiden. Politik hingegen braucht diesen Glauben nicht zwingend. Sie kommt auch mit Gehorsam aus. Der Hintergrund von Elon Musk ist Risiko. Der Hintergrund von Alexandria Ocasio-Cortez ist Macht. Der Hintergrund von Musk ist Zustimmung. Der Hintergrund von AOC ist Durchsetzung. Man kann Elon Musk kritisieren, seine Projekte ablehnen und seine Persönlichkeit unsympathisch finden. Wer aber über Hintergründe sprechen will, sollte ehrlich sein: Der Hintergrund des Unternehmers ist friedlicher als der Hintergrund der Politikerin. Musk ist weniger gewalttätig als AOC. Hinter Musk steht keine Waffe. Hinter Ocasio-Cortez schon. Das sind zwei sehr verschiedene Hintergründe.

Gerd Buurmann

88,088 просмотров • 7 месяцев назад

Reschke Fernsehen entlarvt rechte Wunschwelt. Die wohl beste Sendung der ARD seit Jahren Ein Kommentar zur Reschke-TV-Sendung vom 24.07.2025 Selten hat eine öffentlich-rechtliche Sendung so glasklar, so klug und so messerscharf seziert, was rechte Parteien in Deutschland wirklich wollen: Eine Rückkehr zu einem völkisch durchformatierten Idealstaat, in dem Frauen Kinder kriegen, Männer Befehle geben und queere Menschen einfach nicht vorkommen. Oder, wie Reschke Fernsehen es nennt: Familienpolitik als Staatsdienst. „Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat.“ Mit diesen Worten beginnt eine 30-minütige Abrechnung, die man gesehen haben muss. Die AfD-Agenda wird enttarnt, nicht durch Meinung, sondern durch Zitat, Kontext und historische Parallelen. Und was dabei herauskommt, ist kein harmloser Kulturkampf, sondern ein Abstieg in völkische Ideologie, autoritäre Geschlechterrollen und eiskalten Nationalismus. Babys für den Staat: Das „Ehestandsdarlehen“ reloaded Die Sendung zeigt: Die AfD fordert ernsthaft „Baby-Willkommensdarlehen“, eine Wortneuschöpfung, die vor allem eines ist: ein verkleidetes NS-Ehestandsdarlehen. Damals wie heute ging es nicht um soziale Unterstützung, sondern um Selektion und Steuerung. Erwünscht sind nur die „richtigen“ Geburten. In der AfD-Rhetorik heißt das: „hellhäutige ungarische Kinder“, wie es im O-Ton einmal heißt, eine Formulierung, die für sich selbst spricht. Frauenbild aus dem Archiv der Unterdrückung Hausfrau, Mutter, Heimchen. Das Rollenbild der AfD für Frauen ist eine Rückbesinnung auf die 1930er, versehen mit einem Instagram-Filter aus deutschnationaler Rhetorik. Gleichgeschlechtliche Ehen werden abgelehnt, queere Eltern ohnehin. Das ist nicht konservativ, das ist rückwärtsgewandt bis zur Unkenntlichkeit demokratischer Grundwerte. Familienpolitik = Migrationspolitik Was die Sendung glänzend aufzeigt: Die AfD trennt nicht zwischen Familien- und Migrationspolitik, sie betrachtet beide als zwei Seiten derselben rassistischen Medaille. Mehr deutsche Kinder statt Zuwanderung! – das ist kein Zitat, aber die zugrunde liegende Logik. Ein „Demografiekrieg“, der nur in den Köpfen der AfD existiert. International vernetzt aber bitte schön völkisch. Reschke zeigt, dass diese Ideologie nicht nur eine deutsche Spinnerei ist, sondern Teil eines autoritären Netzwerks, das in Ungarn, Polen und Teilen der USA längst realpolitische Macht hat. Was bei Orban Gesetz ist, steht bei Höcke und Weidel im Programm, nur mit mehr Frakturschrift. Die beste Reschke-Sendung bisher – Pflichtprogramm für Demokrat:innen. Diese Folge ist sehenswert, verstörend, aufklärend und leider brandaktuell. Sie zeigt, wie gefährlich „Familienpolitik“ klingen kann, wenn sie von einer Partei kommt, die das Grundgesetz wie eine Serviette betrachtet. Und wie reagiert die rechte Blase? Richtig: Sie kotzt. Sie hassen das „Staatsfernsehen“, zahlen angeblich keinen Cent GEZ aber kennen jede Sendeminute. Sie zittern, weil Reschke den Schleier vom Gesicht hebt und das, was darunter liegt, ist zu braun, um es noch mit „konservativ“ zu beschönigen. Offene Frage: Warum haben Demokrat:innen ihnen X überlassen? Und während die AfD auf Plattformen wie X (vormals Twitter) weiter ihr giftiges Narrativ spinnt, sind viele Demokrat:innen gegangen. Nicht, weil sie verloren hätten. Sondern weil sie aufgegeben haben. „Das ist mir zu toxisch“, sagen sie. Oder: „Lohnt sich doch nicht mehr.“ Ergebnis? Die Braunen feiern sich, ungehindert, ungeprüft, unwidersprochen. Weil die Klugen, die Lauteren, die Demokratischen… zu leise oder gar nicht mehr da sind. Fazit: Diese Folge ist mehr als Fernsehen. Sie ist ein Weckruf und vielleicht das wichtigste Stück Aufklärung, das der öffentlich-rechtliche Rundfunk 2025 gesendet hat. Danke, Reschke Fernsehen. Danke, ARD. Und danke an alle, die den Mut haben, diesem braunen Müll zu widersprechen. ▶️ Unbedingt anschauen – ARD Mediathek, Sendung vom 24.07.2025. Titel: „Kinderkriegen für den Staat – die Familienpolitik der AfD“ Empfohlen von Demokrat:innen.

