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Katar ist eines der wichtigsten Zentren der islamofaschistischen Muslimbruderschaft. Dort lebt das mittlerweile etwas dezimierte Hamas-Kader. Dort war die Taliban-Exilregierung vor der Machtübernahme im Jahr 2021 zu Hause. Dort befindet sich al-Jazeera, vermutlich das wichtigste Propagandaorgan der Muslimbrüder. Katar ist ausserdem Financier westlicher Universitäten und hat erheblich dazu beigetragen, dass die Jugend sich radikalisierte und nun der postkolonialen Ideologie folgend die Globalisierung der Intifada fordert. Emmanuel Macron, der sein Land an Katar verkauft hat, befindet sich gegenwärtig in Katar und belehrt von dort aus die Weltöffentlichkeit über die globalisierte Intifada in seinem Land, bei der seine Gastgeber mitgewirkt haben. Warum die Behauptung, dass Macron sein Land an die Muslimbrüder in Katar verkauft habe? Das Emirat hält über 20 Prozent der Fassaden der Champs-Élysées, dutzende Luxusimmobilien in Paris und Milliardenbeteiligungen an französischen Grosskonzernen. Begünstigt durch Sondersteuerprivilegien. Während die Franzosen unter hohen Energiepreisen leiden, sichert Macron bei seinem jüngsten Besuch in Doha Winter-LNG-Mengen aus Katar und vertieft die jahrzehntelangen Lieferverträge über TotalEnergies. Katar investiert unter Macron weitere 10 Milliarden Euro in die französische Wirtschaft bis 2030. Im Gegenzug für enge politische und wirtschaftliche Anbindung. Sonderbehandlung für katarische Immobilienbesitzer, massiver Einfluss auf französische Assets und langfristige Gasabhängigkeit. Das ist Macrons Bilanz gegenüber Doha. Frankreich bleibt für Katar eine bevorzugte Destination für Kapital und Einfluss. Macron hat die Abhängigkeit systematisch ausgebaut statt sie zu begrenzen. Macron ist noch gut sieben Monate im Amt. Hoffentlich steht Frankreich noch, wenn er abtritt.

Emrah Erken 🔥🎺

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