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Bin ich eigentlich die Einzige, die beide Positionen moralisch erschreckend findet? Liebe Frau Reichinnek, während Menschen, die tatsächlich verfolgt werden und Schutz benötigen, aus unserem Land abgeschoben werden, setzen Sie und Ihre Partei sich dafür ein, dass selbst Vergewaltiger und andere schwere Straftäter in Deutschland bleiben können. Diese Prioritätensetzung...

15,936 Aufrufe • vor 4 Tagen •via X (Twitter)

37 Kommentare

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Heraklesvor 3 Tagen

Wenn die Justiz der Herkunftsländer, wissend um die Straftaten dieser Personen, der Ansicht sind, solche Leute dennoch frei herumlaufen zu lassen, ist das ein Grund mehr Menschen aus solchen Ländern nicht aufzunehmen und dorthin abzuschieben.

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Ronai Chakervor 3 Tagen

Es geht hier nicht um die Justiz der Herkunftsländer. Es geht hier um Moral und Werte, die wir in unserer Gesellschaft vertreten.

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Ronai Chakervor 3 Tagen

Wer Moral besitzt, stellt sich nicht hin und sagt, solche Verbrechen seien einem Scheiß egal.

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Heraklesvor 3 Tagen

Man kann Moral besitzen und trotzdem eine pragmatische Sicht auf die Realität haben. Diese Realität sieht leider so aus, dass Straftäter aus Afghanistan, Syrien etc für z.T scheußlichste Verbrechen im besten Fall ein paar Jahre Haft bekommen, dann wieder auf freien Fuße sind.

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Dalinar Kholin 🇩🇪🇩🇪🇩🇪vor 3 Tagen

@RonaiChaker Also bist du mit unserem Rechtssystem grundsätzlich nicht einverstanden und willst für jeden Straftäter härtere Strafen. Korrekt? Aber was hat das mit der Herkunft zu tun?

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Heraklesvor 3 Tagen

@RonaiChaker Eine Kritik am Strafmaß ist keine grundsätzliche Ablehnung des Rechtsstaates. Wobei höhere Strafmaße kaum zielführend sind, wenn in vielen Fällen nicht einmal das derzeitige Strafmaß gewisser Straftaten, aus z.T irrsinnigen strafmildernden Gründen nicht ausgeschöpft wird.

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Bobby Corwen 🏳🇯🇵🇩🇪🏁vor 3 Tagen

du weißt ganz genau das hier marodierende moslems in ihrem heimatland nicht so marodieren würden weil wenn sie dort vergewaltigen müssen sie mit mehr folgen als 2 jahre bewährung rechnen.

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Markus Ingenhorstvor 3 Tagen

"Menschenwürde endet nicht an der deutschen Staatsgrenze" . Vollste Zustimmung Frau Chaker. Aber: Die Zuständigkeit der deutschen Polizei endet sehr wohl an der Staatsgrenze. Gott sei Dank.