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

66,882 просмотров • 1 год назад

Liebe Beatrice Achterberg, wir folgen uns hier auf X gegenseitig. Daraus schließe ich, dass Sie mich und meinen Content kennen, so wie ich Ihren. Warum dann dieses abwertende Framing? Ich meine, mir ist es zu blöd und ich halte es genauso wenig für nötig, mich von der AfD zu distanzieren, wie von der CDU oder den Grünen, weil ich in keiner dieser Parteien Mitglied bin oder irgendwelche anderen Beziehungen zu Protagonisten dieser Parteien unterhalte oder geschäftlich in irgendeiner Form für sie tätig bin. Ich bin auch nicht der Meinung, dass die AfD schlimmer ist als z.B. die Linkspartei und bei eher linken Journalisten würde auch keiner von Linkspartei-nahen Influencern sprechen. Und dennoch ist ja klar, dass die Einordnung „AfD-nahe Influencerin“ eine Abwertung darstellen soll. Zum einen bzgl. meiner politischen Verortung und zum anderen, was meine berufliche Tätigkeit anbelangt. Denn man hätte ja auch „Weltwoche-Kolumnistin“, „freie Journalistin“ oder sonst was sagen können. Alles wäre richtig gewesen. Aber man entscheidet sich für „AfD-nahe Influencerin“. Und wissen Sie, ich verstehe, warum Sie das in dem Moment tun. Warum Sie so tun, als wären Sie relativ ahnungslos, wer ich bin, obwohl Sie mir folgen und eine vage Einordnung abgeben, die aber irgendwie wie eine gewollte Diskreditierung wirkt. Weil man als jemand, der von Links als halbwegs seriöser Konservativer angesehen wird, immer so eine Pseudo-Distanz auf dem Nacken von Leuten wie mir erhalten muss. So nach dem Motto: Ja also wir sind ja konservativ, aber guckt, wir distanzieren uns natürlich von bösen „AfD-nahen“ Schmuddelkindern. Machen Sie das weiter in der Hoffnung dadurch im Kreise der von links geduldeten Konservativen zu bleiben. Aber das ist dann halt immer noch ein Verhalten, dass nach linken politischen Einordnungen ausgerichtet ist. Das reißt die linke Hegemonie nicht ein. Es stabilisiert sie weiterhin. Erst wenn Leute wie Sie nicht mehr das bewusste oder unbewusste Bedürfnis verspüren, sich durch abwertende Einordnungen von Menschen wie mir abzuheben, ändert sich wirklich etwas.

Anabel Schunke

70,676 просмотров • 1 месяц назад

Mit tiefer Bestürzung und großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von Rita Süßmuth. Deutschland verliert eine Instanz der Menschlichkeit, einen Menschen, der mein Bild von Politik und Haltung geprägt hat wie kaum ein anderer. Rita Süssmuth hat sich früh und konsequent für Themen eingesetzt, die nicht bequem waren, in CDU und CSU gar als vermintes Gebiet galten: „Rita, was kosten die Kondome?“. Sie hatte den Mut, Themen wie Rechte von Frauen und Minderheiten, sexuelle #Selbstbestimmung und #HIV-Prävention voranzutreiben, als das noch politisches Sperrgebiet war. Und es gelang ihr, Helmut #Kohl für diese Themen zu gewinnen. Sie war Brückenbauerin und #Ally für die #LGBTQIA-Community, lange bevor Diversität ein Modewort wurde. Ihr #Kompass war immer die #Würde des Menschen – ohne Wenn und Aber. Gerade deshalb wurde sie angefeindet – auch aus den eigenen Reihen. Doch sie wich nicht zurück. Sie wusste, dass politischer Anstand manchmal bedeutet, allein zu stehen. Ich durfte sie in den 90er Jahren als junger TV-Reporter oft interviewen und mit ihr sprechen. Damals war sie Bundestagspräsidentin, eine der mächtigsten Frauen der Republik. Was mich schon damals beeindruckte, war nicht nur ihre intellektuelle Brillanz, sondern diese unerschütterliche Wärme, mit der sie jedem gegenübertrat. Sie begegnete niemanden von oben herab. Sie hörte zu. Sie fragte zurück. Sie nahm Menschen ernst – auch junge Journalisten wie mich, auch bei den unbequemsten Fragen. Und: Ihre Haltung änderte sich nie mit dem Raum, in dem sie stand. Ob vor Kameras, in politischen Gremien oder später in privaten Begegnungen – Rita Süßmuth blieb dieselbe. Klar, zugewandt, neugierig. Und mutig. Für mich war sie eine Politikerin, die #Haltung lebte, nicht nur predigte. Eine Frau, die Macht hatte – und sie nutzte, um andere zu schützen und sichtbar zu machen. Ich bin dankbar für die Gespräche, die Offenheit, für das unermüdliche Engagement für eine offenere Gesellschaft. Rita Süssmuth hat gezeigt, dass man mit Sanftmut und Beharrlichkeit die Welt verändern kann. Ich bin dankbar für ihr Wirken, das bis heute nachhallt. Rita #Süßmuth fehlt. Als Stimme. Als Vorbild. Als Mensch. Mein tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen, die sie so schätzten wie ich. @VK_tweets_

