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.Birgit Kelle erklärt bei ServusTV, „Klimawandel“ sei inzwischen ein Panikbegriff. Klimawandel habe es schon immer gegeben, wir befänden uns in einer kälteren Phase, und der Glaube, der Mensch könne das Klima beeinflussen, sei praktisch vermessen. Währenddessen: 41,2 Grad in Österreich. 41,4 Grad in der Slowakei. Allzeitrekorde. Wasserknappheit. Niedrigwasser. Eine...

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"Wisst Ihr, was das Wunderbar-Komische an dieser ganzen Geschichte ist? Genau dieses Trauerspiel wurde in den letzten Jahren unter der alten Regierung ganz genauso gehandhabt! Es ist ein unkaputtbarer Klassiker der deutschen Sicherheitspolitik: Einmal im Jahr holen sie das staubige Grundgesetz-Schild raus, halten es der neuen Gefahr (früher Terror, heute Drohnen) entgegen und stellen dann fest: 'Hoppla, das passt ja gar nicht!' Dann wird wieder 'diskutiert', wieder 'überlegt', wieder der 'Expertenrat' bemüht – und am Ende kommt heraus: Wir brauchen ein 'Lagebild', 'Abstimmung' und natürlich die Klärung, wer jetzt eigentlich wen fragen muss, um eine Drohne im Notfall mit einem freundlichen Handtuch zu verscheuchen. Es ist, als hätten wir die 'Bundeswehr-im-Inneren-Kompetenz-Debatte' als festen Programmpunkt im Kalender, wie das Sommerloch oder die Steuererklärung. Es wird sich nichts ändern, und das ist schon fast nicht mehr lustig – es ist ein politisches Déjà-vu, das langsam zur Nationalhymne taugt!" "Und das ist das wirklich Komische, das uns allen das Lachen im Halse stecken lässt: ​Wir Deutschen sitzen hier und zerbrechen uns seit Jahren den Kopf über jedes einzelne Komma im Luftsicherheitsgesetz. Wir diskutieren, ob die Bundeswehr eine Drohne abschießen darf, und wenn ja, in welchem Winkel und ob der Abschuss dann noch verhältnismäßig ist. ​Auf der anderen Seite der Welt hält sich ein Wladimir Putin, der uns hier möglicherweise die Drohnen schickt, an kein einziges internationales Gesetz. Der interessiert sich nicht für unser Grundgesetz, er kümmert sich nicht um die Genfer Konventionen, und er würde wahrscheinlich nicht einmal das Bußgeld für einen falsch geparkten Panzer bezahlen. ​Wir kämpfen hier mit juristischer Präzision gegen eine Bedrohung, die mit maximaler Rechtsmissachtung agiert. Es ist der ultimative Beweis dafür, dass unsere politische Debatte zur Selbstblockade geworden ist: Wir sind so sehr damit beschäftigt, die Regeln für unsere eigenen Helfer zu perfektionieren, dass wir vergessen, dass der Gegner gar nicht mitspielt. Das ist nicht nur ein Trauerspiel, das ist ein bürokratisches Paradoxon in seiner reinsten Form."

DBerber 🇺🇦

24,129 просмотров • 10 месяцев назад

Von Zeit zu Zeit, unter sehr verschiedenen Umständen, erhebt sich der Todeskult über die Welt mit nur einer Absicht: Auslöschung. Einst war es der Todeskult der Nationalsozialisten, heute ist es der Todeskult des Islamismus und der Hamas. Der Todeskult ist keinen moralischen Kriterien des Friedens zugänglich, der Todeskult ist der bösartige Tumor der menschlichen Zivilisation, der sich nicht bekämpfen lässt durch unsere Ordnung wünschenswerter Worte und Normen, sondern nur durch Schmerz bis zur bedingungslosen Kapitulation. Was uns von den Barbaren unterscheiden sollte, ist nicht, dass wir in zivilisierter, kampfloser Verhältnismäßigkeit verharren, bis unsere Kinder tot, ermordet sind. Was uns unterscheiden sollte, ist Empathie, aber, so bitter und herzlos das klingt, manchmal eben bleibt nur noch Empathie mit den unschuldigen Opfern auf Seiten unserer Feinde. Wir weinen um ihre Kinder, sie nicht um unsere. Das unterscheidet uns. Das ist leider manchmal alles, was im Krieg bleibt. Wir lieben das Leben, sie lieben den Tod – das ist der Alltag in Israel, das ist der Alltag von Juden in aller Welt, das ist die epochale Auseinandersetzung aller freien Menschen mit dem Islamismus. Wir jubeln nicht, wenn wir töten. Das ist es, was uns im Angesicht des Todeskults von seinen Anhängern unterscheidet. Das Volk Israel hat einen einfachen Wunsch – es will leben. Das Volk Israel will nicht, dass seine Kinder sterben. Das ist es, was es fundamental von seinen Feinden unterscheidet. Niemand sollte diesen einfachen Wunsch mehr achten und beschützen als wir Deutsche. Der Todeskult darf niemals weiter existieren, wo immer er erscheint. Der Neubeginn, die Chance auf eine bessere Zukunft liegt für die Palästinenser – wie einst für uns Deutsche – nur in der totalen Niederlage und der bedingungslosen Kapitulation. #AchtungReichelt

