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Bürgergeld = Migrantengeld – Leistungsnehmer überwiegend Nicht-Deutsche Das Bürgergeld, das bald einen neuen Alibi-Namen bekommt, ist in Wahrheit kein Bürgergeld, sondern Migrantengeld. Von rund 5,7 Millionen Empfängern sind 4,8 Millionen Ausländer oder haben einen Migrationshintergrund. Nur eine Minderheit sind Deutsche ohne Migrationsgeschichte. Ein Bürgergeld-Ehepaar mit vier Kindern kassiert z.B....

24,503 views • 8 months ago •via X (Twitter)

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Bürgergeld-Familie erhält 6000€ monatlich Ich rede mir seit fast 10 Jahren genau über diese Dinge den Mund fusselig, aber bei vielen Deutschen scheint das immer noch nicht angekommen zu sein: Ein solcher Sozialstaat ist auf Dauer bei dieser Zuwanderung nicht mehr zu finanzieren Der Großteil der Zuwanderung erfolgt aus Ländern, in denen bildungsferne, kinderreiche Familien die Regel sind. Menschen, die ganz oft weder die Bildung und Qualifizierung besitzen, um hier von einer ihrer eigenen Hände Arbeit leben zu könne noch den Anspruch haben, dies zu tun bzw. überhaupt kein Bewusstsein dafür besitzen, dass so etwas wie eine Solidargemeinschaft nur funktioniert, wenn wirklich nur diejenigen Sozialleistungen beziehen, die wirklich nicht arbeiten könnten. Dass das Geld zur Finanzierung dieses Sozialstaates auch erwirtschaftet werden muss und nicht auf Bäumen wächst. Also müsste man Druck auf diese Menschen ausüben, damit sie jeden noch so kleinen Job annehmen. Aber: Ein System, das dich sofort mit deiner siebenköpfigen Familie durchfüttert, das dir, egal wie hoch die Miete ist, diese übernimmt, dir das Schulessen, die Schulmaterialien, Klassenfahrt, einfach alles für die Kinder bezahlt, wofür du als Arbeitnehmer selbst aufkommen müsstet, das jede Strompreiserhöhung und Inflation abfedert, während die arbeitende Bevölkerung für all das ohne üppigen Anstieg des Gehalts stemmen muss, setzt einfach keinerlei Anreize für diese zum großen Teil bildungsfernen Schichten, eine Arbeit aufzunehmen. Das alte Versprechen, dass es einem mit Arbeit besser geht, stimmt nicht mehr. Es stimmt nicht für die Geringverdiener und es stimmt nicht mal mehr für die Mittelschicht, wenn man sich solche Summen anguckt. Denn macht euch klar: Um 6000€ netto rauszuhaben, müsstest ihr um die 12.000€ Brutto verdienen. Wer tut das hier noch? Selbst wenn beide Vollzeit arbeiten und einen „guten“ Job haben? Wer aus der Mittelschicht kann sich hier noch fünf Kinder leisten? Das ist utopisch. Die Wahrheit: Außer Vermögende und Bürgergeld-Empfänger kann das keiner mehr. Und warum? Weil die Leute horrende Steuern- und Abgaben zahlen müssen, um wiederum Leute zu finanzieren, wie diese Bürgergeld-Familie. Das System wird implodieren. #lanz

