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Bin ich eigentlich die Einzige, die beide Positionen moralisch erschreckend findet? Liebe Frau Reichinnek, während Menschen, die tatsächlich verfolgt werden und Schutz benötigen, aus unserem Land abgeschoben werden, setzen Sie und Ihre Partei sich dafür ein, dass selbst Vergewaltiger und andere schwere Straftäter in Deutschland bleiben können. Diese Prioritätensetzung... show more
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Wenn die Justiz der Herkunftsländer, wissend um die Straftaten dieser Personen, der Ansicht sind, solche Leute dennoch frei herumlaufen zu lassen, ist das ein Grund mehr Menschen aus solchen Ländern nicht aufzunehmen und dorthin abzuschieben.

Es geht hier nicht um die Justiz der Herkunftsländer. Es geht hier um Moral und Werte, die wir in unserer Gesellschaft vertreten.

Wer Moral besitzt, stellt sich nicht hin und sagt, solche Verbrechen seien einem Scheiß egal.

Man kann Moral besitzen und trotzdem eine pragmatische Sicht auf die Realität haben. Diese Realität sieht leider so aus, dass Straftäter aus Afghanistan, Syrien etc für z.T scheußlichste Verbrechen im besten Fall ein paar Jahre Haft bekommen, dann wieder auf freien Fuße sind.

@RonaiChaker Also bist du mit unserem Rechtssystem grundsätzlich nicht einverstanden und willst für jeden Straftäter härtere Strafen. Korrekt? Aber was hat das mit der Herkunft zu tun?

@RonaiChaker Eine Kritik am Strafmaß ist keine grundsätzliche Ablehnung des Rechtsstaates. Wobei höhere Strafmaße kaum zielführend sind, wenn in vielen Fällen nicht einmal das derzeitige Strafmaß gewisser Straftaten, aus z.T irrsinnigen strafmildernden Gründen nicht ausgeschöpft wird.

du weißt ganz genau das hier marodierende moslems in ihrem heimatland nicht so marodieren würden weil wenn sie dort vergewaltigen müssen sie mit mehr folgen als 2 jahre bewährung rechnen.

"Menschenwürde endet nicht an der deutschen Staatsgrenze" . Vollste Zustimmung Frau Chaker. Aber: Die Zuständigkeit der deutschen Polizei endet sehr wohl an der Staatsgrenze. Gott sei Dank.

Sie sehen das ganze aus einer anderen Position als Herr Ostermann oder auch ich. Manuel Ostermann ist Polizist. Er ist zuständig für die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung in diesem Land. Dies impliziert das es ihm in Ersterlinien darum geht die Bewohner dieses Landes zu schützen. Seine Zuständigkeit liegt eben nicht in Afghanistan, Syrien, etc. Was er damit wahrscheinlich zum Ausdruck bringen möchte ist nicht dass ihm das Schicksal der Opfer in diesen Ländern egal ist, sondern dass die dort zuständigen Stellen die Verantwortung tragen. Was mich betrifft ist es so, dass ich viel kälter bin als Herr @M_Ostermann . Es ist mir tatsächlich egal. Oft ist es in anderen Ländern absolut legitim Frauen gegen deren Willen zu heiraten, zu schlagen, und den Geschlechtsverkehrmit ihnen zu vollziehen. Das sind aber deren Gesetze. Ich möchte nicht, dass diese Menschen sich in die Gesetze Deutschland einmischen, deshalb nehme ich mir auch nicht heraus, mich in die Gesetze eines solchen Landes einmischen zu wollen. Deutschland ist nicht der Knast der Welt. Wenn jedes Land seine Verbrecher hier verkappt und sie hier behalten werden, weil man Angst davor hat was diese in ihrer Heimat anrichten können, ist das wohl kaum ziehlführend. Mir ist es scheißegal was in deren Heimat mit denen passiert. Das müssen die Zuständigen vor Ort regeln. Opfer wird es immer geben, aber hier sind Politiker gefragt die Opferzahl in Deutschland zu minimieren. Wenn man also die Möglichkeit hat einen Großteil der Täter auf diese Weise loszuwerden um die Bewohner Deutschlands vor diesen und ihren Taten zu schützen, sollte man dieses Werkzeug nutzen. Es nutzt auch dem Geflüchteten nichts, wenn der Grund seiner Flucht ihm nachkommt. Deutschland ist zuständig für seine Bewohner egal ob Einheimischer, Zugewanderter, Tourist oder sonstiges was sich hier aufhält. Das muss Priorität haben. Ich bin allerdings nicht nur für die Abschiebung von Straftätern, sondern auch für die Aufnahme von Opfern und Hilfesuchenden die eine Bereicherung unserer Gesellschaft sind, jene die wirklich der Hilfe bedürfen und beweisen dass sie es Wert sind. Es ist schlicht in meinen Augen ein Undig die Gefahr in diesem Land zu summieren, in dem man Verbrecher hier behält und für deren Unterhalt aufkommt, während man Opfer, auf Grund der Anzahl der Täter nicht aufnehmen oder gescheit versorgen kann. Deutschland hat weder das Geld, noch die Kapazität beides zu stemmen. Mir ist es doch 10x lieber einen Vergewaltiger abzuschieben, der hier in einen Gefängnis sitzt und versorgt werden müsste, bzw der aus falsch verstanden Mitleid hier weiter frei herumläuft und Straftaten begeht, deren Bearbeitung ebenfalls eine Menge Kosten und Ressourcen verschlingen, als dass ich eine hilfsbedürftige Familie die sich hier gut einbringt, eine Bereicherung ist und sich im Großen und Ganzen selbst versorgt, nicht unterstützen oder weiterhin aufnehmen kann.