Julian Reichelt

146,930 просмотров • 1 год назад

Viele deutsche Medien unterdrücken bewusst wichtigste Aussagen von Orban bei einem Besuch in Rumänien. Sollte man gelesen/gehört haben. Viktor Orban: „Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass die Ukraine weder Mitglied der NATO noch Mitglied der EU werden wird, weil wir Europäer nicht genug Geld dafür haben. Die Ukraine wird zur Position eines Pufferstaats zurückkehren. Wenn die Ukraine Glück hat, wird es ein Abkommen zwischen den USA und Russland geben, in dem internationale Sicherheitsgarantien enthalten sein werden, bei denen wir Europäer ebenfalls involviert sein werden.“ „Brüssel will Frieden, in dem es Krieg unterstützt. Wir sollten uns vor Augen führen, dass seit des Beginns meiner Friedensmission, der amerikanische und russische Verteidigungsminister miteinander gesprochen haben, der schweizerische und russische Außenminister Verhandlungen geführt haben, Selenskyj Trump angerufen hat und der ukrainische Außenminister nach Peking geflogen ist (um über Frieden zu sprechen). In anderen Worten: Die Fermentierung hat begonnen. Langsam, aber sicher, bewegen wir uns von einer Pro-Krieg-Strategie zu einer Pro-Frieden-Strategie. Das ist unumgänglich, weil die Zeit auf der Seite der Pro-Frieden-Strategie steht.“ „Europa benimmt sich selbstmörderisch, wenn es der Politik der US-Demokraten folgt. Dass wir zur Bombardierung der Nord Stream-Gaspipeline schweigen, dass Deutschland selbst zu einem offensichtlichen Terrorakt schweigt, der unter amerikanischer Führung gegen sein Eigentum verübt wurde, und, dass wir diese Angelegenheit nicht untersuchen, nicht aufzuklären versuchen und nicht juristisch zur Sprache bringen – ebenso wie wir bei der mit Hilfe Dänemarks durchgeführten Abhöraktion auf Angela Merkel nicht das Richtige getan haben – ist nichts anderes als ein Akt der Unterwürfigkeit.“ „Es steht ein Wandel bevor, den es seit 500 Jahren nicht mehr gegeben hat. Was uns bevorsteht, ist tatsächlich eine Änderung der Weltordnung. China, Indien, Pakistan und Indonesien werden zum dominierenden Zentrum der Welt.“

Manaf Hassan

446,797 просмотров • 2 лет назад

"Ich habe das lange als eine Art Tötung angesehen." Nein,Wiebke Winter, es ist keine Art Tötung, das ungeborene Kind ist danach unwiderruflich tot. "Diese Eizelle, dieser werdende Mensch ..." Es lässt mich fassungslos zurück, wie falsch Du hier argumentierst. Eine Eizelle ist es nur vor der Befruchtung. Wir reden hier überwiegend über den Zeitpunkt nach mindestens 8 Wochen. Da schlägt bereits das Herz. Es ist auch kein werdender Mensch, es ist ein Mensch, es gibt keine Entwicklung zum Menschen, es gibt nur eine Entwicklung als Mensch. "... die sich entscheiden, wir möchten das Kind nicht." Es geht hier nicht um eine Bestellung bei Amazon, die kann man möchten oder nicht möchten. Abtreibungen dieser Art, es sind jährlich mehr als 95%, die in diese Kategorie fallen, sind immer rechtswidrig und grundsätzlich auch strafbar und das ist gut so. Nur mittels Beratung im Sinne des Gesetzes wird die Strafbarkeit abgewendet. Der Staat muss diejenigen schützen, die sich nicht selbst schützen können. Hier die Ungeborenen. Ich will das nicht hören, ich will das erst recht nicht hören aus der Partei, in die ich vor 40 Jahren eingetreten bin nicht zuletzt wegen des C. Wenn das Politik der Union würde, die sich in Gesetzgebungsvorhaben oder gar Abstimmungsverhalten niederschlägt, wäre ich nicht nur raus, sondern ab dem Tag auch der schärfste Gegner. Lukas Steinwandter Schwangeren helfen; Abtreibungsgründe anprangern Birgit Kelle