Anabel Schunke

273,031 views • 1 year ago

Das ZDF blendet in seinem Beitrag 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr ein. Für Zuschauer entsteht so der Eindruck, das sei der große Posten. Tatsächlich sind diese 30 Milliarden nur das Sondervermögen. Im regulären Bundeshaushalt sind 2027 zusätzlich rund 109,7 Milliarden Euro für Verteidigung eingeplant, ein Drittel mehr als 2026. Hinzu kommen 11,6 Milliarden Euro für die militärische Unterstützung der Ukraine. Wir reden also über mehr als 150 Milliarden Euro für Verteidigung und militärische Unterstützung, nicht über 30 Milliarden. Zum Vergleich: Das gesamte Bürgergeld – inklusive Regelleistungen, Kosten der Unterkunft und Verwaltung – kostet den Staat rund 41 - 47 Milliarden Euro pro Jahr. Über genau diesen Betrag wird seit Jahren erbittert gestritten. Bei den Verteidigungsausgaben erleben wir dagegen den größten Aufwuchs der Bundesrepublik und im ÖRR wird das mit einer Grafik präsentiert, die den eigentlichen Umfang kaum erkennen lässt. Gleichzeitig hören wir jeden Tag: Für Schulen sei kein Geld da. Für Kitas nicht. Für Pflege nicht. Für sozialen Wohnungsbau nicht. Für die Bahn nicht. Für Kultur nicht. Für die Bekämpfung der Kinderarmut nicht. Genau deshalb braucht Journalismus Einordnung. Nicht, um Meinung zu machen, sondern damit Menschen die Größenordnungen verstehen. Eine Grafik mit 30 Milliarden Euro zu zeigen, obwohl die tatsächlichen Verteidigungs- und Militärkosten ein Vielfaches davon betragen, lässt den Umfang dieser politischen Entscheidung deutlich kleiner erscheinen, als er tatsächlich ist.

Nurder Koch

21,549 views • 1 month ago

Kita-Gebühren sind eine der unfairsten Sachen, die man Eltern in Deutschland aufbürdet. 1. Weil sie von Bundesland zu Bundesland variieren. In manchen Regionen zahlt man nichts, in anderen gehen die Kosten gerade so und wieder in anderen sind sie kaum zu stemmen. 2. Weil sie nur arbeitende Menschen betreffen. Bürgergeld-Empfänger und Asylbewerber sind davon ausgenommen. Bedeutet im Umkehrschluss: Arbeitende Eltern zahlen nicht nur die Sozialleistungen für diese Leute mit ihren Steuern. Sie zahlen auch noch für alle Eltern mit, die nicht arbeiten gehen und genau genommen ihre Kinder auch zu Hause betreuen könnten. Unfairer geht es nicht. Dabei sollte man wissen, dass die Kinder von Bürgergeld-Empfängern und Asylbewerbern in vielen Kitas sogar bevorzugt Plätze erhalten, weil es dem Staat mitunter wichtiger ist, dass diese Kinder für ein paar Stunden am Tag aus den Familien rauskommen oder der Spracherwerb auf die Kita abgewälzt wird, weil sich zu Hause keiner darum kümmert, dass die Kinder Deutsch lernen. Was mit berufstätigen Eltern ist, die dringend auf einen Kita-Platz angewiesen sind, ist oftmals zweitrangig. Tja und dann geht man arbeiten und arbeitet, im Falle der meisten Frauen, vor allem für horrende Kita-Gebühren. Das ist einfach absurd. Dieses System bestraft in einer Tour die Fleißigen und belohnt die Faulen. Und dann heißt es, Mütter sollten öfter Vollzeit arbeiten. Ja wie denn, wenn andere den Ganztagsplatz kriegen und die Anreize durch die vielen Abgaben und Gebühren ins Bodenlose sinken? Ganze Sendung: #kita #gebühren #gerechtigkeit #betreuung #eltern