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🏴‍☠️Jolly🏴‍☠️vor 3 Tagen

Sie sehen das ganze aus einer anderen Position als Herr Ostermann oder auch ich. Manuel Ostermann ist Polizist. Er ist zuständig für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in diesem Land. Dies impliziert das es ihm in Ersterlinien darum geht die Bewohner dieses Landes zu schützen. Seine Zuständigkeit liegt eben nicht in Afghanistan, Syrien, etc. Was er damit wahrscheinlich zum Ausdruck bringen möchte ist nicht dass ihm das Schicksal der Opfer in diesen Ländern egal ist, sondern dass die dort zuständigen Stellen die Verantwortung tragen. Was mich betrifft ist es so, dass ich viel kälter bin als Herr @M_Ostermann . Es ist mir tatsächlich egal. Oft ist es in anderen Ländern absolut legitim Frauen gegen deren Willen zu heiraten, zu schlagen, und den Geschlechtsverkehrmit ihnen zu vollziehen. Das sind aber deren Gesetze. Ich möchte nicht, dass diese Menschen sich in die Gesetze Deutschland einmischen, deshalb nehme ich mir auch nicht heraus, mich in die Gesetze eines solchen Landes einmischen zu wollen. Deutschland ist nicht der Knast der Welt. Wenn jedes Land seine Verbrecher hier verkappt und sie hier behalten werden, weil man Angst davor hat was diese in ihrer Heimat anrichten können, ist das wohl kaum ziehlführend. Mir ist es scheißegal was in deren Heimat mit denen passiert. Das müssen die Zuständigen vor Ort regeln. Opfer wird es immer geben, aber hier sind Politiker gefragt die Opferzahl in Deutschland zu minimieren. Wenn man also die Möglichkeit hat einen Großteil der Täter auf diese Weise loszuwerden um die Bewohner Deutschlands vor diesen und ihren Taten zu schützen, sollte man dieses Werkzeug nutzen. Es nutzt auch dem Geflüchteten nichts, wenn der Grund seiner Flucht ihm nachkommt. Deutschland ist zuständig für seine Bewohner egal ob Einheimischer, Zugewanderter, Tourist oder sonstiges was sich hier aufhält. Das muss Priorität haben. Ich bin allerdings nicht nur für die Abschiebung von Straftätern, sondern auch für die Aufnahme von Opfern und Hilfesuchenden die eine Bereicherung unserer Gesellschaft sind, jene die wirklich der Hilfe bedürfen und beweisen dass sie es Wert sind. Es ist schlicht in meinen Augen ein Undig die Gefahr in diesem Land zu summieren, in dem man Verbrecher hier behält und für deren Unterhalt aufkommt, während man Opfer, auf Grund der Anzahl der Täter nicht aufnehmen oder gescheit versorgen kann. Deutschland hat weder das Geld, noch die Kapazität beides zu stemmen. Mir ist es doch 10x lieber einen Vergewaltiger abzuschieben, der hier in einen Gefängnis sitzt und versorgt werden müsste, bzw der aus falsch verstanden Mitleid hier weiter frei herumläuft und Straftaten begeht, deren Bearbeitung ebenfalls eine Menge Kosten und Ressourcen verschlingen, als dass ich eine hilfsbedürftige Familie die sich hier gut einbringt, eine Bereicherung ist und sich im Großen und Ganzen selbst versorgt, nicht unterstützen oder weiterhin aufnehmen kann.

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eprowolfivor 3 Tagen

Wir sind nicht das Weltsozialamt.Wir sind nicht das Land ,das Leute aufnehmen muss ,die anschließend unsere Frauen vergewaltigen und unsere Leute deren Land ist deren Regierung verantwortlich.

Profilbild von Karl Mag's | Слава України 🇺🇦 🤝 🇩🇪 🤝 🇮🇱
Karl Mag's | Слава України 🇺🇦 🤝 🇩🇪 🤝 🇮🇱vor 3 Tagen

Liebe @RonaiChaker, zwar kann ich Ihre Gedanken in Sachen @M_Ostermann verstehen. Aber auch wieder nicht. Unsere Gefängnisse sind übervoll. Und wir können nun mal nicht sämtliche Straftäter der Welt hier behalten. Für diejenigen, die abgschoben werden, ist das viel schlimmer, als hier in einem zivilisierten Gefängnis auf Steuerzahlerkosten, letztendlich also auch Ihren, zu leben.

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T.H.vor 3 Tagen

Ich teile Ihre Ansicht im Wesentlichen. Gleichwohl sollte man die Aussage Os etwas anders bewerten. Wir wissen alle, dass ein Krimineller nicht durch Umzug anständig wird. Er steht im Herkunftsland aber oft einem viel härteren Rechtssystem gegenüber. Das solten wir akzeptieren!

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Ayca Rambavor 3 Tagen

Gleichgültig ist es sicherlich nicht. Aber diese Länder haben ihre eigene Polizei, Justiz usw., die dann dafür zuständig sind, schwächere zu schützen. Es braucht uns also dann irgendwie nicht mehr zu kümmern.