Markus Wojahn

40,768 просмотров • 1 день назад

Wir werden vertrocknen, sagten sie. Der Klimawandel wird uns vernichten, sagten sie. Wir müssen aufs Auto verzichten, sagten sie. Wir dürfen nicht mehr heizen, sagten sie. Die Heizung braucht keiner mehr im Mai, sagten sie. Die Seen trocknen aus, sagten sie. Die Flussbette gleichen Wüsten, sagten sie. Nun sitze ich die sechste Woche im Regen. Dank der Zweizeller auf der Straße, den Hirn- und Zahnlosen Uhuklebern, ist der Klimawandel offenbar abgesagt. Der April kälter als je zuvor. Der Mai kälter als je zuvor. Ja, wo bleibt er denn, der Klimawandel. Wo bleibt die wärmende Sonne. Wo bleiben die Tage, an denen man Mitte Mai auf dem Balkon frühstücken konnte. Die Felder gleichen Seen, die Seen und Teiche gehen über. Der Regen, nicht die Sonne beherrscht das Wetter. Rutschen wir in die Eiszeit. Wo bleibt das trockene, uns vernichtende Wetter, dass uns normale Temperaturen im Mai um die 20 Grad beschert. Wir, die von den Fakenews-Schleudern des Öffentlich-Rechtlichen längst Todgesagten Klimaopfer warten auf die Sonne, auf dem wärmenden Glutmugel am Himmelszelt. Wieder nichts mit Klimawandel, wieder wird das kollektive Sterben der Menschheit verschoben. Aber dafür beugen wir uns den Klimaterroristen, den Ökosozialisten, den grünen Kommunisten. Die uns das Heizen, das Essen, das Fahren, das Fliegen, das Bauen verbieten wollen. Denn egal wie das Klima ist, die Angst muss am Köcheln gehalten werden. Denn nur ein verängstigter Mensch verzichtet freiwillig auf seine Freiheit.

