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.CBS hat Simulation zum gestrigen Vorfall über dem Schwarzen Meer mit einer US-Kampfdrohne vom Typ MQ-9 Reaper veröffentlicht. Bezeichnend: Selbst in der Simulation trägt diese 4 Hellfire-Raketen. Man stelle sich 🇺🇸Reaktion auf 🇷🇺Kampfdrohne in Gewässern vor #Miami vor...

113,731 views • 3 years ago •via X (Twitter)

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Liebe tagesschau, dass Israel erst „jetzt heftig zurückfeuert“ ist einfach Desinformation. Schon vor den jüngsten Angriffen gingen 81% der Angriffe (ACLED) und 95% der Todesopfer (Haaretz הארץ) zwischen Israel und Hisbollah seit dem 7.10. auf das Konto der israelischen Armee. Auch schon vor dem 7.10. gab es 2023 mehrere tödliche Vorfälle entlang der israelisch-libanensischen Grenze. Israelische Kampfjets und Drohnen verletzten seit Jahren fast täglich den libanesischen Luftraum und terrorisierten mit Überschallflügen die libanesische Bevölkerung. 22.111 solcher Vorfälle soll es in den letzten 15 Jahren gegeben haben. Am 8.8.23 drohte Israels Verteidigungsminister Gallant, Libanon zurück in die Steinzeit zu schicken. Die Liste lässt sich noch lange fortsetzen: Der Bau von Israels Grenzmauer zum Libanon, der teils auf libanesischem Gebiet verläuft... Die unzähligen Male, die Libanons Regierung (vergeblich) darauf hinwies, dass Israel regelmäßig UNSCR 1701 verletzt (die Resolution, die den Krieg von 2006 beendete)... Die regelmäßigen Angriffe auf Hisbollah-Ziele in Syrien... Die fortgesetzte völkerrechtswidrige Besetzung der Schebaa-Farmen... Und natürlich hängt die aktuelle Gewalt vor allem mit dem Krieg in Gaza zusammen. Aber eigentlich braucht man euch das alles gar nicht zu erzählen, liebe tagesschau. Denn über Vieles davon habt ihr selbst berichtet (wenn auch sehr bruchstückhaft). Umso schlimmer ist es, dass ihr eurem Publikum nun offenbar bewusst die Unwahrheit erzählt.

Fabian Goldmann

90,443 views • 1 year ago

Zieht euch das mal rein! Kennt ihr das schon? Am Ende der Umkehrschluss, da kommt es Dicke! Bei dem #csdmuenchen, auch genannt PrideWeek oder LGBT-Parade in #München war der ukrainische Sänger #Melovin zu Gast, der ein Lied über Stepan #Bandera (war Nazi und Antisemit in Reinform) als „unseren Vater“ sang. Das Lied löste Begeisterung der Menge aus, die mit „Wir werden für die #Ukraine kämpfen“, skandierte. Werte Stadt München ... das ist ein ENTSETZLICHER Vorfall. Warum habt ihr das zugelassen? Das muss verfolgt und thematisiert werden. München!! Stellen sich Fragen. Ist das Publikum so dumm und ungebildet, um nicht zu wissen, was sie da bejubeln? Wenn dem so ist, dann wissen wir u.A., was Hass und kriegsgeilheit begründet. Oder weiß das anwesende Klientel, was sie da bejubeln? Das will ich wiederum gar nicht wissen. Das wäre superpervers. Sind die Tanzenden die geboosterten, die blind allem nachgeifern, was man ihnen vorgibt? Oder sind sie selbst voll #Nazi? Ist diese bunte Szene von diesem Gedankengut durchsetzt, beschuldigen sie deswegen andere dessen, um sich selbst zu tarnen? Irgendwas von dem muss es ja sein. Man stelle sich nur im Umkehrschluss vor, wenn #AfD Wähler, Mitglieder, Politiker solche Parolen bejubeln würde? Ja richtig, man kann es sich nicht vorstellen, was da los wäre! Nicht zuletzt ... zwar kann man sich über Musikgeschmack nur schwer streiten, klar ... aber ich persönlich finde dieses Lied, diesen Sound schon an sich ekelhaft....

