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Bei Supermodel Coco Rocha wirkt der Obstacle Walk plötzlich wie ein Spaziergang 🤩 Morgen 20:15 ProSieben #GNTM2025 Coco Rocha 💗 #ad

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🚨Die größte Bedrohung für die Demokratie seit 1945: Ein Selfie … ein Lächeln … ein Daumen hoch. Eine 10. Klasse besucht den Landtag in #SachsenAnhalt. Ein .AfD-Abgeordneter, .Ulrich Siegmund , macht ein Selfie mit ein paar Schülerinnen. Auf dem Bild fröhliche Gesichter von Teenager. Ein harmloses Foto. Aber dann… Staatsaffäre. Die Schule distanziert sich. „Gespräch mit den Mädchen.“ „Nicht im Auftrag der Schule.“ Man steht schließlich für „demokratische Werte“ … als ob ein Selfie mit einem gewählten Abgeordneten die Verfassung erschüttern könnte. Doch der Höhepunkt kommt am nächsten Morgen: Kurz nach sieben steht der #MDR mit Kamera und den Goldstück .Gunnar Breske vor der Schule. Denn nichts schreit „unabhängiger Journalismus“ lauter als #ÖRR- Reporter, die pubertierende Mädchen befragen, weil sie gelächelt haben. Die investigativen Fragen wie z.B: „Wissen sie, mit wem sie da posieren?“ „Gibt es eine Einverständniserklärung der Eltern?“ „Unterstützen sie die AfD?“ Stellt euch kurz vor, es wäre ein Politiker von #Grünen, #SPD oder #Linke gewesen … dann hieße es: „Tolle Begegnung mit der Jugend.“ „Politisches Engagement fördern.“ „Demokratie erleben.“ Aber bei AfD? … Pfui. Dann sind Teenager plötzlich nicht mehr mündig, sondern Opfer „gefährlicher Einflüsse“. Willkommen im Deutschland 2026: Lächelt nicht mit den Falschen. Sonst steht morgens der Rundfunk vor der Schule. #SarkasmusMachtErträglicher

Angie B. (Someone)

52,968 Aufrufe • vor 6 Monaten

Das Video, von dem Jan A. Karon hier spricht, zeigt nicht nur das individuelle, prollige und milieubedingt verwahrloste Verhalten eines einzelnen Aktivisten, sondern einen bestimmten Zeitgeist, der derzeit leider in immer mehr rechte Bubbles Einzug hält. Man sieht sich selbst als Opfer eines unfairen Systems und rechtfertigt - ähnlich wie autonome Linke - nahezu jede Verhaltensweise damit, sich aus seiner (vermeintlichen) Unterdrückung durch dieses System „befreien“ zu müssen. Im Fall von „Aktivist Mann“, der eigentlich Matthäus Westfal heißt, bedeutet das etwa: die Belästigung einer SPIEGEL-Journalistin bei einer AfD-Wahlparty, das lautstarke Stellen absurder Fragen wie: „Was tun Sie eigentlich für Ihr Vaterland?“ und eine gleichzeitige Opferinszenierung. Beispielsweise sagt „Aktivist Mann“ „Hör auf mich anzufassen, Alter“, als einer der Kollegen der SPIEGEL-Redakteurin Ann-Katrin Müller ihn leicht wegschiebt - nachdem er sie bereits minutenlang bedrängt und sich geweigert hatte, sie in Ruhe zu lassen. Versteht mich nicht falsch: Die SPIEGEL-Berichterstattung über den „gefährlichsten Mann Deutschlands“ war mehr als nur unterirdisch. Aber selbst eine miserable oder tendenziöse Berichterstattung rechtfertigt nicht automatisch jedes Verhalten der Gegenseite: auch dann nicht, wenn diese außerhalb des gesellschaftlichen Overton-Fensters steht und, anders als der SPIEGEL, über keinerlei Diskurshegemonie verfügt. Menschen wie „Aktivist Mann“ sind nicht nur ein Sinnbild für das neue „Neandertaler-Streamertum“, wie Karon schreibt. Sie stehen auch exemplarisch für eine Haltung innerhalb der politischen Rechten, die zwar schon immer existiert hat, für die Social Media inzwischen aber wie ein Katalysator auf Steroiden wirkt: Ein dauerempörtes Unterschichtstum, das Professionalität, Selbstbeherrschung und eine gewählte Ausdrucksweise als „eingebildet“ oder „volksfern“ abwertet und nahezu jedes Vulgärverhalten feiert, solange es sich nur „gegen die da oben“ richtet. Ich finde, wir sollten genau jene Formen des Umgangs, die bei migrantischen Milieus oder bei Linken zu Recht kritisiert werden, nicht plötzlich normalisieren, nur weil sie aus den eigenen Reihen kommen. Man kann staatstragende oder hegemoniale Hofberichterstattung kritisieren, ohne wie ein absoluter Prolet aufzutreten. Man kann SPIEGEL-Journalisten hart und sachlich konfrontieren, ohne sie zu belästigen. Wir sollten nicht vergessen, dass eine funktionierende und gesunde Gesellschaft auch von Ordnungsmustern wie Sprache, Selbstbeherrschung und Benehmen lebt. Wo diese verschwinden, degeneriert die Gesellschaft. Menschen wie „Aktivist Mann“ sind dafür leider ein ziemlich gutes Beispiel.