Anabel Schunke

41,926 views • 6 months ago

Spahn und die #CDU haben jahrzehntelang die Masseneinwanderung mitgetragen und aktiv gestaltet. Angefangen mit Merkels „Wir schaffen das“ 2015 über offene Grenzen, Familiennachzug, Bleiberechte bis hin zu den immer neuen „Fachkräfte“-Lügen. Jetzt, wo die Messerattentate, No-Go-Areas, Parallelgesellschaften und die Überlastung von Schulen, Krankenhäusern und Sozialsystemen nicht mehr zu leugnen sind, kommen plötzlich die „harten“ Töne. Das ist kein Kurswechsel, das ist Schadensbegrenzung für die nächste Wahl. Die Union hat das alles mitverursacht und will sich jetzt als Retter verkaufen. Spahn redet von „irregulärer Migration“ und nicht von illegaler Invasion oder Überfremdung. Er spricht von „Herausforderungen für die Jugend“, nicht davon, dass deutsche Kinder in manchen Stadtteilen bereits Minderheiten in ihren eigenen Schulen sind und dass die demografische Ablösung des eigenen Volkes stattfindet. Er will „den Sozialstaat neu aufstellen“? – das ist viel zu harmlos. In Wahrheit braucht es eine radikale Priorität für Deutsche: Deutsche zuerst bei Wohnungen, Jobs, Sozialleistungen und Kindergeld. #Remigration statt „Integration“ muss das Ziel sein, nicht nur etwas mehr Abschiebung von Straftätern. Deutschland ist kein Auffanglager für die Welt. Unsere Verantwortung gilt zuerst den eigenen Bürgern und der Erhaltung unserer kulturellen und ethnischen Substanz. Der ewige CDU-Trick: Spahn ist kein Lösung, sondern Teil des Problems. Die CDU/CSU hat Deutschland in die aktuelle Lage hineinregiert. Wer wirklich eine Wende will, sichere Grenzen, Remigration, Leitkultur statt Multikulti, Familie und Geburtenförderung für Deutsche statt weiterer Masseneinwanderung, der findet das nicht bei den üblichen Verdächtigen aus Berlin-Mitte. Die Union will die #AfD klein halten und gleichzeitig genug „rechts“ wirken, um Wähler zu täuschen und zurückzuholen. Deutschland braucht keine neuen „Initiativen“ oder „Kurswechsel“ von gestern. Was Deutschland braucht ist ein Neuanfang und der geht nur mit der AfD! 💙💙💙

Lexa 🇩🇪

11,632 views • 4 months ago

Heute werden natürlich wieder kräftig Videos der gestrigen #Lanz-Sendung mit Ricarda Lang geteilt und klar kann man sich auf den Ausschnitt stürzen, in dem #RicardaLang zugeben muss, dass sie keine Ahnung hat, wie hoch die durchschnittliche Rente in #Deutschland ist oder als Markus Lanz ihr vorliest, wofür Deutschland alles #Entwicklungshilfe ausgibt. Aber ich finde etwas anderes viel dramatischer, weil es die ganze ideologische Ignoranz, Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit der Grünen viel mehr auf den Punkt bringt. Und das waren ihren „Lösungsansätze“ zum Thema #Migration. 1. Man muss sich mal bewusst machen, dass Frau Lang im bald 9 (!) Jahr der völlig unkontrollierten Zuwanderung noch immer über einen europäischen Verteilmechanismus als zentrale Lösung für die Begrenzung einer Migration nach Deutschland spricht. Ein Ansatz, der seit 2015 rauf- und runtergebetet wurde und nicht funktioniert, weil die anderen schlicht und ergreifend (zurecht) nicht wollen, weil Deutschland u.a. auch nichts daran ändert, seine Sogwirkung durch die Anreize des deutschen Sozialsystems einzudämmen. Die einzige Lösung, die Frau Lang als praktikabel betrachtet, ist also keine. Das heißt: Es gibt mit Frau Lang und ihrer Partei keine Begrenzung der Migration. Fertig. 2. Liegt dies - und das wurde ebenfalls gestern mehr als deutlich - vor allem daran, dass die Grünen nicht sehen, dass es überhaupt falsche Anreize durch dieses Sozialsystem gibt. Der wesentliche Pull-Faktor Sozialstaat/Bürgergeld wird auch in Jahr 9 des Zustroms negiert. Auf die Feststellung von Markus Lanz, dass das in Arbeit bringen der Migranten ja auch nicht funktionieren würde, gibt es einen ungläubigen Blick. Als Lanz ihr die Zahlen präsentiert, dass in den Niederlanden 60% der Ukrainer arbeiten und in Polen gar 90%, während es hier nicht einmal 20% sind, verweist sie auf bürokratische Hürden als Grund. Die völlig falsche wirtschaftliche Anreizstruktur, die Deutschland setzt, wird als „nach unten treten“ abgetan. 3. Für Frau Lang liegt die Lösung aller Probleme im Kontext der Migration in mehr finanziellen Mitteln. Kein einziges Mal schafft sie es, zu erkennen, dass Integration eine Frage der Masse ist und nicht eine Frage des Geldes. Selbst wenn jeder Asylbewerber irgendwo untergebracht werden kann in den Kommunen, heißt das nicht, dass jemand integriert wird. Selbst wenn du den Schulen mehr zukommen lässt, kannst du dir die Lehrer nicht wie den Rippen schneiden und löst das Problem nicht, wenn von 17 Kindern in der Schulklasse nur 6 Kinder so Deutsch sprechen, dass Unterricht möglich ist. 4. Noch immer palavert Frau Lang vom Fachkräftemangel, ohne wahrhaben zu wollen, dass selbst wenn wir bürokratische Hürden abbauen, ausländische Berufsabschlüsse samt und sonders anerkannt werden und es kein Bürgergeld gäbe, dass den Anreiz für viele, eine Arbeit aufzunehmen, gegen null steuern lässt, es einen beträchtlichen Anteil von Personen unter den Migranten, die zu uns kommen, gibt, die niemals in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren sein werden. Weil sie funktionale Analphabeten sind, weil sie in ihrem Heimatland nur die Grundschule besucht haben, über keine Qualifikation verfügen und was das entscheidende ist: zum Teil auch gar nicht in der Lage sind, hier nachträglich eine Qualifikation zu erlangen, weil es von der Arbeitseinstellung und dem kognitiven Fähigkeiten schlichtweg nicht ausreicht. Und bei all dem haben wir noch nicht einmal im Ansatz über kulturelle Kompatibilität gesprochen. Es wird immer gesagt, die Leute würden Frau Lang nur optisch angreifen und nicht inhaltlich. Hier ist meine inhaltliche Auseinandersetzung. Und sie sollte jedem klar machen, dass wir von Menschen regiert werden, die gefährlicher sind als es die AfD je sein könnte. Von Menschen, die nicht nur nicht wissen, wie hoch die #Durchschnittsrente in Deutschland ist, sondern deren ideologischer Wahn jeden Lösungsansatz in Bezug auf das größte Problem unserer Zeit verhindert.