Gerald Grosz

18,535 просмотров • 3 лет назад

⚡️NEUTRALITÄT⚡️ Bei all der in Österreich herumwabernden Neutralitätsfolklore, sollte man sich einmal bezüglich der Fakten ehrlich machen. Was der in der #zib2 geladene Experte des Verteidigungsministeriums in einem bemerkenswerten Interview ganz offen aussprach, darüber scheint bei Politik und BürgerInnen hierzulande kaum Bewusstsein vorzuherrschen: 💬 "Es ist ein Faktum, dass die #Neutralität uns letzten Endes nicht schützt" Was bedeutet dieser Satz eigentlich, bzw. was meint der Mann? Irgendwie scheinen in Österreich nicht wenige Menschen der irrigen Auffassung zu sein, es genüge als Staat sich das Etikett "neutral" sprichwörtlich auf die Tür zu picken und schon sei man gut geschützt. Kein Wunder, unsere Politiker erzählen uns das ja auch. Doch das ist eine Illusion. ➡️ Die Neutralität eines Landes entfaltet nur die Wirkung, die andere Staaten bereit sind ihr zuzuerkennen. Das bedeutet, dass andere Staaten die Neutralität eines Landes nur dann respektieren, wenn ihnen die Achtung der Neutralität mehr nutzt als die Missachtung. Es ist eine harte Kosten-Nutzen Rechnung. Und diese hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: 1️⃣ Aktive Neutralitätspoitik: Nur ein Land, welches eine aktive Neutralitätspolitik betreibt, hierzu die notwendigen Kompetenzen und auch Verbindungen besitzt, hat eine Chance auf Achtung seiner Neutralität im Konfliktfall. 2️⃣ Militärische Fähigkeiten: Ein Land welches möchte, dass im Konfliktfall seine Neutralität respektiert wird, muss die sogenannten "Eintrittskosten" für Aggressoren möglichst hoch halten. Das bedeutet, es muss für einen potentiellen Agressor vernünftiger sein an Österreich vorbeizuziehen und die Neutralität zu achten, statt einfach durchzumarschieren. Die Konsequenz daraus ist das Erfordernis eines starken Militärs, die Fähigkeit zum Kampf der verbundenen Waffen (Panzer, Artillerie und Infanterie) und eine Luftwaffe, die ihren Namen auch verdient (Darüber hinaus Cyber-Fähigkeiten etc.). Das ist extrem teuer, der Aufbau ist unter 10 Jahren kaum zu schaffen. Und selbst dann fußt dieses gesamte Konzept der Neutralität auf dem "Prinzip Hoffnung". Nämlich auf der Hoffnung, dass ein potentieller Aggressor sich rational verhält und all diese Kosten-Nutzen Rechnungen auch anstellt - und zum von uns gewünschten Ergebnis gelangt. Aber auch hinsichtlich der oben genannten zwei Faktoren sollten wir uns ehrlich machen: ➡️ Über KEINE der oben genannten Fähigkeiten (militärische Fähigkeit und Neutralitätspolitik) verfügen wir auch nur ansatzweise im ausreichenden Maße. Was die aktive Neutralitätspolitik betrifft - wir hatten eine solche vielleicht einmal punktuell. Stichwort #Kreisky. Aktuell verfügen wir weder über die notwendigen Kompetenzen und schon gar nicht über die notwendigen Beziehungen. Die aktuellen Konflikte zeigen das deutlichst. Kein Land interessiert sich für Österreich als Vermittler. Auch das ist nur Folklore. Im #Gaza-Konflikt ist es Katar, im Fall der #Ukraine die Türkei. Keiner dieser Staaten ist neutral. Sich eine derartige Position zu erarbeiten, dauert Jahre. Über unsere Fähigkeit zur militärischen Landesverteidigung muss ich, glaube ich, keine weiteren Worte verlieren. Das Risikobild 2024 ist hier mehr als deutlich. Weder verfügen wir über eine kampfbereite Luftwaffe, noch besitzen wir Panzer, Artillerie und Infanterie, die zu einem Kampf der verbundenen Waffen fähig wären. Geschweige denn das Personal. Im Gegensatz zum Bündnis müssten wir hier alles alleine stemmen. Das ist unglaublich kostenintensiv. ➡️ Wenn wir also in Österreich über die Sicherheitsstrategie der nächsten Jahrzehnte nachdenken, dann müssen wir uns ehrlich der Frage stellen, ob wir bereit sind diese Kosten zu tragen, diese Anstrengungen zu unternehmen und ob uns das damit erziehlbare Niveau an Sicherheit auch reicht. Diese Debatte findet aktuell nicht einemal ansatzweise statt. Und das ist grob fahrlässig. Für uns alle. #Sicherheitspolitik #Neutralität #Landesverteidigung #Risikobericht2024

