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Da scheint Herr #Söder vollkommen überrascht, dass er bei einer Spendengala auch spenden soll. Wenigstens scheint ihm die genannte Summe genau so peinlich wie jedem, der weiß, dass er mit seiner Frau rund 270 Mio. € besitzt. #EinHerzfürKinder /PM

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Ein SpaceX-Ingenieur beschrieb einmal, was passiert, wenn Elon Musk einen Fehler in deiner Arbeit findet. Der Ingenieur hatte eine thermische Analyse für ein Bauteil des Raptor-Triebwerks eingereicht. Das Dokument umfasste achtzig Seiten. Es durchlief die Prüfung von drei leitenden Ingenieuren. Es wurde genehmigt und für die Umsetzung eingeplant. Zwei Tage später kam um elf Uhr abends eine E-Mail von Elon. Eine einzige Zeile. „Deine Berechnung des Wärmestroms auf Seite vierunddreißig geht von stationären Bedingungen aus, aber der Lastzyklus ist transient. Rechne es neu.“ Der Ingenieur sagte, er habe fünf Minuten lang auf diese E-Mail gestarrt. Nicht weil sie harsch war. Sondern weil sie stimmte. Die Annahme steckte tief in einer Teilberechnung, die keinem der drei prüfenden Ingenieure aufgefallen war. Elon hatte sie gefunden, in einem Dokument, das er gar nicht hätte lesen müssen, auf einer Seite, wo niemand von ihm erwartet hätte, dass er sie um elf Uhr abends an einem Dienstag gegenprüft. Er sagte, genau solche Momente seien der Grund für die Kultur bei SpaceX. Nicht weil Elon Menschen mit Reden motiviert. Er hält kaum Reden. Die Kultur entsteht, weil jeder Ingenieur weiss, dass jedes eingereichte Dokument Zeile für Zeile von einem Mann gelesen werden könnte, der genau den einen Fehler findet, den alle übersehen haben. Nicht um zu bestrafen. Sondern um zu verhindern, dass der Fehler in die Hardware gelangt. Denn Fehler in Hardware führen zu Explosionen. Die Angst gilt nicht der Kündigung. Die Angst gilt dem Gedanken, Arbeit einzureichen, die nicht das absolut Beste ist, und dass der CEO eines Sechs-Firmen-Imperiums genau den Fehler findet, den man selbst hätte erkennen müssen. Diese Angst erzeugt bessere Ingenieurskunst als jedes Motivationsposter es je könnte. 👉🏼 Eigentlich unglaublich, nicht?

Bozwy 🕊️

987,855 просмотров • 3 дней назад

Merz, dieser selbsternannte Retter der deutschen Wirtschaft, entpuppt sich einmal mehr als der ultimative Kapitulationskanzler der bürgerlichen Mitte oder besser: der Totengräber des deutschen Wohlstands aus Feigheit und Anbiederung. Am 10. März 2026 steht er da, neben dem tschechischen Premier Babis, und gibt das peinlichste Eingeständnis seit Merkels Fukushima-Panik ab: „Es wird Sie nicht überraschen, wenn ich Ihnen sage, dass ich persönlich die Einschätzung von Frau #vonderLeyen teile.“ Von der Leyen, die in Paris gerade den Atomausstieg als strategischen Fehler Europas brandmarkt und eine Renaissance der Kernenergie mit Mini-Reaktoren und weniger Bürokratie fordert, #Merz nickt brav mit dem Kopf, teilt die Einschätzung, bedauert den deutschen Irrweg und erklärt dann im selben Atemzug: „Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so.“ Das ist nicht nur Feigheit, das ist Verrat an jedem Wähler, der Merz und der Union 2025 die Stimme gegeben hat, weil sie im Wahlkampf noch von einer Prüfung eines AKW-Revivals fantasiert haben. Im Koalitionsvertrag mit der SPD? Kein Wort mehr davon. Die Sozialdemokraten wollten es nicht, also hat Merz gekuscht, wie immer, wenn es hart auf hart kommt. Stattdessen: „Wir konzentrieren uns jetzt auf die Energiepolitik, die wir haben, sie zu optimieren.“ Übersetzt: Wir fahren weiter mit teurem, wetterabhängigem Grünstrom-Chaos, Gasimporten aus aller Welt, explodierenden Strompreisen und Deindustrialisierung, obwohl Merz genau weiß, dass das ein fataler Fehler ist. Er gibt es sogar öffentlich zu! Und tut nichts. Das ist der Kern der Merz’schen Politik: Persönlich „bedauern“, öffentlich kapitulieren, den deutschen Sonderweg in die Energiearmut zementieren, während Nachbarländer wie Frankreich (mit 70 % Atomstrom), Schweden, Tschechien oder Polen ihre Reaktoren ausbauen, modernisieren und günstigen, CO₂-armen Strom exportieren, oft genau nach Deutschland. Wir importieren ihren Atomstrom, zahlen drauf und zerstören parallel unsere eigene Industrie. Merz macht sich zum Komplizen dieser Selbstsabotage, nur um die GroKo mit der SPD am Laufen zu halten und ja keine „rechten“ oder „populistischen“ Kräfte zu stärken. Die Brandmauer nach rechts ist ihm wichtiger als die Zukunft der deutschen Wirtschaft. Seit Merkel, die aus panischem Opportunismus den Ausstieg durchgepeitscht hat, regiert hier eine Kette von Politikern, die den nationalen Selbstmord orchestrieren: Ideologen, Karrieristen, Anpasser. Merz? Nur der neueste in der Reihe, ein BlackRock-Mann im Kanzleramt, der lieber mit SPD-Grünen-Kompromissen kuschelt, als für deutsche Interessen zu kämpfen. Merz hat es gerade endgültig abgewürgt. Deutschland braucht keine Bedauernis-Rhetorik sondern es braucht eine echte nationale Wende: Kernkraft zurückholen, wo immer möglich (auch mit SMR-Technologie), Energiepreise runter, Industrie retten, Souveränität statt grüner Ideologie. Merz hat gerade wieder bewiesen: Er ist nicht Teil der Lösung – er ist Teil des Problems.