Wir sind nicht das Weltsozialamt.Wir sind nicht das Land ,das Leute aufnehmen muss ,die anschließend unsere Frauen vergewaltigen und unsere Leute deren Land ist deren Regierung verantwortlich.

Liebe @RonaiChaker, zwar kann ich Ihre Gedanken in Sachen @M_Ostermann verstehen. Aber auch wieder nicht. Unsere Gefängnisse sind übervoll. Und wir können nun mal nicht sämtliche Straftäter der Welt hier behalten. Für diejenigen, die abgschoben werden, ist das viel schlimmer, als hier in einem zivilisierten Gefängnis auf Steuerzahlerkosten, letztendlich also auch Ihren, zu leben.

Ich teile Ihre Ansicht im Wesentlichen. Gleichwohl sollte man die Aussage Os etwas anders bewerten. Wir wissen alle, dass ein Krimineller nicht durch Umzug anständig wird. Er steht im Herkunftsland aber oft einem viel härteren Rechtssystem gegenüber. Das solten wir akzeptieren!

Gleichgültig ist es sicherlich nicht. Aber diese Länder haben ihre eigene Polizei, Justiz usw., die dann dafür zuständig sind, schwächere zu schützen. Es braucht uns also dann irgendwie nicht mehr zu kümmern.