Legalitätsprinzip

137,569 просмотров • 2 лет назад

Dieses KI-Video zeigt, was viele von uns denken und sich wünschen. Leider ist die Realität eine andere und bitterböse. DIE REALITÄT IST FÜR DIE USA NOCH BESCHÄMENDER: Trump: "Wir wissen mehr über Drohnen als jeder andere. Wir haben die besten Drohnen der Welt.“ Donald Trump sagt das, während KYJIWs Drohnen-Spezialisten längst die Drecksarbeit am Golf erledigen. In der Straße von Hormus, dem gefährlichsten Nadelöhr der Weltwirtschaft, sichern ukrainische Experten im Auftrag der Golfstaaten genau jene Schifffahrtswege, die Trump offiziell als „nicht unser Problem“ abtut. Während der US-Präsident in Washington die Rhetorik der Autarkie pflegt, ist es ukrainisches Blut und Wissen, das die iranische Drohnengefahr in den Emiraten und Katar im Zaum hält – eine Realität, die Trump ignoriert, um seinen „Drone Deal“ mit Selenskyj platzen zu lassen. ​Was Trump sagt: „Wir brauchen euch nicht“ ​Donald Trump spielt im März 2026 den unnahbaren Hegemon. In Interviews (u. a. Fox News) lässt er Selenskyj wissen, dass die USA bei der Drohnenabwehr auf niemanden angewiesen seien. ​ Trump reklamiert die technologische Krone für die USA: „Wir wissen mehr über Drohnen als jeder andere. Wir haben die besten Drohnen der Welt.“ ​ Er betrachtet die Ukraine nicht als Partner, sondern als Verkäufer von Ware, die er angeblich längst selbst im Regal hat. ​Die Drohung an die NATO: Trump verknüpft die Ukraine-Hilfe mit der Krise am Golf: Wenn die Europäer wollen, dass er in KYJIW investiert, sollen sie gefälligst ihre eigenen Kriegsschiffe in die Straße von Hormus schicken. ​Was wirklich los ist: Ukrainer als „Söldner der Sicherheit“ ​Hinter Trumps „America First“-Vorhang sieht die Welt ganz anders aus. Kiew hat längst begonnen, seine Expertise zu monetarisieren – dort, wo es Trump politisch zu riskant ist. ​Einsatz in der Straße von Hormus: Seit März 2026 sind ukrainische Expertenteams offiziell in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Katar und Saudi-Arabien vor Ort. Sie schulen lokale Kräfte darin, iranische Shahed-Drohnen abzufangen – jene Waffe, die sie seit vier Jahren in- und auswendig kennen. Und es kommt noch besser: ​US-Kommandeure im Nahen Osten nutzen schon seit geraumer Zeit bereits Drohnentechnik, die auf ukrainischen Designs basiert (wie die kostengünstige Merops). Die US-Armee kauft das Know-how über Umwege, während ihr Präsident die Zusammenarbeit öffentlich verspottet. ​Selenskyjs Verzweiflungstat: Da Trump den Geldhahn zudreht, verkauft Selenskyj das Einzige, was er noch hat: Kampferfahrung. Dass ukrainische Soldaten nun die Ölwege der Emirate bewachen, ist ein diplomatischer Offenbarungseid – und gleichzeitig eine Machtdemonstration gegenüber einem Washington, das den Anschluss an den billigen, asymmetrischen Krieg zu verlieren droht. ​Fazit: Trump verkauft Wählern die Illusion amerikanischer Überlegenheit, während die reale Sicherheit westlicher Interessen am Golf bereits von ukrainischen Technikern abhängt, die er offiziell nicht einmal mit der Kneifzange anfassen will.

Anna

10,844 просмотров • 5 месяцев назад

Frau Katharina Willinger, Sie behaupten in der tagesschau, Kronprinz Reza Pahlavi beanspruche eine Führungsrolle für sich. Das ist falsch, und es ist schwer vorstellbar, dass Ihnen das nicht bekannt ist. Das iranische Volk hat ihn ausdrücklich gebeten, diese Rolle für einen Übergang zur Demokratie zu übernehmen. Dann sagen Sie, er sei in der Opposition umstritten. Auch das ist falsch. Ablehnung kommt lediglich von einzelnen Splittergruppen wie der sozialistisch‑islamistischen Volksmudschahedin, von linksextremen Gruppierungen mit Sympathien für das islamische Regime, Separatisten sowie von Mullah‑Apologeten. Die breite Bevölkerung im Iran hingegen steht geschlossen hinter ihm. Sie behaupten zudem, Oppositionelle würden sagen: „Die Monarchie – dass sie abgeschafft wurde, das hatte einen Grund. Der Iran brauche eine Demokratie und nicht erneut eine einzige Führungsposition.“ Als Iran‑Korrespondentin sollten Sie wissen, dass Reza Pahlavi keinerlei politische Machtposition beansprucht. Seine Aufgabe sieht er darin, einen geordneten Übergang zu einer säkularen Demokratie zu ermöglichen, in der das iranische Volk selbst über seine zukünftige Staatsform entscheidet (konstitutionelle Monarchie/Republik). Sollte sich das iranische Volk für ihn (in welcher Staatsform auch immer) aussprechen – wovon ich ausgehe –, würde er seinem Volk selbstverständlich dienen. Im Übrigen entscheidet nicht die Staatsform über den Grad der Demokratie. Die Islamische Republik ist, wie der Name sagt, eine Republik und trotzdem eine Diktatur.

ADA

47,593 просмотров • 7 месяцев назад