M. Markert

63,487 views • 3 years ago

Heutiges Armutszeugnis für Deutschland: In der Studentenstadt Göttingen zeigt sich heute wieder sinnbildlich, was in unserer Gesellschaft falsch läuft: Querdenker haben eine Demo mit dem Titel „Politik gegen das Volk?“ angemeldet. Daraufhin erscheinen doppelt so viele Linke wie Querdenker, machen Nazi-Vergleiche, schwurbeln von vermeintlichem anti-muslimischem Rassismus und schreien „Alerta, Alerta Antifascista“. Ich stehe vor der Demo-Bühne, auf der eine junge Muslima sich selbst als Opfer eines neuen Nazi-Regimes stilisiert und davon schwurbelt, dass die Meinungsfreiheit der islamischen Bürger „nach und nach eingeschränkt“ wurde und ihr Ruf „medial und politisch mit den schlimmsten Diffamierungen geschädigt“ worden sei. Eine Kommilitonin mit Palästina-Tuch entdeckt mich dabei, wie ich vor der Bühne meiner journalistischen Arbeit nachgehe. Erst starrt sie mich minutenlang zusammen mit anderen Pali-Tuch-Trägern aggressiv an. Später flüstert sie einem kahlköpfigen Mann in schwarzen Klamotten etwas zu. Kurz darauf geht dieser zu einer Ordnerin und bittet darum, dass ich rausgeworfen werde. Tatsächlich werde ich nicht rausgeworfen, dafür steigen aber schlagartig Antifa-Aktivisten auf die Bühne und filmen mich in offensichtlicher Weise. Für mich als schwarze Frau wird immer mehr klar, wer die wahren Rassisten in dieser Gesellschaft sind. Es ist nicht die Mutter, die Angst hat, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von einem Migranten belästigt wird und deshalb AfD wählt. Es ist nicht der alte Mann, der nicht möchte, dass aus seiner Wohnung nach 30 Jahren eine Flüchtlingsunterkunft wird. Es sind Menschen wie heute, junge gehirngewaschene Studenten mit schwarzer Kleidung, die eine dunkelhäutige Reporterin auf einer Demo für „Solidarität“ und „Gerechtigkeit“ belästigen, ihr hinterherspionieren und sie einschüchtern wollen. I'm doing my job regardless.

Joelle Rautenberg

40,114 views • 1 year ago

Wenn jüdische Kinder aus einem Flugzeug geworfen werden – und Europa schweigt Über 50 jüdische Kinder wurden aus einem Flugzeug der spanischen Airline Vueling entfernt, weil sie auf Hebräisch gesungen haben. Ihr Betreuer, der Leiter eines Ferienlagers, wurde direkt vor ihren Augen verhaftet. Dieser Vorfall ist kein Missverständnis, kein Einzelfall, kein kulturelles Aneinander-Vorbeireden. Er ist Ausdruck eines Antisemitismus, der nicht nur schamlos geworden ist, sondern zunehmend staatlich geduldet und gesellschaftlich legitimiert wirkt. In Spanien sind antisemitische Vorfälle seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 um 321 Prozent gestiegen. Das meldet das Antisemitismus-Observatorium – eine Zahl, die für sich spricht. Der Hass auf Juden hat sich nach dem schlimmsten Massaker an Jüdinnen und Juden seit der Schoah nicht etwa in Mitleid, Solidarität oder Schutz verwandelt, sondern in eine neue, erschreckende Welle der Ablehnung, der Hetze und der Gewalt. Genährt durch soziale Netzwerke, durch einseitige Berichterstattung und durch eine Rhetorik, die Antisemitismus hinter politischer Kritik versteckt. Besonders beunruhigend ist, wie wenig Aufmerksamkeit ein solcher Vorfall in den deutschen Medien erfährt. Weder die Tagesschau noch das heute journal oder andere öffentlich-rechtliche Formate berichten darüber. Es ist, als ob diese Realität nicht in das gewünschte Weltbild passt. Als ob jüdische Kinder, die in Europa diskriminiert werden, nicht die "richtigen" Opfer sind. Dabei ist die Lage klar: Wer jetzt schweigt, stellt sich an die Seite des Antisemitismus. Wer solche Vorfälle ignoriert, trägt dazu bei, dass sich der Hass weiter normalisieren kann. Antisemitismus verbreitet sich derzeit wie ein Hurrikan – mit einer Geschwindigkeit und Intensität, die erschreckt. Und jedes Schweigen, jedes Zögern, jede Relativierung macht diesen Sturm stärker. Jüdisch zu sein ist kein Verbrechen. Antisemitismus ist eines. Und das Mindeste, was eine demokratische Gesellschaft tun sollte, ist, die Stimme zu erheben – laut, klar und unmissverständlich. #NieWiederIstJetzt #Antisemitismus #JüdischesLeben #Vueling #Hebräisch #WeRemember #Solidarität #Zivilcourage #ÖRR #Tagesschau #HeuteJournal #MoralischePflicht #SchweigenIstMitschuld #JudenhassBenennen tagesschau | ZDFheute | Vueling Airlines