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Konstantin Xvor 3 Tagen

Falsche Symmetrien... Nein, die Positionen sind nicht gleichermaßen radikal oder gleichermaßen abzulehnen. Was Ostermann sagt, ist nicht, was Sie ihm unterstellen. Ich hätte es zwar auch nicht so provozierend (und zugegeben empathielos) wie Ostermann formuliert, aber was er da eigentlich sagt, ist ja nicht, dass ES egal ist, was in anderen Ländern passiert, sondern nur, dass es nicht unsere (und nicht seine) sicherheitspolitische Zuständigkeit ist und deshalb nicht sein Fokus zu sein hat: Wir können unsere innere Sicherheit nicht unter den Vorbehalt oder unter den Vorrang der Sicherheit anderswo oder überall sonst auf der Welt stellen. So einfach ist das: Die Rechtsdurchsetzung hierzulande kann unmöglich unter den Vorbehalt von Spekulationen über die Konsequenzen in den Herkunftsgesellschaften gestellt werden. Zumal diese (linken) Spekulationen i.d.R. absurd-unsachliche Projektionen unter Ausblendung aller relevanten Faktoren sind: Die unsachliche Annahme, dass ein Täter unter allen Umständen und in allen Kontexten gleichermaßen zu den selben Taten neigen würde, ist schnell falsifiziert: Ein Großteil der Gewalttaten durch Tatverdächtige aus dem islamischen Kulturraum findet hier nur statt, weil die hiesige Aufnahmegesellschaft von den Tätern / Tatverdächtigen aufgrund ihres Werte-Kodex und ihrer Sozialisation als 'feindliche', 'verachtenswerte', 'ungläubige', 'ehrlose' Umgebung aufgefasst wird: Egal ob Abdullah Al Haj H., Abdul B., Issa al Hasan, Ibrahim A. oder Sulaiman Ataee: Sie alle mordeten und töteten hier nur so bestialisch, WEIL sie diese Gesellschaft, die westlichen Normen & Werte und uns alle als 'Ungläubige' hassten: Keine dieser Mordtaten hätte folglich in den Herkunftsgesellschaften eine Gelegenheit, ein Ziel und ein Motiv gefunden: Keine dieser Mordtaten wäre in den homogen-muslimischen Herkunftsgesellschaften geschehen. Die Annahme einer symmetrischen Gefährdung der Herkunftsgesellschaft ist also einfach eine absurde, kontrafaktische, komplett unsachliche Projektion. Das Gleiche gilt für eine Vielzahl anderer Gewaltdelikte, die aus diesem Milieu mit ähnlichem Mindset verübt werden, sowie für einen Großteil der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das Phänomen der 'Gruppenvergewaltigung' z.B. gab es hier früher gar nicht (- es erfordert ja, dass sich mehrere Individuen in ihrem Menschen- & Weltbild einig sind, diese menschenverachtende Tat gemeinschaftlich verüben zu wollen: Es erfordert ein Mindset, das Frauen so stark abwertet, dass sie zum Objekt degradiert werden: In der Praxis dieses Deliktbereiches ist es meist ein bestimmtes Mindset, das v.a. vermeintlich 'ungläubige' Frauen als vermeintlich 'minderwertige' S. abwertet - und so diese Gewalt legitimiert. Die Motivation ist insofern das Spezifikum dieses relativ 'neuen' Deliktbereiches.) Inzwischen finden hierzulande durchschnittlich mehrere dieser Gewalttaten pro Tag statt. Es ist kein Zufall, sondern Sozialisationsfolge, dass bestimmte soziokulturelle Kontexte und Herkünfte in bestimmten Deliktbereichen z.T. 10-fach oder sogar 14-fach überrepräsentiert sind. Es ist Ergebnis einer kulturellen Prädisposition, einer soziokulturellen Prägung... Natürlich würden auch diese Fälle nicht in gleicher Weise in den religiös & kulturell weitgehend homogenen Herkunftsgesellschaften begangen: V.a., weil das Motiv der Abwertung von 'Ungläubigen', sowie die Gelegenheiten zur Tat und die potenziellen Opfer einer solchen Tat nicht mehr 'verfügbar' & gegeben wären - aber sicher auch, weil die Rechtspraxis und die Konsequenzen / das Sanktionsregime der Ursprungsgesellschaften völlig andere Strafen für die gleichen Taten vorsähen und insofern eine deutlich wirksamere Abschreckung gegeben wäre. Das ist ja keine Spekulation: Es lässt sich ja über die statist. Häufigkeit bestimmter Delikte in den Herkunftsgesellschaften klar beweisen, dass die selbe 'Klientel', die hierzulande 10-14-fach überproportional kriminell wird, diese Auffälligkeit in ihrer jeweiligen Herkunftsgesellschaft nicht annähernd in gleicher Weise zeigt / aufweist. Damit ist klar: Der linke Vorbehalt gegen eine Rechtsdurchsetzung hierzulande unter dem fadenscheinigen Vorwand des Verweises auf die Sicherheit anderswo ist der reine 'Whataboutism': Eine Stilfigur der Polemik zur unsachlichen Debattenentgleisung: Eine völlig abwegige, sachlich nicht begründbare, irrationale Polemik, die vermutlich auch die schroff-provokante Replik von Ostermann evoziert haben mag, (wobei er in der Sache ja dennoch recht hatte). Denn die Sicherheit anderswo ist ja Angelegenheit der dortigen Sicherheitsbehörden und jede Rückführung geschieht mit 'offenen Karten' und unter Mitteilung der Vorgeschichte: Es wird also keine Gesellschaft durch eine solche Ausweisung oder Rücküberstellung einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt. Wenn in Marokko oder Afghanistan (wie geschehen) Straftäter mit einer noch nicht annähernd vollständig verbüßten Strafe und unter Mitteilung des Strafregisters ankommen, und von den dortigen Behörden o. Authoritäten sofort auf freien Fuß gesetzt wurden, dann zeigt das nur, dass deren Risiko-Einschätzung offensichtlich ebenso von einer asymmetrisch viel höheren Gefährdung unserer Gesellschaft durch diese Individuen ausgeht, (als ihrer eigenen Gesellschaft). - 'quod erat demonstrandum'...