Falsche Symmetrien... Nein, die Positionen sind nicht gleichermaßen radikal oder gleichermaßen abzulehnen. Was Ostermann sagt, ist nicht, was Sie ihm unterstellen. Ich hätte es zwar auch nicht so provozierend (und zugegeben empathielos) wie Ostermann formuliert, aber was er da eigentlich sagt, ist ja nicht, dass ES egal ist, was in anderen Ländern passiert, sondern nur, dass es nicht unsere (und nicht seine) sicherheitspolitische Zuständigkeit ist und deshalb nicht sein Fokus zu sein hat: Wir können unsere innere Sicherheit nicht unter den Vorbehalt oder unter den Vorrang der Sicherheit anderswo oder überall sonst auf der Welt stellen. So einfach ist das: Die Rechtsdurchsetzung hierzulande kann unmöglich unter den Vorbehalt von Spekulationen über die Konsequenzen in den Herkunftsgesellschaften gestellt werden. Zumal diese (linken) Spekulationen i.d.R. absurd-unsachliche Projektionen unter Ausblendung aller relevanten Faktoren sind: Die unsachliche Annahme, dass ein Täter unter allen Umständen und in allen Kontexten gleichermaßen zu den selben Taten neigen würde, ist schnell falsifiziert: Ein Großteil der Gewalttaten durch Tatverdächtige aus dem islamischen Kulturraum findet hier nur statt, weil die hiesige Aufnahmegesellschaft von den Tätern / Tatverdächtigen aufgrund ihres Werte-Kodex und ihrer Sozialisation als 'feindliche', 'verachtenswerte', 'ungläubige', 'ehrlose' Umgebung aufgefasst wird: Egal ob Abdullah Al Haj H., Abdul B., Issa al Hasan, Ibrahim A. oder Sulaiman Ataee: Sie alle mordeten und töteten hier nur so bestialisch, WEIL sie diese Gesellschaft, die westlichen Normen & Werte und uns alle als 'Ungläubige' hassten: Keine dieser Mordtaten hätte folglich in den Herkunftsgesellschaften eine Gelegenheit, ein Ziel und ein Motiv gefunden: Keine dieser Mordtaten wäre in den homogen-muslimischen Herkunftsgesellschaften geschehen. Die Annahme einer symmetrischen Gefährdung der Herkunftsgesellschaft ist also einfach eine absurde, kontrafaktische, komplett unsachliche Projektion. Das Gleiche gilt für eine Vielzahl anderer Gewaltdelikte, die aus diesem Milieu mit ähnlichem Mindset verübt werden, sowie für einen Großteil der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Das Phänomen der 'Gruppenvergewaltigung' z.B. gab es hier früher gar nicht (- es erfordert ja, dass sich mehrere Individuen in ihrem Menschen- & Weltbild einig sind, diese menschenverachtende Tat gemeinschaftlich verüben zu wollen: Es erfordert ein Mindset, das Frauen so stark abwertet, dass sie zum Objekt degradiert werden: In der Praxis dieses Deliktbereiches ist es meist ein bestimmtes Mindset, das v.a. vermeintlich 'ungläubige' Frauen als vermeintlich 'minderwertige' S. abwertet - und so diese Gewalt legitimiert. Die Motivation ist insofern das Spezifikum dieses relativ 'neuen' Deliktbereiches.) Inzwischen finden hierzulande durchschnittlich mehrere dieser Gewalttaten pro Tag statt. Es ist kein Zufall, sondern Sozialisationsfolge, dass bestimmte soziokulturelle Kontexte und Herkünfte in bestimmten Deliktbereichen z.T. 10-fach oder sogar 14-fach überrepräsentiert sind. Es ist Ergebnis einer kulturellen Prädisposition, einer soziokulturellen Prägung... Natürlich würden auch diese Fälle nicht in gleicher Weise in den religiös & kulturell weitgehend homogenen Herkunftsgesellschaften begangen: V.a., weil das Motiv der Abwertung von 'Ungläubigen', sowie die Gelegenheiten zur Tat und die potenziellen Opfer einer solchen Tat nicht mehr 'verfügbar' & gegeben wären - aber sicher auch, weil die Rechtspraxis und die Konsequenzen / das Sanktionsregime der Ursprungsgesellschaften völlig andere Strafen für die gleichen Taten vorsähen und insofern eine deutlich wirksamere Abschreckung gegeben wäre. Das ist ja keine Spekulation: Es lässt sich ja über die statist. Häufigkeit bestimmter Delikte in den Herkunftsgesellschaften klar beweisen, dass die selbe 'Klientel', die hierzulande 10-14-fach überproportional kriminell wird, diese Auffälligkeit in ihrer jeweiligen Herkunftsgesellschaft nicht annähernd in gleicher Weise zeigt / aufweist. Damit ist klar: Der linke Vorbehalt gegen eine Rechtsdurchsetzung hierzulande unter dem fadenscheinigen Vorwand des Verweises auf die Sicherheit anderswo ist der reine 'Whataboutism': Eine Stilfigur der Polemik zur unsachlichen Debattenentgleisung: Eine völlig abwegige, sachlich nicht begründbare, irrationale Polemik, die vermutlich auch die schroff-provokante Replik von Ostermann evoziert haben mag, (wobei er in der Sache ja dennoch recht hatte). Denn die Sicherheit anderswo ist ja Angelegenheit der dortigen Sicherheitsbehörden und jede Rückführung geschieht mit 'offenen Karten' und unter Mitteilung der Vorgeschichte: Es wird also keine Gesellschaft durch eine solche Ausweisung oder Rücküberstellung einem unkalkulierbaren Risiko ausgesetzt. Wenn in Marokko oder Afghanistan (wie geschehen) Straftäter mit einer noch nicht annähernd vollständig verbüßten Strafe und unter Mitteilung des Strafregisters ankommen, und von den dortigen Behörden o. Authoritäten sofort auf freien Fuß gesetzt wurden, dann zeigt das nur, dass deren Risiko-Einschätzung offensichtlich ebenso von einer asymmetrisch viel höheren Gefährdung unserer Gesellschaft durch diese Individuen ausgeht, (als ihrer eigenen Gesellschaft). - 'quod erat demonstrandum'...