Zeev Rosenberg

43,178 views • 11 months ago

💥🎉 Sensationsmeldung 🎉💥 Der Damm ist gebrochen: Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH März 2026 Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht. Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe. Er sitzt in Ostfriesland. Aurich: Wo der Mut begann Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr. Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2. Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen. Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab. Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen. Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten: 1. Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen. 2. Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil. 3. „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht. Was das für Millionen Geimpfte bedeutet Mehr

K.Koenig No time to die

48,299 views • 3 months ago

Europaabgeordnete aus Polen hat im Europäischen Parlament Flagge der ukrainischen Nazis zerrissen Vor dem Hintergrund einer Welle der Erkenntnis in Polen über den nazistischen Charakter des derzeitigen politischen Regimes in der Ukraine werden von polnischen Politikern immer mehr Protestaktionen unternommen. Die Abgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik hielt auf der Tribüne des Europäischen Parlaments eine Rede, in der sie die anderten Abgeordneten daran erinnerte, womit sich die "ideologischen Inspiratoren" der derzeitigen ukrainischen Regierung während des Zweiten Weltkriegs beschäftigt hatten. Sie erinnerte daran, wie die Unmenschen, die von der derzeitigen ukrainischen Regierung als Helden bezeichnet werden, Menschen bei lebendigem Leib zersägten, Frauen ermordeten und Kinder mit Heugabeln aufspießten, und wie Selenskij heute militärische Einheiten nach diesen Personen benennt und sie als Helden der modernen Ukraine verherrlicht. Die Abgeordnete wies darauf hin, dass es keinen Unterschied zwischen SS-Angehörigen und diesen Menschen gebe, und erklärte, dass dieses Thema in keinem einzigen Bericht über die Ukraine in Europa angesprochen werde. Am Ende ihrer Rede zerriss die Abgeordnete die Flagge der Bandera-Ukraine. Nun, es hat gerade einmal fünf Jahre gedauert, bis zumindest Polen, das am meisten unter dem ukrainischen Nazismus gelitten hat, die Augen geöffnet hat und erkennen konnte, welche Ideen derzeit in der modernen Ukraine gepflegt werden.

