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Berliner Polizei patrouilliert über den Wintergenussmarkt auf dem Alexanderplatz, um Proteste gegen deutsche Waffenexporte nach Israel zu unterbinden. Eine UN-Kom­mis­si­on wirft Is­ra­el einen Ge­no­zid an pa­läs­ti­nen­si­schen Men­schen vor. Source: ig vantinotv

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Strafanzeige wegen Abspielen des ukrainischen Luftalarms vor dem #RussischesHaus in Berlin! In den letzten 3 Tagen hat das #RussischesHaus TÄGLICH Polizeieinsätze gegen mich ausgelöst! Ich würde die Polizei Berlin gerne fragen, mit welchem Stundensatz sie die Einsätze kalkuliert? Heute kamen lediglich 3 Beamte/innen zu mir und teilten mir (sehr ruhig, freundlich und korrekt) mit, dass das #RussischesHaus eine Strafanzeige gegen mich gestellt hat. Und sie haben mich freundlich gebeten, meine JBL-Box doch bitte (mehr oder weniger) auf Zimmerlautstärke einzustellen - konkret 40% der möglichen Lautstärke. Ich: "Erklären Sie mir doch bitte mal, warum die Russen plötzlich täglich wieder die Polizei rufen und nun WIEDER MAL Strafanzeige gegen mich stellen. Ich stehe doch inzwischen schon seit Monaten vor dem Haus und spiele meine Musik immer in der gleichen Lautstärke ab. Warum stört es sie nun plötzlich wieder, wo es sie doch scheinbar die letzten Monate nicht gestört hat (Nachdem alle Anzeigen wegen der vermeintlichen Ruhestörung eingestellt wurden)? Polizist: "Die Anzeige wird nicht wegen Ruhestörung gestellt, sondern weil Sie einen Luftalarm hier abspielen. Der würde zum einen die Kinder der Besucher verängstigen und zudem die Gefahr fördern, dass wenn es hier wirklich mal zu einem echten Luftalarm käme, dieser nicht mehr ernst genommen würde!" Sie können sich nicht verstellen, wie verblüfft ich (vermutlich) aus der Wäsche geschaut habe! a) Sehen sich die Russen jetzt schon für den deutschen Zivilschutz zuständig? b) Gehen die davon aus, dass Berlin nicht in der Lage ist, einen eigenen Luftalarm abzuspielen, sodass die Stadt sich des ukrainischen bedienen muss? c) Ist es so viel traumatisierender für russische Kinder, wenn sie einen Luftalarm aus einer JBL-Box hören als für ukrainische Kinder, die zum Alarm - quasi aus Draufgabe - noch Explosionen und Raketeneinschläge geliefert bekommen? d) Gibt es vielleicht andere Gründe, warum die Russen verhindern wollen, dass dieser Alarm (lediglich) vor dem Haus der RUSSISCHEN Kultur und Wissenschaften zu hören ist? Meine Frage richtet jedoch an Politik (Kai Wegner Senatskanzlei Berlin Senatsverwaltung für Inneres und Sport) und Presse (BILD WELT Tagesspiegel Berliner Morgenpost Berliner Kurier BZ Berlin B.Z.): Warum nimmt niemand Stellung zu dieser fortwährenden Instrumentalisierung der Berliner Polizei durch das #RussischesHaus?

Henry 🦩

15,152 次观看 • 1 年前

Die Böhsen Onkelz sind für die „Ostmullen“-Subkultur auf TikTok zentral, weil sie eine rebellische Identität verkörpern, die perfekt zu dieser Gruppe passt. Die Band, seit den 1980er-Jahren ein Kult in der Skinhead- und Deutschrock-Szene, steht für Auflehnung gegen das Establishment. Ihre frühen, teils indizierten Alben wie Der nette Mann (1984) hatten Texte, die als gewaltverherrlichend oder nationalistisch galten, was ihnen ein kontroverses, aber ikonisches Image einbrachte. Auch wenn die Onkelz sich später vom Rechtsradikalismus distanzierten, bleibt ihre Musik ein Symbol für eine „Wir-gegen-die“-Mentalität. Ostmullen – junge Frauen aus Ostdeutschland, die auf TikTok lippensynchron zu Rechtsrock oder Hardtekk tanzen und sich selbstbewusst mit Regionalstolz und Provokation präsentieren – greifen diese Ästhetik auf. Sie nutzen Onkelz-Songs wie „Deutschland den Deutschen“ oder „Wir ham’ noch lange nicht genug“, um ihre Identität zu feiern, oft mit einem Augenzwinkern und satirischer Übertreibung. Die Onkelz bieten einen Soundtrack für diese Mischung aus Stolz, Ironie und Abgrenzung von bürgerlichen Normen. Hypergamie, also das Streben nach sozialem Aufstieg durch Heirat, wird hier satirisch ausgeschlossen, weil Ostmullen nicht „nach oben“ heiraten wollen, sondern ihre eigene, oft als „prollig“ oder „asozial“ karikierte Welt glorifizieren. Die Onkelz verstärken diesen Anti-Mainstream-Vibe, indem sie eine rohe, ungeschliffene Energie liefern, die Ostmullen in ihren Videos nutzen, um Klischees über Ostdeutschland zu übertreiben und gleichzeitig zu brechen. So werden die Onkelz zur Hymne einer Subkultur, die sich bewusst von gesellschaftlichen Erwartungen abwendet und stattdessen ihre eigene, provokante Identität feiert. danke grok, mir ist nichts für die caption eingefallen.