Anabel Schunke

628,751 views • 2 years ago

Mandy hat fünf Kinder. Drei aus einer früheren Beziehung und zwei mit ihrem jetzigen Partner. Das Geld reicht vorne und hinten nicht. Die erneute Schwangerschaft beschreibt sie als Weltuntergang. Sie dachte über einen Abbruch nach. Anders als einigen anderen aus der Reality-Doku „Armes Deutschland“ muss man ihr und ihrem Partner allerdings zugutehalten, dass ihr Partner Vollzeit als Dachdecker arbeitet. Das Geld, das er verdient, reicht aber im Endeffekt quasi nur für die Miete. Was mich an diesen Sendungen generell jedoch annervt: 50% der Bürgergeldempfänger in Deutschland haben nicht mal einen deutschen Pass. Rechnet man noch diejenigen dazu, die Migrationshintergrund, aber einen deutschen Pass haben, kommt man locker auf eine komfortable Mehrheit von Menschen mit Mihigru unter den Bürgergeld-Empfängern. In solchen Sendungen sieht man aber grundsätzlich und ausschließlich nur Deutsche ohne Migrationshintergrund. So wird der Eindruck vermittelt, nur Deutsche seien faul und nehmen den Sozialstaat aus. Was man Mandy dennoch vorwerfen kann, ist der lasche Umgang mit Verhütung. Wer vier ungeplante Kinder kriegt, obwohl es angeblich finanziell nicht geht, der hat halt einfach keinen Bock auf Verhütung. Und egal wie sparsam die Familie leben muss…am Ende weiß Mandy halt, dass der Steuerzahler auch für ihr fünftes Kind irgendwie aufkommt bzw. aufgestockt wird. Sie lässt sich also, wie viele kinderreiche Bürgergeldempfänger, ihr Lebensmodell, das sie sich eigentlich nicht leisten kann, von arbeitenden Menschen bezahlen, die sich oft schon das zweite Kind verkneifen. Wobei dieses kinderreiche Familienmodell bei anderen natürlich noch öfter vorkommt. Aber die bekommen wir ja nicht zu Gesicht 😜