Joelle Rautenberg

53,882 Aufrufe • vor 9 Tagen

Während das Land Rheinland-Pfalz aus dem 15 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufond erst 2,3 Milliarden Euro ausgezahlt hat, drohen die Gemeinden an der Ahr in Schulden zu versinken. Wie kann das sein? Der Wiederaufbau im Ahrtal ist inzwischen ein Lehrstück deutscher Perfektion, allerdings weniger im Bauen als im Verzögern. Man könnte fast meinen, hier werde kein Tal rekonstruiert, sondern ein Verwaltungsdenkmal errichtet. Bürokratie in ihrer reinsten Form. Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe von 2021, bei der über 9.000 Gebäude zerstört wurden, wartet man vielerorts noch immer auf das, was einst als schnelle Hilfe angekündigt wurde. Tatsächlich wirkt das Tempo eher wie ein Langzeitexperiment. Der eigentliche Zynismus liegt jedoch im System selbst. Wer im Ahrtal sein Haus wieder aufbauen will, bekommt staatliche Hilfe erst dann vollständig, wenn Rechnungen vorgelegt werden. Wer nichts hat, bekommt Hilfe, sobald er beweist, dass er vorher genug hatte, um alles selbst zu bezahlen. 😠 So entsteht eine fast schon poetische Logik. Das Haus ist weg, das Ersparte auch, aber immerhin wächst die Erkenntnis, dass zwischen politischem Versprechen und realem Geldfluss offenbar eine tektonische Verwaltungsplatte liegt! Natürlich wird das Ganze als „Mammutaufgabe“ bezeichnet, ein Begriff, der hier fast schon verniedlichend wirkt. Mammuts sind schließlich irgendwann ausgestorben. Die Ahrtal-Bürokratie dagegen scheint sich bester Gesundheit zu erfreuen. Besonders eindrucksvoll ist die Mischung aus Anspruch und Realität. Das Ahrtal sollte einmal Modellregion für modernen, nachhaltigen Wiederaufbau werden. Herausgekommen ist bislang eher ein Modellversuch für die Frage, wie man mit maximalem Mitteleinsatz minimale Geschwindigkeit erzielt. Bitte wählen Sie auch weiterhin die SPD , die die Flutnacht in Form von Malu Dreyer verschlief und auch heute noch aktiv regiert. oder eben nicht.