Plattenbauaristokrat

66,419 次观看 • 1 年前

1853 erklärte der schwache Napoleon III. (gemeinsam mit UK) Russland den Krieg, um seinen militärischen Ruf aufzupolieren. Rund 700.000 starben. Es kam nicht zu einem Weltkrieg, weil die deutschen Staaten Preußen und Österreich neutral blieben. Das sollten sie jetzt auch tun. Hintergrund: Seit seiner gestrigen Kriegsrede ist Macron der neue Napoleon III. Als König ohne Land bzw. Parlamentsmehrheit, unbeliebt und innenpolitisch gescheitert, markiert Macron auf internationaler Bühne den starken Mann, zahlt aber weniger als Deutschland. Der irreführend „Krimkrieg” genannte Konflikt entstand, weil UK nicht dulden wollte, dass Russland dem „kranken Mann am Bosporus” einen Zugang zum Mittelmeer abtrotzte. Russland war geostrategisch schon immer der wichtigste Gegenspieler von UK, einfach weil es mächtig ist. Es verwundert daher nicht, dass Starmer und Macron sogar eigene Soldaten in den Krieg schicken wollen. Frankreich hatte in den Napoleonischen Kriegen und auf dem Wiener Kongress vernichtende Niederlagen erlitten und wollte wieder den Status einer Großmacht erlangen. Nach dem Sieg über Russland wurde Napoleon III. aber übermütig und überfiel 1870 die deutschen Kleinstaaten. Diese siegten in kurzer Zeit und demütigten Frankreich, indem sie ausgerechnet in Versailles das Zweite Deutsche Reich ausriefen. Die den Franzosen auferlegten Reparationen, mit denen u.a. die Berliner Siegessäule finanziert wurde, führten 50 Jahre später zur Revanche, dem ruinösen Vertrag von Versailles, der wiederum Mitursache für die Radikalisierung bis 1933 war.

Stefan Homburg

179,351 次观看 • 1 年前

Vor 26 Jahren beteiligte sich die damalige »rot-grüne« Bundesregierung an dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Das Völkerrecht und die Menschenrechte wurden auf den Müllhaufen der Geschichte gebombt: Unter schlimmster Instrumentalisierung des dunkelsten Kapitels deutscher Geschichte verstieß man gegen die UN-Charta. Der Grüne Außenminister Fischer erlog ein Ausschwitz im Kosovo um der Öffentlichkeit den Krieg als „humanitäre Intervention“ zu verkaufen. Dank Fischers und des SPD Verteidigungsministers Scharping Lügenmärchen, beteiligte sich Deutschland das erste Mal nach dem Zweiten Weltkrieg mit der NATO am Kosovokrieg. Was für eine Schande, dass die Menschen in Jugoslawien Schutz vor deutschen Bomben suchen mussten in den Luftschutzkellern, wie einst ihre Eltern und Grosseltern vor den Nazis! Am 24. März 1999 läuteten die wertebasierten Regime-Changer und humanitären Interventionisten der Grünen die außenpolitische Zeitenwende ein. Wie später in Afghanistan, Libyen, Syrien oder Venezuela ging es schon damals nicht um Demokratie und Menschenrechte, sondern um das Vorantreiben eigener geopolitischer Interessen sowie die Schwächung Russlands. Ohne Mandat des UN-Sicherheitsrats begingen sie den Völkerrechtsbruch, zerstörten gezielt die Infrastruktur: Brücken, Schulen, Krankenhäuser , Strom- und Wasserversorgung. Die NATO setzte über 30.000 Urangeschosse ein, bombardierte Chemiezentren in Pančevo, Novi Sad und Bor. 78 Tage und Nächte dauerte dieser verbrecherische Krieg. Bis heute sind diese „Schreibtischtäter“ straflos für den Mord und die Zerstörung gebleiben. Vielmehr verkaufen sie bis heute die völkerrechtswidrige Abspaltung von Kosovo und Metochien von Serbien und den damit einhergehenden fortgeführten Bruch des Völkerrechts als legitim. Darüber, wer diese vermeintlichen „Freiheitskämpfer“ der UCK finanzierte, bewaffnete und ausbildete herrscht bis heute stillschweigen. Auch schweigen sie zu der schleichenden ethnischen Säuberung des Kosovo von der Serbischen und anderen Minderheiten durch die rechtsnationalistische „Regierung „ in Pristina . Wer solche angeblichen „Werte „ vertritt, Kriege und Völkerrechtsbrüche begeht und bis Heute verteidigt und legitimiert, die Täter straflos davonkommen lässt, der ist Mitschuldig an den Verbrechen die damals begangen wurden, der ist ein Heuchler und Pharisäer! Besonders in diesen Zeiten wo die selbsternannten „Werte-Verteidiger“ in der Ukraine vom Völkerrecht sprechen, es selbst aber nur da einhalten wo ihnen die Regierung und das politische System genehm sind. Wir sind es den Opfern schuldig , zu diesem Krieg nicht zu schweigen. #dasenezaboravi #neverforget #Serbien #Serbia #Yugoslavia #Jugoslawien

Żaklin Nastic

21,698 次观看 • 1 年前

💥🎉 Sensationsmeldung 🎉💥 Der Damm ist gebrochen: Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH März 2026 Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht. Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland. Aurich: Wo der Mut begann Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr. Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2. Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen. Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab. Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen. Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten: 1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen. 2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil. 3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht. Was das für Millionen Geimpfte bedeutet Mehr

K.Koenig No time to die

48,299 次观看 • 4 个月前