Anabel Schunke

142,657 views • 2 years ago

Jürgen Milski präsentiert hier 17 Seiten und kommt zu seiner großen Botschaft: 9 Milliarden Euro gehen ins Ausland, während angeblich unser Renten- und Gesundheitssystem kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das klingt natürlich gewaltig. Vor allem, wenn man seinen Zuschauern nicht erklärt, was diese 9 Milliarden überhaupt darstellen. Auf den gezeigten Seiten stehen nämlich vollkommen unterschiedliche Finanzierungsformen nebeneinander: Zuschüsse, Investitionen, Beteiligungen, Garantien und Darlehen. Dazu kommen Projektvolumina, die nicht automatisch Ausgaben eines einzelnen Jahres sind. Ein Darlehen ist kein Geschenk. Eine Garantie ist keine ausgezahlte Summe in gleicher Höhe. Eine Beteiligung ist nicht einfach verlorenes Geld. Und ein Projektvolumen ist nicht automatisch das, was Deutschland jedes Jahr dafür bezahlt. Aber wirft man all das zusammen und schreibt anschließend „9 Milliarden gehen ins Ausland“ darüber, bekommt man natürlich genau die Zahl, die man braucht, um Menschen wütend zu machen. Und genau darum geht es bei solchen Videos. Nicht um Einordnung, sondern um das bekannte Bild: Für die da draußen ist Geld da, für euch nicht. Nur wird diese Logik erstaunlich selektiv angewendet. Deutschland plant für 2027 allein im Verteidigungsetat 109,7 Milliarden Euro. Dazu kommen weitere Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Mehr als das Zwölffache von Milskis dramatisch präsentierten 9 Milliarden. Wo ist da das Video darüber, dass unser Gesundheitssystem angeblich zusammenbricht? Wo ist da die Frage, ob unsere Rentner dieses Geld nicht dringender brauchen? Wo sind die 17 Seiten? Und noch interessanter wird es beim Thema Erbschaften. Das DIW hat berechnet, dass der Abbau bestehender Steuervergünstigungen bei der Erbschaftsteuer das Steueraufkommen um rund 7,8 Milliarden Euro pro Jahr erhöhen könnte. Fast die Größenordnung dieser kompletten 9 Milliarden. Der überwiegende Teil dieser zusätzlichen Einnahmen würde bei sehr großen Übertragungen anfallen. (DIW Berlin) Auch darüber sehe ich von Jürgen Milski erstaunlich wenig Empörung. Keine 17 Seiten. Kein großes „Deutschland kann sich das nicht mehr leisten“. Keine Rentner, die plötzlich als Vergleich herhalten müssen. Stattdessen zeigt man auf Mosambik, Peru, Indien oder Jordanien und erzählt den Leuten, dort verschwinde das Geld, das ihnen angeblich hier weggenommen wird. Und dann kommt noch die Behauptung, jedes Jahr würden 300.000 Deutsche das Land verlassen, weil sie sich das Leben hier nicht mehr leisten könnten. Auch dafür bleibt der entscheidende Beleg aus. Eine Zahl über Auswanderung sagt nämlich noch lange nicht, warum Menschen auswandern. Das ist das eigentliche Muster dieses Videos: Eine möglichst große Zahl nehmen. Unterschiedliche Finanzierungsformen zusammenwerfen. Den Kontext weglassen. Das Ausland danebenstellen. Dann Rentner und Kranke erwähnen. Fertig ist die Empörung. Jürgen Milski nennt das Recherche. Ich nenne es eine ziemlich dreiste Art, Menschen mit Zahlen eine Geschichte zu verkaufen, die diese Zahlen so gar nicht erzählen. Denn 9 Milliarden fürs Ausland sind plötzlich der Untergang Deutschlands. Über 100 Milliarden für Verteidigung? Offenbar kein Beweis dafür, dass für unsere Rentner nichts mehr da ist. Fast 8 Milliarden mögliche Mehreinnahmen durch den Abbau von Steuerprivilegien bei Erbschaften? Offenbar auch kein Grund für ein Wutvideo. Der Aufreger entsteht also nicht dadurch, wie viel Geld Deutschland ausgibt oder nicht einnimmt. Der Aufreger entsteht offenbar erst dann, wenn man das Wort „Ausland“ davorschreiben kann. Und genau deshalb ist dieses Video keine Aufklärung. Es ist Stimmungsmache mit Zahlen.