Alina Lipp

11,656 views • 7 days ago

🇩🇪 Du willst Teilzeit arbeiten. Dein Vater nennt dich faul. Du sollst dankbar sein, dass du überhaupt einen Job hast. Genau dieser Vorwurf läuft gerade auf jedem Boomer-Stammtisch. Junge Leute seien weichlich, würden alles geschenkt wollen und säßen lieber auf TikTok als im Büro. ⚠️ Diese Generation ist weiter als wir denken. Sie hat das System durchschaut und hört auf, sich anzupassen. Sie fragt stattdessen, warum sich das überhaupt noch lohnen soll. Hier ist die Rechnung, die dein Vater nie gesehen hat. 1971 verdiente ein durchschnittlicher Vollzeit-Beschäftigter in Deutschland 1.244 DM brutto im Monat. Heute liegt das Durchschnittsentgelt bei 4.329 Euro brutto. Klingt nach einer Versechsfachung in 55 Jahren. Inflationsbereinigt sind es 69 Prozent real mehr. Knapp ein Prozent pro Jahr. Drei Generationen Arbeit für ein Drittel mehr Kaufkraft. Während dein Lohn sich versechsfacht hat, haben sich die Verbraucherpreise in Deutschland vervierfacht. Eine D-Mark von 1971 hat heute die Kaufkraft von etwa 25 Pfennig in damaliger Währung. Drei Viertel deines Geldwerts sind über die Jahrzehnte verdampft. Jetzt kommt der Teil, den die Boomer verschweigen. Mit einem Durchschnittslohn 1971 konnte ein einziger Verdiener eine Familie tragen, eine Mietwohnung halten und am Wochenende verreisen. Heute reichen oft nicht einmal zwei Vollzeit-Einkommen für die gleiche Lebensqualität. Wer in München, Hamburg oder Berlin eine Familienwohnung mietet, gibt dafür schnell die Hälfte seines Nettos aus. Was sich versechsfacht hat im Lohn, frisst dir die Vermieterin mit dem ersten Lastschrift-Lauf direkt wieder vom Konto. Generation Z arbeitet doppelt so lange für ein Drittel mehr Kaufkraft als ihre Großeltern. Genau das, was Boomer "Faulheit" nennen. Karriere statt Kinder ist nüchternes Kopfrechnen. Miete plus Kita verschluckt das zweite Gehalt komplett, bevor es überhaupt auf dem Konto landet. Ich bin Generation Y. Wir sind die Übergangs-Generation. Erzogen mit dem Narrativ, dass harte Arbeit reicht. Aufstieg durch Schule, Studium, festen Job. Bei uns kam der erste Bruch. Wir haben gemerkt, dass die Eltern-Logik bricht. Trotzdem haben wir weitergemacht. Studiert. Schulden gemacht. Gehofft. Generation Z hat sich das Schauspiel gespart. Sie hat zugesehen, wie Millennials die Verheißung von Studium und Karriere gefressen haben - und am Ende mit Studienschulden, prekären Jobs und Mieten dastanden, die ihnen jeden Vermögensaufbau verbieten. Aus einem Spiel, das mathematisch nicht gewinnbar ist, zieht sie sich zurück. Belohnungsaufschub bringt nichts mehr, also wird heute gelebt. Spieltheorie. Hartes Kalkül junger Leute, die früher rechnen gelernt haben als ihre Eltern. Was kein Boomer ausspricht: 2008 wurden die Banken mit Steuergeld einer Generation gerettet, die größtenteils noch nicht mal geboren war. Die Hypotheken und Vermögen der Alten wurden gehalten, die Inflation danach hat die Jungen getroffen. Heute beschimpft dieselbe Boomer-Generation diese Jungen als faul. Erst Bankenrettung, dann Moralpredigt. Hier ist der Teil, den auf Twitter gerade niemand ausspricht. Die Ursache liegt tiefer als Arbeitsmoral oder Wohnpolitik. Sie sitzt in der Geldordnung selbst. 1971 hat Nixon das letzte Stück Gold-Anbindung gekappt - das Bretton-Woods-System, an dem auch die D-Mark hing. Seitdem kann gedruckt werden, was Arbeit nie produzieren kann. Allein die Eurozone-Geldmenge M3 ist seit Einführung des Euro von 4,7 Billionen auf 17,5 Billionen Euro gewachsen. Fast eine Vervierfachung in 26 Jahren. Die Differenz wandert in Häuser, in Aktien, in Anlagevermögen. Nicht in deinen Lohn. Vermögenshalter ziehen seit fünf Jahrzehnten davon. Wer nur Arbeit verkauft, läuft im selben Käfig immer schneller, ohne weiterzukommen. Die Boomer-Generation hat in einer Geldordnung gearbeitet, in der Lohnsteigerung noch Kaufkraft brachte. Seit 1971 fließt der Zugewinn in Anlagevermögen. Lohn ist davon weitgehend ausgeschlossen. Du arbeitest in dieser zweiten Geldordnung. Und du hast keinen Besitz. Dein Vater hat einen. Deshalb kann er sich leisten, dich faul zu nennen. Generation Z formuliert das nicht in dieser Schärfe. Aber sie spürt es. Jeder Beitrag gegen Vollzeit als Sinn des Lebens, jede Sehnsucht nach einem Mini-Ruhestand mit 30 statt einer Karriere bis 67 ist eine Stimme gegen ein System, das die Älteren noch als Wohlstand erlebten und das die Jüngeren nur noch als Tretmühle kennen. Sie ist die erste Generation, die in Echtzeit erlebt, wie Arbeit zur reinen Lebenshaltungs-Maschine wird. Vermögensaufbau läuft nur noch über Erbschaft oder Besitz. Das Versprechen ist weg. Gebrochen von denen, die jetzt mit dem Finger auf sie zeigen. Sie spielt nach eigenen Regeln. Antwort auf eine Spielordnung, die sie nie zum Spielen eingeladen hat. Frag dich, was sie längst durchschaut hat.