🏳️‍🌈 🇪🇺 🇺🇦 🇩🇪 Frank Sarfeld

11,099 просмотров • 6 месяцев назад

Liebe Freunde, nehmt euch fünf Minuten, auch, wenn euch nicht alles gefällt, was ihr zu lesen kriegt. Denn das geht uns alle etwas an. Im Kampf gegen den expansiven Islam -ismus gibt es ein islamisch beherrschtes Land im Nahen-/Mittleren Osten, das sich gegen die Islamische Republik und ihre Politik der Terrorfinanzierung und der aggressiven Expansion wehrt: Das ist der Iran. Das Video Im Video seht ihr, dass ein mutiger Iraner die israelische Flagge über Teherans Straßen aufgehängt hat, und das in der Nacht vom 45. Jahrestag der Islamischen Republik. Er sagt: "Die Bevölkerung Israels und Irans teilen denselben Schmerz. (...) Khamenei, du Nazi, sag hallo zu deinem Ende!" Eingeleitet wird seine Ansprache mit: "Kyros, Dariush, Reza Shah, ich sage laut, lang lebe der König!" Wofür steht die iranische Bevölkerung? Der Iran steht für 7000 Jahre Geschichte, eine alte vorislamische Identität, die schon immer als Ausdruck des Widerstands gegen die islamische Invasion vor 1500 Jahren am Leben gehalten wurde. Zum Widerstand der Iranerinnen und Iraner gehört auch, dass sie nicht zugelassen haben, dass sie die persische Sprache verlieren. Wenn euch #Woke-Linke also erzählen, dass unsere „Kultur“ respektiert werden muss (also die Mullahs), dann lasst euch sagen: Der Islam ist nicht unsere Kultur, sondern der Fremdkörper, den wir seit 1500 Jahren bekämpfen. Iran ist eine natürlich gewachsene Vielvölkernation. Die erste manifeste Menschenrechts-Charta durch Kyros den Großen ist das Ergebnis einer eher toleranten und freiheitsliebenden Kultur, die andere Völker, Religionen und Sprachen aufnimmt, sofern sie kein natürlicher Antikörper gegen oben genannte Werte darstellen. Die Befreiung der Juden durch Kyros den Großen aus der der Gefangenschaft der Babylonier beweist die enge, historische Verwobenheit mit dem Schicksal der Jüdinnen, Juden und mit Israel. Wir sind ein sehr geschichtsbewusstes Land, deshalb seht ihr bei uns eine starke Resistenz gegen die antisemitische Propaganda durch die Mullahs. Wir sind dafür nicht anfällig, wir kennen unsere Freunde, unsere Freunde, unsere Kultur und wogegen wir kämpfen. Die Scharia ist unser Feind. Iranerinnen und Iraner sind eure Verbündeten Wenn ihr also den aggressiven Imperialismus des Islamismus bekämpfen wollt, solltet ihr die Menschen im Iran unterstützen. Sie kämpfen mit leeren, unbewaffneten Händen gegen die mächtigste Terrororganisation der Welt: die Islamischen Revolutionsgarden. Die USA, EU und die feministische Außenministerin rammen den wehrlosen Menschen seit dem 16. September 2022 (Aufstände seit #MahsaAmini) nach einer kurzen „Orientierungsphase“ die Messer nacheinander in den Rücken. Biden hat vor dem 7.10. und trotz der landesweiten #IranRevolution Milliarden eingefrorener US-Dollar freigegeben, damit die Islamische Republik weiter überleben kann (Wirtschaft ist im Sinkflug). Die Außenministerin lügt uns alle in Bezug auf die angeblich fehlende rechtliche Grundlage zur Listung der Revolutionsgarden an, obwohl das schon mehrfach von Experten widerlegt wurde. Auch das besagte Rechtsgutachten, auf das sie sich ständig bezieht, gibt nicht her, was sie daraus macht. Das Auswärtiges Amt hat bekannte mit Khomeini verbandelte „Berater“ wie Adnan Tabatabai mit deutschen Steuergeldern bezahlt, wieder zur Stabilisierung der Islamischen Republik. Die ständigen Bemühungen, lediglich lobbynahen Regime-Reformistinnen, im Moment im „feministischen Gewand“, zu pushen, beweist, dass die Bundesregierung an der Islamischen Republik festhalten will. Die enge Freundschaft der Bundesregierung mit dem Mullah-Staat ist eine moralische Bankrotterklärung und ein Verrat an die eigenen Werte. Aspekte dieses Verrats und dieses unbedingten Willens der Anbiederung seht ihr am Zustand der UN, der UNRWA, der Aussagen von Josep Borrell und dass Deutschland noch immer der größte Handelspartner