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cutebutpsychovor 3 Tagen

Und da ist es wieder das Gutmenschen Denken. Wenn andere Länder nicht fähig sind Moral und Anstand zu impliziert ist es ehrlich gesagt nicht unser Problem. Mir ist es auch wurscht was dieser Bürger in seinem Land tut, dafür ist niemand von uns verantwortlich

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LG Apostolouvor 3 Tagen

Das trauen Sie sich aber nicht in Ihren Heimatländern. Ganz einfach

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Akanevor 3 Tagen

Ja es ist schiceegal, weil gute Verwaltung sich strickt an Zuständigkeiten hält. Afghanistan wird die Aufgabe sich um Gefährder zu kümmern übergeben. Dort gibt es eher Selbstjustiz oder drakonische Strafen. Man sperrt Frauen ein und "sichert" sie so. Anderes Land andere Maßnahmen

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Frodo2905vor 3 Tagen

der Kern der Aussage von ihm ist richtig. In deren Länder dürften sie mehr wie Helden behandelt werden da sie ja ihre reine Religion hier ausgeübt haben. Es ist Islamisten erlaubt Europäische Frauen so zu behandeln.

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Sackmesserträgervor 3 Tagen

Es ist mir egal was die in ihrer Heimat machen. Das ist nicht meine Gesellschaft und ich bin dementsprechend raus. Ja das ist unerfreulich, aber das hält bspw Millionen Muslime nicht davon ab welche zu sein. Das akzeptiere ich. Die Folgen müssen sie dann tragen. 🤷🏼‍♂️

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Sowas kommt von sowasvor 3 Tagen

Viele islamische Länder haben ihre eigene Auffassung von Menschenrechten und Menschenwürde, nicht ohne Grund gibt es die Kairoer Erklärung. Der dt. Staat ist in erster Linie der eigenen Bevölkerung verpflichtet. Was in anderen Ländern passiert, müssen die selber regeln

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Tommy Eckhardvor 3 Tagen

Eigentlich ganz einfach: In den Heimatländern der Gewalttäter gibt es auch Gefängnisse. So ist auch die Bevölkerung im Heimatland vorm Gewalttäter geschützt.