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11,099 views • 1 month ago

Na, ihr Ukraine-Versteher – findet ihr das eigentlich gut? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am 25. Mai 2026 den früheren OUN-Führer Andrij Melnyk (Andriy Melnyk) mit vollen staatlichen Ehren auf dem Nationalen Militärischen Gedenkfriedhof bei Kiew umbetten lassen. Selenskyj persönlich nahm teil und erklärte, Melnyk sei „in eine andere Ukraine zurückgekehrt – nicht in die, die er verlassen musste, sondern in die, von der er geträumt hat“. Er bezeichnete dies als ersten Schritt zu einem „Pantheon der Helden“. Andrij Melnyk war in den 1930er und 1940er Jahren einer der zentralen Anführer der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN-M). Historiker und internationale Quellen werfen ihm und seiner Organisation vor, eng mit dem nationalsozialistischen Deutschland zusammengearbeitet zu haben – einschließlich Kontakten zum deutschen Geheimdienst Abwehr und Beteiligung an militärischen Aktionen während des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion. Teile der OUN werden mit Pogromen und Gewalttaten gegen jüdische und polnische Zivilisten in Verbindung gebracht. Trotz dieser hochproblematischen Vergangenheit – die auch von Israel und Yad Vashem scharf kritisiert wurde – ehrt die ukrainische Staatsführung ihn nun als Nationalhelden. Frage an alle Selenskyj-Fans und „Ukraine-Versteher“:Ist es wirklich eine gute Idee, ausgerechnet jetzt, während eines laufenden Krieges, einen Mann mit solcher historischer Last als Vorbild und Helden zu inszenieren? Macht das die Ukraine moralisch stärker – oder öffnet es Türen für eine extrem nationalistische Geschichtspolitik, die internationale Partner (besonders jüdische Organisationen und westliche Staaten) massiv vor den Kopf stößt? Wer das gutheißt, sollte sich nicht wundern, wenn in Deutschland und anderswo die kritischen Stimmen lauter werden.

爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Prinzessin der Sonne

22,030 views • 1 month ago

Man wirft mir vor, Staatsbürger "ethnisch und widerrechtlich zu diskriminieren". Fakt ist: aktuell ist eine massive strukturelle und teils direkte ethnische Diskriminierung der Einheimischen an der Tagesordnung: - es gibt regelmäßige Forderungen & Umsetzungsversuche von Migrantenquoten: Deutsche ohne fremde Wurzeln werden effektiv benachteiligt. - nur Deutsche ohne Migrationshintergrund sind "nicht beleidigungsfähig" ("Köterrasse"). Staatsbürger mit fremden Wurzeln werden vor Beleidigungen juristisch abgeschirmt. - Regelmäßig gibt es Förderprogramme, oder exklusive Angebote für Staatsbürger mit Migrationshintergrund- - Kinder mit Migrationshintergrund werden, wie Studien ergaben, im Schnitt bei der Notenvergabe bevorzugt. - Staatsbürger mit Migrationshintergrund dürfen ihre ethnokulturelle Identität pflegen und sogar offen (fremd)nationalistisch sein (die Grauen Wölfe sind die größte rechte Gruppe Deutschlands). Einheimische werden verfolgt, wenn sie Gruppeninteressen vertreten. - Daten zeigen, dass der derzeitige Sozialstaat faktisch eine eine Umverteilung vom einheimischen Mittelstand an Leistungsempfänger mit Migrationshintergrund darstellt. >> Das sind nur wenige Beispiele. Tendenziell werden Migranten in Deutschland auf vielen Ebenen bevorzugt. Sie kommen daher in Massen und Einheimische gehen. > Wir erleben derzeit: a) Ersetzungseinwanderung von Versorgungssuchern. b) Exodus von Staatsbürgern ohne Migrationshintergrund. >> Remigration beendet diese Missstände. Grenzen Dicht und Rückkehr der Illegalen verstehen sich von selbst. Dazu gibt es statt Multikulturalismus Leitkultur. Statt Bevorzugung, absolute Gleichbehandlung. Statt sozialer Hängematte, Leistungsprinzip. Statt Einwanderungsanreize, Rückkehranreize. Statt Interventionskriegen und feministischer Außenpolitik, Realpolitik und Hilfe vor Ort. Insgesamt führen sie dazu, dass Migrationsströme abebben und sich langsam umkehren. Anpassungsdruck und freiwillige Remigrationsangebote lassen Parallelgesellschaften schrumpfen. Strukturellen Maßnahmen betreffen alle Staatsbürger gleich. Wer ein Deutschland, das kein, von Selbsthass zerfressener Selbstbedienungsladen mehr ist nicht akzeptieren kann, wird das Land tendenziell, freiwillig verlassen. Das ist keine "Vertreibung". Damit wird lediglich ein bestehende Trend umgekehrt. Im Unterschied zu den hunderttausenden Einheimischen, die derzeit das Land verlassen, haben nichtassimilierte Fremde aber idR eine Herzensheimat, mit der sie ohnehin im engen Kontakt stehen. Gleichzeitig wird die patriotische Diaspora nach Deutschland Heimkehren (Remigration), was zu einer neuen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte führen kann. Dasselbe könnte in den Herkunftsländern der Migranten gelingen, wenn man sie unterstützt und ihnen ihre spärlichen Fachkräfte nicht abwirbt. Remigration ist der vernünftige Vorschlag zum Wohle aller.

Martin Sellner

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