der Mullahs ist. Steinmeier hat der Islamischen Republik vor fünf Jahren zum Jahrestag gratuliert! Joschka Fischer hat den Mullahs dabei geholfen, unbehelligt an der Atombombe weiterzubauen. Heiko Maas hat damals nach der Aufkündigung des Atomdeals durch Trump alles in Bewegung gesetzt, damit die Islamische Republik die wirtschaftlichen Konsequenzen nur milde treffen. Diese elende Freundschaft zwischen dt. Regierungen und dem Islamismus wird uns alle in naher Zukunft viel kosten, wenn wir nicht jetzt etwas dagegen tun. Wer ist der Kopf der Schlange? Wir brauchen eure Hilfe dabei, Druck auf unsere Bundesregierung auszuüben. Zumindest sollten wir ihnen zeigen, dass wir um ihre Lügen wissen und sie nicht mehr so hinnehmen können. Ich wiederhole es nochmal: Wenn ihr Angst vor dem Tag des Kipppunkts habt, an dem wir diese Massen an Hass nicht mehr in den Griff kriegen werden, dann wisset: Der streuende Tumor sitzt im einst schönen Iran. Der Westen stärkt die Stabilität dieses Regimes, gegen eure eigenen Interessen. Also stärkt bitte uns, die Iranerinnen und Iraner im Land und in der Diaspora. Stärkt ihre Stimmen. Wer sind "ihre Stimmen"? Orientiert euch nicht an den bekannten Gesichtern iranisch-stämmiger "Influencerinnen und Iran-Expertinnen", die sich selbst ganz stolz „linksgrünversifft“ nennen oder die in Zeiten des massiven muslimischen Antisemitismus ein Buch über den deutschen Rassismus schreiben. Sie generieren bewusst eine an hiesige politische Leitlinien angepasste False-Balance zu Ungunsten von Iranern im Iran. Sie erzählen euch das #Woke-Narrativ einer lediglich "feministischen Revolution", in der es um "ethnische Minderheiten" und vor allem um das "Kopftuch" geht, um uns anschließend verkappte Reformisten der Islamischen Republik vorzusetzen, wie z.B. #NargesMohammadi, die aus dem schrecklichsten Foltergefängnis (Evin) Tweets zu Gunsten der #Hamas absetzt. Fragt lieber uns No-Names, die zwar nichts an unserer Aufklärungsarbeit verdienen, kein Fame erlangen können, weil wir anonym bleiben müssen ohne den Schutz durch unseren Bekanntheitsgrad. Denn unsere Motivation ist pur, wir profitieren nicht davon, wir haben sogar unverhältnismäßig hohe Kosten wegen unseres Einsatzes. Zusammenhänge Ich schicke euch später unter diesem Beitrag ein paar Artikel über die Themen, die uns hier betreffen und mit dem Kampf gegen die Islamische Republik zusammenhängen. Genauso, wie der Erfolg der Ukraine auch unser notwendiger Erfolg ist, ist der Erfolg Israels sowie und der der iranischen Bevölkerung für unsere langfristige Sicherheit mehr als obligat. Iran geht euch etwas an. Ukraine geht euch etwas an. Israel geht euch etwas an. Ertragt die Ambivalenz, es geht nicht anders! Zu guter Letzt: Die Menschen im Iran rufen nicht nach Regime-Reformistinnen wie Narges Mohammadi, sondern nach Reza Pahlavi. Wenn ich euch auch nicht von jetzt auf gleich davon überzeugen kann, dass auch eure Eltern oder Ihr damals der sowjetisch-dirigierten, Jahrzehnte langen Anti-Schah Propaganda zum Opfer gefallen seid (genauso, wie ihr heute die Propaganda und die Apologeten des Hamas-Terrorismus live miterleben könnt), so akzeptiert zumindest, dass wir Menschen aufgrund ihrer Abstammung und ihres Nachnamens nicht vorverurteilen dürfen. Der Kronprinz war bisher der Einzige, der immer zu uns gestanden und seit über 40 Jahren sein Leben darauf ausrichtet, die iranische Bevölkerung zur Wahlurne zu verhelfen. Haltet die Ambivalenz aus, dass wir den Kampf der Narrative gegen die Woke-Linken gewinnen muss, aber die AfD nicht die Lösung für unser Problem ist: Die AfD ist Putin-nah und hat noch weniger Probleme mit der Islamischen Republik. Dieses Land wird oft genug betrogen und von hiesigen iranisch-stämmigen woken Journalistinnen, Aktivistinnen und „Expertinnen“ gesilenced. Helft uns, die Stimmen der Menschen zu verstärken. Ertragt die Ambivalenz dabei! Danke. #UNRWAisHamas #KingRezaPahlavi