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Anastasiavor 3 Tagen

Jeder Staat ist in der Pflicht die eigene Bevölkerung zu schützen. Wenn manchen Staaten das Leben der eigenen Bevölkerung wurscht ist, ist das traurig, aber wir können es nicht ändern, indem wir ihre Kriminellen zusätzlich zu unseren auf unsere Bevölkerung loslassen.

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McWinstonvor 3 Tagen

"Menschenrechte und Menschenwürde enden nicht an der deutschen Staatsgrenze. Auch Frauen und Kinder in anderen Ländern haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt." Und ich wette, sie sind gegen die USA, die sich jedes mal als Weltpolizei aufspielt. Doppelmoral?

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Petervor 3 Tagen

Die Aufgabe Frauen in diesen Ländern zu schützen obliegt doch aber der Regierung der Länder! Wir können doch nicht alle Straftäter der Welt in unsere Gefängnisse stecken !

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selfsabotagevor 3 Tagen

Linke wollen halt, dass Vergewaltiger lieber in Deutschland weiter vergewaltigen können, obwohl sie mitunter gar nicht in Deutschland sein dürften. So kann die Gesellschaft einfach noch ein bisschen schneller destabilisiert und zersetzt werden.

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Anton Reitmeiervor 3 Tagen

Was für ein dummes Zeug

Profilbild von Gadreel ✝️ ⚔️🛡️🇩🇪 💙🦅✈️🤡🥝
Gadreel ✝️ ⚔️🛡️🇩🇪 💙🦅✈️🤡🥝vor 3 Tagen

Ja was geht es uns denn an, was solche Personen in ihren Heimatländern machen?? Hallo?? Gehts noch, nicht unser Problem. Ernsthaft, wie kann man einen solchen Blödsinn reden?! Wir sind doch nicht der Therapie Platz für die ganze Welt. Abgesehen die Kosten wenn die hier absitzen.

Profilbild von Joker_IOO
Joker_IOOvor 3 Tagen

Die Heimatländer der Täter sind nach deren Abschiebung für den Schutz der einheimischen Bevölkerung zuständig. Und ich glaube, dass viele dieser Heimatländer das konsequenter und besser machen als unser Land.

Profilbild von Renato Pairera
Renato Paireravor 3 Tagen

Wenn Straftäter in ihren Herkunftslandern Straftaten begehen, ist das grundsätzlich zu bedauern, aber nicht unser Problem. So wie Sie in allererster Linie Ihre Kids beschützt wissen wollen, wollen wir auch unser Volk zuförderst in Sicherheit haben.

Profilbild von Angus im Wunderland
Angus im Wunderlandvor 3 Tagen

Ja, Du bist die einzige

Profilbild von mathy 🌠
mathy 🌠vor 3 Tagen

Wir sind nicht für die Welt zuständig. Wo das Deutschland hingebracht hat sehen wir. Also ich sehe das, weil ich mein sicheres Deutschland kannte.

Profilbild von Peter Görg 🇩🇪Knechtschaft🇩🇪Blut🇩🇪Freiheit
Peter Görg 🇩🇪Knechtschaft🇩🇪Blut🇩🇪Freiheitvor 3 Tagen

Das Verhalten der abgeschobenen ist dann ein Problem der jeweiligen Länder.

Profilbild von Jean-Paul Hitchens
Jean-Paul Hitchensvor 3 Tagen

"Deutschland ist für alle Straftäter der Welt verantwortlich". - Ronai Chaker.

