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Ana Sayfaya Dön

Beim AfD-Bürgerdialog mit Dennis Hohloch am 11. Juni 2026 meldete sich ein linkerversiffter Realitätsverweigerer zu Wort und behauptete: ›Die Hälfte aller Straftaten kommt von rechts.‹ Geh zurück in dein besetztes Wohnprojekt, streichel dein Gender-Kaninchen und lass die Erwachsenen über reale Probleme reden.

65,025 görüntüleme • 2 ay önce •via X (Twitter)

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Falls es noch niemanden aufgefallen ist – wir waren gerade auf dem besten Weg, unter der Parole “Die Wissenschaft” die Opposition zu verbieten. Diesmal erhebt sich der autoritäre Staat nicht im Kittel der Virologen, sondern im Talar der Rechtsgelehrten. Die wahre Agenda der SPD und der Grünen hinter ihren Nominierungen für das Bundesverfassungsgericht war ein möglichst schnelles AfD-Verbot. Beide nominierten Richterinnen sprachen sich genau dafür aus. Am 29. Juni beschloss die SPD auf ihrem Parteitag, die AfD und somit die größte Oppositionspartei verbieten zu wollen. Am 7. Juli, also nur acht Tage später schlug die SPD dann dem Bundestag zwei Richterinnen vor, die beim Verfassungsgericht im zweiten Senat über ein AfD-Verbot entscheiden würden. Und beide sind für ein AfD-Verbot. Frauke Brosius-Gersdorf und auch die linke Klima-Aktivistin Ann Katrin Kaufhold. Hätten wir noch funktionierende Medien, wäre das die größte Geschichte des Landes: Die Regierung will die Opposition verbieten und versucht dafür zwei Richter, die voll auf Linie sind, ans höchste Gericht zu schicken, das über dieses Verbot entscheiden würde. Mit Gewaltenteilung und Demokratie hat das rein gar nichts mehr zu tun. Das sind die klassisch legalistischen Methoden der Diktatur, mit denen der Anschein von Rechtsstaatlichkeit einerseits ein bisschen gewahrt werden soll, während die Botschaft an die politischen Widersacher klarer kaum sein könnte: Ihr habt keine Chance, wir vernichten Euch. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

174,344 görüntüleme • 1 yıl önce

🇩🇪 Vor zwei Wochen saß Tagesspiegel-Reporter Julius Geiler beim AfD-Bankett in Sonneberg – jetzt veröffentlichte er ein Video, das zeigt, was dort als Unterhaltung gilt. Anlass war das Jubiläum des ersten AfD-Landrats. Auf der Bühne schwadroniert der Redner über Kinder als „Kanonenfutter" für NATO und Rheinmetall – und nennt es dann einen „schwachen Trost", dass der letzte Kanzler, der Panzer an die Ostfront schickte, sich „auf dem Bunkersofa die Kugel gab". Hitler als Vorbild für den Umgang mit Merz. Gefolgt von: „Das soll das nicht nachmachen, ja?" Zwei Wochen später, AfD-Bühne Dessau-Roßlau. Kabarettist Uwe Steimle über Merz und dessen Ukraine-Kurs: „Wo ist eigentlich Stauffenberg, wenn man ihn mal wirklich braucht?" Zu einem Merkel-Porträt: Wenn der Nagel bricht, „stellen wir sie an die Wand." Gegen Steimle ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft – Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten. Doch die Ermittlung kommt zu spät. Die Worte haben ihr Publikum längst erreicht – und genau das ist ihr Zweck: Der Wähler soll hören, was wählbar geworden ist. 2019 wurde Walter Lübcke ermordet, nachdem solche Sätze lange genug „nur Satire" waren. Die Grenze verschiebt sich nicht am 6. September. Sie verschiebt sich jetzt, Abend für Abend, Bühne für Bühne. Wir verbieten die AfD nicht, wir schimpfen, heizen ein und machen sie wählbar und den Schmutz salonfähig. Wir lernen nicht aus USA? Die AfD schon. Sie kopiert die MAGA-Sprache. Und wir reagieren, wie sie es erwarten. Wann hört das endlich auf? Quelle: Tagesspiegel

Anna

21,143 görüntüleme • 1 ay önce