Lexa 🇩🇪

12,498 просмотров • 5 месяцев назад

„Als Berlinerin und Jüdin stand ich gestern im Humboldt Forum und fühlte mich allein. Ja, Solidarität mit den Menschen in Gaza ist wichtig – aber warum schweigt man zu den Geiseln vom 7. Oktober?“ Was als unpolitische Kulturveranstaltung angekündigt war, soll sich am Samstagabend im Humboldt Forum zu einer Bühne für pro-palästinensische Parolen entwickelt haben. Die letzte Veranstaltung des Musikfestivals „Durchlüften 2025“ war gut besucht, Hinweise auf politische Inhalte gab es vorab nicht. Doch gegen Ende des Auftritts der Sängerin Gotopo rief diese mehrfach „Free Palestine“ ins Publikum und animierte die Anwesenden, den Slogan mitzurufen. „Ich begann zu filmen, als die Menge den Ruf übernahm“, berichtet eine Berlinerin jüdischen Glaubens, die anwesend war. Als sie den Tontechniker darauf ansprach, ob solche Aussagen Teil des Programms seien, bestritt dieser dies. Er behauptete, nur das Publikum habe gerufen, die Künstlerin selbst habe nichts dergleichen gesagt. Die Besucherin widersprach entschieden – vergeblich. Während des Auftritts der nächsten Band kam es erneut zu „Free Palestine“-Rufen – diesmal länger, lauter und offensichtlicher, sowohl mitten im Auftritt als auch zum Ende hin. Wieder soll der Tontechniker auf Nachfrage diese geleugneten haben, dass die Künstler die Rufe initiiert hätten. Als die Besucherin darauf bestand, dass es sich um eine klare politische Botschaft handelte, begann er offenbar mit Security-Personal zu sprechen – mit dem Ziel, sie des Saals zu verweisen. Um eine Eskalation zu vermeiden, zog sich die Frau zurück und filmte aus der Ferne weiter. Sie dokumentierte, wie weitere Künstler mit palästinensischen Tüchern auftraten und erneut „Free Palestine“-Rufe anstimmten. „Ob der letzte Act dies ebenfalls tat, weiß ich nicht, da ich die Veranstaltung vorzeitig verließ“, so die Zeugin. Besonders verstörend sei gewesen, wie viele Menschen im Publikum – darunter auch ältere deutsche Besucher – die Parolen lautstark mitriefen. „Es gab keinerlei Ausgleich in den Botschaften, etwa einen Aufruf zur Freilassung der israelischen und deutschen Geiseln vom 7. Oktober“, sagt sie. Die Frau, die während der Veranstaltung gut sichtbar einen Davidstern-Anhänger trug, fühlte sich persönlich betroffen und unwohl. „Viele Jüdinnen und Juden fühlen sich in der Öffentlichkeit inzwischen nicht mehr sicher, weil sich Teile der Kulturszene zunehmend aggressiv und einseitig positionieren. Solche Situationen verstärken das Gefühl von Ausgrenzung und Isolation. #b0908

Iman Sefati

42,188 просмотров • 1 год назад

Medien Jubeln: „Elon Musk verliert 700 Milliarden Dollar in einer Woche wegen der SpaceX und Tesla Aktie“. Wie Elon darauf reagiert kann mit dieser Anekdote schön beschrieben werden: Elon Musks erste Frau beschrieb einmal, wie es ist, ihn scheitern zu sehen. Sie sagte, dass er nicht so reagiert, wie normale Menschen reagieren. Wenn eine Rakete explodiert, schweigen die meisten Menschen im Raum. Einige weinen. Einige beginnen, den finanziellen Schaden zu berechnen. Musk zieht sein Telefon heraus und beginnt zu telefonieren. Keine emotionalen Anrufe. Ingenieursanrufe. "Was ist gescheitert? Wann können wir es reparieren? Wann ist der nächste Start?" Seine Stimme ändert sich nicht. Sein Gesicht ändert sich nicht. Die Rakete, die gerade 60 Millionen Dollar gekostet hat, liegt bereits in der Vergangenheit. Der nächste Start ist alles, was existiert. Sie sagte, es sei das Beunruhigendste, was sie je erlebt habe. Nicht, weil er kalt ist. Weil er wirklich nicht betroffen war. Der Fehler wurde nicht als Fehler registriert. Er wurde als Daten registriert. Ein Experiment, das Ergebnisse hervorbrachte. Ergebnisse, die das nächste Experiment beeinflussen. Deshalb gewinnt er. Nicht, weil er nicht versagt. Er scheitert spektakulärer als jeder andere in der Geschichte. Er gewinnt, weil das Scheitern keinen psychologischen Raum einnimmt. Die meisten Menschen verlieren nicht, weil sie scheitern, sondern weil sie Wochen damit verbringen, das Scheitern zu verarbeiten, bevor sie wieder handeln. Musk verbringt null Sekunden damit. Die Lücke zwischen dem Scheitern und dem nächsten Versuch ist ein Anruf. 👉🏼 Wird es Elon Musk schaffen, den Mars zu besiedeln?

Bozwy 🕊️

530,227 просмотров • 12 дней назад