Video wird geladen...

Video konnte nicht geladen werden

Zur Startseite

Braunschweiger hurnsönw

51,587 Aufrufe • vor 1 Jahr •via X (Twitter)

11 Kommentare

Profilbild von Henrise (61€) 🦆
Henrise (61€) 🦆vor 1 Jahr

Vorallem wie sich in den Drukos ausschließlich darauf konzentriert wird, dass man anzweifelt dass das Ultras bzw Szeneleutr gewesen sein sollen.

Profilbild von BreitenreiterMasterClass
BreitenreiterMasterClassvor 1 Jahr

Typisch Braunschweiger

Profilbild von JM192
JM192vor 1 Jahr

Will das nicht runterspielen, aber es sind halt 13 Schwarze Schafe. Die wirst du in jeder Fanszene in ganz Deutschland finden. Es ist wichtig das sowas angesprochen wird, damit vor allem Intern was passiert aber den Hass jetzt gegen die ganze Szene anbringen zu wollen ist dumm.

Profilbild von Eulengesicht
Eulengesichtvor 1 Jahr

Da kann ich mich gleich anschließen. Hab mit nem Kollegen vor paar Wochen ein Fußballwochenende gemacht, wo wir zu 4 Spielen gefahren sind, unter anderem zum HSV Spiel am Betze, weil ich halt HSV Fan bin und zum Fürth Spiel in Braunschweig, weil er halt Fürth Fan ist. Moral von

Profilbild von Better
Bettervor 1 Jahr

Solche nuttnkinder

Profilbild von karbonat erol
karbonat erolvor 1 Jahr

@Ferhatinho19841 deswegen immer messer 😄

Profilbild von bob725💛💙
bob725💛💙vor 1 Jahr

hauptsache ganze szene in dreck ziehen… HSv🤡

Profilbild von H188722
H188722vor 1 Jahr

Mo ,mal eine Frage wie kannst du diese Sache teilen und belegen.

Profilbild von OttoStangeSZN
OttoStangeSZNvor 1 Jahr

Habe die Braunschweiger auch als @soziale drekkige hrnsöhne erlebt 🤝

Profilbild von Xavier Abi 🇩🇪
Xavier Abi 🇩🇪vor 1 Jahr

Entspann dich! Kannst froh sein, dass es keine 🇮🇱 Maccabi Hooligans gewesen sind. Dann hättet ihr richtig aufs Maul bekommen. Anschließend hätten die 🇩🇪 HaSS Medien euch die Schuld gegeben. Kurz erklärt: Es hätte schlimmer kommen können.

Profilbild von Mo💙🤍🖤
Mo💙🤍🖤vor 1 Jahr

Was bruder

Ähnliche Videos

Wisst ihr, ich habe eigentlich keinen Bock auf diesen ständigen selbstreferentiellen Shit, aber manchmal lässt sich an den persönlichen Erfahrungen eben doch die ein oder andere Dynamik ablesen. Der Lokal-Journalist, der gestern in der Goslarschen Zeitung etwas zerknirscht und leicht politisch gefärbt über meinen Freispruch schrieb, zählt auf X ganze 14 Follower. Damit sage ich nicht, dass guter Journalismus eine Frage von Followerzahlen ist. Aber es geht um etwas anderes. Wann immer die Lokalpresse, egal ob Braunschweiger oder Goslarsche Zeitung über mich schrieb, war man sehr fixiert auf meine Reichweite. Zur Veranschaulichung: Goslarsche und Braunschweiger Zeitung haben nicht einmal zusammengenommen so viel Follower, wie ich. Weder auf Facebook noch auf Instagram. Auf X spielen beide keine Rolle. Nochmal: Das sagt nichts über die Qualität der Zeitungen aus. Aber, es sagt etwas darüber aus, warum mir Lokal-Journalisten immer wieder so begegnen, wie sie es tun. Es ist Reichweiten-Neid, der sich aus jeder Zeile herauslesen lässt. Und es ist die Retourkutsche, die man mir dann durch solche Artikel zukommen lässt. Hendrik Roß, der den letzten Artikel über mich schrieb, dürfte grob in meinem Alter sein. Auf Facebook haben wir gemeinsame Freunde, die ich von früher kenne, aus Goslar. Auf Twitter teilt er Posts von Mareile (Hoellensaufsicht) und Nicole Diekmann. Ja, Journalismus, eine solche Berichterstattung über ein Verfahren (wobei sich darüber streiten lässt, ob ich tatsächlich so wichtig bin, dass man dieses Verfahren so groß begleiten muss), sollte weitgehend neutral gehalten sein. Aber diese Neutralität gibt es im deutschen Jounalismus selbst auf regionaler Ebene so gut wie nicht mehr. Das ist etwas Persönliches. Da geht es um Eitelkeiten, da geht es um die eigene politische Weltsicht. Da geht es überhaupt nicht mehr, darum, zu schreiben, was ist.

Anabel Schunke

53,871 Aufrufe • vor 1 Jahr

Die Gesprächsführung von Dunja Hayali im Interview mit Alice Weidel war unjournalistisch und zeugte erneut von handwerklichem Versagen. Statt aus Neugier auf den AfD-Parteitag und echten kritischen Nachfragen gespeist zu sein, folgte sie einem ideologischen Fragenkatalog, den eine links ausgerichtete Redaktion vorgegeben hatte – und den Hayali abgesegnet haben muss. Die ersten Fragen zu Wahlprozenten und Wiederwahlergebnissen von Weidel/Chrupalla waren schlicht irrelevant. Danach setzte Hayali zur üblichen »Rechtskeule« an, brachte Sellner, Höcke und Extremismus – und mischte eigene parteiische Wertungen (»Die Zuschreibung des Verfassungsschutzes ist richtig«, »die Opferrolle, gerne ein andermal«, Möller in einer Kontinuität mit Neonazis) mit Suggestivfragen. Das ist nicht nur wenig clever (weil es dem Gesprächspartner nichts entlockt), sondern verhindert von vornherein jedes echte Gespräch. Wichtige und naheliegende Fragen blieben hingegen komplett aus: Wie will die AfD trotz Mainstream-Ablehnung Gestaltungsmacht erlangen? Was plant sie in Ländern wie Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern? Wie steht es um die Ost-West-Konfliktlinien und die Brandmauer-Debatte? Wie will sie neue Wählergruppen erschließen? Stattdessen wirkte das Gespräch wie ein Tribunalversuch, dessen einziges Ziel es war, Weidel in die Defensive zu drängen und ihr Dinge in den Mund zu legen. Hayali würde ein derartiges Interview mit keinem anderen wiedergewählten Parteivorsitzenden führen. Das Ergebnis ist eine so offensichtlich voreingenommene Gesprächsführung, dass sie für kritische Zuschauern kaum Erkenntnis bringt, sondern vor allem Trotz erzeugt. Und: Es ist journalistisch extrem dünn, wie schon mehrfach bei Hayali.

Jan A. Karon

292,086 Aufrufe • vor 2 Tagen