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Michael Ernst Thomasvor 3 Tagen

Diese Person redet einfach nur Unsinn. Aber normal bei Links Grün

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Makovor 3 Tagen

Alle Länder sind für ihre eigene Innenpolitik Verantwortlich.

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🐾vor 3 Tagen

Wenn ein Land Fluchtort für Kriminelle aus anderen Ländern wird, weil hier die Verurteilungs- und Haftbedingungen milder sind als in den Herkunftsländern, sollte jegliche Empathie der Vernunft weichen. sind Sie sich das als Juristin nicht bewusst?

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Werden und vergehenvor 3 Tagen

Nein.

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Man kann sich natürlich an Frauen wie mir abarbeiten, weil ich mit 36 unverheiratet und kinderlos bin. Es lohnt auch nicht, vor fremden Menschen auszubreiten, warum ich das für mich so entschieden habe. Manches lag in meiner Gewalt, manches nicht. Die Option, sich von einem Mann ein Kind machen zu lassen, um ihn versuchen zu binden, hätte es, wie für die meisten Frauen, immer gegeben. Aber das ist nicht meine Vorstellung. Gestern lief dann im Vorabendprogramm eine Doku im ZDF, auf die mich ein Follower aufmerksam machte. Dort erzählte ein Ex-Paar seinen Werdegang von Kindern, über Heirat, Hausbau und Scheidung. Mittlerweile wird jede dritte Ehe in Deutschland geschieden. Und wenn man sich das anschaut, weiß man auch ein Stück weit warum. Die Schwangerschaft mit dem gemeinsamen Kind war nicht geplant. Weil nun aber ein Kind unterwegs war, folgte die Hochzeit. Weil man zuvor schon alleinerziehend mit einem Kind war, wollte die Frau nach eigenen Aussagen beim zweiten Kind vor allem Sicherheit, weshalb sie dem Antrag zustimmte, während der Ex-Mann sagt, dass er sie aus Liebe heiraten wollte. Es gibt einige Szenen, die mich sprachlos machen, das ist eine davon. Nach der Ehe folgt der Hausbau und kurz nach der Hochzeit fängt es schon an zu bröckeln. Na klar, man hat alle Lifegoals wie Kinder, Heirat und Hausbau abgearbeitet. Der gesellschaftliche Soll ist erfüllt. Jetzt ist man mit sich und dem Alltag alleine und muss sehen, was da eigentlich an partnerschaftlicher Substanz übrig bleibt. Und das ist bei manchen offenbar nicht allzu viel. Es folgt die Scheidung, die auch noch zelebriert wird, als wäre es eine großartige Lebensleistung, dass die eigene Familie gescheitert ist. Für mich die traurigste Szene in der gesamten Doku. Aber für Frau anscheinend nicht so schlimm, weil der neue Typ auch schon in den Startlöchern ist. Ebenfalls im Trennungsjahr. Zudem hat man ja das Haus bekommen, dass einem der Ex überlassen hat und in dem man jetzt mit dem neuen Mann wohnt. Es stellt sich die Frage, wie viele Ehen in diesem Land genau auf einem solchen Fundament fußen. Man sieht es immer wieder gerade in meiner Generation. Nicht wenige sind in meinem Alter oder wenig älter schon wieder geschieden. Vieles zielt augenscheinlich unbewusst auf das Abhaken von bestimmten gesellschaftlich definierten Lebenzielen wie Ehe, Kinder und Hausbau ab. Und wer gerade da ist, der wird dann genommen. Dabei scheinen sich manche dann wenig auf dem Weg zu diesen Zielen darüber Gedanken machen, ob der Mensch an ihrer Seite wirklich der richtige Partner für‘s Leben ist. Ich wäre sicherlich mit 36 auch gerne verheiratet. Hätte auch gerne einen Mann, mit dem man sich zusammen etwas aufbaut, Haus baut etc. Kinder vielleicht. Aber da war ich mir immer uneins, ob ich überhaupt welche möchte. Mit dem Richtigen vielleicht, aber den gab es nun einmal nicht. Und das ist der entscheidende Punkt. Ich hätte das, wie fast jeder Mensch, auch gerne. Aber nicht auf Krampf, nicht um jeden Preis, nicht mit faulen Kompromissen. Nicht aus einem „Unfall“ heraus oder weil es „Zeit wird“. Manche haben das Glück, den richtigen Partner früh zu finden, andere nehmen einfach das, was dann gerade da ist und wieder andere wie ich, warten dann lieber oder bleiben allein. Es wäre schön, wenn man Frauen wie mich dafür weniger angreifen würde. Denn das, was ich da gesehen habe, finde ich kein Bisschen erstrebenswerter. Schon gar nicht für die Kinder und unsere Gesellschaft an sich. Der angefügte Ausschnitt zeigt, wie Frau mit Tiara und Schärpe zusammen mit ihrem neuen Lebensgefährten die Scheidung feiert.