MΞΛGGY

49,706 Aufrufe • vor 6 Monaten

🚨 Der größte Silber-Flash-Crash der Geschichte – und ich habe ihn geshortet Was gestern/heute passiert ist, wird in die Geschichtsbücher eingehen. $6 Billionen – ausgelöscht in 60 Minuten. Silber crashte von $121 auf $101. Ein 4-Sigma Event. Statistisch sollte das einmal alle paar hundert Jahre passieren. Wer mir folgt, weiß: Ich beobachte das Silber-Gold-Setup seit Wochen. Nach +257% in 13 Monaten scheint die Struktur der Aufwärtsbewegung gebrochen zu sein. Also habe ich heute Morgen einen Short Trading Bot auf Silber gestartet. Wie funktioniert das? Der Bot shortet automatisch wenn Silber steigt und nimmt Gewinne mit wenn es fällt. Durch die 229 Grid-Levels nutze ich jeden kleinen Move aus. Bei der aktuellen Volatilität – Silber bewegt sich gerade $15 pro Tag – ist das ein Playground für den Trading Bot. Warum gerade jetzt? Die gleiche Rotation die ich bei #Bitcoin damals genutzt habe. Parabolische Moves enden immer gleich – mit einer harten Korrektur. Und während alle noch rufen "Silber $150 EOY" (ja, Citi hat das heute noch prognostiziert), positioniere ich mich für die andere Seite. Das Schöne an Trading Bots: Du brauchst nicht zu wissen wie tief oder hoch es geht. Du brauchst nur Volatilität. Wer selbst Grid Bots testen will: → Pionex mit Einzahlungsbonus: → Meinen Bot kopieren: Ich habe bereits ein Beitrag zu Trading Bots geschrieben - Schaut es euch unbedingt an (Der Beitrag ist verlinkt!) Ich halte euch auf dem Laufenden wie sich der Bot entwickelt. Die nächsten Tage werden spannend.

Smart Money Crypto

34,554 Aufrufe • vor 7 Monaten

Tiny Houses als Lösung für den Wohnungsmangel in Deutschland Deutschland kämpft seit Jahren mit einem akuten Wohnungsmangel. Bis 2025 wird ein Bedarf von rund 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr prognostiziert, während der Bau von Großprojekten durch hohe Kosten, bürokratische Hürden und Materialengpässe gebremst wird. Tiny Houses sind kompakte Wohnhäuser mit einer Fläche von typischerweise 15 bis 50 Quadratmetern und sie bieten hier eine innovative, kostengünstige Alternative. Sie eignen sich besonders in städtischen Baulücken, Gärten oder als modulare Erweiterungen. Durch ihre kurze Aufbauzeit, könnten sie bei der Wohnungsknappheit schnell Abhilfe schaffen. In Städten wie Berlin oder München könnten sie Baulücken in Ballungsgebieten füllen, wo herkömmlicher Wohnungsbau zu teuer ist. Auf Privatgärten, Industriebrachen oder ehemaligen Sportplätzen können Tiny Houses platziert werden. Dies federt den Mangel für über 6 Millionen überbelegte Haushalte ab, insbesondere bei wachsenden Ein-Personenhaushalten. Viele Tiny Houses dienen als "Austragshäuser" im Garten bestehender Einfamilienhäuser. Ein 62-jähriger aus Niederbayern lebt seit Jahren in einem 28 m² Tiny House neben seiner Familie. So wird Platz für Jüngere freigegeben, ohne dass Ältere umziehen. Für mich wäre das eine sehr gute Lösung. So könnte ich bei meinem Sohn und den künftigen Enkeln sein und er kann das Haus mit Kindern füllen 😍 In Orten wie Worpswede entstehen Resorts mit 16–35-m²-Häusern, die als Test- oder Dauerwohnraum dienen. Größere Projekte wie XSCUBES (modulare Tiny Houses) ermöglichen schnelle Aufstellung in Rekordzeit und eignen sich für urbane Gebiete. Durch diese Ansätze könnten Tiny Houses bis zu 10–20 % des jährlichen Wohnraumbedarfs decken, besonders in Regionen mit hoher Nachfrage wie NRW oder Bayern.