Und da ist es wieder das Gutmenschen Denken. Wenn andere Länder nicht fähig sind Moral und Anstand zu impliziert ist es ehrlich gesagt nicht unser Problem. Mir ist es auch wurscht was dieser Bürger in seinem Land tut, dafür ist niemand von uns verantwortlich

Das trauen Sie sich aber nicht in Ihren Heimatländern. Ganz einfach

Ja es ist schiceegal, weil gute Verwaltung sich strickt an Zuständigkeiten hält. Afghanistan wird die Aufgabe sich um Gefährder zu kümmern übergeben. Dort gibt es eher Selbstjustiz oder drakonische Strafen. Man sperrt Frauen ein und "sichert" sie so. Anderes Land andere Maßnahmen

der Kern der Aussage von ihm ist richtig. In deren Länder dürften sie mehr wie Helden behandelt werden da sie ja ihre reine Religion hier ausgeübt haben. Es ist Islamisten erlaubt Europäische Frauen so zu behandeln.

Es ist mir egal was die in ihrer Heimat machen. Das ist nicht meine Gesellschaft und ich bin dementsprechend raus. Ja das ist unerfreulich, aber das hält bspw Millionen Muslime nicht davon ab welche zu sein. Das akzeptiere ich. Die Folgen müssen sie dann tragen. 🤷🏼♂️

Viele islamische Länder haben ihre eigene Auffassung von Menschenrechten und Menschenwürde, nicht ohne Grund gibt es die Kairoer Erklärung. Der dt. Staat ist in erster Linie der eigenen Bevölkerung verpflichtet. Was in anderen Ländern passiert, müssen die selber regeln

Eigentlich ganz einfach: In den Heimatländern der Gewalttäter gibt es auch Gefängnisse. So ist auch die Bevölkerung im Heimatland vorm Gewalttäter geschützt.

Jeder Staat ist in der Pflicht die eigene Bevölkerung zu schützen. Wenn manchen Staaten das Leben der eigenen Bevölkerung wurscht ist, ist das traurig, aber wir können es nicht ändern, indem wir ihre Kriminellen zusätzlich zu unseren auf unsere Bevölkerung loslassen.

"Menschenrechte und Menschenwürde enden nicht an der deutschen Staatsgrenze. Auch Frauen und Kinder in anderen Ländern haben ein Recht auf Schutz vor Gewalt." Und ich wette, sie sind gegen die USA, die sich jedes mal als Weltpolizei aufspielt. Doppelmoral?

Die Aufgabe Frauen in diesen Ländern zu schützen obliegt doch aber der Regierung der Länder! Wir können doch nicht alle Straftäter der Welt in unsere Gefängnisse stecken !

Linke wollen halt, dass Vergewaltiger lieber in Deutschland weiter vergewaltigen können, obwohl sie mitunter gar nicht in Deutschland sein dürften. So kann die Gesellschaft einfach noch ein bisschen schneller destabilisiert und zersetzt werden.

Was für ein dummes Zeug

Ja was geht es uns denn an, was solche Personen in ihren Heimatländern machen?? Hallo?? Gehts noch, nicht unser Problem. Ernsthaft, wie kann man einen solchen Blödsinn reden?! Wir sind doch nicht der Therapie Platz für die ganze Welt. Abgesehen die Kosten wenn die hier absitzen.

Die Heimatländer der Täter sind nach deren Abschiebung für den Schutz der einheimischen Bevölkerung zuständig. Und ich glaube, dass viele dieser Heimatländer das konsequenter und besser machen als unser Land.

Wenn Straftäter in ihren Herkunftslandern Straftaten begehen, ist das grundsätzlich zu bedauern, aber nicht unser Problem. So wie Sie in allererster Linie Ihre Kids beschützt wissen wollen, wollen wir auch unser Volk zuförderst in Sicherheit haben.

Ja, Du bist die einzige

Wir sind nicht für die Welt zuständig. Wo das Deutschland hingebracht hat sehen wir. Also ich sehe das, weil ich mein sicheres Deutschland kannte.

Das Verhalten der abgeschobenen ist dann ein Problem der jeweiligen Länder.

"Deutschland ist für alle Straftäter der Welt verantwortlich". - Ronai Chaker.

Diese Person redet einfach nur Unsinn. Aber normal bei Links Grün

Alle Länder sind für ihre eigene Innenpolitik Verantwortlich.

Wenn ein Land Fluchtort für Kriminelle aus anderen Ländern wird, weil hier die Verurteilungs- und Haftbedingungen milder sind als in den Herkunftsländern, sollte jegliche Empathie der Vernunft weichen. sind Sie sich das als Juristin nicht bewusst?

Nein.