Nida 🎗️

235,252 просмотров • 2 лет назад

Die Zecken posten dieses Video immer wieder und behaupten, das wäre der „Moment gewesen, in dem ich zur Frau geworden wäre“. Da muss ich lachen. Ich bin immer Frau gewesen. Und dafür gibt’s sogar eine Geburtsurkunde – und was wäre eine Urkunde in Deutschland wert, wenn sie nicht beurkundet, was sie bezeugen soll? Eben. Das Video entstand in Frankfurt (Oder). Ich war dort mit meiner kleinen Begleitergruppe unterwegs. Vorher waren wir noch auf dem Polenmarkt – und wer schon einmal dort war, weiß, wie das endet: Glühwein. Viel Glühwein. Ich glaube, ich hatte drei oder vier, ganz genau weiß ich es nicht mehr. Der Sprung auf den Sims war übrigens kein heroischer Stunt, sondern einfach überschätzt. Ich dachte: „Einen langen Schritt, und ich bin drüben.“ Ja… nee. Ich bin abgerutscht. Und bevor wieder irgendwelche Experten kommen: Meine Muschi wurde dabei überhaupt nicht berührt. Was ich mir aber geholt habe: eine richtig fiese Schramme am Oberschenkel, die tagelang wehgetan hat. Aber wir Frauen können ja bekanntlich besser mit Schmerz umgehen. Was die Zecken auch gern verschweigen: Ich bin danach trotzdem auf die Bühne geklettert. Das fehlt in ihren Schnipsel-Videos natürlich „zufällig“. Das war damals – ich meine 2021 oder 2022 – bei einer Querdenken-Demo, die teilweise sogar über die Brücke in zwei Länder ging. Ich war oft auf diesen Demos, nicht wegen Querdenken, sondern wegen der Menschen, wegen des Austauschs, wegen der Vernetzung. Aber schon damals war mir klar, was später auch die Staatsanwaltschaften festgestellt haben: Querdenken war ein Millionen-Geschäftsmodell. Ballweg, Schiffmann, Füllmich – alles Leute aus dem Marketing- und Coaching-Sektor. Große Zielgruppe, große Emotionen, großes Geld. Und genau deshalb bin ich damals auf die Bühne: um dieses Geschäftsmodell klar anzusprechen. Ja, verletzt. Ja, angetrunken. Aber klar im Kopf und mit klarer Botschaft. Und genau das passt den Zecken bis heute nicht. Deswegen benutzen sie dieses Video, um mich zu schmähen. Aber warum eigentlich? Es zeigt doch nur eins: Ich war schon immer eine wagemutige Frau.

Marla Svenja Liebich

31,110 просмотров • 8 месяцев назад

Eine zweite Chance für eine tapfere Katzenmama und ihre 5 Babys. Bitte hilf uns❣️ Ich hätte nie gedacht, dass mein Leben sich so schnell verändern würde. Als ich dieser Katze zum ersten Mal begegnete, war sie bereits trächtig und lebte draußen. Sie bat mich um Hilfe und ich konnte sie einfach nicht ihrem Schicksal überlassen. Kurze Zeit später bekam sie fünf Babys. Doch das Glück war nur von kurzer Dauer. Ein Kater entdeckte ihr Nest, und innerhalb weniger Tage waren alle fünf Kitten tot. Drei davon brachte sie mir, als wollte sie mich erneut um Hilfe bitten und in Ihrer Trauer nicht allein sein. Ich suchte das Nest ab. Keine weiteren Babys. Nur noch Stille. Was danach kam, hat mich tief erschüttert: Die Katze entwickelte schweres Asthma, ausgelöst durch den seelischen Schock. Sie bekam kaum noch Luft, musste ins Krankenhaus und erhielt eine Sauerstofftherapie. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt kaum Mittel, aber ich konnte und wollte sie nicht allein lassen, also kratzte ich zusammen was ich hatte, um ihr zu helfen. Dann die Überraschung: Sie war wieder trächtig. Ich versprach ihr, dass diesmal alles anders wird. Ich habe sie aufgenommen, ihr ein sicheres Zuhause gegeben, sie begleitet, Tag und Nacht. Ich habe neben ihrer Box geschlafen, auf mein Leben verzichtet, um ihr das ihre und das der Babys zu retten. Als die Geburt losging, kam es zu Komplikationen. Das letzte Baby war zu groß, lag quer, und die Geburt stoppte. Ich musste mit ihr erneut in die Klinik. Es ging nicht anders: Eine Not-OP rettete ihr das Leben und das Leben ihres 5. Babys. Jetzt sind sie da: Fünf winzige, gesunde Kätzchen. Ihre Mutter kümmert sich liebevoll um sie. Aber ich stehe finanziell mit dem Rücken zur Wand. Tierarztkosten, Medikamente, Klinikaufenthalte, Futter, all das wächst mir über den Kopf. Und da ich kein Auto habe, bleibt mir oft nur das Taxi. Auch das wird teuer, aber es geht hier um 6 Leben. Ich brauche Hilfe. Für die Katzenmama, die so viel durchgemacht hat. Für ihre Babys, die diesmal sicher aufwachsen sollen. Für ein Auto, das uns in Zukunft schneller und sicherer in die Klinik bringt. Jeder Beitrag, jeder Euro hilft. Bitte hilf uns, diese Geschichte zu einer mit Happy End zu machen. Von Herzen danke. Eure Janine Hier geht es zu Gofundme:

Janine Beicht

79,723 просмотров • 1 год назад

Heutiges Armutszeugnis für Deutschland: In der Studentenstadt Göttingen zeigt sich heute wieder sinnbildlich, was in unserer Gesellschaft falsch läuft: Querdenker haben eine Demo mit dem Titel „Politik gegen das Volk?“ angemeldet. Daraufhin erscheinen doppelt so viele Linke wie Querdenker, machen Nazi-Vergleiche, schwurbeln von vermeintlichem anti-muslimischem Rassismus und schreien „Alerta, Alerta Antifascista“. Ich stehe vor der Demo-Bühne, auf der eine junge Muslima sich selbst als Opfer eines neuen Nazi-Regimes stilisiert und davon schwurbelt, dass die Meinungsfreiheit der islamischen Bürger „nach und nach eingeschränkt“ wurde und ihr Ruf „medial und politisch mit den schlimmsten Diffamierungen geschädigt“ worden sei. Eine Kommilitonin mit Palästina-Tuch entdeckt mich dabei, wie ich vor der Bühne meiner journalistischen Arbeit nachgehe. Erst starrt sie mich minutenlang zusammen mit anderen Pali-Tuch-Trägern aggressiv an. Später flüstert sie einem kahlköpfigen Mann in schwarzen Klamotten etwas zu. Kurz darauf geht dieser zu einer Ordnerin und bittet darum, dass ich rausgeworfen werde. Tatsächlich werde ich nicht rausgeworfen, dafür steigen aber schlagartig Antifa-Aktivisten auf die Bühne und filmen mich in offensichtlicher Weise. Für mich als schwarze Frau wird immer mehr klar, wer die wahren Rassisten in dieser Gesellschaft sind. Es ist nicht die Mutter, die Angst hat, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von einem Migranten belästigt wird und deshalb AfD wählt. Es ist nicht der alte Mann, der nicht möchte, dass aus seiner Wohnung nach 30 Jahren eine Flüchtlingsunterkunft wird. Es sind Menschen wie heute, junge gehirngewaschene Studenten mit schwarzer Kleidung, die eine dunkelhäutige Reporterin auf einer Demo für „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“ belästigen, ihr hinterherspionieren und sie einschüchtern wollen. I'm doing my job regardless.