MΞΛGGY

117,632 Aufrufe • vor 10 Monaten

🎶 „Wir waren vor euch blau – und wir werden’s immer sein!“ Kebekus liefert den ersten antifaschistischen Ballermann-Hit und zeigt der AfD den Mittelfinger – mit Glitzer, Beat und Käpt'n Blaubeer. 👉 Rechte kapern keine Farben. 👉 Rechte kapern keine Symbole. 👉 Rechte kapern nicht unser Blau. Blau war mal schön. Und jetzt holen wir’s uns zurück. Mit Dampf, Dabbedi und einem Song, der sogar Schlümpfe zum Tanzen bringt. 💙💃 #BlauGehörtUns #AfDNeinDanke #BallermannBumstNazisRaus #Kebekus #Schlafsheep Songtext: Wir waren vor euch da und wir werdens immer sein, Ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werden's immer sein denn in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der kleine Elefant und die Bullerei, ich auf jeder Party, dabbedi, dabbedai Jeans und Jimi Ochsenknecht, die Schlümpfe im Wald. Unsere Mama Erde, der Wasserhahn auf Halt. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe. Blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Der alte Käpt'n Blaubär und die Tagesschau, Enzian und die EU, die Zunge vom Schauschau, der Haken bei Insta, das Meer und Elsas Kleid, die Typen von der Blue Man Group, Ersatzflüssigkeit. Blau, blau, blau ist eine geile Farbe, blau, blau, blau, das sind wir jede Nacht. Darum lieb ich jeden der blau ist, morgen wird auch wieder blau gemacht. Wir waren vor euch blau und wir werdens immer sein, ja so blau wie der Himmel bei Sonnenschein. Wir waren vor euch blau und werdens immer sein, in den Regenbogen passen keine Nazis rein. Zitat Carolin Kebekus: "Leute, wir müssen endlich aufhören, die AfD zu normalisieren. Und das ist tatsächlich gar nicht so leicht, weil die AfD hat sich ja mittlerweile in unseren Alltag rein reingesneakt. Die benutzen zum Beispiel mittlerweile viele Symbole, die früher ganz unverdächtig und schön waren. Blaue Herzen zum Beispiel. Ich meine, früher habe ich oft mit blauen Herzen kommentiert. Zum Beispiel, wenn jemand ein cooles blaues Outfit anhatte. Oder wenn ich gleichzeitig besoffen und verliebt war. Hat perfekt gepasst. Und plötzlich geht das nicht mehr, weil eine rechtsextreme Partei dieses Herz benutzt. Ich meine, jetzt ist das Herz plötzlich ein verfassungsfeindliches Symbol, oder wie? Früher bin ich zum Beispiel auch mega gerne zu La Mour Toujour von Gigi D'Agostino steilgegangen. Geht nicht mehr. Geht nicht mehr. Von Rechten für immer zerstört. Weil irgendwelche rechten VollidiotInnen auf Sylt dazu Parolen gegrölt und den Hitlergruß gezeigt haben. Wofür sie übrigens nicht mal verurteilt wurden. Aber so. Unterwandert die AfD Tag für Tag immer mehr unser Leben und unsere Freiheit. Und wir wissen alle, die korrekte Farbe für die AfD wäre eigentlich kackbraun. Aber irgendwie hat sich das Blau überall durchgesetzt. Auch in der Berichterstattung. Der AfD-Balken immer blau. Auch in Schlagzeilen über die AfD heißt es immer die Blauen. Und da sage ich jetzt einfach mal langsam, nee, es reicht. Weil blau ist schön. Mein Haussender, die ARD. Ist blau. Und ganz ehrlich, Leute. Ich war schon blau. Da gab es die AfD noch gar nicht. Blau ist eine schöne Farbe. Und die geben wir nicht her. Wir geben gar nichts mehr her. Wir wehren uns gegen die rechtsextreme AfD. Und darum holen wir uns diese Farbe jetzt zurück. Mit einem Song. Einem Song, der die Massen bewegen soll. In der deutschesten aller Musikrichtungen. Dem Ballermann-Hit."