Anabel Schunke

176,290 Aufrufe • vor 2 Jahren

Der Ausschnitt stammt aus der RTL 2-Sendung „Hartz aber herzlich“. Es handelt sich also nicht um eine sogenannte „Scripted Reality“, also erfundene Rollen und Stories, sondern um eine Sozialdokumentation über echte Leute und ihre Geschichten. Das nur vorweg. Jetzt zum Inhalt: Als Frau steht man oft am Pranger, speziell im rechtskonservativen Spektrum, wenn man sich gegen Kinder entscheidet. Und ich möchte auch nicht, dass sich alleinerziehende Mütter pauschal angegriffen fühlen oder für ihre Partnerwahl kritisiert werden. Hier gibt es erhebliche Unterschiede. Aber: Ich finde, dass wir durchaus auch mal darüber sprechen können, dass es eine beachtliche Anzahl an Frauen gibt, die absolut irrationale Entscheidungen bei der Partnerwahl treffen. Ausbaden darf das dann die Allgemeinheit, die mit ihren Steuern solche Familienverhältnisse finanzieren. Ich sage es deutlich: Ich habe es satt, irgendwelchen Asis ihr kinderreiches Familienmodell zu finanzieren, während sich arbeitende Familien oft schon das zweite Kind verkneifen. Denn was sehen wir hier? - mindestens bei einer der Frauen existieren zwei Kindsväter. Das lässt sich anhand der unterschiedlichen Optik und Hautfarbe der Kinder klar sagen - ein Großteil der Kinder ist jetzt schon übergewichtig. Das wird mit zunehmendem Alter in der Regel nicht besser, sondern schlechter, Erkrankungen, Arbeitsunfähigkeit etc. sind die Folge - kleine Jungs, die ohne Vater aufwachsen haben eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, kriminell zu werden plus Kinder wachsen nicht mehr in stabilen Familienverhältnissen auf, was sie auch oft später instabile Beziehungen führen lässt Und das alles, weil Mama sich immer einen neuen Mutumbu anlacht, mit dem sie Kinder zeugt und für die wir als Allgemeinheit dann blechen dürfen. Ich persönlich würde die staatliche Unterstützung ab dem dritten Kind bei Sozialleistungsempfängern streichen. Das würde auch die kinderreichen ausländischen Familien treffen. Wir müssen wieder zu einer Politik kommen, die Kinder nicht für arbeitende Menschen zum finanziellen Risiko und für nicht arbeitende Menschen zur Einkommensquelle macht. Wer viele Kinder will, muss sich diese leisten können und nicht andere dafür schuften lassen. Wir brauchen nicht pauschal nur Kinder, egal von wem. Wir brauchen auch Kinder von den „richtigen“ Leuten, mit vernünftigen Werten, die sich selbst finanzieren und ihren Kindern ein gutes zu Hause und ein Mindestmaß an Bildung geben können. Sonst verblöden wir hier und irgendwann ist keiner mehr da, um die Sause zu bezahlen.

Anabel Schunke

137,850 Aufrufe • vor 29 Tagen