Joelle Rautenberg

40,114 просмотров • 1 год назад

Na, ihr Steuerzahler und ihr zukünftigen Selbstfinanzierer. Alice Weidel hat eine Lösung gefunden, auf die offenbar noch kein Finanzminister gekommen ist: „Wir werden die Energiesteuern abschaffen auf Sprit, wir werden die Mehrwertsteuer abschaffen auf Sprit, und wir werden alles wieder erschwinglich und günstig machen.“ Alles abschaffen. Alles günstig machen. So einfach kann Politik sein, solange man weder einen Haushalt aufstellen noch sich an die eigenen Anträge erinnern muss. Denn am 17. März 2026 brachte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag den Antrag mit der Drucksachennummer 21/4750 ein. Und darin steht nicht, was Alice Weidel erzählt. Die AfD fordert dort: Die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel soll von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden. Die Energiesteuer soll auf das europäische Mindestmaß abgesenkt werden. Nicht abgeschafft. Sieben Prozent sind nicht null Prozent. Und ein europäischer Mindeststeuersatz ist keine abgeschaffte Steuer. Das ist keine Interpretation eines linksgrün versifften Faktenprüfers. Das steht im Antrag der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag. Schwarz auf weiß und mit Drucksachennummer. (Dserver Bundestag) Auch in einer Bundestagsdebatte lautete die offizielle AfD-Forderung ausdrücklich: „Energiesteuer auf das europäische Mindestmaß“ und „Umsatzsteuer für Mineralöle auf 7 Prozent“. (Deutscher Bundestag) Im Parlament fordert die AfD also sieben Prozent und europäische Mindestsätze. Auf der Bühne schafft Weidel einfach alles ab. Vermutlich gilt bei der AfD eine besondere Form der Steuerlehre: Sieben ist null, ein Mindeststeuersatz ist eine Abschaffung und fehlende Milliarden finanzieren sich durch ausreichend kräftigen Applaus. Damit sind wir bei der etwas unangenehmeren Frage: Wie möchte eine AfD-Regierung eigentlich den Staat finanzieren? Die Partei will Einkommensteuern senken, den Solidaritätszuschlag abschaffen, die Erbschaftsteuer abschaffen, die Grundsteuer abschaffen, die CO₂-Bepreisung abschaffen und nun offenbar auch noch Energie- und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe beseitigen. Gleichzeitig verspricht sie höhere Renten, mehr Polizei, eine stärkere Bundeswehr, bessere Infrastruktur, Unterstützung für Familien und einen funktionierenden Staat. Und Schulden möchte sie natürlich ebenfalls nicht. Das ist finanzpolitisch ungefähr so schlüssig wie ein Restaurant, das sämtliche Preise abschafft, die Portionen verdoppelt und seinen Gästen verspricht, dass am Monatsende trotzdem die Gehälter bezahlt werden. Das ZEW kam bei seiner Untersuchung der Wahlprogramme zu dem Ergebnis, dass die berechenbaren AfD-Vorschläge den Staatshaushalt deutlich verkleinern würden. Das ifo Institut warnte ebenfalls vor erheblichen Finanzierungslücken, weil Parteien große Steuersenkungen versprechen, aber kaum erklären, wie sie diese bezahlen wollen. (ZEW) Und das betrifft noch nicht einmal jedes spontane Versprechen, das Alice Weidel auf einer Bühne aus dem steuerpolitischen Zylinder zieht. Natürlich kann man Steuern senken. Dann muss man aber ehrlich sagen, welche Leistungen gestrichen werden, welche anderen Abgaben steigen oder wie viele neue Schulden aufgenommen werden sollen. Die AfD sagt davon nichts. Sie verkauft den Bürgern einen Staat, der kaum noch Einnahmen hat, aber angeblich weiterhin alles leisten soll. Vermutlich werden Schulen, Polizei, Gerichte, Straßen, Krankenhäuser und Renten künftig einfach durch Patriotismus, Remigration und drei besonders engagierte Kommentare unter einem TikTok-Video finanziert. Alice Weidel verspricht nicht nur billigen Sprit. Sie verspricht eine Rechnung, bei der man die Einnahmen streicht, die Ausgaben behält und anschließend behauptet, das Ergebnis sei solide Finanzpolitik. Es ist aber keine solide Finanzpolitik. Es ist betreutes Kopfrechnen für Menschen, die bei null Prozent Mehrwertsteuer schon aufgehört haben zuzuhören. Bleibt freundlich, bleibt kritisch und verliert nicht den Humor.

Robert Craven 📯[email protected]

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Der Fall Fernandes/Ulmen – oder: Wie die staatlich alimentierte Mitleidsindustrie ihre eigene Klientel feiert. Eine Schauspielerin, die für staatlich finanzierte NGOs arbeitet, wird Opfer von Deepfake-Pornos. Claudia Roth weint. Max Raabe rutscht das Blut in die Füße. Die Tagesschau macht Titelgeschichte. Das Strafrecht soll geändert werden. Sondersendungen, Talkshow-Runden, Empörungswellen – alles aus einer Gießkanne, die aus öffentlichen Mitteln gespeist wird. Meine Einordnung? Was hier stattfindet, ist kein medienethischer Reflex, sondern systemische Klientelpflege. Collien Fernandes ist nicht nur Schauspielerin. Sie ist Teil eines Netzwerks, das sich aus Steuermitteln finanziert: Korrektiv – jene Plattform, die mit öffentlichen Geldern „investigativen Journalismus“ betreibt und als Bollwerk gegen „Desinformation“ auftritt. HateAid – jene NGO, die gegen digitale Gewalt kämpft und sich aus staatlichen Töpfen alimentiert. Die Protagonistin ist nicht zufällig im Fokus. Sie ist die perfekte Klientel: bekannt, vernetzt, politisch nutzbar – und vor allem: Teil jener Szene, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit Jahren als verlängerte Werkbank nutzt. Der Mechanismus ist simpel! Wer im Netzwerk der staatlich alimentierten Zivilgesellschaft verankert ist, bekommt maximale mediale Plattform. Wer dort nicht verankert ist, bleibt unsichtbar. Der Fall liefert die moralische Überhöhung, die Gesetzesänderung, die Empörungskaskade – und die Öffentlich-Rechtlichen spielen mit, weil es ihre eigene Welt ist, die hier beschützt wird. Das nennt man Systemerhalt. In der Demokratietheorie nennt man es: strukturelle Selbstbedienung. Die unbeantwortete Frage bleibt…. Wo war diese Empörung, als es um echte Opfer ging? Wo war die Tagesschau, als die 13-jährige Leonie in Wien missbraucht und getötet wurde? Wo war sie, als in Rotherham über Jahre tausende Mädchen systematisch vergewaltigt wurden und die Behörden wegschauten? Wo war sie, als in Neukölln eine 17-Jährige gruppenvergewaltigt und erpresst wurde – und das Jugendamt vertuschte? Wo ist sie jeden verdammten Tag, wenn Mädchen gedemütigt, gequält und gemobbt werden, weil sie Deutsche sind? Wenn Kinder und Jugendliche leiden, die keine Stimme haben, keine Promi-Anwälte, keine Talkshow-Einladungen? Die Antwort ist nicht Komplexität. Die Antwort ist System. Die Mädchen von Rotherham hatten keinen Zugang zu Correctiv. Die ermordete Leonie hatte keinen HateAid-Anwalt. Die Neuköllner Gruppe hatte keinen Promi-Status. Sie passten nicht ins Raster. Sie lieferten keine guten Bilder, keine politische Verwertbarkeit, keine Gesetzesänderung, die sich im Feuilleton feiern lässt. Collien Fernandes hat eine Stimme, weil sie Teil jener Seilschaft ist, die bestimmt, welche Stimme gehört wird. Die Mädchen von Rotherham haben keine Stimme, weil sie nie Teil dieser Seilschaft waren. Das ist kein Einzelfall. Das ist das Prinzip: Öffentlich-rechtliche Empörung folgt nicht dem Leid, sondern der politischen Verwertbarkeit. Man muss nicht rechts sein, um das zu sehen. Man muss nur die Augen aufmachen. Aber beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist Augenaufmachen bekanntlich nicht vorgesehen – dafür gibt es ja die Gebühren. In der Wissenschaft nennt man das: strukturelle Blindheit bei gleichzeitiger operativer Selektivität. Im Feuilleton nennt man das: Claudia Roth weint. Und die Systemmedien schreiben mit – weil sie wissen, wem sie ihr Brot verdanken. #Fernandes #Ulmen #Korrektiv #HateAid #ÖRR #Tagesschau #Doppelmoral #StaatlichAlimentiert #Rotherham #Leonie #Neukölln #Systemerhalt #Mitleidsindustrie