Schlafsheep 📯🇩🇪🇪🇺🇺🇦🌻

81,825 Aufrufe • vor 1 Jahr

🚨 Harald. Den Namen kennt ihr alle. Nicht weil er sich irgendwo gezeigt hätte. Weil seine Wallet seit Jahren zum Legendenstatus der Krypto-Szene gehört. Der Typ, der damals mit 250 Dollar in $PEPE reingegangen ist und daraus 44 Millionen gemacht hat. Der Trade aller Trades. 176.000-fach. Einmalige Sache, könnten manche sagen. Glück. Ein Betrunkener, der den Jackpot geknackt hat. Ist es aber nicht. #Moodeng $MOODENG brachte ihm 2 Millionen Dollar realisierten Gewinn, 335 Prozent ROI. Auf anderen Solana-Memes weitere sechsstellige Treffer, teils mit ROI jenseits von 10.000 Prozent. Die Bilanz dieser Wallet liest sich wie ein Märchenbuch, das ein Coach seinen Schülern zeigt, um sie zu motivieren. Der Unterschied: Diese Zahlen sind on-chain nachprüfbar. Kein Fake, keine Story. Einfach Trade nach Trade, Treffer nach Treffer. Was bei anderen Glück heißt, ist hier Methode. Und genau diese Wallet ist heute wieder auf dem Radar. Lookonchain hat sie aufgespürt. fent.sol. Solana. Die Aktivitäten der letzten 24 Stunden sind eindeutig. Harald auf Solana kauft. Zwei neue Positionen. Beide klein. Beide auf Solana. Beide frisch. Die erste: #Unc $UNC. Zwei Swaps über jeweils 25.015 USDC. Am Ende 4,6 Millionen Token für rund 50.000 Dollar. Die Market Cap liegt bei 6,9 Millionen. Der Chart zeigt minus 22 Prozent in den letzten 24 Stunden. Harald kauft in den Dump. Die zweite: #Spike $SPIKE. Zwei Swaps über jeweils 299,7 WSOL. Am Ende 5,66 Millionen Token für rund 51.000 Dollar. Market Cap 10,4 Millionen. Ein Solana-Meme, 15 Tage alt, noch unter dem Radar der meisten großen Accounts. Liquidität bei 350.000 Dollar, Daily Volume 1,9 Millionen. Klein, aber mit Luft nach oben. Rund 101.000 Dollar. In zwei Microcaps, die zusammen kaum 17 Millionen Market Cap haben. Für eine Wallet, die schon achtstellige Gewinne realisiert hat, ist das eine überschaubare Position. Für den Chart des jeweiligen Tokens kann es der Anstoß sein, der alles verändert. Wer aus 250 Dollar 44 Millionen baut und dazu eine Trade-Historie hat, auf der fast jeder zweite Eintrag vierstellig Prozent hochläuft, kauft nicht blind. Der sieht etwas. Das Muster vor dem Muster. Den Volume-Shift, bevor der Chart reagiert. Signale, die die meisten erst erkennen, wenn der Zug schon abgefahren ist. Das heißt nicht, dass UNC und SPIKE garantierte 100x sind. Harald verliert auch. Aber wenn er eine Position im fünfstelligen Bereich aufmacht, steht dahinter eine These. Und diese Thesen haben in der Vergangenheit Werte produziert, die normale Retail-Trader in einem ganzen Zyklus nicht erreichen. Du kannst dir die Screenshots jetzt anschauen und weitermachen wie bisher. Oder du legst dir fent.sol auf die Beobachtungsliste und schaust morgen früh als Erstes rein. Wenn in zwei Wochen die ersten Threads zu UNC und SPIKE laufen, weißt du, warum du den Chart schon kennst. Harald kauft. Der Rest schläft. Was machst du?

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15,771 Aufrufe • vor 4 Monaten