Nurder Koch

19,575 views • 11 days ago

Hier ist die EHRLICHE Rede zum #Stadtbild, die Friedrich Merz sich niemals trauen würde zu halten. Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ‘89. Diese Sätze lauten: “Wir sind das Volk” und “Dem deutschen Volke”. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche. Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zu allererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion, bei uns ist es das Christentum, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk. Wir sind auch ein gastfreundliches Volk. Wir sind bereit unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert. Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben. DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen Whatsapp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben. Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat. Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag. Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden. Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt. Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältig, finanziell, wirtschaftlich und kulturell. Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist. Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss. Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind. Es kommen illegal zu uns Menschen, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie “Gruppenvergewaltigung” bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-Go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist. Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren. Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen. In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord – in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren. Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren. Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun “Stadtbild” nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt. Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen. Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist. Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder. Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.

Julian Reichelt

199,575 views • 10 months ago

Die Deutschen fühlen sich immer unsicherer. Mittlerweile haben 38% der Bürger hierzulande Angst, Opfer einer Straftat zu werden. 2018 waren es noch 28 Prozent. Ein Grund könnten nicht nur steigenden Zahlen im Bereich der Gewaltkriminalität sein, die das BKA jüngst vorstellte, sondern auch das, was man tagtäglich auf den Straßen erlebt. Da hilft es auch nicht, wenn Nancy Faeser die Implosion der inneren Sicherheit mit einem Grinsen vorstellt oder uns „Experten“ im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk erzählen, dass es wahrscheinlicher ist, an Grippe als an einem Terroranschlag zu sterben. Ich möchte an dieser Stelle aber noch einen weiteren Gedanken einführen, der über die nachweisliche wachsende Unsicherheit durch die Migration hinausgeht. Es ist das, was der Harvard-Professor Robert Putnam einst „soziales Kapital“ nannte. Quasi eine Art Klebstoff, der Gesellschaften zusammenhält. Dieser Klebstoff löst sich in multikulturellen Gesellschaften auf. Das Vertrauen nimmt, aufgrund der Unterschiedlichkeit der Menschen, nachweislich ab. Natürlich spielen auch Gründe wie die zunehmende Individualisierung in modernen Industrienationen und die Abnahme von Vereinstätigkeiten und anderem eine Rolle, aber vor allem werden wir uns immer fremder, weil wir tatsächlich Fremde sind. Weil Integration viel zu oft scheitert. Weil wir oftmals nicht mal mehr eine gemeinsame Sprache sprechen. Wer sich nicht „versteht“, wer nicht dieselben Werte teilt, wer in völlig verschiedenen Kulturen lebt, der misstraut sich eher als Menschen, die einander kulturell ähneln. Man muss kein Genie sein, um auf diese Formel zu kommen. Und doch wird sie weitgehend in der Debatte ignoriert. In der Folge schwindet das, was uns im innersten Zusammenhält: Unsere gemeinsame Identität und damit unser Gemeinsinn, unsere Solidarität miteinander. Es ist vor diesem Hintergrund nicht nur nicht verwunderlich, dass das Sicherheitsgefühl nicht nur durch tatsächliche Taten tangiert wird, sondern auch durch gefühlte Unsicherheit durch Fremdheit und Misstrauen leidet. Des Weiteren erklärt das, neben anderen Gründen auch, weshalb nur 17% Prozent der Deutschen bereit wären, dieses Land im Falle eines Angriffs zu verteidigen. Weil man nicht mehr weiß, für was man das tut und für wen. Weil es kein Sicherheitsgefühl, kein Vertrauen mehr ineinander und keine gemeinsame Identität mehr gibt.

Anabel Schunke

103,857 views • 1 year ago