Shira S , MD

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»Erfurt blieb weitgehend friedlich, ihr stürzt euch auf einen vereinzelten Angriff.« Dieser Take, den ich jetzt immer wieder und überall lese, könnte falscher nicht sein. Nichts an »Widersetzen« und den Leuten, die in Bussen nach Erfurt gekommen sind, ist friedlich. Wenn die Grünen oder die CDU einen Parteitag abhalten, braucht es 300 bis 700 Polizisten, um diesen zu sichern. Wenn die AfD einen Parteitag abhält, braucht es 5.000+ Polizisten aus mehreren Bundesländern, die Bundespolizei, Behelmung und Reiterstaffeln. Städte verwandeln sich dann in Fort Knox: Überall werden Metallgitter aufgebaut, Anreisewege müssen extra geplant und abgestimmt werden, es gibt detaillierte Einsatzkonzepte, und etliche Läden in der Stadt schließen in vorauseilendem Gehorsam über das Wochenende. Diese Einsätze kosten den Steuerzahler mehrere Hunderttausend Euro. Für die Polizisten bedeuten sie neben Mehrarbeit mitunter Einsatzlagen, in denen sie sich auf Angriffe einstellen müssen. So auch in Erfurt. Wenn AfD-Parteitage also so abgesichert werden wie Bundesliga-Hochrisikospiele (bisweilen mit noch deutlich mehr Polizisten), *dann* bleibt es halbwegs friedlich – wobei dennoch Straftaten passieren. Mal abgesehen von den eher banalen Straftatbeständen wie Landfriedensbruch oder Sachbeschädigungen ist dabei auch vollkommen klar, was passieren würde, wenn ein AfD-Parteitag nur von ein paar hundert Polizisten geschützt würde und die Delegierten privat anreisen müssten, womöglich sogar allein und zu Fuß: Es käme zu massiven Übergriffen und teilweise lynchmob-ähnlichen Zuständen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie in Gießen bei der Gründung der »Generation Deutschland« drei AfD-Politiker von zwei Dutzend Polizisten abgeschirmt und über mehr als zwei Stunden geschützt werden mussten, weil die Antifa sie in einem Parkareal identifiziert hatte. Um sie herum entstand ein entfesselter Mob, der nur darauf wartete, dass endlich etwas passiert. Diese Szenen fangen aus meiner Sicht vielmehr den wahren Charakter dieser »friedlichen Proteste« ein: Wenn sie nur könnten, wie sie wollten – und der Staat nicht alles in Gang setzen würde, um eine Eskalation zu verhindern – würden sie *natürlich* Politiker (oder Journalisten mit falscher Gesinnung) aus einer Gruppe heraus angreifen. Deshalb ist es (leider) auch nicht überraschend, dass es zu dem Angriff auf »Apollo News« gekommen ist, sondern war traurigerweise vorhersehbar. Man sollte sich davor hüten, diesen Protesten einen peacy Anstrich zu geben, weil Erfurt für drei Tag in ein Hochsicherheitsgebiet verwandelt wurde und ein riesiges Polizeiaufgebot Schlimmeres verhinderte. Aus meiner Perspektive sind diese Proteste aber keinesfalls friedlich.

Jan A. Karon

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