🤬 TRUMP HAT UNS BELOGEN! Die Inflationszahlen sind raus und sie sind eine Ohrfeige für jeden, der ihm geglaubt hat. Stell dir vor. Du stehst an der Tankstelle. $4-6$ die Gallone. Vor 15 Monaten, als Trump den Amtseid geschworen hat, waren es keine $3. Du zahlst mehr für Benzin. Mehr für Lebensmittel. Mehr für Miete. Und der Mann, der dir "Preise runter am ersten Tag" versprochen hat, dreht an der Zoll-Schraube als gäb's kein Morgen. Die CPI-Zahlen für März 2026 sind raus. 3,3% Headline-Inflation. 2,6% Kerninflation. Höchste Werte seit zwei Jahren. Deutlich höher als an dem Tag, an dem er angetreten ist. Mein Feed explodiert gerade. Alle stellen die gleiche Frage: Wie kann ein Präsident, dessen ganzes Wahlversprechen "Ich mach alles billiger" war, die Inflation auf ein Zweijahreshoch treiben? Die Antwort ist so simpel, dass sie wehtut. Zölle auf chinesische Imports - die höchsten, die je ein US-Präsident verhängt hat. Gegenzölle aus Peking. Eskalation mit dem Iran, die Energiepreise durch die Decke treibt. Benzin über $4. Supply Chains unter Doppelbelastung. Fünf Monate steigende Lebensmittelpreise in Folge. Trump hat einen Preiskampf auf zwei Fronten gleichzeitig eröffnet. Handelskrieg plus Energiekrise. Das Ergebnis siehst du an jeder Kasse. Ab hier geht es um dein Geld. Die Fed kann nicht senken. Powell sitzt in der Falle und jeder, der einen Chart lesen kann, sieht es. Inflation bei 3,3% - Zinssenkungen sind vom Tisch. Trump braucht niedrige Zinsen wie Luft zum Atmen. Bekommt sie nicht. Weil seine eigene Politik die Preise hochtreibt. Frag dich: Was passiert, wenn der Präsident billige Kredite fordert, die Notenbank aber nicht liefern kann? Der Dollar verliert. Kaufkraft schmilzt. Sparer werden jeden Monat bestraft. Investoren können sich anpassen. Aber der normale Mensch, der sein Geld auf dem Konto liegen lässt und denkt, er ist safe? Der Arbeiter, der spart statt investiert? Inflation frisst von seinem Ersparten - jeden Tag ein bisschen mehr - und kein Politiker wird es stoppen. Gold rennt von Allzeithoch zu Allzeithoch. Institutionelles Kapital rotiert aus US-Treasuries. Smart Money hat verstanden, was Phase ist. Trump wollte Preise senken und hat sie erhöht. Wollte den Dollar stärken und schwächt ihn jeden Tag. Die Fed zur Senkung zwingen? Hat ihr jedes Argument genommen. Das Versprechen war: "Ich mach es billiger." Die Realität: Du zahlst mehr. Für alles. Jeden Monat. Wenn dir das was gebracht hat - Like + Repost. Kostet dich 2 Sekunden, hilft mir enorm.

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44,042 Aufrufe • vor 5 Monaten

Zehn Zeilen genügen Wie die EU Menschen ohne Anklage, ohne Anhörung und ohne Urteil die Existenz entzieht. Im Dezember 2025 konnte ein Mann in Brüssel kein Brot mehr kaufen. Kein Gericht hatte ihn verurteilt. Keine Staatsanwaltschaft hatte ihn angeklagt. Er war nicht einmal angehört worden. Er erfuhr davon aus dem Amtsblatt. Jacques Baud. Schweizer. Oberst im Generalstab a. D. Früher beim Nachrichtendienst seines Landes, danach bei den Vereinten Nationen, 2014 für die NATO in der Ukraine. Heute schreibt er Bücher über diesen Krieg. Bücher, die vielen nicht gefallen. Muss man auch nicht mögen. Am 15. Dezember 2025 setzte ihn der Rat der Europäischen Union auf eine Liste. Die Begründung umfasst zehn Zeilen. Er sei ein „Sprachrohr für prorussische Propaganda". Zehn Zeilen. Das war alles. Was daraus folgte, war der blanke Horror: Konten gesperrt. Karte gesperrt. Jede Zahlung an ihn verboten — auch von Freunden. Kein Gehalt, kein Honorar, kein Verlagsvertrag. Ein- und Ausreiseverbot für die gesamte EU. Er lebt in Brüssel. Er sitzt dort fest. Sieben Wochen lang brachten ihm Menschen, die er vorher nicht kannte, wöchentlich Lebensmittel. Anfang Februar 2026 erlaubten ihm Behörden dann „aus humanitären Gründen", von seinem eigenen Geld die Miete und das Essen zu bezahlen. Aus humanitären Gründen. Von seinem eigenen Geld. Die Schweiz hat diese Sanktion nie übernommen. Schweizer Banken und Versicherungen kündigten ihm dennoch die Verträge. Die Liste wirkt auch dort, wo sie gar nicht gelten sollten - die Schweizer Banker stecken bereits tief im Anus der EU. Man könnte nun hochtabend erklären - Schweizer Angelegenheit. Ist es nicht. Hüseyin Doğru. Geboren in Frankfurt am Main. Deutscher Staatsbürger. Journalist aus Berlin. Seit Mai 2025 auf einer solchen Liste. Konten gesperrt. Arbeiten verboten. Ausreise verboten. Zum Leben freigegeben: 506 Euro im Monat. Seine Redaktion musste schließen. Er hat drei kleine Kinder. Dann sperrte die Bank auch die Konten seiner Frau. Später die seiner Mutter, einer Rentnerin. Begründung: ein angebliches „Kontrollverhältnis". Das Verwaltungsgericht Köln fand dafür keine konkreten Anhaltspunkte. Die Behörde legte nicht einmal Rechtsmittel ein. Man lasse das einen Moment stehen: In Deutschland wurden 2025 die Ersparnisse einer Rentnerin eingefroren, weil ihr Sohn Journalist ist. Wer entscheidet so etwas? Kein Richter. Ein Gremium. Nicht öffentlich. Ohne Anhörung des Betroffenen. Und einstimmig. Einstimmig heißt: Deutschland hat zugestimmt. Wer glaubt, das sei ein Ausrutscher, lese die Bundespressekonferenz vom 17. Dezember 2025. Der stellvertretende Regierungssprecher erklärte dort, alle, die „auf diesem Feld unterwegs" seien, müssten damit rechnen, dass es auch ihnen passiert. Das war keine Warnung vor Missbrauch. Das war die Ansage. Und der Tatbestand? Er lautet in der Sprache der Verordnung: „Unterstützung oder anderweitige Erleichterung" koordinierter Informationsmanipulation. Erleichtert nicht jede abweichende Meinung irgendetwas? Das ist keine rhetorische Spitzfindigkeit. Das ist die Frage, ob es eine Grenze gibt. Eine erkennbare, vorher bestimmbare Grenze zwischen einer Meinung, die man haben darf, und einer, für die man sein Konto und sein Leben verliert. Wer sie in dieser Formulierung findet, möge sie zeigen. Und noch etwas sollte jeder wissen, der jetzt spontan helfen möchte: Wer einem Gelisteten in Deutschland Geld, Wohnung oder Arbeit gibt, riskiert nach § 18 Außenwirtschaftsgesetz drei Monate bis fünf Jahre Freiheitsstrafe. Eine Geldstrafe ist im Grundtatbestand nicht vorgesehen. Seit Februar 2026 gilt das ab der Sekunde der Veröffentlichung — die frühere Schonfrist von zwei Tagen ist gestrichen. Sie sind also sofort ein Staftäter, wenn Sie einem EU Sanktioniertem helfen. Früher gab es das im Mittelalter auch. Da wurden Menschen für Vogelfrei erklärt. Jeder konnte und durfte diese sanktionslos töten. Ein System, das Nachbarschaftshilfe zur Straftat macht, hat sich von dem entfernt, wozu es einmal geschaffen wurde: dem Zugriff auf Oligarchen und Kriegsprofiteure. Was jetzt passiert Eine ehemalige Richterin des Europäischen Gerichtshofs hält dieses Sanktionsregime für unvereinbar mit der EU-Grundrechtecharta und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Baud klagt in Luxemburg, Verfahren T-169/26. Solche Verfahren dauern Jahre. Wovon er in diesen Jahren leben soll, steht in keinem Rechtsakt. Das ist die eigentliche Konstruktion - dass der Justitzgewährungsanspruch in seinem Kern für diejenigen auf der List abgeschafft wurde. Sie sollen aller Mittel eines Rechtsstaates beraubt werden, um zu offenbaren, dass der Totalitarismus bereits in Gestalt einer EU Krake begonnen hat und alle Errungenschaften einer zivilisierten Gesellschaft fortan übe Board geworfen werden sollen, für alle, die willkürlich zum "Staatsfeind" erklärt wuden. Ich erinnere mich an meine 10. Klasse Fahrt 1988 gerade ein Jahr, nachdem wir die DDR nach einem Ausreiseantrag verlassen konnten. Alle Schüler meiner Klasse konnten die Grenze nach Ostberlin passieren. Als es zu meiner Passkontrolle in der Friedrichstaße kam (ich war 16 Jahr alt) packten mich zwei Grenzpolizisten und eklärten: "Sie sind ein Staatsfeind der Deutschen Demokratischen Republik". Beide Gymnasiallehrer hörten das - keiner reagierte - sie sahen bei meiner Abführung zu und setzten ihren Klassenausflug fort. Die Menschen auf der Sanktionsliste müssen ein ähnliches sürealistisches Gefühl gehabt haben. Der Eingriff wirkt sofort, der Rechtsschutz kommt beabsichtigt extrem später. Sehr viel später. Und bis dahin ist alles weg — Beruf, Einkommen, Ruf. Der Punkt Man muss Jacques Bauds Ansichten nicht teilen. Man muss keine einzige davon teilen. Genau darum geht es. Meinungsfreiheit für Meinungen, die einem gefallen, kostet nichts und beweist nichts. Einen Rechtsstaat erkennt man daran, wie er mit denen umgeht, deren Meinung er verachtet. Zehn Zeilen. Kein Richter. Kein Urteil. Kein Konto und das Leben zerstört. Wer das für vertretbar hält, sollte eine Frage beantworten: Welche zehn Zeilen müsste jemand über Sie schreiben?

Tobias Ulbrich

248,846 Aufrufe • vor 18 Tagen

Alles zum Terroranschlag auf den CSD im Berliner Tiergarten - Stand 06:40 Uhr Gesicherter Tathergang Am Samstagabend gegen 22:00 Uhr fuhr ein weißes Fahrzeug in den Großen Tiergarten und anschließend über den Ahornsteig, parallel zur Lennéstraße. Dabei wurden mehrere Menschen angefahren oder überfahren. Das Fahrzeug prallte schließlich gegen einen Baum; der Fahrer verließ den Wagen und flüchtete zu Fuß. Die Abschlussveranstaltung des Berliner CSD wurde gegen 22:15 Uhr abgebrochen und das Gelände geräumt. Die Polizei bezeichnet das Tatfahrzeug bislang offiziell lediglich als weißen Pkw. Laut Video „Mini-Van“. Opferbilanz Die derzeit schlüssigste offizielle Bilanz lautet: 1 Tote Bei dem Todesopfer handelt es sich um eine Frau, die noch am Tatort starb. 16 Verletzte Davon: 3 lebensgefährlich verletzt 8 schwer verletzt 5 leicht verletzt Zusätzlich wurden etwa 30 Menschen wegen akuter psychischer Belastungen durch Notfallseelsorger und Rettungskräfte betreut. Die Feuerwehr war zeitweise mit ungefähr 150 Einsatzkräften vor Ort. Mögliche zweite Tatphase Zeugen berichteten von Personen mit Stichverletzungen. Die Polizei untersucht deshalb, ob der Fahrer nach dem Zusammenstoß ausstieg und anschließend mit einer Stichwaffe weitere Menschen angriff. Polizeisprecher Florian Nath bezeichnete dies ausdrücklich als mögliche „zweite Tatphase“. Tatverdächtiger und Fahndung Gegen 02:30 Uhr meldete die Polizei, einen mutmaßlichen Tatverdächtigen identifiziert zu haben. Nach offiziellen Angaben handelt es sich um einen polizeibekannten Mann, der der islamistischen Szene in Berlin zugerechnet wird. Der Mann war um 06:20 Uhr weiterhin nicht festgenommen. Die Polizei fahndet nach ihm und prüft zugleich, ob weitere Personen beteiligt waren. Eine öffentliche Fahndung mit Foto wurde von der Polizei angekündigt. Nächtlicher Polizeizugriff Gegen 01:10 Uhr durchsuchten Spezialkräfte eine Wohnung in der Bissingzeile in Berlin-Schöneberg. Dabei war ein explosionsartiger Knall zu hören, vermutlich im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Öffnen eines Zugangs. Die Einsatzkräfte trafen dort niemanden an und rückten ungefähr 15 Minuten später ohne Festnahme wieder ab. Parallel liefen weitere Durchsuchungs- und Fahndungsmaßnahmen im Berliner Stadtgebiet. Angaben zu „Abdul B.“ Nach übereinstimmenden Berichten von WELT, B.Z. und Bild soll das Tatfahrzeug auf einen Abdul B., geboren 2005, gemietet worden sein. Er soll im Mai 2026 aus einem Jugendarrest entlassen worden sein und den Behörden bereits aus einem religiös motivierten beziehungsweise islamistischen Zusammenhang bekannt sein. Wie immer: - polizeibekannt - Islamist - trotzdem hier/frei Offene Fragen: 1. Wird er bei der Verhaftung erschossen oder ist er verrückt und schuldunfähig? 2. Wird Herbert Grönemeyer zusammen mit Ikkimel schon kommende Woche ein Konzert gegen Rechts geben?

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